Die Bundesanstalt für IT-Dienstleistungen (kurz: DLZ-IT) ist zentraler IT-Dienstleister der Fachbehörden im Ressort des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Als DLZ-IT des Bundes bietet das DLZ-IT IT-Dienstleistungen auch ressortübergreifend an. SAP-basierte IT-Verfahren für administrative Zwecke werden durch über 60 Behörden des gesamten Ressorts des BMVI weitgehend standardisiert genutzt. Zum Kern der betreuten SAP-Anwendungen gehören die beiden IT-Verfahren Personalverwaltungssystem (PVS) und Master Template MaAGIE (MTM). PVS umfasst auch die für Personalbeschaffung eingesetzte Elektronische Bewerbungsverwaltung (EBV). Das Verfahren PVS basiert auf dem SAP-Personalverwaltungsmodul HCM (Release SAP ECC 6.0 mit EhP 5, System in einer Ein-Mandanten-Systemlandschaft). Es umfasst im aktuell produktiven Stand (PVS 2.2) die Geschäftsprozesse der Personaladministration, -abrechnung (Teile, ohne produktive Abrechnung im System), -disposition, -entwicklung, das Veranstaltungsmanagement, die Stellenbewirtschaftung, das Organisationsmanagement (Dienstpostenverwaltung) inkl. eines umfangreichen Berechtigungssystems mit allgemeinen und strukturellen Berechtigungen. Im PVS-Geschäftsprozess Personalbeschaffung bildet das SAP-Modul eRecruiting die Basis für EBV (Releasestand ECC 6.0 (mit EHP 4) und Basismodul Netweaver 7.01, das mittels SAP-Standardschnittstelle an das HCM-System angebunden ist). Für den Zugriff auf PVS und EBV wird für eine Ende-zu-Ende Verschlüsselung aktuell das Produkt Transon der Fa. Siemens eingesetzt. Die Authentifizierung erfolgt zertifikatbasiert via Smartcards. Die PVS-/EBV-Systemumgebung ist bzw. soll über Schnittstellen mit verschiedenen anderen SAP- und Non-SAP-Anwendungen verbunden werden. Als Schnittstellenintegrationsplattform wird SAP PI eingesetzt. Das Master Template MaAGIE (MTM) besteht aus den Modulen Haushaltsmanagement mit F15-SSt (PSM), Kosten und Leistungsrechnung (CO), Zeiterfassung (CA-TS), Finanzbuchhaltung (FI), Anlagenbuchhaltung (AA), Beschaffung (MM), Projektsystem (PS) und Instandhaltung (PM). Das System läuft aktuell mit dem Releasestand SAP ECC 6.0 in einer Ein-Mandanten-Systemlandschaft. Das SAP-Modul Instandhaltung (PM) ist zusätzlich bislang ausschließlich im Umfeld der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) im Einsatz. Im Bereich MTM Testmanagement sind BPCA und CBTA im Einsatz. Die Dienstleistungen werden in zwei Losen vergeben: — Los 1: Unterstützung des Betriebes, der Weiterentwicklung und der Anpassung PVS inkl. EBV; — Los 2: Unterstützung des Betriebes, der Weiterentwicklung und der Anpassung MTM und Einzellösungen. Leistungen, die schwerpunktmäßig Gegenstand dieser Vergabe sind, entnehmen Sie bitte dem Anhang B – „Angaben zu den Losen“ zu den jeweiligen Losen . Der Umfang der zu erbringenden Unterstützungsleistungen beträgt je Los maximal 450 Personentage während der dreijährigen Vertragsdauer. Als garantierte Mindestabnahmemenge ist von 200 Personentagen je Los während der Vertragsdauer auszugehen. Es soll ohne Verpflichtung die Möglichkeit bestehen, die Laufzeit des Vertrages zweimal um ein weiteres Vertragsjahr zu verlängern. Im Zuge des Vergabeverfahrens finden Bietergespräche statt, bei denen die Teilnehmer fachliche Fragen aus den Bereichen PVS/EBV und MTM, insbesondere PSM und MM/PM, beantworten müssen. Diese werden nach vordefinierten Kriterien ausgewertet und fließen in die Bewertung ein. Das Vergabeverfahren wird ausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes realisiert. Teilnahmeanträge und Angebote dürfen ausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch eingereicht werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-10-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-09-21.
Auftragsbekanntmachung (2015-09-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in Verbindung mit Software
Menge oder Umfang: Siehe Anhang B (Lose 1 und 2).560 0001 260 000
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in Verbindung mit Software📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesanstalt für IT-Dienstleistungen
Postanschrift: Am Ehrenberg 8
Postleitzahl: 98693
Postort: Ilmenau
Kontakt
Internetadresse: http://www.dlz-it.de🌏
E-Mail: vergabestelle@ba-dlz-it.bund.de📧
Telefon: +49 36776692132📞
Fax: +49 36776693333 📠
Das Vergabeverfahren wird ausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes realisiert. Teilnahmeanträge und Angebote dürfen ausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch eingereicht werden.
Werden die in den Abschnitten III.2.1) bis III.2.3) geforderten Nachweise, Angaben, Erklärungen, Referenzen und Unterlagen mit dem ausschließlich über die e-Vergabeplattform zu übermittelnden TNA bis zum Ende der Einreichungsfrist nicht vorgelegt, behält sich die Vergabestelle die einmalige Nachforderung von Unterlagen unter Fristsetzung vor. Nach erfolglosem Verstreichen der Nachfrist erfolgt der Ausschluss des betreffenden Teilnahmeantrages bzw. Angebots vom weiteren Vergabeverfahren.
Bewerber und Bieter verpflichten sich mit Abgabe eines TNA bzw. Angebotes, alle im Rahmen des Vergabeverfahrens erlangten vertraulichen Informationen, Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse vertraulich zu behandeln, insbesondere nicht an Dritte weiterzugeben oder sonst zu verwerten. Bewerber / Bieter verpflichten sich weiterhin, alle im Rahmen des Vergabeverfahrens von der Vergabestelle übersandten Unterlagen in verschlossenen Räumen oder Behältern unter Verwahrung zu halten und nicht öffentlich zugänglich zu machen. Dies gilt für alle elektronischen Dateien.
Alle nicht berücksichtigten Bewerber / Bieter werden gemäß § 101 a Abs. 1 GWB unter Einhaltung der vorgegebenen Fristen über die Ablehnung ihres TNA bzw. Angebotes informiert.
Bei zusätzlichen Dienstleistungen besteht die Möglichkeit, weitere Aufträge in Anwendung des Verhandlungsverfahrens gemäß VOL/A § 3 EG Abs. 4 Buchst. f an das Unternehmen zu vergeben, das den ersten Auftrag erhalten hat.
Zur Beachtung und Berücksichtigung: Verhandlungen mit ausgewählten Bewerbern sind im Zeitraum 10. bis 12.11.2015 in Ilmenau vorgesehen
Im Zuge des Vergabeverfahrens finden Bewerbergespräche statt, bei denen die Teilnehmer fachliche Fragen aus den Bereichen PVS/EBV und MTM, insbesondere PSM und MM/PM, beantworten müssen. Diese werden nach vordefinierten Kriterien ausgewertet und fließen in die Leistungsbewertung ein.
Das Vergabeverfahren wird ausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes realisiert. Teilnahmeanträge und Angebote dürfen ausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch eingereicht werden.
Werden die in den Abschnitten III.2.1) bis III.2.3) geforderten Nachweise, Angaben, Erklärungen, Referenzen und Unterlagen mit dem ausschließlich über die e-Vergabeplattform zu übermittelnden TNA bis zum Ende der Einreichungsfrist nicht vorgelegt, behält sich die Vergabestelle die einmalige Nachforderung von Unterlagen unter Fristsetzung vor. Nach erfolglosem Verstreichen der Nachfrist erfolgt der Ausschluss des betreffenden Teilnahmeantrages bzw. Angebots vom weiteren Vergabeverfahren.
Bewerber und Bieter verpflichten sich mit Abgabe eines TNA bzw. Angebotes, alle im Rahmen des Vergabeverfahrens erlangten vertraulichen Informationen, Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse vertraulich zu behandeln, insbesondere nicht an Dritte weiterzugeben oder sonst zu verwerten. Bewerber / Bieter verpflichten sich weiterhin, alle im Rahmen des Vergabeverfahrens von der Vergabestelle übersandten Unterlagen in verschlossenen Räumen oder Behältern unter Verwahrung zu halten und nicht öffentlich zugänglich zu machen. Dies gilt für alle elektronischen Dateien.
Alle nicht berücksichtigten Bewerber / Bieter werden gemäß § 101 a Abs. 1 GWB unter Einhaltung der vorgegebenen Fristen über die Ablehnung ihres TNA bzw. Angebotes informiert.
Bei zusätzlichen Dienstleistungen besteht die Möglichkeit, weitere Aufträge in Anwendung des Verhandlungsverfahrens gemäß VOL/A § 3 EG Abs. 4 Buchst. f an das Unternehmen zu vergeben, das den ersten Auftrag erhalten hat.
Zur Beachtung und Berücksichtigung: Verhandlungen mit ausgewählten Bewerbern sind im Zeitraum 10. bis 12.11.2015 in Ilmenau vorgesehen
Im Zuge des Vergabeverfahrens finden Bewerbergespräche statt, bei denen die Teilnehmer fachliche Fragen aus den Bereichen PVS/EBV und MTM, insbesondere PSM und MM/PM, beantworten müssen. Diese werden nach vordefinierten Kriterien ausgewertet und fließen in die Leistungsbewertung ein.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Bundesanstalt für IT-Dienstleistungen (kurz: DLZ-IT) ist zentraler IT-Dienstleister der Fachbehörden im Ressort des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Als DLZ-IT des Bundes bietet das DLZ-IT IT-Dienstleistungen auch ressortübergreifend an. SAP-basierte IT-Verfahren für administrative Zwecke werden durch über 60 Behörden des gesamten Ressorts des BMVI weitgehend standardisiert genutzt. Zum Kern der betreuten SAP-Anwendungen gehören die beiden IT-Verfahren Personalverwaltungssystem (PVS) und Master Template MaAGIE (MTM).
Die Bundesanstalt für IT-Dienstleistungen (kurz: DLZ-IT) ist zentraler IT-Dienstleister der Fachbehörden im Ressort des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Als DLZ-IT des Bundes bietet das DLZ-IT IT-Dienstleistungen auch ressortübergreifend an. SAP-basierte IT-Verfahren für administrative Zwecke werden durch über 60 Behörden des gesamten Ressorts des BMVI weitgehend standardisiert genutzt. Zum Kern der betreuten SAP-Anwendungen gehören die beiden IT-Verfahren Personalverwaltungssystem (PVS) und Master Template MaAGIE (MTM).
PVS umfasst auch die für Personalbeschaffung eingesetzte Elektronische Bewerbungsverwaltung (EBV).
Das Verfahren PVS basiert auf dem SAP-Personalverwaltungsmodul HCM (Release SAP ECC 6.0 mit EhP 5, System in einer Ein-Mandanten-Systemlandschaft). Es umfasst im aktuell produktiven Stand (PVS 2.2) die Geschäftsprozesse der Personaladministration, -abrechnung (Teile, ohne produktive Abrechnung im System), -disposition, -entwicklung, das Veranstaltungsmanagement, die Stellenbewirtschaftung, das Organisationsmanagement (Dienstpostenverwaltung) inkl. eines umfangreichen Berechtigungssystems mit allgemeinen und strukturellen Berechtigungen. Im PVS-Geschäftsprozess Personalbeschaffung bildet das SAP-Modul eRecruiting die Basis für EBV (Releasestand ECC 6.0 (mit EHP 4) und Basismodul Netweaver 7.01, das mittels SAP-Standardschnittstelle an das HCM-System angebunden ist). Für den Zugriff auf PVS und EBV wird für eine Ende-zu-Ende Verschlüsselung aktuell das Produkt Transon der Fa. Siemens eingesetzt. Die Authentifizierung erfolgt zertifikatbasiert via Smartcards. Die PVS-/EBV-Systemumgebung ist bzw. soll über Schnittstellen mit verschiedenen anderen SAP- und Non-SAP-Anwendungen verbunden werden. Als Schnittstellenintegrationsplattform wird SAP PI eingesetzt.
Das Verfahren PVS basiert auf dem SAP-Personalverwaltungsmodul HCM (Release SAP ECC 6.0 mit EhP 5, System in einer Ein-Mandanten-Systemlandschaft). Es umfasst im aktuell produktiven Stand (PVS 2.2) die Geschäftsprozesse der Personaladministration, -abrechnung (Teile, ohne produktive Abrechnung im System), -disposition, -entwicklung, das Veranstaltungsmanagement, die Stellenbewirtschaftung, das Organisationsmanagement (Dienstpostenverwaltung) inkl. eines umfangreichen Berechtigungssystems mit allgemeinen und strukturellen Berechtigungen. Im PVS-Geschäftsprozess Personalbeschaffung bildet das SAP-Modul eRecruiting die Basis für EBV (Releasestand ECC 6.0 (mit EHP 4) und Basismodul Netweaver 7.01, das mittels SAP-Standardschnittstelle an das HCM-System angebunden ist). Für den Zugriff auf PVS und EBV wird für eine Ende-zu-Ende Verschlüsselung aktuell das Produkt Transon der Fa. Siemens eingesetzt. Die Authentifizierung erfolgt zertifikatbasiert via Smartcards. Die PVS-/EBV-Systemumgebung ist bzw. soll über Schnittstellen mit verschiedenen anderen SAP- und Non-SAP-Anwendungen verbunden werden. Als Schnittstellenintegrationsplattform wird SAP PI eingesetzt.
Das Master Template MaAGIE (MTM) besteht aus den Modulen Haushaltsmanagement mit F15-SSt (PSM), Kosten und Leistungsrechnung (CO), Zeiterfassung (CA-TS), Finanzbuchhaltung (FI), Anlagenbuchhaltung (AA), Beschaffung (MM), Projektsystem (PS) und Instandhaltung (PM). Das System läuft aktuell mit dem Releasestand SAP ECC 6.0 in einer Ein-Mandanten-Systemlandschaft. Das SAP-Modul Instandhaltung (PM) ist zusätzlich bislang ausschließlich im Umfeld der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) im Einsatz.
Das Master Template MaAGIE (MTM) besteht aus den Modulen Haushaltsmanagement mit F15-SSt (PSM), Kosten und Leistungsrechnung (CO), Zeiterfassung (CA-TS), Finanzbuchhaltung (FI), Anlagenbuchhaltung (AA), Beschaffung (MM), Projektsystem (PS) und Instandhaltung (PM). Das System läuft aktuell mit dem Releasestand SAP ECC 6.0 in einer Ein-Mandanten-Systemlandschaft. Das SAP-Modul Instandhaltung (PM) ist zusätzlich bislang ausschließlich im Umfeld der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) im Einsatz.
Im Bereich MTM Testmanagement sind BPCA und CBTA im Einsatz.
Die Dienstleistungen werden in zwei Losen vergeben:
— Los 1: Unterstützung des Betriebes, der Weiterentwicklung und der Anpassung PVS inkl. EBV;
— Los 2: Unterstützung des Betriebes, der Weiterentwicklung und der Anpassung MTM und Einzellösungen.
Leistungen, die schwerpunktmäßig Gegenstand dieser Vergabe sind, entnehmen Sie bitte dem Anhang B – „Angaben zu den Losen“ zu den jeweiligen Losen .
Der Umfang der zu erbringenden Unterstützungsleistungen beträgt je Los maximal 450 Personentage während der dreijährigen Vertragsdauer. Als garantierte Mindestabnahmemenge ist von 200 Personentagen je Los während der Vertragsdauer auszugehen. Es soll ohne Verpflichtung die Möglichkeit bestehen, die Laufzeit des Vertrages zweimal um ein weiteres Vertragsjahr zu verlängern.
Der Umfang der zu erbringenden Unterstützungsleistungen beträgt je Los maximal 450 Personentage während der dreijährigen Vertragsdauer. Als garantierte Mindestabnahmemenge ist von 200 Personentagen je Los während der Vertragsdauer auszugehen. Es soll ohne Verpflichtung die Möglichkeit bestehen, die Laufzeit des Vertrages zweimal um ein weiteres Vertragsjahr zu verlängern.
Im Zuge des Vergabeverfahrens finden Bietergespräche statt, bei denen die Teilnehmer fachliche Fragen aus den Bereichen PVS/EBV und MTM, insbesondere PSM und MM/PM, beantworten müssen. Diese werden nach vordefinierten Kriterien ausgewertet und fließen in die Bewertung ein.
Im Zuge des Vergabeverfahrens finden Bietergespräche statt, bei denen die Teilnehmer fachliche Fragen aus den Bereichen PVS/EBV und MTM, insbesondere PSM und MM/PM, beantworten müssen. Diese werden nach vordefinierten Kriterien ausgewertet und fließen in die Bewertung ein.
Das Vergabeverfahren wird ausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes realisiert. Teilnahmeanträge und Angebote dürfen ausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch eingereicht werden.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Unterstützung des Betriebes, der Weiterentwicklung und der Anpassung PVS inkl. EBV
Kurze Beschreibung:
Die Bundesanstalt für IT-Dienstleistungen (kurz: DLZ-IT) ist zentraler IT-Dienstleister der Fachbehörden des Ressorts des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Als DLZ-IT des Bundes bietet das DLZ-IT IT-Dienstleistungen auch ressortübergreifend an. SAP-basierte IT-Verfahren für administrative Zwecke werden durch über 60 Behörden des gesamten Ressorts des BMVI weitgehend standardisiert genutzt. Zum Kern der betreuten SAP-Anwendungen gehört das IT-Verfahren Personalverwaltungssystem (PVS). Dieses umfasst auch die für Personalbeschaffung eingesetzte Elektronische Bewerbungsverwaltung…
… (EBV).Das Verfahren PVS basiert auf dem SAP-Personalverwaltungsmodul HCM (Release SAP ECC 6.0 mit EHP 5, System in einer Ein-Mandanten-Systemlandschaft). Es umfasst im aktuell produktiven Stand (PVS 2.2) die Geschäftsprozesse der Personaladministration, -abrechnung (Teile, ohne produktive Abrechnung im System), -disposition, -entwicklung, das Veranstaltungsmanagement, die Stellenbewirtschaftung, das Organisationsmanagement (Dienstpostenverwaltung) inkl. eines umfangreichen Berechtigungssystems mit allgemeinen und strukturellen Berechtigungen. Im PVS-Geschäftsprozess Personalbeschaffung bildet das SAP-Modul eRecruiting die Basis für EBV (Releasestand ECC 6.0 (mit EHP 4) und Basismodul Netweaver 7.01, das mittels SAP-Standardschnittstelle an das HCM-System angebunden ist).Für den Zugriff auf PVS und EBV wird für eine Ende-zu-Ende Verschlüsselung das Produkt Transon der Fa. Siemens eingesetzt. Die Authentifizierung erfolgt zertifikatbasiert via Smartcards. Die PVS-/EBV-Systemumgebung ist bzw. soll über Schnittstellen mit verschiedenen anderen SAP- und Non-SAP-Anwendungen verbunden werden. Als Schnittstellenintegrationsplattform wird SAP PI eingesetzt.Folgende Leistungen sind schwerpunktmäßig Gegenstand dieser Vergabe:— Allgemeine Unterstützungsleistungen, z. B. Weiterentwicklung fachlicher und technischer Konzepte; Unterstützung bei Meldungsbearbeitung, Fehlersuche und Optimierung im ServiceDesk; Unterstützung bei Fehleranalyse und -behebung im SAP-Systembetrieb (etwa Performanceanalysen und -optimierungen);— SAP-Integrations- und Prozessberatung, z. B. SAP-Application Management (Schnittstellenpflege, Prozessoptimierungen), Unterstützung bei Fach-,Grob- und Feinkonzeption;— SAP-Programmierungs- und -Implementierungsleistungen für grundlegende Anpassungsarbeiten, z. B. Installation notwendiger SAP-Komponenten, Realisierung von weiterentwickelten Konzepten, Erstellung von Entwicklungs- und Systemdokumentationen, Erweiterungen des SAP-Berichtswesens, Workflowumsetzungen, Berechtigungspflege;— Leistungen zur vollständigen Integration von Funktionalitäten, z. B. Modul- und Verfahrensintegration, erweiterte Supportleistungen während der Produktivsetzungsphasen von neuen Funktionalitäten, Anpassungen von Benutzerdokumentationen;— Systemanpassungen und -änderungen vor allem im Rahmen des Anforderungsänderungsmanagements (AÄM);— Schulungsleistungen, z. B. Einweisung in die erstellten Lösungen.Die gesamte Projektabwicklung erfolgt in deutscher Sprache (Wort/Schrift).
… (EBV).
Das Verfahren PVS basiert auf dem SAP-Personalverwaltungsmodul HCM (Release SAP ECC 6.0 mit EHP 5, System in einer Ein-Mandanten-Systemlandschaft). Es umfasst im aktuell produktiven Stand (PVS 2.2) die Geschäftsprozesse der Personaladministration, -abrechnung (Teile, ohne produktive Abrechnung im System), -disposition, -entwicklung, das Veranstaltungsmanagement, die Stellenbewirtschaftung, das Organisationsmanagement (Dienstpostenverwaltung) inkl. eines umfangreichen Berechtigungssystems mit allgemeinen und strukturellen Berechtigungen. Im PVS-Geschäftsprozess Personalbeschaffung bildet das SAP-Modul eRecruiting die Basis für EBV (Releasestand ECC 6.0 (mit EHP 4) und Basismodul Netweaver 7.01, das mittels SAP-Standardschnittstelle an das HCM-System angebunden ist).
Das Verfahren PVS basiert auf dem SAP-Personalverwaltungsmodul HCM (Release SAP ECC 6.0 mit EHP 5, System in einer Ein-Mandanten-Systemlandschaft). Es umfasst im aktuell produktiven Stand (PVS 2.2) die Geschäftsprozesse der Personaladministration, -abrechnung (Teile, ohne produktive Abrechnung im System), -disposition, -entwicklung, das Veranstaltungsmanagement, die Stellenbewirtschaftung, das Organisationsmanagement (Dienstpostenverwaltung) inkl. eines umfangreichen Berechtigungssystems mit allgemeinen und strukturellen Berechtigungen. Im PVS-Geschäftsprozess Personalbeschaffung bildet das SAP-Modul eRecruiting die Basis für EBV (Releasestand ECC 6.0 (mit EHP 4) und Basismodul Netweaver 7.01, das mittels SAP-Standardschnittstelle an das HCM-System angebunden ist).
Für den Zugriff auf PVS und EBV wird für eine Ende-zu-Ende Verschlüsselung das Produkt Transon der Fa. Siemens eingesetzt. Die Authentifizierung erfolgt zertifikatbasiert via Smartcards. Die PVS-/EBV-Systemumgebung ist bzw. soll über Schnittstellen mit verschiedenen anderen SAP- und Non-SAP-Anwendungen verbunden werden. Als Schnittstellenintegrationsplattform wird SAP PI eingesetzt.
Für den Zugriff auf PVS und EBV wird für eine Ende-zu-Ende Verschlüsselung das Produkt Transon der Fa. Siemens eingesetzt. Die Authentifizierung erfolgt zertifikatbasiert via Smartcards. Die PVS-/EBV-Systemumgebung ist bzw. soll über Schnittstellen mit verschiedenen anderen SAP- und Non-SAP-Anwendungen verbunden werden. Als Schnittstellenintegrationsplattform wird SAP PI eingesetzt.
Folgende Leistungen sind schwerpunktmäßig Gegenstand dieser Vergabe:
— Allgemeine Unterstützungsleistungen, z. B. Weiterentwicklung fachlicher und technischer Konzepte; Unterstützung bei Meldungsbearbeitung, Fehlersuche und Optimierung im ServiceDesk; Unterstützung bei Fehleranalyse und -behebung im SAP-Systembetrieb (etwa Performanceanalysen und -optimierungen);
— Allgemeine Unterstützungsleistungen, z. B. Weiterentwicklung fachlicher und technischer Konzepte; Unterstützung bei Meldungsbearbeitung, Fehlersuche und Optimierung im ServiceDesk; Unterstützung bei Fehleranalyse und -behebung im SAP-Systembetrieb (etwa Performanceanalysen und -optimierungen);
— SAP-Integrations- und Prozessberatung, z. B. SAP-Application Management (Schnittstellenpflege, Prozessoptimierungen), Unterstützung bei Fach-,Grob- und Feinkonzeption;
— SAP-Programmierungs- und -Implementierungsleistungen für grundlegende Anpassungsarbeiten, z. B. Installation notwendiger SAP-Komponenten, Realisierung von weiterentwickelten Konzepten, Erstellung von Entwicklungs- und Systemdokumentationen, Erweiterungen des SAP-Berichtswesens, Workflowumsetzungen, Berechtigungspflege;
— SAP-Programmierungs- und -Implementierungsleistungen für grundlegende Anpassungsarbeiten, z. B. Installation notwendiger SAP-Komponenten, Realisierung von weiterentwickelten Konzepten, Erstellung von Entwicklungs- und Systemdokumentationen, Erweiterungen des SAP-Berichtswesens, Workflowumsetzungen, Berechtigungspflege;
— Leistungen zur vollständigen Integration von Funktionalitäten, z. B. Modul- und Verfahrensintegration, erweiterte Supportleistungen während der Produktivsetzungsphasen von neuen Funktionalitäten, Anpassungen von Benutzerdokumentationen;
— Systemanpassungen und -änderungen vor allem im Rahmen des Anforderungsänderungsmanagements (AÄM);
— Schulungsleistungen, z. B. Einweisung in die erstellten Lösungen.
Die gesamte Projektabwicklung erfolgt in deutscher Sprache (Wort/Schrift).
Menge oder Umfang: Die Dienstleistungen werden nach Aufwand verrechnet.Es werden folgende Mengen abgeschätzt: Los 1: mind. 200, max. 450 Personentage.Ein Personentag entspricht 8 Arbeitsstunden.
Die Dienstleistungen werden nach Aufwand verrechnet.
Es werden folgende Mengen abgeschätzt: Los 1: mind. 200, max. 450 Personentage.
Ein Personentag entspricht 8 Arbeitsstunden.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 280 000 💰
630 000 💰
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Unterstützung des Betriebes, der Weiterentwicklung und der Anpassung MTM und Einzellösungen
Kurze Beschreibung:
Die Bundesanstalt für IT-Dienstleistungen (kurz: DLZ-IT) ist zentraler IT-Dienstleister der Fachbehörden des Ressorts des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Als DLZ-IT des Bundes bietet das DLZ-IT IT-Dienstleistungen auch ressortübergreifend an. SAP-basierte IT-Verfahren für administrative Zwecke werden durch über 60 Behörden des gesamten Ressorts des BMVI weitgehend standardisiert genutzt. Zum Kern der betreuten SAP-Anwendungen gehört das IT-Verfahren Master Template MaAGIE…
… (MTM).MTM besteht aus den Modulen Haushaltsmanagement mit F15-SSt (PSM), Kosten und Leistungsrechnung (CO), Zeiterfassung (CA-TS), Finanzbuchhaltung (FI), Anlagenbuchhaltung (AA), Beschaffung (MM), Projektsystem (PS) und Instandhaltung (PM). Für die genannten SAP-Module wird ein lauffähiges, physisches System bereitgestellt, in dem BMVI-weit gültige Grundeinstellungen vorgenommen sind und das als Basis für die spezifischen Ausprägungen der Einzelbehörden innerhalb der BMVI genutzt wird. Das System läuft aktuell mit dem Releasestand SAP ECC 6.0 in einer Ein-Mandanten-Systemlandschaft. Das SAP-Modul Instandhaltung (PM) ist bislang ausschließlich im Umfeld der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) im Einsatz. Im Bereich MTM Testmanagement sind BPCA und CBTA im Einsatz.Die MTM-Systemumgebung ist bzw. soll über Schnittstellen mit verschiedenen anderen SAP- und Non-SAP-Anwendungen verbunden werden. Als Schnittstellenintegrationsplattform wird SAP PI eingesetzt.Folgende Leistungen sind schwerpunktmäßig Gegenstand dieser Vergabe:— Allgemeine Unterstützungsleistungen, z. B. Weiterentwicklung fachlicher und technischer Konzepte; Unterstützung bei Meldungsbearbeitung, Fehlersuche und Optimierung im ServiceDesk; Unterstützung bei Fehleranalyse und -behebung im SAP-Systembetrieb (etwa Performanceanalysen und -optimierungen);— SAP-Integrations- und Prozessberatung, z. B. SAP-Application Management (Schnittstellenpflege, Prozessoptimierungen), Unterstützung bei Fach-,Grob- und Feinkonzeption;— SAP-Programmierungs- und -Implementierungsleistungen für grundlegende Anpassungsarbeiten, z. B. Installation notwendiger SAP-Komponenten, Realisierung von weiterentwickelten Konzepten, Erstellung von Entwicklungs- und Systemdokumentationen, Erweiterungen des SAP-Berichtswesens, Workflowumsetzungen, Berechtigungspflege;— Leistungen zur vollständigen Integration von Funktionalitäten, z. B. Modul- und Verfahrensintegration, erweiterte Supportleistungen während der Produktivsetzungsphasen von neuen Funktionalitäten, Anpassungen von Benutzerdokumentationen;— Systemanpassungen und -änderungen vor allem im Rahmen des Anforderungsänderungsmanagements (AÄM);— Schulungsleistungen, z. B. Einweisung in die erstellten Lösungen.Die gesamte Projektabwicklung erfolgt in deutscher Sprache (Wort/Schrift).
… (MTM).
MTM besteht aus den Modulen Haushaltsmanagement mit F15-SSt (PSM), Kosten und Leistungsrechnung (CO), Zeiterfassung (CA-TS), Finanzbuchhaltung (FI), Anlagenbuchhaltung (AA), Beschaffung (MM), Projektsystem (PS) und Instandhaltung (PM). Für die genannten SAP-Module wird ein lauffähiges, physisches System bereitgestellt, in dem BMVI-weit gültige Grundeinstellungen vorgenommen sind und das als Basis für die spezifischen Ausprägungen der Einzelbehörden innerhalb der BMVI genutzt wird. Das System läuft aktuell mit dem Releasestand SAP ECC 6.0 in einer Ein-Mandanten-Systemlandschaft. Das SAP-Modul Instandhaltung (PM) ist bislang ausschließlich im Umfeld der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) im Einsatz. Im Bereich MTM Testmanagement sind BPCA und CBTA im Einsatz.
MTM besteht aus den Modulen Haushaltsmanagement mit F15-SSt (PSM), Kosten und Leistungsrechnung (CO), Zeiterfassung (CA-TS), Finanzbuchhaltung (FI), Anlagenbuchhaltung (AA), Beschaffung (MM), Projektsystem (PS) und Instandhaltung (PM). Für die genannten SAP-Module wird ein lauffähiges, physisches System bereitgestellt, in dem BMVI-weit gültige Grundeinstellungen vorgenommen sind und das als Basis für die spezifischen Ausprägungen der Einzelbehörden innerhalb der BMVI genutzt wird. Das System läuft aktuell mit dem Releasestand SAP ECC 6.0 in einer Ein-Mandanten-Systemlandschaft. Das SAP-Modul Instandhaltung (PM) ist bislang ausschließlich im Umfeld der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) im Einsatz. Im Bereich MTM Testmanagement sind BPCA und CBTA im Einsatz.
Die MTM-Systemumgebung ist bzw. soll über Schnittstellen mit verschiedenen anderen SAP- und Non-SAP-Anwendungen verbunden werden. Als Schnittstellenintegrationsplattform wird SAP PI eingesetzt.
Menge oder Umfang: Die Dienstleistungen werden nach Aufwand verrechnet.Es werden folgende Mengen abgeschätzt: Los 2: mind. 200, max. 450 Personentage.Ein Personentag entspricht 8 Arbeitsstunden.
Es werden folgende Mengen abgeschätzt: Los 2: mind. 200, max. 450 Personentage.
Siehe Anhang B (Lose 1 und 2).
Geschätzter Wert ohne MwSt: 560 000 💰
1 260 000 💰
Beschreibung der Optionen: Zweimalige Verlängerung um je ein Jahr möglich.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Referenznummer: 11/2015 SAP
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Überwiegend Ilmenau, weitere Standorte des Auftraggebers in Deutschland, Standort des Auftragnehmers.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Angaben und Formalitäten sind vom Bewerber zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag ausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch einzureichen:
— (1) Unternehmensdarstellung; Stellen Sie Ihr/e Unternehmen und beteiligte Nachunternehmen dar. Gehen Sie dabei besonders auf Ihre angebotenen Leistungen bezogen auf den Leistungsgegenstand und auf die der für die Auftragsabwicklung zuständigen Niederlassung ein. Beschreiben Sie die Anzahl und Orte der Niederlassungen aller beteiligten Unternehmen. Dargestellt werden müssen auch alle Beteiligungsverhältnisse/Verbindungen zu Nachunternehmen. (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären);
— (1) Unternehmensdarstellung; Stellen Sie Ihr/e Unternehmen und beteiligte Nachunternehmen dar. Gehen Sie dabei besonders auf Ihre angebotenen Leistungen bezogen auf den Leistungsgegenstand und auf die der für die Auftragsabwicklung zuständigen Niederlassung ein. Beschreiben Sie die Anzahl und Orte der Niederlassungen aller beteiligten Unternehmen. Dargestellt werden müssen auch alle Beteiligungsverhältnisse/Verbindungen zu Nachunternehmen. (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären);
— (2) Eigenerklärung Insolvenz; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. „Wir erklären, dass über das Vermögen unseres Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist sowie dass sich unser Unter-nehmen nicht in Liquidation befindet.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären);
— (2) Eigenerklärung Insolvenz; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. „Wir erklären, dass über das Vermögen unseres Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist sowie dass sich unser Unter-nehmen nicht in Liquidation befindet.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären);
— (3a) Eigenerklärung Zuverlässigkeit; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. „Wir erklären, dass unser Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet, wir nicht nachweislich eine schwere Verfehlung begangen haben, die unsere Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, wir nicht im Vergabeverfahren vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf unsere Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben haben.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären);
— (3a) Eigenerklärung Zuverlässigkeit; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. „Wir erklären, dass unser Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet, wir nicht nachweislich eine schwere Verfehlung begangen haben, die unsere Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, wir nicht im Vergabeverfahren vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf unsere Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben haben.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären);
— (3b) Eigenerklärung zur Einhaltung des Mindestlohngesetzes: Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein:
„Wir erklären verbindlich, dass
a) wir unseren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern (ohne Auszubildende) mindestens das Stundenentgelt bezahlen, das nach dem Mindestlohngesetz vom 11. August 2014 (BGBl. I S. 1348) als Mindestlohn festgesetzt ist und
b) wir einen beauftragten Nachunternehmer verpflichten, seinen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern mindestens die Entlohnung zu gewähren, die der Auftragnehmer selbst einzuhalten gegenüber dem Auftraggeber versichert hat.
Wir stellen den Auftraggeber von sämtlichen Ansprüchen Dritter (insbesondere Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer) aus der Verletzung von Pflichten nach dem Mindestlohngesetz auf erstes Anfordern frei.
Auf Verlangen des Auftraggebers wird der Auftragnehmer während der gesamten Vertragslaufzeit bis sechs Monate nach der Beendigung/Ablauf Unbedenklichkeitsbescheinigungen der Krankenkassen, der Berufsgenossenschaft und des zuständigen Finanzamts einreichen.“;
Auf Verlangen des Auftraggebers wird der Auftragnehmer während der gesamten Vertragslaufzeit bis sechs Monate nach der Beendigung/Ablauf Unbedenklichkeitsbescheinigungen der Krankenkassen, der Berufsgenossenschaft und des zuständigen Finanzamts einreichen.“;
— (4) Eigenerklärung Handelsregister; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein und ergänzen Sie diese: „Wir erklären, dass das sich bewerbende Unternehmen beim Handelsregister (Name bitte einfügen) unter der HR-Nr. (bitte einfügen) registriert ist.“ Sofern Sie einer Registrierungspflicht in einem Handelsregister oder einem gleichwertigen Register Ihres Ursprungslandes nicht unterliegen, erklären Sie bitte wörtlich bzw. sinnentsprechend: „Ich unterliege nicht einer Registrierungspflicht im Handelsregister oder einem gleichwertigen Register meines Ursprungslandes.“ Alternativ kann dem Teilnahmeantrag eine Kopie des aktuellen Registerauszuges beigefügt werden. (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären);
— (4) Eigenerklärung Handelsregister; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein und ergänzen Sie diese: „Wir erklären, dass das sich bewerbende Unternehmen beim Handelsregister (Name bitte einfügen) unter der HR-Nr. (bitte einfügen) registriert ist.“ Sofern Sie einer Registrierungspflicht in einem Handelsregister oder einem gleichwertigen Register Ihres Ursprungslandes nicht unterliegen, erklären Sie bitte wörtlich bzw. sinnentsprechend: „Ich unterliege nicht einer Registrierungspflicht im Handelsregister oder einem gleichwertigen Register meines Ursprungslandes.“ Alternativ kann dem Teilnahmeantrag eine Kopie des aktuellen Registerauszuges beigefügt werden. (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären);
— (5) Steuern und Abgaben; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. „Wir erklären, dass unserer Unter-nehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben und von Sozialversicherungsbeiträgen in vollständiger Weise nachgekommen ist und nachkommt.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären);
— (5) Steuern und Abgaben; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. „Wir erklären, dass unserer Unter-nehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben und von Sozialversicherungsbeiträgen in vollständiger Weise nachgekommen ist und nachkommt.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären);
— (6) Eigenerklärung Haftpflichtversicherung; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein: „Unser Unternehmen sichert zu, dass bei Vertragsabschluss für die Zeit von Leistungserbringung und Gewährleistung eine ausreichende Haftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 1 500 000 EUR für Personen- und Sachschäden sowie in Höhe von 1 500 000 EUR für Vermögensschäden vorliegt.“ Bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften ist für jedes Mitglied genannte Deckung zu erklären;
— (6) Eigenerklärung Haftpflichtversicherung; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein: „Unser Unternehmen sichert zu, dass bei Vertragsabschluss für die Zeit von Leistungserbringung und Gewährleistung eine ausreichende Haftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 1 500 000 EUR für Personen- und Sachschäden sowie in Höhe von 1 500 000 EUR für Vermögensschäden vorliegt.“ Bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften ist für jedes Mitglied genannte Deckung zu erklären;
— (7) Schwarzarbeit; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. „Wir erklären, dass in unserem Unternehmen keine Schwarzarbeit stattfindet, und dass weder das Unternehmen noch Angehörige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unternehmen nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften verurteilt worden sind.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären);
— (7) Schwarzarbeit; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. „Wir erklären, dass in unserem Unternehmen keine Schwarzarbeit stattfindet, und dass weder das Unternehmen noch Angehörige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unternehmen nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften verurteilt worden sind.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären);
— (8) Eigenerklärung BDSG; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. „Für den Fall der Aufforderung zu einer Angebotserstellung wird Folgendes erklärt: Der Bewerber sorgt dafür, dass alle Personen, die von ihm mit der Bearbeitung des Angebotes betraut sind, die gesetzlichen Bestimmungen des BDSG beachten. Der Bewerber stellt sicher, dass die nach Datenschutzrecht erforderliche Verpflichtung aller an einer Angebotserstellung beteiligten Mitarbeiter (unabhängig von der Unternehmenszugehörigkeit) auf das Datengeheimnis im Falle der Aufforderung zu einer Angebotserstellung vor Übergabe der von der Vergabestelle übersandten Verdingungsunterlagen an die Mitarbeiter erfolgt und der Vergabestelle auf Verlangen nachgewiesen wird.“;
— (8) Eigenerklärung BDSG; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. „Für den Fall der Aufforderung zu einer Angebotserstellung wird Folgendes erklärt: Der Bewerber sorgt dafür, dass alle Personen, die von ihm mit der Bearbeitung des Angebotes betraut sind, die gesetzlichen Bestimmungen des BDSG beachten. Der Bewerber stellt sicher, dass die nach Datenschutzrecht erforderliche Verpflichtung aller an einer Angebotserstellung beteiligten Mitarbeiter (unabhängig von der Unternehmenszugehörigkeit) auf das Datengeheimnis im Falle der Aufforderung zu einer Angebotserstellung vor Übergabe der von der Vergabestelle übersandten Verdingungsunterlagen an die Mitarbeiter erfolgt und der Vergabestelle auf Verlangen nachgewiesen wird.“;
— (9) Verpflichtungserklärung gem. Verpflichtungsgesetz; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein: „Wir erklären, dass unser Unternehmen nur solche Mitarbeiter innerhalb des ausgeschriebenen Projektes einsetzen wird, die dazu bereit sind, eine Verpflichtungserklärung gemäß § 1 des Verpflichtungsgesetzes abzugeben.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären);
— (9) Verpflichtungserklärung gem. Verpflichtungsgesetz; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein: „Wir erklären, dass unser Unternehmen nur solche Mitarbeiter innerhalb des ausgeschriebenen Projektes einsetzen wird, die dazu bereit sind, eine Verpflichtungserklärung gemäß § 1 des Verpflichtungsgesetzes abzugeben.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären);
— (10) Zusammenarbeit mit anderen Auftragnehmern; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein: „Wir erklären uns bereit, mit anderen Auftragnehmern zusammenzuarbeiten. Dies gilt im besonderen Maße für Vertreter der anzubindenden Behörden.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären);
— (10) Zusammenarbeit mit anderen Auftragnehmern; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein: „Wir erklären uns bereit, mit anderen Auftragnehmern zusammenzuarbeiten. Dies gilt im besonderen Maße für Vertreter der anzubindenden Behörden.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären);
— (11) Mitarbeiterpool. Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein: „Wir erklären uns bereit, den Projektleiter sowie die Projektmitarbeiter, deren Profile in diesem Teilnahmeantrag mit angegeben sind, vertraglich für die Umsetzung des Projektes zu benennen.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären).
— (11) Mitarbeiterpool. Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein: „Wir erklären uns bereit, den Projektleiter sowie die Projektmitarbeiter, deren Profile in diesem Teilnahmeantrag mit angegeben sind, vertraglich für die Umsetzung des Projektes zu benennen.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären).
Der Bewerber verpflichtet sich mit Abgabe eines Teilnahmeantrages, alle im Rahmen des Vergabeverfahrens erlangten vertraulichen Informationen, Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse vertraulich zu behandeln, insbesondere nicht an Dritte weiterzugeben oder sonst zu verwerten. Der Bewerber verpflichtet sich, alle im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs und des Vergabeverfahrens von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Unterlagen in verschlossenen Räumen oder Behältern unter Verwahrung zu halten und nicht öffentlich zugänglich zu machen. Dies gilt sowohl für alle elektronischen Dateien als auch für Papierunterlagen.
Der Bewerber verpflichtet sich mit Abgabe eines Teilnahmeantrages, alle im Rahmen des Vergabeverfahrens erlangten vertraulichen Informationen, Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse vertraulich zu behandeln, insbesondere nicht an Dritte weiterzugeben oder sonst zu verwerten. Der Bewerber verpflichtet sich, alle im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs und des Vergabeverfahrens von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Unterlagen in verschlossenen Räumen oder Behältern unter Verwahrung zu halten und nicht öffentlich zugänglich zu machen. Dies gilt sowohl für alle elektronischen Dateien als auch für Papierunterlagen.
Die Kriterien gemäß Abschnitt III.2.1) werden formal und auf Vollständigkeit geprüft. Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied sämtliche Unterlagen gemäß Abschnitt III.2.1) der Vergabebekanntmachung über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch einzureichen. Sofern Nachunternehmen bereits bei der Abgabe des Teilnahmeantrages bekannt sind, sind bestimmte (extra gekennzeichnete) Erklärungen durch den Nachunternehmer ebenfalls abzugeben. Steht die Beteiligung von Nachunternehmen erst zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe fest, müssen die Erklärungen der Nachunternehmer zu diesem Zeitpunkt mit dem Angebot eingereicht werden. Wird eine der geforderten Erklärungen in III.2.1) nicht zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch eingereicht, behält sich die Vergabestelle unter Fristsetzung die einmalige Nachforderung der entsprechenden fehlenden Unterlagen vor. Bei erfolglosem Verstreichen der einmalig gesetzten Nachfrist erfolgt Ausschluss des betreffenden Teilnahmeantrages vom weiteren Vergabeverfahren. Teilnahmeanträge dürfen ausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch eingereicht werden.
Die Kriterien gemäß Abschnitt III.2.1) werden formal und auf Vollständigkeit geprüft. Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied sämtliche Unterlagen gemäß Abschnitt III.2.1) der Vergabebekanntmachung über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch einzureichen. Sofern Nachunternehmen bereits bei der Abgabe des Teilnahmeantrages bekannt sind, sind bestimmte (extra gekennzeichnete) Erklärungen durch den Nachunternehmer ebenfalls abzugeben. Steht die Beteiligung von Nachunternehmen erst zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe fest, müssen die Erklärungen der Nachunternehmer zu diesem Zeitpunkt mit dem Angebot eingereicht werden. Wird eine der geforderten Erklärungen in III.2.1) nicht zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch eingereicht, behält sich die Vergabestelle unter Fristsetzung die einmalige Nachforderung der entsprechenden fehlenden Unterlagen vor. Bei erfolglosem Verstreichen der einmalig gesetzten Nachfrist erfolgt Ausschluss des betreffenden Teilnahmeantrages vom weiteren Vergabeverfahren. Teilnahmeanträge dürfen ausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch eingereicht werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Nachweise, Angaben und Erklärungen sind vom Bewerber zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag ausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch einzureichen:
(Gesamtgewichtung der Kriterien in Abschnitt III.2.2): 20 %)
Alle Angaben zu einem Kriterium müssen gemeinsam dargestellt sein. Informationen, die sich auf Verweise an anderer Stelle oder auf Anlagen beziehen, werden nicht bewertet.
Es wird eine übersichtliche und strukturierte Darstellung erwartet, die sich an der Struktur der Fragestellung des jeweiligen Kriteriums ausrichtet.
Wenn nachweisbare Qualifikationen gefordert werden, genügt die Angabe dieser. Wird aber der Nachweis einer Zertifizierung gefordert, ist eine Abbildung dieses Zertifikats der Bewerbung beizufügen, um eine Abwertung zu vermeiden:
— (12) Jahresumsatz (Gewichtung: 5 %); Geben Sie den Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die Jahre 2012, 2013 und 2014 in EUR an.
— (13) Personalentwicklung (Gewichtung 5 %); Benennen Sie die Gesamtzahl der Mitarbeiter jeweils getrennt für die Jahre 2012, 2013 und 2014.
— (14) Projektbezogener Umsatz (Gewichtung 50 %); Geben Sie den Jahresumsatz Ihres Unternehmens für vergleichbare Leistungen in Deutschland, jeweils getrennt für die Jahre 2012, 2013 und 2014 bezogen auf den Vergabegegenstand in EUR an.
— (15) Projektbezogene Personalentwicklung (Gewichtung: 40 %); Benennen Sie die Gesamtzahl der f Mitarbeiter, in Deutschland bezogen auf den Vergabegegenstand jeweils getrennt für die Jahre 2012, 2013 und 2014.
— (16) Bestätigen Sie, dass Sie nur Mitarbeiter im Projekt einsetzen werden, die gleichwertige Personalprofile zu den unter III.2.3) Ziffer 20 des jeweiligen Loses genannten Personalprofilen aufweisen. Bei nicht ausreichender Übereinstimmung ist der Auftraggeber zur Ablehnung des Mitarbeiters berechtigt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— (16) Bestätigen Sie, dass Sie nur Mitarbeiter im Projekt einsetzen werden, die gleichwertige Personalprofile zu den unter III.2.3) Ziffer 20 des jeweiligen Loses genannten Personalprofilen aufweisen. Bei nicht ausreichender Übereinstimmung ist der Auftraggeber zur Ablehnung des Mitarbeiters berechtigt.
Mindeststandards:
Die Abschnitte III.2.2) und III.2.3) fließen in die Bewertung der Eignung im Verhältnis 20 zu 80 ein.
Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied die Unterlagen gemäß Abschnitt III.2.2) der Vergabebekanntmachung einzureichen.
Wird eine der geforderten Erklärungen in III.2.2) nicht zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch eingereicht, behält sich die Vergabestelle die einmalige Nachforderung der entsprechenden Unterlagen vor.
Zu (12) Erwartet wird hierbei ein durchschnittlicher Jahresumsatz von durchschnittlich mind. 5 000 000 EUR. (Die Jahresumsätze werden addiert und durch 3 dividiert). Bei Bewerbergemeinschaften werden die Werte für die Wertung addiert. (Bewertungskriterium)
Zu (12) Erwartet wird hierbei ein durchschnittlicher Jahresumsatz von durchschnittlich mind. 5 000 000 EUR. (Die Jahresumsätze werden addiert und durch 3 dividiert). Bei Bewerbergemeinschaften werden die Werte für die Wertung addiert. (Bewertungskriterium)
Zu (13) Erwartet wird hierbei eine durchschnittliche Mitarbeiterzahl von jeweils mind. 100 Personen p. a. (Die Mitarbeiteranzahl wird addiert und durch Drei dividiert). Bei Bewerbergemeinschaften werden die Zahlen für die Wertung addiert. (Bewertungskriterium).
Zu (13) Erwartet wird hierbei eine durchschnittliche Mitarbeiterzahl von jeweils mind. 100 Personen p. a. (Die Mitarbeiteranzahl wird addiert und durch Drei dividiert). Bei Bewerbergemeinschaften werden die Zahlen für die Wertung addiert. (Bewertungskriterium).
Zu (14) Erwartet wird hierbei ein durchschnittlicher Jahresumsatz bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand von jeweils mind. 1 000 000 EUR (Die Jahresumsätze werden addiert und durch 3 dividiert). Bei Bewerbergemeinschaften werden die Werte für die Wertung addiert. (Bewertungskriterium)
Zu (14) Erwartet wird hierbei ein durchschnittlicher Jahresumsatz bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand von jeweils mind. 1 000 000 EUR (Die Jahresumsätze werden addiert und durch 3 dividiert). Bei Bewerbergemeinschaften werden die Werte für die Wertung addiert. (Bewertungskriterium)
Zu (15) Erwartet wird hierbei eine Mitarbeiterzahl von durchschnittlich mind. 20 Personen p. a. (Die Mitarbeiteranzahl wird addiert und durch Drei dividiert). Bei Bewerbergemeinschaften werden die Zahlen für die Wertung addiert. (Bewertungskriterium)
Zu (15) Erwartet wird hierbei eine Mitarbeiterzahl von durchschnittlich mind. 20 Personen p. a. (Die Mitarbeiteranzahl wird addiert und durch Drei dividiert). Bei Bewerbergemeinschaften werden die Zahlen für die Wertung addiert. (Bewertungskriterium)
Bewertet wird nach einem Punkteschema von 0 bis 10 Punkten. Die Bewertung wird je nach Erfüllungsgrad der erteilten Antwort vorgenommen. Die Nichterfüllung eines B-Kriteriums wird mit 0 Punkten bewertet. Die maximal mögliche Bewertung erfolgt mit 10 Punkten. Die Erfüllung der Mindestanforderungen wird mit 5 Punkten bewertet. Die übrigen Werte werden entsprechend skaliert.
Bewertet wird nach einem Punkteschema von 0 bis 10 Punkten. Die Bewertung wird je nach Erfüllungsgrad der erteilten Antwort vorgenommen. Die Nichterfüllung eines B-Kriteriums wird mit 0 Punkten bewertet. Die maximal mögliche Bewertung erfolgt mit 10 Punkten. Die Erfüllung der Mindestanforderungen wird mit 5 Punkten bewertet. Die übrigen Werte werden entsprechend skaliert.
0 bis 3 Punkte:
Mangelhafte bis ausreichende Darstellung bzw. Beantwortung der Anforderung, in der auf wichtige Fragen nur teilweise bzw. gar nicht eingegangen wird.
4 bis 7 Punkte:
Befriedigende Darstellung bzw. Beantwortung der Anforderungen, in der auf fachliche Fragen in befriedigender Qualität eingegangen wird.
8 bis 10 Punkte:
Gute bis hervorragende Darstellung bzw. Beantwortung der Anforderung, in der auf fachliche Fragen in guter bzw. hervorragender Qualität eingegangen wird.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Nachweise, Angaben und Erklärungen sind vom Bewerber zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag ausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch einzureichen:
(Gesamtgewichtung der Kriterien in Abschnitt III.2.3) = 80 %);
— (17) Managementsummary (Gewichtung: 25 %); Stellen Sie bitte im Rahmen einer Managementzusammenfassung die Kompetenzen Ihres Unternehmens dar, die Ihre besondere Eignung hinsichtlich der hier relevanten Leistungen unterstreichen. Beschreiben Sie, inwieweit sich hieraus Ihre besondere Fachkunde und Leistungsfähigkeit im Hinblick auf den vorliegenden Leistungsgegenstand (Los 1 und/oder Los 2) ergeben. (Bewertungskriterium) (Erläuterung soll nicht mehr als 5 DIN A4 Seiten umfassen).
— (17) Managementsummary (Gewichtung: 25 %); Stellen Sie bitte im Rahmen einer Managementzusammenfassung die Kompetenzen Ihres Unternehmens dar, die Ihre besondere Eignung hinsichtlich der hier relevanten Leistungen unterstreichen. Beschreiben Sie, inwieweit sich hieraus Ihre besondere Fachkunde und Leistungsfähigkeit im Hinblick auf den vorliegenden Leistungsgegenstand (Los 1 und/oder Los 2) ergeben. (Bewertungskriterium) (Erläuterung soll nicht mehr als 5 DIN A4 Seiten umfassen).
— (18) Anzahl Referenzprojekte (Gewichtung: 10 %); Geben Sie die Anzahl mit dem Vergabegegenstand vergleichbarer und bereits von Ihnen durchgeführter Projekte innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre an. Beachten Sie dabei, dass ein Projekt insbesondere dann mit dem Vergabegegenstand vergleichbar ist, wenn es entweder Beratungsleistungen im Zusammenhang mit dem Betrieb von auf SAP-HCM/SAP E-Recruiting basierenden Systemen in dem unter II.1.5) beschriebenen Prozessbereichen (Los1) oder Beratungsleistungen im Zusammenhang mit dem Betrieb der im MTM/MM/PM genutzten auf SAP basierenden Systemen (Los 2) zum Gegenstand hat.
— (18) Anzahl Referenzprojekte (Gewichtung: 10 %); Geben Sie die Anzahl mit dem Vergabegegenstand vergleichbarer und bereits von Ihnen durchgeführter Projekte innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre an. Beachten Sie dabei, dass ein Projekt insbesondere dann mit dem Vergabegegenstand vergleichbar ist, wenn es entweder Beratungsleistungen im Zusammenhang mit dem Betrieb von auf SAP-HCM/SAP E-Recruiting basierenden Systemen in dem unter II.1.5) beschriebenen Prozessbereichen (Los1) oder Beratungsleistungen im Zusammenhang mit dem Betrieb der im MTM/MM/PM genutzten auf SAP basierenden Systemen (Los 2) zum Gegenstand hat.
— (19) Darstellung Referenzprojekte je Los (Gewichtung: 15 %) Beschreiben Sie mit dem Vergabegegenstand vergleichbare Referenzprojekte. Achten Sie dabei darauf, dass die Referenzen nicht älter als 3 Jahre sind. Gehen Sie auf die angewendeten Technologien und Methoden ein. Erwartet werden drei Projekte, mindestens jedoch ein Projekt.
— (19) Darstellung Referenzprojekte je Los (Gewichtung: 15 %) Beschreiben Sie mit dem Vergabegegenstand vergleichbare Referenzprojekte. Achten Sie dabei darauf, dass die Referenzen nicht älter als 3 Jahre sind. Gehen Sie auf die angewendeten Technologien und Methoden ein. Erwartet werden drei Projekte, mindestens jedoch ein Projekt.
Hinweis: Nach Möglichkeit ist der Ansprechpartner des Kunden zu benennen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Referenzen beim Referenzauftraggeber telefonisch nachzufragen.
— (20) Los 1: Mitarbeiterprofile SAP Personalverwaltung 50 %
Benennen Sie Mitarbeiter je Bereich, die Qualifikationen in SAP-HCM in den Bereichen:
besitzen und nachweisen können. (Es werden max. 4 Personalprofile je Bereich gewertet werden.) Fügen Sie entsprechende Zertifizierungen bei (Sofern vorhanden).
Beschreiben Sie dabei insbesondere, welche Erfahrungen diese Mitarbeiter unter Berücksichtigung der Spezifika einer Personalverwaltung im öffentlichen Sektor haben.
Geben Sie zu jedem Personalprofil auch mindestens je 2 persönliche Referenzprojekte an, in denen die Qualifikationen eingesetzt worden sind.
— (20) Los 2: Mitarbeiterprofile SAP Rechnungswesen und Logistik 50 %
Benennen Sie Mitarbeiter je Modul, die Qualifikationen in den folgenden Bereichen nachweisen können und beschreiben Sie deren relevante Erfahrungen:
— Haushaltsmanagement mit F15-Schnittstelle;
— Anlagenbuchhaltung;
— Finanzbuchhaltung;
— Controlling;
— Projektsystem;
— Zeitaufschreibung und;
— Materialwirtschaft/Instandhaltung.
Beschreiben Sie dabei insbesondere, welche Erfahrungen diese Mitarbeiter unter Berücksichtigung der genannten Module im öffentlichen Sektor haben.
Mindeststandards:
Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied die jeweils zutreffenden Unterlagen gemäß Abschnitt III.2.3) der Vergabebekanntmachung einzureichen.
Wird eine der geforderten Erklärungen in III.2.3) nicht zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch eingereicht, behält sich die Vergabestelle unter Fristsetzung die einmalige Nachforderung der entsprechenden fehlenden Unterlagen vor. Bei erfolglosem Verstreichen der einmalig gesetzten Nachfrist erfolgt Ausschluss des betreffenden Teilnahmeantrages vom weiteren Vergabeverfahren.
Wird eine der geforderten Erklärungen in III.2.3) nicht zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch eingereicht, behält sich die Vergabestelle unter Fristsetzung die einmalige Nachforderung der entsprechenden fehlenden Unterlagen vor. Bei erfolglosem Verstreichen der einmalig gesetzten Nachfrist erfolgt Ausschluss des betreffenden Teilnahmeantrages vom weiteren Vergabeverfahren.
Bewertet wird nach einem Punkteschema von 0 bis 10 Punkten. Die Bewertung wird je nach Erfüllungsgrad der erteilten Antwort vorgenommen. Die Nichterfüllung eines B-Kriteriums wird mit 0 Punkten bewertet. Die maximal mögliche Bewertung erfolgt mit 10 Punkten.
Bewertet wird nach einem Punkteschema von 0 bis 10 Punkten. Die Bewertung wird je nach Erfüllungsgrad der erteilten Antwort vorgenommen. Die Nichterfüllung eines B-Kriteriums wird mit 0 Punkten bewertet. Die maximal mögliche Bewertung erfolgt mit 10 Punkten.
Befriedigende Darstellung bzw. Beantwortung der Anforderungen, in der auf fachliche Fragen in befrie-digender Qualität eingegangen wird.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Bei Vertragsabschluss Nachweis einer betrieblichen Haftpflichtversicherung gemäß Punkt III.2.1), die mit Vertragsabschluss gültig ist und deren Leistungen für die Dauer der Leistungserbringung in Anspruch genommen werden können.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die wesentlichen Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen sind in den Vergabeunterlagen enthalten. Insbesondere gilt für Rechnungen eine Zahlungsfrist von 30 Kalendertagen ab dem Eingang prüfbarer Rechnungen beim Auftraggeber. Die AGB der Bewerber/Bieter werden nicht akzeptiert.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Die wesentlichen Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen sind in den Vergabeunterlagen enthalten. Insbesondere gilt für Rechnungen eine Zahlungsfrist von 30 Kalendertagen ab dem Eingang prüfbarer Rechnungen beim Auftraggeber. Die AGB der Bewerber/Bieter werden nicht akzeptiert.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die Weitergabe von Leistungen an Nachunternehmer ist auf der Grundlage der Vertragsbedingungen für den Hauptauftragnehmer grundsätzlich zulässig. Der Einsatz von Nachunternehmern bedarf der schriftlichen Zustimmung des Auftraggebers. Alleiniger Vertragspartner des Auftraggebers bleibt auch im Falle der Weitergabe von Leistungen der Hauptauftragnehmer. Mit dem Angebot hat der Bieter eine verbindliche Erklärung einzureichen, dass ihm die Leistungen des Nachunternehmers für die Auftragsausführung zur Verfügung stehen.
Die Weitergabe von Leistungen an Nachunternehmer ist auf der Grundlage der Vertragsbedingungen für den Hauptauftragnehmer grundsätzlich zulässig. Der Einsatz von Nachunternehmern bedarf der schriftlichen Zustimmung des Auftraggebers. Alleiniger Vertragspartner des Auftraggebers bleibt auch im Falle der Weitergabe von Leistungen der Hauptauftragnehmer. Mit dem Angebot hat der Bieter eine verbindliche Erklärung einzureichen, dass ihm die Leistungen des Nachunternehmers für die Auftragsausführung zur Verfügung stehen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Bewerben sich mehr als 3 geeignete Unternehmen je Los um die Teilnahme, so wird die Auswahl geeigneter Bewerber unter Verwendung der unter Nr. III.2.2) und Nr. III.2.3) aufgeführten Kriterien und der im Rahmen der Bewertung entsprechend ermittelten Eignungspunkte getroffen (Ranking). Die Gewichtung der einzelnen Kriterien ist jeweils vermerkt.
Bewerben sich mehr als 3 geeignete Unternehmen je Los um die Teilnahme, so wird die Auswahl geeigneter Bewerber unter Verwendung der unter Nr. III.2.2) und Nr. III.2.3) aufgeführten Kriterien und der im Rahmen der Bewertung entsprechend ermittelten Eignungspunkte getroffen (Ranking). Die Gewichtung der einzelnen Kriterien ist jeweils vermerkt.
Bei Punktgleichheit wird der Bewerber mit der höheren Punktzahl in Abschnitt III.2.3) berücksichtigt. Besteht auch in Abschnitt III.2.3) Punktgleichheit, entscheidet das Los.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle
Frau Annette Hübel
Internetadresse: www.dlz-it.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-02-01 📅
Datum des Endes: 2018-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 11/2015 SAP
Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren wird ausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes realisiert. Teilnahmeanträge und Angebote dürfen ausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch eingereicht werden.
Werden die in den Abschnitten III.2.1) bis III.2.3) geforderten Nachweise, Angaben, Erklärungen, Referenzen und Unterlagen mit dem ausschließlich über die e-Vergabeplattform zu übermittelnden TNA bis zum Ende der Einreichungsfrist nicht vorgelegt, behält sich die Vergabestelle die einmalige Nachforderung von Unterlagen unter Fristsetzung vor. Nach erfolglosem Verstreichen der Nachfrist erfolgt der Ausschluss des betreffenden Teilnahmeantrages bzw. Angebots vom weiteren Vergabeverfahren.
Werden die in den Abschnitten III.2.1) bis III.2.3) geforderten Nachweise, Angaben, Erklärungen, Referenzen und Unterlagen mit dem ausschließlich über die e-Vergabeplattform zu übermittelnden TNA bis zum Ende der Einreichungsfrist nicht vorgelegt, behält sich die Vergabestelle die einmalige Nachforderung von Unterlagen unter Fristsetzung vor. Nach erfolglosem Verstreichen der Nachfrist erfolgt der Ausschluss des betreffenden Teilnahmeantrages bzw. Angebots vom weiteren Vergabeverfahren.
Bewerber und Bieter verpflichten sich mit Abgabe eines TNA bzw. Angebotes, alle im Rahmen des Vergabeverfahrens erlangten vertraulichen Informationen, Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse vertraulich zu behandeln, insbesondere nicht an Dritte weiterzugeben oder sonst zu verwerten. Bewerber / Bieter verpflichten sich weiterhin, alle im Rahmen des Vergabeverfahrens von der Vergabestelle übersandten Unterlagen in verschlossenen Räumen oder Behältern unter Verwahrung zu halten und nicht öffentlich zugänglich zu machen. Dies gilt für alle elektronischen Dateien.
Bewerber und Bieter verpflichten sich mit Abgabe eines TNA bzw. Angebotes, alle im Rahmen des Vergabeverfahrens erlangten vertraulichen Informationen, Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse vertraulich zu behandeln, insbesondere nicht an Dritte weiterzugeben oder sonst zu verwerten. Bewerber / Bieter verpflichten sich weiterhin, alle im Rahmen des Vergabeverfahrens von der Vergabestelle übersandten Unterlagen in verschlossenen Räumen oder Behältern unter Verwahrung zu halten und nicht öffentlich zugänglich zu machen. Dies gilt für alle elektronischen Dateien.
Alle nicht berücksichtigten Bewerber / Bieter werden gemäß § 101 a Abs. 1 GWB unter Einhaltung der vorgegebenen Fristen über die Ablehnung ihres TNA bzw. Angebotes informiert.
Bei zusätzlichen Dienstleistungen besteht die Möglichkeit, weitere Aufträge in Anwendung des Verhandlungsverfahrens gemäß VOL/A § 3 EG Abs. 4 Buchst. f an das Unternehmen zu vergeben, das den ersten Auftrag erhalten hat.
Zur Beachtung und Berücksichtigung: Verhandlungen mit ausgewählten Bewerbern sind im Zeitraum 10. bis 12.11.2015 in Ilmenau vorgesehen
Im Zuge des Vergabeverfahrens finden Bewerbergespräche statt, bei denen die Teilnehmer fachliche Fragen aus den Bereichen PVS/EBV und MTM, insbesondere PSM und MM/PM, beantworten müssen. Diese werden nach vordefinierten Kriterien ausgewertet und fließen in die Leistungsbewertung ein.
Im Zuge des Vergabeverfahrens finden Bewerbergespräche statt, bei denen die Teilnehmer fachliche Fragen aus den Bereichen PVS/EBV und MTM, insbesondere PSM und MM/PM, beantworten müssen. Diese werden nach vordefinierten Kriterien ausgewertet und fließen in die Leistungsbewertung ein.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499561📞
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Antrag vor der zuständigen Vergabekammer gem. § 107 Abs. 3 Nr.4 GWB insbesondere nur dann zulässig ist, wenn im Einzelfall nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Antrag vor der zuständigen Vergabekammer gem. § 107 Abs. 3 Nr.4 GWB insbesondere nur dann zulässig ist, wenn im Einzelfall nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2015/S 187-339289 (2015-09-21)
Ergänzende Angaben (2015-10-20) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben