Ablösung Beibuch

Investitionsbank Schleswig-Holstein, vertreten durch die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR

Ablösung Beibuch:
Ausgangslage:
Die IB.SH betreibt heute für abgeschriebene Darlehen ein Beibuch auf dem ehemaligen Bestandsführungssystem der AS/400.
Nach der Migration des aktiven Bestands der Darlehen in das SAP-ABAKUS-System ist das Beibuch eine der letzten verbliebenen produktiven Anwendung auf der AS/400 und verhindert damit ihr Abschalten.
Das Beibuch soll daher in das SAP-ABAKUS-System portiert werden. Die Daten sollen entsprechend historisiert (Voraussetzung für belastbare Forderungsberechnung) migriert werden. Alle heute existierenden Funktionen sollen zukünftig mit dem SAP-ABAKUS-System durchgeführt werden können.
Die IB.SH wünscht sich eine Portierung und eine Datenmigration inkl. der Wiederherstellung der notwendigen Korrespondenz möglichst nah an der heutigen Anwendung.
Die Buchhaltung wünscht darüber hinaus eine Erweiterung um die automatische Übernahme der Buchungen aus dem Beibuch ins SAP-FI sowie die maschinelle Überwachung der Abführungen und der Zahlungen an die Geldgeber.
Eine Vorstudie liegt vor.
Die Entwicklung (Portierung und Integration) umfasst die Vervollständigung der Vorstudie zu einem Fachkonzept (Eingabemasken und Buchungsschemata), die DV-/Migrationskonzepte, die Umsetzung von 10 Masken und Dialogen für insgesamt 47 zu unterstützende Anwendungsfälle, die Erstellung des Finanzstromrechners und der Forderungsaufstellung, die Zahlungsaufteilung, die Umstellung des Schriftverkehrs und die interne QS (Entwicklertest) sowie alle im Projekt zu planenden Aspekte.
Anforderungen an Ziellösung:
Die Umsetzung soll:
— die Portierung der Beibuchanwendung als 1:1-Modell der AS/400 Anwendung nach SAP,
— die Integration der Bestandteile, die heute auch auf der AS/400 zur Verfügung stehen (Schriftverkehr, Leitkartenfunktionen, e-Akte und Workflow als interner Vermerk),
— Migration der Daten aus der AS/400 nach SAP,
— die Migration von Geschäftspartnern in ein bestehendes Produktionssystem unter Berücksichtigung von im Zielsystem bereits vorhandener Partner,
— die Erstellung eines Finanzstromrechners für die Verzinsung der fälligen Forderungen sowie dessen Abgleich mit den bisherigen Ergebnissen des AS400-Beibuchs,
— die zusätzliche Bereitstellung der nicht zu migrierenden Beibuch-Daten in Form von Excel / PDF-Downloads, um die endgültige Abschaltung der AS400 zu ermöglichen,
umfassen.
Die Portierung der eigentlichen Anwendung soll und kann weitestgehend 1:1 erfolgen. Darüber hinaus muss das Beibuch jedoch in die SAP-Welt integriert und migriert werden (Datawarehouse, Posteingangsbearbeitung, Workflow, ADAS, E-Akte etc.). Da die ABAKUS Antragsverwaltung heute bereits voll integriert ist, basiert auch die Integration des Beibuchs auf der vorhandenen ABAKUS-Infrastruktur. Zukünftig wird pro Beibuchfall ein eigener Antrag in einer speziellen Förderprogrammgruppe angelegt, um die Anbindung an Schriftverkehr und Workflow sowie E-Akte nutzen zu können.
Folgende Integrationsaspekte sind bei der Portierung des Beibuchs in die bestehende ABAKUS-Landschaft der IB.SH zu berücksichtigen:
— die automatische Posteingangsbehandlung,
— die Anbindung an das optische Archiv und die E-Akte,
— die Einbindung in den Zahlungsverkehr,
— die Anbindung an das Datawarehouse,
— die Umstellung des Schriftverkehrs,
— die Terminverwaltung für Wiedervorlagen und
— die Anbindung an den Workflow.
Zur Einführung des Beibuchs muss eine Migration der Daten aus der AS/400 erfolgen. Dazu wurden die Migrationskonzepte der damaligen SAP-Migration untersucht und geprüft, welcher Aufwand hinter einer Wiederverwendung und einer Neuentwicklung der Migrationsprogramme steckt.
Die heutige komplett manuelle Handhabung der buchhalterischen Geschäftsvorfälle stellt die Einhaltung der GoB, die Revisionssicherheit, Abstimmbarkeit und Nachvollziehbarkeit durch einen hohen manuellen Aufwand mit zusätzlichen manuell geführten Exceldateien und nur zum Monatsende sicher. Die heute vorhandenen Möglichkeiten zum Löschen von Umsätzen im Beibuch und die schlechte Zuordenbarkeit zwischen Umsätzen im Beibuch und manuell gebuchten Umsätzen sowie Zahlungseingängen im FI erschweren die Abstimmung erheblich.
Die heute fast ausschließlich manuelle Erfassung der Beibuch-Buchungen im FI muss durch Schnittstellen zum Zahlungsverkehr und der Accounting-Engine abgelöst werden. Die Abbildung der Abführungen an die Geldgeber soll durch ein Abführungstool vereinfacht werden.
In der Migration sind insgesamt ca. 2 000 Geschäftspartner, die sich mit Gemeinschaftskunden und Einzelkunden zu etwa 5 000 Geschäftpartnern summieren, sowie etwa 2 000 Beibuchfälle mit rund 5 000 Forderungen zu übernehmen. Es ist zwingend zu vermeiden, dass Dubletten im juristischen System SAP-IBP erzeugt werden bzw. korrekte Daten mit fehlerhaften Daten aus dem Beibuch überschrieben werden.
Eine Auflistung der Anforderungen, die umgesetzt werden sollen, ist im Anhang der Bekanntmachung unter http://www.gmsh.de/ausschreibungen/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ veröffentlicht.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-01-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-11-30.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-11-30 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2015-11-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in Verbindung mit Software
Menge oder Umfang:
Gemäß der Angaben in ZIffer II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in Verbindung mit Software 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Investitionsbank Schleswig-Holstein, vertreten durch die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Postanschrift: Gartenstraße 6
Postleitzahl: 24103
Postort: Kiel
Kontakt
Internetadresse: http://www.ib-sh.de/ibsh-ihrefoerderbank/ 🌏
E-Mail: jasmin.erich@gmsh.de 📧
Telefon: +49 4315991518 📞
Fax: +49 4315991465 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-11-30 📅
Einreichungsfrist: 2016-01-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-12-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 236-428621
ABl. S-Ausgabe: 236
Zusätzliche Informationen
1. Fragen: Alle Fragen zum Teilnamewettbewerb sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens Freitag, 18. Dezember 2015 zu richten an: E-Mail: jasmin.erich@gmsh.de; Fax: +49 4315991465. Eingehende Fragen werden in einem Fragen- und Antwortenkatalog beantwortet und unter http://www.gmsh.de/ausschreibungen/veroeffentlichungen/bewerber-und-bieterfragen/ veröffentlicht. 2. Unterlagen: Mit dem Angebot zusätzlich zu den in Abschnitt III.2) genannten Nachweisen sind einzureichen: a) Angebot/Konzept; b) Preisblatt; c) Vertragsentwürfe; d) Verzeichnis der Unterauftragnehmerleistungen; e) ggf. Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Vorlage spätestens vor Zuschlagserteilung auf Verlangen der Vergabestelle); f) Verpflichtungserklärung (Formblatt) zur Tariftreue und Zahlung von Mindestentgelten nach dem Tariftreue und Vergabegesetz Schleswig-Holstein vom 31.5.2013 – TTG (GVOBl. Schl.-H.2013 S. 239). 3. Bewertungsmatrix: Mit den Vergabeunterlagen wird eine detaillierte Bewertungsmatrix versandt. 4. Präsentation/Verhandlungsgespräche: Die Verhandlungsgespräche/ Präsentationen sollen voraussichtlich in der 16. KW 2015 stattfinden. 5. Gewerbezentralregisterauszug: Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von 25 000 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärungen im Angebotsschreiben (wird mit den Vergabeunterlagen versandt) einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. 6. Verfahrensbeschreibung: Das vorliegende Vergabeverfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb (Vergabebekanntmachung) auf der Grundlage der VOL/A geführt. Es sind zunächst Teilnahmeanträge zu stellen, denen die geforderten Erklärungen und Nachweise zur Eignung beizufügen sind. Nach dem Ablauf der Teilnahmeantragsfrist werden nach Maßgabe der Bedingungen für die Teilnahme, also der Rechtzeitigkeit und Vollständigkeit der Bewerbungen, der Eignung sowie nötigenfalls einer Auswahl gemäß den unter IV.1.2) genannten Kriterien, die Bewerber bestimmt, die zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren aufgefordert werden. Diese erhalten die Vergabeunterlagen; ergänzende Unterlagen im Sinne von IV.3.3 sind zuvor nicht erhältlich. — Informationen im Verfahren werden grundsätzlich per Post oder direkt übermittelt, soweit nicht anders geregelt. Die Vergabestelle behält sich vor, zum Zwecke der Beschleunigung Informationen per Telefax oder elektronisch zu übermitteln oder zu fordern. Mangels entsprechender Verschlüsselungsvorkehrungen bei der Vergabestelle ist die Übermittlung von Teilnahmeanträgen oder Angeboten per E-Mail nicht möglich. Per Post oder direkt übermittelte Teilnahmeanträge sind in einer verschlossenen Sendung einzureichen und durch eine entsprechende Aufschrift („Teilnahmeantrag ZB-S0-15-1047000-4121.6 – Nicht öffnen vor Fristablauf!“) deutlich zu kennzeichnen, um die Wahrung der Vertraulichkeit zu ermöglichen. Alternativ ist auch eine Abgabe des Teilnahmeantrages über das E-Vergabesystem der GMSH möglich. Informationen erhalten Sie unter http://www.e-vergabe.gmsh.de/ Bei der Registrierung auf unserer e-Vergabeplattform fällt einmalig eine Registrierungsgebühr in Höhe von 36 EUR an. Für dieses und alle weiteren Vergabeverfahren entstehen für Sie dann keine weiteren Kosten mehr. — Durch die Stellung des Teilnahmeantrags verpflichtet sich der Bewerber, alle ihm ggf. übersandten Unterlagen einschließlich der Vergabeunterlagen vertraulich zu behandeln und den Geheimwettbewerb zu wahren. Die Vergabestelle ihrerseits wird Unterlagen der Bewerber nur für die Zwecke des Verfahrens verwenden und vertraulich behandeln. Bewerber sollten in ihren Anträgen und ggf. Angeboten eigene und fremde Geheimnisse substantiiert kennzeichnen, ansonsten kann im Rahmen des § 111 GWB von einer Zustimmung zur Einsichtnahme in einem etwaigen Nachprüfungsverfahren ausgegangen werden.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ablösung Beibuch:
Ausgangslage:
Die IB.SH betreibt heute für abgeschriebene Darlehen ein Beibuch auf dem ehemaligen Bestandsführungssystem der AS/400.
Nach der Migration des aktiven Bestands der Darlehen in das SAP-ABAKUS-System ist das Beibuch eine der letzten verbliebenen produktiven Anwendung auf der AS/400 und verhindert damit ihr Abschalten.
Das Beibuch soll daher in das SAP-ABAKUS-System portiert werden. Die Daten sollen entsprechend historisiert (Voraussetzung für belastbare Forderungsberechnung) migriert werden. Alle heute existierenden Funktionen sollen zukünftig mit dem SAP-ABAKUS-System durchgeführt werden können.
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Die IB.SH wünscht sich eine Portierung und eine Datenmigration inkl. der Wiederherstellung der notwendigen Korrespondenz möglichst nah an der heutigen Anwendung.
Die Buchhaltung wünscht darüber hinaus eine Erweiterung um die automatische Übernahme der Buchungen aus dem Beibuch ins SAP-FI sowie die maschinelle Überwachung der Abführungen und der Zahlungen an die Geldgeber.
Eine Vorstudie liegt vor.
Die Entwicklung (Portierung und Integration) umfasst die Vervollständigung der Vorstudie zu einem Fachkonzept (Eingabemasken und Buchungsschemata), die DV-/Migrationskonzepte, die Umsetzung von 10 Masken und Dialogen für insgesamt 47 zu unterstützende Anwendungsfälle, die Erstellung des Finanzstromrechners und der Forderungsaufstellung, die Zahlungsaufteilung, die Umstellung des Schriftverkehrs und die interne QS (Entwicklertest) sowie alle im Projekt zu planenden Aspekte.
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Anforderungen an Ziellösung:
Die Umsetzung soll:
— die Portierung der Beibuchanwendung als 1:1-Modell der AS/400 Anwendung nach SAP,
— die Integration der Bestandteile, die heute auch auf der AS/400 zur Verfügung stehen (Schriftverkehr, Leitkartenfunktionen, e-Akte und Workflow als interner Vermerk),
— Migration der Daten aus der AS/400 nach SAP,
— die Migration von Geschäftspartnern in ein bestehendes Produktionssystem unter Berücksichtigung von im Zielsystem bereits vorhandener Partner,
— die Erstellung eines Finanzstromrechners für die Verzinsung der fälligen Forderungen sowie dessen Abgleich mit den bisherigen Ergebnissen des AS400-Beibuchs,
— die zusätzliche Bereitstellung der nicht zu migrierenden Beibuch-Daten in Form von Excel / PDF-Downloads, um die endgültige Abschaltung der AS400 zu ermöglichen,
umfassen.
Die Portierung der eigentlichen Anwendung soll und kann weitestgehend 1:1 erfolgen. Darüber hinaus muss das Beibuch jedoch in die SAP-Welt integriert und migriert werden (Datawarehouse, Posteingangsbearbeitung, Workflow, ADAS, E-Akte etc.). Da die ABAKUS Antragsverwaltung heute bereits voll integriert ist, basiert auch die Integration des Beibuchs auf der vorhandenen ABAKUS-Infrastruktur. Zukünftig wird pro Beibuchfall ein eigener Antrag in einer speziellen Förderprogrammgruppe angelegt, um die Anbindung an Schriftverkehr und Workflow sowie E-Akte nutzen zu können.
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Folgende Integrationsaspekte sind bei der Portierung des Beibuchs in die bestehende ABAKUS-Landschaft der IB.SH zu berücksichtigen:
— die automatische Posteingangsbehandlung,
— die Anbindung an das optische Archiv und die E-Akte,
— die Einbindung in den Zahlungsverkehr,
— die Anbindung an das Datawarehouse,
— die Umstellung des Schriftverkehrs,
— die Terminverwaltung für Wiedervorlagen und
— die Anbindung an den Workflow.
Zur Einführung des Beibuchs muss eine Migration der Daten aus der AS/400 erfolgen. Dazu wurden die Migrationskonzepte der damaligen SAP-Migration untersucht und geprüft, welcher Aufwand hinter einer Wiederverwendung und einer Neuentwicklung der Migrationsprogramme steckt.
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Die heutige komplett manuelle Handhabung der buchhalterischen Geschäftsvorfälle stellt die Einhaltung der GoB, die Revisionssicherheit, Abstimmbarkeit und Nachvollziehbarkeit durch einen hohen manuellen Aufwand mit zusätzlichen manuell geführten Exceldateien und nur zum Monatsende sicher. Die heute vorhandenen Möglichkeiten zum Löschen von Umsätzen im Beibuch und die schlechte Zuordenbarkeit zwischen Umsätzen im Beibuch und manuell gebuchten Umsätzen sowie Zahlungseingängen im FI erschweren die Abstimmung erheblich.
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Die heute fast ausschließlich manuelle Erfassung der Beibuch-Buchungen im FI muss durch Schnittstellen zum Zahlungsverkehr und der Accounting-Engine abgelöst werden. Die Abbildung der Abführungen an die Geldgeber soll durch ein Abführungstool vereinfacht werden.
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In der Migration sind insgesamt ca. 2 000 Geschäftspartner, die sich mit Gemeinschaftskunden und Einzelkunden zu etwa 5 000 Geschäftpartnern summieren, sowie etwa 2 000 Beibuchfälle mit rund 5 000 Forderungen zu übernehmen. Es ist zwingend zu vermeiden, dass Dubletten im juristischen System SAP-IBP erzeugt werden bzw. korrekte Daten mit fehlerhaften Daten aus dem Beibuch überschrieben werden.
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Eine Auflistung der Anforderungen, die umgesetzt werden sollen, ist im Anhang der Bekanntmachung unter http://www.gmsh.de/ausschreibungen/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ veröffentlicht.
Referenznummer: ZB-S0-15-1047000-4121.6

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bedingungen für die Einreichung des Teilnahmeantrages:
Der gesamte Teilnahmeantrag ist vollständig in Papierform abzugeben, wenn dieser nicht über das E-Vergabesystem der GMSH eingereicht wird. Wird der Teilnahmeantrag in Papierform abgegeben, dann ist dieser zusätzlich digitalisiert auf einer CD einzureichen.
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Grundsätzlich sind als Nachweise Eigenerklärungen abzugeben. Die nachfolgend aufgezählten Nachweise und Erklärungen sind bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist bei der Vergabestelle einzureichen und müssen aktuell (nicht älter als 12 Monate, außer Diplom-Urkunden etc.) und noch gültig sein.
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Die geforderten Unterlagen sind bei Bewerbergemeinschaften für jedes einzelne Mitglied vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll; die Aufteilung der Mitglieder der Bewerbergemeinschaften zu den Leistungsbestandteilen ist anzugeben.
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Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beabsichtigt Nachunternehmer zur Auftragsdurchführung einzusetzen, hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft die von dem jeweiligen Nachunternehmer zu erbringenden Leistungen nach Art und Umfang zu benennen sowie die entsprechenden Erklärungen bzw. Nachweise auch für den jeweiligen Nachunternehmer einzureichen. Darüber hinaus hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft gegenüber der Vergabestelle bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nachzuweisen, dass ihm/ ihr die für die Auftragsdurchführung erforderlichen Mittel (personelle und technische Ressourcen) des jeweiligen Nachunternehmers zur Verfügung stehen werden. Dieser Nachweis kann insbesondere durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers geführt werden. Hierzu erfolgt ggf. eine Aufforderung durch die Vergabestelle. Der Auftraggeber behält sich die Forderung von weiteren Unterlagen von Nachunternehmern vor.
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Ausländische Bewerber können an Stelle der nachfolgenden Eignungsnachweise auch vergleichbare Eignungsnachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn sie nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderer als deutscher Sprache sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen. Sollten die geforderten Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, kann der Bewerber nicht darauf vertrauen, dass der Auftraggeber Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt; das Recht hierzu behält sich der Auftraggeber aber vor. Das Format der Unterlagen darf DIN A4 nicht überschreiten. Die einzureichenden Unterlagen sind deutlich sichtbar mit Ziffern und Buchstaben in der geforderten Reihenfolge zu kennzeichnen. Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt.
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Hinweis:
Weitergehende Unterlagen/ Informationen als diese, welche in dieser Bekanntmachung enthalten sind, werden im ersten Verfahrensschritt (Teilnahmewettbewerb) nicht versendet.
Präqualifikation:
Zum Nachweis der unternehmensbezogenen Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit kann die Bescheinigung der Eintragung in die PQ-VOL-Datenbank (www.pq-vol.de) vorgelegt werden. Darüberhinausgehend geforderte Unterlagen sind zusätzlich vorzulegen.
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1) Aussagekräftige Unternehmensdarstellung (Name, Anschrift, Rechtsform, Eigentümerstruktur, Organisatorischer Aufbau, Unternehmensgröße je Segment, Niederlassungen, Standorte in Deutschland und möglicher Kunden-Betreuungsstandort, Gründungsdatum für dieses Segment und Historie) auf max. 4 DIN A 4 Seiten
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2) Eigenerklärung, dass:
— Sie Ihren Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nachgekommen sind.
— keine Ausschlussgründe nach § 6 Abs. 5 lit. a bis lit. e VOL/A bzw. § 6 EG Abs. 4 lit. a bis lit. g und Abs. 6 lit. a bis lit. e VOL/A vorliegen.
— Sie in den letzten 2 Jahren nicht gem. § 21 Abs. 1 i. V. m. § 23 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes mit einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden sind.
3) Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist, bzw. in relevanter Weise auf den Auftrag bezogen mit anderen zusammenarbeitet
4) Eigenerklärung, dass der Auftragnehmer die Ausschreibungsbedingungen anerkennt und keine Kartellabreden, Preisbindungen oder ähnliche Abreden getroffen haben und die Wirksamkeit unternehmenseigener Allgemeiner Geschäftsbedingungen (AGB) ausschließt und, sofern diese auf der Rückseite von Geschäftsbriefen verwendet oder in sonstiger Form dem Teilnahmeantrag beigelegt werden, keine Wirkung erlangen.
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5) Eigenerklärung, dass das Gewerbezentralregister keine negativen Eintragungen enthält. Hinweis: Die GMSH wird einen Gewerbezentralregisterauszug vor Zuschlagserteilung einholen.
6) Eigenerklärung, ob – im Falle eines Auftrages – der Auftragnehmer Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
7) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren sowie den Umsatz bezüglich der Leistungsart die Gegenstand der Vergabe ist.
8) Eigenerklärung zur Erfahrung mit der Bearbeitung von abgeschriebenen Forderungen inkl. der buchhalterischen Aufgaben (Buchung, Abführung).
9) Eigenerklärung zur Vertrautheit mit den fachlichen Strukturen und Prozessen in Landesförderinstituten.
10) Eigenerklärung über 3 Referenzen der im Wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten und einschlägigen und vergleichbaren Leistungen in Bezug auf die ausgeschriebene Leistung.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
11) Eigenerklärung zur Erfahrung in der Planung, Durchführung und Controlling von Software-Projekten im SAP-Umfeld/Banking.
12) Eigenerklärung zur Erfahrung in der Management- und Systemberatung sowie im Testmanagement.
13) Eigenerklärung über gute Kenntnisse folgender SAP-Module: CML, FI, CO, GP, SAP-Workflow und ABAKUS.
14) Eigenerklärung über gute Kenntnisse im Bereich SAP-Schnittstellen: Zur Befüllung eines Warehouse-Systems unter SAP, als Anbindung an ein Korrespondenz-System unter SAP, zum Datenaustausch Zahlungsverkehr SAP, zur Befüllung eines optischen Archives.
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15) Eigenerklärung über Kenntnisse im Bereich Datenmigration auf SAP (idealerweise vom System AS 400/DB/2).
16) Eigenerklärung über idealerweise Kenntnisse in: SAP-RBD, S-Firm, ADAS, IBM-Content-Manager.
17) Eigenerklärung zu Erfahrungen in der Konzeption, Entwicklung und Einführung von Bankanwendungen.
18) Eigenerklärung zur Vertrautheit mit den technischen Strukturen und Prozessen in Landesförderinstituten.
19) Eigenerklärung zur fachlichen Qualifikation und Berufserfahrung der Mitarbeiter, die im Auftragsfall zum Einsatz kommen und Aussagen zu den berufspraktischen, auftragsspezifischen Erfahrungen – wenn möglich mit namentlicher Nennung.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften haben gesondert zu erklären, dass sie gesamtschuldnerisch haften und einen Konsortialführer zu benennen. Die Nachweise sind auch für alle Parteien einer Bietergemeinschaft vorzulegen.
Mehrfachbeteiligungen (einzeln und als Mitglied einer Bietergemeinschaft) sind unzulässig. Andere Mehrfachbeteiligungen (insbesondere als Bieter und Nachunternehmer eines anderen Bieters) sind nur zulässig, wenn die Wahrung des Geheimwettbewerbs sichergestellt ist; die Vergabestelle behält sich eine entsprechende Überprüfung und Kontaktaufnahme vor.
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Kartellrechtlich unzulässige Bietergemeinschaften unterliegen dem Ausschluss. Die Vergabestelle behält sich vor, ergänzende Erklärungen und Unterlagen zur Prüfung der Zulässigkeit abzufordern.
Im Verfahren tritt mit der Beteiligung grundsätzlich Bindung hinsichtlich der Identität des Bieters sowie der Zusammensetzung einer Bietergemeinschaft oder ggf. benannter Nachunternehmer ein; Änderungen setzen eine Zustimmung der Vergabestelle voraus, die von einer weiteren Eignungsprüfung abhängig gemacht werden kann, ein Anspruch darauf besteht nicht.
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Sonstige besondere Bedingungen:
Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, müssen die gem. § 4 Tariftreue- und Vergabegesetz Schleswig-Holstein erforderlichen Verpflichtungserklärungen mit Einreichung des Angebots abgeben. (§ 8 Abs. 1 TTG).
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Die Verpflichtungserklärung ist Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahlmatrix ist im Anhang der Bekanntmachung unter http://www.gmsh.de/ausschreibungen/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ veröffentlicht. Die Auswahl erfolgt nach einem Punktesystem.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-02-08 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (40)
2. Schlüssigkeit und Qualität des Angebotes (30)
3. Präsentation (30)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH)
Postanschrift: Fleethörn 29-31
Kontakt
Kontaktperson: Frau Jasmin Erich
Adresse des Käuferprofils: http://www.gmsh.de 🌏
E-Mail: gabriele.von.steinaecker@gmsh.de 📧

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-07-01 📅
Datum des Endes: 2017-02-28 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ZB-S0-15-1047000-4121.6
Zusätzliche Informationen
1. Fragen:
Alle Fragen zum Teilnamewettbewerb sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens Freitag, 18. Dezember 2015 zu richten an:
E-Mail: jasmin.erich@gmsh.de;
Fax: +49 4315991465.
Eingehende Fragen werden in einem Fragen- und Antwortenkatalog beantwortet und unter http://www.gmsh.de/ausschreibungen/veroeffentlichungen/bewerber-und-bieterfragen/ veröffentlicht.
2. Unterlagen:
Mit dem Angebot zusätzlich zu den in Abschnitt III.2) genannten Nachweisen sind einzureichen:
a) Angebot/Konzept;
b) Preisblatt;
c) Vertragsentwürfe;
d) Verzeichnis der Unterauftragnehmerleistungen;
e) ggf. Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Vorlage spätestens vor Zuschlagserteilung auf Verlangen der Vergabestelle);
f) Verpflichtungserklärung (Formblatt) zur Tariftreue und Zahlung von Mindestentgelten nach dem Tariftreue und Vergabegesetz Schleswig-Holstein vom 31.5.2013 – TTG (GVOBl. Schl.-H.2013 S. 239).
3. Bewertungsmatrix:
Mit den Vergabeunterlagen wird eine detaillierte Bewertungsmatrix versandt.
4. Präsentation/Verhandlungsgespräche:
Die Verhandlungsgespräche/ Präsentationen sollen voraussichtlich in der 16. KW 2015 stattfinden.
5. Gewerbezentralregisterauszug:
Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von 25 000 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärungen im Angebotsschreiben (wird mit den Vergabeunterlagen versandt) einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern.
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6. Verfahrensbeschreibung:
Das vorliegende Vergabeverfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb (Vergabebekanntmachung) auf der Grundlage der VOL/A geführt.
Es sind zunächst Teilnahmeanträge zu stellen, denen die geforderten Erklärungen und Nachweise zur Eignung beizufügen sind. Nach dem Ablauf der Teilnahmeantragsfrist werden nach Maßgabe der Bedingungen für die Teilnahme, also der Rechtzeitigkeit und Vollständigkeit der Bewerbungen, der Eignung sowie nötigenfalls einer Auswahl gemäß den unter IV.1.2) genannten Kriterien, die Bewerber bestimmt, die zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren aufgefordert werden. Diese erhalten die Vergabeunterlagen; ergänzende Unterlagen im Sinne von IV.3.3 sind zuvor nicht erhältlich.
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— Informationen im Verfahren werden grundsätzlich per Post oder direkt übermittelt, soweit nicht anders geregelt.
Die Vergabestelle behält sich vor, zum Zwecke der Beschleunigung Informationen per Telefax oder elektronisch zu übermitteln oder zu fordern. Mangels entsprechender Verschlüsselungsvorkehrungen bei der Vergabestelle ist die Übermittlung von Teilnahmeanträgen oder Angeboten per E-Mail nicht möglich.
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Per Post oder direkt übermittelte Teilnahmeanträge sind in einer verschlossenen Sendung einzureichen und durch eine entsprechende Aufschrift („Teilnahmeantrag ZB-S0-15-1047000-4121.6 – Nicht öffnen vor Fristablauf!“) deutlich zu kennzeichnen, um die Wahrung der Vertraulichkeit zu ermöglichen.
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Alternativ ist auch eine Abgabe des Teilnahmeantrages über das E-Vergabesystem der GMSH möglich.
Informationen erhalten Sie unter http://www.e-vergabe.gmsh.de/
Bei der Registrierung auf unserer e-Vergabeplattform fällt einmalig eine Registrierungsgebühr in Höhe von 36 EUR an. Für dieses und alle weiteren Vergabeverfahren entstehen für Sie dann keine weiteren Kosten mehr.
— Durch die Stellung des Teilnahmeantrags verpflichtet sich der Bewerber, alle ihm ggf. übersandten Unterlagen einschließlich der Vergabeunterlagen vertraulich zu behandeln und den Geheimwettbewerb zu wahren.
Die Vergabestelle ihrerseits wird Unterlagen der Bewerber nur für die Zwecke des Verfahrens verwenden und vertraulich behandeln. Bewerber sollten in ihren Anträgen und ggf. Angeboten eigene und fremde Geheimnisse substantiiert kennzeichnen, ansonsten kann im Rahmen des § 111 GWB von einer Zustimmung zur Einsichtnahme in einem etwaigen Nachprüfungsverfahren ausgegangen werden.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 94
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de 📧
Telefon: +49 4319884640 📞
Internetadresse: http://www.schleswig-holstein.de/MWAVT/DE/Wirtschaft/OeffentlichesAuftragswesen 🌏
Fax: +49 4319884702 📠
Name: Vergabeprüfstelle bei der Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR – Fachbereich 812
Internetadresse: http://www.gmsh.de 🌏
Fax: +49 4315991119 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101a GWB informiert.
Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 102 ff. GWB). Gemäß § 107 Abs. 3 GWB ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
1. Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe (vgl. oben unter VI.3) oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
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4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Der vorstehende Satz gilt nicht für einen Antrag auf Feststellung einer Unwirksamkeit des Vertrags nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Gartenstraße 6
Postleitzahl: 24103
Telefon: +49 4315991112 📞
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Telefon: +49 4315991518 📞
Fax: +49 4315991465 📠
Quelle: OJS 2015/S 236-428621 (2015-11-30)