Gegenstand des strategischen Audits: Das BMBF-Rahmenprogramm zur Förderung der empirischen Bildungsforschung. 1. Art des Auftrags: Im Auftrag des BMBF wird im Kontext der Evaluation des BMBF-Rahmenprogramms zur Förderung der empirischen Bildungsforschung ein Dienstleistungsauftrag vergeben. Dabei soll ein strategisches Audit durchgeführt werden, mit dessen Hilfe wesentliche Hinweise für die strategische Weiterentwicklung und evtl. Neuorientierung des Rahmenprogramms gewonnen werden sollen. 2. Aufgaben des strategischen Audits: Die Frage nach der programmatischen Weiterentwicklung der Förderung der Bildungsforschung durch das BMBF, insbesondere unter der Perspektive der gesellschaftlichen Relevanz der Themen und des bildungspolitischen und –praktischen Anwendungsbezugs von Forschungsergebnissen, soll im Rahmen eines strategischen Audits behandelt werden. Das strategische Audit dient dazu, die Ziele des Programms in Hinblick auf die Strategie des BMBF zu bewerten und aufzuzeigen, wie sich das Rahmenprogramm in dem Bereich der Bildungsforschung sowie der Bildungspolitik und -praxis positionieren soll. Daran anknüpfend sind die in der strategischen Neuausrichtung entwickelten Programmelemente kritisch zu diskutieren und ggf. andere oder weitere thematische Schwerpunkte zu identifizieren, um diese in das neu zu entwickelnde Programmprofil integrieren zu können. Darüber hinaus werden Anstöße für die Entwicklung und Nutzung von Instrumenten u.a. aus dem Wissensmanagement erwartet, die die Stakeholder-Beteiligung (z. B. durch Einbindung unterschiedlicher Zielgruppen von der Themengenerierung bis zur Ergebnisimplementierung), das Programmmanagement und die Lernfähigkeit des Programms verbessern helfen. Dazu sollen die folgenden Kernfragen beantwortet werden: — Welche Ziele sollen mit einem zukünftigen Programm zur Bildungsforschung verfolgt werden und wie sind diese strategisch einzuordnen?; — Mit welchen Maßnahmen und Instrumenten können die Ziele am besten erreicht werden?; — Welche Erkenntnisse lassen sich aus den Erfahrungen des bestehenden Programms für die strategische Bedeutung, die Zielsetzungen und die Instrumentenwahl ableiten?. Zur Beantwortung dieser Fragestellungen stellt das BMBF bzw. der DLR Projektträger dem Auftragnehmer und den Auditoren die Ergebnisse einer internen Bilanzierung des Rahmenprogramms anhand ausgewählter zu Leistungsindikatoren zur Vorbereitung des Audits und als Diskussionsgrundlage zur Verfügung. Der Auftragnehmer bereitet die Daten der Bilanzierung mit Blick auf die Rahmenbedingungen und die Wirkungslogik des Programms sowie die Zielerreichung und Wirksamkeit der durchgeführten Maßnahmen (u. a. die geförderten Projekte) für die Auditoren auf. Ein Überblick über den Umfang der Bilanzierung wird den Interessenten vom Auftragsgeber zur Verfügung gestellt (s. Kurzinformation zum Rahmenprogramm). Aufgabe wird es sein, sowohl inhaltliche Vorarbeiten für das Audit zu erbringen, als auch das Auditgremium bestehend aus internationalen Bildungsforschern und nationalen Stakeholdern organisatorisch vorzubereiten, das Auditverfahren durchzuführen und das Ergebnis zu dokumentieren. a) Inhaltliche Vorbereitung des Audits: Zur inhaltlichen Vorbereitung des Audits dient zum einen eine vom Auftraggeber erarbeitete Datengrundlage in Form einer (Zwischen-)Bilanzierung. Diese Daten, die Angaben u. a. zu dem wissenschaftlichen Output, den Verwertungsaktivitäten, den Formen der Zusammenarbeit in ausgewählten Förderschwerpunkten und den erreichten Zielen der geförderten Vorhaben enthalten, sind für die Vorbereitung des Audits in Form eines max. 60-zig seitigen Dokuments aufzubereiten. Dafür ist eine enge Abstimmung zwischen Auftragnehmer, Auftraggeber und DLR-Projektträger erforderlich. Zum anderen ist zu prüfen, ob sich aus den bisherigen Ergebnissen und Erfahrungen der geförderten Maßnahmen Erkenntnisse und ggf. Handlungsempfehlungen gewinnen lassen, wie die Bildungsforschung künftig programmatisch ausgerichtet und weiterentwickelt werden sollte und welche Hinweise und Indikatoren unterstützend für die Arbeit der Auditoren herangezogen werden können. Die wichtigsten Punkte dieser Zusammenfassung und Prüfung sind nach Abstimmung mit dem Auftragnehmer zu Beginn des Audits zu präsentieren. Von dem Audit werden insbesondere Erkenntnisse erwartet zu den folgenden thematischen Leitfragen: — Wie werden das BMBF-Rahmenprogramm und seine Maßnahmen insgesamt von Seiten der Auditorinnen und Auditoren eingeschätzt bzw. eingeordnet (national und international)?; — Welche Anpassungen und Aktualisierungen der inhaltlichen Schwerpunkte und programmatischen Ansätze sind notwendig, um den Anwendungsbezug und die Praxisrelevanz zu stärken und eine breite Stakeholder-Beteiligung zu verwirklichen?; — Welche Stakeholder sind für das Programm als Multiplikator sowie als Nutzer von Forschungsergebnissen unverzichtbar und wie werden diese identifiziert? Welche Verfahren und Instrumente sind erforderlich, um diese Stakeholder-Beteiligung zu ermöglichen und die Themengenerierung und -steuerung für zukünftige Förderschwerpunkte stärker an gesellschafts- und bildungspolitischen Bedarfen zu orientieren?; — Welche Instrumente und Rückkopplungsmechanismen im Programm sind erforderlich, um die Erkenntnisse und Erfahrungen, die in der Laufzeit eines Programms entstehen, im Sinne eines „lernenden Programms“ zu nutzen?. b) Organisation und Durchführung des Audits: Der Auftragnehmer hat das zweitägige Audit organisatorisch vorzubereiten und die Durchführung sicherzustellen, zu begleiten und in Form eines Ergebnisprotokolls zu dokumentieren. Methodisch wird das Audit in der Form einer Anhörung durchgeführt, in der vor dem Hintergrund der aufbereiteten Ergebnisse der bisherigen Forschungsarbeiten die vom BMBF vorbereiteten Eckpunkte eines neuen Rahmenprogramms zur Förderung der Bildungsforschung diskutiert, bewertet und ggf. ergänzt werden. Die Zusammensetzung des Gremiums soll fünf (inter-)national angesehene Vertreterinnen und Vertreter aus der Wissenschaft zum jeweiligen Fachgebiet sowie fünf exponierte Vertreterinnen und Vertreter der potenziellen Nutzer-/Zielgruppen des Programms außerhalb der Wissenschaft umfassen. Die Auswahl der Auditoren erfolgt durch den Auftraggeber. Vorschläge des Auftragnehmers für die Besetzung des Auditoriums sind erwünscht. Die im Rahmen der Durchführung des Audits entstehenden Kosten für die Expertinnen und Experten sowie Raum- und Bewirtungskosten werden vom Auftraggeber getragen und müssen nicht in die Berechnung der Evaluationskosten einkalkuliert werden. c) Workshop und Abschlussbericht: Kurz nach Durchführung des Audits reflektiert der Auftragnehmer in einem 1-tägigen Workshop gemeinsam mit dem Auftraggeber die Ergebnisse des Audits. Basis dieses Workshops ist eine Kurzzusammenfassung der Ergebnisse (ca. 20 Seiten), die vorab dem Auftraggeber zur Verfügung gestellt wird. Die vollständigen Ergebnisse sind vor Finalisierung des Abschlussberichts (max. 120 Seiten), der für eine Veröffentlichung gemäß dem Corporate-Design-Manual des BMBF geeignet ist, dem Auftraggeber in Bonn zu präsentieren. Dem Abschlussbericht sind die detaillierten Ergebnisse der Vorbereitung und des Audits als Anlage beizufügen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-02-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-12-15.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-12-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Beratung in Sachen Evaluierung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beratung in Sachen Evaluierung📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Postanschrift: Heinemannstraße 2
Postleitzahl: 53175
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmbf.de🌏
E-Mail: helga.berg@bmbf.bund.de📧
Fax: +49 228995783601 📠
Gegenstand des strategischen Audits: Das BMBF-Rahmenprogramm zur Förderung der empirischen Bildungsforschung.
1. Art des Auftrags:
Im Auftrag des BMBF wird im Kontext der Evaluation des BMBF-Rahmenprogramms zur Förderung der empirischen Bildungsforschung ein Dienstleistungsauftrag vergeben. Dabei soll ein strategisches Audit durchgeführt werden, mit dessen Hilfe wesentliche Hinweise für die strategische Weiterentwicklung und evtl. Neuorientierung des Rahmenprogramms gewonnen werden sollen.
Im Auftrag des BMBF wird im Kontext der Evaluation des BMBF-Rahmenprogramms zur Förderung der empirischen Bildungsforschung ein Dienstleistungsauftrag vergeben. Dabei soll ein strategisches Audit durchgeführt werden, mit dessen Hilfe wesentliche Hinweise für die strategische Weiterentwicklung und evtl. Neuorientierung des Rahmenprogramms gewonnen werden sollen.
2. Aufgaben des strategischen Audits:
Die Frage nach der programmatischen Weiterentwicklung der Förderung der Bildungsforschung durch das BMBF, insbesondere unter der Perspektive der gesellschaftlichen Relevanz der Themen und des bildungspolitischen und –praktischen Anwendungsbezugs von Forschungsergebnissen, soll im Rahmen eines strategischen Audits behandelt werden. Das strategische Audit dient dazu, die Ziele des Programms in Hinblick auf die Strategie des BMBF zu bewerten und aufzuzeigen, wie sich das Rahmenprogramm in dem Bereich der Bildungsforschung sowie der Bildungspolitik und -praxis positionieren soll. Daran anknüpfend sind die in der strategischen Neuausrichtung entwickelten Programmelemente kritisch zu diskutieren und ggf. andere oder weitere thematische Schwerpunkte zu identifizieren, um diese in das neu zu entwickelnde Programmprofil integrieren zu können. Darüber hinaus werden Anstöße für die Entwicklung und Nutzung von Instrumenten u.a. aus dem Wissensmanagement erwartet, die die Stakeholder-Beteiligung (z. B. durch Einbindung unterschiedlicher Zielgruppen von der Themengenerierung bis zur Ergebnisimplementierung), das Programmmanagement und die Lernfähigkeit des Programms verbessern helfen.
Die Frage nach der programmatischen Weiterentwicklung der Förderung der Bildungsforschung durch das BMBF, insbesondere unter der Perspektive der gesellschaftlichen Relevanz der Themen und des bildungspolitischen und –praktischen Anwendungsbezugs von Forschungsergebnissen, soll im Rahmen eines strategischen Audits behandelt werden. Das strategische Audit dient dazu, die Ziele des Programms in Hinblick auf die Strategie des BMBF zu bewerten und aufzuzeigen, wie sich das Rahmenprogramm in dem Bereich der Bildungsforschung sowie der Bildungspolitik und -praxis positionieren soll. Daran anknüpfend sind die in der strategischen Neuausrichtung entwickelten Programmelemente kritisch zu diskutieren und ggf. andere oder weitere thematische Schwerpunkte zu identifizieren, um diese in das neu zu entwickelnde Programmprofil integrieren zu können. Darüber hinaus werden Anstöße für die Entwicklung und Nutzung von Instrumenten u.a. aus dem Wissensmanagement erwartet, die die Stakeholder-Beteiligung (z. B. durch Einbindung unterschiedlicher Zielgruppen von der Themengenerierung bis zur Ergebnisimplementierung), das Programmmanagement und die Lernfähigkeit des Programms verbessern helfen.
Dazu sollen die folgenden Kernfragen beantwortet werden:
— Welche Ziele sollen mit einem zukünftigen Programm zur Bildungsforschung verfolgt werden und wie sind diese strategisch einzuordnen?;
— Mit welchen Maßnahmen und Instrumenten können die Ziele am besten erreicht werden?;
— Welche Erkenntnisse lassen sich aus den Erfahrungen des bestehenden Programms für die strategische Bedeutung, die Zielsetzungen und die Instrumentenwahl ableiten?.
Zur Beantwortung dieser Fragestellungen stellt das BMBF bzw. der DLR Projektträger dem Auftragnehmer und den Auditoren die Ergebnisse einer internen Bilanzierung des Rahmenprogramms anhand ausgewählter zu Leistungsindikatoren zur Vorbereitung des Audits und als Diskussionsgrundlage zur Verfügung. Der Auftragnehmer bereitet die Daten der Bilanzierung mit Blick auf die Rahmenbedingungen und die Wirkungslogik des Programms sowie die Zielerreichung und Wirksamkeit der durchgeführten Maßnahmen (u. a. die geförderten Projekte) für die Auditoren auf. Ein Überblick über den Umfang der Bilanzierung wird den Interessenten vom Auftragsgeber zur Verfügung gestellt (s. Kurzinformation zum Rahmenprogramm).
Zur Beantwortung dieser Fragestellungen stellt das BMBF bzw. der DLR Projektträger dem Auftragnehmer und den Auditoren die Ergebnisse einer internen Bilanzierung des Rahmenprogramms anhand ausgewählter zu Leistungsindikatoren zur Vorbereitung des Audits und als Diskussionsgrundlage zur Verfügung. Der Auftragnehmer bereitet die Daten der Bilanzierung mit Blick auf die Rahmenbedingungen und die Wirkungslogik des Programms sowie die Zielerreichung und Wirksamkeit der durchgeführten Maßnahmen (u. a. die geförderten Projekte) für die Auditoren auf. Ein Überblick über den Umfang der Bilanzierung wird den Interessenten vom Auftragsgeber zur Verfügung gestellt (s. Kurzinformation zum Rahmenprogramm).
Aufgabe wird es sein, sowohl inhaltliche Vorarbeiten für das Audit zu erbringen, als auch das Auditgremium bestehend aus internationalen Bildungsforschern und nationalen Stakeholdern organisatorisch vorzubereiten, das Auditverfahren durchzuführen und das Ergebnis zu dokumentieren.
Aufgabe wird es sein, sowohl inhaltliche Vorarbeiten für das Audit zu erbringen, als auch das Auditgremium bestehend aus internationalen Bildungsforschern und nationalen Stakeholdern organisatorisch vorzubereiten, das Auditverfahren durchzuführen und das Ergebnis zu dokumentieren.
a) Inhaltliche Vorbereitung des Audits:
Zur inhaltlichen Vorbereitung des Audits dient zum einen eine vom Auftraggeber erarbeitete Datengrundlage in Form einer (Zwischen-)Bilanzierung. Diese Daten, die Angaben u. a. zu dem wissenschaftlichen Output, den Verwertungsaktivitäten, den Formen der Zusammenarbeit in ausgewählten Förderschwerpunkten und den erreichten Zielen der geförderten Vorhaben enthalten, sind für die Vorbereitung des Audits in Form eines max. 60-zig seitigen Dokuments aufzubereiten. Dafür ist eine enge Abstimmung zwischen Auftragnehmer, Auftraggeber und DLR-Projektträger erforderlich. Zum anderen ist zu prüfen, ob sich aus den bisherigen Ergebnissen und Erfahrungen der geförderten Maßnahmen Erkenntnisse und ggf. Handlungsempfehlungen gewinnen lassen, wie die Bildungsforschung künftig programmatisch ausgerichtet und weiterentwickelt werden sollte und welche Hinweise und Indikatoren unterstützend für die Arbeit der Auditoren herangezogen werden können. Die wichtigsten Punkte dieser Zusammenfassung und Prüfung sind nach Abstimmung mit dem Auftragnehmer zu Beginn des Audits zu präsentieren. Von dem Audit werden insbesondere Erkenntnisse erwartet zu den folgenden thematischen Leitfragen:
Zur inhaltlichen Vorbereitung des Audits dient zum einen eine vom Auftraggeber erarbeitete Datengrundlage in Form einer (Zwischen-)Bilanzierung. Diese Daten, die Angaben u. a. zu dem wissenschaftlichen Output, den Verwertungsaktivitäten, den Formen der Zusammenarbeit in ausgewählten Förderschwerpunkten und den erreichten Zielen der geförderten Vorhaben enthalten, sind für die Vorbereitung des Audits in Form eines max. 60-zig seitigen Dokuments aufzubereiten. Dafür ist eine enge Abstimmung zwischen Auftragnehmer, Auftraggeber und DLR-Projektträger erforderlich. Zum anderen ist zu prüfen, ob sich aus den bisherigen Ergebnissen und Erfahrungen der geförderten Maßnahmen Erkenntnisse und ggf. Handlungsempfehlungen gewinnen lassen, wie die Bildungsforschung künftig programmatisch ausgerichtet und weiterentwickelt werden sollte und welche Hinweise und Indikatoren unterstützend für die Arbeit der Auditoren herangezogen werden können. Die wichtigsten Punkte dieser Zusammenfassung und Prüfung sind nach Abstimmung mit dem Auftragnehmer zu Beginn des Audits zu präsentieren. Von dem Audit werden insbesondere Erkenntnisse erwartet zu den folgenden thematischen Leitfragen:
— Wie werden das BMBF-Rahmenprogramm und seine Maßnahmen insgesamt von Seiten der Auditorinnen und Auditoren eingeschätzt bzw. eingeordnet (national und international)?;
— Welche Anpassungen und Aktualisierungen der inhaltlichen Schwerpunkte und programmatischen Ansätze sind notwendig, um den Anwendungsbezug und die Praxisrelevanz zu stärken und eine breite Stakeholder-Beteiligung zu verwirklichen?;
— Welche Stakeholder sind für das Programm als Multiplikator sowie als Nutzer von Forschungsergebnissen unverzichtbar und wie werden diese identifiziert? Welche Verfahren und Instrumente sind erforderlich, um diese Stakeholder-Beteiligung zu ermöglichen und die Themengenerierung und -steuerung für zukünftige Förderschwerpunkte stärker an gesellschafts- und bildungspolitischen Bedarfen zu orientieren?;
— Welche Stakeholder sind für das Programm als Multiplikator sowie als Nutzer von Forschungsergebnissen unverzichtbar und wie werden diese identifiziert? Welche Verfahren und Instrumente sind erforderlich, um diese Stakeholder-Beteiligung zu ermöglichen und die Themengenerierung und -steuerung für zukünftige Förderschwerpunkte stärker an gesellschafts- und bildungspolitischen Bedarfen zu orientieren?;
— Welche Instrumente und Rückkopplungsmechanismen im Programm sind erforderlich, um die Erkenntnisse und Erfahrungen, die in der Laufzeit eines Programms entstehen, im Sinne eines „lernenden Programms“ zu nutzen?.
b) Organisation und Durchführung des Audits:
Der Auftragnehmer hat das zweitägige Audit organisatorisch vorzubereiten und die Durchführung sicherzustellen, zu begleiten und in Form eines Ergebnisprotokolls zu dokumentieren. Methodisch wird das Audit in der Form einer Anhörung durchgeführt, in der vor dem Hintergrund der aufbereiteten Ergebnisse der bisherigen Forschungsarbeiten die vom BMBF vorbereiteten Eckpunkte eines neuen Rahmenprogramms zur Förderung der Bildungsforschung diskutiert, bewertet und ggf. ergänzt werden. Die Zusammensetzung des Gremiums soll fünf (inter-)national angesehene Vertreterinnen und Vertreter aus der Wissenschaft zum jeweiligen Fachgebiet sowie fünf exponierte Vertreterinnen und Vertreter der potenziellen Nutzer-/Zielgruppen des Programms außerhalb der Wissenschaft umfassen. Die Auswahl der Auditoren erfolgt durch den Auftraggeber. Vorschläge des Auftragnehmers für die Besetzung des Auditoriums sind erwünscht. Die im Rahmen der Durchführung des Audits entstehenden Kosten für die Expertinnen und Experten sowie Raum- und Bewirtungskosten werden vom Auftraggeber getragen und müssen nicht in die Berechnung der Evaluationskosten einkalkuliert werden.
Der Auftragnehmer hat das zweitägige Audit organisatorisch vorzubereiten und die Durchführung sicherzustellen, zu begleiten und in Form eines Ergebnisprotokolls zu dokumentieren. Methodisch wird das Audit in der Form einer Anhörung durchgeführt, in der vor dem Hintergrund der aufbereiteten Ergebnisse der bisherigen Forschungsarbeiten die vom BMBF vorbereiteten Eckpunkte eines neuen Rahmenprogramms zur Förderung der Bildungsforschung diskutiert, bewertet und ggf. ergänzt werden. Die Zusammensetzung des Gremiums soll fünf (inter-)national angesehene Vertreterinnen und Vertreter aus der Wissenschaft zum jeweiligen Fachgebiet sowie fünf exponierte Vertreterinnen und Vertreter der potenziellen Nutzer-/Zielgruppen des Programms außerhalb der Wissenschaft umfassen. Die Auswahl der Auditoren erfolgt durch den Auftraggeber. Vorschläge des Auftragnehmers für die Besetzung des Auditoriums sind erwünscht. Die im Rahmen der Durchführung des Audits entstehenden Kosten für die Expertinnen und Experten sowie Raum- und Bewirtungskosten werden vom Auftraggeber getragen und müssen nicht in die Berechnung der Evaluationskosten einkalkuliert werden.
c) Workshop und Abschlussbericht:
Kurz nach Durchführung des Audits reflektiert der Auftragnehmer in einem 1-tägigen Workshop gemeinsam mit dem Auftraggeber die Ergebnisse des Audits. Basis dieses Workshops ist eine Kurzzusammenfassung der Ergebnisse (ca. 20 Seiten), die vorab dem Auftraggeber zur Verfügung gestellt wird. Die vollständigen Ergebnisse sind vor Finalisierung des Abschlussberichts (max. 120 Seiten), der für eine Veröffentlichung gemäß dem Corporate-Design-Manual des BMBF geeignet ist, dem Auftraggeber in Bonn zu präsentieren. Dem Abschlussbericht sind die detaillierten Ergebnisse der Vorbereitung und des Audits als Anlage beizufügen.
Kurz nach Durchführung des Audits reflektiert der Auftragnehmer in einem 1-tägigen Workshop gemeinsam mit dem Auftraggeber die Ergebnisse des Audits. Basis dieses Workshops ist eine Kurzzusammenfassung der Ergebnisse (ca. 20 Seiten), die vorab dem Auftraggeber zur Verfügung gestellt wird. Die vollständigen Ergebnisse sind vor Finalisierung des Abschlussberichts (max. 120 Seiten), der für eine Veröffentlichung gemäß dem Corporate-Design-Manual des BMBF geeignet ist, dem Auftraggeber in Bonn zu präsentieren. Dem Abschlussbericht sind die detaillierten Ergebnisse der Vorbereitung und des Audits als Anlage beizufügen.
Referenznummer: 322 - 21210-3
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Bieterbogen mit Name und Anschrift des Bieters sowie Name des Ansprechpartners (mit Telefon und Telefaxnummer sowie sonstigen Kontaktdaten – entsprechend Formular I). Dieses Dokument ist nur vom Bieter bzw. vom benannten verantwortlichen Ansprechpartner einer Bietergemeinschaft vorzulegen.
1. Bieterbogen mit Name und Anschrift des Bieters sowie Name des Ansprechpartners (mit Telefon und Telefaxnummer sowie sonstigen Kontaktdaten – entsprechend Formular I). Dieses Dokument ist nur vom Bieter bzw. vom benannten verantwortlichen Ansprechpartner einer Bietergemeinschaft vorzulegen.
2. Bei einer Bietergemeinschaft ist außerdem eine Eigenerklärung der Bietergemeinschaft vorzulegen (entsprechend Formular III).
3. Beschreibung des Bieters und seiner institutionellen Struktur (u. a. Größe, Standort). Dieses Dokument ist vom Bieter bzw. von allen Partnern der Bietergemeinschaft vorzulegen.
4. Der Bieter hat seine Kompetenzschwerpunkte darzustellen. Soweit es sich um eine Bietergemeinschaft handelt oder der Bieter sich auf die Eignung von Unterauftragnehmern beruft, hat der Bieter anzugeben, welche Leistungsbestandteile von welchem Unternehmen erbracht werden sollen. Dabei ist kenntlich zu machen, welchen Status (Mitglied der Bietergemeinschaft, Unterauftragnehmer etc.) das jeweilige Unternehmen genießt. Die einzelnen Unternehmen sind mit vollständiger Firma unter Bezeichnung des Unternehmenssitzes zu benennen. Hierüber ist eine Erklärung zum Einsatz von Unterauftragnehmern vorzulegen. Ein entsprechender Vordruck wird mit den Vergabeunter-lagen bereitgestellt (entsprechend Formular II).
4. Der Bieter hat seine Kompetenzschwerpunkte darzustellen. Soweit es sich um eine Bietergemeinschaft handelt oder der Bieter sich auf die Eignung von Unterauftragnehmern beruft, hat der Bieter anzugeben, welche Leistungsbestandteile von welchem Unternehmen erbracht werden sollen. Dabei ist kenntlich zu machen, welchen Status (Mitglied der Bietergemeinschaft, Unterauftragnehmer etc.) das jeweilige Unternehmen genießt. Die einzelnen Unternehmen sind mit vollständiger Firma unter Bezeichnung des Unternehmenssitzes zu benennen. Hierüber ist eine Erklärung zum Einsatz von Unterauftragnehmern vorzulegen. Ein entsprechender Vordruck wird mit den Vergabeunter-lagen bereitgestellt (entsprechend Formular II).
5. Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder anderen Berufsregistern für den Leistungserbringer (nicht älter als sechs Monate, wobei für die Berechnung der Tag maßgeblich ist, an dem die Angebotsfrist endet), soweit die Eintragung für den jeweiligen Leistungserbringer nach den jeweils einschlägigen Rechtsnormen vorgeschrieben ist. Die Vorlage einer Fotokopie reicht insofern aus.
5. Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder anderen Berufsregistern für den Leistungserbringer (nicht älter als sechs Monate, wobei für die Berechnung der Tag maßgeblich ist, an dem die Angebotsfrist endet), soweit die Eintragung für den jeweiligen Leistungserbringer nach den jeweils einschlägigen Rechtsnormen vorgeschrieben ist. Die Vorlage einer Fotokopie reicht insofern aus.
7. Eigenerklärung, die darstellt, ob und auf welche Weise der Leistungserbringer mit Rechtssubjekten gesellschaftsrechtlich verflochten ist, die sich möglicherweise an künftigen Förderverfahren, die gemäß der vorliegenden Ausschreibung in den Zuständigkeitsbereich des künftigen Auftragnehmers fallen, beteiligen werden (entsprechend Formular IV).
7. Eigenerklärung, die darstellt, ob und auf welche Weise der Leistungserbringer mit Rechtssubjekten gesellschaftsrechtlich verflochten ist, die sich möglicherweise an künftigen Förderverfahren, die gemäß der vorliegenden Ausschreibung in den Zuständigkeitsbereich des künftigen Auftragnehmers fallen, beteiligen werden (entsprechend Formular IV).
8. Im Falle einer Verflechtung hat der Leistungserbringer darzustellen, wie eine mögliche Interessenkollision nach §§ 20, 21 VwVfG verhindert werden soll.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Leistungserbringers bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre, entsprechend Formular IX (sollte ein Leistungserbringer erst seit weniger als drei Jahren bestehen, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunkts zu erklären, dass das betreffende Unternehmen seit weniger als 3 Jahren besteht).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Leistungserbringers bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre, entsprechend Formular IX (sollte ein Leistungserbringer erst seit weniger als drei Jahren bestehen, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunkts zu erklären, dass das betreffende Unternehmen seit weniger als 3 Jahren besteht).
2. Vorlage einer aktuellen schriftlichen Auskunft eines Kreditinstituts zum Zahlungsverhalten des Leistungserbringers (nicht älter als drei Monate, wobei für die Berechnung der Tag, an dem die Teilnahmefrist endet, maßgeblich ist). Die Auskunft muss erkennen lassen, wie lange die Geschäftsverbindungen zwischen dem jeweiligen Kreditinstitut und den Leistungserbringer bestehen. Zudem muss die Auskunft darlegen, ob die Kundenbeziehungen zum Leistungserbringer ordnungsgemäß verlaufen. Die Vorlage einer Fotokopie reicht insofern aus.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Vorlage einer aktuellen schriftlichen Auskunft eines Kreditinstituts zum Zahlungsverhalten des Leistungserbringers (nicht älter als drei Monate, wobei für die Berechnung der Tag, an dem die Teilnahmefrist endet, maßgeblich ist). Die Auskunft muss erkennen lassen, wie lange die Geschäftsverbindungen zwischen dem jeweiligen Kreditinstitut und den Leistungserbringer bestehen. Zudem muss die Auskunft darlegen, ob die Kundenbeziehungen zum Leistungserbringer ordnungsgemäß verlaufen. Die Vorlage einer Fotokopie reicht insofern aus.
3. Eigenerklärung des Leistungserbringers zur Gesamtzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen sowie zur Anzahl der festangestellten Mitarbeite/innen, die im projektrelevanten Umfeld tätig sind, und zur Anzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen, die für das Projekt zur Verfügung stehen würden (entsprechend Formular XI).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3. Eigenerklärung des Leistungserbringers zur Gesamtzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen sowie zur Anzahl der festangestellten Mitarbeite/innen, die im projektrelevanten Umfeld tätig sind, und zur Anzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen, die für das Projekt zur Verfügung stehen würden (entsprechend Formular XI).
Mindeststandards:
Sofern nicht externe Nachweise erbracht werden sollen, wird erwartet, dass die zur Verfügung gestellten Formulare (Vordrucke) verwendet werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Darstellung von Referenzaufträgen (entsprechend Formular XII); Ausführliche Darstellung von Referenzaufträgen (mindestens 2, maximal 5), die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind, aus den letzten 3 Jahren (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Angebotsfrist endet) abgeschlossenen Aufträgen bzw. seit mehreren Jahren laufenden Aufträgen. Die entsprechenden Darstellungen müssen eine hinreichend ausführliche Beschreibung des Auftragsinhalts und des zeitlichen Auftragsumfangs in Personentagen enthalten. Anzugeben sind zudem Adresse und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge sowie die Rolle, die der Leistungserbringer in dem jeweiligen Auftrag eingenommen hat.
1. Darstellung von Referenzaufträgen (entsprechend Formular XII); Ausführliche Darstellung von Referenzaufträgen (mindestens 2, maximal 5), die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind, aus den letzten 3 Jahren (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Angebotsfrist endet) abgeschlossenen Aufträgen bzw. seit mehreren Jahren laufenden Aufträgen. Die entsprechenden Darstellungen müssen eine hinreichend ausführliche Beschreibung des Auftragsinhalts und des zeitlichen Auftragsumfangs in Personentagen enthalten. Anzugeben sind zudem Adresse und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge sowie die Rolle, die der Leistungserbringer in dem jeweiligen Auftrag eingenommen hat.
Durch die Darstellung der Referenzprojekte sollen folgende Gesichtspunkte nachgewiesen werden:
— Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der Evaluation von Förderprogrammen des Bundes oder der Länder, sowie insbesondere auf dem Feld der Qualitätssicherung und der Durchführung von Strategieprozessen,
— Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der (empirischen) Bildungsforschung,
— Unabhängigkeit durch Nachweis, dass der Bieter bislang keine Förderung aus dem Rahmenprogramm zur Förderung der empirischen Bildungsforschung erhalten hat,
— Erfahrungen im Veranstaltungsmanagement,
— Erfahrungen mit Durchführung von Aufträgen der öffentlichen Hand,
— Kenntnisse und Erfahrungen in der Erstellung von Ergebnispapieren für den politischen Raum.
Hinweise:
— Die Vorlage von Unternehmensreferenzen des Unterauftragnehmers ist zulässig, aber nicht zwingend erforderlich. In jedem Fall ist die Höchstzahl der mit dem Angebot vorzulegenden Referenzen auf fünf beschränkt.
— Die Vorlage von Unternehmensreferenzen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ist zulässig und gewünscht, aber nicht zwingend erforderlich. In jedem Fall ist die Höchstzahl der mit dem Angebot vorzulegenden Referenzen auf fünf beschränkt.
2. Berufliche/fachliche Befähigung des Personals (entsprechend Formular XIII); Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen wissenschaftlichen Mitarbeiter und der Projektleitung. Die entsprechenden Darstellungen müssen auch eine Angabe über die vorgesehene Zusammensetzung des Mitarbeiterteams enthalten. Insgesamt muss das Mitarbeiterteam folgende Voraussetzungen erfüllen, wobei für jede der im Folgenden genannten Voraussetzungen Qualifikationen und fachbezogene Erfahrungen vorzulegen sind und von einer Aufteilung der Mitarbeiterkategorien in Projektleitung und wissenschaftliche Mitarbeiter auszugehen ist.
2. Berufliche/fachliche Befähigung des Personals (entsprechend Formular XIII); Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen wissenschaftlichen Mitarbeiter und der Projektleitung. Die entsprechenden Darstellungen müssen auch eine Angabe über die vorgesehene Zusammensetzung des Mitarbeiterteams enthalten. Insgesamt muss das Mitarbeiterteam folgende Voraussetzungen erfüllen, wobei für jede der im Folgenden genannten Voraussetzungen Qualifikationen und fachbezogene Erfahrungen vorzulegen sind und von einer Aufteilung der Mitarbeiterkategorien in Projektleitung und wissenschaftliche Mitarbeiter auszugehen ist.
Das Mitarbeiterteam insgesamt muss insofern verfügen über:
a. Ebene der Projektleitung:
— Durch abgeschlossenes Hochschulstudium erworbene Fachkenntnisse in den Geistes- und Sozialwissenschaften oder durch die Beschäftigung mit der Thematik erworbene Kenntnisse,
— mehrjährige Führungserfahrung im Bereich Bildung und/oder Forschung,
— Erfahrungen im Management von Strategieprozessen bspw. Audits und
— Netzwerkverbindungen in den fachlich relevanten Gebieten der Bildungsforschung.
b. Ebene der wissenschaftlichen Mitarbeiter/innen:
— Durch abgeschlossenes Hochschulstudium erworbene Fachkenntnisse im Feld der empirischen Bildungs- und Sozialforschung,
— fundierte Fachkenntnisse des deutschen Bildungssystems und der nationalen und europäischen Forschungsförderung (vorzugsweise die des BMBF und des BMFSFJ), Kenntnisse über die Forschungslandschaft im Bereich der empirischen Bildungsforschung (insbes. auf dem Feld der allgemeinen Bildung), die durch mehrjährige einschlägige Berufserfahrung erlangt wurden,
— fundierte Fachkenntnisse des deutschen Bildungssystems und der nationalen und europäischen Forschungsförderung (vorzugsweise die des BMBF und des BMFSFJ), Kenntnisse über die Forschungslandschaft im Bereich der empirischen Bildungsforschung (insbes. auf dem Feld der allgemeinen Bildung), die durch mehrjährige einschlägige Berufserfahrung erlangt wurden,
— Erfahrungen mit der Formulierung von (bildungs-)politischen Texten sowie
— Mehrjährige Erfahrungen bei der Durchführung von Evaluationen sowie Strategieprozessen im Bildungsbereich.
3. Angaben in Form einer Eigenerklärung über die dem Bieter zur Verfügung stehende technische Ausrüstung für die Ausführung der zu vergebenden Leistungen.
4. Angaben in Form einer Eigenerklärung des Bieters zur Nutzung eines Qualitätsmanagements in der Einrichtung.
5. Angaben in Form einer Eigenerklärung, dass mit jedem der eingesetzten Mitarbeiter über die gesamte Vertragslaufzeit hinweg eine reibungslose schriftliche und mündliche Kommunikation mit dem Auftragnehmer in deutscher Sprache möglich ist. Der Auftraggeber legt Wert darauf, dass die im Rahmen des Angebots namentlich benannten Projektmitarbeiter/-innen im Falle einer Auftragsvergabe im Projekt eingesetzt werden. Ein Austausch von Mitarbeiter-/innen während der Vertragslaufzeit ist nur in Abstimmung mit dem Auftraggeber möglich, wenn der Auftragnehmer bestätigt, dass der Nachfolger/die Nachfolgerin über gleichwertige Fachkenntnisse und Erfahrungen verfügt
5. Angaben in Form einer Eigenerklärung, dass mit jedem der eingesetzten Mitarbeiter über die gesamte Vertragslaufzeit hinweg eine reibungslose schriftliche und mündliche Kommunikation mit dem Auftragnehmer in deutscher Sprache möglich ist. Der Auftraggeber legt Wert darauf, dass die im Rahmen des Angebots namentlich benannten Projektmitarbeiter/-innen im Falle einer Auftragsvergabe im Projekt eingesetzt werden. Ein Austausch von Mitarbeiter-/innen während der Vertragslaufzeit ist nur in Abstimmung mit dem Auftraggeber möglich, wenn der Auftragnehmer bestätigt, dass der Nachfolger/die Nachfolgerin über gleichwertige Fachkenntnisse und Erfahrungen verfügt
6. Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung oder Zugehörigkeit zu einer Berufsgenossenschaft.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Allgemeine Liefer- und Zahlungsbedingungen des BMBF;
Bewerbungsbedingungen des BMBF (international).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-04-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Bundesministerium für Bildung und Forschung, Referat 313, Heinemannstr. 2, 53175 Bonn
Frau H. Berg
Adresse des Käuferprofils: http://www.bmbf.de🌏
E-Mail: z24.vergabe@bmbf.bund.de📧
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-03-15 📅
Datum des Endes: 2016-09-14 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 322 - 21210-3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.de📧
Telefon: +49 22894000📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499400 📠
Name: Vergabeprüfstelle im Bundesministerium für Bildung und Forschung
Internetadresse: http://www.bmbf.de🌏
Fax: +49 228995782226 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Heinemannstraße 2
Postleitzahl: 53175
Telefon: +49 22899572226📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesministerium für Bildung und Forschung
Postanschrift: Vergabeprüfstelle im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Heinemannstraße 2
Fax: +49 228995783601 📠
Quelle: OJS 2015/S 246-447622 (2015-12-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-03-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 447622-2015
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des strategischen Audits: Das BMBF-Rahmenprogramm zur Förderung der empirischen Bildungsforschung.
1. Art des Auftrags:
Im Auftrag des BMBF wird im Kontext der Evaluation des BMBF-Rahmenprogramms zur Förderung der empirischen Bildungsforschung ein Dienstleistungsauftrag vergeben. Dabei soll ein strategisches Audit durchgeführt werden, mit dessen Hilfe wesentliche Hinweise für die strategische Weiterentwicklung und evtl. Neuorientierung des Rahmenprogramms gewonnen werden sollen.
2. Aufgaben des strategischen Audits:
Die Frage nach der programmatischen Weiterentwicklung der Förderung der Bildungsforschung durch das BMBF, insbesondere unter der Perspektive der gesellschaftlichen Relevanz der Themen und des bildungspolitischen und –praktischen Anwendungsbezugs von Forschungsergebnissen, soll im Rahmen eines strategischen Audits behandelt werden. Das strategische Audit dient dazu, die Ziele des Programms in Hinblick auf die Strategie des BMBF zu bewerten...
Gegenstand des strategischen Audits: Das BMBF-Rahmenprogramm zur Förderung der empirischen Bildungsforschung.
1. Art des Auftrags:
Im Auftrag des BMBF wird im Kontext der Evaluation des BMBF-Rahmenprogramms zur Förderung der empirischen Bildungsforschung ein Dienstleistungsauftrag vergeben. Dabei soll ein strategisches Audit durchgeführt werden, mit dessen Hilfe wesentliche Hinweise für die strategische Weiterentwicklung und evtl. Neuorientierung des Rahmenprogramms gewonnen werden sollen.
2. Aufgaben des strategischen Audits:
Die Frage nach der programmatischen Weiterentwicklung der Förderung der Bildungsforschung durch das BMBF, insbesondere unter der Perspektive der gesellschaftlichen Relevanz der Themen und des bildungspolitischen und –praktischen Anwendungsbezugs von Forschungsergebnissen, soll im Rahmen eines strategischen Audits behandelt werden. Das strategische Audit dient dazu, die Ziele des Programms in Hinblick auf die Strategie des BMBF zu bewerten...
Gesamtwert des Auftrags: 69 450 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland🏙️
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
E-Mail: 3.vergabe@bmbf.bund.de📧
Fax: +49 2289957-83601 📠
Die Frage nach der programmatischen Weiterentwicklung der Förderung der Bildungsforschung durch das BMBF, insbesondere unter der Perspektive der gesellschaftlichen Relevanz der Themen und des bildungspolitischen und –praktischen Anwendungsbezugs von Forschungsergebnissen, soll im Rahmen eines strategischen Audits behandelt werden. Das strategische Audit dient dazu, die Ziele des Programms in Hinblick auf die Strategie des BMBF zu…
… bewerten...
… bewerten und aufzuzeigen, wie sich das Rahmenprogramm in dem Bereich der Bildungsforschung sowie der Bildungspolitik und -praxis positionieren soll.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): K1/ Qualität des Konzepts des strategischen Audits (Leistung)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70 %
Gewichtung des Preises: 30 %
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-03-08 📅
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Bundesministerium für Bildung und Forschung, Helga Berg, Heinemannstraße 2, 53175 Bonn
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 228949400 📠 Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Heinemannstr. 2
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: z24.vergabe@bmbf.bund.de📧
Fax: +49 228995783601 📠
Internetadresse: http://www.bmbf.de🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabeprüfstelle im Bundesministerium für Bildung und Forschung
Postanschrift: Heinemannstraße 2
Quelle: OJS 2016/S 051-083982 (2016-03-08)