Betriebsunterstützung für die Konfigurationsmanagementumgebung

Deutscher Bundestag – Verwaltung

Betriebsunterstützung für die Administration des Konfigurationsmanagements zur Vorbereitung und Durchführung von automatisierten Serverinstallationen unter Linux und MS Windows mittels scVenus.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-08-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-07-10.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-07-10 Auftragsbekanntmachung
2015-09-23 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-07-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in Verbindung mit Software
Menge oder Umfang:
Das durchschnittliche Auftragsvolumen beträgt 200 Personentage pro Vertragsjahr. Ein Anspruch auf Erreichen des durchschnittlichen Auftragsvolumens besteht nicht. Der Deutsche Bundestag verpflichtet sich jedoch zur Abnahme von insgesamt 75 Personentagen (Betriebsunterstützung) je Vertragsjahr.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in Verbindung mit Software 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutscher Bundestag – Verwaltung
Postanschrift: Platz der Republik 1
Postleitzahl: 11011
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bundestag.de 🌏
E-Mail: vergabereferat@bundestag.de 📧
Telefon: +49 3022733234 📞
Fax: +49 3022730374 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-07-10 📅
Einreichungsfrist: 2015-08-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-07-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 134-248129
ABl. S-Ausgabe: 134
Zusätzliche Informationen
Bieterfragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis zum 18.8.2015 gestellt werden. Die Beantwortung später eingehender Bieterfragen liegt im pflichtgemäßen Ermessen der Vergabestelle.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Betriebsunterstützung für die Administration des Konfigurationsmanagements zur Vorbereitung und Durchführung von automatisierten Serverinstallationen unter Linux und MS Windows mittels scVenus.
Beschreibung der Optionen:
Zugunsten des Deutschen Bundestages besteht die Option, den Vertrag drei Mal um je ein weiteres Jahr, längstens bis zum 30. September 2019, zu verlängern. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Ausübung der Option besteht nicht.
Referenznummer: ZT6-1133-2015-189-17-IT1
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister/in der Handwerksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister, sofern eine Eintragungspflicht besteht (Punkt 3.1.1 des Angebotsvordrucks).
— Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz:
Die Auftraggeberin wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30 000 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern.
— Sofern eine Bietergemeinschaft gebildet werden soll, muss die Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister/in der Handwerksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister, sofern eine Eintragungspflicht besteht, von jedem Mitglied eingereicht werden.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach Punkt 2 des Angebotsvordrucks wird durch Unterschrift des Angebots mit abgegeben.
— Bei Insolvenz einen von allen Gläubigern angenommenen Insolvenzplan und die gerichtliche Bestätigung des Insolvenzplanes als eigene Anlage mit der Bezeichnung „INS“ (Punkt 2 des Angebotsvordrucks).
— Eigenerklärung über den Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er die angebotenen Leistungen (Softwareverteilung oder Konfigurationsmanagement) betrifft. Der Jahresumsatz muss jeweils mindestens 120 000 EUR (netto) betragen. Bei Bietergemeinschaften und Unterauftragnehmern sind die jeweiligen Jahresumsätze zu addieren (es genügt, wenn die erforderliche Gesamtsumme dadurch erreicht wird). Die Unterschreitung dieser Mindestanforderung führt zur Nichtberücksichtigung des Angebotes (Punkt 3.5 des Angebotsvordrucks).
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— Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis (Deckungssumme mindestens 1 000 000 EUR für Personen- und Sachschäden; Laufzeit mindestens entsprechend des Vertragszeitraums)
— Sofern die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, ist die Erklärung nach Punkt 10 der Bewerbungsbedingungen vorzulegen (Punkt 3.8 des Angebotsvordrucks). Alle Mitglieder der Bietergemeinschaft haben dem Angebot zudem die hier genannten Nachweise beizufügen. Dabei können die Mindestanforderungen gemeinsam erfüllt werden.
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— Sofern der Einsatz eines Unterauftragnehmers beabsichtigt ist, sind die in Punkt 4 des Angebotsvordrucks aufgeführten Angaben vorzunehmen. Zudem ist Punkt 9 der Bewerbungsbedingungen zu beachten. Im Falle der Benennung von Unterauftragnehmern sind Verpflichtungserklärungen der vorgesehenen Unterauftragnehmer beizufügen, in welchen diese sich verpflichten, im Falle des Zuschlags die benannten Teilleistungen zu erbringen (Punkt 3.8 des Angebotsvordruckes).
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Mindeststandards: Siehe links.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Angabe von mindestens drei aussagekräftigen Referenzen über vergleichbare Leistungen (Softwareverteilung oder Konfigurationsmanagement) in den letzten drei Jahren. Die Referenzen müssen von mindestens zwei verschiedenen Auftraggebern stammen. Für die Abgabe der Referenzen ist der beigefügte „Vordruck für die Angabe von Referenzen“ zu verwenden (Punkt 3.6 des Angebotsvordruckes). Es werden nur Referenzen akzeptiert, die allen Anforderungen genügen. Sie werden anhand der Kontaktdaten überprüft. Referenzen von mit dem Bieter verbundenen Unternehmen werden nicht akzeptiert.
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Mindestanforderungen an die Referenzen:
Die Eignung kann nur angenommen werden, wenn:
— mindestens eine Referenz benannt wird, bei der scVenus als Werkzeug für Softwareverteilung oder Konfigurationsmanagement eingesetzt wurde.
— der Bieter mindestens in einer Umgebung mit Linux- und Windows-Servern die automatisierte Installation und Konfiguration der Server unter scVenus erfolgreich eingerichtet hat.
— der Bieter scVenus in mindestens einer Umgebung selbstständig installiert und konfiguriert hat.
— der Bieter über Erfahrungen in der Anwendung von Softwareverteilungstools in unterschiedlichen Umgebungen (hier mindestens zwei Referenzen) verfügt.
Jede Referenz muss mindestens folgende Angaben enthalten:
— Ansprechpartner und Kontaktinformationen des Referenzgebers,
— Dauer des Auftrages (von – bis),
— Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter,
— Anzahl der Personentage pro Jahr,
— Anzahl der mit scVenus betreuten und konfigurierten Systeme,
— Hard- und Softwareumgebung.
Leistungen, welche für Unternehmen erbracht wurden, die mit dem Bieter konzernmäßig oder sonst wirtschaftlich verbunden sind, können nicht als Referenzauftrag akzeptiert werden, da es sich um Aufträge für wirtschaftlich unabhängige Dritte handeln muss. Zudem dürfen beteiligte Unternehmen einander nicht als Referenzauftraggeber benennen.
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Bestand bereits ein Auftragsverhältnis zwischen der Auftraggeberin und dem Bieter, behält sich Auftraggeberin vor, auch die eigenen Erfahrungen aus diesem Auftragsverhältnis in die Bewertung der Zuverlässigkeit des Bieters einzubeziehen, sofern es sich um vergleichbare Leistungen handelt.
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— Angaben über mindestens drei für die Auftragsdurchführung vorgesehene Personen. Für die Abgabe der Eigenerklärungen ist der beigefügte „Vordruck für die Angabe zur Mitarbeiterqualifikation“ zu verwenden (Punkt 3.8 des Angebotsvordruckes).
Mindestanforderungen:
Eine ausreichende Qualifikation wird angenommen, wenn:
— mindestens zwei der vorgesehenen Personen über eine mindestens 1-jährige Erfahrung mit der Konfiguration und Installation von
Linux-Servern mit scVenus verfügt.
Windows-Servern mit scVenus verfügt.
Für die zur Auftragsausführung vorgesehenen Beschäftigten ist deren Mitwirkung bei den geforderten Referenzleistungen (Form und Umfang der Mitwirkung) anzugeben. Hierbei muss jede für die Auftragsdurchführung vorgesehene Person an mindestens einer Referenzleistung mitgewirkt haben.
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— Sofern der Einsatz eines Unterauftragnehmers beabsichtigt ist, sind Art und Umfang der durch Unterauftragnehmer auszuführenden Leistung anzugeben und die vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. Ferner ist eine Erklärung des vorgesehenen Unterauftragnehmers beizufügen, in welcher er angibt, im Falle des Zuschlags auf Ihr Angebot, Teilleistungen im Rahmen dieser Vertragsabwicklung zu erbringen. Auch sind die Nachweise für den Teilbereich der Leistung, für den der Unterauftragnehmer benannt wurde, vom Unterauftragnehmer vorzulegen, sofern dies zum Nachweis der Eignung notwendig ist.
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— Sofern Bietergemeinschaften gebildet werden sollen, sind die oben aufgeführten Angaben und Formalitäten von jedem Mitglied zu erbringen. Dabei können die Mindestanforderungen gemeinsam erfüllt werden.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Leistungsbeschreibung mit Preisangaben,
Ergänzende Vertragsbedingungen für die Beschaffung von IT-Dienstleistungen (EVB-IT Dienstleistung),
Zusätzliche Vertragsbedingungen der Verwaltung des Deutschen Bundestages,
Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) in der bei Angebotsabgabe gültigen Fassung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Bietergemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist;
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist;
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
— dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, Zahlungen mit befreiender Wirkung entgegenzunehmen und
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 1
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-09-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Referat ZT 6 – Vergaben

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-10-01 📅
Datum des Endes: 2016-09-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ZT6-1133-2015-189-17-IT1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 22894990 📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2015/S 134-248129 (2015-07-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-09-23)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-09-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-09-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 187-339617
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 134-248129
ABl. S-Ausgabe: 187

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-09-18 📅
Name: science + computing AG
Postanschrift: Friedrichstraße 187
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10117
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Absatz 1 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Antragsbefugt ist nach § 107 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht.
Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Der Antrag ist nach § 107 Absatz 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit:
§ 107 Absatz 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101 b Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 101 a Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2015/S 187-339617 (2015-09-23)