Die Freie und Hansestadt Hamburg (FHH), vertreten durch die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration, hat die Absicht die IT-Unterstützung für die Verwaltung von Sozialhilfe- und verwandten Leistungen neu auszurichten. Dazu gehören die Ablösung alter Fachverfahren wie PROSA und zwei Verfahren zur Unterstützung des Fallmanagements in der Eingliederungshilfe sowie die Integration neuer Funktionalitäten, z.B. die integrierte Unterstützung des Fallmanagements. Es soll eine Standardsoftware ausgewählt, beschafft und eingeführt werden, welche die Anforderungen bundesdeutscher Sozialhilfeverwaltungen erfüllt und sich in der Praxis bewährt hat. Ferner sollen die Anpassung an die Bedarfe der FHH und die Integration in die technische Infrastruktur von Dataport erfolgen. Die Pflege und Wartung der Software soll durch den Hersteller übernommen werden. Sozialhilfe- und verwandte Leistungen werden derzeit durch 950 Beschäftigte an aktuell 33 Standorten bearbeitet. Mit der einzuführenden Fachanwendung werden im Mittel rund zwei Drittel der Beschäftigten zeitgleich arbeiten. Im zurzeit eingesetzten Fachverfahren werden rund 220 000 aktive Fälle mit rund 286 000 Personen bearbeitet. Darüber hinaus sind 140 000 inaktive Fälle mit 182 000 Personen archiviert. Zentral werden rund 5 600 Anbieterdaten verwaltet. Das Fallmanagement wird mit einem gesonderten Verfahren unterstützt (rund 30 000 Fälle). Im Rahmen des vorliegenden Vergabeverfahrens werden folgende Leistungen vergeben: 1. Lieferung der Standardsoftware zur Unterstützung der Verwaltung von Sozialhilfe- und verwandten Leistungen; 2. Erbringung von Projektleistungen zur Anpassung der Fachanwendung an die fachlichen und technischen Anforderungen der FHH; 3. Erbringung von Projektleistungen zur Integration und Pilotierung; 4. Unterstützung des Roll-Outs der Fachanwendung; 5. Pflege der gelieferten Software bzw. der eingeführten Fachanwendung. Nähere Details siehe Teilnahmeunterlage.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-12-01.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-10-30.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-10-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bereitstellung von Software
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bereitstellung von Software📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Unbestimmt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Dataport, Anstalt des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Altenholzer Straße 10-14
Postleitzahl: 24161
Postort: Altenholz
Kontakt
E-Mail: dataportvergabe2934@dataport.de📧
Für die Teilnahme an dem Verfahren ist es unbedingt erforderlich, die Vergabeunterlagen unter Nr. I.1) bezeichneten Kontaktstelle anzufordern. Für die Erstellung des Antrages sind ausschließlich die von derVergabestelle auf diese Anforderung hin zugesandten Unterlagen und Vordrucke zu verwenden. Bei der Abforderung der Teilnahmeunterlagen unter der angegebenen Kontaktadresse sind unbedingt der Name des Unternehmens und die entsprechende Anschrift anzugeben. Erkennt ein Bewerber Fehler/Unklarheiten/Widersprüche o. ä. in den Vergabeunterlagen, so ist er verpflichtet, darauf in Form von Bewerberfragen hinzuweisen. Tut er dies trotz Erkennens oder Erkennenmüssens nicht, so gehen daraus resultierende Nachteile zu seinen Lasten. Fragen und erbetene zusätzliche Auskünfte zu den Teilnahmeunterlagen sind bis zu dem unter Nr. 4.1 der Teilnahmeunterlage genannten Termin (Schluss des Frageforums) an die unter Nr. 4.2.1 genannte E-Mail-Adresse zu richten. Die Fragen und die Antworten werden in anonymisierter Form allen Bewerbern, die die Teilnahmeunterlagen angefordert haben, unaufgefordert an dem unter Nr. 4.1 aufgeführten Datum per E-Mail zur Kenntnis gegeben. Im Rahmen der Anonymisierung behält sich der Auftraggeber Umformulierungen in der Fragestellung vor. Abweichend hiervon wird der Auftraggeber Auskünfte, die nur den fragenden Bewerber betreffen, nur diesem mitteilen, soweit die Informationen für die anderen Bewerber nicht relevant sind oder den Vertrauensschutz des fragenden Bewerbers verletzen. Ebenso wird der Auftraggeber unter Umständen Auskünfte schon vor dem unter Ziffer 4.1 aufgeführten Datum versenden, wenn auf Grund der Art und des Inhalts der Frage/n eine unverzügliche Beantwortung geboten ist. Bei Fragen, die keine zusätzlichen Auskünfte im Sinne von § 12 EG Abs. 8 VOL/A darstellen, prüft der Auftraggeber im jeweiligen Einzelfall, ob er Antworten versendet.
Für die Teilnahme an dem Verfahren ist es unbedingt erforderlich, die Vergabeunterlagen unter Nr. I.1) bezeichneten Kontaktstelle anzufordern. Für die Erstellung des Antrages sind ausschließlich die von derVergabestelle auf diese Anforderung hin zugesandten Unterlagen und Vordrucke zu verwenden. Bei der Abforderung der Teilnahmeunterlagen unter der angegebenen Kontaktadresse sind unbedingt der Name des Unternehmens und die entsprechende Anschrift anzugeben. Erkennt ein Bewerber Fehler/Unklarheiten/Widersprüche o. ä. in den Vergabeunterlagen, so ist er verpflichtet, darauf in Form von Bewerberfragen hinzuweisen. Tut er dies trotz Erkennens oder Erkennenmüssens nicht, so gehen daraus resultierende Nachteile zu seinen Lasten. Fragen und erbetene zusätzliche Auskünfte zu den Teilnahmeunterlagen sind bis zu dem unter Nr. 4.1 der Teilnahmeunterlage genannten Termin (Schluss des Frageforums) an die unter Nr. 4.2.1 genannte E-Mail-Adresse zu richten. Die Fragen und die Antworten werden in anonymisierter Form allen Bewerbern, die die Teilnahmeunterlagen angefordert haben, unaufgefordert an dem unter Nr. 4.1 aufgeführten Datum per E-Mail zur Kenntnis gegeben. Im Rahmen der Anonymisierung behält sich der Auftraggeber Umformulierungen in der Fragestellung vor. Abweichend hiervon wird der Auftraggeber Auskünfte, die nur den fragenden Bewerber betreffen, nur diesem mitteilen, soweit die Informationen für die anderen Bewerber nicht relevant sind oder den Vertrauensschutz des fragenden Bewerbers verletzen. Ebenso wird der Auftraggeber unter Umständen Auskünfte schon vor dem unter Ziffer 4.1 aufgeführten Datum versenden, wenn auf Grund der Art und des Inhalts der Frage/n eine unverzügliche Beantwortung geboten ist. Bei Fragen, die keine zusätzlichen Auskünfte im Sinne von § 12 EG Abs. 8 VOL/A darstellen, prüft der Auftraggeber im jeweiligen Einzelfall, ob er Antworten versendet.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg (FHH), vertreten durch die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration, hat die Absicht die IT-Unterstützung für die Verwaltung von Sozialhilfe- und verwandten Leistungen neu auszurichten. Dazu gehören die Ablösung alter Fachverfahren wie PROSA und zwei Verfahren zur Unterstützung des Fallmanagements in der Eingliederungshilfe sowie die Integration neuer Funktionalitäten, z.B. die integrierte Unterstützung des Fallmanagements.
Die Freie und Hansestadt Hamburg (FHH), vertreten durch die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration, hat die Absicht die IT-Unterstützung für die Verwaltung von Sozialhilfe- und verwandten Leistungen neu auszurichten. Dazu gehören die Ablösung alter Fachverfahren wie PROSA und zwei Verfahren zur Unterstützung des Fallmanagements in der Eingliederungshilfe sowie die Integration neuer Funktionalitäten, z.B. die integrierte Unterstützung des Fallmanagements.
Es soll eine Standardsoftware ausgewählt, beschafft und eingeführt werden, welche die Anforderungen bundesdeutscher Sozialhilfeverwaltungen erfüllt und sich in der Praxis bewährt hat. Ferner sollen die Anpassung an die Bedarfe der FHH und die Integration in die technische Infrastruktur von Dataport erfolgen. Die Pflege und Wartung der Software soll durch den Hersteller übernommen werden.
Es soll eine Standardsoftware ausgewählt, beschafft und eingeführt werden, welche die Anforderungen bundesdeutscher Sozialhilfeverwaltungen erfüllt und sich in der Praxis bewährt hat. Ferner sollen die Anpassung an die Bedarfe der FHH und die Integration in die technische Infrastruktur von Dataport erfolgen. Die Pflege und Wartung der Software soll durch den Hersteller übernommen werden.
Sozialhilfe- und verwandte Leistungen werden derzeit durch 950 Beschäftigte an aktuell 33 Standorten bearbeitet. Mit der einzuführenden Fachanwendung werden im Mittel rund zwei Drittel der Beschäftigten zeitgleich arbeiten. Im zurzeit eingesetzten Fachverfahren werden rund 220 000 aktive Fälle mit rund 286 000 Personen bearbeitet. Darüber hinaus sind 140 000 inaktive Fälle mit 182 000 Personen archiviert. Zentral werden rund 5 600 Anbieterdaten verwaltet. Das Fallmanagement wird mit einem gesonderten Verfahren unterstützt (rund 30 000 Fälle).
Sozialhilfe- und verwandte Leistungen werden derzeit durch 950 Beschäftigte an aktuell 33 Standorten bearbeitet. Mit der einzuführenden Fachanwendung werden im Mittel rund zwei Drittel der Beschäftigten zeitgleich arbeiten. Im zurzeit eingesetzten Fachverfahren werden rund 220 000 aktive Fälle mit rund 286 000 Personen bearbeitet. Darüber hinaus sind 140 000 inaktive Fälle mit 182 000 Personen archiviert. Zentral werden rund 5 600 Anbieterdaten verwaltet. Das Fallmanagement wird mit einem gesonderten Verfahren unterstützt (rund 30 000 Fälle).
Im Rahmen des vorliegenden Vergabeverfahrens werden folgende Leistungen vergeben:
1. Lieferung der Standardsoftware zur Unterstützung der Verwaltung von Sozialhilfe- und verwandten Leistungen;
2. Erbringung von Projektleistungen zur Anpassung der Fachanwendung an die fachlichen und technischen Anforderungen der FHH;
3. Erbringung von Projektleistungen zur Integration und Pilotierung;
4. Unterstützung des Roll-Outs der Fachanwendung;
5. Pflege der gelieferten Software bzw. der eingeführten Fachanwendung.
Nähere Details siehe Teilnahmeunterlage.
Referenznummer: ÖT RE2/2934/15
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Freie und Hansestadt Hamburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Eigenerklärung über Nichtausschluss von öffentlichen Aufträgen,
— Eigenerklärung zu Ausschlussgründen,
— Erklärung Gesetzestreue,
— Erklärung Auftragssperre,
— Auszug aus dem Handelsregister.
Details siehe Teilnahmeunterlagen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Referenzen,
— Personalkennzahlen,
— Umsatzkennzahlen,
— Qualitätsmanagement,
— Liste privilegierter Nachunternehmer,
— Erklärung Nachunternehmer,
— Erklärung Bietergemeinschaft.
Details siehe Teilnahmeunterlagen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Unternehmensbeschreibung,
— Qualifikation Personal.
Details siehe Teilnahmeunterlagen.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Keine besondere Rechtsform; BGB-Gesellschaften haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und sich zur gesamtschuldnerischen Haftung zu verpflichten. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bietergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Keine besondere Rechtsform; BGB-Gesellschaften haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und sich zur gesamtschuldnerischen Haftung zu verpflichten. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bietergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Details siehe Teilnahmeunterlagen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Folgende zusätzliche Anforderungen an Auftragnehmer werden gestellt:
— deutsche Sprache bei der Auftragsdurchführung,
— keine Anwendung der „Technologie von L. Ron Hubbard“ bei der Auftrags-durchführung,
— Erklärung nach Hamburgischem Vergabegesetz zu Tariftreue und Zahlung eines Mindestlohnes,
— Erklärung zur Vertraulichkeit bei der Auftragsdurchführung.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Im Rahmen der Eignungsprüfungwerden Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Gesetzestreue geprüft. Die Leistungsfähigkeit wird durch die Vorlage von Referenzen, Umsatzkennzahlen, Personalkennzahlen, Darstellung des Qualitätsmanagements und der Qualifikation des Personals überprüft. Zur Abgabe des Angebots sollen mindestens 3 Bewerber aufgefordert werden, soweit es genug geeignete Bewerber gibt. Der Auftraggeber behält sich vor, maximal 2 weitere Bewerber, insgesamt also maximal 5, zur Abgabe eines Angebots aufzufordern, wenn es nach dem Ergebnis der Eignungsprüfung zweckmäßig erscheint.
Im Rahmen der Eignungsprüfungwerden Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Gesetzestreue geprüft. Die Leistungsfähigkeit wird durch die Vorlage von Referenzen, Umsatzkennzahlen, Personalkennzahlen, Darstellung des Qualitätsmanagements und der Qualifikation des Personals überprüft. Zur Abgabe des Angebots sollen mindestens 3 Bewerber aufgefordert werden, soweit es genug geeignete Bewerber gibt. Der Auftraggeber behält sich vor, maximal 2 weitere Bewerber, insgesamt also maximal 5, zur Abgabe eines Angebots aufzufordern, wenn es nach dem Ergebnis der Eignungsprüfung zweckmäßig erscheint.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-12-18 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Name: Dataport, Anstalt des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Billstraße 82
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20539
Kontaktperson: Geschäftszimmer 310, Submissionsstelle
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ÖT RE2/2934/15
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 94
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de📧
Telefon: +49 4319884640📞
Fax: +49 4319884702 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist auf § 107 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) hin. Dieser lautet:
„§ 107 GWB Einleitung, Antrag.
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen,dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen,dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. §101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt“.
Darüber hinaus bittet der Auftraggeber, Rügen an die in Ziffer I.1) genannte Kontaktadresse per E-Mail zusenden.
Quelle: OJS 2015/S 213-388190 (2015-10-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-07-17) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Für die Teilnahme an dem Verfahren ist es unbedingt erforderlich, die Vergabeunterlagen unter Nr. I.1) bezeichneten Kontaktstelle anzufordern. Für die Erstellung des Antrages sind ausschließlich die von derVergabestelle auf diese Anforderung hin zugesandten Unterlagen und Vordrucke zu verwenden. Bei der Abforderung der Teilnahmeunterlagen unter der angegebenen Kontaktadresse sind unbedingt der Name des Unternehmens und die entsprechende Anschrift anzugeben. Erkennt ein Bewerber Fehler/Unklarheiten/Widersprüche o. ä. in den Vergabeunterlagen, so ist er verpflichtet, darauf in Form von Bewerberfragen hinzuweisen. Tut er dies trotz Erkennens oder Erkennenmüssens nicht, so gehen daraus resultierende Nachteile zu seinen Lasten. Fragen und erbetene zusätzliche Auskünfte zu den Teilnahmeunterlagen sind bis zu dem unter Nr. 4.1 der Teilnahmeunterlage genannten Termin (Schluss des Frageforums) an die unter Nr.4.2.1 genannte E-Mail-Adresse zu richten. Die Fragen und die Antworten werden in anonymisierter Form allen Bewerbern, die die Teilnahmeunterlagen angefordert haben, unaufgefordert an dem unter Nr. 4.1 aufgeführten Datum per E-Mail zur Kenntnis gegeben. Im Rahmen der Anonymisierung behält sich der Auftraggeber Umformulierungen in der Fragestellung vor. Abweichend hiervon wird der Auftraggeber Auskünfte, die nur den fragenden Bewerber betreffen, nur diesem mitteilen, soweit die Informationen für die anderen Bewerber nicht relevant sind oder den Vertrauensschutz des fragenden Bewerbers verletzen. Ebenso wird der Auftraggeber unter Umständen Auskünfte schon vor dem unter Ziffer 4.1 aufgeführten Datum versenden, wenn auf Grund der Art und des Inhalts der Frage/n eine unverzügliche Beantwortung geboten ist. Bei Fragen, die keine zusätzlichen Auskünfte im Sinne von § 12 EG Abs. 8 VOL/A darstellen, prüft der Auftraggeber im jeweiligen Einzelfall, ob er Antworten versendet.
Für die Teilnahme an dem Verfahren ist es unbedingt erforderlich, die Vergabeunterlagen unter Nr. I.1) bezeichneten Kontaktstelle anzufordern. Für die Erstellung des Antrages sind ausschließlich die von derVergabestelle auf diese Anforderung hin zugesandten Unterlagen und Vordrucke zu verwenden. Bei der Abforderung der Teilnahmeunterlagen unter der angegebenen Kontaktadresse sind unbedingt der Name des Unternehmens und die entsprechende Anschrift anzugeben. Erkennt ein Bewerber Fehler/Unklarheiten/Widersprüche o. ä. in den Vergabeunterlagen, so ist er verpflichtet, darauf in Form von Bewerberfragen hinzuweisen. Tut er dies trotz Erkennens oder Erkennenmüssens nicht, so gehen daraus resultierende Nachteile zu seinen Lasten. Fragen und erbetene zusätzliche Auskünfte zu den Teilnahmeunterlagen sind bis zu dem unter Nr. 4.1 der Teilnahmeunterlage genannten Termin (Schluss des Frageforums) an die unter Nr.4.2.1 genannte E-Mail-Adresse zu richten. Die Fragen und die Antworten werden in anonymisierter Form allen Bewerbern, die die Teilnahmeunterlagen angefordert haben, unaufgefordert an dem unter Nr. 4.1 aufgeführten Datum per E-Mail zur Kenntnis gegeben. Im Rahmen der Anonymisierung behält sich der Auftraggeber Umformulierungen in der Fragestellung vor. Abweichend hiervon wird der Auftraggeber Auskünfte, die nur den fragenden Bewerber betreffen, nur diesem mitteilen, soweit die Informationen für die anderen Bewerber nicht relevant sind oder den Vertrauensschutz des fragenden Bewerbers verletzen. Ebenso wird der Auftraggeber unter Umständen Auskünfte schon vor dem unter Ziffer 4.1 aufgeführten Datum versenden, wenn auf Grund der Art und des Inhalts der Frage/n eine unverzügliche Beantwortung geboten ist. Bei Fragen, die keine zusätzlichen Auskünfte im Sinne von § 12 EG Abs. 8 VOL/A darstellen, prüft der Auftraggeber im jeweiligen Einzelfall, ob er Antworten versendet.
Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: VV RE2/2934/15
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-07-17 📅
Name: PROSOZ Herten GmbH
Postanschrift: Ewaldstraße 261
Postort: Herten
Postleitzahl: 45699
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Finanzbehörde Hamburg
Postanschrift: Große Bleichen 27
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20354
E-Mail: dieter.carmesin@fb.hamburg.de📧
Telefon: +49 40428231448📞
Fax: +49 40428232020 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber demAuftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüberdem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind.