Vertragsgegenstand ist die Betriebsunterstützung für den Wirkbetrieb des IT-Systems zur Adress- und Terminverwaltung (ATV) des Deutschen Bundestages. Im Vordergrund steht dabei die Sicherstellung der Verfügbarkeit des gesamten Systems, einschließlich der Unterstützung der zuständigen Administratoren der Auftraggeberin bei allgemeinen Betriebsaufgaben und der notwendigen Anpassungen der Systemkonfiguration unter Berücksichtigung aktueller Sicherheitsaspekte sowie der Mitarbeit bei der Konzeption zukünftiger Hard- und Software-Strukturen. Die im Wirkbetrieb auftretenden Probleme des ATV-Systems und die gefundenen Lösungsansätze sind laufend zu dokumentieren. Neben den gängigen Betriebsaufgaben kann es notwendig werden, das MS Exchange-System an veränderte Gegebenheiten anzupassen bzw. zu modifizieren.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-01-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-12-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-12-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in Verbindung mit Software
Menge oder Umfang:
Der Auftragnehmer soll von einem durchschnittlichen Auftragsvolumen von 200 Personentagen pro Vertragsjahr ausgehen. Die Auftraggeberin verpflichtet sich zu einer Abnahme von einem jährlichen Einsatz von insgesamt 50 Personentagen (Betriebsunterstützung). Ein Anspruch auf Erreichen der benannten durchschnittlichen Auftragsvolumen von 200 Personentagen pro Vertragsjahr besteht nicht.
Der Auftragnehmer soll von einem durchschnittlichen Auftragsvolumen von 200 Personentagen pro Vertragsjahr ausgehen. Die Auftraggeberin verpflichtet sich zu einer Abnahme von einem jährlichen Einsatz von insgesamt 50 Personentagen (Betriebsunterstützung). Ein Anspruch auf Erreichen der benannten durchschnittlichen Auftragsvolumen von 200 Personentagen pro Vertragsjahr besteht nicht.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in Verbindung mit Software📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutscher Bundestag – Verwaltung
Postanschrift: Platz der Republik 1
Postleitzahl: 11011
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bundestag.de🌏
E-Mail: vergabereferat@bundestag.de📧
Telefon: +49 3022733234📞
Fax: +49 3022730374 📠
— Bieterfragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis zum 14.1.2016 gestellt werden. Die Beantwortung später eingehender Bieterfragen liegt im pflichtgemäßen Ermessen der Vergabestelle.
— Für die Teilnahme am Vergabeverfahren ist die Abforderung und Nutzung der Vergabeunterlagen zwingend; diese können kostenfrei bei der Auftraggeberin; vorzugsweise per E-Mail, angefordert werden. Die Einzelheiten zu der zu vergebenden Leistung ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
— Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Bieters dürfen dem Angebot nicht beigefügt werden. Die Beifügung der AGB, auch zum Beispiel auf der Rückseite des Angebotsbegleitschreibens, führt zum Ausschluss des Angebots.
— Bieterfragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis zum 14.1.2016 gestellt werden. Die Beantwortung später eingehender Bieterfragen liegt im pflichtgemäßen Ermessen der Vergabestelle.
— Für die Teilnahme am Vergabeverfahren ist die Abforderung und Nutzung der Vergabeunterlagen zwingend; diese können kostenfrei bei der Auftraggeberin; vorzugsweise per E-Mail, angefordert werden. Die Einzelheiten zu der zu vergebenden Leistung ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
— Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Bieters dürfen dem Angebot nicht beigefügt werden. Die Beifügung der AGB, auch zum Beispiel auf der Rückseite des Angebotsbegleitschreibens, führt zum Ausschluss des Angebots.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vertragsgegenstand ist die Betriebsunterstützung für den Wirkbetrieb des IT-Systems zur Adress- und Terminverwaltung (ATV) des Deutschen Bundestages. Im Vordergrund steht dabei die Sicherstellung der Verfügbarkeit des gesamten Systems, einschließlich der Unterstützung der zuständigen Administratoren der Auftraggeberin bei allgemeinen Betriebsaufgaben und der notwendigen Anpassungen der Systemkonfiguration unter Berücksichtigung aktueller Sicherheitsaspekte sowie der Mitarbeit bei der Konzeption zukünftiger Hard- und Software-Strukturen. Die im Wirkbetrieb auftretenden Probleme des ATV-Systems und die gefundenen Lösungsansätze sind laufend zu dokumentieren. Neben den gängigen Betriebsaufgaben kann es notwendig werden, das MS Exchange-System an veränderte Gegebenheiten anzupassen bzw. zu modifizieren.
Vertragsgegenstand ist die Betriebsunterstützung für den Wirkbetrieb des IT-Systems zur Adress- und Terminverwaltung (ATV) des Deutschen Bundestages. Im Vordergrund steht dabei die Sicherstellung der Verfügbarkeit des gesamten Systems, einschließlich der Unterstützung der zuständigen Administratoren der Auftraggeberin bei allgemeinen Betriebsaufgaben und der notwendigen Anpassungen der Systemkonfiguration unter Berücksichtigung aktueller Sicherheitsaspekte sowie der Mitarbeit bei der Konzeption zukünftiger Hard- und Software-Strukturen. Die im Wirkbetrieb auftretenden Probleme des ATV-Systems und die gefundenen Lösungsansätze sind laufend zu dokumentieren. Neben den gängigen Betriebsaufgaben kann es notwendig werden, das MS Exchange-System an veränderte Gegebenheiten anzupassen bzw. zu modifizieren.
Beschreibung der Optionen:
Optional kann der Vertrag von der Auftraggeberin drei Mal um ein Jahr, längstens bis zum 31.3.2020, verlängert werden. Die Verlängerungsoption muss spätestens drei Monate vor Vertragsende ausgeübt werden.
Referenznummer: Geschäftszeichen: ZT 6-1133-2015-362-17-IT1
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister/in der Handwerksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister, sofern eine Eintragungspflicht besteht.
2) Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz:
Die Auftraggeberin wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30 000 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern.
3) Sofern die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, ist die Erklärung nach Punkt 10 der Bewerbungsbedingungen vorzulegen. Alle Mitglieder der Bietergemeinschaft haben dem Angebot zudem die hier genannten Nachweise beizufügen. Dabei können die Mindestanforderungen gemeinsam erfüllt werden.
3) Sofern die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, ist die Erklärung nach Punkt 10 der Bewerbungsbedingungen vorzulegen. Alle Mitglieder der Bietergemeinschaft haben dem Angebot zudem die hier genannten Nachweise beizufügen. Dabei können die Mindestanforderungen gemeinsam erfüllt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach Punkt 2 des Angebotsvordrucks wird durch Unterschrift des Angebots mit abgegeben. Beim Einsatz von Unterauftragnehmern erklärt der Bieter dies mit seiner Unterschrift auch für den/die Unterauftragnehmer.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1) Die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach Punkt 2 des Angebotsvordrucks wird durch Unterschrift des Angebots mit abgegeben. Beim Einsatz von Unterauftragnehmern erklärt der Bieter dies mit seiner Unterschrift auch für den/die Unterauftragnehmer.
2) Bei Insolvenz einen von allen Gläubigern angenommenen Insolvenzplan und die gerichtliche Bestätigung des Insolvenzplanes als eigene Anlage mit der Bezeichnung „INS“.
3) Eigenerklärung über den Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er die angebotenen Leistungen (Betrieb Microsoft Exchange 2013) betrifft.
Der Jahresumsatz muss jeweils mindestens 320 000 EUR betragen. Bei Bietergemeinschaften und Unterauftragnehmern sind die jeweiligen Jahresumsätze zu addieren (es genügt, wenn die erforderliche Gesamtsumme dadurch erreicht wird). Die Unterschreitung dieser Mindestanforderung führt zur Nichtberücksichtigung des Angebotes.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Jahresumsatz muss jeweils mindestens 320 000 EUR betragen. Bei Bietergemeinschaften und Unterauftragnehmern sind die jeweiligen Jahresumsätze zu addieren (es genügt, wenn die erforderliche Gesamtsumme dadurch erreicht wird). Die Unterschreitung dieser Mindestanforderung führt zur Nichtberücksichtigung des Angebotes.
4) Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis (Deckungssumme mindestens 1 000 000 EUR für Personen- und Sachschäden je Schadensfall; Laufzeit mindestens entsprechend des Vertragszeitraums)
5) Sofern der Einsatz eines Unterauftragnehmers beabsichtigt ist, sind die in Punkt 4 des Angebotsvordrucks aufgeführten Angaben vorzunehmen. Zudem ist Punkt 9 der Bewerbungsbedingungen zu beachten. Im Falle der Benennung von Unterauftragnehmern sind Verpflichtungserklärungen der vorgesehenen Unterauftragnehmer beizufügen, in welchen diese sich verpflichten, im Falle des Zuschlags die benannten Teilleistungen zu erbringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
5) Sofern der Einsatz eines Unterauftragnehmers beabsichtigt ist, sind die in Punkt 4 des Angebotsvordrucks aufgeführten Angaben vorzunehmen. Zudem ist Punkt 9 der Bewerbungsbedingungen zu beachten. Im Falle der Benennung von Unterauftragnehmern sind Verpflichtungserklärungen der vorgesehenen Unterauftragnehmer beizufügen, in welchen diese sich verpflichten, im Falle des Zuschlags die benannten Teilleistungen zu erbringen.
6) Sofern die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, ist die Erklärung nach Punkt 10 der Bewerbungsbedingungen vorzulegen. Alle Mitglieder der Bietergemeinschaft haben dem Angebot zudem die hier genannten Nachweise beizufügen. Dabei können die Mindestanforderungen gemeinsam erfüllt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
6) Sofern die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, ist die Erklärung nach Punkt 10 der Bewerbungsbedingungen vorzulegen. Alle Mitglieder der Bietergemeinschaft haben dem Angebot zudem die hier genannten Nachweise beizufügen. Dabei können die Mindestanforderungen gemeinsam erfüllt werden.
Mindeststandards: Siehe links.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Angabe von mindestens drei aussagekräftigen Referenzen über vergleichbare Leistungen (Betrieb Microsoft Exchange 2013) in den letzten 3 Jahren.
Die Referenzen müssen von mindestens 2 verschiedenen Auftraggebern stammen. Für die Abgabe der Referenzen ist der beigefügte „Vordruck für die Angabe von Referenzen“ zu verwenden. Es werden nur Referenzen akzeptiert, die allen Anforderungen genügen. Sie werden anhand der Kontaktdaten überprüft. Referenzen von mit dem Bieter verbundenen Unternehmen werden nicht akzeptiert.
Die Referenzen müssen von mindestens 2 verschiedenen Auftraggebern stammen. Für die Abgabe der Referenzen ist der beigefügte „Vordruck für die Angabe von Referenzen“ zu verwenden. Es werden nur Referenzen akzeptiert, die allen Anforderungen genügen. Sie werden anhand der Kontaktdaten überprüft. Referenzen von mit dem Bieter verbundenen Unternehmen werden nicht akzeptiert.
Mindestanforderungen an die Referenzen.
Die Eignung kann nur angenommen werden, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt werden:
— Mindestens drei Referenzen beziehen sich schwerpunktmäßig auf den Betrieb von Microsoft Exchange 2013 auf Microsoft Windows Server 2008.
— Die Überwachung der Systeme in allen genannten Referenzen erfolgt mit SCOM.
— Die Systemumgebung bei mindestens einer Referenz besteht aus mindestens 4 Servern, mindestens 8 Datenbanken mit jeweils mehr als 2 TB Größe und hat mehr als 5 000 Postfächer.
— In mindestens einer genannten Referenz erfolgt der Betrieb auf virtuellen Servern.
— In mindestens einer Umgebung wird ein BlackBerry Enterprise Server betrieben.
Jede Referenz muss mindestens folgende Angaben enthalten:
— Ansprechpartner und Kontaktinformationen des Referenzgebers,
— Dauer des Auftrages (von – bis) – jeweils mindestens 2 Jahre,
— Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter – jeweils mindestens 2 Mitarbeiter,
— Anzahl der Personentage pro Jahr – jeweils mindestens 50 Personentage (durchschnittlich 1 Tag/Woche),
— Beschreibung der durchgeführten Aufgaben (siehe obige Auflistung),
— Beschreibung der Exchange-Umgebung mit Angabe der Anzahl der Postfächer – Umgebung entspricht mindestens der oben genannten Größe,
— Beschreibung der Hard- und Softwareumgebung – mindestens eine Referenz muss in einer virtualisierten Umgebung betrieben worden sein, mindestens eine Referenz enthält auch einen BlackBerry Enterprise Server,
— Benennung der Überwachungswerkzeuge – alle Referenzen müssen mit SCOM überwacht worden sein.
Leistungen, welche für Unternehmen erbracht wurden, die mit dem Bieter konzernmäßig oder sonst wirtschaftlich verbunden sind, können nicht als Referenzauftrag akzeptiert werden, da es sich um Aufträge für wirtschaftlich unabhängige Dritte handeln muss. Zudem dürfen beteiligte Unternehmen einander nicht als Referenzauftraggeber benennen.
Leistungen, welche für Unternehmen erbracht wurden, die mit dem Bieter konzernmäßig oder sonst wirtschaftlich verbunden sind, können nicht als Referenzauftrag akzeptiert werden, da es sich um Aufträge für wirtschaftlich unabhängige Dritte handeln muss. Zudem dürfen beteiligte Unternehmen einander nicht als Referenzauftraggeber benennen.
Bestand bereits ein Auftragsverhältnis zwischen der Auftraggeberin und dem Bieter, behält sich die Auftraggeberin vor, auch die eigenen Erfahrungen aus diesem Auftragsverhältnis in die Bewertung der Zuverlässigkeit des Bieters einzubeziehen, sofern es sich um vergleichbare Leistungen handelt.
Bestand bereits ein Auftragsverhältnis zwischen der Auftraggeberin und dem Bieter, behält sich die Auftraggeberin vor, auch die eigenen Erfahrungen aus diesem Auftragsverhältnis in die Bewertung der Zuverlässigkeit des Bieters einzubeziehen, sofern es sich um vergleichbare Leistungen handelt.
2) Angaben über mindestens drei für die Auftragsdurchführung vorgesehene Personen sowie Benennung eines Projektleiters.
Für die Abgabe der Eigenerklärungen ist der beigefügte Vordruck „Mitarbeiterprofil“ zu verwenden.
Mindestanforderungen:
Eine ausreichende Qualifikation wird angenommen, wenn:
— mindestens 2 der vorgesehenen Personen über…
… eine mindestens 2-jährige Erfahrung mit der Installation, Konfiguration und Betrieb von Exchange-Servern verfügen. Der Nachweis der Betriebserfahrung wird durch Nennung der Mitwirkung in genannten Referenzen erbracht. Jede für die Auftragsdurchführung vorgesehene Person muss an mindestens einer Referenzleistung mitgewirkt haben.
… Microsoft-Zertifikate in den Bereichen Windows Server (MCSA für Windows Server 2008 oder MCSE Server Infrastructure oder gleichwertig) verfügen.
… Microsoft-Zertifikate im Bereich Exchange Server (MCSE Messaging oder gleichwertig) verfügen.
— mindestens eine der vorgesehenen Personen Schulungen in den Bereichen SCOM und BlackBerry Enterprise Service 10 besucht hat.
Für die zur Auftragsdurchführung vorgesehenen Personen sind dem Angebot die entsprechenden Nachweise beizufügen!
3) Sofern der Einsatz eines Unterauftragnehmers beabsichtigt ist, sind die in Punkt 4 des Angebotsvordrucks aufgeführten Angaben vorzunehmen. Zudem ist Punkt 9 der Bewerbungsbedingungen zu beachten. Im Falle der Benennung von Unterauftragnehmern sind Verpflichtungserklärungen der vorgesehenen Unterauftragnehmer beizufügen, in welchen diese sich verpflichten, im Falle des Zuschlags die benannten Teilleistungen zu erbringen.
3) Sofern der Einsatz eines Unterauftragnehmers beabsichtigt ist, sind die in Punkt 4 des Angebotsvordrucks aufgeführten Angaben vorzunehmen. Zudem ist Punkt 9 der Bewerbungsbedingungen zu beachten. Im Falle der Benennung von Unterauftragnehmern sind Verpflichtungserklärungen der vorgesehenen Unterauftragnehmer beizufügen, in welchen diese sich verpflichten, im Falle des Zuschlags die benannten Teilleistungen zu erbringen.
4) Sofern die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, ist die Erklärung nach Punkt 10 der Bewerbungsbedingungen vorzulegen (Punkt 3.8 des Angebotsvordrucks). Alle Mitglieder der Bietergemeinschaft haben dem Angebot zudem die hier genannten Nachweise beizufügen. Dabei können die Mindestanforderungen gemeinsam erfüllt werden.
4) Sofern die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, ist die Erklärung nach Punkt 10 der Bewerbungsbedingungen vorzulegen (Punkt 3.8 des Angebotsvordrucks). Alle Mitglieder der Bietergemeinschaft haben dem Angebot zudem die hier genannten Nachweise beizufügen. Dabei können die Mindestanforderungen gemeinsam erfüllt werden.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Leistungsbeschreibung mit Preisangaben, Ergänzende Vertragsbedingungen für die Beschaffung von IT-Dienstleistungen, Zusätzliche Vertragsbedingungen der Verwaltung des Deutschen Bundestages, Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) in der bei Angebotsabgabe gültigen Fassung.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Leistungsbeschreibung mit Preisangaben, Ergänzende Vertragsbedingungen für die Beschaffung von IT-Dienstleistungen, Zusätzliche Vertragsbedingungen der Verwaltung des Deutschen Bundestages, Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) in der bei Angebotsabgabe gültigen Fassung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Bietergemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist;
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist;
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
— dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, Zahlungen mit befreiender Wirkung entgegenzunehmen und
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 1
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-03-18 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-04-01 📅
Datum des Endes: 2017-03-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Geschäftszeichen: ZT 6-1133-2015-362-17-IT1
Zusätzliche Informationen
— Bieterfragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis zum 14.1.2016 gestellt werden. Die Beantwortung später eingehender Bieterfragen liegt im pflichtgemäßen Ermessen der Vergabestelle.
— Für die Teilnahme am Vergabeverfahren ist die Abforderung und Nutzung der Vergabeunterlagen zwingend; diese können kostenfrei bei der Auftraggeberin; vorzugsweise per E-Mail, angefordert werden. Die Einzelheiten zu der zu vergebenden Leistung ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
— Für die Teilnahme am Vergabeverfahren ist die Abforderung und Nutzung der Vergabeunterlagen zwingend; diese können kostenfrei bei der Auftraggeberin; vorzugsweise per E-Mail, angefordert werden. Die Einzelheiten zu der zu vergebenden Leistung ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
— Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Bieters dürfen dem Angebot nicht beigefügt werden. Die Beifügung der AGB, auch zum Beispiel auf der Rückseite des Angebotsbegleitschreibens, führt zum Ausschluss des Angebots.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 22894990📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2015/S 238-432642 (2015-12-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-02-16) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-02-10 📅
Name: NTeam Gesellschaft für Softwareentwicklung und Kommunikationstechnologie mbH
Postanschrift: Am Karlsbad
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10785
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Telefon: +49 228/94990📞
Fax: +49 228/9499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Absatz 1 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) leitet die Vergabekammer ein
Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Antragsbefugt ist nach § 107 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine
Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht.
Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein
Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Der Antrag ist nach § 107 Absatz 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis
Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber
dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, vergangen sind.
§ 107 Absatz 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach
§ 101 b Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 101 a Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.