Erbringung von Consultingleistungen im SAP-Bereich

Soluvia IT-Services GmbH

Consulting Leistungen im Bereich SAP IS-U in den Themenschwerpunkten Marktkommunikation, EDM, Kundenservice, Geräteverwaltung, Kontokorrent, Formulare unter Anwendung der aktuellen Techniken wie beispielsweise Workflow, ABAP, Common Layer.
Es erfolgt die Abwicklung von Kleinprojekten bis zu einem Auftragswert von max. 50 000 EUR Einzelbeauftragung und die Abarbeitung von kurzfristigen Anforderungen im Rahmen des internen Ticket Systems.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-06-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-05-05.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-05-05 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2015-05-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in Verbindung mit Software
Menge oder Umfang: Siehe II.1.5).800 0001 000 000
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in Verbindung mit Software 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Soluvia IT-Services GmbH
Postanschrift: Uhlenkrog 32
Postleitzahl: 24113
Postort: Kiel
Kontakt
Internetadresse: http://www.soluvia.de 🌏
E-Mail: einkauf@soluvia.de 📧
Telefon: +49 4315942568 📞
Fax: +49 431594462751 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-05-05 📅
Einreichungsfrist: 2015-06-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-05-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 090-162459
ABl. S-Ausgabe: 90
Zusätzliche Informationen
A. Formale Vorgaben an die Bewerbung: 1. Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Der (selbst verfasste) Teilnahmeantrag mit den unter Ziff. III.2) geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist schriftlich, in verschlossenem Umschlag mit der Aufschrift „Nicht öffnen! Teilnahmeantrag Vergabe EA-2015-000754“ bis zu dem unter Ziff. IV.3.4) genannten Termin bei der unter Ziff. I.1) genannten Stelle einzureichen. Bewerbungen, die verspätet oder nicht formgerecht (in verschlossenem Umschlag und gekennzeichnet) eingehen, können nicht berücksichtigt werden. Das Einreichen der Bewerbung per Fax oder als E-Mail ist nicht ausreichend. 2. Die Bewerbung ist entsprechend der Nummerierung in Ziffer III.2) zu gliedern und hat die nachgefragten Informationen in den jeweiligen Rubriken zu enthalten. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht in den sachlich dafür vorgesehenen Rubriken enthaltene Informationen nicht zu berücksichtigen. Hinweise auf frühere Bewerbungen reichen zur Nachweisführung nicht aus. 3. Unter „aktuell“ in Ziffer III.2.) wird verstanden, dass das Ausstellungsdatum der jeweiligen Drittbescheinigung (z. B. Handelsregisterauszug) nicht älter als 6 Monate gerechnet vom Tag der Veröffentlichung im Amtsblatt der EU sein darf. 4. Die Verpflichtung zur Vorlage von Bescheinigungen Dritter (Drittbescheinigungen) entfällt, wenn und sofern ein vergleichbares Register nicht geführt wird bzw. eine Registrierung nicht erforderlich ist. Dies hat der Bewerber nachzuweisen und zu erläutern. 5. Im Sinne der vorherigen Ziffer 3-5 sind ausländische Bewerber angehalten, vergleichbare Drittbescheinigungen vorzulegen. Deren Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Es wird dahingehend eine erschöpfende Darstellung erwartet. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass die gesamte Bewerbung in deutscher Sprache zu fassen ist, also auch die jeweiligen Nachweise und Anlagen. Sollte ein amtliches Dokument bzw. eine Drittbescheinigung nicht in deutscher Sprache gefasst sein, so muss eine wörtliche Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers vorgelegt werden. 6. Ein Bewerber kann sich – auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft – beim Nachweis seiner Eignung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen (z. B. auf Nachunternehmer oder zum Unternehmensverbund gehörende Unternehmen) beziehen. Dann muss der Bewerber für das andere Unternehmen die Nachweise der Ziffern III.2.1) bis III.2.3) der Bekanntmachung vorlegen, wobei sich die Vorlagepflicht der Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit (III.2.2) der Bekanntmachung und zur technischen Leistungsfähigkeit (III.2.3) der Bekanntmachung) auf den oder die Leistungsteil(e) beschränkt, für den oder die das andere Unternehmen einstehen soll. Der Bewerber hat zusätzlich nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel/Kapazitäten vom anderen Unternehmen zur Verfügung gestellt werden. Dies kann unter anderem durch entsprechende eigenhändig unterschriebene Verpflichtungserklärungen des oder der anderen Unternehmen erfolgen. 7. Die Vergabestelle behält sich vor, Erklärungen und Nachweise (auch im Bereich der Mindestbedingungen) nachzufordern. Die Nachreichung hat innerhalb von 5 Kalendertagen zu erfolgen. Außerdem wird sich vorbehalten, eine persönliche Vorstellung eines Bewerbers oder eine Besichtigung des Unternehmens des Bewerbers oder einer Referenz zu fordern, z.B. um die Eigenerklärungen auf deren Stichhaltigkeit zu überprüfen. Ein Anspruch der Bewerber auf eine Nachforderung oder eine persönliche Vorstellung oder eine Besichtigung besteht nicht. 8. Fragen sind ausschließlich per E-Mail bis 7 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist an die unter I.1) genannte Kontaktstelle zu richten. Danach eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Die Vergabestelle wird sich bemühen, zeitnah zu antworten. 9. Im Falle der Kontaktaufnahme zu unter I.1) genannten Kontaktstelle sind auf Seiten des Bewerbers entsprechende Ansprechpartner mit Kontaktdaten (inkl. E-Mail-Adresse) anzugeben. B. Ermittlung der Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden: Die zur Angebotsabgabe aufzufordernden Unternehmen werden in einem zweistufigen Verfahren ermittelt: 1. Formale Prüfung: Es wird geprüft, ob der Teilnahmeantrag alle geforderten Angaben und Unterlagen enthält. Fehlende Angaben und Unterlagen sind auf Verlangen des Auftraggebers innerhalb einer Frist von 5 Kalendertagen nachzureichen. Teilnahmeanträge, die auch bei Ablauf der Nachfrist noch unvollständig sind, werden nicht berücksichtigt. 2. Inhaltliche Eignungsprüfung: Es wird geprüft, ob der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft anhand der von ihm/ihr eingereichten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet erscheint, die zu vergebenden Leistungen vertragsgerecht auszuführen. Auf Grund der Komplexität des Auftrages ist es vorgesehen eine mehrstufige Eignungsprüfung durchzuführen. Der Prozess der Eignungsprüfung sieht vor, dass am Ende der Prüfung maximal 10 Bewerbungen/Bewerbergemeinschaften zum weiteren Verfahren zugelassen werden. Die ggf. erforderliche Reduzierung der eingehenden Teilnahmeanträge wird wie folgt durchgeführt: a. Alle Bewerbungen werden hinsichtlich des untersucht und gem. der Angaben unter III.2.3) Punkt III.2.3.1.2) bewertet. Alle Bewerber die die hier genannten Kriterien erfüllen, werden für den nächsten Schritt b. zugelassen. Die Ermittlung der Reihenfolge der möglichen Bieter erfolgt im Rahmen einer durch den Auftraggeber durchgeführten Wertung der Angaben unter III.2.3). Dabei erhalten die Referenzen das größte Gewicht, welche der hier durchzuführenden Leistung am nächsten kommen. Andere Referenzen werden berücksichtigt, wobei das ausschlaggebende Kriterium die Vergleichbarkeit (Nähe) zu der hier ausgeschriebenen Leistung ist. c. Angebotsverfahren und Vorgaben an die Auftragsvergabe. Die konkreten Verfahrensbestimmungen des Angebotsverfahrens ergeben sich aus der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Aus Gründen größtmöglicher Transparenz gibt die Vergabestelle gleichwohl vorab einige generelle Regelungen bekannt, auf deren Einhaltung allerdings kein Anspruch besteht und deshalb im Rahmen der Angebotsaufforderung durchaus Konkretisierungen und Änderungen erfolgen können: 1. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Gremien auf Seiten des Auftraggebers, 2. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt vorhandener öffentlich-rechtlicher Genehmigungen, 3. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt einer von der Vergabestelle festzustellenden, wirtschaftlich vertretbaren Ausführung der Leistungen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 27
Geschätzter Wert ohne MwSt: 800 000 💰
1 000 000 💰
Kurze Beschreibung:
Consulting Leistungen im Bereich SAP IS-U in den Themenschwerpunkten Marktkommunikation, EDM, Kundenservice, Geräteverwaltung, Kontokorrent, Formulare unter Anwendung der aktuellen Techniken wie beispielsweise Workflow, ABAP, Common Layer.
Es erfolgt die Abwicklung von Kleinprojekten bis zu einem Auftragswert von max. 50 000 EUR Einzelbeauftragung und die Abarbeitung von kurzfristigen Anforderungen im Rahmen des internen Ticket Systems.
Menge oder Umfang: Siehe II.1.5).
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: EA-2015-000754
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
— Luisenring 49, 68159 Mannheim,
— Andréstraße 71, 63067 Offenbach am Main,
— Uhlenkrog 32, 24113 Kiel.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nähere Erläuterung entnehmen Sie bitte VI.3).
III.2.1.1) Darstellung des Unternehmens inklusive vollständiger und detaillierter Eignerstruktur des gesamten Unternehmens/Konzerngesellschaft.
III.2.1.2) Aktueller Handelsregisterauszug (Kopie genügt). Falls es sich beim Bewerber um eine Konzerngesellschaft handelt und dieser sich auf die finanzielle Leistungsfähigkeit der Muttergesellschaft berufen will, zusätzlich ein aktueller Handelsregisterauszug der Muttergesellschaft.
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III.2.1.3) Gesonderte eigenhändig unterzeichnete Eigenerklärung folgenden Inhalts: „Hiermit erklären wir, dass in Bezug auf unser Unternehmen keine Ausschlussgründe i. S. d. § 21 Abs. 1 und Abs. 4 SektVO vorliegen“. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Richtigkeit der Erklärung Fremdbescheinigungen über das Nichtvorliegen der vorgenannten Ausschlussgründe nachzufordern.
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III.2.1.4) Gesonderte und eigenhändig unterzeichnete Eigenerklärung folgenden Inhalts: „Hiermit erklären wir, dass wir sämtliche Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung und, soweit tarifvertragliche Verpflichtungen bestehen, wir alle Beiträge zur gemeinsamen Einrichtung der Tarifvertragsparteien i. S. d. § 5 Nr. 3 Arbeitnehmer-Entsendegesetzes vollständig entrichtet haben“. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Richtigkeit der Erklärung entsprechende Bescheinigungen über das Entrichten der genannten Beiträge einzuholen. Mit dem Angebot ermächtigen die Bieter den Auftraggeber entsprechende Bescheinigungen einzuholen. Der Auftraggeber behält sich vor, diese Erklärung auch von bei Auftrag bekannten Nachunternehmern oder Entleihern von Leiharbeitern/Leiharbeiterinnen zu fordern.
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Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Unterlagen nach III.2.1) der Bekanntmachung vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
III.2.2.1) Angaben zum Unternehmen:
— Firmenprofil,
— Unternehmensgröße,
— Personalbestand insgesamt,
— Geschäftsstruktur;
III.2.2.2) Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie Vorlage des letzten Geschäftsberichtes;
III.2.2.3) separate Auflistung des Umsatzes in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren für Leistungen, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
III.2.3.1) Referenzen:
III.2.3.1.1) Nachweis von Referenzen im deutschen Markt über vergleichbare Aufträge (Rahmenvertrag im Bereich SAP IS-U in den unter II.1.5) genannten Schwerpunkten und Techniken;
III.2.3.1.2) Nachweis von Referenzen im deutschen Markt zu Projekten in den unter II.1.5) genannten Einzelthemen;
III.2.3.1.3) Die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach:
— Anzahl der Mitarbeiter insgesamt,
— Anzahl der Mitarbeiter im Bereich SAP IS-U,
— Anzahl der Mitarbeiter je Themenbereich
(II.1.5)),
(II.1.5)) aufgeschlüsselt in Projekterfahrung in entsprechendem Themenbereich:
• < 2 Jahre,
• 2-5 Jahre,
• >= 5 Jahre;
Mehrfachnennungen je Mitarbeiter je Themenbereich sind dediziert auszuweisen.
III.2.3.1.4) Weitere Nachweise:
— Nachweis eines Schulungskonzeptes zur Erhaltung und Weiterentwicklung der fachlichen Leistungsfähigkeit,
— Angabe ob verpflichtende Regelungen existieren über Anzahl Schulungstage pro Jahr pro Mitarbeiter (Bitte Wert angeben falls vorhanden),
— Nachweis von Schulungen inklusive Zertifikaten von Mitarbeitern
in den unter II.1.5) genannten Themengebieten,
im Bereich Projektmanagement,
— Nachweis eines etablierten QS-Managementsystems bzw. QS-Systems.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Einzelheiten sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Einzelheiten sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Bewerbung ist von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu unterschreiben. In der Bewerbung ist ein federführendes Mitglied zu benennen, das die Bewerbergemeinschaft vertritt. Die Bewerbergemeinschaft haftet im Rahmen der Bewerbung gesamtschuldnerisch.
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Verfahren
Höchstzahl der Wirtschaftsteilnehmer der Rahmenvereinbarung: 2
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 48
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Tollkühn

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 92
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4319884640 📞
Fax: +49 4319884702 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Rügen haben unverzüglich zu erfolgen; das unbestimmte Tatbestandsmerkmal „unverzüglich“ wird auf 5 Kalendertage festgelegt.
Gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 2, 3 und 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig:
a) soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 S.1 Nr. 2 GWB),
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b) soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung / Aufforderung zur Angebotsabgabe benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 S.1 Nr. 3 GWB),
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c) soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2015/S 090-162459 (2015-05-05)