Copernicus Data and Exploitation Platform – Deutschland (CODE-DE)

Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e. V.

Im Rahmen des Auftrages „Copernicus Data and Exploitation Platform – Deutschland (CODE-DE)“ soll eine Nationale Copernicus Datenplattform konfiguriert und als IT-Dienstleistung betrieben werden. CODE-DE soll Nutzern in Deutschland – Behörden, Forschungseinrichtungen, Unternehmen – einen einfachen und schnellen Zugang zu den Daten der Sentinel-Satelliten sowie den Copernicus Kerndiensten ermöglichen. Die Plattform soll auch die Möglichkeit zur Integration von Datenverarbeitungskomponenten (Cloudcomputing und Hochleistungscomputing) beinhalten.
Die Nationale Copernicus Datenplattform soll u. a. folgende Funktionalitäten beinhalten:
— Optimierter Zugang zu allen Copernicus Sentinel-Daten und Copernicus Kerndienstprodukten für einen definierten Nutzerkreis, dies beinhaltet u.a. auch die Speicherung und Bereitstellung (Infrastructure as a Service) der Daten;
— Die Möglichkeit zur Verarbeitung dieser Daten auf der Plattform;
— Bereitstellung eines erweiterten Portfolios von Produkten;
— Portal (Marktplatz, Datenbereitstellung, Steuerung der Prozessierungsfunktion, Dokumentation);
— Monitoring der Nutzung der Plattform selbst;
— HelpDesk.
Im nationalen Kontext ist u. a. die Einbindung der Copernicus Sentinel-Daten und Copernicus Kerndienstprodukte in die Geodateninfrastruktur Deutschland (GDI-DE) von Relevanz. Hierdurch wird die Sichtbarkeit von Copernicus in Deutschland gewährleistet und die aktive Nutzung mit unterstützt.
Im Detail sind vom Auftragnehmer folgende Dienstleistungen bzw. Gewerke zu erbringen:
Gewerksvertragliche Elemente:
— Entwicklung eines Softwareprojektqualitätsplans mit Maßnahmen zur Bewertung, Verifizierung und Validierung;
— Detaillierte technische Spezifikation der Architektur und Systemkomponenten;
— Entwicklung der benötigten technischen Infrastruktur zur Speicherung bzw. Zwischenspeicherung aller Copernicus Sentinel-Daten, sowie auf der Plattform erzeugter Daten;
— Entwicklung eines Katalogs für die Copernicus-Daten, sowie auf der Plattform erstellten Daten und aller dazugehöriger Metadaten, sowie Anbindung an die GDI-DE;
— Entwicklung der benötigen Datenzugangsfunktionalitäten;
— Entwicklung einer Prozessierungsumgebung von im System verfügbaren Daten und Diensten, einschließlich dazugehöriger Funktionen zur Nutzerverwaltung;
— Entwicklung eines interaktiven Internet-Portals sowie eines nutzergerechten Marktplatzes;
— Entwicklung spezieller Datenprodukte und -Dienste;
— Erstellung eines Benutzer-Handbuchs;
— Erstellung eines Sicherheitskonzeptes;
— Übergabe.
Dienstleistungselemente:
— Durchführung der Validierung und Verifikation gemäß dem Softwareprojektqualitätsplan.
— Bereitstellung und Betrieb der benötigten technischen Infrastruktur zur Speicherung bzw. Zwischenspeicherung aller Copernicus Sentinel-Daten, sowie auf der Plattform erzeugter Daten.
— Betrieb eines Katalogs für die Copernicus-Daten, sowie auf der Plattform erstellten Daten und aller dazugehöriger Metadaten, sowie Anbindung an die GDI-DE.
— Betrieb der benötigten Datenzugangsfunktionalitäten.
— Bereitstellung der benötigten Netzwerkkomponenten zur Datenübertragung zwischen dem ESA Data Hub, den Systemkomponenten und zum Nutzer.
— Betrieb einer Prozessierungsumgebung einschließlich dazugehöriger Funktionen zur Nutzerverwaltung.
— Betrieb von Schnittstellen und eines interaktiven Internet-Portals, inklusive Marktplatz.
— Bereitstellung und Speicherung spezieller Datenprodukte und -Dienste.
— Betrieb eines Help Desk.
— Monitoring Konzept.
— Prozesssteuerung und -dokumentation.
— Anwendung des Sicherheitskonzeptes.
— Übergabe/Abnahme
Die Plattform muss im hohen Maße skalierbar sein, da es zum heutigen Zeitpunkt kaum möglich ist, Angaben über die tatsächliche Nutzung zu machen. Es sollten daher neben einer Grundeinstellung, unterschiedliche Skalierungsvarianten i. e. für die Nutzerverwaltung, Prozessierungsumgebung, Datenspeicherung, Netzwerke vorgesehen werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-06-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-05-05.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-05-05 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2015-05-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Datenarchivierung
Menge oder Umfang:
Einschließlich ggf. Vertragsverlängerung, erfolgt der Betrieb der Plattform bis Ende 2018 (geschätzter Wert ohne MwSt.: 3 400 000 EUR); ohne Vertragsverlängerungen geschätzter Wert ohne MwSt.: 2 200 000 EUR.3 400 000
Gesamtwert des Auftrags: 3 400 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Datenarchivierung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e. V.
Postanschrift: Königswinterer Straße 522-524
Postleitzahl: 53227
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.dlr.de 🌏
E-Mail: robert.beneke@dlr.de 📧
Telefon: +49 228447471 📞
Fax: +49 228447747 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-05-05 📅
Einreichungsfrist: 2015-06-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-05-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 090-161990
ABl. S-Ausgabe: 90
Zusätzliche Informationen
Weitere Details entnehmen Sie bitte dem Teilnahmeantragsschreiben, welches bei der genannten Kontaktstelle eingefordert werden muss. Zusätzlich zu den Antragsunterlagen in Papierform ist es erforderlich, eine vollständige Fassung des Teilnahmeantrages in elektronischer Form beizufügen. Dies dient der effektiven internen Kommunikation und Weiterverarbeitung der Unterlagen. Die Bewerber haben unbedingt sicherzustellen, dass die elektronische Form mit der Papierform inhaltsgleich ist. Ergänzend zu I.4): Auftraggeber und Vergabestelle ist grundsätzlich das DLR e. V. in Form des Raumfahrtmanagements des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR RFM). Es ist möglich, dass sich das DLR e. V. in Form des Deutschen Fernerkundungsdatenzentrum (DLR DFD) am Vergabeverfahren als Teilnehmer/Bieter beteiligt. Für den Fall, dass sich das DLR DFD an dem Vergabeverfahren beteiligen und den Zuschlag erhalten sollte, wird der zu vergebende Vertrag mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), vertreten durch das DLR RFM, geschlossen. Zusätzliche Angaben: Beim DLR RFM handelt es sich um eine Einrichtung, die innerhalb des DLR e. V. örtlich, organisatorisch und personell weitestgehend unabhängig operiert und selbständig entscheidet. Es ist möglich, dass sich das DLR e. V. in Form des Deutschen Fernerkundungsdatenzentrum (DLR DFD) am Vergabeverfahren als Teilnehmer/Bieter beteiligt. Das DLR DFD war an der Erstellung des Systemkonzepts beteiligt. Das Systemkonzept wurde mehrfach öffentlich präsentiert und vom DLR RFM anschließend eigenständig überarbeitet. Diese Präsentation ist z.B. unter dem Link: http://www.d-copernicus.de/eine-copernicus-nutzungsplattform-fuer-deutschland veröffentlicht und allgemein zugänglich. Sämtliche Informationen, die sich aus dem Systemkonzept ergeben und für die Teilnehmer/Bieter in diesem Vergabeverfahren in Bezug auf die Teilnahme und Erstellung eines Angebots relevant sind, sind in die Vergabeunterlagen des Hauptverfahrens eingearbeitet und können diesen entnommen werden. Das DLR RFM hat für den Fall der Teilnahme des DLR DFD am vorliegenden Vergabeverfahren insbesondere technisch, organisatorisch und personell sichergestellt, dass ein wettbewerbliches, ergebnisoffenes Vergabeverfahren unter Wahrung der vergaberechtlichen Grundsätze – Transparenz, Gleichbehandlung und Nichtdiskriminierung – durchgeführt wird, so dass alle Teilnehmer des Vergabeverfahrens jederzeit die gleichen Chancen und Informationen haben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des Auftrages „Copernicus Data and Exploitation Platform – Deutschland (CODE-DE)“ soll eine Nationale Copernicus Datenplattform konfiguriert und als IT-Dienstleistung betrieben werden. CODE-DE soll Nutzern in Deutschland – Behörden, Forschungseinrichtungen, Unternehmen – einen einfachen und schnellen Zugang zu den Daten der Sentinel-Satelliten sowie den Copernicus Kerndiensten ermöglichen. Die Plattform soll auch die Möglichkeit zur Integration von Datenverarbeitungskomponenten (Cloudcomputing und Hochleistungscomputing) beinhalten.
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Die Nationale Copernicus Datenplattform soll u. a. folgende Funktionalitäten beinhalten:
— Optimierter Zugang zu allen Copernicus Sentinel-Daten und Copernicus Kerndienstprodukten für einen definierten Nutzerkreis, dies beinhaltet u.a. auch die Speicherung und Bereitstellung (Infrastructure as a Service) der Daten;
— Die Möglichkeit zur Verarbeitung dieser Daten auf der Plattform;
— Bereitstellung eines erweiterten Portfolios von Produkten;
— Portal (Marktplatz, Datenbereitstellung, Steuerung der Prozessierungsfunktion, Dokumentation);
— Monitoring der Nutzung der Plattform selbst;
— HelpDesk.
Im nationalen Kontext ist u. a. die Einbindung der Copernicus Sentinel-Daten und Copernicus Kerndienstprodukte in die Geodateninfrastruktur Deutschland (GDI-DE) von Relevanz. Hierdurch wird die Sichtbarkeit von Copernicus in Deutschland gewährleistet und die aktive Nutzung mit unterstützt.
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Im Detail sind vom Auftragnehmer folgende Dienstleistungen bzw. Gewerke zu erbringen:
Gewerksvertragliche Elemente:
— Entwicklung eines Softwareprojektqualitätsplans mit Maßnahmen zur Bewertung, Verifizierung und Validierung;
— Detaillierte technische Spezifikation der Architektur und Systemkomponenten;
— Entwicklung der benötigten technischen Infrastruktur zur Speicherung bzw. Zwischenspeicherung aller Copernicus Sentinel-Daten, sowie auf der Plattform erzeugter Daten;
— Entwicklung eines Katalogs für die Copernicus-Daten, sowie auf der Plattform erstellten Daten und aller dazugehöriger Metadaten, sowie Anbindung an die GDI-DE;
— Entwicklung der benötigen Datenzugangsfunktionalitäten;
— Entwicklung einer Prozessierungsumgebung von im System verfügbaren Daten und Diensten, einschließlich dazugehöriger Funktionen zur Nutzerverwaltung;
— Entwicklung eines interaktiven Internet-Portals sowie eines nutzergerechten Marktplatzes;
— Entwicklung spezieller Datenprodukte und -Dienste;
— Erstellung eines Benutzer-Handbuchs;
— Erstellung eines Sicherheitskonzeptes;
— Übergabe.
Dienstleistungselemente:
— Durchführung der Validierung und Verifikation gemäß dem Softwareprojektqualitätsplan.
— Bereitstellung und Betrieb der benötigten technischen Infrastruktur zur Speicherung bzw. Zwischenspeicherung aller Copernicus Sentinel-Daten, sowie auf der Plattform erzeugter Daten.
— Betrieb eines Katalogs für die Copernicus-Daten, sowie auf der Plattform erstellten Daten und aller dazugehöriger Metadaten, sowie Anbindung an die GDI-DE.
— Betrieb der benötigten Datenzugangsfunktionalitäten.
— Bereitstellung der benötigten Netzwerkkomponenten zur Datenübertragung zwischen dem ESA Data Hub, den Systemkomponenten und zum Nutzer.
— Betrieb einer Prozessierungsumgebung einschließlich dazugehöriger Funktionen zur Nutzerverwaltung.
— Betrieb von Schnittstellen und eines interaktiven Internet-Portals, inklusive Marktplatz.
— Bereitstellung und Speicherung spezieller Datenprodukte und -Dienste.
— Betrieb eines Help Desk.
— Monitoring Konzept.
— Prozesssteuerung und -dokumentation.
— Anwendung des Sicherheitskonzeptes.
— Übergabe/Abnahme
Die Plattform muss im hohen Maße skalierbar sein, da es zum heutigen Zeitpunkt kaum möglich ist, Angaben über die tatsächliche Nutzung zu machen. Es sollten daher neben einer Grundeinstellung, unterschiedliche Skalierungsvarianten i. e. für die Nutzerverwaltung, Prozessierungsumgebung, Datenspeicherung, Netzwerke vorgesehen werden.
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Menge oder Umfang:
Einschließlich ggf. Vertragsverlängerung, erfolgt der Betrieb der Plattform bis Ende 2018 (geschätzter Wert ohne MwSt.: 3 400 000 EUR); ohne Vertragsverlängerungen geschätzter Wert ohne MwSt.: 2 200 000 EUR.
Mindestzahl der möglichen Verlängerungen: 1
Höchstzahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 24 Monate
Referenznummer: FKZ: 50EW1530
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms:
Das Vorhaben steht in unmittelbaren Zusammenhang mit dem europäischen Erdbeobachtungsprogamm „Copernicus“ der europäischen Kommission. Weitere Details unter: www.copernicus.eu
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zur Beurteilung der Lage des Wirtschaftsteilnehmers dienen die Angaben aus Anlage 2 des Teilnahmeantragsschreiben. Erforderliche Angaben betreffen Umsatz- und Finanzdaten der Bewerbergemeinschaft, bzw. des Einzelbewerbers, dies sind: das jeweilige Unternehmensportfolio, die Mitarbeiterzahlen, die Standorte, sowie die Umsätze der letzten 3 Jahre. Bitte fordern Sie das Teilnahmeantragsschreiben bei der oben genannten Kontaktstelle an.
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Die Vergabestelle behält sich eine Überprüfung der Angaben bei erkannten Defiziten gegenüber den Anforderungen zur Umsetzung des Vergabegegenstandes ggf. auch den begründeten Ausschluss des Wirtschaftsteilnehmers aus dem Vergabeverfahren vor. Die Angaben aus diesem Abschnitt fließen nicht in die Bewertung des Teilnahmeantrags und nicht in die Rankingbildung ein.
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Bitte fordern Sie das Teilnahmeantragsschreiben bei der genannten Kontaktstelle an.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Wirtschaftsteilnehmers (Bewerber) dienen die Angaben aus den Anlage des Teilnahmeantragsschreiben. Bitte fordern Sie das Teilnahmeantragsschreiben bei der oben genannten Kontaktstelle an. Die Vergabestelle behält sich eine Überprüfung der Angaben bei erkannten Defiziten gegenüber den Anforderungen zur Umsetzung des Vergabegegenstandes ggf. auch den begründeten Ausschluss des Wirtschaftsteilnehmers aus dem Vergabeverfahren vor. Die Angaben aus diesem Abschnitt fließen nicht in die Bewertung des Teilnahmeantrags und nicht in die Rankingbildung ein. Bitte fordern Sie das Teilnahmeantragsformular bei der genannten Kontaktstelle an.
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Mindeststandards:
Erforderliche Angaben betreffen Umsatz- und Finanzdaten der Bewerbergemeinschaft, bzw. des Einzelbewerbers, dies sind: das jeweilige Unternehmensportfolio, die Mitarbeiterzahlen, die Standorte, sowie die Umsätze der letzten 3 Jahre.
Die Angaben aus diesem Abschnitt fließen nicht in die Bewertung des Teilnahmeantrags und nicht in die Rankingbildung ein.
Die weiteren Details sind auch im Teilnahmeantragsformular dargestellt. Bitte fordern Sie das Teilnahmeantragsschreiben bei der genannten Kontaktstelle an.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zur Beurteilung der technischen Leistungsfähigkeit des Wirtschaftsteilnehmers entsprechendder Bekanntmachung dienen die nachfolgenden Referenzen des Bewerbers, welche bitte auch im elektronischen MS-Word-Format mit der Bewerbung einzureichen sind.
Für alle geforderten Referenzen sind Ansprechpartner mit Anschrift, E-Mail-Adresse und Telefonnummer beim Referenzkunden zu benennen. Zulässig ist es, dass nur das referenzgebende Unternehmen genannt wird, der Ansprechpartner aber über einen Ansprechpartner bei dem Bewerber zu kontaktieren ist.
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Die Vergabestelle bewertet die technische Leistungsfähigkeit des Wirtschaftsteilnehmers ausschließlich über die durch diese(n) benannten Referenzen.
Aus allen abgegebenen Referenzen pro Einzelfrage wird der Durchschnittswert ermittelt.
Aus der Gesamtbewertung aller durch den Wirtschaftsteilnehmer benannten Referenzen wird die Rangfolge der Bewerbungen ermittelt (höchste Punktzahl entspricht der besten Bewerbung).
Zu beachten ist, dass Insgesamt mindestens 9 Punkte erreicht werden müssen, um in die Rangfolge der Bewerbungen aufgenommen zu werden.
Aus der Gesamtbewertung aller durch den Wirtschaftsteilnehmer benannten Referenzen wird die Rangfolge der Bewerbungen ermittelt. Die drei Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zur Abgabe eines Angebots aufgefordert, nicht berücksichtigte Bewerber werden entsprechend informiert. Liegen Bewerbungen mit identischem Punktwert vor, so wird unter diesen im Losverfahren entschieden.
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Referenzen: Referenzen dürfen nicht älter als 4 Jahre sein. Es dürfen auch noch laufende Projekte aufgeführt werden.
Es wird mindestens eine Referenz gefordert. Pro Abfrage können maximal 2 Punkte erreicht werden. Insgesamt sind es 9 verschiedene Abfragen, wodurch eine maximale Punktanzahl von 18 erreicht werden kann.
Werden mehrere Referenzen pro Abfrage gegeben, wird der Mittelwert gebildet.
Insgesamt müssen mindestens 9 Punkte erzielt werden, um für die weitere Auswahl zugelassen zu werden.
Bitte fordern Sie das Teilnahmeantragsschreiben bei der genannten Kontaktstelle an.
Mindeststandards:
Zur Beurteilung der technischen Leistungsfähigkeit des Wirtschaftsteilnehmers entsprechend der Bekanntmachung dienen die Referenzen des Bewerbers.
Für alle geforderten Referenzen sind Ansprechpartner mit Anschrift, E-Mail-Adresse und Telefonnummer beim Referenzkunden zu benennen. Zulässig ist es, dass nur das referenzgebende Unternehmen genannt wird, der Ansprechpartner aber über einen Ansprechpartner bei dem Bewerber zu kontaktieren ist.
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Die Vergabestelle bewertet die technische Leistungsfähigkeit des Wirtschaftsteilnehmers ausschließlich über die durch diese(n) benannten Referenzen.
Aus allen abgegebenen Referenzen pro Einzelfrage wird der Durchschnittswert ermittelt.
Aus der Gesamtbewertung aller durch den Wirtschaftsteilnehmer benannten Referenzen wird die Rangfolge der Bewerbungen ermittelt (höchste Punktzahl entspricht der besten Bewerbung).
Zu beachten ist, dass Insgesamt mindestens 9 Punkte erreicht werden müssen, um in die Rangfolge der Bewerbungen aufgenommen zu werden.
Aus der Gesamtbewertung aller durch den Wirtschaftsteilnehmer benannten Referenzen wird die Rangfolge der Bewerbungen ermittelt. Die drei Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zur Abgabe eines Angebots aufgefordert, nicht berücksichtigte Bewerber werden entsprechend informiert. Liegen Bewerbungen mit identischem Punktwert vor, so wird unter diesen im Losverfahren entschieden.
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Referenzen: Referenzen dürfen nicht älter als 4 Jahre sein. Es dürfen auch noch laufende Projekte aufgeführt werden.
Es wird mindestens eine Referenz gefordert. Pro Abfrage können maximal 2 Punkte erreicht werden. Insgesamt sind es 9 verschiedene Abfragen, wodurch eine maximale Punktanzahl von 18 erreicht werden kann.
Werden mehrere Referenzen pro Abfrage gegeben, wird der Mittelwert gebildet.
Insgesamt müssen mindestens 9 Punkte erzielt werden, um für die weitere Auswahl zugelassen zu werden.
Auftragswert:
— 4 000 000 EUR netto = 2 Punkte,
— 3 000 000 EUR netto = 1,5 Punkte,
— 2 000 000 EUR netto = 1 Punkt.
Betrieb:
Betrieb eines Storage-Systems für Geo-/Satellitendaten, unter Beachtung notwendiger Sicherheitsaspekte und nutzerfreundlicher Portallösung:
= 2 Punkte.
Betrieb eines Storage-Systems zur Speicherung von Geo-/Satellitendaten:
= 1 Punkt.
Storage-System:
Betrieb eines Storage-Systems zur Speicherung von
Geo-/ Satellitendaten mit einem netto Speichervolumen von > 10 Petabyte für einen Kunden:
Geo-/ Satellitendaten mit einem netto Speichervolumen von > 5 Petabyte für einen Kunden:
allgemeinen Daten mit einem netto Speichervolumen von > 2 Petabyte für einen Kunden:
= 0,5 Punkte.
Copernicus-Dienste:
Erfahrung mit der Durchführung eines Kerndienstes (Core Services) im europäischen GMES/Copernicus Umfeld:
Erfahrung, bzw. Angebot von Dienstleistungen im deutschen und/oder europäischen GMES/Copernicus Umfeld:
Satelliten-Bodensegmente:
Erfahrungen im Gesamtbetrieb von Satelliten Payload Data Ground Segmenten = 2 Punkte.
Erfahrung im Betrieb einzelner Funktionalitäten von Satelliten Payload Data Ground Segmenten = 1 Punkt.
Web-Dienste:
Praktische Erfahrungen im Bereich der Web-Dienste und –Protokolle für den Austausch und die Verarbeitung von
Satellitendaten, gerasterten Geo- und Vektordaten verschiedenen Ursprungs und Inhalt:
Satellitendaten verschiedenen Ursprungs und Inhalt:
Systemarchitektur:
Erfahrungen im Betrieb und Aufbau von Systemen für Cloud Computing und
high performance cluster computing und deren Anwendung:
deren Anwendung:
Sicherheitsaspekte:
Erfahrungen im Aufbau und Betrieb von IT-Systemen nach den BSI Vorgaben des BSI IT-Grundschutz
Katalogs und den Vorgaben des IT Planungsrates zu Cloud-Richtlinien:
Katalogs:
Schnittstellen:
Kenntnisse/Erfahrungen im Bereich der besonderen Erfordernisse bezüglich der Schnittstellen der verteilen ESA Copernicus/GMES Bodensegmentstruktur = 2 Punkte.
Kenntnis/Erfahrung im Bereich der Standard ESA Schnittstellen = 1 Punkt.
Bitte fordern Sie das Teilnahmeantragsschreiben bei der genannten Kontaktstelle an.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Der Auftrag wird zum Selbstkostenerstattungspreis gemäß § 7 VO PR 30/53 vergeben werden. Das DLR Raumfahrtmanagement wird dem abzuschließenden Vertrag die „Allgemeinen Bestimmungen für Forschungs- und Entwicklungsverträge des Bundesministers für Bildung und Forschung (BEBF 98)“ sowie die VOL/B – soweit im Einzelfall anwendbar – zugrunde legen.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Bietergemeinschaften werden nur berücksichtigt, wenn sie eine von allen Mitgliedern unterschriebene Erklärung beifügen, in der die einzelnen Mitglieder benannt sind, in der sich die Mitglieder für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten und in der ein Mitglied als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages benannt ist und für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die in dem Teilnahmeantragsformular genannten Nachweise und Erklärungen beifügt sind. Bitte fordern Sie das Teilnahmeantragsschreiben bei der genannten Kontaktstelle an.
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Sonstige besondere Bedingungen: Als Bewerber sind auch Bewerbergemeinschaften zugelassen (siehe III.1.3)).

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 1
Höchstzahl der Bewerber: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Siehe III.2) – TeilnahmebedingungenBitte fordern Sie das Teilnahmeantragsschreiben bei der genannten Kontaktstelle an.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-07-06 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Nationale Registrierungsnummer: DE 121965658
Name des öffentlichen Auftraggebers: ggf. Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (siehe zusätzliche Angaben unter VI.3))
Postanschrift: Robert-Schuman-Platz 1
Postleitzahl: 53175
Kontakt
Kontaktperson: Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e. V.
Robert Beneke
Adresse des Käuferprofils: http://www.dlr.de/rd/ 🌏
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de 📧

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-10-01 📅
Datum des Endes: 2016-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: FKZ: 50EW1530
Zusätzliche Informationen
Weitere Details entnehmen Sie bitte dem Teilnahmeantragsschreiben, welches bei der genannten Kontaktstelle eingefordert werden muss.
Zusätzlich zu den Antragsunterlagen in Papierform ist es erforderlich, eine vollständige Fassung des Teilnahmeantrages in elektronischer Form beizufügen. Dies dient der effektiven internen Kommunikation und Weiterverarbeitung der Unterlagen. Die Bewerber haben unbedingt sicherzustellen, dass die elektronische Form mit der Papierform inhaltsgleich ist.
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Ergänzend zu I.4):
Auftraggeber und Vergabestelle ist grundsätzlich das DLR e. V. in Form des Raumfahrtmanagements des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR RFM). Es ist möglich, dass sich das DLR e. V. in Form des Deutschen Fernerkundungsdatenzentrum (DLR DFD) am Vergabeverfahren als Teilnehmer/Bieter beteiligt.
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Für den Fall, dass sich das DLR DFD an dem Vergabeverfahren beteiligen und den Zuschlag erhalten sollte, wird der zu vergebende Vertrag mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), vertreten durch das DLR RFM, geschlossen.
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Zusätzliche Angaben:
Beim DLR RFM handelt es sich um eine Einrichtung, die innerhalb des DLR e. V. örtlich, organisatorisch und personell weitestgehend unabhängig operiert und selbständig entscheidet. Es ist möglich, dass sich das DLR e. V. in Form des Deutschen Fernerkundungsdatenzentrum (DLR DFD) am Vergabeverfahren als Teilnehmer/Bieter beteiligt. Das DLR DFD war an der Erstellung des Systemkonzepts beteiligt. Das Systemkonzept wurde mehrfach öffentlich präsentiert und vom DLR RFM anschließend eigenständig überarbeitet. Diese Präsentation ist z.B. unter dem Link: http://www.d-copernicus.de/eine-copernicus-nutzungsplattform-fuer-deutschland veröffentlicht und allgemein zugänglich. Sämtliche Informationen, die sich aus dem Systemkonzept ergeben und für die Teilnehmer/Bieter in diesem Vergabeverfahren in Bezug auf die Teilnahme und Erstellung eines Angebots relevant sind, sind in die Vergabeunterlagen des Hauptverfahrens eingearbeitet und können diesen entnommen werden.
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Das DLR RFM hat für den Fall der Teilnahme des DLR DFD am vorliegenden Vergabeverfahren insbesondere technisch, organisatorisch und personell sichergestellt, dass ein wettbewerbliches, ergebnisoffenes Vergabeverfahren unter Wahrung der vergaberechtlichen Grundsätze – Transparenz, Gleichbehandlung und Nichtdiskriminierung – durchgeführt wird, so dass alle Teilnehmer des Vergabeverfahrens jederzeit die gleichen Chancen und Informationen haben.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 22894990 📞
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de/ 🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 107ff GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Zif.VI 4.1)).
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind ,nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 090-161990 (2015-05-05)