Beschaffung eines Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuges (HLF 20)

Stadtverwaltung Grünstadt

Es handelt sich um die Beschaffung eines Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuges (HLF 20) für die Feuerwehr der Stadt Grünstadt;
Fahrgestell mit Aufbau (Los 1) und Beladung (Los 2).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-11-11. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-09-30.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-09-30 Auftragsbekanntmachung
2016-01-11 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-09-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Feuerwehrfahrzeuge
Menge oder Umfang: Fahrgestell mit Aufbau (Los 1) und Beladung (Los 2).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Feuerwehrfahrzeuge 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtverwaltung Grünstadt
Postanschrift: Kreuzerweg 2
Postleitzahl: 67269
Postort: Grünstadt
Kontakt
Internetadresse: http://www.Gruenstadt.de 🌏
E-Mail: gruenstadt@bieteranfrage.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-09-30 📅
Einreichungsfrist: 2015-11-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-10-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 192-347320
ABl. S-Ausgabe: 192
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz Rheinland-Pfalz (LTTG) an. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat der Bieter unverzüglich und noch vor Abgabe des Angebotes die unter I.1) benannte Kontaktstelle schriftlich darauf hinzuweisen. Die Bieter werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen per E-Mail (gruenstadt@bieteranfrage.de) oder per Fax (+49 32121239232) an die unter I.1) benannte Kontaktstelle zu übermitteln. Fragen sind bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist gemäß IV.3.4) zu stellen. Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich zu rügen. Soweit ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind sie verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) benannten Stelle für Nachprüfungsverfahren einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 107 Abs. 3 GWB unzulässig. Hinweise zu Nebenangeboten: Nebenangebote sind nicht zugelassen:
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es handelt sich um die Beschaffung eines Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuges (HLF 20) für die Feuerwehr der Stadt Grünstadt;
Fahrgestell mit Aufbau (Los 1) und Beladung (Los 2).
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Los 01: Fahrgestell und Aufbau
Kurze Beschreibung:
Es handelt sich um die Beschaffung eines Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuges (HLF 20) für die Feuerwehr der Stadt Grünstadt, hier Fahrgestell und Aufbau.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Los 02: Beladung
Kurze Beschreibung:
Es handelt sich um die Beschaffung eines Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuges (HLF 20) für die Feuerwehr der Stadt Grünstadt, hier Beladung.
Referenznummer: 15-11-03-1200
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Grünstadt.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bescheinigung in Steuersachen des zuständigen in- oder ausländischen Finanzamtes über die vollständige Entrichtung von Steuern, die nicht älter als 12 Monate sein darf,
— Eintragung des Firmen- oder Wohnsitzes in das Berufsregister,
— Bescheinigungen der zuständigen Krankenkasse, tariflichen Sozialkasse und Berufsgenossenschaft über die vollständige Entrichtung von Beiträgen, die nicht älter als 12 Monate sein dürfen,
— Angaben zu Insolvenzverfahren, Liquidation und Zuverlässigkeit als Bewerber,
— Tariftreueerklärung gemäß des Landestariftreuegesetzes (LTTG) des Landes Rheinland-Pfalz.
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Das Formblatt 124 ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
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Soweit zuständige Stellen Eigenerklärungen bestätigen, sind vom Bieter, deren Angebote in die engere Wahl kommen, die entsprechenden Bescheinigungen vorzulegen. Gelangt das Angebot in die engere Wahl und wurden die Unterlagen und Nachweise nicht oder nicht vollständig mit dem Angebot vorgelegt, so sind diese innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
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Der Bieter hat bezüglich seiner Zuverlässigkeit die Zusicherung abzugeben, dass er im aktuellen Vergabeverfahren keine wettbewerbswidrige Absprache/Handlung vorgenommen hat. Soweit von ihm in der Vergangenheit ein wettbewerbsschädigendes Verhalten begangen wurde, ist eine Erklärung über vorgenommene „Selbstreinigungsmaßnahmen“ abzugeben. Diese muss Angaben zu personellen und strukturell-organisatorischen Maßnahmen, zum unternehmensbezogenen Kontrollwesen, zur Mitarbeiterschulung sowie zur Mitwirkung bei der Schadensaufklärung enthalten. Ansonsten ist zuzusichern, dass das Unternehmen in den letzten 10 Jahren an keinerlei wettbewerbsbeschränkenden Absprachen bei Vergaben über Feuerwehrlöschfahrzeuge etc. beteiligt war.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der Maßnahme vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen,
Die Eignung ist durch Eintragung in ein Präqualifikationsverzeichnis oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen.
Das Formblatt 124 ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl und wurden die Unterlagen und Nachweise nicht oder nicht vollständig mit dem Angebot vorgelegt, so sind diese innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angabe der Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal. Angabe, dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat.
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— für mind. 5 Referenzen aus dem Zeitraum 2010 -2015 je eine vom Referenzgeber bestätigte Referenzbescheinigung mit mindestens folgenden Angaben:
Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Maßnahme; Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung, Für Los 01: Nachweis der Zertifizierung nach ISO 9000 ff.
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Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Los 01:
Abschlagszahlung nach Fertigstellung des Fahrgestells in Höhe des bis dahin tatsächlich erbrachten Leistung (max. von 1/3 des Auftragswertes) gegen Bürgschaft.
Los 02:
Zahlungsbedingungen gem. VOL/B.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch mit bevollmächtigtem Vertreter.
Bei Bietergemeinschaften sind die unter III.2.1) bis III.2.3) geforderten Nachweise von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft zu erbringen.
Sonstige besondere Bedingungen: Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz Rheinland-Pfalz an.

Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Die Unterlagen können durch bargeldlosen Zahlungsverkehr direkt unter www.subreport-elvis.de bezogen werden. Der o. g. Preis beinhaltet die Möglichkeit der elektronischen Angebotsabgabe und versteht sich netto, zzgl. 19 % MwSt.
Der Betrag für die Vergabeunterlagen wird nicht erstattet.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-12-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2015-11-11 📅
Öffnungsort:
Stadtverwaltung Grünstadt, Kreuzerstraße 2, 67269 Grünstadt, Hauptgebäude, Raum-Nr. 17 (1. OG).
Ort des Eröffnungstermins: Stadtverwaltung Grünstadt, Kreuzerstraße 2, 67269 Grünstadt, Hauptgebäude, Raum-Nr. 17 (1. OG).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Adresse des Käuferprofils: http://Vergabeberatungsstelle.de 🌏
URL der Teilnahme: http://subreport-elvis.de/E57313666 🌏
Name: Vergabeberatungsstelle Klaeser GmbH
Postanschrift: Lahnstraße 45
Postort: Montabaur
Postleitzahl: 56410
Kontaktperson: Herrn Klaeser
Telefon: +49 26029973890 📞
Fax: +49 32121239232 📠
URL für weitere Informationen: www.Vergabeberatungsstelle.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.vergabeberatungsstelle.de/index.php?option=com_content&view=article&id=58&Itemid=47 🌏
: http://subreport-elvis.de/E57313666 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-12-31 📅
Datum des Endes: 2016-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 15-11-03-1200
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz Rheinland-Pfalz (LTTG) an.
Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat der Bieter unverzüglich und noch vor Abgabe des Angebotes die unter I.1) benannte Kontaktstelle schriftlich darauf hinzuweisen. Die Bieter werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen per E-Mail (gruenstadt@bieteranfrage.de) oder per Fax (+49 32121239232) an die unter I.1) benannte Kontaktstelle zu übermitteln. Fragen sind bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist gemäß IV.3.4) zu stellen.
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Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich zu rügen. Soweit ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind sie verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) benannten Stelle für Nachprüfungsverfahren einzureichen.
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Ansonsten ist der Antrag gemäß § 107 Abs. 3 GWB unzulässig.
Hinweise zu Nebenangeboten:
Nebenangebote sind nicht zugelassen:

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 56116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de 📧
Telefon: +49 6131162234 📞
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese spätestens innerhalb von 14 Kalendertagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 101a und 107 Abs. 3 GWB bleiben unberührt.
Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2015/S 192-347320 (2015-09-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-01-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 284 863 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
E-Mail: gruenstadt@bieteranfrage.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-01-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-01-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 007-008096
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 192-347320
ABl. S-Ausgabe: 7
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz Rheinland-Pfalz (LTTG) an. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat der Bieter unverzüglich und noch vor Abgabe des Angebotes die unter I.1) benannte Kontaktstelle schriftlich darauf hinzuweisen. Die Bieter werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen per E-Mail (Gruenstadt@Bieteranfrage.de) oder per Fax (+49 32121239232) an die unter I.1) benannte Kontaktstelle zu übermitteln. Fragen sind bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist gemäß IV.3.4) zu stellen. Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich zu rügen. Soweit ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind sie verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) benannten Stelle für Nachprüfungsverfahren einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 107 Abs. 3 GWB unzulässig. Hinweise zu Nebenangeboten: Nebenangebote sind nicht zugelassen:
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Auftragsvergabe

1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-12-16 📅
Name: Rosenbauer Dautschland GmbH
Postanschrift: Rudolf-Breitscheid-Straße 79
Postort: Luckenwalde
Postleitzahl: 14943
Land: Deutschland 🇩🇪

2️⃣
Name: Rosnebauer Deutschland GmbH
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese spätestens innerhalb von 14 Kalendertagen nach
Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 101a und 107 Abs. 3 GWB bleiben unberührt.
Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der
Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2016/S 007-008096 (2016-01-11)