Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt, eine Rahmenvereinbarung über konzeptionelle und implementierende Beratungs- und Unterstützungsleistungen für Java-/Web-Verfahren in der Anwendungsentwicklung des Zentralbereichs IT mit vier Auftragnehmern abzuschließen. Die Beratungs- und Unterstützungsleistungen werden im Wesentlichen in nachfolgenden Bereichen benötigt: — beim Einsatz von Java- und Web-Technologien und den darauf basierenden Architekturen, Infrastrukturen, Standards und Techniken, Produkten bzw. Werkzeugen für die Anwendungsentwicklung (Umfeld IBM WebSphere Application Server), für die anwendungsseitige Java-/Web-Entwicklung inkl. OO-Analyse und -Design unter Nutzung der Datenbanken Oracle bzw. DB2, — beim Einsatz von relationalen Datenbanken (Oracle-DB inkl. PL/SQL-Nutzung und –Entwicklung sowie DB2), — im Bereich des entwicklungsnahen Qualitätsmanagements. Die Leistungen sollen einfließen: — in die Konzeption, die Erstellung, die Einführung, die Migrationen sowie in die laufende Wartung und Pflege von Java-/Web-Anwendungen und der verwendeten Kommunikations-Middleware, — in die Umsetzung von Funktionserweiterungen und Softwareupgrades (u. a. Folgereleases, Einspielen von Korrekturen/Fixes, Technologiewechsel) in den vorhandenen Umgebungen und Produkten. Angaben zum technischen Umfeld: siehe diese Veröffentlichung, Ziffer VI.3).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-07-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-06-24.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-06-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in Verbindung mit Software
Menge oder Umfang:
Der Auftraggeber beabsichtigt, die ausgeschriebenen Leistungen für den Zentralbereich IT während der Vertragslaufzeit exklusiv über diese Rahmenvereinbarung zu decken. Für andere Fachbereiche des Auftraggebers besteht die Möglichkeit, ihren Bedarf an Unterstützungsleistungen ebenfalls über diesen Rahmenvertrag zu den angebotenen Preisen zu decken. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt im Rahmen von Mini-Wettbewerben.Der voraussichtliche Unterstützungsbedarf für den Zentralbereich IT wird unverbindlich aus heutiger Sicht für die Gesamtlaufzeit auf:— Java/Web, Preiskategorie A 2800 Personentage;— Java/Web, Preiskategorie B 4200 Personentage;— Java/Web, Preiskategorie C 1000 Personentage;— Java/Web, Preiskategorie D 400 Personentage;— Datenbanken, Preiskategorie B 1600 Personentage;— Datenbanken, Preiskategorie C 300 Personentage;— Business2Business, Preiskategorie B 1600 Personentage;— Business2Business, Preiskategorie C 300 Personentage;— Qualitätsmanagement, Preiskategorie A 1400 Personentage;— Qualitätsmanagement, Preiskategorie B 600 Personentagegeschätzt.Die Rahmenvereinbarung mit vier Wirtschaftsteilnehmern beginnt am 1.2.2016 und hat eine Laufzeit von zunächst einem Jahr (Mindestvertragslaufzeit). Die Rahmenvereinbarung endet – sofern keine ordentliche Kündigung erfolgt – spätestens zum 31.1.2020.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die ausgeschriebenen Leistungen für den Zentralbereich IT während der Vertragslaufzeit exklusiv über diese Rahmenvereinbarung zu decken. Für andere Fachbereiche des Auftraggebers besteht die Möglichkeit, ihren Bedarf an Unterstützungsleistungen ebenfalls über diesen Rahmenvertrag zu den angebotenen Preisen zu decken. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt im Rahmen von Mini-Wettbewerben.Der voraussichtliche Unterstützungsbedarf für den Zentralbereich IT wird unverbindlich aus heutiger Sicht für die Gesamtlaufzeit auf:— Java/Web, Preiskategorie A 2800 Personentage;— Java/Web, Preiskategorie B 4200 Personentage;— Java/Web, Preiskategorie C 1000 Personentage;— Java/Web, Preiskategorie D 400 Personentage;— Datenbanken, Preiskategorie B 1600 Personentage;— Datenbanken, Preiskategorie C 300 Personentage;— Business2Business, Preiskategorie B 1600 Personentage;— Business2Business, Preiskategorie C 300 Personentage;— Qualitätsmanagement, Preiskategorie A 1400 Personentage;— Qualitätsmanagement, Preiskategorie B 600 Personentagegeschätzt.Die Rahmenvereinbarung mit vier Wirtschaftsteilnehmern beginnt am 1.2.2016 und hat eine Laufzeit von zunächst einem Jahr (Mindestvertragslaufzeit). Die Rahmenvereinbarung endet – sofern keine ordentliche Kündigung erfolgt – spätestens zum 31.1.2020.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in Verbindung mit Software📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Bundesbank, Beschaffungszentrum
Postanschrift: Taunusanlage 5
Postleitzahl: 60329
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.bundesbank.de🌏
E-Mail: vergabeservice@bundesbank.de📧
Telefon: +49 6995665200📞
Fax: +49 6995665294 📠
a) Aufgabenschwerpunkte:
Die sowohl konzeptionellen als auch implementierenden Beratungs- und Unterstützungsleistungen sollen in mehreren IT-Einheiten bzw. IT-Projekten erbracht werden, die jeweils unterschiedliche Aufgaben wahrnehmen. Vom Grundsatz her sind dies entwickelnde IT-Einheiten, die sich jeweils für bestimmte Anwendungssysteme auf Basis der IBM WebSphere-Plattform unterteilen lassen. Zusätzlich kann die Bearbeitung von Grundsatzthemen erforderlich sein, die den jeweiligen IT-Einheiten im Auftrag von zentralen IT-Gremien und IT-Arbeitsgruppen obliegen.
Benötigt wird die Expertise zu Java-/Web-Entwicklungen, im Datenbank-Umfeld (hier Oracle-DB inkl. PL/SQL sowie DB2), zur Anwendungskommunikation und im Bereich des entwicklungsnahen Qualtitätsmanagements. Insgesamt lassen sich die Aufgabenschwerpunkte nach dem in der Bundesbank vorhandenen Application Lifecycle eingliedern:
— Fachliches Anwendungsdesign;
— Technisches Anwendungsdesign;
— Realisierung;
— Abnahme;
— Anwendungsbetreuung;
— Übergreifende Reviews und Tests.
Auf Basis des Application Lifecycle sind je nach gefordertem Profil u.a. nachfolgende Aufgaben zu erbringen:
a.1) Fachliches Anwendungsdesign.
=> Beschreibung der Phase:
Analysieren von Business-Anforderungen inkl. Prozessmodellierung und objektorientierter Analyse.
Erstellung fachliches Designkonzept mit:
— Anwendungsfälle;
— UML-Diagramme;
— Story Boards;
— Nicht-fachlicher Anforderungskatalog.
=> Aufgaben.
— Analyse und Modellierung von Geschäftsfällen;
— Beratung und Anleitung von Bundesbankpersonal bezüglich Techniken, Methoden und Tools;
— Erstellung der Ergebnisse bzw. Konzepte in der Phase;
— Konzipierung von Lösungsarchitekturen, Erstellung von Konzepten und Dokumentationen sowie Prototyping im Umfeld Enterprise Search und Enterprise Portal;
— Unterstützung bei dem Design zur Anpassungen der Benutzeroberflächen des bestehenden Web Content Management Systems und der aktuell eingesetzten Suchmaschine.
a.2) Technisches Anwendungsdesign.
=> Beschreibung der Phase:
Modellieren von Anwendungsfällen auf Basis des fachlichen Designkonzeptes.
Erstellung Lösungsarchitekturdokument und Lösungsimplementierungsdokument mit:
— Klassenmodell;
— Datenmodell;
— Objektmodell;
— Programmvorgaben.
=> Aufgaben.
— Analyse und Modellierung von Geschäftsfällen;
— Beratung und Anleitung von Bundesbankpersonal bezüglich Techniken, Methoden und Tools;
— Evaluierung und Pilotierung von neuen Technologien;
— Erstellung der Ergebnisse bzw. Konzepte in der Phase.
a.3) Realisierung:
=> Beschreibung der Phase:
Definierte Anforderungen softwaretechnisch umsetzen.
Erstellung von:
— Quelltext inkl. Dokumentation.
— Ergebnisse im Rahmen des Build- und Deploymentprozesses.
— Fehlerbehebung und Refactoring.
— Sicherstellung von Qualitätsanforderungen durch Unit-, Last-, Performance-tests, etc.
=> Aufgaben.
— Entwurf, Realisierung, Implementierung und Dokumentation von Anforderungen;
— Beratung und Anleitung von Bundesbankpersonal bezüglich Techniken, Methoden und Tools;
— Evaluierung und Pilotierung von neuen Technologien;
— Erstellung technischer Vorgaben und Rahmenwerke.
a.4) Abnahme.
=> Beschreibung der Phase:
Überprüfen der durch die Fachabteilung definierten Anforderungen anhand der technisch implementierten Funktionalität und evtl. deren Korrektur auf Grundlage des fachlichen und technischen Anwendungsdesigns.
Erstellung von:
— Testkonzepten und -dokumenten.
=> Aufgaben
— Unterstützung sowohl bei der Verifizierung festgestellter Abweichungen als auch deren (evtl. konzeptionelle) Korrektur;
— Beratung und Anleitung von Bundesbankpersonal bezüglich Techniken, Methoden und Tools.
a.5) Anwendungsbetreuung.
=> Beschreibung der Phase:
Zyklische und ereignisbezogene Überprüfung von produktiven Anwendungen auf Reduzierung des Qualitätsniveaus auf Grund geänderter Einflussfaktoren (technologische Weiterentwicklung, infrastrukturelle Änderungen, sicherheitsrelevante Aspekte, etc.).
Mitwirkung bei der Erstellung von:
— zyklischen Pflegeberichten;
=> Aufgaben.
— Überprüfen von Qualitätsanforderungen, wie z. B. Benutzerfreundlichkeit und Wartbarkeit;
— Beratung und Anleitung von Bundesbankpersonal bezüglich Techniken, Methoden und Tools.
a.6) Übergreifende Reviews und Tests.
=> Beschreibung der Phase:
Sicherstellung bzw. Verbesserung des Qualitätsniveaus durch Reviews der Ergebnisse aller Phasen.
=> Aufgaben.
— Analyse und Prüfung übergebener Ergebnisse hinsichtlich Qualität, Vorgaben, marktetablierte Techniken und Methoden
b) Begriffsbestimmungen;
Für die in den Profilen genannten Anforderungen sind die dort genannten Begriffe wie folgt zu verstehen:
=> Begriff „erste Erfahrungen“.
Bedeutung: mindestens erste praktische Tätigkeit nach Ausbildungsabschluss mit den in der jeweiligen Phase erforderlichen Skills.
=> Begriff „praktische Erfahrungen“.
Bedeutung: mindestens einjährige praktische Tätigkeit mit den in der jeweiligen Phase erforderlichen Skills.
=> Begriff „umfangreiche praktische Erfahrungen“.
Bedeutung: mindestens dreijährige praktische Tätigkeit nach Ausbildungsabschluss mit den in der jeweiligen Phase erforderlichen Skills auch in komplexen Anwendungsfällen.
=> Begriff „Kenntnisse / kennt Techniken, Methoden und Tools“.
Bedeutung: hat bereits theoretische Kenntnisse der Techniken und Methoden erworben und kann diese mit Tools zu den geforderten Ergebnissen umsetzen.
=> Begriff „Know-how“.
Bedeutung: hat bereits sehr gute Kenntnisse über die Techniken und Methoden und ist in der Lage diese, auch unter Anwendung spezifischer Tools, zielgerichtet einzusetzen und zu vermitteln.
=> Begriff „sicherer Umgang mit Techniken, Methoden und Tools“.
Bedeutung: hat sehr gute theoretische Kenntnisse in den Techniken und Methoden und bereits praktische Erfahrungen mit den Techniken, Methoden und Tools
c) Technisches Umfeld:
Bei den derzeit zu Java-/Web-Anwendungen und zur Kommunikations-Middleware eingesetzten Produkten und Werkzeugen handelt es sich um die nachfolgende technische Basis:
• Basisinfrastruktur:
— IBM WebSphere Application Server Version 8 und 8.5.5;
— IBM WebSphere Portal Server, Apache Webserver.
• Entwicklungswerkzeuge und -umgebung:
— Eclipse Kepler;
— Rational Application Developer 8 und 9.x;
— Change-Management-Software: Serena ChangeMan.
— Software Configuration Management:
• SVN;
• GIT;
— Continuous Integration Platform: Jenkins;
— Auftragsmanagement: JIRA.
• Datenbanken-Umfeld:
— Oracle DBMS Versionen 11 und 11.2;
— IBM DB2 v10.
— Werkzeuge:
• IBM DataStudio;
• DBVisualizer v9;
• Kommunikations-Middleware:
— WebSphere MQ;
— WebSphere Message Broker for z/OS.
• Systemplattformen/Betriebssysteme:
— Windows 7;
— z/OS;
— Sun Solaris;
— Unix.
• Weiteres:
— Werkzeug zur Geschäftsprozess-Automation: WebSphere MQ Workflow.
— zOS-Tools:
• ITCAM;
• Tivoli;
• Beta92;
• BMC Monitors;
• QMF;
• DB2Admin;
• Insync;
• File Aid DB2.
Bei den Angaben zu vorgenannten Plattformen, Produkten und Werkzeugen handelt es sich um die derzeit in Einsatz befindlichen bzw. geplanten Versionen. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, während der Vertragslaufzeit die Skills für Nachfolgeversionen v. g. Plattformen, Produkte und Werkzeuge sicherzustellen.
d) gesetzte Bewerber:
— adesso AG, Stockholmer Allee 24, 44269 Dortmund;
— IBM Deutschland GmbH, IBM-Allee 1, 71139 Ehningen;
— KIWI Consulting EDV-Beratung GmbH, Hauptstrasse 24, 74189 Weinsberg;
— Materna GmbH, Voßkuhle 37, 44141 Dortmund.
e) Anfragen gemäß § 7 VOF sind grundsätzlich schriftlich per einfachem Schreiben, Telefax oder E-Mail an die Bundesbank zu richten und müssen spätestens bis 15.7.2015, 24:00 Uhr bei der Vergabestelle vorliegen.
Danach eingehende Anfragen können grundsätzlich nicht mehr beantwortet werden.
f) Das dem Teilnahmeantrag beizufügende Teilnahmeantragsformular ist (möglichst per E-Mail) bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle unter Angabe der unter Ziffer IV.3.1) genannten Verfahrensnummer anzufordern. Der Teilnahmeantrag muss schriftlich in Papierform unterschrieben eingereicht werden. Zusätzlich ist dem schriftlichen Teilnahmeantrag eine CD-ROM beizulegen, auf der die Unterlagen in elektronischer Form (möglichst im PDF-Format) enthalten sind. Der Bewerber hat dafür Sorge zu tragen, dass die Papierform und die CD-ROM identische Inhalte haben. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen und mit dem als Vorlage beigefügten roten Adresszettel gekennzeichneten Innenumschlag grundsätzlich auf dem Postweg (Anschrift gem. Teilnahmeantragsformular) zuzustellen. In Ausnahmefällen können die Unterlagen in der Zeit von Mo.-Fr. 8:00-16:00 Uhr, persönlich oder per Boten direkt bei der Deutschen Bundesbank, Hauptverwaltung in Hessen, Poststelle, Weserstraße 46, 60329 Frankfurt am Main abgegeben werden. Auf Wunsch ist in dieser Zeit auch eine Empfangsbestätigung auf einer mitgebrachten Quittung möglich.
Die sowohl konzeptionellen als auch implementierenden Beratungs- und Unterstützungsleistungen sollen in mehreren IT-Einheiten bzw. IT-Projekten erbracht werden, die jeweils unterschiedliche Aufgaben wahrnehmen. Vom Grundsatz her sind dies entwickelnde IT-Einheiten, die sich jeweils für bestimmte Anwendungssysteme auf Basis der IBM WebSphere-Plattform unterteilen lassen. Zusätzlich kann die Bearbeitung von Grundsatzthemen erforderlich sein, die den jeweiligen IT-Einheiten im Auftrag von zentralen IT-Gremien und IT-Arbeitsgruppen obliegen.
Benötigt wird die Expertise zu Java-/Web-Entwicklungen, im Datenbank-Umfeld (hier Oracle-DB inkl. PL/SQL sowie DB2), zur Anwendungskommunikation und im Bereich des entwicklungsnahen Qualtitätsmanagements. Insgesamt lassen sich die Aufgabenschwerpunkte nach dem in der Bundesbank vorhandenen Application Lifecycle eingliedern:
— Fachliches Anwendungsdesign;
— Technisches Anwendungsdesign;
— Realisierung;
— Abnahme;
— Anwendungsbetreuung;
— Übergreifende Reviews und Tests.
Auf Basis des Application Lifecycle sind je nach gefordertem Profil u.a. nachfolgende Aufgaben zu erbringen:
a.1) Fachliches Anwendungsdesign.
=> Beschreibung der Phase:
Analysieren von Business-Anforderungen inkl. Prozessmodellierung und objektorientierter Analyse.
Erstellung fachliches Designkonzept mit:
— Anwendungsfälle;
— UML-Diagramme;
— Story Boards;
— Nicht-fachlicher Anforderungskatalog.
=> Aufgaben.
— Analyse und Modellierung von Geschäftsfällen;
— Beratung und Anleitung von Bundesbankpersonal bezüglich Techniken, Methoden und Tools;
— Erstellung der Ergebnisse bzw. Konzepte in der Phase;
— Konzipierung von Lösungsarchitekturen, Erstellung von Konzepten und Dokumentationen sowie Prototyping im Umfeld Enterprise Search und Enterprise Portal;
— Unterstützung bei dem Design zur Anpassungen der Benutzeroberflächen des bestehenden Web Content Management Systems und der aktuell eingesetzten Suchmaschine.
a.2) Technisches Anwendungsdesign.
=> Beschreibung der Phase:
Modellieren von Anwendungsfällen auf Basis des fachlichen Designkonzeptes.
Erstellung Lösungsarchitekturdokument und Lösungsimplementierungsdokument mit:
— Klassenmodell;
— Datenmodell;
— Objektmodell;
— Programmvorgaben.
=> Aufgaben.
— Analyse und Modellierung von Geschäftsfällen;
— Beratung und Anleitung von Bundesbankpersonal bezüglich Techniken, Methoden und Tools;
— Evaluierung und Pilotierung von neuen Technologien;
— Erstellung der Ergebnisse bzw. Konzepte in der Phase.
— Ergebnisse im Rahmen des Build- und Deploymentprozesses.
— Fehlerbehebung und Refactoring.
— Sicherstellung von Qualitätsanforderungen durch Unit-, Last-, Performance-tests, etc.
=> Aufgaben.
— Entwurf, Realisierung, Implementierung und Dokumentation von Anforderungen;
— Beratung und Anleitung von Bundesbankpersonal bezüglich Techniken, Methoden und Tools;
— Evaluierung und Pilotierung von neuen Technologien;
— Erstellung technischer Vorgaben und Rahmenwerke.
a.4) Abnahme.
=> Beschreibung der Phase:
Überprüfen der durch die Fachabteilung definierten Anforderungen anhand der technisch implementierten Funktionalität und evtl. deren Korrektur auf Grundlage des fachlichen und technischen Anwendungsdesigns.
Erstellung von:
— Testkonzepten und -dokumenten.
=> Aufgaben
— Unterstützung sowohl bei der Verifizierung festgestellter Abweichungen als auch deren (evtl. konzeptionelle) Korrektur;
— Beratung und Anleitung von Bundesbankpersonal bezüglich Techniken, Methoden und Tools.
a.5) Anwendungsbetreuung.
=> Beschreibung der Phase:
Zyklische und ereignisbezogene Überprüfung von produktiven Anwendungen auf Reduzierung des Qualitätsniveaus auf Grund geänderter Einflussfaktoren (technologische Weiterentwicklung, infrastrukturelle Änderungen, sicherheitsrelevante Aspekte, etc.).
Mitwirkung bei der Erstellung von:
— zyklischen Pflegeberichten;
=> Aufgaben.
— Überprüfen von Qualitätsanforderungen, wie z. B. Benutzerfreundlichkeit und Wartbarkeit;
— Beratung und Anleitung von Bundesbankpersonal bezüglich Techniken, Methoden und Tools.
a.6) Übergreifende Reviews und Tests.
=> Beschreibung der Phase:
Sicherstellung bzw. Verbesserung des Qualitätsniveaus durch Reviews der Ergebnisse aller Phasen.
=> Aufgaben.
— Analyse und Prüfung übergebener Ergebnisse hinsichtlich Qualität, Vorgaben, marktetablierte Techniken und Methoden
b) Begriffsbestimmungen;
Für die in den Profilen genannten Anforderungen sind die dort genannten Begriffe wie folgt zu verstehen:
=> Begriff „erste Erfahrungen“.
Bedeutung: mindestens erste praktische Tätigkeit nach Ausbildungsabschluss mit den in der jeweiligen Phase erforderlichen Skills.
=> Begriff „praktische Erfahrungen“.
Bedeutung: mindestens einjährige praktische Tätigkeit mit den in der jeweiligen Phase erforderlichen Skills.
=> Begriff „umfangreiche praktische Erfahrungen“.
Bedeutung: mindestens dreijährige praktische Tätigkeit nach Ausbildungsabschluss mit den in der jeweiligen Phase erforderlichen Skills auch in komplexen Anwendungsfällen.
=> Begriff „Kenntnisse / kennt Techniken, Methoden und Tools“.
Bedeutung: hat bereits theoretische Kenntnisse der Techniken und Methoden erworben und kann diese mit Tools zu den geforderten Ergebnissen umsetzen.
=> Begriff „Know-how“.
Bedeutung: hat bereits sehr gute Kenntnisse über die Techniken und Methoden und ist in der Lage diese, auch unter Anwendung spezifischer Tools, zielgerichtet einzusetzen und zu vermitteln.
=> Begriff „sicherer Umgang mit Techniken, Methoden und Tools“.
Bedeutung: hat sehr gute theoretische Kenntnisse in den Techniken und Methoden und bereits praktische Erfahrungen mit den Techniken, Methoden und Tools
c) Technisches Umfeld:
Bei den derzeit zu Java-/Web-Anwendungen und zur Kommunikations-Middleware eingesetzten Produkten und Werkzeugen handelt es sich um die nachfolgende technische Basis:
• Basisinfrastruktur:
— IBM WebSphere Application Server Version 8 und 8.5.5;
— IBM WebSphere Portal Server, Apache Webserver.
• Entwicklungswerkzeuge und -umgebung:
— Eclipse Kepler;
— Rational Application Developer 8 und 9.x;
— Change-Management-Software: Serena ChangeMan.
— Software Configuration Management:
• SVN;
• GIT;
— Continuous Integration Platform: Jenkins;
— Auftragsmanagement: JIRA.
• Datenbanken-Umfeld:
— Oracle DBMS Versionen 11 und 11.2;
— IBM DB2 v10.
— Werkzeuge:
• IBM DataStudio;
• DBVisualizer v9;
• Kommunikations-Middleware:
— WebSphere MQ;
— WebSphere Message Broker for z/OS.
• Systemplattformen/Betriebssysteme:
— Windows 7;
— z/OS;
— Sun Solaris;
— Unix.
• Weiteres:
— Werkzeug zur Geschäftsprozess-Automation: WebSphere MQ Workflow.
— zOS-Tools:
• ITCAM;
• Tivoli;
• Beta92;
• BMC Monitors;
• QMF;
• DB2Admin;
• Insync;
• File Aid DB2.
Bei den Angaben zu vorgenannten Plattformen, Produkten und Werkzeugen handelt es sich um die derzeit in Einsatz befindlichen bzw. geplanten Versionen. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, während der Vertragslaufzeit die Skills für Nachfolgeversionen v. g. Plattformen, Produkte und Werkzeuge sicherzustellen.
e) Anfragen gemäß § 7 VOF sind grundsätzlich schriftlich per einfachem Schreiben, Telefax oder E-Mail an die Bundesbank zu richten und müssen spätestens bis 15.7.2015, 24:00 Uhr bei der Vergabestelle vorliegen.
Danach eingehende Anfragen können grundsätzlich nicht mehr beantwortet werden.
f) Das dem Teilnahmeantrag beizufügende Teilnahmeantragsformular ist (möglichst per E-Mail) bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle unter Angabe der unter Ziffer IV.3.1) genannten Verfahrensnummer anzufordern. Der Teilnahmeantrag muss schriftlich in Papierform unterschrieben eingereicht werden. Zusätzlich ist dem schriftlichen Teilnahmeantrag eine CD-ROM beizulegen, auf der die Unterlagen in elektronischer Form (möglichst im PDF-Format) enthalten sind. Der Bewerber hat dafür Sorge zu tragen, dass die Papierform und die CD-ROM identische Inhalte haben. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen und mit dem als Vorlage beigefügten roten Adresszettel gekennzeichneten Innenumschlag grundsätzlich auf dem Postweg (Anschrift gem. Teilnahmeantragsformular) zuzustellen. In Ausnahmefällen können die Unterlagen in der Zeit von Mo.-Fr. 8:00-16:00 Uhr, persönlich oder per Boten direkt bei der Deutschen Bundesbank, Hauptverwaltung in Hessen, Poststelle, Weserstraße 46, 60329 Frankfurt am Main abgegeben werden. Auf Wunsch ist in dieser Zeit auch eine Empfangsbestätigung auf einer mitgebrachten Quittung möglich.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt, eine Rahmenvereinbarung über konzeptionelle und implementierende Beratungs- und Unterstützungsleistungen für Java-/Web-Verfahren in der Anwendungsentwicklung des Zentralbereichs IT mit vier Auftragnehmern abzuschließen.
Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt, eine Rahmenvereinbarung über konzeptionelle und implementierende Beratungs- und Unterstützungsleistungen für Java-/Web-Verfahren in der Anwendungsentwicklung des Zentralbereichs IT mit vier Auftragnehmern abzuschließen.
Die Beratungs- und Unterstützungsleistungen werden im Wesentlichen in nachfolgenden Bereichen benötigt:
— beim Einsatz von Java- und Web-Technologien und den darauf basierenden Architekturen, Infrastrukturen, Standards und Techniken, Produkten bzw. Werkzeugen für die Anwendungsentwicklung (Umfeld IBM WebSphere Application Server), für die anwendungsseitige Java-/Web-Entwicklung inkl. OO-Analyse und -Design unter Nutzung der Datenbanken Oracle bzw. DB2,
— beim Einsatz von Java- und Web-Technologien und den darauf basierenden Architekturen, Infrastrukturen, Standards und Techniken, Produkten bzw. Werkzeugen für die Anwendungsentwicklung (Umfeld IBM WebSphere Application Server), für die anwendungsseitige Java-/Web-Entwicklung inkl. OO-Analyse und -Design unter Nutzung der Datenbanken Oracle bzw. DB2,
— beim Einsatz von relationalen Datenbanken (Oracle-DB inkl. PL/SQL-Nutzung und –Entwicklung sowie DB2),
— im Bereich des entwicklungsnahen Qualitätsmanagements.
Die Leistungen sollen einfließen:
— in die Konzeption, die Erstellung, die Einführung, die Migrationen sowie in die laufende Wartung und Pflege von Java-/Web-Anwendungen und der verwendeten Kommunikations-Middleware,
— in die Umsetzung von Funktionserweiterungen und Softwareupgrades (u. a. Folgereleases, Einspielen von Korrekturen/Fixes, Technologiewechsel) in den vorhandenen Umgebungen und Produkten.
Angaben zum technischen Umfeld: siehe diese Veröffentlichung, Ziffer VI.3).
Menge oder Umfang:
Der Auftraggeber beabsichtigt, die ausgeschriebenen Leistungen für den Zentralbereich IT während der Vertragslaufzeit exklusiv über diese Rahmenvereinbarung zu decken. Für andere Fachbereiche des Auftraggebers besteht die Möglichkeit, ihren Bedarf an Unterstützungsleistungen ebenfalls über diesen Rahmenvertrag zu den angebotenen Preisen zu decken. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt im Rahmen von Mini-Wettbewerben.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die ausgeschriebenen Leistungen für den Zentralbereich IT während der Vertragslaufzeit exklusiv über diese Rahmenvereinbarung zu decken. Für andere Fachbereiche des Auftraggebers besteht die Möglichkeit, ihren Bedarf an Unterstützungsleistungen ebenfalls über diesen Rahmenvertrag zu den angebotenen Preisen zu decken. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt im Rahmen von Mini-Wettbewerben.
Der voraussichtliche Unterstützungsbedarf für den Zentralbereich IT wird unverbindlich aus heutiger Sicht für die Gesamtlaufzeit auf:
— Java/Web, Preiskategorie A 2800 Personentage;
— Java/Web, Preiskategorie B 4200 Personentage;
— Java/Web, Preiskategorie C 1000 Personentage;
— Java/Web, Preiskategorie D 400 Personentage;
— Datenbanken, Preiskategorie B 1600 Personentage;
— Datenbanken, Preiskategorie C 300 Personentage;
— Business2Business, Preiskategorie B 1600 Personentage;
— Business2Business, Preiskategorie C 300 Personentage;
— Qualitätsmanagement, Preiskategorie A 1400 Personentage;
— Qualitätsmanagement, Preiskategorie B 600 Personentage
geschätzt.
Die Rahmenvereinbarung mit vier Wirtschaftsteilnehmern beginnt am 1.2.2016 und hat eine Laufzeit von zunächst einem Jahr (Mindestvertragslaufzeit). Die Rahmenvereinbarung endet – sofern keine ordentliche Kündigung erfolgt – spätestens zum 31.1.2020.
Referenznummer: 15/0000231
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
— Deutsche Bundesbank (BBk) an den Standorten Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, München oder, Stuttgart,
— Europäischen Zentralbank (EZB) am Standort Frankfurt am Main,
— in Einzelfällen (im Rahmen der Leistungserbringung) an anderen inländischen Standorten der BBk,
— in Einzelfällen (im Rahmen der Leistungserbringung, bspw. für ein- bis mehrtägige Workshops oder Sitzungen) an europäischen Standorten der europäischen Notenbanken.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Eigenerklärung über die Eintragung im Berufsregister mit Angabe der Registernummer, ggf. Kopie der Eintragung beifügen (in der Bundesrepublik Deutschland Handelsregister bzw. Handwerksrolle, bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß Artikel 46 der Richtlinie 2004/18/EG).
a) Eigenerklärung über die Eintragung im Berufsregister mit Angabe der Registernummer, ggf. Kopie der Eintragung beifügen (in der Bundesrepublik Deutschland Handelsregister bzw. Handwerksrolle, bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß Artikel 46 der Richtlinie 2004/18/EG).
b) Eigenerklärung zu Eintragungen im Gewerbezentralregister über den Bewerber (bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß Artikel 45 der Richtlinie 2004/18/EG) oder falls vorhanden Auszug aus dem Gewerbezentralregister (GZRA) – ggf. auch Kopie – nach § 150 Abs. 1 Gewerbeordnung über den Bewerber – nicht älter als 6 Monate, gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge
b) Eigenerklärung zu Eintragungen im Gewerbezentralregister über den Bewerber (bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß Artikel 45 der Richtlinie 2004/18/EG) oder falls vorhanden Auszug aus dem Gewerbezentralregister (GZRA) – ggf. auch Kopie – nach § 150 Abs. 1 Gewerbeordnung über den Bewerber – nicht älter als 6 Monate, gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge
c) Eigenerklärung: Allgemeine Informationen über das Unternehmen (z. B. Firmenbroschüre, Zertifikate, Maßnahmen zur Qualitätssicherung) und die Unternehmensorganisation (Standorte, Struktur, Anzahl der festangestellten Berater/Beraterinnen der letzten 3 Jahre).
c) Eigenerklärung: Allgemeine Informationen über das Unternehmen (z. B. Firmenbroschüre, Zertifikate, Maßnahmen zur Qualitätssicherung) und die Unternehmensorganisation (Standorte, Struktur, Anzahl der festangestellten Berater/Beraterinnen der letzten 3 Jahre).
d) Eigenerklärung: Detaillierte Darstellung des definierten und etablierten Prozesses zur Verpflichtung von freiberuflichen Beratungskräften bzw. zur Verpflichtung von Beratungskräften möglicher anderer Beratervermittlungen.
Die Darstellung muss folgende Aspekte beinhalten:
— Verpflichtungsprozess;
— Qualitätssicherung der Anforderungserfüllung;
— Dauer der Etablierung;
— Qualitätskontrolle des Prozesses;
— Netzwerk zur Verpflichtung der Beratungskräfte;
— Durchschnittliche Gesamtdauer des Beschaffungsprozesses.
e) Eigenerklärung: Sofern bereits bekannt Angaben zum Einsatz von Unterauftragnehmern. Im Falle des Einsatzes von Unterauftragnehmern ist die Teilleistung anzugeben, welche durch Unterauftragnehmer durchgeführt wird. Die namentliche Benennung der Unterauftragnehmer sowie die Einreichung entsprechender Referenzen kann bereits mit dem Teilnahmeantrag erfolgen. Die Vergabestelle behält sich vor, in Zweifelsfragen weitere Eignungsnachweise nachzufordern.
e) Eigenerklärung: Sofern bereits bekannt Angaben zum Einsatz von Unterauftragnehmern. Im Falle des Einsatzes von Unterauftragnehmern ist die Teilleistung anzugeben, welche durch Unterauftragnehmer durchgeführt wird. Die namentliche Benennung der Unterauftragnehmer sowie die Einreichung entsprechender Referenzen kann bereits mit dem Teilnahmeantrag erfolgen. Die Vergabestelle behält sich vor, in Zweifelsfragen weitere Eignungsnachweise nachzufordern.
f) Der Bewerber erklärt, dass für die Erbringung der Leistungen nur Beratungskräfte eingesetzt werden, welche einwilligen sich einer Zuverlässigkeitsüberprüfung durch das zuständige Landeskriminalamt zu unterziehen.
g) Negativerklärung gem. § 4 Absatz 9 VOF.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung über eine ausreichende Betriebshaftpflichtversicherung i. H. v. mind. 500 000 EUR für Personen- und Sachschäden gemäß Formular der Vergabestelle.
Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Jahres beträgt das Zweifache dieser Deckungssummen.
Dem gleichgesetzt ist eine Bestätigung des Versicherers auf o. a. Formular, dass im Auftragsfall die Deckungssummen ohne Bedingungen auf die geforderten Summen erhöht werden.
oder
Nachweis einer entsprechenden Betriebshaftpflichtversicherung mit o. g. Summen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Deutsche Bundesbank benötigt in der Anwendungsentwicklung im Zentralbereich IT Beratungs- und Unterstützungsleistungen für die Java-/Web-Entwicklungslinie. Einzelheiten zu den Aufgaben, dem technischen Umfeld und den in den Anforderungsprofilen verwendeten Begriffen können dieser Veröffentlichung, Ziffer VI.3) "Zusätzliche Angaben" entnommen werden.
Die Deutsche Bundesbank benötigt in der Anwendungsentwicklung im Zentralbereich IT Beratungs- und Unterstützungsleistungen für die Java-/Web-Entwicklungslinie. Einzelheiten zu den Aufgaben, dem technischen Umfeld und den in den Anforderungsprofilen verwendeten Begriffen können dieser Veröffentlichung, Ziffer VI.3) "Zusätzliche Angaben" entnommen werden.
Die Anforderungen und die jeweils benötigte Anzahl an Beratungskräften werden nachfolgend bei den einzelnen Fach- und Anforderungsprofilen sowie den Allgemeinen Anforderungen beschrieben.
Alle Fach- und Anforderungsprofile beziehen sich auf die im Arbeitsgebiet jeweils eingesetzten Versionen (siehe Veröffentlichung, Ziffer VI.3) "Zusätzliche Angaben") bzw. bei der Evaluierung und Pilotierung ergänzender bzw. neu einsetzbarer Technologien auch auf die vorgesehenen Zielversionen.
Alle Fach- und Anforderungsprofile beziehen sich auf die im Arbeitsgebiet jeweils eingesetzten Versionen (siehe Veröffentlichung, Ziffer VI.3) "Zusätzliche Angaben") bzw. bei der Evaluierung und Pilotierung ergänzender bzw. neu einsetzbarer Technologien auch auf die vorgesehenen Zielversionen.
Als Nachweis sind anstelle von Mitarbeiterprofilen die geforderten Eigenerklärungen einzureichen. Hierbei kann eine Beratungskraft nicht für mehrere Fach- und Anforderungsprofile bzw. Kategorien vorgesehen werden.
a) Eigenerklärung gemäß Formular der Vergabestelle über die Verfügbarkeit von Beratungskräften mit entsprechender Qualifikation für die beschriebenen Fach- und Anforderungsprofile (Mindestanforderungen), einschließlich einer Erklärung über die Abdeckung ggf. darüber hinausgehender (Fach-)Qualifikationen.
a) Eigenerklärung gemäß Formular der Vergabestelle über die Verfügbarkeit von Beratungskräften mit entsprechender Qualifikation für die beschriebenen Fach- und Anforderungsprofile (Mindestanforderungen), einschließlich einer Erklärung über die Abdeckung ggf. darüber hinausgehender (Fach-)Qualifikationen.
Mindestanforderung:
Aus der Eigenerklärung muss pro Fach- und Anforderungsprofil mindestens die Abdeckung der Mindestanforderungen sowie ggf. darüber hinaus gehenden (Fach-)Qualifikationen hervorgehen.
b) Eigenerklärung gemäß Formular der Vergabestelle über die Anzahl der dem Bewerber zur Verfügung stehenden Beratungskräfte unterteilt nach Fach- und Anforderungsprofile.
Aus der Eigenerklärung muss mindestens die Verfügbarkeit der jeweils vorgesehenen Anzahl an Beratungskräften pro Fach- und Anforderungsprofil hervorgehen.
A. Fach- und Anforderungsprofil „Java-/Web-Entwicklung, Preiskategorie A“
Benötigte Anzahl an Beratungskräften: voraussichtlich 3 Personen
= > Erforderliche Kenntnisse und Fähigkeiten (Mindestanforderungen / A-Kriterien):
• Sprachkenntnisse:
Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift inkl. des technischen Fachvokabulars. Als Maßstab ist der europäische Referenzrahmen (CEFR) nach Stufe B2 anzusetzen
und
Beherrschung der englischen Sprache in Wort und Schrift inkl. des technischen Fachvokabulars. Als Maßstab ist der europäische Referenzrahmen (CEFR) nach Stufe B1 anzusetzen
• in den letzten drei Jahren mindestens zweijährige Entwicklertätigkeit nach Abschluss der Ausbildung unter Einsatz von Java-/Web-Technologien
• praktische Erfahrungen in der Anwendung von Methoden der objektorientierten Anwendungsentwicklung inkl. OO-Analyse und –Design
• praktische Erfahrungen im Bereich Anwendung von Datenstrukturen, Algorithmen, Datenmodellen und Design Pattern
• Kenntnisse über das Zusammenwirken von Web-Techniken bzw. Web-Objekten und Datenbanken (Oracle bzw. DB2)
• Kenntnisse der Softwareergonomie und des Applikationsdesigns bei der Implementierung von JAVA-Anwendungen
• mindestens praktische Erfahrungen in den folgenden Technologien/Frameworks:
- mindestens Java 6
- J2EE/JEE
- EJB
- XHTML
- HTML
- JavaScript
- SQL
- JPA
• praktische Erfahrungen mit den Produkten/Werkzeugen:
- eclipsebasierte Entwicklungswerkzeuge und Subversion
=> Zusätzliche Kenntnisse und Fähigkeiten (B-Kriterien):
• mindestens praktische Erfahrungen in den folgenden Technologien/Frameworks und Standards:
- XML, XML-Schema, XPath, XSL(T)
- FO
- CSS
- AJAX
- JQuery
- JSF
- BeanValidation
- JSP
- Struts
- Hibernate
- DDL und DML
- JDBC
- PL/SQL
- Callable Statements, Stored Procedures
- Java Servlets
- Java Applets
- WebServices
- CDI
- PrimeFaces
- JMS
- Apache Commons
- Apache Jakarta
- SOAP
- REST
- JMX
- RMI/IIOP
- iText
- XBRL
- SDMX
- SAX, JAXB, StAX
- JUNIT, TestNG, Mockito, PowerMock
- ANT
- GIT
- Maven
• Kenntnisse der Produkte/Werkzeuge:
- JIRA
- Jenkins
- WebSphere MQ
- WebSphere Application Server
• erste Erfahrungen bei der Unterstützung zur Evaluierung und Pilotierung ergänzender bzw. neu einsetzbarer Technologien
• Kenntnisse von Architekturen und praktische Erfahrungen bei der Umsetzung von Architekturvorgaben
• Kenntnisse über Fragestellungen und Lösungen der Anwendungssicherheit
• praktische Erfahrungen in der testgetriebenen Entwicklung sowie theoretische Kenntnisse über Testphasen/-zyklen
• Kenntnisse über die Integration von Java-/Web-Anwendungen
• Kenntnisse über agile Softwareentwicklungsmethoden
B. Fach- und Anforderungsprofil „Java-/Web-Entwicklung, Preiskategorie B“
Benötigte Anzahl an Beratungskräften: voraussichtlich 2 Personen
=> Erforderliche Kenntnisse und Fähigkeiten (Mindestanforderungen / A-Kriterien):
Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift inkl. des technischen Fachvokabulars. Als Maßstab ist der europäische Referenzrahmen (CEFR) nach Stufe C1 anzusetzen
Beherrschung der englischen Sprache in Wort und Schrift inkl. des technischen Fachvokabulars. Als Maßstab ist der europäische Referenzrahmen (CEFR) nach Stufe B2 anzusetzen
• in den letzten sechs Jahren mindestens vierjährige Entwicklertätigkeit nach Abschluss der Ausbildung unter Einsatz von Java-/Web-Technologien
• umfangreiche praktische Erfahrungen in der Anwendung von Methoden der objektorientierten Anwendungsentwicklung inkl. OO-Analyse und –Design
• praktische Erfahrungen im Bereich Anwendung und Erstellung von Datenstrukturen, Algorithmen, Datenmodellen und Design Pattern
• praktische Erfahrungen im Zusammenwirken von Web-Techniken bzw. Web-Objekten und Datenbanken (Oracle bzw. DB2)
• praktische Erfahrungen in der Analyse und Optimierung der Anwendungsperformance
• praktische Erfahrungen in der Softwareergonomie und des Applikationsdesigns bei der Implementierung von JAVA-Anwendungen
• umfangreiche praktische Erfahrungen in den folgenden Technologien/Frameworks:
• praktische Erfahrungen in den folgenden Technologien/Frameworks:
• mindestens zweijährige praktische Erfahrungen in den folgenden Technologien/Frameworks und Standards:
• praktische Erfahrungen im Umgang mit den folgenden Produkte/Werkzeuge:
- ITCAM
• praktische Erfahrungen in der Evaluierung und Pilotierung ergänzender bzw. neu einsetzbarer Technologien
• praktische Erfahrungen in der Erstellung einer Anwendungsarchitektur sowie von Architekturvorgaben
• praktische Erfahrungen im Umgang mit Fragestellungen und der Erarbeitung von Lösungen der Anwendungssicherheit
• erste Erfahrungen in der Integration von Java-/Web-Anwendungen
• erste Erfahrungen in der Projektentwicklung und –management
• erste Erfahrungen in agilen Softwareentwicklungsmethoden
C. Fach- und Anforderungsprofil „Java-/Web-Entwicklung, Preiskategorie C“
oder
Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift inkl. des technischen Fachvokabulars. Als Maßstab ist der europäische Referenzrahmen (CEFR) nach Stufe B1 anzusetzen
Beherrschung der englischen Sprache in Wort und Schrift inkl. des technischen Fachvokabulars. Als Maßstab ist der europäische Referenzrahmen (CEFR) nach Stufe C2 anzusetzen
• in den letzten zehn Jahren mindestens fünfjährige Tätigkeit nach Abschluss der Ausbildung im Bereich der Anwendungsentwicklung unter Einsatz von Java-/Web-Technologien, davon mindestens dreijährige Entwicklertätigkeit nach Abschluss der Ausbildung sowie mindestens einjährige Erfahrung im (Projekt-) Managementumfeld bzw. in der Managementberatung
• in den letzten zehn Jahren mindestens fünfjährige Tätigkeit nach Abschluss der Ausbildung im Bereich der Anwendungsentwicklung unter Einsatz von Java-/Web-Technologien, davon mindestens dreijährige Entwicklertätigkeit nach Abschluss der Ausbildung sowie mindestens einjährige Erfahrung im (Projekt-) Managementumfeld bzw. in der Managementberatung
• umfangreiche praktische Erfahrungen im Bereich Anwendung und Erstellung von Datenstrukturen, Algorithmen, Datenmodellen und Design Pattern
• umfangreiche praktische Erfahrungen im Zusammenwirken von Web-Techniken bzw. Web-Objekten und Datenbanken (Oracle bzw. DB2)
• mindestens umfangreiche praktische Erfahrungen in den folgenden Technologien/Frameworks:
• praktische Erfahrungen in gängigen Scriptsprachen, API’s, Softwarepatterns und die bei der Erstellung von Webanwendungen verwendeten Entwicklungstechniken
• umfangreiche praktische Erfahrungen mit den Produkten/Werkzeugen:
• mindestens umfangreiche praktische Erfahrungen in den folgenden Technologien/ Frameworks und Standards:
- RESTful WebServices
• umfangreiche praktische Erfahrungen in der…
… Evaluierung, Pilotierung und Konzeptionierung ergänzender bzw. neu einsetzbarer Technologien
… Erstellung einer übergreifenden Anwendungsarchitektur sowie von Architekturvorgaben
• umfangreiche praktische Erfahrungen im Umgang mit Fragestellungen und der Erarbeitung von Lösungen der Anwendungssicherheit
• umfangreiche praktische Erfahrungen in der testgetriebenen Entwicklung sowie theoretische Kenntnisse über Testphasen/-zyklen
• praktische Erfahrungen in der Integration von Java-/Web-Anwendungen
• praktische Erfahrungen in der Weiterentwicklung und Optimierung der Entwicklungsinfrastruktur und deren zugehöriger Prozesse
• umfangreiche praktische Erfahrungen in der Anwendung von agilen Softwareentwicklungsmethoden
D. Fach- und Anforderungsprofil „Java-/Web-Entwicklung, Preiskategorie D“
(Senior Consultant)
Bei der Beratung durch einen/eine Senior Consultant handelt es sich um Beratungsleistungen, die ganz spezielles, häufig nicht marktübliches technologisches Know-how betrifft oder für das es notwendig ist, dass der/die Senior Consultant vieljährige Erfahrungen sowie ein breitgefächertes technologisches Wissen mitbringen muss. Die speziellen Aufgabengebiete liegen schwerpunktmäßig im übergreifenden Software-Architekturmanagement, im Review von komplexen java- bzw. webbasierten Anwendungen, in der Migration und/oder Konsolidierung ganzer Systemlandschaften auf eine oder von einer Javaplattform und in der Beratung zum Aufbau bzw. zur Ablösung komplexer Systemlandschaften.
Bei der Beratung durch einen/eine Senior Consultant handelt es sich um Beratungsleistungen, die ganz spezielles, häufig nicht marktübliches technologisches Know-how betrifft oder für das es notwendig ist, dass der/die Senior Consultant vieljährige Erfahrungen sowie ein breitgefächertes technologisches Wissen mitbringen muss. Die speziellen Aufgabengebiete liegen schwerpunktmäßig im übergreifenden Software-Architekturmanagement, im Review von komplexen java- bzw. webbasierten Anwendungen, in der Migration und/oder Konsolidierung ganzer Systemlandschaften auf eine oder von einer Javaplattform und in der Beratung zum Aufbau bzw. zur Ablösung komplexer Systemlandschaften.
Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift inkl. des technischen Fachvokabulars. Als Maßstab ist der europäische Referenzrahmen (CEFR) nach Stufe A2 anzusetzen
• Spezielles, nicht marktübliches technologisches Know-how oder vieljährige Erfahrungen (mindestens achtjährige Erfahrung in Projekten der Anwendungsentwicklung nach Abschluss der Ausbildung)
• mindestens umfangreiche praktische Erfahrungen im Projektmanagement sowie erste Erfahrungen als Projektleitung
• mindestens praktische Erfahrungen bei der Modernisierung von Anwendungen (z.B. Process Optimization, Performance Optimization) auch unter Berücksichtigung einer neuen Zielplattform; z.B. von zOS auf eine Java-basierte Plattform
• mindestens vierjährige praktische Erfahrungen in der Entwicklung und Anpassung von komplexen Softwarearchitekturen
• umfangreiche Erfahrungen bei der Entwicklung und Bewertung von Durchführungsszenarien der Anwendungsmigration und Data Migration auf alternativen Plattformen
• umfangreiche Kenntnisse und praktische Erfahrungen über bzw. mit IBM-Produkten auf einer auf zOS basierenden Systemlandschaft
• umfangreiche Kenntnisse und umfangreiche praktische Erfahrungen des IBM Web-Applicationservers: WebSphere ab Version 8
• zur Klärung produktspezifischer Fragen schnellen und unkomplizierten Know-how-Austausch in einem entsprechenden Netzwerk
• Zugang zu einem Netzwerk zur schnellen und unkomplizierten Diskussion über architekturelle Fragen
• umfangreiche praktische Erfahrungen in Anwendungsentwicklungsmethoden und Anwendungsentwicklung
• umfangreiche praktische Erfahrungen in Konzeption, Aufbau und Einführung von Informationssystemen (Data Warehouse, Data Mart)
• umfangreiche praktische Erfahrungen zu Konzeption und Umsetzung von Extract/Transform/Load-Mechanismen (ETL)
• praktische Erfahrungen zur Konzeption und Integration von Mechanismen zur Historisierung, Archivierung bzw. Versionsverwaltung
• umfangreiche praktische Erfahrungen in der
- Datenmodellierung
- Datenkonsolidierung
- Datenbereinigung
• Zertifizierung als Architekt durch eine unabhängige Vereinigung, z.B. The Open Group (TOGAF) auf Level 3 („Distinguished IT-Architect“)
• umfangreiche praktische Erfahrungen in der Geschäftsprozessmodellierung inkl. Geschäftsprozessmodellierungsmethoden
• praktische Erfahrungen in den folgenden Technologien/Frameworks
- XML
- Java
• umfangreiche praktische Erfahrungen mit Subversion
E. Fach- und Anforderungsprofil „Datenbanken, Preiskategorie B“
• in den letzten fünf Jahren mindestens dreijährige Tätigkeit nach Abschluss der Ausbildung unter Einsatz von Java-/Web-Technologien und einer Oracle- oder DB2-Datenbank
• umfangreiche praktische Erfahrungen im Datenbank-Umfeld:
- DDL
- DML
- Datenbank-Design
• praktische Erfahrungen in der Performance-Optimierung und im Tuning von Queries
• praktische Erfahrungen mit der LOB-Verarbeitung
• umfangreiche praktische Erfahrungen mit XML in Datenbanken
• umfangreiche praktische Erfahrungen in der Anforderungsanalyse und Normalisierung sowie der Erstellung eines konzeptionellen, logischen und physischen Datenmodells
• praktische Erfahrungen in der Datenbankadministration von…
… Oracle DB inkl. Administrationskenntnisse des zugrundeliegenden Betriebssystems (UNIX-basiert)
… IBM DB2
• umfangreiche praktische Erfahrungen in der PL/SQL-Entwicklung unter Oracle mit spezifischen Tools (PL/SQL Developer, Oracle-spezifische Werkzeuge)
• praktische Erfahrungen in der Entwicklung von Native Stored Procedures unter IBM DB2
• praktische Erfahrungen im Tuning von PL/SQL- und Java-Anwendungen: JDBC, DB-intern
• praktische Erfahrungen mit der Speicherung und Verarbeitung von Massendaten in Datenbanken
• praktische Erfahrungen im Einsatz von Techniken zur Verarbeitung und Speicherung von XML in Oracle-Datenbanken
• Kenntnisse über Oracle Supplied PL/SQL Packages & Types zur Unterstützung der Applikations-Programmierung
• praktische Erfahrungen mit dem Oracle Database Globalization Support – Single/Multibyte Migration – Unicode-Datenbanken
• praktische Erfahrungen mit automatisierten Tests von DB-residenten Anwendungskomponenten
• Kenntnisse über Advanced Queueing in Oracle DB
• praktische Erfahrungen mit Java in der DB
• praktische Erfahrungen mit der Nutzung von Web-Services in der Datenbank
• praktische Erfahrungen im Einsatz von Datenbanken in 3-Tier-Architekturen
• praktische Erfahrungen mit DB2 z/OS
• Kenntnisse der folgenden Tools:
- Tivoli
- Beta92
- BMC Monitors
- QMF
- IBM DataStudio
- Insync
- File AID/DB2
F. Fach- und Anforderungsprofil „Datenbanken, Preiskategorie C“
• in den letzten acht Jahren mindestens fünfjährige Tätigkeit nach Abschluss der Ausbildung unter Einsatz von Java-/Web-Technologien und einer Oracle- oder DB2-Datenbank
• umfangreiche praktische Erfahrungen in der Performance-Optimierung und im Tuning von Queries
• umfangreiche praktische Erfahrungen mit der LOB-Verarbeitung
• umfangreiche praktische Erfahrungen in der Entwicklung von Native Stored Procedures unter IBM DB
• umfangreiche praktische Erfahrungen im Tuning von PL/SQL- und Java-Anwendungen DB-intern und JDBC
• erste Erfahrungen mit Advanced Queueing in Oracle DB
• umfangreiche praktische Erfahrungen im Einsatz von Datenbanken in 3-Tier-Architekturen
• umfangreiche praktische Erfahrung mit DB2 z/OS
- Monitors
- File Aid DB2
G. Fach- und Anforderungsprofil „Business-to-Business (B2B), Preiskategorie B“
• in den letzten fünf Jahren mindestens dreijährige Entwicklertätigkeit mit Schwerpunkt der B2B-Kommunikation nach Abschluss der Ausbildung in Java-/Web-Projekten
• Know-how in der Erstellung des Anwendungsdesigns auf dem Message Broker
• Know-how in der Entwicklung von Message Flows und Programmierung mit ESQL
• Know-how in der Kommunikations-Middleware: WebSphere MQ
• praktische Erfahrungen mit den Technologien/Frameworks und Standards:
- CobolCopyBook
• praktische Erfahrungen im Datenbanken-Umfeld: DB2, SQL, DDL, DML
• Kenntnisse der Systemplattformen:
- zOS
- Unix
• methodisches Vorgehen im Rahmen der Softwareentwicklung
• Know-how in der Analyse und Umsetzung komplexer fachlicher Anforderungen
• erste Erfahrungen in der Konfiguration und im Monitoring der Laufzeitumgebung (z/OS) von MessageBroker-basierten Anwendungssystemen
• erste Erfahrungen in der Optimierung der Performance und des Ressourcenverbrauchs von Message-Broker-basierten Anwendungssystemen
• erste Erfahrungen in der Konzeption von Build- und Deploymentverfahren
H. Fach- und Anforderungsprofil „Business-to-Business (B2B), Preiskategorie C“
Benötigte Anzahl an Beratungskräften: voraussichtlich 1 Person
• In den letzten fünf Jahren mindestens dreijährige Entwicklertätigkeit mit Schwerpunkt der B2B-Kommunikation nach Abschluss der Ausbildung in Java-/Web-Projekten
• Know-how und umfangreiche praktische Erfahrungen in der Erstellung des Anwendungsdesigns auf dem Message Broker
• Know-how und praktische Erfahrungen in der Entwicklung von Message Flows und Programmierung mit ESQL
• umfangreiche praktische Erfahrungen mit den Technologien/Frameworks und Standards:
• praktische Erfahrungen im Datenbanken-Umfeld:
- DB2
• Know-how und umfangreiche praktische Erfahrungen in der Analyse und Umsetzung komplexer fachlicher Anforderungen
• praktische Erfahrungen in der Konfiguration und im Monitoring der Laufzeitumgebung (z/OS) von MessageBroker-basierten Anwendungssystemen
• praktische Erfahrungen in der Optimierung der Performance und des Ressourcenverbrauchs von Message-Broker-basierten Anwendungssystemen
• praktische Erfahrungen in der Konzeption von Build- und Deploymentverfahren
I. Fach- und Anforderungsprofil „Qualitätsmanagement, Preiskategorie A“
Beherrschung der englischen Sprache in Wort und Schrift inkl. des technischen Fachvokabulars. Als Maßstab ist der europäische Referenzrahmen (CEFR) nach Stufe A2 anzusetzen
• in den letzten drei Jahren mindestens zweijährige Testertätigkeit nach Abschluss der Ausbildung i.R. von Anwendungen unter Einsatz von Java-/Web-Technologien
• praktische Erfahrungen hinsichtlich des methodischen Vorgehens im Rahmen der Software Qualitätssicherung
• erste Erfahrungen im Umgang mit Standard-Testwerkzeugen
• praktische Erfahrungen in der Fehler-Analyse anhand von Log-Auszügen
• Kenntnisse in der Qualitätssicherung von Anwendungen unter Nutzung von XML
• Kenntnisse in den folgenden Datenbanken-Technologien:
- Oracle DB
- IBM DB2
• Kenntnisse der Kommunikations-Middleware: WebSphere MQ
• Kenntnisse in der Qualitätssicherung von fachlichen Dokumenten
• praktische Erfahrungen in der Bearbeitung von Incidents im Rahmen des Last-Level-Supports
• erste Erfahrungen in der Erstellung von Test-Reports
• Kenntnisse in der Testautomatisierung
• erste Erfahrungen hinsichtlich Performance-Tests
J. Fach- und Anforderungsprofil „Qualitätsmanagement, Preiskategorie B“
Erforderliche Kenntnisse und Fähigkeiten (Mindestanforderungen / A-Kriterien):
• in den letzten fünf Jahren mindestens dreijährige Testertätigkeit nach Abschluss der Ausbildung i.R. von Anwendungen unter Einsatz von Java-/Web-Technologien
• umfangreiche praktische Erfahrungen hinsichtlich des methodischen Vorgehens im Rahmen der Software Qualitätssicherung
• umfangreiche praktische Erfahrungen in der Fehler-Analyse anhand von Log-Auszügen
• praktische Erfahrungen in der Qualitätssicherung von Anwendungen unter Nutzung von XML
• praktische Erfahrungen in den folgenden Datenbanken-Technologien:
• Kenntnisse der Kommunikations-Middleware WebSphere MQ
• praktische Erfahrungen in der Qualitätssicherung von fachlichen Dokumenten
• praktische Erfahrungen in der Erstellung von Test-Reports
• praktische Erfahrungen mit den Systemplattformen:
• praktische Erfahrungen in der Testautomatisierung
c) Allgemeinen Anforderungen zu allen vorgenannten Fach- und Anforderungsprofilen.
• sicherer Umgang mit den Betriebssystemen MS Windows 7 oder höher
• sicher Umgang mit den gängigen MS-Office-Anwendungen (Word, Excel, PowerPoint)
• schnelle Auffassungsgabe
• ausgeprägtes logisches sowie analytisch-mathematisches Denkvermögen
• sicheres Auftreten und Überzeugungsfähigkeit
• Kommunikationsfähigkeit
• selbstständige, kunden- und zielorientierte Arbeitsweise
• Fähigkeit und Bereitschaft zum laufenden Know-how-Transfer
• praktische Erfahrungen in der Präsentation unter Einsatz unterschiedlicher Medien
• Kenntnisse über Schulungsmethoden
• Teamfähigkeit
• hohe Einsatzbereitschaft
• Flexibilität und Belastbarkeit
d) Eigenerklärung: Nachweis von 3 Referenzen (möglichst unter Angabe der vollständigen Adresse, eines Ansprechpartners und dessen Telefonnummer), die in den letzten 3 Jahren erbracht wurden oder aktuell beauftragt sind.
Diese müssen mit den in der Bekanntmachung aufgeführten Leistungen zu
• konkreten Aufgaben/Tätigkeiten,
• fachlichem/n Schwerpunkt/en,
• Auftragsumfang/Anzahl der geleisteten Beratertage
vergleichbar sein.
Der Bewerber hat die Vergleichbarkeit darzustellen.
Sollten mehr als drei Referenzen eingereicht werden, erfolgt die Bewertung anhand der drei zuerst genannten.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß Vergabeunterlagen der Vergabestelle.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Vergabeunterlagen der Vergabestelle.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerische Haftung der an einer Bietergemeinschaft Beteiligten. Ein Mitglied der Bietergemeinschaft ist als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu benennen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Zahl der Wirtschaftsteilnehmer der Rahmenvereinbarung: 4
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 48
Bewerber wurden ausgewählt ✅
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Auswahlkriterien:
3 Bewerber aus dem Teilnahmewettbewerb + 4 gesetzter Bewerber:
Die Bewertung erfolgt auf Basis einer Bewertungsmatrix in die:
— die Anzahl der verfügbaren Berater gemäß der Eigenerklärung mit 25 %;
— die Referenzen mit 65 %;
— die Darstellung des definierten und etablierten Prozesses zur Verpflichtung externer Beratungskräfte gemäß der Eigenerklärung mit 10 % einfließen.
Bei der Anzahl der dem Bewerbern zur Verfügung stehenden Berater wird bewertet, wie viele Berater ein Unternehmen pro Kategorie bereitstellen kann. Bei den Referenzen werden nachfolgende Kriterien bewertet:
— konkrete Aufgaben/Tätigkeiten;
— fachliche(r) Schwerpunkt(e);
— Auftragsumfang/Anzahl der geleisteten Beratertage.
Bei der Bewertung des Verpflichtungsprozesses werden nachfolgende Kriterien bewertet:
— Verpflichtungsprozess;
— Qualitätssicherung der Anforderungserfüllung;
— Dauer der Etablierung;
— Qualitätskontrolle des Prozesses;
— Netzwerk zur Verpflichtung der Beratungskräfte;
— Durchschnittliche Gesamtdauer des Beschaffungsprozesses.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Internetadresse: www.bundesbank.de🌏
Name: Deutsche Bundesbank, Beschaffungszentrum
Kontaktperson: Submissionsstelle
Fax: +49 6995665295 📠
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-02-01 📅
Datum des Endes: 2020-01-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 15/0000231
Zusätzliche Informationen
a) Aufgabenschwerpunkte:
Die sowohl konzeptionellen als auch implementierenden Beratungs- und Unterstützungsleistungen sollen in mehreren IT-Einheiten bzw. IT-Projekten erbracht werden, die jeweils unterschiedliche Aufgaben wahrnehmen. Vom Grundsatz her sind dies entwickelnde IT-Einheiten, die sich jeweils für bestimmte Anwendungssysteme auf Basis der IBM WebSphere-Plattform unterteilen lassen. Zusätzlich kann die Bearbeitung von Grundsatzthemen erforderlich sein, die den jeweiligen IT-Einheiten im Auftrag von zentralen IT-Gremien und IT-Arbeitsgruppen obliegen.
Die sowohl konzeptionellen als auch implementierenden Beratungs- und Unterstützungsleistungen sollen in mehreren IT-Einheiten bzw. IT-Projekten erbracht werden, die jeweils unterschiedliche Aufgaben wahrnehmen. Vom Grundsatz her sind dies entwickelnde IT-Einheiten, die sich jeweils für bestimmte Anwendungssysteme auf Basis der IBM WebSphere-Plattform unterteilen lassen. Zusätzlich kann die Bearbeitung von Grundsatzthemen erforderlich sein, die den jeweiligen IT-Einheiten im Auftrag von zentralen IT-Gremien und IT-Arbeitsgruppen obliegen.
Benötigt wird die Expertise zu Java-/Web-Entwicklungen, im Datenbank-Umfeld (hier Oracle-DB inkl. PL/SQL sowie DB2), zur Anwendungskommunikation und im Bereich des entwicklungsnahen Qualtitätsmanagements. Insgesamt lassen sich die Aufgabenschwerpunkte nach dem in der Bundesbank vorhandenen Application Lifecycle eingliedern:
Benötigt wird die Expertise zu Java-/Web-Entwicklungen, im Datenbank-Umfeld (hier Oracle-DB inkl. PL/SQL sowie DB2), zur Anwendungskommunikation und im Bereich des entwicklungsnahen Qualtitätsmanagements. Insgesamt lassen sich die Aufgabenschwerpunkte nach dem in der Bundesbank vorhandenen Application Lifecycle eingliedern:
— Fachliches Anwendungsdesign;
— Technisches Anwendungsdesign;
— Realisierung;
— Abnahme;
— Anwendungsbetreuung;
— Übergreifende Reviews und Tests.
Auf Basis des Application Lifecycle sind je nach gefordertem Profil u.a. nachfolgende Aufgaben zu erbringen:
a.1) Fachliches Anwendungsdesign.
=> Beschreibung der Phase:
Analysieren von Business-Anforderungen inkl. Prozessmodellierung und objektorientierter Analyse.
Erstellung fachliches Designkonzept mit:
— Anwendungsfälle;
— UML-Diagramme;
— Story Boards;
— Nicht-fachlicher Anforderungskatalog.
=> Aufgaben.
— Analyse und Modellierung von Geschäftsfällen;
— Beratung und Anleitung von Bundesbankpersonal bezüglich Techniken, Methoden und Tools;
— Erstellung der Ergebnisse bzw. Konzepte in der Phase;
— Konzipierung von Lösungsarchitekturen, Erstellung von Konzepten und Dokumentationen sowie Prototyping im Umfeld Enterprise Search und Enterprise Portal;
— Unterstützung bei dem Design zur Anpassungen der Benutzeroberflächen des bestehenden Web Content Management Systems und der aktuell eingesetzten Suchmaschine.
a.2) Technisches Anwendungsdesign.
Modellieren von Anwendungsfällen auf Basis des fachlichen Designkonzeptes.
Erstellung Lösungsarchitekturdokument und Lösungsimplementierungsdokument mit:
— Klassenmodell;
— Datenmodell;
— Objektmodell;
— Programmvorgaben.
— Evaluierung und Pilotierung von neuen Technologien;
— Erstellung der Ergebnisse bzw. Konzepte in der Phase.
— Ergebnisse im Rahmen des Build- und Deploymentprozesses.
— Fehlerbehebung und Refactoring.
— Sicherstellung von Qualitätsanforderungen durch Unit-, Last-, Performance-tests, etc.
— Entwurf, Realisierung, Implementierung und Dokumentation von Anforderungen;
— Erstellung technischer Vorgaben und Rahmenwerke.
a.4) Abnahme.
Überprüfen der durch die Fachabteilung definierten Anforderungen anhand der technisch implementierten Funktionalität und evtl. deren Korrektur auf Grundlage des fachlichen und technischen Anwendungsdesigns.
— Testkonzepten und -dokumenten.
=> Aufgaben
— Unterstützung sowohl bei der Verifizierung festgestellter Abweichungen als auch deren (evtl. konzeptionelle) Korrektur;
— Beratung und Anleitung von Bundesbankpersonal bezüglich Techniken, Methoden und Tools.
a.5) Anwendungsbetreuung.
Zyklische und ereignisbezogene Überprüfung von produktiven Anwendungen auf Reduzierung des Qualitätsniveaus auf Grund geänderter Einflussfaktoren (technologische Weiterentwicklung, infrastrukturelle Änderungen, sicherheitsrelevante Aspekte, etc.).
Mitwirkung bei der Erstellung von:
— zyklischen Pflegeberichten;
— Überprüfen von Qualitätsanforderungen, wie z. B. Benutzerfreundlichkeit und Wartbarkeit;
a.6) Übergreifende Reviews und Tests.
Sicherstellung bzw. Verbesserung des Qualitätsniveaus durch Reviews der Ergebnisse aller Phasen.
— Analyse und Prüfung übergebener Ergebnisse hinsichtlich Qualität, Vorgaben, marktetablierte Techniken und Methoden
b) Begriffsbestimmungen;
Für die in den Profilen genannten Anforderungen sind die dort genannten Begriffe wie folgt zu verstehen:
=> Begriff „erste Erfahrungen“.
Bedeutung: mindestens erste praktische Tätigkeit nach Ausbildungsabschluss mit den in der jeweiligen Phase erforderlichen Skills.
=> Begriff „praktische Erfahrungen“.
Bedeutung: mindestens einjährige praktische Tätigkeit mit den in der jeweiligen Phase erforderlichen Skills.
=> Begriff „umfangreiche praktische Erfahrungen“.
Bedeutung: mindestens dreijährige praktische Tätigkeit nach Ausbildungsabschluss mit den in der jeweiligen Phase erforderlichen Skills auch in komplexen Anwendungsfällen.
=> Begriff „Kenntnisse / kennt Techniken, Methoden und Tools“.
Bedeutung: hat bereits theoretische Kenntnisse der Techniken und Methoden erworben und kann diese mit Tools zu den geforderten Ergebnissen umsetzen.
=> Begriff „Know-how“.
Bedeutung: hat bereits sehr gute Kenntnisse über die Techniken und Methoden und ist in der Lage diese, auch unter Anwendung spezifischer Tools, zielgerichtet einzusetzen und zu vermitteln.
=> Begriff „sicherer Umgang mit Techniken, Methoden und Tools“.
Bedeutung: hat sehr gute theoretische Kenntnisse in den Techniken und Methoden und bereits praktische Erfahrungen mit den Techniken, Methoden und Tools
c) Technisches Umfeld:
Bei den derzeit zu Java-/Web-Anwendungen und zur Kommunikations-Middleware eingesetzten Produkten und Werkzeugen handelt es sich um die nachfolgende technische Basis:
• Basisinfrastruktur:
— IBM WebSphere Application Server Version 8 und 8.5.5;
— IBM WebSphere Portal Server, Apache Webserver.
• Entwicklungswerkzeuge und -umgebung:
— Eclipse Kepler;
— Rational Application Developer 8 und 9.x;
— Change-Management-Software: Serena ChangeMan.
— Software Configuration Management:
• SVN;
• GIT;
— Continuous Integration Platform: Jenkins;
— Auftragsmanagement: JIRA.
• Datenbanken-Umfeld:
— Oracle DBMS Versionen 11 und 11.2;
— IBM DB2 v10.
— Werkzeuge:
• IBM DataStudio;
• DBVisualizer v9;
• Kommunikations-Middleware:
— WebSphere MQ;
— WebSphere Message Broker for z/OS.
• Systemplattformen/Betriebssysteme:
— Windows 7;
— z/OS;
— Sun Solaris;
— Unix.
• Weiteres:
— Werkzeug zur Geschäftsprozess-Automation: WebSphere MQ Workflow.
— zOS-Tools:
• ITCAM;
• Tivoli;
• Beta92;
• BMC Monitors;
• QMF;
• DB2Admin;
• Insync;
• File Aid DB2.
Bei den Angaben zu vorgenannten Plattformen, Produkten und Werkzeugen handelt es sich um die derzeit in Einsatz befindlichen bzw. geplanten Versionen. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, während der Vertragslaufzeit die Skills für Nachfolgeversionen v. g. Plattformen, Produkte und Werkzeuge sicherzustellen.
Bei den Angaben zu vorgenannten Plattformen, Produkten und Werkzeugen handelt es sich um die derzeit in Einsatz befindlichen bzw. geplanten Versionen. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, während der Vertragslaufzeit die Skills für Nachfolgeversionen v. g. Plattformen, Produkte und Werkzeuge sicherzustellen.
e) Anfragen gemäß § 7 VOF sind grundsätzlich schriftlich per einfachem Schreiben, Telefax oder E-Mail an die Bundesbank zu richten und müssen spätestens bis 15.7.2015, 24:00 Uhr bei der Vergabestelle vorliegen.
Danach eingehende Anfragen können grundsätzlich nicht mehr beantwortet werden.
f) Das dem Teilnahmeantrag beizufügende Teilnahmeantragsformular ist (möglichst per E-Mail) bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle unter Angabe der unter Ziffer IV.3.1) genannten Verfahrensnummer anzufordern. Der Teilnahmeantrag muss schriftlich in Papierform unterschrieben eingereicht werden. Zusätzlich ist dem schriftlichen Teilnahmeantrag eine CD-ROM beizulegen, auf der die Unterlagen in elektronischer Form (möglichst im PDF-Format) enthalten sind. Der Bewerber hat dafür Sorge zu tragen, dass die Papierform und die CD-ROM identische Inhalte haben. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen und mit dem als Vorlage beigefügten roten Adresszettel gekennzeichneten Innenumschlag grundsätzlich auf dem Postweg (Anschrift gem. Teilnahmeantragsformular) zuzustellen. In Ausnahmefällen können die Unterlagen in der Zeit von Mo.-Fr. 8:00-16:00 Uhr, persönlich oder per Boten direkt bei der Deutschen Bundesbank, Hauptverwaltung in Hessen, Poststelle, Weserstraße 46, 60329 Frankfurt am Main abgegeben werden. Auf Wunsch ist in dieser Zeit auch eine Empfangsbestätigung auf einer mitgebrachten Quittung möglich.
f) Das dem Teilnahmeantrag beizufügende Teilnahmeantragsformular ist (möglichst per E-Mail) bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle unter Angabe der unter Ziffer IV.3.1) genannten Verfahrensnummer anzufordern. Der Teilnahmeantrag muss schriftlich in Papierform unterschrieben eingereicht werden. Zusätzlich ist dem schriftlichen Teilnahmeantrag eine CD-ROM beizulegen, auf der die Unterlagen in elektronischer Form (möglichst im PDF-Format) enthalten sind. Der Bewerber hat dafür Sorge zu tragen, dass die Papierform und die CD-ROM identische Inhalte haben. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen und mit dem als Vorlage beigefügten roten Adresszettel gekennzeichneten Innenumschlag grundsätzlich auf dem Postweg (Anschrift gem. Teilnahmeantragsformular) zuzustellen. In Ausnahmefällen können die Unterlagen in der Zeit von Mo.-Fr. 8:00-16:00 Uhr, persönlich oder per Boten direkt bei der Deutschen Bundesbank, Hauptverwaltung in Hessen, Poststelle, Weserstraße 46, 60329 Frankfurt am Main abgegeben werden. Auf Wunsch ist in dieser Zeit auch eine Empfangsbestätigung auf einer mitgebrachten Quittung möglich.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Es gilt eine Frist von 15 Kalendertagen gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB.
Quelle: OJS 2015/S 122-223569 (2015-06-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-03-11) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Verfahrensart: V: Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung
Angebotsart: Entfällt
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Die Bewertung der eingereichten Beraterprofile anhand der zusätzlichen Kenntnisse / B-Kriterien (20)
2. Die Bewertung der Vorgehensweise in einem typischen Java-/Web-Entwicklungsprojekt, das bezüglich des Umfelds und der Aufgabenstellung mit den in der Leistungsbeschreibung beschriebenen Leistungen vergleichbar ist, anhand einer anonymisierten Projektreferenz (nicht Bundesbank), die nicht älter als 3 Jahre ist (15)
3. Die Ergebnisse aus der Verhandlung, in Bezug auf die Qualität der angebotenen Dienstleistung (Lösungskompetenz der Berater) (65)
Auftragsvergabe
1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-01-22 📅
Name: adesso AG
Postanschrift: Stockholmer Allee 20
Postort: Dortmund
Postleitzahl: 44269
Land: Deutschland 🇩🇪
2️⃣
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