Der Auftraggeber betreibt unter mehreren URLs ein umfangreiches Webangebot. Zur Verwaltung seiner Webangebote im Internet und Intranet nutzte er ursprünglich das CMS Magnolia, von dessen Standardimplementierung er sich aber durch zahlreiche Individualentwicklungen mittlerweile weit entfernt hat. Zukünftig wird der Auftraggeber für die Verwaltung seiner Webinhalte das Produkt FirstSpirit von eSpirit einsetzen und verfolgt das Ziel, möglichst viele seiner Individualanforderungen auf Standardkomponenten von FirstSpirit abzubilden. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist eine Vereinbarung mit einem auf das Produkt FirstSpirit spezialisierten Marktteilnehmer bezüglich — Installation und Konfiguration der neuen technischen Plattform. — Migration der bestehenden Webinhalte und Individualprogrammierungen auf Standardkomponenten von FirstSpirit. — Unterstützung auf Applikationsebene bei dem laufenden Betrieb von FirstSpirit. — Anwendungsunterstützung der Nutzer des Auftraggebers hinsichtlich der neuen technischen Plattform, soweit nicht vom Herstellersupport umfasst. — Unterstützung des Auftraggebers bei der technischen Weiterentwicklung und Anpassung der Webinhalte und der Programmierung von Schnittstellen zu externen Systemen. — Bereitstellung von Entwicklungskapazitäten für die Neuprogrammierung von Anwendungskomponenten. Der Basisbetrieb (Hardware, Betriebssystem, etc) wird dabei von einem dritten Dienstleister in seinem Rechenzentrum übernommen. Die Schnittstelle zwischen den beiden Dienstleistern und die Abgrenzung der Basisbetriebsleistungen von den anwendungsbezogenen Betriebsunterstützungsleistungen liegt auf der Ebene der Konfigurationsdatei von Apache bzw. etwaiger weiterer Konfigurationsdateien (z.B. für die Datenbanken). Die Entwicklungsleistungen sind teilweise – je nach Entwicklungsgegenstand – in Form eines agilen Projektmanagements abzuwickeln. Parallel zum Wechsel der technischen Plattform führt der Auftraggeber einen inhaltlichen Web-Relaunch sämtlicher Inhalte durch. Daher ist eine enge und kooperative Abstimmung zwischen allen beteiligten Parteien und ausdrücklich auch den jeweiligen Dienstleistern eine wesentliche Anforderung an den künftigen Auftragnehmer. Insbesondere berät und unterstützt der hier gesuchte Dienstleister für FirstSpirit auch das Web-Relaunch Projekt bezüglich geeigneter Umsetzungsmöglichkeiten für neue Inhalte auf Standardprodukte von FirstSpirit.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-04-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-03-24.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-03-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern
Postanschrift: Balanstraße 55-59
Postleitzahl: 81541
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.ihk.de🌏
E-Mail: laura.maier@bblaw.com📧
Fax: +49 89350652160 📠
Bei der oben genannten Kontaktstelle kann ein Informationsmemorandum zum Teilnahmewettbewerb angefordert werden. Dieses Informationsmemorandum konkretisiert die in der Bekanntmachung enthaltenen Informationen über das Vergabeverfahren und hierbei insbesondere die Anforderungen an die Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Gesetzestreue und Zuverlässigkeit) der Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften sowie den Ablauf des Teilnahmewettbewerbs. Zudem enthält das Informationsmemorandum die auszufüllenden und einzureichenden Formblätter (Anlagen 1 bis 7).
Bei der oben genannten Kontaktstelle kann ein Informationsmemorandum zum Teilnahmewettbewerb angefordert werden. Dieses Informationsmemorandum konkretisiert die in der Bekanntmachung enthaltenen Informationen über das Vergabeverfahren und hierbei insbesondere die Anforderungen an die Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Gesetzestreue und Zuverlässigkeit) der Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften sowie den Ablauf des Teilnahmewettbewerbs. Zudem enthält das Informationsmemorandum die auszufüllenden und einzureichenden Formblätter (Anlagen 1 bis 7).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber betreibt unter mehreren URLs ein umfangreiches Webangebot. Zur Verwaltung seiner Webangebote im Internet und Intranet nutzte er ursprünglich das CMS Magnolia, von dessen Standardimplementierung er sich aber durch zahlreiche Individualentwicklungen mittlerweile weit entfernt hat.
Der Auftraggeber betreibt unter mehreren URLs ein umfangreiches Webangebot. Zur Verwaltung seiner Webangebote im Internet und Intranet nutzte er ursprünglich das CMS Magnolia, von dessen Standardimplementierung er sich aber durch zahlreiche Individualentwicklungen mittlerweile weit entfernt hat.
Zukünftig wird der Auftraggeber für die Verwaltung seiner Webinhalte das Produkt FirstSpirit von eSpirit einsetzen und verfolgt das Ziel, möglichst viele seiner Individualanforderungen auf Standardkomponenten von FirstSpirit abzubilden.
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist eine Vereinbarung mit einem auf das Produkt FirstSpirit spezialisierten Marktteilnehmer bezüglich
— Installation und Konfiguration der neuen technischen Plattform.
— Migration der bestehenden Webinhalte und Individualprogrammierungen auf Standardkomponenten von FirstSpirit.
— Unterstützung auf Applikationsebene bei dem laufenden Betrieb von FirstSpirit.
— Anwendungsunterstützung der Nutzer des Auftraggebers hinsichtlich der neuen technischen Plattform, soweit nicht vom Herstellersupport umfasst.
— Unterstützung des Auftraggebers bei der technischen Weiterentwicklung und Anpassung der Webinhalte und der Programmierung von Schnittstellen zu externen Systemen.
— Bereitstellung von Entwicklungskapazitäten für die Neuprogrammierung von Anwendungskomponenten.
Der Basisbetrieb (Hardware, Betriebssystem, etc) wird dabei von einem dritten Dienstleister in seinem Rechenzentrum übernommen. Die Schnittstelle zwischen den beiden Dienstleistern und die Abgrenzung der Basisbetriebsleistungen von den anwendungsbezogenen Betriebsunterstützungsleistungen liegt auf der Ebene der Konfigurationsdatei von Apache bzw. etwaiger weiterer Konfigurationsdateien (z.B. für die Datenbanken).
Der Basisbetrieb (Hardware, Betriebssystem, etc) wird dabei von einem dritten Dienstleister in seinem Rechenzentrum übernommen. Die Schnittstelle zwischen den beiden Dienstleistern und die Abgrenzung der Basisbetriebsleistungen von den anwendungsbezogenen Betriebsunterstützungsleistungen liegt auf der Ebene der Konfigurationsdatei von Apache bzw. etwaiger weiterer Konfigurationsdateien (z.B. für die Datenbanken).
Die Entwicklungsleistungen sind teilweise – je nach Entwicklungsgegenstand – in Form eines agilen Projektmanagements abzuwickeln.
Parallel zum Wechsel der technischen Plattform führt der Auftraggeber einen inhaltlichen Web-Relaunch sämtlicher Inhalte durch. Daher ist eine enge und kooperative Abstimmung zwischen allen beteiligten Parteien und ausdrücklich auch den jeweiligen Dienstleistern eine wesentliche Anforderung an den künftigen Auftragnehmer. Insbesondere berät und unterstützt der hier gesuchte Dienstleister für FirstSpirit auch das Web-Relaunch Projekt bezüglich geeigneter Umsetzungsmöglichkeiten für neue Inhalte auf Standardprodukte von FirstSpirit.
Parallel zum Wechsel der technischen Plattform führt der Auftraggeber einen inhaltlichen Web-Relaunch sämtlicher Inhalte durch. Daher ist eine enge und kooperative Abstimmung zwischen allen beteiligten Parteien und ausdrücklich auch den jeweiligen Dienstleistern eine wesentliche Anforderung an den künftigen Auftragnehmer. Insbesondere berät und unterstützt der hier gesuchte Dienstleister für FirstSpirit auch das Web-Relaunch Projekt bezüglich geeigneter Umsetzungsmöglichkeiten für neue Inhalte auf Standardprodukte von FirstSpirit.
Beschreibung der Optionen:
Die Vereinbarung wird für 24 Monate abgeschlossen und kann vom Auftraggeber einseitig zweimal um je 12 Monate verlängert werden. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt somit 4 Jahre.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Dauer: 24 Monate
Referenznummer: 2015-V006
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München, Oberbayern.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zum Nachweis der Zuverlässigkeit hat der Bewerber oder das jeweilige Mitglied einer Bewerbergemeinschaft unter Verwendung des Formblattes Anlage 5 folgende Angaben und Erklärungen zu machen bzw. abzugeben und folgende Unterlagen vorzulegen:
a) Nachweis über den Eintrag in das Berufs- oder Handelsregister am Sitz des Bewerbers (aktueller Handelsregisterauszug o.ä., nicht älter als drei Monate vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist). Sofern eine Eintragung gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, genügt eine Eigenerklärung über etwaige wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen (Beteiligungsverhältnisse, Konzernstrukturen).
a) Nachweis über den Eintrag in das Berufs- oder Handelsregister am Sitz des Bewerbers (aktueller Handelsregisterauszug o.ä., nicht älter als drei Monate vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist). Sofern eine Eintragung gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, genügt eine Eigenerklärung über etwaige wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen (Beteiligungsverhältnisse, Konzernstrukturen).
b) Eigenerklärung, dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist.
c) Eigenerklärung, dass sich das Unternehmen des Bewerbers nicht in der Liquidation befindet.
d) Eigenerklärung, dass der Bewerber keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt.
e) Eigenerklärung des Bewerbers, dass er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat.
f) Eigenerklärung, dass keine Personen, deren Verhalten dem Unternehmen des Bewerbers zuzurechnen ist, rechtskräftig wegen Verstoßes gegen eine der in § 6 EG Abs. 4 Satz 1 VOL/A genannten Vorschriften verurteilt worden ist. Ein Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn sie für dieses Unternehmen bei der Führung der Geschäfte selbst verantwortlich gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden gemäß § 130 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) einer Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das Unternehmen handelnden, rechtskräftig verurteilten Person vorliegt.
f) Eigenerklärung, dass keine Personen, deren Verhalten dem Unternehmen des Bewerbers zuzurechnen ist, rechtskräftig wegen Verstoßes gegen eine der in § 6 EG Abs. 4 Satz 1 VOL/A genannten Vorschriften verurteilt worden ist. Ein Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn sie für dieses Unternehmen bei der Führung der Geschäfte selbst verantwortlich gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden gemäß § 130 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) einer Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das Unternehmen handelnden, rechtskräftig verurteilten Person vorliegt.
HINWEIS:
Die Nachweise können, soweit zutreffend, auch durch Eintragung in ein Präqualifikationsverzeichnis oder in gleichwertige Verzeichnisse anderer Mitgliedstaaten erbracht werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber oder das jeweilige Mitglied einer Bewerbergemeinschaft unter Verwendung des Formblattes Anlage 6 folgende Angaben und Erklärungen zu machen bzw. abzugeben:
a) Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens, bezogen auf die letzten drei abgeschlossene Geschäftsjahre (keine Mindestanforderung!).
b) Bankauskunft über Art und Dauer der Geschäftsbeziehung, Unregelmäßigkeiten im Geschäfts- und Zahlungsverhalten, Bonität und Kreditwürdigkeit.
c) Erklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bieter in den letzten drei Jahren vor Ablauf der Teilnahmefrist Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte ersichtlich ist (Vollzeitäquivalente-FTE). Die entsprechende Tabelle in Anlage 7 ist auszufüllen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
c) Erklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bieter in den letzten drei Jahren vor Ablauf der Teilnahmefrist Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte ersichtlich ist (Vollzeitäquivalente-FTE). Die entsprechende Tabelle in Anlage 7 ist auszufüllen.
d) Nachweis einer Haftpflichtversicherung für Schäden aus beruflichen / betrieblichen Tätigkeiten, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind.
HINWEIS:
Die Nachweise können, soweit zutreffend, auch durch Eintragung in ein Präqualifikationsverzeichnis oder in gleichwertige Verzeichnisse anderer Mitgliedstaaten erbracht werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber oder das jeweilige Mitglied einer Bewerbergemeinschaft auf gesonderter Anlage bzw. unter Verwendung des Formblattes Anlage 7 folgende Angaben und Erklärungen zu machen bzw. abzugeben:
a) Beschreibung des umgesetzten Qualitätsmanagementsystems des Bewerbers, insbesondere im Hinblick auf die Entwicklung von Webanwendungen. Zur Erfüllung des Kriteriums sind in der Beschreibung des Qualitätsmanagementsystems folgende Themen zu behandeln:
a) Beschreibung des umgesetzten Qualitätsmanagementsystems des Bewerbers, insbesondere im Hinblick auf die Entwicklung von Webanwendungen. Zur Erfüllung des Kriteriums sind in der Beschreibung des Qualitätsmanagementsystems folgende Themen zu behandeln:
— Verantwortung der Leitung
— Management von Ressourcen
— Technische und organisatorische Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität
— Messung, Analyse und Verbesserungen
— Ständige Verbesserung des Qualitätsmanagementsystems
Ausreichend zur Erfüllung des Kriteriums ist auch die Vorlage einer entsprechenden, gültigen Zertifizierungsurkunde in Kopie (z.B. DIN EN ISO 9001).
b) Beschreibung des umgesetzten IT-Governancesystems des Bewerbers insbesondere im Hinblick auf die Einhaltung von IT-Sicherheit und Datenschutz, sowohl im Bereich der Entwicklung als auch im Bereich des Anwendungsbetriebs. Zur Erfüllung des Kriteriums sind in der Beschreibung des IT-Gvernancesystems folgende Themen zu behandeln:
b) Beschreibung des umgesetzten IT-Governancesystems des Bewerbers insbesondere im Hinblick auf die Einhaltung von IT-Sicherheit und Datenschutz, sowohl im Bereich der Entwicklung als auch im Bereich des Anwendungsbetriebs. Zur Erfüllung des Kriteriums sind in der Beschreibung des IT-Gvernancesystems folgende Themen zu behandeln:
— Technische und organisatorische Maßnahmen zur…
… Gewährleistung der IT-Sicherheit
… Einhaltung des Datenschutzes
— Ständige Verbesserung des IT-Governancesystems
Ausreichend zur Erfüllung des Kriteriums ist auch die Vorlage einer entsprechenden, gültigen Zertifizierung in Kopie (z.B. SAS 70 Report II, ISAE 3402 Report II, ISO 20000 Zertifizierung, ISO 27001 Zertifizierung).
c) Beschreibung der Support-Organisation, welche in der Lage ist, eine Rufbereitschaft über 24 Stunden an sieben Tage die Woche sicherzustellen.
d) Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Referenzen) unter Verwendung des Gliederungsmusters (Anlage7). Maßstab für die Beurteilung der Vergleichbarkeit ist die Kurzbeschreibung des hier zu vergebenden Auftrags.
d) Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Referenzen) unter Verwendung des Gliederungsmusters (Anlage7). Maßstab für die Beurteilung der Vergleichbarkeit ist die Kurzbeschreibung des hier zu vergebenden Auftrags.
e) Angaben zur Qualifikation und Berufserfahrung der für die Leistung verantwortlichen Personen. Hierzu ist die entsprechende Tabelle in Anlage 7 auszufüllen. Zusätzlich ist für jede der benannten Personen ein Lebenslauf zu erstellen und vorzulegen. Persönliche Referenzprojekte sind aus den letzten fünf Jahren vor Einreichung des Teilnahmeantrags anzugeben, ggf. auf gesonderten Anlagen.
e) Angaben zur Qualifikation und Berufserfahrung der für die Leistung verantwortlichen Personen. Hierzu ist die entsprechende Tabelle in Anlage 7 auszufüllen. Zusätzlich ist für jede der benannten Personen ein Lebenslauf zu erstellen und vorzulegen. Persönliche Referenzprojekte sind aus den letzten fünf Jahren vor Einreichung des Teilnahmeantrags anzugeben, ggf. auf gesonderten Anlagen.
Mindeststandards:
Zu d)
Es gelten die nachfolgenden Mindestanforderungen. Teilnahmeanträge, welche die Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt:
aa) Zwei Projektreferenzen bezüglich der FirstSpirit-Betriebs- und Anwenderunterstützung
bb) Zwei Projektreferenzen bezüglich der Programmierung von Anwendungskomponenten und Schnittstellen zu externen Systemen, die in den Webauftritt auf Basis von FirstSpirit und den FirstSpirit-Standardkomponenten eingebunden wurden
cc) Zwei Projektreferenzen bezüglich der Projektdurchführung von Web-Entwicklungen mittels agilem Projektmanagement
Eine Projektreferenz kann auch mehrfach genannt werden, wenn sie mehrere der geforderten Aspekte gemäß aa), bb) oder cc) abdeckt. In diesem Fall muss aus der Projektbeschreibung aber der jeweils als Nachweis geforderte Aspekt (Betriebs- und Anwendungsunterstützung, Programmierung, agiles Projektmanagement) gesondert herausgestellt und nachvollziehbar beschrieben werden.
Eine Projektreferenz kann auch mehrfach genannt werden, wenn sie mehrere der geforderten Aspekte gemäß aa), bb) oder cc) abdeckt. In diesem Fall muss aus der Projektbeschreibung aber der jeweils als Nachweis geforderte Aspekt (Betriebs- und Anwendungsunterstützung, Programmierung, agiles Projektmanagement) gesondert herausgestellt und nachvollziehbar beschrieben werden.
Zu e)
aa) Zwei Profile „Servicemanager“ (Hauptansprechpartner und Vertreter) mit folgender Qualifikation:
— Projektmanagementerfahrung von mindestens 5 Jahren als Projektleiter
— davon mindestens 3 Jahre Projektleiter von vergleichbaren CMS-Projekten
bb) Ein Profil „CMS Systemarchitekt“
— Kenntnisse des Produkts FirstSpirit
— 5 Jahre Erfahrung als Systemarchitekt im Kontext CMS
— Kenntnisse im Bereich IT-Sicherheit (Bedrohungen, Abwehr, Sicherheitsarchitekturen)
cc) Zwei Profile „FirstSpirit Web-Administrator“
— Mindestens 3 Jahre Erfahrung in dieser Rolle
— Kenntnisse bzgl. Betrieb und Konfiguration von FirstSpirit
— Kenntnisse zum applikationsbezogenen Monitoring und Capacity Management, Performance Tuning, Sicherheitseinstellungen (auch an den Schnittstellen zu externen Systemen)
— Kenntnisse von tomcat, Apache, SSL/TLS, ldap/ldaps, Java, Javascript, Shellprogrammierung
— Linuxkenntnisse, z.B. SLES
dd) Ein Profil „Datenbank Administrator / FirstSpirit“
— Kenntnisse von FirstSpirit, insbesondere hinsichtlich Datenbank-Anforderungen
— Kenntnisse bzgl. SQL, PostgreSQL bzw. MariaDB/MySQL
— Kenntnisse zu Datenbank-Tuning und Administrations-Tools
— Kenntnisse bzgl. Datenbankpflege, applikations¬bezogenem Datenbankbetrieb (z.B. Back-up) und Datenbank-Konfiguration
ee)Zwei Profile „FirstSpirit / Java Programmierer“, davon ein Profil auf Senior-Level
— mindestens 3 Jahre Erfahrung in dieser Rolle
— Javakenntnisse
— Kenntnisse von FirstSpirit
— PHP-Kenntnisse
— Kenntnisse von HTML 5, CSS, JQuery, Javascript
— Datenbankkenntnisse (SQL, JDBC, LDAP)
— Kenntnisse bzgl. der Programmierung von „Responsive Webdesign“
Zusätzlich für das Senior Profil:
— Mindestens 5 Jahre Erfahrung in dieser Rolle
— Beteiligung in dieser Rolle an mindestens einem Entwicklungsprojekt, welches nach agilen Projektmanagementmethoden durchgeführt wurde
Es können Personen zu den Profilen mehrfach genannt werden, wenn sie gleichzeitig mehrere der geforderten Rollen abdecken. In diesem Fall muss aus der Profilbeschreibung aber die Qualifikation für die jeweils geforderte Rolle gesondert herausgestellt und ausführlich beschrieben werden. Es sind jedoch insgesamt mindestens 4 verschiedene Personen zu benennen.
Es können Personen zu den Profilen mehrfach genannt werden, wenn sie gleichzeitig mehrere der geforderten Rollen abdecken. In diesem Fall muss aus der Profilbeschreibung aber die Qualifikation für die jeweils geforderte Rolle gesondert herausgestellt und ausführlich beschrieben werden. Es sind jedoch insgesamt mindestens 4 verschiedene Personen zu benennen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: - siehe Informationsmemorandum zum Teilnahmewettbewerb -.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: - siehe Informationsmemorandum zum Teilnahmewettbewerb -.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesellschaft bürgerlichen Rechts, gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Fachkompetenz des Bewerbers, belegt durch Erfahrung in den Leistungsbereichen, die Gegenstand des hier zu vergebenden Auftrags sind, anhand der gem. Anlage 7 vorgelegten Referenzen (50 %).Qualifikation der Personen, die für die Ausführung der zu vergebenden Leistungen verantwortlich sein sollen, belegt anhand der in Anlage 7 geforderten Angaben und Nachweise (50 %).
Fachkompetenz des Bewerbers, belegt durch Erfahrung in den Leistungsbereichen, die Gegenstand des hier zu vergebenden Auftrags sind, anhand der gem. Anlage 7 vorgelegten Referenzen (50 %).Qualifikation der Personen, die für die Ausführung der zu vergebenden Leistungen verantwortlich sein sollen, belegt anhand der in Anlage 7 geforderten Angaben und Nachweise (50 %).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Beiten Burkhardt Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Frau Laura Maier
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2015-V006
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2015/S 062-108808 (2015-03-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-10-01) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3).