Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) als Auftraggeber beabsichtigt den Abschluss eines Dienstvertrages für den verbindlichen Zeitraum 1.9.2015 bis 31.8.2019 über Anwender- und Anwendungssupport-Leistungen für seine Dienstsitze in Bonn und Berlin. Die Leistungen des Anwender- und Anwendungssupport setzen sich wie folgt zusammen: Der Anwendersupport beinhaltet: — Bereitstellung des Application User Helpdesk für die Standardanwendungen. — Durchführung von Anwenderschulungen und Informationsbereitstellung. — Contentpflege des Intranets. — Anwendungsberatung MS Office und SharePoint. Der Anwendungssupport umfasst: — Customizing MS Office und Windows Desktopbetriebssystem. — Customizing MS SharePoint. Den zu erbringenden Teilleistungen sind Rollen zugeordnet worden, die thematisch miteinander verbundene Aufgaben zu Aufgabenpaketen zusammenfassen. Jeder Rolle sind zur Festlegung der mitarbeiterbezogenen Eignungsanforderungen Kompetenzen mit bestimmten Ausprägungen (Qualifikationsprofile) zugeordnet worden (Ausschlusskriterien A17-A21 und Bewertungskriterien B9-B13). Der Unterstützungsbedarf ist zunächst auf 5,5 Personenjahre (1 375 Personentage) pro Vertragsjahr kalkuliert. Bei der Kalkulation entsprechen 250 Personentage (PT) einem Personenjahr. Die Kalkulation für die Leistungsteile und die zugeordneten Rollen stellt sich wie folgt dar: — User Helpdesk (1st- und 2nd-Level), Rolle: Anwenderbetreuer, Umfang: 676 PT; — Contentpflege Intranet; Rolle: Anwenderbetreuer, Umfang 89 PT; — Schulung und Information, Rolle: Trainer, Umfang: 110 PT; — Anwendungsberatung, Rolle: Anwendungsberater, Umfang 250 PT; — 3rd Level-Support u. Customizing Office u. Windows; Rolle: Systemspezialist MS Windows u. Office, Umfang: 123 PT; — SharePoint Customizing, Rolle: SharePoint Designer, Umfang: 127 PT. Für die Leistungserbringung ist es unabdingbar ein Verständnis für die Arbeitsweise und die Geschäftsprozesse des Hauses zu erlangen. Es wird daher eine möglichst konstante Rollenbesetzung gefordert. Dementsprechend ist ein Kernteam zu bilden, das bis auf Urlaubs-, Krankheits- oder Fortbildungszeiten die Leistungen beim Auftraggeber erbringt. Der Auftragnehmer stellt die Kontinuität des Personaleinsatzes sicher und sorgt bei Urlaub, Krankheit, Training für gleichwertigen Ersatz. Hierfür ist ein Vertretungsteam zu benennen, das bei geplanter bzw. ungeplanter Abwesenheit einer Person des Kernteams einspringt. Die Anzahl der Personen und zugeordneten Rollen wird nicht vorgegeben. In der Leistungsbeschreibung sind lediglich folgende Mindestanforderungen an das Personaleinsatzkonzept des Kernteams festgelegt worden: — Das Kernteam darf maximal 9 Personen umfassen. — Es müssen 5 Personen des Kernteams die Rolle Anwenderbetreuer abdecken. Von diesen 5 Personen müssen 2 Personen dem Team in Bonn und zwei Personen dem Team in Berlin angehören. Die 5'te Person kann in Bonn oder Berlin angesiedelt sein. — Jeweils eine Person des Teams in Bonn und Berlin muss neben der Rolle Anwenderbetreuer auch die Rolle Trainer abdecken. — Jeweils eine Person des Teams in Bonn und Berlin muss neben der Rolle Anwenderbetreuung auch die Rolle Anwendungsberater abdecken. — Da der 3rd-Level-Support für MS Office und Windows immer zu gewährleisten ist, muss die Rolle Systemspezialist Windows und Office immer vor Ort verfügbar sein. Diese Rolle ist bevorzugt in Bonn anzusiedeln. Die Person, die diese Rolle übernimmt muss zwingend noch eine weitere Rolle (SharePoint Designer oder Anwenderbetreuer) abdecken. — Eine Person des Kernteams muss im Rahmen seiner Rolle auch das Aufgabenpaket MS Office-Entwicklung abdecken. — Die Rolle SharePoint Designer ist bevorzugt in Bonn anzusiedeln. Die Rolle muss nicht zwingend ständig vor Ort verfügbar sein. In der Regel wird die Verfügbarkeit an 10 Personentagen pro Kalendermonat erwartet. — Eine Person des Kernteams in Bonn muss die Projektleitung vor Ort inne haben und als Ansprechpartner für den Auftraggeber fungieren. — Eine Person kann maximal 3 Rollen abdecken.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-05-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-03-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-03-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Menge oder Umfang: 5,5 Personenjahre pro Vertragsjahr.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Postanschrift: Rochusstraße 1
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmas.bund.de🌏
E-Mail: zb4@bmas.bund.de📧
Telefon: +49 228995272180📞
Fax: +49 228995272710 📠
Das Begleitschreiben und die Vergabeunterlagen werden ausschließlich auf schriftliche Anforderung (bevorzugt per E-Mail) des potentiellen Bieters zum Download bereitgestellt. Sämtliche Erklärungen sowie Fristen zur Ausschreibung können aus dem Begleitschreiben und den Vergabeunterlagen entnommen werden.
Sofern sich ein Bieter zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeit anderer Unternehmen bedient (Unterauftragnehmer), muss er nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags zur Verfügung stehen (siehe A9 unter III.2.3)). Der Begriff "Unterauftragnehmer" ist beim Nachweis der geforderten Eignung im funktionalen Sinne zu verstehen. Daher muss für jeden Dritten, der durch andere als arbeitsvertragliche Regelungen gebunden werden soll, die geforderte Erklärung vorgelegt werden. Das gilt auch für Einzelpersonen.
Das Begleitschreiben und die Vergabeunterlagen werden ausschließlich auf schriftliche Anforderung (bevorzugt per E-Mail) des potentiellen Bieters zum Download bereitgestellt. Sämtliche Erklärungen sowie Fristen zur Ausschreibung können aus dem Begleitschreiben und den Vergabeunterlagen entnommen werden.
Sofern sich ein Bieter zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeit anderer Unternehmen bedient (Unterauftragnehmer), muss er nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags zur Verfügung stehen (siehe A9 unter III.2.3)). Der Begriff "Unterauftragnehmer" ist beim Nachweis der geforderten Eignung im funktionalen Sinne zu verstehen. Daher muss für jeden Dritten, der durch andere als arbeitsvertragliche Regelungen gebunden werden soll, die geforderte Erklärung vorgelegt werden. Das gilt auch für Einzelpersonen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) als Auftraggeber beabsichtigt den Abschluss eines Dienstvertrages für den verbindlichen Zeitraum 1.9.2015 bis 31.8.2019 über Anwender- und Anwendungssupport-Leistungen für seine Dienstsitze in Bonn und Berlin.
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) als Auftraggeber beabsichtigt den Abschluss eines Dienstvertrages für den verbindlichen Zeitraum 1.9.2015 bis 31.8.2019 über Anwender- und Anwendungssupport-Leistungen für seine Dienstsitze in Bonn und Berlin.
Die Leistungen des Anwender- und Anwendungssupport setzen sich wie folgt zusammen:
Der Anwendersupport beinhaltet:
— Bereitstellung des Application User Helpdesk für die Standardanwendungen.
— Durchführung von Anwenderschulungen und Informationsbereitstellung.
— Contentpflege des Intranets.
— Anwendungsberatung MS Office und SharePoint.
Der Anwendungssupport umfasst:
— Customizing MS Office und Windows Desktopbetriebssystem.
— Customizing MS SharePoint.
Den zu erbringenden Teilleistungen sind Rollen zugeordnet worden, die thematisch miteinander verbundene Aufgaben zu Aufgabenpaketen zusammenfassen. Jeder Rolle sind zur Festlegung der mitarbeiterbezogenen Eignungsanforderungen Kompetenzen mit bestimmten Ausprägungen (Qualifikationsprofile) zugeordnet worden (Ausschlusskriterien A17-A21 und Bewertungskriterien B9-B13).
Den zu erbringenden Teilleistungen sind Rollen zugeordnet worden, die thematisch miteinander verbundene Aufgaben zu Aufgabenpaketen zusammenfassen. Jeder Rolle sind zur Festlegung der mitarbeiterbezogenen Eignungsanforderungen Kompetenzen mit bestimmten Ausprägungen (Qualifikationsprofile) zugeordnet worden (Ausschlusskriterien A17-A21 und Bewertungskriterien B9-B13).
Der Unterstützungsbedarf ist zunächst auf 5,5 Personenjahre (1 375 Personentage) pro Vertragsjahr kalkuliert. Bei der Kalkulation entsprechen 250 Personentage (PT) einem Personenjahr. Die Kalkulation für die Leistungsteile und die zugeordneten Rollen stellt sich wie folgt dar:
Der Unterstützungsbedarf ist zunächst auf 5,5 Personenjahre (1 375 Personentage) pro Vertragsjahr kalkuliert. Bei der Kalkulation entsprechen 250 Personentage (PT) einem Personenjahr. Die Kalkulation für die Leistungsteile und die zugeordneten Rollen stellt sich wie folgt dar:
— User Helpdesk (1st- und 2nd-Level), Rolle: Anwenderbetreuer, Umfang: 676 PT;
— 3rd Level-Support u. Customizing Office u. Windows; Rolle: Systemspezialist MS Windows u. Office, Umfang: 123 PT;
— SharePoint Customizing, Rolle: SharePoint Designer, Umfang: 127 PT.
Für die Leistungserbringung ist es unabdingbar ein Verständnis für die Arbeitsweise und die Geschäftsprozesse des Hauses zu erlangen. Es wird daher eine möglichst konstante Rollenbesetzung gefordert. Dementsprechend ist ein Kernteam zu bilden, das bis auf Urlaubs-, Krankheits- oder Fortbildungszeiten die Leistungen beim Auftraggeber erbringt. Der Auftragnehmer stellt die Kontinuität des Personaleinsatzes sicher und sorgt bei Urlaub, Krankheit, Training für gleichwertigen Ersatz. Hierfür ist ein Vertretungsteam zu benennen, das bei geplanter bzw. ungeplanter Abwesenheit einer Person des Kernteams einspringt. Die Anzahl der Personen und zugeordneten Rollen wird nicht vorgegeben. In der Leistungsbeschreibung sind lediglich folgende Mindestanforderungen an das Personaleinsatzkonzept des Kernteams festgelegt worden:
Für die Leistungserbringung ist es unabdingbar ein Verständnis für die Arbeitsweise und die Geschäftsprozesse des Hauses zu erlangen. Es wird daher eine möglichst konstante Rollenbesetzung gefordert. Dementsprechend ist ein Kernteam zu bilden, das bis auf Urlaubs-, Krankheits- oder Fortbildungszeiten die Leistungen beim Auftraggeber erbringt. Der Auftragnehmer stellt die Kontinuität des Personaleinsatzes sicher und sorgt bei Urlaub, Krankheit, Training für gleichwertigen Ersatz. Hierfür ist ein Vertretungsteam zu benennen, das bei geplanter bzw. ungeplanter Abwesenheit einer Person des Kernteams einspringt. Die Anzahl der Personen und zugeordneten Rollen wird nicht vorgegeben. In der Leistungsbeschreibung sind lediglich folgende Mindestanforderungen an das Personaleinsatzkonzept des Kernteams festgelegt worden:
— Das Kernteam darf maximal 9 Personen umfassen.
— Es müssen 5 Personen des Kernteams die Rolle Anwenderbetreuer abdecken. Von diesen 5 Personen müssen 2 Personen dem Team in Bonn und zwei Personen dem Team in Berlin angehören. Die 5'te Person kann in Bonn oder Berlin angesiedelt sein.
— Jeweils eine Person des Teams in Bonn und Berlin muss neben der Rolle…
… Anwenderbetreuer auch die Rolle Trainer abdecken.
… Anwenderbetreuung auch die Rolle Anwendungsberater abdecken.
— Da der 3rd-Level-Support für MS Office und Windows immer zu gewährleisten ist, muss die Rolle Systemspezialist Windows und Office immer vor Ort verfügbar sein. Diese Rolle ist bevorzugt in Bonn anzusiedeln. Die Person, die diese Rolle übernimmt muss zwingend noch eine weitere Rolle (SharePoint Designer oder Anwenderbetreuer) abdecken.
— Da der 3rd-Level-Support für MS Office und Windows immer zu gewährleisten ist, muss die Rolle Systemspezialist Windows und Office immer vor Ort verfügbar sein. Diese Rolle ist bevorzugt in Bonn anzusiedeln. Die Person, die diese Rolle übernimmt muss zwingend noch eine weitere Rolle (SharePoint Designer oder Anwenderbetreuer) abdecken.
— Eine Person des Kernteams muss im Rahmen seiner Rolle auch das Aufgabenpaket MS Office-Entwicklung abdecken.
— Die Rolle SharePoint Designer ist bevorzugt in Bonn anzusiedeln. Die Rolle muss nicht zwingend ständig vor Ort verfügbar sein. In der Regel wird die Verfügbarkeit an 10 Personentagen pro Kalendermonat erwartet.
— Eine Person des Kernteams in Bonn muss die Projektleitung vor Ort inne haben und als Ansprechpartner für den Auftraggeber fungieren.
— Eine Person kann maximal 3 Rollen abdecken.
Beschreibung der Optionen: Aufstockung auf maximal 7,5 Personenjahre pro Vertragsjahr.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 4
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 48 Monate
Referenznummer: Zb4-00432/Anw2015
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Räumlichkeiten des Auftraggebers in Bonn und Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
> A10: Der Bieter muss in einer Eigenerklärung bestätigen, dass keine Ausschlusstatbestände gemäß § 6 Abs. 5 Buchstaben a) bis e) VOL/A und § 6 EG Abs. 4 Satz 1 Buchstaben a) bis g) VOL/A vorliegen. Diese Eigenerklärung muss vom Bieter, allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft und allen Unterauftragnehmern abgegeben werden. (Formblatt E6 der Vergabeunterlagen).
> A10: Der Bieter muss in einer Eigenerklärung bestätigen, dass keine Ausschlusstatbestände gemäß § 6 Abs. 5 Buchstaben a) bis e) VOL/A und § 6 EG Abs. 4 Satz 1 Buchstaben a) bis g) VOL/A vorliegen. Diese Eigenerklärung muss vom Bieter, allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft und allen Unterauftragnehmern abgegeben werden. (Formblatt E6 der Vergabeunterlagen).
> A1: Angaben zum Unternehmen: Name und Anschrift des Unternehmens, Leistungsportfolio, Leistung innerhalb des Auftrags, Rechtsform und Gründungsjahr, Angaben zu verbundenen Unternehmen, Geschäftsstellen/Servicestützpunkte. ( Formblatt E1 Nr. 1-7 der Vergabeunterlagen). Diese Angaben müssen vom Bieter, allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft und allen Unterauftragnehmern abgegeben werden).
> A1: Angaben zum Unternehmen: Name und Anschrift des Unternehmens, Leistungsportfolio, Leistung innerhalb des Auftrags, Rechtsform und Gründungsjahr, Angaben zu verbundenen Unternehmen, Geschäftsstellen/Servicestützpunkte. ( Formblatt E1 Nr. 1-7 der Vergabeunterlagen). Diese Angaben müssen vom Bieter, allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft und allen Unterauftragnehmern abgegeben werden).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Hinweis: Die Nichterfüllung eines Ausschlusskriteriums (A-Kriterium) führt zum Ausschluss des Angebots. Mit „B“ gekennzeichnete Kriterien werden bewertet. Für die Bewertung der B-Kriterien des Eignungskriterienkataloges sind alle Einzelkriterien mit Gewichtungspunkten versehen worden. Hierbei wurde die Maximalgewichtungszahl von 100 Gewichtungspunkten auf die Einzelkriterien verteilt. Für die Ermittlung der Eignungspunkte werden für jedes Einzelkriterium Bewertungspunkte von 0 bis 5 nach Maßgabe der für jedes Bewertungskriterium festgelegten Zielerfüllungsgrade vergeben. Es können maximal 500 Punkte erreicht werden. Die zu erreichende Mindestpunktzahl beträgt 300 Punkte (60 % der Maximalpunktzahl).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Hinweis: Die Nichterfüllung eines Ausschlusskriteriums (A-Kriterium) führt zum Ausschluss des Angebots. Mit „B“ gekennzeichnete Kriterien werden bewertet. Für die Bewertung der B-Kriterien des Eignungskriterienkataloges sind alle Einzelkriterien mit Gewichtungspunkten versehen worden. Hierbei wurde die Maximalgewichtungszahl von 100 Gewichtungspunkten auf die Einzelkriterien verteilt. Für die Ermittlung der Eignungspunkte werden für jedes Einzelkriterium Bewertungspunkte von 0 bis 5 nach Maßgabe der für jedes Bewertungskriterium festgelegten Zielerfüllungsgrade vergeben. Es können maximal 500 Punkte erreicht werden. Die zu erreichende Mindestpunktzahl beträgt 300 Punkte (60 % der Maximalpunktzahl).
> B1: Gesamtmitarbeiteranzahl im Jahresmittel in den letzten 3 Geschäftsjahren (Formblatt E 1, Nr. 8 der Vergabeunterlagen). Gewichtung: 2 von 100.
Zielerfüllungsgrade: 0 (Punkte) = wenn keine Gesamtmitarbeiterzahl genannt oder unter 8 Mitarbeiter (MA) im Mittel der letzten 3 Jahre; 1 = 8-10 MA im Mittel der letzten 3 Jahre; 2 = 10-12 MA im Mittel der letzten drei Jahre; 3 = 12-14 MA im Mittel der letzten 3 Jahre; 4 = 114-16 MA im Mittel der letzten 3 Jahre; 5 = über 16 MA im Mittel der letzten 3 Jahre.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Zielerfüllungsgrade: 0 (Punkte) = wenn keine Gesamtmitarbeiterzahl genannt oder unter 8 Mitarbeiter (MA) im Mittel der letzten 3 Jahre; 1 = 8-10 MA im Mittel der letzten 3 Jahre; 2 = 10-12 MA im Mittel der letzten drei Jahre; 3 = 12-14 MA im Mittel der letzten 3 Jahre; 4 = 114-16 MA im Mittel der letzten 3 Jahre; 5 = über 16 MA im Mittel der letzten 3 Jahre.
> B2: Gesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Formblatt E1, Nr. 8 der Vergabeunterlagen). Gewichtung: 2 von 100.
Zielerfüllungsgrade: 0 (Punkte) = wenn kein Gesamtumsatz genannt oder wenn Gesamtumsatz unter 500 000 EUR im Mittel der letzten 3 Jahre; 1 = Gesamtumsatz unter 700 000 EUR im Mittel der letzten 3 Jahre; 2 = Gesamtumsatz 700 001 EUR bis 900 000 EUR im Mittel der letzten 3 Jahre; 3 = Gesamtumsatz 900 001 EUR bis 1 100 000 EUR im Mittel der letzten 3 Jahre; 4 = Gesamtumsatz über 1 100 000 EUR bis 1 400 000 EUR im Mittel der letzten 3 Jahre; 5 = bei Gesamtumsatz über 1 400 000 EUR im Mittel der letzten 3 Jahre.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Zielerfüllungsgrade: 0 (Punkte) = wenn kein Gesamtumsatz genannt oder wenn Gesamtumsatz unter 500 000 EUR im Mittel der letzten 3 Jahre; 1 = Gesamtumsatz unter 700 000 EUR im Mittel der letzten 3 Jahre; 2 = Gesamtumsatz 700 001 EUR bis 900 000 EUR im Mittel der letzten 3 Jahre; 3 = Gesamtumsatz 900 001 EUR bis 1 100 000 EUR im Mittel der letzten 3 Jahre; 4 = Gesamtumsatz über 1 100 000 EUR bis 1 400 000 EUR im Mittel der letzten 3 Jahre; 5 = bei Gesamtumsatz über 1 400 000 EUR im Mittel der letzten 3 Jahre.
— Hinweis: Die Angaben zu B1 und B2 müssen auch von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft und allen Unterauftragnehmern gesondert gemacht werden. Im Rahmen der Auswertung werden die Angaben (Zahlen) der Bieterkonstellation aufsummiert.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Hinweis: Die Nichterfüllung eines Ausschlusskriteriums (A-Kriterium) führt zum Ausschluss des Angebots. Mit „B“ gekennzeichnete Kriterien werden bewertet. Für die Bewertung der B-Kriterien des Eignungskriterienkataloges sind alle Einzelkriterien mit Gewichtungspunkten versehen worden. Hierbei wurde die Maximalgewichtungszahl von 100 Gewichtungspunkten auf die Einzelkriterien verteilt. Für die Ermittlung der Eignungspunkte werden für jedes Einzelkriterium Bewertungspunkte von 0 bis 5 nach Maßgabe der für jedes Bewertungskriterium festgelegten Zielerfüllungsgrade vergeben. Es können maximal 500 Punkte erreicht werden. Die zu erreichende Mindestpunktzahl beträgt 300 Punkte (60 % der Maximalpunktzahl).
Hinweis: Die Nichterfüllung eines Ausschlusskriteriums (A-Kriterium) führt zum Ausschluss des Angebots. Mit „B“ gekennzeichnete Kriterien werden bewertet. Für die Bewertung der B-Kriterien des Eignungskriterienkataloges sind alle Einzelkriterien mit Gewichtungspunkten versehen worden. Hierbei wurde die Maximalgewichtungszahl von 100 Gewichtungspunkten auf die Einzelkriterien verteilt. Für die Ermittlung der Eignungspunkte werden für jedes Einzelkriterium Bewertungspunkte von 0 bis 5 nach Maßgabe der für jedes Bewertungskriterium festgelegten Zielerfüllungsgrade vergeben. Es können maximal 500 Punkte erreicht werden. Die zu erreichende Mindestpunktzahl beträgt 300 Punkte (60 % der Maximalpunktzahl).
> A2: Erklärung Sicherheitsüberprüfung: Erklärung der Bereitschaft, dass sich die direkt an der Umsetzung des Auftrags beteiligten Mitarbeiter, d. h. inklusive vorgesehener Vertretung, einer entsprechenden Sicherheitsüberprüfung der Stufe 2 (Ü2) gemäß dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz unterziehen lassen, sofern nach Zuschlag erforderlich. (Formblatt E 2, Nr. 1 der Vergabeunterlagen).
> A2: Erklärung Sicherheitsüberprüfung: Erklärung der Bereitschaft, dass sich die direkt an der Umsetzung des Auftrags beteiligten Mitarbeiter, d. h. inklusive vorgesehener Vertretung, einer entsprechenden Sicherheitsüberprüfung der Stufe 2 (Ü2) gemäß dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz unterziehen lassen, sofern nach Zuschlag erforderlich. (Formblatt E 2, Nr. 1 der Vergabeunterlagen).
Hinweis: Das Formblatt E2, welches die Ausschlusskriterien A2 bis A7 umfasst, ist von dem Einzelbieter oder bevollmächtigter Vertreter einer Bietergemeinschaft oder Generalunternehmer (je nach zutreffender Konstellation) einzureichen.
> A3: Verpflichtungserklärung nach § 5 des Bundesdatenschutzgesetzes: Erklärung der Bereitschaft, dass die direkt an der Umsetzung des Auftrags beteiligten Mitarbeiter, d. h. inklusive vorgesehener Vertretung, eine Verpflichtungserklärung nach § 5 des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) zu Wahrung des Datengeheimnisses entsprechend dem beigefügten Muster (Anlage M 1) nach Zuschlagserteilung unterschreiben und vorlegen. (Formblatt E 2, Nr. 2 der Vergabeunterlagen).
> A3: Verpflichtungserklärung nach § 5 des Bundesdatenschutzgesetzes: Erklärung der Bereitschaft, dass die direkt an der Umsetzung des Auftrags beteiligten Mitarbeiter, d. h. inklusive vorgesehener Vertretung, eine Verpflichtungserklärung nach § 5 des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) zu Wahrung des Datengeheimnisses entsprechend dem beigefügten Muster (Anlage M 1) nach Zuschlagserteilung unterschreiben und vorlegen. (Formblatt E 2, Nr. 2 der Vergabeunterlagen).
> A4: Erklärung über die förmliche Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz: Erklärung der Bereitschaft, dass sich die direkt an der Umsetzung des Auftrags beteiligten Mitarbeiter, d. h. inklusive vorgesehener Vertretung, nach dem Verpflichtungsgesetz entsprechend dem beigefügten Muster (Anlage M 2) nach Zuschlagserteilung verpflichten lassen. (Formblatt E 2, Nr. 3 der Vergabeunterlagen).
> A4: Erklärung über die förmliche Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz: Erklärung der Bereitschaft, dass sich die direkt an der Umsetzung des Auftrags beteiligten Mitarbeiter, d. h. inklusive vorgesehener Vertretung, nach dem Verpflichtungsgesetz entsprechend dem beigefügten Muster (Anlage M 2) nach Zuschlagserteilung verpflichten lassen. (Formblatt E 2, Nr. 3 der Vergabeunterlagen).
> A5: Erklärung zur Beherrschung der deutschen Sprache: Erklärung, dass die für die Ausführung der zu vergebenden Leistungen vorgesehenen Mitarbeiter, d. h. inklusive vorgesehener Vertretung, die deutsche Sprache verhandlungssicher in Wort und Schrift beherrschen. (Formblatt E 2, Nr. 4 der Vergabeunterlagen)
> A5: Erklärung zur Beherrschung der deutschen Sprache: Erklärung, dass die für die Ausführung der zu vergebenden Leistungen vorgesehenen Mitarbeiter, d. h. inklusive vorgesehener Vertretung, die deutsche Sprache verhandlungssicher in Wort und Schrift beherrschen. (Formblatt E 2, Nr. 4 der Vergabeunterlagen)
> A6: Scientology-Schutzerklärung: Verpflichtung sicherzustellen, dass die zur Erfüllung des Auftrags eingesetzten Personen nicht die „Technologie von L. Ron Hubbard“ anwenden, lehren oder in sonstiger Weise verbreiten.
Bei einem Verstoß ist der Auftraggeber berechtigt, den Vertrag aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Frist zu kündigen. Weitergehende Rechte bleiben unberührt.(Formblatt E2, Nr. 5 der Vergabeunterlagen)
> A7: Erklärung zur Nennung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen: Die für die Durchführung der Leistungen vorgesehenen Personen müssen namentlich genannt werden. Alternativ wird, sofern eine namentliche Nennung der Mitarbeiter im Einzelfall aus übergeordneten Gründen (z. B. interne Datenschutzrichtlinien) nicht möglich ist, ausschließlich folgende Vorgehensweise akzeptiert: Jedem Mitarbeiter ist eine eindeutige Nummer zuzuordnen. Diese Nummer ist anstelle des Namens anzugeben. Der Bieter übersendet mit dem Angebot in einem versiegelten Umschlag mit der Aufschrift „Vertraulich – Mitarbeiternamen“ eine Liste, in welcher die verwendeten Nummern namentlich den entsprechenden Mitarbeitern zugeordnet sind. Im Falle einer beabsichtigten Zuschlagserteilung dürfen der Auftraggeber und der Bieter die Liste gemeinsam einsehen. Bei Nichtberücksichtigung des Angebotes wird der Umschlag ungeöffnet an den Bieter zurückgesendet. Erklärung, dass das für die Leistungserbringung vorgesehene Personal namentlich oder durch Zuordnung einer eindeutigen Nummer entsprechend den vorstehenden Anforderungen benannt wird. (Formblatt E2, Nr. 6 der Vergabeunterlagen)
> A7: Erklärung zur Nennung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen: Die für die Durchführung der Leistungen vorgesehenen Personen müssen namentlich genannt werden. Alternativ wird, sofern eine namentliche Nennung der Mitarbeiter im Einzelfall aus übergeordneten Gründen (z. B. interne Datenschutzrichtlinien) nicht möglich ist, ausschließlich folgende Vorgehensweise akzeptiert: Jedem Mitarbeiter ist eine eindeutige Nummer zuzuordnen. Diese Nummer ist anstelle des Namens anzugeben. Der Bieter übersendet mit dem Angebot in einem versiegelten Umschlag mit der Aufschrift „Vertraulich – Mitarbeiternamen“ eine Liste, in welcher die verwendeten Nummern namentlich den entsprechenden Mitarbeitern zugeordnet sind. Im Falle einer beabsichtigten Zuschlagserteilung dürfen der Auftraggeber und der Bieter die Liste gemeinsam einsehen. Bei Nichtberücksichtigung des Angebotes wird der Umschlag ungeöffnet an den Bieter zurückgesendet. Erklärung, dass das für die Leistungserbringung vorgesehene Personal namentlich oder durch Zuordnung einer eindeutigen Nummer entsprechend den vorstehenden Anforderungen benannt wird. (Formblatt E2, Nr. 6 der Vergabeunterlagen)
> A8: Erklärung Bietergemeinschaft (siehe Punkt III.1.3) dieser Bekanntmachung).
> A9: Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer: Diese Erklärung muss für jeden Unterauftragnehmer abgegeben werden. Freiberufliche Mitarbeiter oder sonst nicht beim Bieter fest angestellte Mitarbeiter sind wie Unterauftragnehmer zu behandeln. Anzugeben sind: Name/Firmenbezeichnung des Bieters, Name/Firmenbezeichnung des erklärenden Unterauftragnehmer, Art und Umfang der Leistung des Unterauftragnehmers. In dieser Erklärung verpflichtet sich der Unterauftragnehmer, im Falle der Auftragsvergabe an den o. g. Bieter, die für die Erbringung der aufgeführten Teil-Leistungen erforderlichen Mittel während der Auftragserfüllung zur Verfügung zu stellen. (Formblatt E 5 der Vergabeunterlagen).
> A9: Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer: Diese Erklärung muss für jeden Unterauftragnehmer abgegeben werden. Freiberufliche Mitarbeiter oder sonst nicht beim Bieter fest angestellte Mitarbeiter sind wie Unterauftragnehmer zu behandeln. Anzugeben sind: Name/Firmenbezeichnung des Bieters, Name/Firmenbezeichnung des erklärenden Unterauftragnehmer, Art und Umfang der Leistung des Unterauftragnehmers. In dieser Erklärung verpflichtet sich der Unterauftragnehmer, im Falle der Auftragsvergabe an den o. g. Bieter, die für die Erbringung der aufgeführten Teil-Leistungen erforderlichen Mittel während der Auftragserfüllung zur Verfügung zu stellen. (Formblatt E 5 der Vergabeunterlagen).
> A11: Mindestanforderung zu B3: Weisen Sie einen Referenzauftrag aus den letzten 3 Jahren nach, in dem Sie User-Helpdesk-Leistungen (1st- und 2nd-Level) in einer vergleichbaren Systemumgebung (MS Office, Windows Desktopbetriebssystem, SharePoint-Anwendungen) mit einem Mindestumfang von 3 Personenjahren erbracht haben.
> A11: Mindestanforderung zu B3: Weisen Sie einen Referenzauftrag aus den letzten 3 Jahren nach, in dem Sie User-Helpdesk-Leistungen (1st- und 2nd-Level) in einer vergleichbaren Systemumgebung (MS Office, Windows Desktopbetriebssystem, SharePoint-Anwendungen) mit einem Mindestumfang von 3 Personenjahren erbracht haben.
> A12: Mindestanforderung zu B4: Weisen Sie mindestens einen Referenzauftrag aus den letzten 3 Jahren nach, in dem Sie Schulungen und/oder Workshops für MS Office 2010/2013 mit einem Mindestumfang von 3 Personenmonaten durchgeführt haben.
> A13: Mindestanforderung zu B5: Weisen Sie ein mit dem Leistungsgegenstand vergleichbares Referenzprojekt aus den letzten 3 Jahren nach, in dem Sie Beratungstätigkeiten von der Aufnahme und Analyse der Anforderungen bis zur Umsetzung von Anpassungen bzw. Erweiterungen von Anwendungen mit dem Ziel der Arbeitsoptimierung durchgeführt haben. Ein Referenzauftrag kann mehrere Referenzprojekte beinhalten.
> A13: Mindestanforderung zu B5: Weisen Sie ein mit dem Leistungsgegenstand vergleichbares Referenzprojekt aus den letzten 3 Jahren nach, in dem Sie Beratungstätigkeiten von der Aufnahme und Analyse der Anforderungen bis zur Umsetzung von Anpassungen bzw. Erweiterungen von Anwendungen mit dem Ziel der Arbeitsoptimierung durchgeführt haben. Ein Referenzauftrag kann mehrere Referenzprojekte beinhalten.
> A14: Mindestanforderung zu B6: Weisen Sie einen Referenzauftrag aus den letzten 3 Jahren nach, in dem Sie das Windows Desktopbetriebssystem in der Version 7 oder 8 an die Bedürfnisse des Kunden anhand von Gruppenrichtlinien angepasst haben.
> A15: Mindestanforderung zu B7: Weisen Sie einen Referenzauftrag aus den letzten 3 Jahren nach, in dem Sie MS Office-Anwendungen in der Version 2010 oder 2013 an die Bedürfnisse des Kunden anhand von Gruppenrichtlinien angepasst haben.
> A16: Mindestanforderung zu B8: Weisen Sie einen Referenzauftrag aus den letzten 3 Jahren nach, in dem Sie SharePoint-Anwendungen customized haben.
> A17: Mindestanforderung zu B9: Jedes vorgelegte Profil für die Rolle Anwenderbetreuer muss alle in dem Formblatt E7 „Qualifikationsprofil Anwenderbetreuer“ festgelegten Mindestanforderungen erfüllen.
> A18: Mindestanforderung zu B10: Jedes vorgelegte Profil für die Rolle Trainer muss alle in dem Formblatt E8 „Qualifikationsprofil Trainer“ festgelegten Mindestanforderungen erfüllen.
> A19: Mindestanforderung zu B11: Jedes vorgelegte Profil für die Rolle Anwendungsberater muss alle in dem Formblatt E9 „Qualifikationsprofil Anwendungsberater“ festgelegten Mindestanforderungen erfüllen.
> A20: Mindestanforderung zu B12: Jedes vorgelegte Profil für die Rolle Systemspezialist MS Windows und MS Office muss alle in dem Formblatt E10 „Qualifikationsprofil Systemspezialist MS Windows und MS Office“ festgelegten Mindestanforderungen erfüllen.
> A20: Mindestanforderung zu B12: Jedes vorgelegte Profil für die Rolle Systemspezialist MS Windows und MS Office muss alle in dem Formblatt E10 „Qualifikationsprofil Systemspezialist MS Windows und MS Office“ festgelegten Mindestanforderungen erfüllen.
> A21: Mindestanforderung zu B13: Jedes vorgelegte Profil für die Rolle MS SharePoint Designer muss alle in dem Formblatt E11 „MS SharePoint Designer“ festgelegten Mindestanforderungen erfüllen.
> A22: Mindestanforderung zu B14: Jedes Profil, das die Aufgabe MS Office-Entwicklung abdecken soll, muss die in Punkt IV. „Aufgabenpaket Office-Entwicklung“ festgelegten Mindestanforderungen erfüllen.
> B3: Stellen Sie auf Basis des Formblattes E3 „Firmenreferenzen“ mindestens einen Referenzauftrag aus den letzten 3 Jahren dar, in dem Sie User-Helpdesk-Leistungen (1st- und 2nd-Level) in einer vergleichbaren Systemumgebung (MS Office, Windows Desktopbetriebssystem, SharePoint-Anwendungen) mit einem Mindestumfang von 3 Personenjahren, vorzugsweise für einen Auftraggeber aus der öffentlichen Verwaltung, erbracht haben.
> B3: Stellen Sie auf Basis des Formblattes E3 „Firmenreferenzen“ mindestens einen Referenzauftrag aus den letzten 3 Jahren dar, in dem Sie User-Helpdesk-Leistungen (1st- und 2nd-Level) in einer vergleichbaren Systemumgebung (MS Office, Windows Desktopbetriebssystem, SharePoint-Anwendungen) mit einem Mindestumfang von 3 Personenjahren, vorzugsweise für einen Auftraggeber aus der öffentlichen Verwaltung, erbracht haben.
In dem Formblatt E3 werden folgende Angaben abgefragt: Referenz zu dem Eignungskriterium/den Eignungskriterien, Projektbezeichnung, Referenz von: (Name des Bieters/Mitglieds der Bietergemeinschaft/Unterauftragnehmers), Name des Auftraggebers, Branche/Öffentlicher, privater Sektor, Ansprechpartner des Auftraggebers und Kontaktdaten (die Vergabestelle behält sich vor zur Verifizierung der gemachten Angaben den genannten Ansprechpartner zu kontaktieren), Rolle des Auftragnehmers im Projekt (z. B. Projektleitung), Projektgegenstand (detaillierte und nachvollziehbare Darstellung), Anzahl eingesetzter Projektmitarbeiter, Technisches und organisatorisches Umfeld (eingesetzte Methoden und Werkzeuge, Datenbanken, Technologien und Produkte (kurze Beschreibung, maximal eine halbe A4 Seite), Projektdauer, Umfang/Aufwand Gesamtprojekt (in Personentagen), durch das Unternehmen erbrachter Umfang/Aufwand, Anteil am Gesamtprojekt in Personentagen (Hinweis: Falls das Referenzprojekt mehrere Eignungskriterien abdeckt, müssen die entsprechenden Anteile dezidiert ausgewiesen werden, z. B. 20 Personentage Customizing Windows 7, 30 Personentage Customizing MS Office).
In dem Formblatt E3 werden folgende Angaben abgefragt: Referenz zu dem Eignungskriterium/den Eignungskriterien, Projektbezeichnung, Referenz von: (Name des Bieters/Mitglieds der Bietergemeinschaft/Unterauftragnehmers), Name des Auftraggebers, Branche/Öffentlicher, privater Sektor, Ansprechpartner des Auftraggebers und Kontaktdaten (die Vergabestelle behält sich vor zur Verifizierung der gemachten Angaben den genannten Ansprechpartner zu kontaktieren), Rolle des Auftragnehmers im Projekt (z. B. Projektleitung), Projektgegenstand (detaillierte und nachvollziehbare Darstellung), Anzahl eingesetzter Projektmitarbeiter, Technisches und organisatorisches Umfeld (eingesetzte Methoden und Werkzeuge, Datenbanken, Technologien und Produkte (kurze Beschreibung, maximal eine halbe A4 Seite), Projektdauer, Umfang/Aufwand Gesamtprojekt (in Personentagen), durch das Unternehmen erbrachter Umfang/Aufwand, Anteil am Gesamtprojekt in Personentagen (Hinweis: Falls das Referenzprojekt mehrere Eignungskriterien abdeckt, müssen die entsprechenden Anteile dezidiert ausgewiesen werden, z. B. 20 Personentage Customizing Windows 7, 30 Personentage Customizing MS Office).
Gewichtung: 6 von 100.
Zielerfüllungsgrade:
Für die Bewertung muss A11 erfüllt sein. 1 = die Angaben im Formblatt E3 sind überwiegend nicht nachvollziehbar, Systemumgebung nur bedingt mit Leistungsgegenstand vergleichbar, Projektumfang >= 3 Personenjahre; 2-3 = Die Angaben im Formblatt E3 sind weitestgehend nachvollziehbar, Systemumgebung überwiegend mit Leistungsgegenstand vergleichbar, Projektumfang >= 3 Personenjahre; 4-5 = Die Angaben im Formblatt E3 sind uneingeschränkt nachvollziehbar, Systemumgebung ist vergleichbar, die Referenz stammt von einem öffentlichen Auftraggeber, Umfang Referenzauftrag >= 3 Personenjahre. Wenn mehr als eine Referenz vorgelegt wird, wird jede Referenz nach dem obigen Schema bewertet und der Mittelwert (Summe der Punktewerte wird durch Anzahl Referenzen dividiert) gebildet.
Für die Bewertung muss A11 erfüllt sein. 1 = die Angaben im Formblatt E3 sind überwiegend nicht nachvollziehbar, Systemumgebung nur bedingt mit Leistungsgegenstand vergleichbar, Projektumfang >= 3 Personenjahre; 2-3 = Die Angaben im Formblatt E3 sind weitestgehend nachvollziehbar, Systemumgebung überwiegend mit Leistungsgegenstand vergleichbar, Projektumfang >= 3 Personenjahre; 4-5 = Die Angaben im Formblatt E3 sind uneingeschränkt nachvollziehbar, Systemumgebung ist vergleichbar, die Referenz stammt von einem öffentlichen Auftraggeber, Umfang Referenzauftrag >= 3 Personenjahre. Wenn mehr als eine Referenz vorgelegt wird, wird jede Referenz nach dem obigen Schema bewertet und der Mittelwert (Summe der Punktewerte wird durch Anzahl Referenzen dividiert) gebildet.
> B4: Weisen Sie mindestens einen Referenzauftrag aus den letzten 3 Jahren nach, in dem Sie Schulungen und/oder Workshops für MS Office 2010/2013 mit einem Mindestumfang von 3 Personenmonaten vorzugsweise für einen Auftraggeber aus der öffentlichen Verwaltung, durchgeführt haben. (Zur Beantwortung Verwendung des Formblattes E3 „Referenzprojekte“: Kopieren Sie das Formblatt E3 entsprechend der Anzahl an Referenzen, die Sie einreichen.) Formblatt E3 ist bei B3 beschrieben. Gewichtung: 4 von 100.
> B4: Weisen Sie mindestens einen Referenzauftrag aus den letzten 3 Jahren nach, in dem Sie Schulungen und/oder Workshops für MS Office 2010/2013 mit einem Mindestumfang von 3 Personenmonaten vorzugsweise für einen Auftraggeber aus der öffentlichen Verwaltung, durchgeführt haben. (Zur Beantwortung Verwendung des Formblattes E3 „Referenzprojekte“: Kopieren Sie das Formblatt E3 entsprechend der Anzahl an Referenzen, die Sie einreichen.) Formblatt E3 ist bei B3 beschrieben. Gewichtung: 4 von 100.
Für die Bewertung muss A12 erfüllt sein. 1 = die Angaben im Formblatt E3 sind überwiegend nicht nachvollziehbar, Umfang Referenzauftrag >= 3 Personenmonate; 2-3 = Die Angaben im Formblatt E3 sind weitestgehend nachvollziehbar, Umfang Referenzauftrag >= 3 Personenmonate; 4-5 = Die Angaben im Formblatt E3 sind uneingeschränkt nachvollziehbar, die Referenz stammt von einem öffentlichen Auftraggeber, Referenzauftrag >= 3 Personenmonate. Wenn mehr als eine Referenz vorgelegt wird, wird jede Referenz nach dem obigen Schema bewertet und der Mittelwert (Summe der Punktewerte wird durch Anzahl Referenzen dividiert) gebildet.
Für die Bewertung muss A12 erfüllt sein. 1 = die Angaben im Formblatt E3 sind überwiegend nicht nachvollziehbar, Umfang Referenzauftrag >= 3 Personenmonate; 2-3 = Die Angaben im Formblatt E3 sind weitestgehend nachvollziehbar, Umfang Referenzauftrag >= 3 Personenmonate; 4-5 = Die Angaben im Formblatt E3 sind uneingeschränkt nachvollziehbar, die Referenz stammt von einem öffentlichen Auftraggeber, Referenzauftrag >= 3 Personenmonate. Wenn mehr als eine Referenz vorgelegt wird, wird jede Referenz nach dem obigen Schema bewertet und der Mittelwert (Summe der Punktewerte wird durch Anzahl Referenzen dividiert) gebildet.
> B5: Weisen Sie mindestens ein mit dem Leistungsgegenstand vergleichbares Referenzprojekt aus den letzten 3 Jahren nach, in dem Sie Beratungstätigkeiten von der Aufnahme und Analyse der Anforderungen bis zur Umsetzung von Anpassungen bzw. Erweiterungen von Anwendungen (möglichst Office- oder SharePoint-Anwendungen) mit dem Ziel der Arbeitsoptimierung, bevorzugt für einen Auftraggeber aus der öffentlichen Verwaltung, durchgeführt haben. Ein Referenzauftrag kann mehrere Referenzprojekte beinhalten. (Zur Beantwortung Verwendung des Formblattes E3 „Referenzprojekte“: Kopieren Sie das Formblatt E3 entsprechend der Anzahl an Referenzen, die Sie einreichen.) Formblatt E3 ist bei B3 beschrieben.
> B5: Weisen Sie mindestens ein mit dem Leistungsgegenstand vergleichbares Referenzprojekt aus den letzten 3 Jahren nach, in dem Sie Beratungstätigkeiten von der Aufnahme und Analyse der Anforderungen bis zur Umsetzung von Anpassungen bzw. Erweiterungen von Anwendungen (möglichst Office- oder SharePoint-Anwendungen) mit dem Ziel der Arbeitsoptimierung, bevorzugt für einen Auftraggeber aus der öffentlichen Verwaltung, durchgeführt haben. Ein Referenzauftrag kann mehrere Referenzprojekte beinhalten. (Zur Beantwortung Verwendung des Formblattes E3 „Referenzprojekte“: Kopieren Sie das Formblatt E3 entsprechend der Anzahl an Referenzen, die Sie einreichen.) Formblatt E3 ist bei B3 beschrieben.
Gewichtung: 4 von 100.
Für die Bewertung muss A13 erfüllt sein. 1 = die Angaben im Formblatt E3 sind überwiegend nicht nachvollziehbar, Bezug zu dem Leistungsgegenstand kaum erkennbar, >= 1 Referenzprojekt; 2-3 = Die Angaben im Formblatt E3 sind weitestgehend nachvollziehbar, Bezug zu dem Leistungsgegenstand teilweise erkennbar, >= 1 Referenzprojekt; 4-5 = Die Angaben im Formblatt E3 sind uneingeschränkt nachvollziehbar, Bezug zu dem Leistungsgegenstand ist klar erkennbar, >= 1 Referenzprojekt, die Referenz stammt von einem öffentlichen Auftraggeber. Wenn mehr als eine Referenz vorgelegt wird, wird jede Referenz nach dem obigen Schema bewertet und der Mittelwert (Summe der Punktewerte wird durch Anzahl Referenzen dividiert) gebildet.
Für die Bewertung muss A13 erfüllt sein. 1 = die Angaben im Formblatt E3 sind überwiegend nicht nachvollziehbar, Bezug zu dem Leistungsgegenstand kaum erkennbar, >= 1 Referenzprojekt; 2-3 = Die Angaben im Formblatt E3 sind weitestgehend nachvollziehbar, Bezug zu dem Leistungsgegenstand teilweise erkennbar, >= 1 Referenzprojekt; 4-5 = Die Angaben im Formblatt E3 sind uneingeschränkt nachvollziehbar, Bezug zu dem Leistungsgegenstand ist klar erkennbar, >= 1 Referenzprojekt, die Referenz stammt von einem öffentlichen Auftraggeber. Wenn mehr als eine Referenz vorgelegt wird, wird jede Referenz nach dem obigen Schema bewertet und der Mittelwert (Summe der Punktewerte wird durch Anzahl Referenzen dividiert) gebildet.
> B6: Weisen Sie mindestens einen Referenzauftrag aus den letzten 3 Jahren nach, in dem Sie das Windows Desktopbetriebssystem in der Version 7 oder 8 an die Bedürfnisse des Kunden anhand von Gruppenrichtlinien angepasst haben. (Zur Beantwortung Verwendung des Formblattes E3 „Referenzprojekte“: Kopieren Sie das Formblatt E3 entsprechend der Anzahl an Referenzen, die Sie einreichen). Formblatt E3 ist bei B3 beschrieben.
> B6: Weisen Sie mindestens einen Referenzauftrag aus den letzten 3 Jahren nach, in dem Sie das Windows Desktopbetriebssystem in der Version 7 oder 8 an die Bedürfnisse des Kunden anhand von Gruppenrichtlinien angepasst haben. (Zur Beantwortung Verwendung des Formblattes E3 „Referenzprojekte“: Kopieren Sie das Formblatt E3 entsprechend der Anzahl an Referenzen, die Sie einreichen). Formblatt E3 ist bei B3 beschrieben.
Für die Bewertung muss A14 erfüllt sein. 1 = die Angaben im Formblatt E3 sind überwiegend nicht nachvollziehbar, >= 1 Referenzprojekt nachgewiesen; 2-3 = Die Angaben im Formblatt E3 sind weitestgehend nachvollziehbar, >= 1 Referenzprojekt nachgewiesen; 4-5 = Die Angaben im Formblatt E3 sind uneingeschränkt nachvollziehbar, >= 1 Referenzprojekt. Wenn mehr als eine Referenz vorgelegt wird, wird jede Referenz nach dem obigen Schema bewertet und der Mittelwert (Summe der Punktewerte wird durch Anzahl Referenzen dividiert) gebildet.
Für die Bewertung muss A14 erfüllt sein. 1 = die Angaben im Formblatt E3 sind überwiegend nicht nachvollziehbar, >= 1 Referenzprojekt nachgewiesen; 2-3 = Die Angaben im Formblatt E3 sind weitestgehend nachvollziehbar, >= 1 Referenzprojekt nachgewiesen; 4-5 = Die Angaben im Formblatt E3 sind uneingeschränkt nachvollziehbar, >= 1 Referenzprojekt. Wenn mehr als eine Referenz vorgelegt wird, wird jede Referenz nach dem obigen Schema bewertet und der Mittelwert (Summe der Punktewerte wird durch Anzahl Referenzen dividiert) gebildet.
> B7: Stellen Sie auf Basis des Formblattes E3 „Referenzprojekte“ mindestens einen Referenzauftrag aus den letzten 3 Jahren dar, in dem Sie MS Office-Anwendungen in der Version 2010 oder 2013 an die Bedürfnisse des Kunden anhand von Gruppenrichtlinien angepasst haben. Formblatt E3 ist bei B3 beschrieben. Gewichtung: 4 von 100.
> B7: Stellen Sie auf Basis des Formblattes E3 „Referenzprojekte“ mindestens einen Referenzauftrag aus den letzten 3 Jahren dar, in dem Sie MS Office-Anwendungen in der Version 2010 oder 2013 an die Bedürfnisse des Kunden anhand von Gruppenrichtlinien angepasst haben. Formblatt E3 ist bei B3 beschrieben. Gewichtung: 4 von 100.
Für die Bewertung muss A15 erfüllt sein. 1 = die Angaben im Formblatt E3 sind überwiegend nicht nachvollziehbar, >= 1 Referenzprojekt nachgewiesen; 2-3 = Die Angaben im Formblatt E3 sind weitestgehend nachvollziehbar, >= 1 Referenzprojekt nachgewiesen; 4-5 = Die Angaben im Formblatt E3 sind uneingeschränkt nachvollziehbar, >= 1 Referenzprojekt nachgewiesen. Wenn mehr als eine Referenz vorgelegt wird, wird jede Referenz nach dem obigen Schema bewertet und der Mittelwert (Summe der Punktewerte wird durch Anzahl Referenzen dividiert) gebildet.
Für die Bewertung muss A15 erfüllt sein. 1 = die Angaben im Formblatt E3 sind überwiegend nicht nachvollziehbar, >= 1 Referenzprojekt nachgewiesen; 2-3 = Die Angaben im Formblatt E3 sind weitestgehend nachvollziehbar, >= 1 Referenzprojekt nachgewiesen; 4-5 = Die Angaben im Formblatt E3 sind uneingeschränkt nachvollziehbar, >= 1 Referenzprojekt nachgewiesen. Wenn mehr als eine Referenz vorgelegt wird, wird jede Referenz nach dem obigen Schema bewertet und der Mittelwert (Summe der Punktewerte wird durch Anzahl Referenzen dividiert) gebildet.
> B8: Weisen Sie mindestens einen Referenzauftrag aus den letzten 3 Jahren nach, in dem Sie SharePoint-Anwendungen, bevorzugt Collaboration-Lösungen, customized haben. (Zur Beantwortung Verwendung des Formblattes E3 „Referenzprojekte“: Kopieren Sie das Formblatt E3 entsprechend der Anzahl an Referenzen, die Sie einreichen). Formblatt E3 ist bei B3 beschrieben.
> B8: Weisen Sie mindestens einen Referenzauftrag aus den letzten 3 Jahren nach, in dem Sie SharePoint-Anwendungen, bevorzugt Collaboration-Lösungen, customized haben. (Zur Beantwortung Verwendung des Formblattes E3 „Referenzprojekte“: Kopieren Sie das Formblatt E3 entsprechend der Anzahl an Referenzen, die Sie einreichen). Formblatt E3 ist bei B3 beschrieben.
Gewichtung: 5 von 100.
Für die Bewertung muss A16 erfüllt sein. 1 = die Angaben im Formblatt E3 sind überwiegend nicht nachvollziehbar, >= 1 Referenzauftrag; 2-3 = Die Angaben im Formblatt E3 sind weitestgehend nachvollziehbar, >= 1 Referenzauftrag; 4-5 = Die Angaben im Formblatt E3 sind uneingeschränkt nachvollziehbar, >= 1 Referenzauftrag. Wenn mehr als eine Referenz vorgelegt wird, wird jede Referenz nach dem obigen Schema bewertet und der Mittelwert (Summe der Punktewerte wird durch Anzahl Referenzen dividiert) gebildet.
Für die Bewertung muss A16 erfüllt sein. 1 = die Angaben im Formblatt E3 sind überwiegend nicht nachvollziehbar, >= 1 Referenzauftrag; 2-3 = Die Angaben im Formblatt E3 sind weitestgehend nachvollziehbar, >= 1 Referenzauftrag; 4-5 = Die Angaben im Formblatt E3 sind uneingeschränkt nachvollziehbar, >= 1 Referenzauftrag. Wenn mehr als eine Referenz vorgelegt wird, wird jede Referenz nach dem obigen Schema bewertet und der Mittelwert (Summe der Punktewerte wird durch Anzahl Referenzen dividiert) gebildet.
> B9: Stellen Sie die Qualifikationen und Erfahrungen der Personen, die für die Rolle „Anwenderbetreuer“ vorgesehen sind, dar. Die Personen müssen entweder namentlich benannt oder durch eindeutige Nummer gekennzeichnet werden entsprechend der Erklärung bei dem Ausschlusskriterium A7. Die Anforderungen an die Anwenderbetreuer sind in dem Formblatt E7 „Qualifikationsprofil Anwenderbetreuer“ dargestellt, welches entsprechend für jede vorgesehene Person auszufüllen ist (Kopieren Sie das Formblatt E7 entsprechend). Zum Nachweis der persönlichen Referenzen ist im Feld „Erfüllung Projektaufträge“ die entsprechende(n) Nummer(n) des/der persönlichen Projektauftrags/ Projektaufträge anzugeben. Für die Beschreibung der persönlichen Projektaufträge ist zwingend das Formblatt E12 „Persönliche Projektreferenzen für Qualifikationsprofile“ zu verwenden. Im Formblatt E12 ist für jeden Projektauftrag anzugeben, welchem Mitarbeiter (Name bzw. eindeutige Nummer) und welcher Rolle dieser zugeordnet ist sowie eine eindeutige Nummer zu vergeben auf welche im Formblatt E7 verwiesen wird. Wenn ein Projektauftrag lückenhafte Angaben enthält oder nicht zugeordnet werden kann, ist eine Wertung nicht möglich! Ein Projektauftrag kann ausdrücklich geeignet sein mehrere Mindestanforderungen abzudecken. Die Angaben im Projektauftrag (insbesondere der Projektgegenstand und die persönlich erbrachten Leistungen) müssen entsprechend nachvollziehbar sein. In diesem Fall bitte die gleiche Projektauftragsnummer bei jeder zutreffenden Mindestanforderung angeben.
> B9: Stellen Sie die Qualifikationen und Erfahrungen der Personen, die für die Rolle „Anwenderbetreuer“ vorgesehen sind, dar. Die Personen müssen entweder namentlich benannt oder durch eindeutige Nummer gekennzeichnet werden entsprechend der Erklärung bei dem Ausschlusskriterium A7. Die Anforderungen an die Anwenderbetreuer sind in dem Formblatt E7 „Qualifikationsprofil Anwenderbetreuer“ dargestellt, welches entsprechend für jede vorgesehene Person auszufüllen ist (Kopieren Sie das Formblatt E7 entsprechend). Zum Nachweis der persönlichen Referenzen ist im Feld „Erfüllung Projektaufträge“ die entsprechende(n) Nummer(n) des/der persönlichen Projektauftrags/ Projektaufträge anzugeben. Für die Beschreibung der persönlichen Projektaufträge ist zwingend das Formblatt E12 „Persönliche Projektreferenzen für Qualifikationsprofile“ zu verwenden. Im Formblatt E12 ist für jeden Projektauftrag anzugeben, welchem Mitarbeiter (Name bzw. eindeutige Nummer) und welcher Rolle dieser zugeordnet ist sowie eine eindeutige Nummer zu vergeben auf welche im Formblatt E7 verwiesen wird. Wenn ein Projektauftrag lückenhafte Angaben enthält oder nicht zugeordnet werden kann, ist eine Wertung nicht möglich! Ein Projektauftrag kann ausdrücklich geeignet sein mehrere Mindestanforderungen abzudecken. Die Angaben im Projektauftrag (insbesondere der Projektgegenstand und die persönlich erbrachten Leistungen) müssen entsprechend nachvollziehbar sein. In diesem Fall bitte die gleiche Projektauftragsnummer bei jeder zutreffenden Mindestanforderung angeben.
Gewichtung: 14 von 100.
Die Vergabestelle behält sich vor die gemachten Angaben zu verifizieren und nachträgliche Ausbildungsnachweise einzufordern.
In dem Formblatt E12 „Persönliche Projektreferenzen für Qualifikationsprofile (E7 bis E12) werden folgende Angaben abgefragt: Name /eindeutige Nummer des Mitarbeiters, lfd. Nummer, für welche Rolle der Nachweis gilt, Projektbezeichnung, Name des Auftraggebers, Branche/Öffentlicher, privater Sektor, Ansprechpartner des Auftraggebers und Kontaktdaten (Die Vergabestelle behält sich vor zur Verifizierung der gemachten Angaben den genannten Ansprechpartner zu kontaktieren), Projektgegenstand (kurze Beschreibung), Technisches und organisatorisches Umfeld: (Anzahl Anwender, Technologie und Produkte, Methoden und Werkzeuge, Persönliche Rolle im Projekt (z. B. Helpdesk-Mitarbeiter), Persönliche erbrachte Leistungen (detaillierte und nachvollziehbare Darstellung der durchgeführten Tätigkeiten), Persönliche Projektdauer/persönlicher Leistungszeitraum, Umfang/Aufwand Gesamtprojekt in Personentagen, Persönlich erbrachter Umfang/Aufwand in Personentagen.
In dem Formblatt E12 „Persönliche Projektreferenzen für Qualifikationsprofile (E7 bis E12) werden folgende Angaben abgefragt: Name /eindeutige Nummer des Mitarbeiters, lfd. Nummer, für welche Rolle der Nachweis gilt, Projektbezeichnung, Name des Auftraggebers, Branche/Öffentlicher, privater Sektor, Ansprechpartner des Auftraggebers und Kontaktdaten (Die Vergabestelle behält sich vor zur Verifizierung der gemachten Angaben den genannten Ansprechpartner zu kontaktieren), Projektgegenstand (kurze Beschreibung), Technisches und organisatorisches Umfeld: (Anzahl Anwender, Technologie und Produkte, Methoden und Werkzeuge, Persönliche Rolle im Projekt (z. B. Helpdesk-Mitarbeiter), Persönliche erbrachte Leistungen (detaillierte und nachvollziehbare Darstellung der durchgeführten Tätigkeiten), Persönliche Projektdauer/persönlicher Leistungszeitraum, Umfang/Aufwand Gesamtprojekt in Personentagen, Persönlich erbrachter Umfang/Aufwand in Personentagen.
In dem Qualifikationsprofil Anwenderbetreuer (Formblatt E7) sind folgende Angaben zu machen bzw. werden folgende Mindestanforderungen und Anforderungen an die Rolle gestellt:
I. „Allgemeine Angaben“: Name/eindeutige Nummer, Art der Anstellung (Im Fall von freien Mitarbeitern oder sonst nicht beim Bieter fest angestellten Mitarbeitern bitte auf beigelegte Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer – Formblatt E5 – verweisen), Arbeitgeber, Kenntnisse/Zertifikate.
I. „Allgemeine Angaben“: Name/eindeutige Nummer, Art der Anstellung (Im Fall von freien Mitarbeitern oder sonst nicht beim Bieter fest angestellten Mitarbeitern bitte auf beigelegte Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer – Formblatt E5 – verweisen), Arbeitgeber, Kenntnisse/Zertifikate.
II. Ausbildung und Berufserfahrung: Mindestanforderungen: Erfolgreich abgeschlossene Ausbildung im IT-Umfeld mit 3 jähriger einschlägiger Berufserfahrung Oder 5 jährige einschlägige Berufserfahrung. Mindestanforderung: Mindestens 1 Jahr Berufserfahrung in einem User Helpdesk in den letzten 5 Jahren (1 Punkt: >= 1 Jahr, 2 Punkte: 2-3 Jahre, 3 Punkte: > 3 Jahre), Darstellung der Tätigkeiten der vergangenen 5 Jahre Tätigkeit 1-4: (von/bis, aussagekräftige kurze Darstellung). (Die Angabe der Berufserfahrung in einem User Helpdesk in dem vorherigen Punkt muss sich aus der nachfolgenden Darstellung der Tätigkeiten aus den letzten 5 Jahren herleiten lassen.).
II. Ausbildung und Berufserfahrung: Mindestanforderungen: Erfolgreich abgeschlossene Ausbildung im IT-Umfeld mit 3 jähriger einschlägiger Berufserfahrung Oder 5 jährige einschlägige Berufserfahrung. Mindestanforderung: Mindestens 1 Jahr Berufserfahrung in einem User Helpdesk in den letzten 5 Jahren (1 Punkt: >= 1 Jahr, 2 Punkte: 2-3 Jahre, 3 Punkte: > 3 Jahre), Darstellung der Tätigkeiten der vergangenen 5 Jahre Tätigkeit 1-4: (von/bis, aussagekräftige kurze Darstellung). (Die Angabe der Berufserfahrung in einem User Helpdesk in dem vorherigen Punkt muss sich aus der nachfolgenden Darstellung der Tätigkeiten aus den letzten 5 Jahren herleiten lassen.).
III. Persönliche Referenzen:
Öffentlicher Dienst- Mindestanforderung: Mindestens 1 persönliche Referenz, welche nicht älter als 3 Jahre sein darf, bei der der Referenzkunde eine Behörde der öffentlichen Verwaltung mit mehr als 100 Anwendern ist, mit einem persönlich erbrachten Leistungsumfang von über 100 Personentagen (PT) in einem User Helpdesk (1 Punkt: Leistungsumfang > 100 PT, Angaben in Formblatt F12 nur bedingt nachvollziehbar, 2 Punkte: Leistungsumfang > 100 PT, Angaben in F12 weitestgehend nachvollziehbar, 3 Punkte: Leistungsumfang > 100 PT, Angaben in F12 vollständig nachvollziehbar).
Öffentlicher Dienst- Mindestanforderung: Mindestens 1 persönliche Referenz, welche nicht älter als 3 Jahre sein darf, bei der der Referenzkunde eine Behörde der öffentlichen Verwaltung mit mehr als 100 Anwendern ist, mit einem persönlich erbrachten Leistungsumfang von über 100 Personentagen (PT) in einem User Helpdesk (1 Punkt: Leistungsumfang > 100 PT, Angaben in Formblatt F12 nur bedingt nachvollziehbar, 2 Punkte: Leistungsumfang > 100 PT, Angaben in F12 weitestgehend nachvollziehbar, 3 Punkte: Leistungsumfang > 100 PT, Angaben in F12 vollständig nachvollziehbar).
MS Office 2010/2013, Windows 7/8, PDF-Software zum Erstellen, bearbeiten, Konvertieren – Mindestanforderungen: Mindestens 1 persönliche Referenz in einem Kundenumfeld von mehr als 1 000 Anwendern, welche nicht älter als 3 Jahre sein darf, mit einem persönlich erbrachten Leistungsumfang von über 150 Personentagen im 1st- und 2nd-Level-Support (User Helpdesk) für die MS-Office Anwendungen (Word, Excel, Outlook, PowerPoint, OneNote) in den Versionen 2010 u. 2013, Windows 7/8 und eine PDF Software zum Erstellen, Bearbeiten, Konvertieren (1 Punkt: Leistungsumfang > 150 PT, Angaben in Formblatt F12 nur bedingt nachvollziehbar, 2 Punkte: Leistungsumfang > 150 PT, Angaben in F12 weitestgehend nachvollziehbar, 3 Punkte; Leistungsumfang > 150 PT, Angaben in F12 vollständig nachvollziehbar).
MS Office 2010/2013, Windows 7/8, PDF-Software zum Erstellen, bearbeiten, Konvertieren – Mindestanforderungen: Mindestens 1 persönliche Referenz in einem Kundenumfeld von mehr als 1 000 Anwendern, welche nicht älter als 3 Jahre sein darf, mit einem persönlich erbrachten Leistungsumfang von über 150 Personentagen im 1st- und 2nd-Level-Support (User Helpdesk) für die MS-Office Anwendungen (Word, Excel, Outlook, PowerPoint, OneNote) in den Versionen 2010 u. 2013, Windows 7/8 und eine PDF Software zum Erstellen, Bearbeiten, Konvertieren (1 Punkt: Leistungsumfang > 150 PT, Angaben in Formblatt F12 nur bedingt nachvollziehbar, 2 Punkte: Leistungsumfang > 150 PT, Angaben in F12 weitestgehend nachvollziehbar, 3 Punkte; Leistungsumfang > 150 PT, Angaben in F12 vollständig nachvollziehbar).
SharePoint Sites – 1 praktisches Projekt, welches nicht älter als 3 Jahre sein darf, mit einem persönlich erbrachten Leistungsumfang von über 50 Personentagen im 1st-Level-Support für SharePoint-Anwendung(en) (0 Punkte: Keine Referenz, Leistungsumfang < 50, 1 Punkt Leistungsumfang > 50 PT, Angaben in Formblatt F12 nur bedingt nachvollziehbar, 2 Punkte: Leistungsumfang > 50 PT, Angaben in F12 weitestgehend nachvollziehbar, 3 Punkte: Leistungsumfang > 50 PT, Angaben in F12 vollständig nachvollziehbar).
SharePoint Sites – 1 praktisches Projekt, welches nicht älter als 3 Jahre sein darf, mit einem persönlich erbrachten Leistungsumfang von über 50 Personentagen im 1st-Level-Support für SharePoint-Anwendung(en) (0 Punkte: Keine Referenz, Leistungsumfang < 50, 1 Punkt Leistungsumfang > 50 PT, Angaben in Formblatt F12 nur bedingt nachvollziehbar, 2 Punkte: Leistungsumfang > 50 PT, Angaben in F12 weitestgehend nachvollziehbar, 3 Punkte: Leistungsumfang > 50 PT, Angaben in F12 vollständig nachvollziehbar).
Bewertung:
Für die Bewertung muss A17 erfüllt sein.
Für jedes für die Rolle Anwenderbetreuer vorgelegte Qualifikationsprofil werden im ersten Schritt die Berufserfahrung und die persönlichen Referenzen entsprechend der bei jedem Kriterium dargestellten Zielerfüllungsgrade bepunktet und die Punkte addiert. Dann werden die Einzelergebnisse der Profile zu einer Gesamtsumme addiert und diese Gesamtsumme durch die Anzahl abgegebener Profile geteilt, um den Durchschnittswert zu ermitteln.
Für jedes für die Rolle Anwenderbetreuer vorgelegte Qualifikationsprofil werden im ersten Schritt die Berufserfahrung und die persönlichen Referenzen entsprechend der bei jedem Kriterium dargestellten Zielerfüllungsgrade bepunktet und die Punkte addiert. Dann werden die Einzelergebnisse der Profile zu einer Gesamtsumme addiert und diese Gesamtsumme durch die Anzahl abgegebener Profile geteilt, um den Durchschnittswert zu ermitteln.
Anschließend wird der erreichte Durchschnittswert in Bewertungspunkte (0 - 5) umgesetzt. Hierzu wird der Durchschnittswert durch das maximal mögliche Ergebnis (4 x 3 Punkte = 12) dividiert und mit 5 multipliziert. Das Endergebnis ist eine Punktzahl zwischen 0 und 5 mit Nachkommastellen, die auf eine ganze Zahl kaufmännisch gerundet wird und den Zielerfüllungsgrad für dieses Eignungskriterium darstellt.
Anschließend wird der erreichte Durchschnittswert in Bewertungspunkte (0 - 5) umgesetzt. Hierzu wird der Durchschnittswert durch das maximal mögliche Ergebnis (4 x 3 Punkte = 12) dividiert und mit 5 multipliziert. Das Endergebnis ist eine Punktzahl zwischen 0 und 5 mit Nachkommastellen, die auf eine ganze Zahl kaufmännisch gerundet wird und den Zielerfüllungsgrad für dieses Eignungskriterium darstellt.
Beispiel:
Es sind 5 Profile vorgelegt worden, die insgesamt 47 Punkte erreichen. Der Durchschnittswert (47/5) beträgt 9,4. Das Endergebnis beträgt (9,4/12) x 5 = 3,92, gerundet 4 Punkte.
> B10: Stellen Sie die Qualifikationen und Erfahrungen der Personen, die für die Rolle „Trainer“ vorgesehen sind, dar. Die Anforderungen an diese Projektrolle sind in dem Formblatt E8 „Qualifikationsprofil Trainer“ dargestellt, welches entsprechend für jede vorgesehene Person auszufüllen ist (Kopieren Sie das Formblatt E8 entsprechend). Entsprechend der Ausführungen zu dem Eignungskriterium B9 ist für die Beschreibung der persönlichen Projektaufträge zwingend das Formblatt E12 „Persönliche Projektreferenzen für Qualifikationsprofile“ zu verwenden. Gewichtung: 11 von 100.
> B10: Stellen Sie die Qualifikationen und Erfahrungen der Personen, die für die Rolle „Trainer“ vorgesehen sind, dar. Die Anforderungen an diese Projektrolle sind in dem Formblatt E8 „Qualifikationsprofil Trainer“ dargestellt, welches entsprechend für jede vorgesehene Person auszufüllen ist (Kopieren Sie das Formblatt E8 entsprechend). Entsprechend der Ausführungen zu dem Eignungskriterium B9 ist für die Beschreibung der persönlichen Projektaufträge zwingend das Formblatt E12 „Persönliche Projektreferenzen für Qualifikationsprofile“ zu verwenden. Gewichtung: 11 von 100.
In dem Qualifikationsprofil Trainer (Formblatt E8) sind folgende Angaben zu machen bzw. werden folgende Mindestanforderungen und Anforderungen an die Rolle gestellt:
II. Ausbildung und Berufserfahrung: Mindestanforderungen: Erfolgreich abgeschlossene Ausbildung im IT-Umfeld mit 3 jähriger einschlägiger Berufserfahrung Oder 5 jährige einschlägige Berufserfahrung. Mindestanforderung: Mindestens 3 Jahre Berufserfahrung als Trainer in den letzten 5 Jahren (1 Punkt: >= 3 Jahre, 2 Punkte: 3,5-5 Jahre, 3 Punkte: > 5 Jahre), Darstellung der Tätigkeiten der vergangenen 5 Jahre Tätigkeit 1 bis 4: (von/bis, aussagekräftige kurze Darstellung). (Die Angabe der Berufserfahrung als Trainer in dem vorherigen Punkt muss sich aus der nachfolgenden Darstellung der Tätigkeiten aus den letzten 5 Jahren herleiten lassen).
II. Ausbildung und Berufserfahrung: Mindestanforderungen: Erfolgreich abgeschlossene Ausbildung im IT-Umfeld mit 3 jähriger einschlägiger Berufserfahrung Oder 5 jährige einschlägige Berufserfahrung. Mindestanforderung: Mindestens 3 Jahre Berufserfahrung als Trainer in den letzten 5 Jahren (1 Punkt: >= 3 Jahre, 2 Punkte: 3,5-5 Jahre, 3 Punkte: > 5 Jahre), Darstellung der Tätigkeiten der vergangenen 5 Jahre Tätigkeit 1 bis 4: (von/bis, aussagekräftige kurze Darstellung). (Die Angabe der Berufserfahrung als Trainer in dem vorherigen Punkt muss sich aus der nachfolgenden Darstellung der Tätigkeiten aus den letzten 5 Jahren herleiten lassen).
III. Persönliche Referenzen: Schulung MS Office 2010/2013 (Word, Excel, Outlook, PowerPoint), PDF-Software zum Erstellen, Bearbeiten, Konvertieren - Mindestanforderungen: Eine persönliche Referenz, welche nicht älter als 3 Jahre sein darf, in denen Mitarbeiterschulungen und/oder Workshops für mindestens 2 der genannten Anwendungen (Word, Excel, Outlook, PowerPoint, PDF-Software) in einem Gesamtumfang von mindestens 50 Schulungstagen persönlich durchgeführt wurden (1 Punkt: Schulungen für 2 Anwendungen; Schulungsumfang >= 50 PT, Angaben in Formblatt F12 nur bedingt nachvollziehbar, 2 Punkte: Schulungen für 2 Anwendungen; Schulungsumfang >= 50 PT, Angaben in F12 weitestgehend nachvollziehbar, 3 Punkte: Schulungen für 2 Anwendungen, Schulungsumfang >= 50 PT, Angaben in F12 vollständig nachvollziehbar).
III. Persönliche Referenzen: Schulung MS Office 2010/2013 (Word, Excel, Outlook, PowerPoint), PDF-Software zum Erstellen, Bearbeiten, Konvertieren - Mindestanforderungen: Eine persönliche Referenz, welche nicht älter als 3 Jahre sein darf, in denen Mitarbeiterschulungen und/oder Workshops für mindestens 2 der genannten Anwendungen (Word, Excel, Outlook, PowerPoint, PDF-Software) in einem Gesamtumfang von mindestens 50 Schulungstagen persönlich durchgeführt wurden (1 Punkt: Schulungen für 2 Anwendungen; Schulungsumfang >= 50 PT, Angaben in Formblatt F12 nur bedingt nachvollziehbar, 2 Punkte: Schulungen für 2 Anwendungen; Schulungsumfang >= 50 PT, Angaben in F12 weitestgehend nachvollziehbar, 3 Punkte: Schulungen für 2 Anwendungen, Schulungsumfang >= 50 PT, Angaben in F12 vollständig nachvollziehbar).
Konzeption von Schulungsmaßnahmen - Eine persönliche Referenz, welche nicht älter als 3 Jahre sein darf, in der individuelle, auf den Kunden zugeschnittene, Schulungs- beziehungsweise Workshop-Inhalte persönlich konzipiert wurden. Stellen Sie die Schulungsinhaltinhalte im Formblatt F12 bei „Persönlich erbrachte Leistungen“ dar (0 Punkte: Keine Referenz, 1 Punkt: Konzeption einer Schulungsmaßnahme, Angaben insbesondere die Schulungsinhalte in Formblatt F12 nur bedingt nachvollziehbar, 2 Punkte: Konzeption einer Schulungsmaßnahme; Angaben in F12 weitestgehend nachvollziehbar, 3 Punkte: Konzeption einer Schulungsmaßnahme, Angaben in F12 vollständig nachvollziehbar).
Konzeption von Schulungsmaßnahmen - Eine persönliche Referenz, welche nicht älter als 3 Jahre sein darf, in der individuelle, auf den Kunden zugeschnittene, Schulungs- beziehungsweise Workshop-Inhalte persönlich konzipiert wurden. Stellen Sie die Schulungsinhaltinhalte im Formblatt F12 bei „Persönlich erbrachte Leistungen“ dar (0 Punkte: Keine Referenz, 1 Punkt: Konzeption einer Schulungsmaßnahme, Angaben insbesondere die Schulungsinhalte in Formblatt F12 nur bedingt nachvollziehbar, 2 Punkte: Konzeption einer Schulungsmaßnahme; Angaben in F12 weitestgehend nachvollziehbar, 3 Punkte: Konzeption einer Schulungsmaßnahme, Angaben in F12 vollständig nachvollziehbar).
Benutzeranleitungen – Persönliche Referenz(en), welche nicht älter als 3 Jahre sein darf/dürfen, in der/denen 2 Benutzeranleitungen > 10 Seiten individuell erstellt wurden. Stellen Sie die Benutzeranleitungen im Formblatt F12 bei „Persönlich erbrachte Leistungen“ mit Angabe der Anwendung, des Inhaltsverzeichnisses und des Umfangs dar (0 Punkte: Keine Referenz, 1 Benutzeranleitung, < 10 Seiten, 1 Punkt: 2 Benutzeranleitungen > 10 Seiten, Angaben in Formblatt F12 nur bedingt nachvollziehbar, 2 Punkte: 2 Benutzeranleitungen > 10 Seiten; Angaben in F12 weitestgehend nachvollziehbar, 3 Punkte: 2 Benutzeranleitungen > 10 Seiten, Angaben in F12 vollständig nachvollziehbar).
Benutzeranleitungen – Persönliche Referenz(en), welche nicht älter als 3 Jahre sein darf/dürfen, in der/denen 2 Benutzeranleitungen > 10 Seiten individuell erstellt wurden. Stellen Sie die Benutzeranleitungen im Formblatt F12 bei „Persönlich erbrachte Leistungen“ mit Angabe der Anwendung, des Inhaltsverzeichnisses und des Umfangs dar (0 Punkte: Keine Referenz, 1 Benutzeranleitung, < 10 Seiten, 1 Punkt: 2 Benutzeranleitungen > 10 Seiten, Angaben in Formblatt F12 nur bedingt nachvollziehbar, 2 Punkte: 2 Benutzeranleitungen > 10 Seiten; Angaben in F12 weitestgehend nachvollziehbar, 3 Punkte: 2 Benutzeranleitungen > 10 Seiten, Angaben in F12 vollständig nachvollziehbar).
Die Bewertung erfolgt entsprechend der Kriterium B9 dargelegten Vorgehensweise.
> B11: Stellen Sie die Qualifikationen und Erfahrungen der Personen, die für die Rolle „Anwendungsberater“ vorgesehen sind, dar. Die Anforderungen an diese Projektrolle sind in dem Formblatt E9 "Qualifikationsprofil Anwendungsberater" dargestellt, welches entsprechend für jede vorgesehene Person auszufüllen ist (Kopieren Sie das Formblatt E9 entsprechend).
> B11: Stellen Sie die Qualifikationen und Erfahrungen der Personen, die für die Rolle „Anwendungsberater“ vorgesehen sind, dar. Die Anforderungen an diese Projektrolle sind in dem Formblatt E9 "Qualifikationsprofil Anwendungsberater" dargestellt, welches entsprechend für jede vorgesehene Person auszufüllen ist (Kopieren Sie das Formblatt E9 entsprechend).
Gewichtung: 12 von 100.
Entsprechend der Ausführungen zu dem Eignungskriterium B9 ist für die Beschreibung der persönlichen Projektaufträge zwingend das Formblatt E12 „Persönliche Projektreferenzen für Qualifikationsprofile“ zu verwenden.
In dem Qualifikationsprofil Anwendungsberater (Formblatt E9) sind folgende Angaben zu machen bzw. werden folgende Mindestanforderungen und Anforderungen an die Rolle gestellt:
II. Ausbildung und Berufserfahrung: Mindestanforderungen: Erfolgreich abgeschlossene Ausbildung im IT-Umfeld mit 3 jähriger einschlägiger Berufserfahrung Oder 5 jährige einschlägige Berufserfahrung. Mindestanforderung: Mindestens 2 Jahre Berufserfahrung als Anwendungsberater in den letzten 5 Jahren (1 Punkt: >= 2 Jahre, 2 Punkte: 3-4 Jahre, 3 Punkte: > 4 Jahre), Darstellung der Tätigkeiten der vergangenen 5 Jahre Tätigkeit 1 bis 4: (von/bis, aussagekräftige kurze Darstellung). (Die Angabe der Berufserfahrung als Trainer in dem vorherigen Punkt muss sich aus der nachfolgenden Darstellung der Tätigkeiten aus den letzten 5 Jahren teilweise herleiten lassen).
II. Ausbildung und Berufserfahrung: Mindestanforderungen: Erfolgreich abgeschlossene Ausbildung im IT-Umfeld mit 3 jähriger einschlägiger Berufserfahrung Oder 5 jährige einschlägige Berufserfahrung. Mindestanforderung: Mindestens 2 Jahre Berufserfahrung als Anwendungsberater in den letzten 5 Jahren (1 Punkt: >= 2 Jahre, 2 Punkte: 3-4 Jahre, 3 Punkte: > 4 Jahre), Darstellung der Tätigkeiten der vergangenen 5 Jahre Tätigkeit 1 bis 4: (von/bis, aussagekräftige kurze Darstellung). (Die Angabe der Berufserfahrung als Trainer in dem vorherigen Punkt muss sich aus der nachfolgenden Darstellung der Tätigkeiten aus den letzten 5 Jahren teilweise herleiten lassen).
Anwendungsberatung allgemein c Mindestanforderungen: Nachweis von mindestens 3 technischen Lösungen zur Arbeitsoptimierung, die auf Basis der persönlich erhobenen Anforderungen umgesetzt wurden aus den letzten 3 Jahren durch eine oder mehrere persönliche Referenz(en) (1 Punkt: 3 Lösungen zur Arbeitsoptimierung, Angaben in Formblatt F12 nur bedingt nachvollziehbar, 2 Punkte: 3 Lösungen zur Arbeitsoptimierung, Angaben in F12 weitestgehend nachvollziehbar, 3 Punkte: 3 Lösungen zur Arbeitsoptimierung, Angaben in F12 vollständig nachvollziehbar).
Anwendungsberatung allgemein c Mindestanforderungen: Nachweis von mindestens 3 technischen Lösungen zur Arbeitsoptimierung, die auf Basis der persönlich erhobenen Anforderungen umgesetzt wurden aus den letzten 3 Jahren durch eine oder mehrere persönliche Referenz(en) (1 Punkt: 3 Lösungen zur Arbeitsoptimierung, Angaben in Formblatt F12 nur bedingt nachvollziehbar, 2 Punkte: 3 Lösungen zur Arbeitsoptimierung, Angaben in F12 weitestgehend nachvollziehbar, 3 Punkte: 3 Lösungen zur Arbeitsoptimierung, Angaben in F12 vollständig nachvollziehbar).
Anwendungsberatung MS Office (Word, Excel, Outlook, PowerPoint, OneNote) – Mindestanforderung: Nachweis von mindestens 3 Lösungen zur Arbeitsoptimierung in Office-Anwendungen (z. B. Office Add Ins, komplexe Formulare oder Excel-Tabellen), die auf Basis der persönlich erhobenen Anforderungen in den letzten 3 Jahren umgesetzt wurden durch eine oder mehrere Referenz(en) (1 Punkt: 3 Lösungen zur Arbeitsoptimierung in Office, Angaben in Formblatt F12 nur bedingt nachvollziehbar, 2 Punkte: 3 Lösungen zur Arbeitsoptimierung in Office, Angaben in F12 weitestgehend nachvollziehbar, 3 Punkte: 3 Lösungen zur Arbeitsoptimierung in Office, Angaben in F12 vollständig nachvollziehbar).
Anwendungsberatung MS Office (Word, Excel, Outlook, PowerPoint, OneNote) – Mindestanforderung: Nachweis von mindestens 3 Lösungen zur Arbeitsoptimierung in Office-Anwendungen (z. B. Office Add Ins, komplexe Formulare oder Excel-Tabellen), die auf Basis der persönlich erhobenen Anforderungen in den letzten 3 Jahren umgesetzt wurden durch eine oder mehrere Referenz(en) (1 Punkt: 3 Lösungen zur Arbeitsoptimierung in Office, Angaben in Formblatt F12 nur bedingt nachvollziehbar, 2 Punkte: 3 Lösungen zur Arbeitsoptimierung in Office, Angaben in F12 weitestgehend nachvollziehbar, 3 Punkte: 3 Lösungen zur Arbeitsoptimierung in Office, Angaben in F12 vollständig nachvollziehbar).
Anwendungsberatung MS SharePoint – Mindestanforderung: Nachweis von mindestens 2 Lösungen in denen für SharePoint-Anwendungen auf Basis der persönlich erhobenen Anforderungen und des persönlich erstellten fachlichen Lösungskonzeptes eine technische Lösung entweder persönlich oder begleitend in den letzten 3 Jahren umgesetzt wurden durch eine oder zwei persönliche Referenz(en) (1 Punkt: 2 Lösungen, Angaben in Formblatt F12 nur bedingt nachvollziehbar, 2 Punkte: 2 Lösungen, Angaben in F12 weitestgehend nachvollziehbar, 3 Punkte: 2 Lösungen, Angaben in F12 vollständig nachvollziehbar).
Anwendungsberatung MS SharePoint – Mindestanforderung: Nachweis von mindestens 2 Lösungen in denen für SharePoint-Anwendungen auf Basis der persönlich erhobenen Anforderungen und des persönlich erstellten fachlichen Lösungskonzeptes eine technische Lösung entweder persönlich oder begleitend in den letzten 3 Jahren umgesetzt wurden durch eine oder zwei persönliche Referenz(en) (1 Punkt: 2 Lösungen, Angaben in Formblatt F12 nur bedingt nachvollziehbar, 2 Punkte: 2 Lösungen, Angaben in F12 weitestgehend nachvollziehbar, 3 Punkte: 2 Lösungen, Angaben in F12 vollständig nachvollziehbar).
Für die Bewertung muss A19 erfüllt sein. Die Bewertung erfolgt entsprechend der bei Kriterium B9 dargelegten Vorgehensweise.
> B12: Stellen Sie die Qualifikationen und Erfahrungen der Personen, die für die Rolle „Systemspezialist MS Windows und MS Office“ vorgesehen sind, dar. Die Anforderungen an diese Projektrolle sind in dem Formblatt E10 "Qualifikationsprofil Systemspezialist MS Windows und MS Office" dargestellt, welches entsprechend für jede vorgesehene Person auszufüllen ist (Kopieren Sie das Formblatt E10 entsprechend). Entsprechend der Ausführungen zu dem Eignungskriterium B9 ist für die Beschreibung der persönlichen Projektaufträge zwingend das Formblatt E12 „Persönliche Projektreferenzen für Qualifikationsprofile“ zu verwenden. Gewichtung: 11 von 100.
> B12: Stellen Sie die Qualifikationen und Erfahrungen der Personen, die für die Rolle „Systemspezialist MS Windows und MS Office“ vorgesehen sind, dar. Die Anforderungen an diese Projektrolle sind in dem Formblatt E10 "Qualifikationsprofil Systemspezialist MS Windows und MS Office" dargestellt, welches entsprechend für jede vorgesehene Person auszufüllen ist (Kopieren Sie das Formblatt E10 entsprechend). Entsprechend der Ausführungen zu dem Eignungskriterium B9 ist für die Beschreibung der persönlichen Projektaufträge zwingend das Formblatt E12 „Persönliche Projektreferenzen für Qualifikationsprofile“ zu verwenden. Gewichtung: 11 von 100.
In dem Qualifikationsprofil Systemspezialist MS Windows und MS Office (Formblatt E10) sind folgende Angaben zu machen bzw. werden folgende Mindestanforderungen und Anforderungen an die Rolle gestellt:
II. Ausbildung und Berufserfahrung: Mindestanforderungen: Erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich Informatik oder vergleichbarer Studienrichtung mit 3 jähriger einschlägiger Berufserfahrung Oder Microsoft Certified IT Professional (MCITP) Enterprise Desktop Support Technician 7 und/oder MCITP Windows 7 Enterprise Desktop Administrator mit 2 jähriger Berufserfahrung ODER 10 jährige einschlägige Berufserfahrung. Mindestanforderung: Mindestens 3 Jahre Berufserfahrung als Systemspezialist MS Windows und MS Office in den letzten 5 Jahren (1 Punkt: >= 3 Jahre, 2 Punkte: 3,5-5 Jahre, 3 Punkte: > 5 Jahre), Darstellung der Tätigkeiten der vergangenen 5 Jahre Tätigkeit 1 bis 4: (von/bis, aussagekräftige kurze Darstellung). (Die Angabe der Berufserfahrung als Trainer in dem vorherigen Punkt muss sich aus der nachfolgenden Darstellung der Tätigkeiten aus den letzten 5 Jahren teilweise herleiten lassen).
II. Ausbildung und Berufserfahrung: Mindestanforderungen: Erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich Informatik oder vergleichbarer Studienrichtung mit 3 jähriger einschlägiger Berufserfahrung Oder Microsoft Certified IT Professional (MCITP) Enterprise Desktop Support Technician 7 und/oder MCITP Windows 7 Enterprise Desktop Administrator mit 2 jähriger Berufserfahrung ODER 10 jährige einschlägige Berufserfahrung. Mindestanforderung: Mindestens 3 Jahre Berufserfahrung als Systemspezialist MS Windows und MS Office in den letzten 5 Jahren (1 Punkt: >= 3 Jahre, 2 Punkte: 3,5-5 Jahre, 3 Punkte: > 5 Jahre), Darstellung der Tätigkeiten der vergangenen 5 Jahre Tätigkeit 1 bis 4: (von/bis, aussagekräftige kurze Darstellung). (Die Angabe der Berufserfahrung als Trainer in dem vorherigen Punkt muss sich aus der nachfolgenden Darstellung der Tätigkeiten aus den letzten 5 Jahren teilweise herleiten lassen).
3rd-Level-Support Windows 7 – Mindestanforderungen: Mindestens 1 persönliche Referenz in einem Kundenumfeld mit mehr als 1 000 Windows-Clients, welche nicht älter als 3 Jahre sein darf, mit einem persönlich erbrachten Leistungsumfang von über 100 Personentagen im 3rd-Level-Support für MS Windows 7 in einer Windows Server 2008 - 2012 R2 Umgebung (1 Punkt: Leistungsumfang > 100 PT, Angaben in Formblatt F12 nur bedingt nachvollziehbar, 2 Punkte: Leistungsumfang > 100 PT, Angaben in F12 weitestgehend nachvollziehbar; 3 Punkte; Leistungsumfang > 100 PT, Angaben in F12 vollständig nachvollziehbar.)
3rd-Level-Support Windows 7 – Mindestanforderungen: Mindestens 1 persönliche Referenz in einem Kundenumfeld mit mehr als 1 000 Windows-Clients, welche nicht älter als 3 Jahre sein darf, mit einem persönlich erbrachten Leistungsumfang von über 100 Personentagen im 3rd-Level-Support für MS Windows 7 in einer Windows Server 2008 - 2012 R2 Umgebung (1 Punkt: Leistungsumfang > 100 PT, Angaben in Formblatt F12 nur bedingt nachvollziehbar, 2 Punkte: Leistungsumfang > 100 PT, Angaben in F12 weitestgehend nachvollziehbar; 3 Punkte; Leistungsumfang > 100 PT, Angaben in F12 vollständig nachvollziehbar.)
3rd-Level-Support MS Office 2010/2013 – Mindestanforderung: Mindestens 1 persönliche Referenz in einem Kundenumfeld von mehr als 1 000 Anwendern, welche nicht älter als 3 Jahre sein darf, mit einem persönlich erbrachten Leistungsumfang von über 100 Personentagen im 3rd-Level-Support für die MS Office Anwendungen (Word, Excel, PowerPoint, Outlook) (1 Punkt: Leistungsumfang > 100 PT, Angaben in Formblatt F12 nur bedingt nachvollziehbar, 2 Punkte: Leistungsumfang > 100 PT, Angaben in F12 weitestgehend nachvollziehbar, 3 Punkte: Leistungsumfang > 100 PT, Angaben in F12 vollständig nachvollziehbar).
3rd-Level-Support MS Office 2010/2013 – Mindestanforderung: Mindestens 1 persönliche Referenz in einem Kundenumfeld von mehr als 1 000 Anwendern, welche nicht älter als 3 Jahre sein darf, mit einem persönlich erbrachten Leistungsumfang von über 100 Personentagen im 3rd-Level-Support für die MS Office Anwendungen (Word, Excel, PowerPoint, Outlook) (1 Punkt: Leistungsumfang > 100 PT, Angaben in Formblatt F12 nur bedingt nachvollziehbar, 2 Punkte: Leistungsumfang > 100 PT, Angaben in F12 weitestgehend nachvollziehbar, 3 Punkte: Leistungsumfang > 100 PT, Angaben in F12 vollständig nachvollziehbar).
Windows 7-Customizing – Mindestanforderung: Mindestens 1 persönliche Referenz in einem Kundenumfeld mit mehr als 1 000 Windows-Clients, welche nicht älter als 3 Jahre sein darf, mit einem persönlich erbrachten Leistungsumfang von über 20 Personentagen, in der er maßgeblich für das Windows 7 Customizing in einer Windows Server 2008- 2012 R2-Umgebung über Gruppenrichtlinien zuständig war (1 Punkt: Leistungsumfang > 20 PT, Angaben in Formblatt F12 nur bedingt nachvollziehbar, 2 Punkte: Leistungsumfang > 20 PT, Angaben in F12 weitestgehend nachvollziehbar, 3 Punkte; Leistungsumfang > 20 PT, Angaben in F12 vollständig nachvollziehbar.) MS Office 2010/2013 Customizing – Mindestanforderung: Mindestens 1 persönliche Referenz in einem Kundenumfeld von mehr als 1000 Anwendern, welche nicht älter als 3 Jahre sein darf, mit einem persönlich erbrachten Leistungsumfang von über 20 Personentagen, in der er maßgeblich für das MS Office 2010/2013 Customizing über Gruppenrichtlinien zuständig war (1 Punkt: Leistungsumfang > 20 PT, Angaben in Formblatt F12 nur bedingt nachvollziehbar, 2 Punkte: Leistungsumfang > 20 PT, Angaben in F12 weitestgehend nachvollziehbar, 3 Punkte; Leistungsumfang > 20 PT, Angaben in F12 vollständig nachvollziehbar).
Windows 7-Customizing – Mindestanforderung: Mindestens 1 persönliche Referenz in einem Kundenumfeld mit mehr als 1 000 Windows-Clients, welche nicht älter als 3 Jahre sein darf, mit einem persönlich erbrachten Leistungsumfang von über 20 Personentagen, in der er maßgeblich für das Windows 7 Customizing in einer Windows Server 2008- 2012 R2-Umgebung über Gruppenrichtlinien zuständig war (1 Punkt: Leistungsumfang > 20 PT, Angaben in Formblatt F12 nur bedingt nachvollziehbar, 2 Punkte: Leistungsumfang > 20 PT, Angaben in F12 weitestgehend nachvollziehbar, 3 Punkte; Leistungsumfang > 20 PT, Angaben in F12 vollständig nachvollziehbar.) MS Office 2010/2013 Customizing – Mindestanforderung: Mindestens 1 persönliche Referenz in einem Kundenumfeld von mehr als 1000 Anwendern, welche nicht älter als 3 Jahre sein darf, mit einem persönlich erbrachten Leistungsumfang von über 20 Personentagen, in der er maßgeblich für das MS Office 2010/2013 Customizing über Gruppenrichtlinien zuständig war (1 Punkt: Leistungsumfang > 20 PT, Angaben in Formblatt F12 nur bedingt nachvollziehbar, 2 Punkte: Leistungsumfang > 20 PT, Angaben in F12 weitestgehend nachvollziehbar, 3 Punkte; Leistungsumfang > 20 PT, Angaben in F12 vollständig nachvollziehbar).
Für die Bewertung muss A20 erfüllt sein. Die Bewertung erfolgt entsprechend der bei Kriterium B9 dargelegten Vorgehensweise. Allerdings beträgt das maximal mögliche Ergebnis 15 Punkte (5 x 3) pro Profil.
> B13: Stellen Sie die Qualifikationen und Erfahrungen der Personen, die für die Rolle „MS SharePoint Designer“ vorgesehen sind, dar. Die Anforderungen an diese Projektrolle sind in dem Formblatt E11 „Qualifikationsprofil MS SharePoint Designer“ dargestellt, welches entsprechend für jede vorgesehene Person auszufüllen ist (Kopieren Sie das Formblatt E11 entsprechend). Entsprechend der Ausführungen zu dem Eignungskriterium B9 ist für die Beschreibung der persönlichen Projektaufträge zwingend das Formblatt E12 „Persönliche Projektreferenzen für Qualifikationsprofile“ zu verwenden.
> B13: Stellen Sie die Qualifikationen und Erfahrungen der Personen, die für die Rolle „MS SharePoint Designer“ vorgesehen sind, dar. Die Anforderungen an diese Projektrolle sind in dem Formblatt E11 „Qualifikationsprofil MS SharePoint Designer“ dargestellt, welches entsprechend für jede vorgesehene Person auszufüllen ist (Kopieren Sie das Formblatt E11 entsprechend). Entsprechend der Ausführungen zu dem Eignungskriterium B9 ist für die Beschreibung der persönlichen Projektaufträge zwingend das Formblatt E12 „Persönliche Projektreferenzen für Qualifikationsprofile“ zu verwenden.
Gewichtung: 11 von 100.
In dem Qualifikationsprofil MS SharePoint Designer (Formblatt E11) sind folgende Angaben zu machen bzw. werden folgende Mindestanforderungen und Anforderungen an die Rolle gestellt:
II. Ausbildung und Berufserfahrung: Mindestanforderungen: Erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich Informatik oder vergleichbarer Studienrichtung mit 3 jähriger einschlägiger Berufserfahrung oder 10 jährige einschlägige Berufserfahrung. Mindestanforderung: Mindestens 2 Jahre Berufserfahrung als MS SharePoint Designer in den letzten 5 Jahren (1 Punkt: >= 2 Jahre, 2 Punkte: 2,5-3 Jahre, 3 Punkte: > 3 Jahre), Darstellung der Tätigkeiten der vergangenen 5 Jahre Tätigkeit 1 bis 4: (von/bis, aussagekräftige kurze Darstellung). (Die Angabe der Berufserfahrung als Trainer in dem vorherigen Punkt muss sich aus der nachfolgenden Darstellung der Tätigkeiten aus den letzten 5 Jahren teilweise herleiten lassen).
II. Ausbildung und Berufserfahrung: Mindestanforderungen: Erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich Informatik oder vergleichbarer Studienrichtung mit 3 jähriger einschlägiger Berufserfahrung oder 10 jährige einschlägige Berufserfahrung. Mindestanforderung: Mindestens 2 Jahre Berufserfahrung als MS SharePoint Designer in den letzten 5 Jahren (1 Punkt: >= 2 Jahre, 2 Punkte: 2,5-3 Jahre, 3 Punkte: > 3 Jahre), Darstellung der Tätigkeiten der vergangenen 5 Jahre Tätigkeit 1 bis 4: (von/bis, aussagekräftige kurze Darstellung). (Die Angabe der Berufserfahrung als Trainer in dem vorherigen Punkt muss sich aus der nachfolgenden Darstellung der Tätigkeiten aus den letzten 5 Jahren teilweise herleiten lassen).
Fachanwendung in SharePoint 2010/2013 – Mindestanforderung: Mindestens 1 praktisches Projekt zur Konzeption und Erstellung einer Fachanwendung mit SharePoint-2010/2013-Standardmitteln (inkl. SharePoint Designer) in einem Kundenumfeld von mindestens 500 Anwendern, welches nicht älter als 3 Jahre sein darf, mit einem persönlich erbachten Leistungsumfang von über 20 Personentagen (1 Punkt: Leistungsumfang > 20 PT, Angaben in Formblatt F12 nur bedingt nachvollziehbar, 2 Punkte: Leistungsumfang > 20 PT, Angaben in F12 weitestgehend nachvollziehbar, 3 Punkte: Leistungsumfang > 20 PT, Angaben in F12 vollständig nachvollziehbar).
Fachanwendung in SharePoint 2010/2013 – Mindestanforderung: Mindestens 1 praktisches Projekt zur Konzeption und Erstellung einer Fachanwendung mit SharePoint-2010/2013-Standardmitteln (inkl. SharePoint Designer) in einem Kundenumfeld von mindestens 500 Anwendern, welches nicht älter als 3 Jahre sein darf, mit einem persönlich erbachten Leistungsumfang von über 20 Personentagen (1 Punkt: Leistungsumfang > 20 PT, Angaben in Formblatt F12 nur bedingt nachvollziehbar, 2 Punkte: Leistungsumfang > 20 PT, Angaben in F12 weitestgehend nachvollziehbar, 3 Punkte: Leistungsumfang > 20 PT, Angaben in F12 vollständig nachvollziehbar).
InfoPath 2010/2013 und Workflow – Mindestanforderung: Nachweis von mindestens einem realisierten Workflow, in dem ein InfoPath 2010/2013-Formular eingebunden ist, in einer SharePoint 2010/2013 Umgebung, über eine persönliche Referenz welche nicht älter als 3 Jahre sein darf. Im Formblatt F12 muss in dem Feld „Persönlich erbrachte Leistungen“ dargestellt werden, mit welchen Mittel der Workflow erstellt wurde (1 Punkt: 1-2 Workflows über Referenz(en) nachgewiesen, Angaben in Formblatt F12 nur bedingt nachvollziehbar, 2 Punkte: 3-4 Workflows über Referenz(en) nachgewiesen, Angaben in F12 weitestgehend nachvollziehbar, 3 Punkte: Mehr als 4 Workflows über Referenz(en) nachgewiesen, Angaben in F12 vollständig nachvollziehbar).
InfoPath 2010/2013 und Workflow – Mindestanforderung: Nachweis von mindestens einem realisierten Workflow, in dem ein InfoPath 2010/2013-Formular eingebunden ist, in einer SharePoint 2010/2013 Umgebung, über eine persönliche Referenz welche nicht älter als 3 Jahre sein darf. Im Formblatt F12 muss in dem Feld „Persönlich erbrachte Leistungen“ dargestellt werden, mit welchen Mittel der Workflow erstellt wurde (1 Punkt: 1-2 Workflows über Referenz(en) nachgewiesen, Angaben in Formblatt F12 nur bedingt nachvollziehbar, 2 Punkte: 3-4 Workflows über Referenz(en) nachgewiesen, Angaben in F12 weitestgehend nachvollziehbar, 3 Punkte: Mehr als 4 Workflows über Referenz(en) nachgewiesen, Angaben in F12 vollständig nachvollziehbar).
SharePoint-Migration – Nachweis der Erfahrung bei der Migration von SharePoint-Inhalten auf eine SharePoint 2010- oder 2013-Version durch Referenzen, welche nicht älter als 3 Jahre sein darf/dürfen (0 Punkte: Keine Referenz nachgewiesen, abweichende SharePoint-Versionen, Leistungsumfang < 20 Personentage, Angaben im Formblatt F12 nicht nachvollziehbar, 1 Punkt: 1 Referenz mit Leistungsumfang > 20 Personentage, Angaben in Formblatt F12 nur bedingt nachvollziehbar, 2 Punkte: Referenz(en) mit Leistungsumfang > 40 Personentagen, Angaben in F12 weitestgehend nachvollziehbar, 3 Punkte; Referenz(en) mit Leistungsumfang > 60 Personentage, Leistungsumfang, Angaben in F12 vollständig nachvollziehbar).
SharePoint-Migration – Nachweis der Erfahrung bei der Migration von SharePoint-Inhalten auf eine SharePoint 2010- oder 2013-Version durch Referenzen, welche nicht älter als 3 Jahre sein darf/dürfen (0 Punkte: Keine Referenz nachgewiesen, abweichende SharePoint-Versionen, Leistungsumfang < 20 Personentage, Angaben im Formblatt F12 nicht nachvollziehbar, 1 Punkt: 1 Referenz mit Leistungsumfang > 20 Personentage, Angaben in Formblatt F12 nur bedingt nachvollziehbar, 2 Punkte: Referenz(en) mit Leistungsumfang > 40 Personentagen, Angaben in F12 weitestgehend nachvollziehbar, 3 Punkte; Referenz(en) mit Leistungsumfang > 60 Personentage, Leistungsumfang, Angaben in F12 vollständig nachvollziehbar).
Für die Bewertung muss A21 erfüllt sein. Die Bewertung erfolgt entsprechend der bei Kriterium B9 dargelegten Vorgehensweise.
> B14: Stellen Sie dar, welche Personen und zugewiesenen Profile die Aufgabe „MS Office-Entwicklung“ abdecken sollen, in dem Sie bei den entsprechenden Qualifikationsprofilen den Punkt IV. „Aufgabenpaket Office-Entwicklung“ zusätzlich ausfüllen. Da diese Aufgabe flexibel zugeordnet werden kann enthalten alle Formblätter für die Qualifikationsprofile E7 bis E11 den Punkt IV. Für die Darstellung der persönlichen Referenzen ist auch hier zwingend das Formblatt E12 zu verwenden. Gewichtung: 10 von 100.
> B14: Stellen Sie dar, welche Personen und zugewiesenen Profile die Aufgabe „MS Office-Entwicklung“ abdecken sollen, in dem Sie bei den entsprechenden Qualifikationsprofilen den Punkt IV. „Aufgabenpaket Office-Entwicklung“ zusätzlich ausfüllen. Da diese Aufgabe flexibel zugeordnet werden kann enthalten alle Formblätter für die Qualifikationsprofile E7 bis E11 den Punkt IV. Für die Darstellung der persönlichen Referenzen ist auch hier zwingend das Formblatt E12 zu verwenden. Gewichtung: 10 von 100.
Berufserfahrung MS Office-Entwicklung – Mindestanforderung: Mindestens 1 Jahr Berufserfahrung in der MS Office-Entwicklung in den letzten 5 Jahren (1 Punkt: >= 1 Jahr, 2 Punkte; 2 - 3 Jahre, 3 Punkte; > 3 Jahre).
Persönliche Referenzen:
Entwicklung Office Add-Ins – Mindestanforderungen: Mindestens 1 persönliche Referenz in einem Kundenumfeld von mehr als 300 Anwendern, welche nicht älter als 3 Jahre sein darf, mit einem persönlich erbrachten Leistungsumfang von über 50 Tagen in der Programmierung von Office Add Ins (.Net) (1 Punkt: Leistungsumfang > 50 PT, Angaben in Formblatt F12 nur bedingt nachvollziehbar, 2 Punkte: Leistungsumfang > 50 PT, Angaben in F12 weitestgehend nachvollziehbar, 3 Punkte: Leistungsumfang > 50 PT, Angaben in F12 vollständig nachvollziehbar).
Entwicklung Office Add-Ins – Mindestanforderungen: Mindestens 1 persönliche Referenz in einem Kundenumfeld von mehr als 300 Anwendern, welche nicht älter als 3 Jahre sein darf, mit einem persönlich erbrachten Leistungsumfang von über 50 Tagen in der Programmierung von Office Add Ins (.Net) (1 Punkt: Leistungsumfang > 50 PT, Angaben in Formblatt F12 nur bedingt nachvollziehbar, 2 Punkte: Leistungsumfang > 50 PT, Angaben in F12 weitestgehend nachvollziehbar, 3 Punkte: Leistungsumfang > 50 PT, Angaben in F12 vollständig nachvollziehbar).
Exchange 2010/2013 – Nachweis der Erfahrung in der programmatischen Kommunikation mit einem Exchange 2010/2013 Server in einem Office 2010/2013 Add-In (z. B. Mail-/Kalender-/Kontakte-Items, Öffentliche Ordner, Abwesenheitsstatus/Automatische Antwort) über eine persönliche Referenz, welche nicht älter als 3 Jahr sein darf, mit einem persönlich erbrachten Leistungsumfang von über 20 Personentagen (0 Punkte: Keine Referenz nachgewiesen, Leistungsumfang < 20 PT, 1 Punkt: Leistungsumfang > 20 PT, Angaben in Formblatt F12 nur bedingt nachvollziehbar, 2 Punkte: Leistungsumfang > 20 PT, Angaben in F12 weitestgehend nachvollziehbar, 3 Punkte; Leistungsumfang > 20 PT, Angaben in F12 vollständig nachvollziehbar).
Exchange 2010/2013 – Nachweis der Erfahrung in der programmatischen Kommunikation mit einem Exchange 2010/2013 Server in einem Office 2010/2013 Add-In (z. B. Mail-/Kalender-/Kontakte-Items, Öffentliche Ordner, Abwesenheitsstatus/Automatische Antwort) über eine persönliche Referenz, welche nicht älter als 3 Jahr sein darf, mit einem persönlich erbrachten Leistungsumfang von über 20 Personentagen (0 Punkte: Keine Referenz nachgewiesen, Leistungsumfang < 20 PT, 1 Punkt: Leistungsumfang > 20 PT, Angaben in Formblatt F12 nur bedingt nachvollziehbar, 2 Punkte: Leistungsumfang > 20 PT, Angaben in F12 weitestgehend nachvollziehbar, 3 Punkte; Leistungsumfang > 20 PT, Angaben in F12 vollständig nachvollziehbar).
SQL Server – Nachweis der Erfahrung in der programmatischen Anbindung von MS SQL-Datenbanken in Office 2010/2013 Add-Ins über eine persönliche Referenz, welche nicht älter als 3 Jahr sein darf mit einem persönlich erbrachten Leistungsumfang von über 20 Personentagen (0 Punkte: Keine Referenz nachgewiesen, Leistungsumfang < 20 PT, 1 Punkt: Leistungsumfang > 20 PT, Angaben in Formblatt F12 nur bedingt nachvollziehbar, 2 Punkte; Leistungsumfang > 20 PT, Angaben in F12 weitestgehend nachvollziehbar, 3 Punkte; Leistungsumfang > 20 PT, Angaben in F12 vollständig nachvollziehbar).
SQL Server – Nachweis der Erfahrung in der programmatischen Anbindung von MS SQL-Datenbanken in Office 2010/2013 Add-Ins über eine persönliche Referenz, welche nicht älter als 3 Jahr sein darf mit einem persönlich erbrachten Leistungsumfang von über 20 Personentagen (0 Punkte: Keine Referenz nachgewiesen, Leistungsumfang < 20 PT, 1 Punkt: Leistungsumfang > 20 PT, Angaben in Formblatt F12 nur bedingt nachvollziehbar, 2 Punkte; Leistungsumfang > 20 PT, Angaben in F12 weitestgehend nachvollziehbar, 3 Punkte; Leistungsumfang > 20 PT, Angaben in F12 vollständig nachvollziehbar).
Für die Bewertung muss A22 erfüllt sein. Die Bewertung erfolgt entsprechend der bei Kriterium B9 dargelegten Vorgehensweise separat für diese Aufgabe. Für diese Aufgabe können pro Profil maximal 12 Punkte erreicht werden.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Allgemeine Vertragsbedingungen für Leistungen Teil B (VOL/B).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaftserklärung (Formblatt E4 der Vergabeunterlagen ist zu verwenden), wenn als Bietergemeinschaft angeboten wird. Benennung eines bevollmächtigten Vertreters, welcher die Mitglieder der Bietergemeinschaft rechtsverbindlich vertritt. Für Bietergemeinschaften besteht uneingeschränkt gesamtschuldnerische Haftung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaftserklärung (Formblatt E4 der Vergabeunterlagen ist zu verwenden), wenn als Bietergemeinschaft angeboten wird. Benennung eines bevollmächtigten Vertreters, welcher die Mitglieder der Bietergemeinschaft rechtsverbindlich vertritt. Für Bietergemeinschaften besteht uneingeschränkt gesamtschuldnerische Haftung.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-08-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Internetadresse: www.bmas.bund.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-09-01 📅
Datum des Endes: 2019-08-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Zb4-00432/Anw2015
Zusätzliche Informationen
Das Begleitschreiben und die Vergabeunterlagen werden ausschließlich auf schriftliche Anforderung (bevorzugt per E-Mail) des potentiellen Bieters zum Download bereitgestellt. Sämtliche Erklärungen sowie Fristen zur Ausschreibung können aus dem Begleitschreiben und den Vergabeunterlagen entnommen werden.
Das Begleitschreiben und die Vergabeunterlagen werden ausschließlich auf schriftliche Anforderung (bevorzugt per E-Mail) des potentiellen Bieters zum Download bereitgestellt. Sämtliche Erklärungen sowie Fristen zur Ausschreibung können aus dem Begleitschreiben und den Vergabeunterlagen entnommen werden.
Sofern sich ein Bieter zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeit anderer Unternehmen bedient (Unterauftragnehmer), muss er nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags zur Verfügung stehen (siehe A9 unter III.2.3)). Der Begriff "Unterauftragnehmer" ist beim Nachweis der geforderten Eignung im funktionalen Sinne zu verstehen. Daher muss für jeden Dritten, der durch andere als arbeitsvertragliche Regelungen gebunden werden soll, die geforderte Erklärung vorgelegt werden. Das gilt auch für Einzelpersonen.
Sofern sich ein Bieter zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeit anderer Unternehmen bedient (Unterauftragnehmer), muss er nachweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags zur Verfügung stehen (siehe A9 unter III.2.3)). Der Begriff "Unterauftragnehmer" ist beim Nachweis der geforderten Eignung im funktionalen Sinne zu verstehen. Daher muss für jeden Dritten, der durch andere als arbeitsvertragliche Regelungen gebunden werden soll, die geforderte Erklärung vorgelegt werden. Das gilt auch für Einzelpersonen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle gestellt werden. Bieter müssen Vergabeverstöße unverzüglich bei der unter I.1) genannten Vergabestelle (Auftraggeber) rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle gestellt werden. Bieter müssen Vergabeverstöße unverzüglich bei der unter I.1) genannten Vergabestelle (Auftraggeber) rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen.
Für Nachprüfungsverfahren gelten die Fristen gemäß §§ 101 a und 107 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).
Ferner ist ein Nachprüfungsantrag bei der o. g. Stelle nach § 107 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens mit Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens mit Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit der Bieter diesen nicht innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer zuvor erhobenen Rüge des Bieters nicht abhelfen zu wollen, gestellt wird.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: S. VI.4.1)
Quelle: OJS 2015/S 053-092872 (2015-03-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-06-18) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-06-16 📅
Name: Conet Solutions GmbH
Postanschrift: Theodor-Heuss-Allee 19
Postort: Hennef/Sieg
Postleitzahl: 53773
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@conet.de📧
Internetadresse: www.conet.de🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ferner ist ein Nachprüfungsantrag bei der o. g. Stelle nach § 107 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe VI.3.1)
Quelle: OJS 2015/S 118-215638 (2015-06-18)