Der Auftraggeber plant die Einführung neuer Software-Systeme für seine Desktop-Arbeitsplätze. Dadurch wird sich die Benutzeroberfläche für die Anwender ändern. Die Anwender sollen in Schulungen auf die neue Oberfläche vorbereitet werden. Die derzeitige PC-Arbeitsplatzumgebung der Auftraggeberin besteht aus einem Windows Server 2008 (32 Bit) mit einer Windows-Oberfläche. Auf der Windows-Oberfläche stehen den Benutzern Microsoft Office 2003 sowie weitere Standardanwendungen zur Verfügung. Die derzeitige PC-Arbeitsplatzumgebung wird abgelöst. Es erfolgt ein Umstieg auf eine Arbeitsplattform von 64 Bit. Damit korrespondiert eine Veränderung des Betriebssystems auf Windows Server 2008 R 2 (64 Bit) mit einer Windows 7-Oberfläche und Microsoft Office 2013. Der Umstieg führt aus Anwendersicht insbesondere zu folgenden Veränderungen: — Berücksichtigung der unterschiedlichen Fähigkeiten der Anwender: Profile sowohl für eher geführte als auch eher eigenständige Anwender, — eLearning als Möglichkeit zur eigenständigen Weiterbildung, — Übergreifend integrierte Arbeitsumgebung (Integration lokaler und zentraler Desktops), — Abonnieren von Anwendungen via Citrix App Store (Storefront), — Erweiterung der Möglichkeiten zur Anpassung der Arbeitsoberfläche, — Remote-Clearing-Stelle, — IT-Sicherheitsaspekte & Datenschutz-Erinnerung, — Self Service beziehungsweise Auftragsformulare für Standard-RfCs (Request of Change – ITIL), — Neue Generation der Windows 7-Oberfläche, — Neue Mircosoft Office 2013 Anwendungen, — Neue / veränderte Anwendungen des Grundsystems — Internet Explorer 11 — Screenshot-Tool (Windows-Standard-Werkzeug statt bisher Greenshot) — PDF-Editor (Microsoft Word statt bisher Adobe Acrobat Standard) und — Neue Art der Erweiterung der individuellen Anwendungslandschaft (Citrix App-Store). Mit dem hiesigen Auftrag wird ein Schulungsdienstleister gesucht, der den Anwendern den Umstieg auf die neue Arbeitsplatzumgebung erläutert. Im Anschluss an die Schulung sollen die Anwender selbständig dazu in der Lage sein, ihren Tätigkeiten auf der neuen Arbeitsplatzumgebung nachgehen zu können. Mit den Schulungen werden insbesondere die folgenden Ziele verfolgt: — Den Anwendern soll der Umgang mit der neuen Arbeitsplatzumgebung erleichtert werden. Die Anwender genießen mehr Rechte und haben aber auch mehr Pflichten, als der RCI-Anwender 1.0. Dies erfordert ein Umdenken der Anwender. — Soweit aufgrund der Veränderung der Arbeitsplatzumgebung Unsicherheit bei den Anwendern entstehen, sollen diese abgebaut werden. — Die Anwender sollen über neue, veränderte und wegfallende Funktionalitäten informiert werden. — Die Anwender sollen über die veränderten organisatorischen Abläufe informiert werden. — Das Wissen der Anwender über die Maßnahmen zur Sicherheit und zum Datenschutz soll aufgefrischt werden. — Die Anwender sollen im Umgang mit den Microsoft Office-Anwendungen der Generation 2013 geschult werden, um ihre Arbeitseffizienz zu erhöhen. — Die Arbeitsfähigkeit der Anwender soll nach der Umstellung auf die neue Arbeitsplatzumgebung gewährleistet bleiben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-11-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-10-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-10-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Software-Implementierung
Menge oder Umfang:
Bei der Auftraggeberin müssen in etwa 2000 Beschäftigte geschult werden. Die durchschnittliche Teilnehmerzahl pro Schulung soll bei acht Beschäftigten liegen. Die Auftraggeberin geht demnach von einem Bedarf von insgesamt 250 Schulungsveranstaltungen aus.Die Schulungen sollen im Zeitraum von Januar 2016 bis Dezember 2016 erbracht werden. Sie erfolgen an den Standorten der Hauptverwaltungen der Auftraggeberin in Heidelberg, Langenhagen, Bochum und Mainz sowie am Standort der Beziksdirektion Gera. Neben den Schulungen sollen an den vier Standorten der Hauptverwaltungen ca. einstündige offene Informationsveranstaltungen angeboten werden, mit denen die Anwender über die Umstellung informiert werden. Der Auftragnehmer übernimmt die Funktion eines Projektleiters für die Schulungen. Dies umfasst insbesondere die selbständige Organisation der Schulungszeitpunkte.Im Nachgang zu den Schulungen wird die Umstellung durch die Bereitstellung eines Experten als Ansprechpartner für spontane Rückfragen der Anwender begleitet. Dieser kommt entweder zu den Arbeitsplätzen der Beschäftigten und bietet aktiv seine Unterstützung an (Floorwalker) oder steht in einem für alle Beschäftigten eines Standorts zugänglichen Raum für die Beantwortung von Fragen bereit (Themencafé). Die Experten-Begleitung wird an Standorten bereitgestellt, an denen Beschäftigte am ersten Tag nach der Umstellung arbeiten.
Bei der Auftraggeberin müssen in etwa 2000 Beschäftigte geschult werden. Die durchschnittliche Teilnehmerzahl pro Schulung soll bei acht Beschäftigten liegen. Die Auftraggeberin geht demnach von einem Bedarf von insgesamt 250 Schulungsveranstaltungen aus.Die Schulungen sollen im Zeitraum von Januar 2016 bis Dezember 2016 erbracht werden. Sie erfolgen an den Standorten der Hauptverwaltungen der Auftraggeberin in Heidelberg, Langenhagen, Bochum und Mainz sowie am Standort der Beziksdirektion Gera. Neben den Schulungen sollen an den vier Standorten der Hauptverwaltungen ca. einstündige offene Informationsveranstaltungen angeboten werden, mit denen die Anwender über die Umstellung informiert werden. Der Auftragnehmer übernimmt die Funktion eines Projektleiters für die Schulungen. Dies umfasst insbesondere die selbständige Organisation der Schulungszeitpunkte.Im Nachgang zu den Schulungen wird die Umstellung durch die Bereitstellung eines Experten als Ansprechpartner für spontane Rückfragen der Anwender begleitet. Dieser kommt entweder zu den Arbeitsplätzen der Beschäftigten und bietet aktiv seine Unterstützung an (Floorwalker) oder steht in einem für alle Beschäftigten eines Standorts zugänglichen Raum für die Beantwortung von Fragen bereit (Themencafé). Die Experten-Begleitung wird an Standorten bereitgestellt, an denen Beschäftigte am ersten Tag nach der Umstellung arbeiten.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Software-Implementierung📦
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie
Postanschrift: Theodor-Heuss-Straße 160
Postleitzahl: 30853
Postort: Langenhagen
Kontakt
Internetadresse: http://www.bgrci.de🌏
E-Mail: dl-beschaffung@bgrci.de📧
A) Für die Abgabe der Teilnahmeanträge sollen Bewerber/Bewerbergemeinschaften die vom Auftraggeber vorbereiteten Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb verwenden. Die Vorlage ist bei der oben genannten Kontaktstelle per E-Mail unter dl-beschaffung@bgrci.de anzufordern.
b) Fragen können bis zum 11. November 2015, 14:00 Uhr ausschließlich per E-Mail an die Adresse dl-beschaffung@bgrci.de gerichtet werden. Später eingehende Fragen werden grundsätzlich nicht beantwortet bzw. nicht berücksichtigt. Die Vergabestelle behält sich vor, diese Fragen ausnahmsweise zu beantworten, wenn sie von wesentlichem Interesse sind. Mündlich oder in anderer Form gestellte Fragen werden nicht beantwortet. Die Auftraggeberin wird die Fragen und Antworten zum Teilnahmewettbewerb und Angebotsverfahren aus Gründen der Transparenz und Gleichbehandlung allen interessierten Unternehmen anonymisiert und einheitlich zur Verfügung stellen. Fragen, die Geschäftsgeheimnisse eines Bewerbers betreffen, werden nur diesem Bewerber gegenüber beantwortet.
c) Die Vorlage für die Teilnahmeanträge ist an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen sowie entsprechend zu unterzeichnen. Für den Teilnahmeantrag ist die Textform im Sinne des § 126b BGB ausreichend, so dass eingescannte oder gefaxte Unterschriften dem Formerfordernis genügen. Der Teilnahmeantrag muss in einem verschlossenen Umschlag bis spätestens zum 13.11.2015, 14:00 Uhr (Ortszeit) der Vergabestelle – KC IT Beschaffung, Theodor-Heuss-Straße 160, 30853 Langenhagen zugegangen sein.
d) Der Teilnahmeantrag soll in zweifacher Ausfertigung eingereicht werden (ein Original, eine Kopie und eine elektronische Kopie auf einem elektronischen Speichermedium). Sowohl das Original als auch die Kopie sind in gebundener Form einzureichen. Das Original ist als solches zu kennzeichnen. Das Einreichen der Bewerbung per Fax oder als E-Mail ist nicht ausreichend.
e) Bewerber, welche die nach Abschnitt III.2.1) und III.2.3) dieser Bekanntmachung geforderten Eigenerklärungen nicht vorlegen, können vom Verfahren ausgeschlossen werden. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise nachzufordern. Die Bewerber können nicht darauf vertrauen, dass dies geschieht.
f) Der Auftraggeber behält sich vor, das Verfahren aus sachlichen Gründen aufzuheben. Ersatzansprüche der Bewerber/Bieter sind ausgeschlossen.
A) Für die Abgabe der Teilnahmeanträge sollen Bewerber/Bewerbergemeinschaften die vom Auftraggeber vorbereiteten Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb verwenden. Die Vorlage ist bei der oben genannten Kontaktstelle per E-Mail unter dl-beschaffung@bgrci.de anzufordern.
b) Fragen können bis zum 11. November 2015, 14:00 Uhr ausschließlich per E-Mail an die Adresse dl-beschaffung@bgrci.de gerichtet werden. Später eingehende Fragen werden grundsätzlich nicht beantwortet bzw. nicht berücksichtigt. Die Vergabestelle behält sich vor, diese Fragen ausnahmsweise zu beantworten, wenn sie von wesentlichem Interesse sind. Mündlich oder in anderer Form gestellte Fragen werden nicht beantwortet. Die Auftraggeberin wird die Fragen und Antworten zum Teilnahmewettbewerb und Angebotsverfahren aus Gründen der Transparenz und Gleichbehandlung allen interessierten Unternehmen anonymisiert und einheitlich zur Verfügung stellen. Fragen, die Geschäftsgeheimnisse eines Bewerbers betreffen, werden nur diesem Bewerber gegenüber beantwortet.
c) Die Vorlage für die Teilnahmeanträge ist an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen sowie entsprechend zu unterzeichnen. Für den Teilnahmeantrag ist die Textform im Sinne des § 126b BGB ausreichend, so dass eingescannte oder gefaxte Unterschriften dem Formerfordernis genügen. Der Teilnahmeantrag muss in einem verschlossenen Umschlag bis spätestens zum 13.11.2015, 14:00 Uhr (Ortszeit) der Vergabestelle – KC IT Beschaffung, Theodor-Heuss-Straße 160, 30853 Langenhagen zugegangen sein.
d) Der Teilnahmeantrag soll in zweifacher Ausfertigung eingereicht werden (ein Original, eine Kopie und eine elektronische Kopie auf einem elektronischen Speichermedium). Sowohl das Original als auch die Kopie sind in gebundener Form einzureichen. Das Original ist als solches zu kennzeichnen. Das Einreichen der Bewerbung per Fax oder als E-Mail ist nicht ausreichend.
e) Bewerber, welche die nach Abschnitt III.2.1) und III.2.3) dieser Bekanntmachung geforderten Eigenerklärungen nicht vorlegen, können vom Verfahren ausgeschlossen werden. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise nachzufordern. Die Bewerber können nicht darauf vertrauen, dass dies geschieht.
f) Der Auftraggeber behält sich vor, das Verfahren aus sachlichen Gründen aufzuheben. Ersatzansprüche der Bewerber/Bieter sind ausgeschlossen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber plant die Einführung neuer Software-Systeme für seine Desktop-Arbeitsplätze. Dadurch wird sich die Benutzeroberfläche für die Anwender ändern. Die Anwender sollen in Schulungen auf die neue Oberfläche vorbereitet werden.
Die derzeitige PC-Arbeitsplatzumgebung der Auftraggeberin besteht aus einem Windows Server 2008 (32 Bit) mit einer Windows-Oberfläche. Auf der Windows-Oberfläche stehen den Benutzern Microsoft Office 2003 sowie weitere Standardanwendungen zur Verfügung. Die derzeitige PC-Arbeitsplatzumgebung wird abgelöst. Es erfolgt ein Umstieg auf eine Arbeitsplattform von 64 Bit. Damit korrespondiert eine Veränderung des Betriebssystems auf Windows Server 2008 R 2 (64 Bit) mit einer Windows 7-Oberfläche und Microsoft Office 2013.
Die derzeitige PC-Arbeitsplatzumgebung der Auftraggeberin besteht aus einem Windows Server 2008 (32 Bit) mit einer Windows-Oberfläche. Auf der Windows-Oberfläche stehen den Benutzern Microsoft Office 2003 sowie weitere Standardanwendungen zur Verfügung. Die derzeitige PC-Arbeitsplatzumgebung wird abgelöst. Es erfolgt ein Umstieg auf eine Arbeitsplattform von 64 Bit. Damit korrespondiert eine Veränderung des Betriebssystems auf Windows Server 2008 R 2 (64 Bit) mit einer Windows 7-Oberfläche und Microsoft Office 2013.
Der Umstieg führt aus Anwendersicht insbesondere zu folgenden Veränderungen:
— Berücksichtigung der unterschiedlichen Fähigkeiten der Anwender: Profile sowohl für eher geführte als auch eher eigenständige Anwender,
— eLearning als Möglichkeit zur eigenständigen Weiterbildung,
— Übergreifend integrierte Arbeitsumgebung (Integration lokaler und zentraler Desktops),
— Abonnieren von Anwendungen via Citrix App Store (Storefront),
— Erweiterung der Möglichkeiten zur Anpassung der Arbeitsoberfläche,
— Remote-Clearing-Stelle,
— IT-Sicherheitsaspekte & Datenschutz-Erinnerung,
— Self Service beziehungsweise Auftragsformulare für Standard-RfCs (Request of Change – ITIL),
— Neue Generation der Windows 7-Oberfläche,
— Neue Mircosoft Office 2013 Anwendungen,
— Neue / veränderte Anwendungen des Grundsystems
— Internet Explorer 11
— Screenshot-Tool (Windows-Standard-Werkzeug statt bisher Greenshot)
— PDF-Editor (Microsoft Word statt bisher Adobe Acrobat Standard) und
— Neue Art der Erweiterung der individuellen Anwendungslandschaft (Citrix App-Store).
Mit dem hiesigen Auftrag wird ein Schulungsdienstleister gesucht, der den Anwendern den Umstieg auf die neue Arbeitsplatzumgebung erläutert. Im Anschluss an die Schulung sollen die Anwender selbständig dazu in der Lage sein, ihren Tätigkeiten auf der neuen Arbeitsplatzumgebung nachgehen zu können. Mit den Schulungen werden insbesondere die folgenden Ziele verfolgt:
Mit dem hiesigen Auftrag wird ein Schulungsdienstleister gesucht, der den Anwendern den Umstieg auf die neue Arbeitsplatzumgebung erläutert. Im Anschluss an die Schulung sollen die Anwender selbständig dazu in der Lage sein, ihren Tätigkeiten auf der neuen Arbeitsplatzumgebung nachgehen zu können. Mit den Schulungen werden insbesondere die folgenden Ziele verfolgt:
— Den Anwendern soll der Umgang mit der neuen Arbeitsplatzumgebung erleichtert werden. Die Anwender genießen mehr Rechte und haben aber auch mehr Pflichten, als der RCI-Anwender 1.0. Dies erfordert ein Umdenken der Anwender.
— Soweit aufgrund der Veränderung der Arbeitsplatzumgebung Unsicherheit bei den Anwendern entstehen, sollen diese abgebaut werden.
— Die Anwender sollen über neue, veränderte und wegfallende Funktionalitäten informiert werden.
— Die Anwender sollen über die veränderten organisatorischen Abläufe informiert werden.
— Das Wissen der Anwender über die Maßnahmen zur Sicherheit und zum Datenschutz soll aufgefrischt werden.
— Die Anwender sollen im Umgang mit den Microsoft Office-Anwendungen der Generation 2013 geschult werden, um ihre Arbeitseffizienz zu erhöhen.
— Die Arbeitsfähigkeit der Anwender soll nach der Umstellung auf die neue Arbeitsplatzumgebung gewährleistet bleiben.
Menge oder Umfang:
Bei der Auftraggeberin müssen in etwa 2000 Beschäftigte geschult werden. Die durchschnittliche Teilnehmerzahl pro Schulung soll bei acht Beschäftigten liegen. Die Auftraggeberin geht demnach von einem Bedarf von insgesamt 250 Schulungsveranstaltungen aus.
Bei der Auftraggeberin müssen in etwa 2000 Beschäftigte geschult werden. Die durchschnittliche Teilnehmerzahl pro Schulung soll bei acht Beschäftigten liegen. Die Auftraggeberin geht demnach von einem Bedarf von insgesamt 250 Schulungsveranstaltungen aus.
Die Schulungen sollen im Zeitraum von Januar 2016 bis Dezember 2016 erbracht werden. Sie erfolgen an den Standorten der Hauptverwaltungen der Auftraggeberin in Heidelberg, Langenhagen, Bochum und Mainz sowie am Standort der Beziksdirektion Gera. Neben den Schulungen sollen an den vier Standorten der Hauptverwaltungen ca. einstündige offene Informationsveranstaltungen angeboten werden, mit denen die Anwender über die Umstellung informiert werden. Der Auftragnehmer übernimmt die Funktion eines Projektleiters für die Schulungen. Dies umfasst insbesondere die selbständige Organisation der Schulungszeitpunkte.
Die Schulungen sollen im Zeitraum von Januar 2016 bis Dezember 2016 erbracht werden. Sie erfolgen an den Standorten der Hauptverwaltungen der Auftraggeberin in Heidelberg, Langenhagen, Bochum und Mainz sowie am Standort der Beziksdirektion Gera. Neben den Schulungen sollen an den vier Standorten der Hauptverwaltungen ca. einstündige offene Informationsveranstaltungen angeboten werden, mit denen die Anwender über die Umstellung informiert werden. Der Auftragnehmer übernimmt die Funktion eines Projektleiters für die Schulungen. Dies umfasst insbesondere die selbständige Organisation der Schulungszeitpunkte.
Im Nachgang zu den Schulungen wird die Umstellung durch die Bereitstellung eines Experten als Ansprechpartner für spontane Rückfragen der Anwender begleitet. Dieser kommt entweder zu den Arbeitsplätzen der Beschäftigten und bietet aktiv seine Unterstützung an (Floorwalker) oder steht in einem für alle Beschäftigten eines Standorts zugänglichen Raum für die Beantwortung von Fragen bereit (Themencafé). Die Experten-Begleitung wird an Standorten bereitgestellt, an denen Beschäftigte am ersten Tag nach der Umstellung arbeiten.
Im Nachgang zu den Schulungen wird die Umstellung durch die Bereitstellung eines Experten als Ansprechpartner für spontane Rückfragen der Anwender begleitet. Dieser kommt entweder zu den Arbeitsplätzen der Beschäftigten und bietet aktiv seine Unterstützung an (Floorwalker) oder steht in einem für alle Beschäftigten eines Standorts zugänglichen Raum für die Beantwortung von Fragen bereit (Themencafé). Die Experten-Begleitung wird an Standorten bereitgestellt, an denen Beschäftigte am ersten Tag nach der Umstellung arbeiten.
Dauer: 12 Monate
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber, die Bewerbergemeinschaft beziehungsweise die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie jedes Unternehmen, auf dessen Ressourcen der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung nach § 7 EG Abs. 9 VOL/A verweist, müssen zur persönlichen Lage und Zuverlässigkeit folgende Eigenerklärungen abgeben:
Der Bewerber, die Bewerbergemeinschaft beziehungsweise die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie jedes Unternehmen, auf dessen Ressourcen der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung nach § 7 EG Abs. 9 VOL/A verweist, müssen zur persönlichen Lage und Zuverlässigkeit folgende Eigenerklärungen abgeben:
a) Eigenerklärung, dass dem Bewerber/den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft keine Kenntnis über einen Ausschlussgrund nach § 6 EG Abs. 4 VOL/A vorliegt/vorliegen.
b) Eigenerklärung, dass dem Bewerber/den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft keine Kenntnis über einen Ausschlussgrund nach § 6 EG Abs. 6 VOL/A vorliegt/vorliegen.
Die Eigenerklärungen sind Teil der Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb, die den Bewerbern auf Anfrage übersandt werden und für die Abgabe des Teilnahmeantrages verwendet werden sollen.
Bewerber sowie Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben jeweils einzeln die vorstehend aufgeführten
Nachweise und Erklärungen mit ihrer Bewerbung vorzulegen. Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern, verbundenen Unternehmen im Sinne des § 15 AktG und sonstigen rechtlich selbstständigen Dritten (nachfolgend gemeinsam „andere Unternehmen“, vgl. § 7 EG Abs. 9 VOL/A) gilt Folgendes: Andere Unternehmen müssen im Teilnahmeantrag zunächst nicht benannt werden und die vorstehenden Erklärungen nicht einreichen. Es muss nur der Fremdleistungsanteil angegeben werden. Nur Bewerber, die von der Eignungsleihe Gebrauch machen möchten (nicht möglich für die Zuverlässigkeit), müssen die anderen Unternehmen, deren Eignung sie leihen, sofort benennen und die betreffenden Nachweise der Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag einreichen. Die Vergabestelle behält sich allerdings vor, die sonstigen Bewerber, die in die engere Wahl zur Teilnahme am weiteren Verhandlungsverfahren kommen und den Einsatz von anderen Unternehmen vorsehen, vor Abschluss des Teilnahmewettbewerbs aufzufordern, diese anderen Unternehmen namentlich zu benennen und für deren Leistungsanteil die vorstehenden Nachweise vorzulegen.
Nachweise und Erklärungen mit ihrer Bewerbung vorzulegen. Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern, verbundenen Unternehmen im Sinne des § 15 AktG und sonstigen rechtlich selbstständigen Dritten (nachfolgend gemeinsam „andere Unternehmen“, vgl. § 7 EG Abs. 9 VOL/A) gilt Folgendes: Andere Unternehmen müssen im Teilnahmeantrag zunächst nicht benannt werden und die vorstehenden Erklärungen nicht einreichen. Es muss nur der Fremdleistungsanteil angegeben werden. Nur Bewerber, die von der Eignungsleihe Gebrauch machen möchten (nicht möglich für die Zuverlässigkeit), müssen die anderen Unternehmen, deren Eignung sie leihen, sofort benennen und die betreffenden Nachweise der Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag einreichen. Die Vergabestelle behält sich allerdings vor, die sonstigen Bewerber, die in die engere Wahl zur Teilnahme am weiteren Verhandlungsverfahren kommen und den Einsatz von anderen Unternehmen vorsehen, vor Abschluss des Teilnahmewettbewerbs aufzufordern, diese anderen Unternehmen namentlich zu benennen und für deren Leistungsanteil die vorstehenden Nachweise vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber, die Bewerbergemeinschaft beziehungsweise die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie jedes Unternehmen, auf dessen Ressourcen der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung nach § 7 EG Abs. 9 VOL/A verweist, müssen folgende Eigenerklärungen abgeben und die nachstehenden Nachweise erbringen:
Der Bewerber, die Bewerbergemeinschaft beziehungsweise die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie jedes Unternehmen, auf dessen Ressourcen der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung nach § 7 EG Abs. 9 VOL/A verweist, müssen folgende Eigenerklärungen abgeben und die nachstehenden Nachweise erbringen:
a) Eigenerklärung des Bewerbers über die Qualifikation und Erfahrung des für die Leistung vorgesehen Schulungsleiters und seines Stellvertreters unter Angabe der Lebensläufe und der einschlägigen Berufserfahrung. Die Darstellung soll wie unten dargestellt gegliedert werden:
a) Eigenerklärung des Bewerbers über die Qualifikation und Erfahrung des für die Leistung vorgesehen Schulungsleiters und seines Stellvertreters unter Angabe der Lebensläufe und der einschlägigen Berufserfahrung. Die Darstellung soll wie unten dargestellt gegliedert werden:
— Name der Person
— Qualifikation für den Auftrag
— Erfahrung für den Auftrag
b) In den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren: Erklärung über mindestens eine Referenz der im Bereich Schulungsdienstleistungen betreuten Kunden, die nach Art, Umfang und Schwierigkeit mit den hier ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar ist. Aus Sicht der Auftraggeberin sind zum Nachweis der Eignung in der Regel vier vergleichbare Leistungen ausreichend. Zur Prüfung der Eignung werden jedoch alle eingereichten Referenzen berücksichtigt. Für die Bewertung der Teilnahmeanträge werden vier Referenzen herangezogen (dazu unten unter IV.1.2.). Die Referenzen sollen auf maximal vier DIN-A4-Seiten einseitig dargestellt werden. Die Darstellung soll wie unten dargestellt gegliedert werden:
b) In den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren: Erklärung über mindestens eine Referenz der im Bereich Schulungsdienstleistungen betreuten Kunden, die nach Art, Umfang und Schwierigkeit mit den hier ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar ist. Aus Sicht der Auftraggeberin sind zum Nachweis der Eignung in der Regel vier vergleichbare Leistungen ausreichend. Zur Prüfung der Eignung werden jedoch alle eingereichten Referenzen berücksichtigt. Für die Bewertung der Teilnahmeanträge werden vier Referenzen herangezogen (dazu unten unter IV.1.2.). Die Referenzen sollen auf maximal vier DIN-A4-Seiten einseitig dargestellt werden. Die Darstellung soll wie unten dargestellt gegliedert werden:
— Auftraggeber (mit Adresse)
— Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Telefonnummer
— Zeitraum der Leistungserbringung der erbrachten Leistung (MM/JJJJ bis MM/JJJJ)
— Beschreibung der Art der erbrachten Leistungen
— Beschreibung des Umfangs der erbrachten Leistungen
— Beschreibung der Schwierigkeit der erbrachten Leistungen
Jede Referenz muss sich auf einen Vertrag beziehungsweise einen Auftrag beziehen. Mehrere Verträge oder Aufträge, die für denselben Auftraggeber erbracht wurden, können nicht als eine, sondern nur als getrennte Referenzen gewertet werden. Die Referenzprojekte dürfen nicht älter als drei Jahre sein. Sie müssen Leistungen betreffen, die vom Bewerber bzw. von den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder von Unternehmen, auf deren Ressourcen der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung nach §7 EG Abs. 9 VOL/A verweist, jeweils als verantwortliches Unternehmen erbracht wurden. Bei Bewerbergemeinschaften ist es ausreichend, wenn deren Mitglieder zusammen mindestens eine vergleichbare Leistung angeben.
Jede Referenz muss sich auf einen Vertrag beziehungsweise einen Auftrag beziehen. Mehrere Verträge oder Aufträge, die für denselben Auftraggeber erbracht wurden, können nicht als eine, sondern nur als getrennte Referenzen gewertet werden. Die Referenzprojekte dürfen nicht älter als drei Jahre sein. Sie müssen Leistungen betreffen, die vom Bewerber bzw. von den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder von Unternehmen, auf deren Ressourcen der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung nach §7 EG Abs. 9 VOL/A verweist, jeweils als verantwortliches Unternehmen erbracht wurden. Bei Bewerbergemeinschaften ist es ausreichend, wenn deren Mitglieder zusammen mindestens eine vergleichbare Leistung angeben.
Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern, verbundenen Unternehmen im Sinne des § 15 AktG und sonstigen rechtlich selbstständigen Dritten (nachfolgend gemeinsam „andere Unternehmen“, vgl. § 7 EG Abs. 9 VOL/A) gilt Folgendes: Andere Unternehmen müssen im Teilnahmeantrag zunächst nicht benannt werden und die vorstehenden Erklärungen nicht einreichen. Es muss nur der Fremdleistungsanteil angegeben werden. Nur Bewerber, die von der Eignungsleihe Gebrauch machen möchten (nicht möglich für die Zuverlässigkeit), müssen die anderen Unternehmen, deren Eignung sie leihen, sofort benennen und die betreffenden Nachweise der Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag einreichen. Die Vergabestelle behält sich allerdings vor, die sonstigen Bewerber, die in die engere Wahl zur Teilnahme am weiteren Verhandlungsverfahren kommen und den Einsatz von anderen Unternehmen vorsehen, vor Abschluss des Teilnahmewettbewerbs aufzufordern, diese anderen Unternehmen namentlich zu benennen und für deren Leistungsanteil die vorstehenden Nachweise vorzulegen.
Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern, verbundenen Unternehmen im Sinne des § 15 AktG und sonstigen rechtlich selbstständigen Dritten (nachfolgend gemeinsam „andere Unternehmen“, vgl. § 7 EG Abs. 9 VOL/A) gilt Folgendes: Andere Unternehmen müssen im Teilnahmeantrag zunächst nicht benannt werden und die vorstehenden Erklärungen nicht einreichen. Es muss nur der Fremdleistungsanteil angegeben werden. Nur Bewerber, die von der Eignungsleihe Gebrauch machen möchten (nicht möglich für die Zuverlässigkeit), müssen die anderen Unternehmen, deren Eignung sie leihen, sofort benennen und die betreffenden Nachweise der Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag einreichen. Die Vergabestelle behält sich allerdings vor, die sonstigen Bewerber, die in die engere Wahl zur Teilnahme am weiteren Verhandlungsverfahren kommen und den Einsatz von anderen Unternehmen vorsehen, vor Abschluss des Teilnahmewettbewerbs aufzufordern, diese anderen Unternehmen namentlich zu benennen und für deren Leistungsanteil die vorstehenden Nachweise vorzulegen.
Mindeststandards:
Hinweis zu III.2.3)b) Es muss mindestens eine Referenz der im Bereich Schulungsdienstleistungen betreuten Kunden angegeben werden, die nach Art, Umfang und Schwierigkeit mit den hier ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar ist, und die erforderlichen unter III.2.3)b) genannten Informationen enthält. Bei Bewerbergemeinschaften ist es ausreichend, wenn deren Mitglieder zusammen mindestens eine vergleichbare Leistung angeben.
Hinweis zu III.2.3)b) Es muss mindestens eine Referenz der im Bereich Schulungsdienstleistungen betreuten Kunden angegeben werden, die nach Art, Umfang und Schwierigkeit mit den hier ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar ist, und die erforderlichen unter III.2.3)b) genannten Informationen enthält. Bei Bewerbergemeinschaften ist es ausreichend, wenn deren Mitglieder zusammen mindestens eine vergleichbare Leistung angeben.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerber-/Bietergemeinschaften (nachfolgend „Bietergemeinschaften“) sind nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen (vgl. § 6 EG Abs. 2 S. 2 VOL/A). Bietergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterschriebene rechtsverbindliche Erklärung abzugeben,
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerber-/Bietergemeinschaften (nachfolgend „Bietergemeinschaften“) sind nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen (vgl. § 6 EG Abs. 2 S. 2 VOL/A). Bietergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterschriebene rechtsverbindliche Erklärung abzugeben,
— dass im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird und
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Bietergemeinschaften haben in ihrem Teilnahmeantrag ihre Mitglieder und deren jeweilige Aufgaben (Arbeitsteilung) innerhalb des Projektes zu beschreiben und die Gründe und Motive für die Zusammenarbeit darzulegen. Sie haben zudem einen Vertreter zu benennen, der die Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber vertritt. Der Auftraggeber behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form eine Bietergemeinschaft (§ 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende Bietergemeinschaft in ihrer Zusammensetzung verändern, oder ein Einzelbieter das Verfahren in Bietergemeinschaft fortsetzen wollen, so ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Die Einwilligung wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt oder die Veränderung Auswirkungen auf die Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit oder Fachkunde hat. Dies gilt entsprechend für Nachunternehmer.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften haben in ihrem Teilnahmeantrag ihre Mitglieder und deren jeweilige Aufgaben (Arbeitsteilung) innerhalb des Projektes zu beschreiben und die Gründe und Motive für die Zusammenarbeit darzulegen. Sie haben zudem einen Vertreter zu benennen, der die Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber vertritt. Der Auftraggeber behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form eine Bietergemeinschaft (§ 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende Bietergemeinschaft in ihrer Zusammensetzung verändern, oder ein Einzelbieter das Verfahren in Bietergemeinschaft fortsetzen wollen, so ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Die Einwilligung wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt oder die Veränderung Auswirkungen auf die Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit oder Fachkunde hat. Dies gilt entsprechend für Nachunternehmer.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Der Auftraggeber wählt mit Abschluss des Teilnahmewettbewerbs drei Bewerber aus, díe zur Abgabe eines verbindlichen Endangebots aufgefordert werden. Die Auswahl erfolgt unter den Bewerbern, die alle unter III.2.1) und III.2.3) geforderten Eigenerklärungen abgegeben haben, anhand der Eignung nach den folgenden Kriterien:a) Bewertung zu III.2.3.a): Eigenerklärung des Bewerbers über die Qualifikation und Erfahrung des für die Leistung vorgesehen Schulungsleiters und seines Stellvertreters unter Angabe der Lebensläufe und der einschlägigen Berufserfahrung. Mit dem Lebenslauf des Schulungsleiters können bis zu 50, mit dem des Stellvertreters bis zu 10 Punkte erzielt werden. Mit beiden Lebensläufen können demnach bis zu 60 Punkte erzielt werden. Für den Lebenslauf des Schulungsleiters werden 0, 10, 20, 30, 40 oder 50 Punkte vergeben. Andere Punktehöhen (beispielsweise 7 Punkte) können nicht erzielt werden. Die Bewertung des Lebenslaufes des Schulungsleiters erfolgt wie folgt:- Der Lebenslauf zeigt eine sehr hohe Qualifikation und Erfahrung des Schulungsleiters für den Auftrag: 50 Punkte- Der Lebenslauf zeigt eine hohe Qualifikation und Erfahrung des Schulungsleiters für den Auftrag: 40 Punkte- Der Lebenslauf zeigt eine befriedigende Qualifikation und Erfahrung des Schulungsleiters für den Auftrag: 30 Punkte- Der Lebenslauf zeigt eine ausreichende Qualifikation und Erfahrung des Schulungsleiters für den Auftrag: 20 Punkte- Der Lebenslauf zeigt eine geringe Qualifikation und Erfahrung des Schulungsleiters für den Auftrag: 10 Punkte- Der Lebenslauf zeigt keine Qualifikation und Erfahrung des Schulungsleiters für den Auftrag: 0 Punkte.Für den Lebenslauf des Stellvertreters werden 0, 2, 4, 6, 8 oder 10 Punkte vergeben. Andere Punktehöhen (beispielsweise 7 Punkte) können nicht erzielt werden. Die Bewertung des Lebenslaufes des Schulungsleiters erfolgt wie folgt:- Der Lebenslauf zeigt eine sehr hohe Qualifikation und Erfahrung des Stellvertreters für den Auftrag: 10 Punkte- Der Lebenslauf zeigt eine hohe Qualifikation und Erfahrung des Stellvertreters für den Auftrag: 8 Punkte- Der Lebenslauf zeigt eine befriedigende Qualifikation und Erfahrung des Stellvertreters für den Auftrag: 6 Punkte- Der Lebenslauf zeigt eine ausreichende Qualifikation und Erfahrung des Stellvertreters für den Auftrag: 4 Punkte- Der Lebenslauf zeigt eine geringe Qualifikation und Erfahrung des Stellvertreters für den Auftrag: 2 Punkte- Der Lebenslauf zeigt keine Qualifikation und Erfahrung des Stellvertreters für den Auftrag: 0 Punkte.b) Bewertung zu III.2.3)b): In den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren: Erklärung über mindestens eine Referenz der im Bereich Schulungsdienstleistungen betreuten Kunden, die nach Art, Umfang und Schwierigkeit mit den hier ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar ist. Für die Bewertung der Teilnahmeanträge werden vier Referenzen herangezogen. Werden mehr als vier Referenzen abgegeben, werden nur die vier besten Referenzen in die Bewertung einbezogen. Gibt ein Bewerber weniger als vier Referenzen an, erhält er für die nicht angegebenen Referenzen 0 Punkte. Mit jeder Referenz können bis zu 60 Punkte erzielt werden. Mit den vier Referenzen, die in die Bewertung einbezogen werden, können demnach bis zu 240 Punkte erzielt werden. Jede Referenz wird nach den drei Kriterien (1.) „Art der erbrachten Leistungen“, (2.) „Umfang der erbrachten Leistungen“ und (3.) „Schwierigkeit der erbrachten Leistungen“ bewertet.1. Art der erbrachten Leistungen (25 Punkte): Bitte beschreiben Sie hier die Art der Leistungen, die in der jeweiligen Referenz erbracht wurden. Gehen Sie dabei bitte darauf ein, welche Softwareprodukte von den Schulungen umfasst waren und welchen Inhalt die Schulungen hatten.2. Umfang der erbrachten Leistungen (25 Punkte): Bitte beschreiben Sie hier den Umfang der Leistungen, die in der jeweiligen Referenz erbracht wurden. Gehen Sie dabei bitte auf die Anzahl der Schulungen und der zu schulenden Personen ein. Bitte nehmen Sie auch dazu Stellung, ob die Leistungen mehrere Standorte des Auftraggebers umfassten und wie hoch deren Anzahl war.3. Schwierigkeit der erbrachten Leistungen (10 Punkte): Bitte beschreiben Sie hier die Schwierigkeit der Leistungen, die in der jeweiligen Referenz erbracht wurden. Gehen Sie dabei bitte auf die Branche des Auftraggebers und die jeweiligen besonderen Schwierigkeiten ein.In den Kriterien „Art der erbrachten Leistungen“ und „Umfang der erbrachten Leistungen“ können jeweils bis zu 25 Punkte erreicht werden. Für jedes dieser Kriterien werden 0, 5, 10, 15, 20 oder 25 Punkte vergeben. Andere Punktehöhen (beispielsweise 7 Punkte) können nicht erzielt werden.Die Bewertung der Kriterien „Art der erbrachten Leistungen“ und „Umfang der erbrachten Leistungen“ der jeweiligen Referenz erfolgt wie folgt:- Die Referenz ist im jeweiligen Kriterium mit den zu erbringenden Leistungen vollumfänglich vergleichbar: 25 Punkte- Die Referenz ist im jeweiligen Kriterium mit den zu erbringenden Leistungen im hohen Maße vergleichbar: 20 Punkte- Die Referenz ist im jeweiligen Kriterium mit den zu erbringenden Leistungen im befriedigenden Maße vergleichbar: 15 Punkte- Die Referenz ist im jeweiligen Kriterium mit den zu erbringenden Leistungen im ausreichenden Maße vergleichbar: 10 Punkte- Die Referenz ist im jeweiligen Kriterium mit den zu erbringenden Leistungen im geringen Maße vergleichbar: 5 Punkte- Die Referenz ist im jeweiligen Kriterium mit den zu erbringenden Leistungen nicht vergleichbar: 0 Punkte.Im Kriterium „Schwierigkeit der erbrachten Leistungen“ können bis zu 10 Punkte erreicht werden. Für dieses Kriterium werden 0, 2, 4, 6, 8 oder 10 Punkte vergeben. Andere Punktehöhen (beispielsweise 7 Punkte) können nicht erzielt werden. Die Bewertung des Kriteriums „Schwierigkeit der erbrachten Leistungen“ der jeweiligen Referenz erfolgt wie folgt:- Die Referenz ist im jeweiligen Kriterium mit den zu erbringenden Leistungen vollumfänglich vergleichbar: 10 Punkte- Die Referenz ist im jeweiligen Kriterium mit den zu erbringenden Leistungen im hohen Maße vergleichbar: 8 Punkte- Die Referenz ist im jeweiligen Kriterium mit den zu erbringenden Leistungen im befriedigenden Maße vergleichbar: 6 Punkte- Die Referenz ist im jeweiligen Kriterium mit den zu erbringenden Leistungen im ausreichenden Maße vergleichbar: 4 Punkte- Die Referenz ist im jeweiligen Kriterium mit den zu erbringenden Leistungen im geringen Maße vergleichbar: 2 Punkte- Die Referenz ist im jeweiligen Kriterium mit den zu erbringenden Leistungen nicht vergleichbar: 0 Punkte.
Der Auftraggeber wählt mit Abschluss des Teilnahmewettbewerbs drei Bewerber aus, díe zur Abgabe eines verbindlichen Endangebots aufgefordert werden. Die Auswahl erfolgt unter den Bewerbern, die alle unter III.2.1) und III.2.3) geforderten Eigenerklärungen abgegeben haben, anhand der Eignung nach den folgenden Kriterien:a) Bewertung zu III.2.3.a): Eigenerklärung des Bewerbers über die Qualifikation und Erfahrung des für die Leistung vorgesehen Schulungsleiters und seines Stellvertreters unter Angabe der Lebensläufe und der einschlägigen Berufserfahrung. Mit dem Lebenslauf des Schulungsleiters können bis zu 50, mit dem des Stellvertreters bis zu 10 Punkte erzielt werden. Mit beiden Lebensläufen können demnach bis zu 60 Punkte erzielt werden. Für den Lebenslauf des Schulungsleiters werden 0, 10, 20, 30, 40 oder 50 Punkte vergeben. Andere Punktehöhen (beispielsweise 7 Punkte) können nicht erzielt werden. Die Bewertung des Lebenslaufes des Schulungsleiters erfolgt wie folgt:- Der Lebenslauf zeigt eine sehr hohe Qualifikation und Erfahrung des Schulungsleiters für den Auftrag: 50 Punkte- Der Lebenslauf zeigt eine hohe Qualifikation und Erfahrung des Schulungsleiters für den Auftrag: 40 Punkte- Der Lebenslauf zeigt eine befriedigende Qualifikation und Erfahrung des Schulungsleiters für den Auftrag: 30 Punkte- Der Lebenslauf zeigt eine ausreichende Qualifikation und Erfahrung des Schulungsleiters für den Auftrag: 20 Punkte- Der Lebenslauf zeigt eine geringe Qualifikation und Erfahrung des Schulungsleiters für den Auftrag: 10 Punkte- Der Lebenslauf zeigt keine Qualifikation und Erfahrung des Schulungsleiters für den Auftrag: 0 Punkte.Für den Lebenslauf des Stellvertreters werden 0, 2, 4, 6, 8 oder 10 Punkte vergeben. Andere Punktehöhen (beispielsweise 7 Punkte) können nicht erzielt werden. Die Bewertung des Lebenslaufes des Schulungsleiters erfolgt wie folgt:- Der Lebenslauf zeigt eine sehr hohe Qualifikation und Erfahrung des Stellvertreters für den Auftrag: 10 Punkte- Der Lebenslauf zeigt eine hohe Qualifikation und Erfahrung des Stellvertreters für den Auftrag: 8 Punkte- Der Lebenslauf zeigt eine befriedigende Qualifikation und Erfahrung des Stellvertreters für den Auftrag: 6 Punkte- Der Lebenslauf zeigt eine ausreichende Qualifikation und Erfahrung des Stellvertreters für den Auftrag: 4 Punkte- Der Lebenslauf zeigt eine geringe Qualifikation und Erfahrung des Stellvertreters für den Auftrag: 2 Punkte- Der Lebenslauf zeigt keine Qualifikation und Erfahrung des Stellvertreters für den Auftrag: 0 Punkte.b) Bewertung zu III.2.3)b): In den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren: Erklärung über mindestens eine Referenz der im Bereich Schulungsdienstleistungen betreuten Kunden, die nach Art, Umfang und Schwierigkeit mit den hier ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar ist. Für die Bewertung der Teilnahmeanträge werden vier Referenzen herangezogen. Werden mehr als vier Referenzen abgegeben, werden nur die vier besten Referenzen in die Bewertung einbezogen. Gibt ein Bewerber weniger als vier Referenzen an, erhält er für die nicht angegebenen Referenzen 0 Punkte. Mit jeder Referenz können bis zu 60 Punkte erzielt werden. Mit den vier Referenzen, die in die Bewertung einbezogen werden, können demnach bis zu 240 Punkte erzielt werden. Jede Referenz wird nach den drei Kriterien (1.) „Art der erbrachten Leistungen“, (2.) „Umfang der erbrachten Leistungen“ und (3.) „Schwierigkeit der erbrachten Leistungen“ bewertet.1. Art der erbrachten Leistungen (25 Punkte): Bitte beschreiben Sie hier die Art der Leistungen, die in der jeweiligen Referenz erbracht wurden. Gehen Sie dabei bitte darauf ein, welche Softwareprodukte von den Schulungen umfasst waren und welchen Inhalt die Schulungen hatten.2. Umfang der erbrachten Leistungen (25 Punkte): Bitte beschreiben Sie hier den Umfang der Leistungen, die in der jeweiligen Referenz erbracht wurden. Gehen Sie dabei bitte auf die Anzahl der Schulungen und der zu schulenden Personen ein. Bitte nehmen Sie auch dazu Stellung, ob die Leistungen mehrere Standorte des Auftraggebers umfassten und wie hoch deren Anzahl war.3. Schwierigkeit der erbrachten Leistungen (10 Punkte): Bitte beschreiben Sie hier die Schwierigkeit der Leistungen, die in der jeweiligen Referenz erbracht wurden. Gehen Sie dabei bitte auf die Branche des Auftraggebers und die jeweiligen besonderen Schwierigkeiten ein.In den Kriterien „Art der erbrachten Leistungen“ und „Umfang der erbrachten Leistungen“ können jeweils bis zu 25 Punkte erreicht werden. Für jedes dieser Kriterien werden 0, 5, 10, 15, 20 oder 25 Punkte vergeben. Andere Punktehöhen (beispielsweise 7 Punkte) können nicht erzielt werden.Die Bewertung der Kriterien „Art der erbrachten Leistungen“ und „Umfang der erbrachten Leistungen“ der jeweiligen Referenz erfolgt wie folgt:- Die Referenz ist im jeweiligen Kriterium mit den zu erbringenden Leistungen vollumfänglich vergleichbar: 25 Punkte- Die Referenz ist im jeweiligen Kriterium mit den zu erbringenden Leistungen im hohen Maße vergleichbar: 20 Punkte- Die Referenz ist im jeweiligen Kriterium mit den zu erbringenden Leistungen im befriedigenden Maße vergleichbar: 15 Punkte- Die Referenz ist im jeweiligen Kriterium mit den zu erbringenden Leistungen im ausreichenden Maße vergleichbar: 10 Punkte- Die Referenz ist im jeweiligen Kriterium mit den zu erbringenden Leistungen im geringen Maße vergleichbar: 5 Punkte- Die Referenz ist im jeweiligen Kriterium mit den zu erbringenden Leistungen nicht vergleichbar: 0 Punkte.Im Kriterium „Schwierigkeit der erbrachten Leistungen“ können bis zu 10 Punkte erreicht werden. Für dieses Kriterium werden 0, 2, 4, 6, 8 oder 10 Punkte vergeben. Andere Punktehöhen (beispielsweise 7 Punkte) können nicht erzielt werden. Die Bewertung des Kriteriums „Schwierigkeit der erbrachten Leistungen“ der jeweiligen Referenz erfolgt wie folgt:- Die Referenz ist im jeweiligen Kriterium mit den zu erbringenden Leistungen vollumfänglich vergleichbar: 10 Punkte- Die Referenz ist im jeweiligen Kriterium mit den zu erbringenden Leistungen im hohen Maße vergleichbar: 8 Punkte- Die Referenz ist im jeweiligen Kriterium mit den zu erbringenden Leistungen im befriedigenden Maße vergleichbar: 6 Punkte- Die Referenz ist im jeweiligen Kriterium mit den zu erbringenden Leistungen im ausreichenden Maße vergleichbar: 4 Punkte- Die Referenz ist im jeweiligen Kriterium mit den zu erbringenden Leistungen im geringen Maße vergleichbar: 2 Punkte- Die Referenz ist im jeweiligen Kriterium mit den zu erbringenden Leistungen nicht vergleichbar: 0 Punkte.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-11-20 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle – KC IT Beschaffung
Referenz Zusätzliche Informationen
A) Für die Abgabe der Teilnahmeanträge sollen Bewerber/Bewerbergemeinschaften die vom Auftraggeber vorbereiteten Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb verwenden. Die Vorlage ist bei der oben genannten Kontaktstelle per E-Mail unter dl-beschaffung@bgrci.de anzufordern.
A) Für die Abgabe der Teilnahmeanträge sollen Bewerber/Bewerbergemeinschaften die vom Auftraggeber vorbereiteten Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb verwenden. Die Vorlage ist bei der oben genannten Kontaktstelle per E-Mail unter dl-beschaffung@bgrci.de anzufordern.
b) Fragen können bis zum 11. November 2015, 14:00 Uhr ausschließlich per E-Mail an die Adresse dl-beschaffung@bgrci.de gerichtet werden. Später eingehende Fragen werden grundsätzlich nicht beantwortet bzw. nicht berücksichtigt. Die Vergabestelle behält sich vor, diese Fragen ausnahmsweise zu beantworten, wenn sie von wesentlichem Interesse sind. Mündlich oder in anderer Form gestellte Fragen werden nicht beantwortet. Die Auftraggeberin wird die Fragen und Antworten zum Teilnahmewettbewerb und Angebotsverfahren aus Gründen der Transparenz und Gleichbehandlung allen interessierten Unternehmen anonymisiert und einheitlich zur Verfügung stellen. Fragen, die Geschäftsgeheimnisse eines Bewerbers betreffen, werden nur diesem Bewerber gegenüber beantwortet.
b) Fragen können bis zum 11. November 2015, 14:00 Uhr ausschließlich per E-Mail an die Adresse dl-beschaffung@bgrci.de gerichtet werden. Später eingehende Fragen werden grundsätzlich nicht beantwortet bzw. nicht berücksichtigt. Die Vergabestelle behält sich vor, diese Fragen ausnahmsweise zu beantworten, wenn sie von wesentlichem Interesse sind. Mündlich oder in anderer Form gestellte Fragen werden nicht beantwortet. Die Auftraggeberin wird die Fragen und Antworten zum Teilnahmewettbewerb und Angebotsverfahren aus Gründen der Transparenz und Gleichbehandlung allen interessierten Unternehmen anonymisiert und einheitlich zur Verfügung stellen. Fragen, die Geschäftsgeheimnisse eines Bewerbers betreffen, werden nur diesem Bewerber gegenüber beantwortet.
c) Die Vorlage für die Teilnahmeanträge ist an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen sowie entsprechend zu unterzeichnen. Für den Teilnahmeantrag ist die Textform im Sinne des § 126b BGB ausreichend, so dass eingescannte oder gefaxte Unterschriften dem Formerfordernis genügen. Der Teilnahmeantrag muss in einem verschlossenen Umschlag bis spätestens zum 13.11.2015, 14:00 Uhr (Ortszeit) der Vergabestelle – KC IT Beschaffung, Theodor-Heuss-Straße 160, 30853 Langenhagen zugegangen sein.
c) Die Vorlage für die Teilnahmeanträge ist an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen sowie entsprechend zu unterzeichnen. Für den Teilnahmeantrag ist die Textform im Sinne des § 126b BGB ausreichend, so dass eingescannte oder gefaxte Unterschriften dem Formerfordernis genügen. Der Teilnahmeantrag muss in einem verschlossenen Umschlag bis spätestens zum 13.11.2015, 14:00 Uhr (Ortszeit) der Vergabestelle – KC IT Beschaffung, Theodor-Heuss-Straße 160, 30853 Langenhagen zugegangen sein.
d) Der Teilnahmeantrag soll in zweifacher Ausfertigung eingereicht werden (ein Original, eine Kopie und eine elektronische Kopie auf einem elektronischen Speichermedium). Sowohl das Original als auch die Kopie sind in gebundener Form einzureichen. Das Original ist als solches zu kennzeichnen. Das Einreichen der Bewerbung per Fax oder als E-Mail ist nicht ausreichend.
d) Der Teilnahmeantrag soll in zweifacher Ausfertigung eingereicht werden (ein Original, eine Kopie und eine elektronische Kopie auf einem elektronischen Speichermedium). Sowohl das Original als auch die Kopie sind in gebundener Form einzureichen. Das Original ist als solches zu kennzeichnen. Das Einreichen der Bewerbung per Fax oder als E-Mail ist nicht ausreichend.
e) Bewerber, welche die nach Abschnitt III.2.1) und III.2.3) dieser Bekanntmachung geforderten Eigenerklärungen nicht vorlegen, können vom Verfahren ausgeschlossen werden. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise nachzufordern. Die Bewerber können nicht darauf vertrauen, dass dies geschieht.
e) Bewerber, welche die nach Abschnitt III.2.1) und III.2.3) dieser Bekanntmachung geforderten Eigenerklärungen nicht vorlegen, können vom Verfahren ausgeschlossen werden. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise nachzufordern. Die Bewerber können nicht darauf vertrauen, dass dies geschieht.
f) Der Auftraggeber behält sich vor, das Verfahren aus sachlichen Gründen aufzuheben. Ersatzansprüche der Bewerber/Bieter sind ausgeschlossen.
Nach § 107 Abs. 3 GWB ist der Antrag „unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.“.
Quelle: OJS 2015/S 202-366939 (2015-10-13)
Ergänzende Angaben (2015-11-13) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
A) Für die Abgabe der Teilnahmeanträge sollen Bewerber/Bewerbergemeinschaften die vom Auftraggeber vorbereiteten Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb verwenden. Die Vorlage ist bei der oben genannten Kontaktstelle per E-Mail unter DL-Beschaffung@bgrci.de anzufordern.
b) Fragen können bis zum 11.11.2015, 14:00 Uhr ausschließlich per E-Mail an die Adresse DL-Beschaffung@bgrci.de gerichtet werden. Später eingehende Fragen werden grundsätzlich nicht beantwortet bzw. nicht berücksichtigt. Die Vergabestelle behält sich vor, diese Fragen ausnahmsweise zu beantworten, wenn sie von wesentlichem Interesse sind. Mündlich oder in anderer Form gestellte Fragen werden nicht beantwortet. Die Auftraggeberin wird die Fragen und Antworten zum Teilnahmewettbewerb und Angebotsverfahren aus Gründen der Transparenz und Gleichbehandlung allen interessierten Unternehmen anonymisiert und einheitlich zur Verfügung stellen. Fragen, die Geschäftsgeheimnisse eines Bewerbers betreffen, werden nur diesem Bewerber gegenüber beantwortet.
c) Die Vorlage für die Teilnahmeanträge ist an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen sowie entsprechend zu unterzeichnen. Für den Teilnahmeantrag ist die Textform im Sinne des § 126b BGB ausreichend, so dass eingescannte oder gefaxte Unterschriften dem Formerfordernis genügen. Der Teilnahmeantrag muss in einem verschlossenen Umschlag bis spätestens zum 13.11.2015, 14:00 Uhr (Ortszeit) der Vergabestelle – KC IT Beschaffung, Theodor-Heuss-Straße 160, 30853 Langenhagen zugegangen sein.
d) Der Teilnahmeantrag soll in zweifacher Ausfertigung eingereicht werden (ein Original, eine Kopie und eine elektronische Kopie auf einem elektronischen Speichermedium). Sowohl das Original als auch die Kopie sind in gebundener Form einzureichen. Das Original ist als solches zu kennzeichnen. Das Einreichen der Bewerbung per Fax oder als E-Mail ist nicht ausreichend.
e) Bewerber, welche die nach Abschnitt III.2.1) und III.2.3) dieser Bekanntmachung geforderten Eigenerklärungen nicht vorlegen, können vom Verfahren ausgeschlossen werden. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise nachzufordern. Die Bewerber können nicht darauf vertrauen, dass dies geschieht.
f) Der Auftraggeber behält sich vor, das Verfahren aus sachlichen Gründen aufzuheben. Ersatzansprüche der Bewerber/Bieter sind ausgeschlossen.
A) Für die Abgabe der Teilnahmeanträge sollen Bewerber/Bewerbergemeinschaften die vom Auftraggeber vorbereiteten Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb verwenden. Die Vorlage ist bei der oben genannten Kontaktstelle per E-Mail unter DL-Beschaffung@bgrci.de anzufordern.
b) Fragen können bis zum 11.11.2015, 14:00 Uhr ausschließlich per E-Mail an die Adresse DL-Beschaffung@bgrci.de gerichtet werden. Später eingehende Fragen werden grundsätzlich nicht beantwortet bzw. nicht berücksichtigt. Die Vergabestelle behält sich vor, diese Fragen ausnahmsweise zu beantworten, wenn sie von wesentlichem Interesse sind. Mündlich oder in anderer Form gestellte Fragen werden nicht beantwortet. Die Auftraggeberin wird die Fragen und Antworten zum Teilnahmewettbewerb und Angebotsverfahren aus Gründen der Transparenz und Gleichbehandlung allen interessierten Unternehmen anonymisiert und einheitlich zur Verfügung stellen. Fragen, die Geschäftsgeheimnisse eines Bewerbers betreffen, werden nur diesem Bewerber gegenüber beantwortet.
c) Die Vorlage für die Teilnahmeanträge ist an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen sowie entsprechend zu unterzeichnen. Für den Teilnahmeantrag ist die Textform im Sinne des § 126b BGB ausreichend, so dass eingescannte oder gefaxte Unterschriften dem Formerfordernis genügen. Der Teilnahmeantrag muss in einem verschlossenen Umschlag bis spätestens zum 13.11.2015, 14:00 Uhr (Ortszeit) der Vergabestelle – KC IT Beschaffung, Theodor-Heuss-Straße 160, 30853 Langenhagen zugegangen sein.
d) Der Teilnahmeantrag soll in zweifacher Ausfertigung eingereicht werden (ein Original, eine Kopie und eine elektronische Kopie auf einem elektronischen Speichermedium). Sowohl das Original als auch die Kopie sind in gebundener Form einzureichen. Das Original ist als solches zu kennzeichnen. Das Einreichen der Bewerbung per Fax oder als E-Mail ist nicht ausreichend.
e) Bewerber, welche die nach Abschnitt III.2.1) und III.2.3) dieser Bekanntmachung geforderten Eigenerklärungen nicht vorlegen, können vom Verfahren ausgeschlossen werden. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise nachzufordern. Die Bewerber können nicht darauf vertrauen, dass dies geschieht.
f) Der Auftraggeber behält sich vor, das Verfahren aus sachlichen Gründen aufzuheben. Ersatzansprüche der Bewerber/Bieter sind ausgeschlossen.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-01-29 📅
Name: Com training and services AWMa GmbH & Co. KG
Postanschrift: Binger Straße 14-16
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55122
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Referenz Kennungen
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2015/S 223-406290
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Telefon: +49 22894990📞
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Nach § 107 Abs. 3 GWB ist der Antrag „unzulässig, soweit:
Quelle: OJS 2016/S 047-078748 (2016-03-03)