Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt eine Rahmenvereinbarung über externe Unterstützung in den Bereichen Wartung und Weiterentwicklung der Cobol-basierten Software für EMZ abzuschließen. Nach derzeitigem Stand ist geplant, 3 Berater/innen durchgängig voraussichtlich an 5 Tagen/Woche einzusetzen. Die Einsätze werden zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer mit entsprechender Vorlaufzeit abgestimmt. Im Wesentlichen sind folgenden Leistungen zu erbringen: a) Der Aufgabenblock Wartung umfasst: — die laufende Wartung der Clearing-Komponenten des EMZ sowie, — die Durchführung von Maßnahmen (insbesondere Softwareanpassungen) zur Fehlerbehebung und Fehlervermeidung, — die Übernahme von Rufbereitschaften im Rahmen des Last Level Supports. b) Die Projekte beinhalten voraussichtlich: — die Umsetzung des EACHA-Standards in der SEPA-Clearingkomponente, — die Fertigstellung und Betriebseinführung der derzeit noch in der Entwicklung befindlichen Scheck-Clearingkomponente, — die Umsetzung fachlicher Anforderungen im Projekt „Vermeidung der Nutzung von Bundesbank-Liquidität“ in der SEPA-Clearingkomponente und der Scheck-Clearingkomponente, — ein verpflichtendes SEPA-Standard-Release pro Jahr, — Anpassungen und Erweiterungen in der SEPA-Clearingkomponente durch neue oder geänderte Anforderungen seitens der European Banking Association (EBA) für deren Verfahren STEP2, — Anpassungen an der SEPA-Clearingkomponente im Zusammenhang mit dem Projekt SMART (Einheitliche Stammdaten Management Architektur), — weitere Maßnahmen im Rahmen der Weiterentwicklung der SEPA-Clearingkomponente, wie z. B. die Anbindung weiterer CSM (Clearing Settlement Mechanism) an die SEPA-Clearingkomponente des EMZ. c) Zur Projektarbeit gehören weiterhin: — die Beratung der internen Mitarbeiter der Bundesbank bei der Umsetzung fachlicher Anforderungen in eine technische Implementierung, — die Erstellung oder Änderung der benötigten Software-Komponenten, — der regelmäßige Austausch mit dem jeweils Auftrag gebenden Fachbereich und anderen Projektbeteiligten zur Anforderungsabstimmung, — die Erstellung und Pflege aussagekräftiger Dokumentationen, — die Testunterstützung im jeweiligen Abnahmeverfahren sowie bei Qualitätssicherungs- und Lasttests, — die Unterstützung bei Installation und Inbetriebnahme der Software, — der Know-How-Transfer an interne Mitarbeiter der Bundesbank.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-09-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-08-07.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-08-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in Verbindung mit Software
Menge oder Umfang:
Die Rahmenvereinbarung beginnt am 1.3.2016 und hat eine Laufzeit von zunächst 12 Monaten (Mindestvertragslaufzeit).Danach verlängert sie sich jeweils um ein weiteres Jahr bzw. im vierten Jahr um ein halbes Jahr, sofern sie nicht mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende der Mindestvertragslaufzeit oder danach zum Ende des jeweiligen Folgevertragsjahres von einem der Vertragspartner schriftlich gekündigt wird.In jedem Fall endet die Rahmenvereinbarung ohne vorherige schriftliche Kündigung mit der Ausschöpfung von 2.310 Personentagen, spätestens jedoch nach Ablauf von 42 Monaten am 31.8.2019.Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.Der Auftraggeber verpflichtet sich innerhalb des ersten Vertragsjahres (Mindestvertragslaufzeit) zur Abnahme von 462 Personentagen (1 Personentag entspricht 8 Zeitstunden ohne Pause) der beauftragten Unterstützungsleistungen. Eine Abnahmepflicht des Auftraggebers über die vorgenannte Mindestabnahmemenge hinaus besteht nicht. Maximal können während der gesamten Vertragslaufzeit 2.310 Personentage abgerufen und vergütet werden.
Die Rahmenvereinbarung beginnt am 1.3.2016 und hat eine Laufzeit von zunächst 12 Monaten (Mindestvertragslaufzeit).Danach verlängert sie sich jeweils um ein weiteres Jahr bzw. im vierten Jahr um ein halbes Jahr, sofern sie nicht mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende der Mindestvertragslaufzeit oder danach zum Ende des jeweiligen Folgevertragsjahres von einem der Vertragspartner schriftlich gekündigt wird.In jedem Fall endet die Rahmenvereinbarung ohne vorherige schriftliche Kündigung mit der Ausschöpfung von 2.310 Personentagen, spätestens jedoch nach Ablauf von 42 Monaten am 31.8.2019.Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.Der Auftraggeber verpflichtet sich innerhalb des ersten Vertragsjahres (Mindestvertragslaufzeit) zur Abnahme von 462 Personentagen (1 Personentag entspricht 8 Zeitstunden ohne Pause) der beauftragten Unterstützungsleistungen. Eine Abnahmepflicht des Auftraggebers über die vorgenannte Mindestabnahmemenge hinaus besteht nicht. Maximal können während der gesamten Vertragslaufzeit 2.310 Personentage abgerufen und vergütet werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in Verbindung mit Software📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Bundesbank, Beschaffungszentrum
Postanschrift: Hauptverwaltung in Hessen, Taunusanlage 5
Postleitzahl: 60329
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.bundesbank.de🌏
E-Mail: vergabeservice@bundesbank.de📧
Telefon: +49 6995665200📞
Fax: +49 6995665294 📠
a) Die unter Ziffer III.2) mit „*“ gekennzeichneten Nachweise entfallen für Bewerber, mit denen in den letzten 24 Monaten eine Geschäftsbeziehung bestand bzw. besteht. Die Art der Geschäftsbeziehung und der zuständige Ansprechpartner bei der Deutschen Bundesbank sind, möglichst unter Angabe einer Verfahrens-Nr. z. B. 14/0001234 oder Vertrags-Nr. z. B. IVM 1234, in einer separaten Anlage anzugeben. Die ausschreibende Stelle behält sich jedoch vor, in diesem Fall Nachweise nachzufordern.
b) Anfragen gemäß § 7 VOF sind grundsätzlich schriftlich per einfachem Schreiben, Telefax oder E-Mail an die Bundesbank zu richten und müssen spätesten bis 28.8.2015, 24:00 Uhr bei der Vergabestelle vorliegen. Danach eingehende Anfragen können grundsätzlich nicht mehr beantwortet werden.
c) Das dem Teilnahmeantrag beizufügende Teilnahmeantragsformular ist (möglichst per E-Mail) bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle unter Angabe der unter Ziffer IV.3.1) genannten Verfahrensnummer anzufordern. Der Teilnahmeantrag muss schriftlich in Papierform unterschrieben eingereicht werden. Zusätzlich ist dem schriftlichen Teilnahmeantrag eine CD-ROM beizulegen, auf der die Unterlagen in elektronischer Form (möglichst im PDF-Format) enthalten sind. Der Bewerber hat dafür Sorge zu tragen, dass die Papierform und die CD-ROM identische Inhalte haben. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen und mit dem als Vorlage beigefügten roten Adresszettel gekennzeichneten Innenumschlag grundsätzlich auf dem Postweg (Anschrift gem. Teilnahmeantragsformular) zuzustellen. In Ausnahmefällen können die Unterlagen in der Zeit von Mo.-Fr. 8:00-16:00 Uhr, persönlich oder per Boten direkt bei der Deutschen Bundesbank, Hauptverwaltung in Hessen, Poststelle, Weserstraße 46, 60329 Frankfurt am Main abgegeben werden. Auf Wunsch ist in dieser Zeit auch eine Empfangsbestätigung auf einer mitgebrachten Quittung möglich.
a) Die unter Ziffer III.2) mit „*“ gekennzeichneten Nachweise entfallen für Bewerber, mit denen in den letzten 24 Monaten eine Geschäftsbeziehung bestand bzw. besteht. Die Art der Geschäftsbeziehung und der zuständige Ansprechpartner bei der Deutschen Bundesbank sind, möglichst unter Angabe einer Verfahrens-Nr. z. B. 14/0001234 oder Vertrags-Nr. z. B. IVM 1234, in einer separaten Anlage anzugeben. Die ausschreibende Stelle behält sich jedoch vor, in diesem Fall Nachweise nachzufordern.
b) Anfragen gemäß § 7 VOF sind grundsätzlich schriftlich per einfachem Schreiben, Telefax oder E-Mail an die Bundesbank zu richten und müssen spätesten bis 28.8.2015, 24:00 Uhr bei der Vergabestelle vorliegen. Danach eingehende Anfragen können grundsätzlich nicht mehr beantwortet werden.
c) Das dem Teilnahmeantrag beizufügende Teilnahmeantragsformular ist (möglichst per E-Mail) bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle unter Angabe der unter Ziffer IV.3.1) genannten Verfahrensnummer anzufordern. Der Teilnahmeantrag muss schriftlich in Papierform unterschrieben eingereicht werden. Zusätzlich ist dem schriftlichen Teilnahmeantrag eine CD-ROM beizulegen, auf der die Unterlagen in elektronischer Form (möglichst im PDF-Format) enthalten sind. Der Bewerber hat dafür Sorge zu tragen, dass die Papierform und die CD-ROM identische Inhalte haben. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen und mit dem als Vorlage beigefügten roten Adresszettel gekennzeichneten Innenumschlag grundsätzlich auf dem Postweg (Anschrift gem. Teilnahmeantragsformular) zuzustellen. In Ausnahmefällen können die Unterlagen in der Zeit von Mo.-Fr. 8:00-16:00 Uhr, persönlich oder per Boten direkt bei der Deutschen Bundesbank, Hauptverwaltung in Hessen, Poststelle, Weserstraße 46, 60329 Frankfurt am Main abgegeben werden. Auf Wunsch ist in dieser Zeit auch eine Empfangsbestätigung auf einer mitgebrachten Quittung möglich.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt eine Rahmenvereinbarung über externe Unterstützung in den Bereichen Wartung und Weiterentwicklung der Cobol-basierten Software für EMZ abzuschließen.
Nach derzeitigem Stand ist geplant, 3 Berater/innen durchgängig voraussichtlich an 5 Tagen/Woche einzusetzen. Die Einsätze werden zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer mit entsprechender Vorlaufzeit abgestimmt.
Im Wesentlichen sind folgenden Leistungen zu erbringen:
a) Der Aufgabenblock Wartung umfasst:
— die laufende Wartung der Clearing-Komponenten des EMZ sowie,
— die Durchführung von Maßnahmen (insbesondere Softwareanpassungen) zur Fehlerbehebung und Fehlervermeidung,
— die Übernahme von Rufbereitschaften im Rahmen des Last Level Supports.
b) Die Projekte beinhalten voraussichtlich:
— die Umsetzung des EACHA-Standards in der SEPA-Clearingkomponente,
— die Fertigstellung und Betriebseinführung der derzeit noch in der Entwicklung befindlichen Scheck-Clearingkomponente,
— die Umsetzung fachlicher Anforderungen im Projekt „Vermeidung der Nutzung von Bundesbank-Liquidität“ in der SEPA-Clearingkomponente und der Scheck-Clearingkomponente,
— ein verpflichtendes SEPA-Standard-Release pro Jahr,
— Anpassungen und Erweiterungen in der SEPA-Clearingkomponente durch neue oder geänderte Anforderungen seitens der European Banking Association (EBA) für deren Verfahren STEP2,
— Anpassungen an der SEPA-Clearingkomponente im Zusammenhang mit dem Projekt SMART (Einheitliche Stammdaten Management Architektur),
— weitere Maßnahmen im Rahmen der Weiterentwicklung der SEPA-Clearingkomponente, wie z. B. die Anbindung weiterer CSM (Clearing Settlement Mechanism) an die SEPA-Clearingkomponente des EMZ.
c) Zur Projektarbeit gehören weiterhin:
— die Beratung der internen Mitarbeiter der Bundesbank bei der Umsetzung fachlicher Anforderungen in eine technische Implementierung,
— die Erstellung oder Änderung der benötigten Software-Komponenten,
— der regelmäßige Austausch mit dem jeweils Auftrag gebenden Fachbereich und anderen Projektbeteiligten zur Anforderungsabstimmung,
— die Erstellung und Pflege aussagekräftiger Dokumentationen,
— die Testunterstützung im jeweiligen Abnahmeverfahren sowie bei Qualitätssicherungs- und Lasttests,
— die Unterstützung bei Installation und Inbetriebnahme der Software,
— der Know-How-Transfer an interne Mitarbeiter der Bundesbank.
Menge oder Umfang:
Die Rahmenvereinbarung beginnt am 1.3.2016 und hat eine Laufzeit von zunächst 12 Monaten (Mindestvertragslaufzeit).
Danach verlängert sie sich jeweils um ein weiteres Jahr bzw. im vierten Jahr um ein halbes Jahr, sofern sie nicht mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende der Mindestvertragslaufzeit oder danach zum Ende des jeweiligen Folgevertragsjahres von einem der Vertragspartner schriftlich gekündigt wird.
Danach verlängert sie sich jeweils um ein weiteres Jahr bzw. im vierten Jahr um ein halbes Jahr, sofern sie nicht mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende der Mindestvertragslaufzeit oder danach zum Ende des jeweiligen Folgevertragsjahres von einem der Vertragspartner schriftlich gekündigt wird.
In jedem Fall endet die Rahmenvereinbarung ohne vorherige schriftliche Kündigung mit der Ausschöpfung von 2.310 Personentagen, spätestens jedoch nach Ablauf von 42 Monaten am 31.8.2019.
Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
Der Auftraggeber verpflichtet sich innerhalb des ersten Vertragsjahres (Mindestvertragslaufzeit) zur Abnahme von 462 Personentagen (1 Personentag entspricht 8 Zeitstunden ohne Pause) der beauftragten Unterstützungsleistungen. Eine Abnahmepflicht des Auftraggebers über die vorgenannte Mindestabnahmemenge hinaus besteht nicht. Maximal können während der gesamten Vertragslaufzeit 2.310 Personentage abgerufen und vergütet werden.
Der Auftraggeber verpflichtet sich innerhalb des ersten Vertragsjahres (Mindestvertragslaufzeit) zur Abnahme von 462 Personentagen (1 Personentag entspricht 8 Zeitstunden ohne Pause) der beauftragten Unterstützungsleistungen. Eine Abnahmepflicht des Auftraggebers über die vorgenannte Mindestabnahmemenge hinaus besteht nicht. Maximal können während der gesamten Vertragslaufzeit 2.310 Personentage abgerufen und vergütet werden.
Dauer: 42 Monate
Referenznummer: 15/0001516
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
— Deutsche Bundesbank am Standort Düsseldorf;
— In Einzelfällen auch an anderen Standorten der Deutschen Bundesbank.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) * Eigenerklärung über die Eintragung im Berufsregister mit Angabe der Registernummer, ggf. Kopie der Eintragung beifügen (in der Bundesrepublik Deutschland Handelsregister bzw. Handwerksrolle, bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß Artikel 46 der Richtlinie 2004/18/EG).
a) * Eigenerklärung über die Eintragung im Berufsregister mit Angabe der Registernummer, ggf. Kopie der Eintragung beifügen (in der Bundesrepublik Deutschland Handelsregister bzw. Handwerksrolle, bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß Artikel 46 der Richtlinie 2004/18/EG).
b) Eigenerklärung zu Eintragungen im Gewerbezentralregister über den Bewerber (bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß Artikel 45 der Richtlinie 2004/18/EG ODER falls vorhanden Auszug aus dem Gewerbezentralregister (GZRA) – ggf. auch Kopie – nach § 150 Abs. 1 Gewerbeordnung über den Bewerber – nicht älter als 6 Monate, gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge.
b) Eigenerklärung zu Eintragungen im Gewerbezentralregister über den Bewerber (bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß Artikel 45 der Richtlinie 2004/18/EG ODER falls vorhanden Auszug aus dem Gewerbezentralregister (GZRA) – ggf. auch Kopie – nach § 150 Abs. 1 Gewerbeordnung über den Bewerber – nicht älter als 6 Monate, gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge.
c) * Eigenerklärung: Allgemeine Informationen über das Unternehmen (z. B. Firmenbroschüre, Zertifikate, Maßnahmen zur Qualitätssicherung).
d) Eigenerklärung: Der Bewerber erklärt, dass für die Leistungen nur Berater/innen eingesetzt werden, welche einwilligen, sich einer Zuverlässigkeitsüberprüfung durch das zuständige Landeskriminalamt zu unterziehen.
e) Negativerklärung gem. § 4 Absatz 9 VOF.
* siehe Ziffer VI.3) Zusätzliche Angaben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) * Eigenerklärung über den Gesamtumsatz je Jahr in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
b) * Eigenerklärung über den Umsatz je Jahr der Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
c) Eigenerklärung über eine ausreichende Betriebshaftpflichtversicherung i. H. v. mind. 1 000 000 EUR für Personen-/Sachschäden. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Jahres muss das Zweifache dieser Deckungssumme betragen.
Dem gleichgesetzt ist eine Bestätigung des Versicherers auf o. a. Formular, dass im Auftragsfall die Deckungssummen ohne Bedingungen auf die geforderten Summen erhöht werden.
oder
Nachweis einer entsprechenden Betriebshaftpflichtversicherung mit o. g. Summen.
(Hinweis: Die geforderten Schadensarten und Schadenssummen müssen explizit ausgewiesen sein.)
* siehe Ziffer VI.3) Zusätzliche Angaben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Nachweis der Verfügbarkeit und Qualifikation für das nachfolgende Fachprofil, einschließlich einer Darstellung über ggf. darüber hinaus gehende (Fach-) Qualifikationen.
Dies ist durch drei Beraterprofile einschließlich entsprechender Nachweise zu belegen.
Hinweis: Ergänzend zum Beraterprofil ist eine Anlage zum Teilnahmeantrag auszufüllen. Dort sind die Kenntnisse mit „Ja“ oder „Nein“ zubeantworten und in den jeweiligen Feldern „Verweis auf Profil/Erläuterungen“ die genaue Stelle im Profil/das konkrete Projekt zu referenzieren, aus dem die entsprechende Qualifikation abgeleitet werden kann.
Hinweis: Ergänzend zum Beraterprofil ist eine Anlage zum Teilnahmeantrag auszufüllen. Dort sind die Kenntnisse mit „Ja“ oder „Nein“ zubeantworten und in den jeweiligen Feldern „Verweis auf Profil/Erläuterungen“ die genaue Stelle im Profil/das konkrete Projekt zu referenzieren, aus dem die entsprechende Qualifikation abgeleitet werden kann.
=> Mindestanforderungen/A-Kriterien:
— Mehrjährige Erfahrung in der Weiterentwicklung und Pflege komplexer und langjährig gewachsener großrechnerbasierter Anwendungen. Dies beinhaltet die Aufgabenbereiche.
— Mehrjährige und aktuelle Kenntnisse der Programmiersprache Cobol:;
— Sehr gute Kenntnisse der Datenbanksysteme IMS-DB und DB2 und ihrer effizienten Nutzung in Cobol-basierten Anwendungsverfahren;
— Kenntnisse des Großrechnerbetriebssystems z/OS;
— Sicherer Umgang mit der Großrechneroberfläche ISPF/PDF und ihren Standardkomponenten;
— Gute Kenntnisse des Transaktionsmonitors IMS/DC;
— Gute Kenntnisse und Erfahrungen im Geschäftsfeld „unbarer Zahlungsverkehr“ und der dort genutzten Datenformate (insbes. SEPA und DTA);
— Sehr gute XML-Kenntnisse;
— Sicherer Umgang mit dem XML-Format und dem Zeichensatz UTF-8 in der Verarbeitung mit Cobol;
— Sicherer Umgang mit den in der Bundesbank genutzten Test- und Entwicklungswerkzeugen Enterprise Developer for z Systems (EDz) und AppMaster Builder (AMB) der Fa. Micro Focus;
=> Zusätzliche Kenntnisse und Fähigkeiten/B-Kriterien:
— Erfahrung mit den Großrechnerwerkzeugen:
• Mainview;
• FileAid/MVS;
• FileAid/IMS;
• FileAid/DB2;
— Erfahrung mit den in der Bundesbank genutzten Test- und Entwicklungswerkzeugen:
• XMLSpy;
• Subversion;
• Serena ChangeMan ZMF;
• GEFEG.FX;
• DBVisualizer;
• IBM Data Studio;
— Kenntnisse des Datenmodellierungswerkzeugs Powerdesigner;
— Kenntnisse des Diagnosewerkzeugs AbendAid;
— Kenntnisse des Produktes FLAM (bis zur aktuellen Version 5) und seiner Features;
— Kenntnisse des Joboutputsystems Beta92;
— Kenntnisse des Produktes Tivoli Workload Scheduler for z/OS (TWS, ehemals OPC);
— Kenntnisse der ftp-Clients WinSCP und MOVEit freely;
— Kenntnisse der z/OS Unix System Services;
— Erfahrung in der Erstellung und Pflege von XML-Schemadateien.
b) Eigenerklärung über den Nachweis von konkreten Tätigkeiten und fachlichen Schwerpunkten die mit der zu vergebenen Leistungen vergleichbar sind in den bereits von den Beratern/innen durchgeführten Projekten.
c) Eigenerklärung bzw. wenn möglich Nachweise über die Erfüllung der allgemeinen Anforderungen zu den v. a. Anforderungsprofilen:
— Erfahrung im Umgang mit MS-Office (Word, Excel, Power-Point, Visio);
— Teamorientierung;
— Erfahrung in der Projektarbeit;
— Analytische Fähigkeiten;
— Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift auf muttersprachlichem Niveau;
— Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift inkl. Fachvokabular;
— Bereitschaft zu flexiblem Arbeitseinsatz (z. B. Wahrnehmung von Spätdiensten) und zur Übernahme von Rufbereitschaften, gelegentlich auch an Sonn- und Feiertagen;
— Erfahrung im Umgang mit IBM Lotus Notes.
d) Nachweis von drei Referenzen (möglichst unter Angabe der vollständigen Adresse, eines Ansprechpartners und dessen Telefonnummer), bei denen vergleichbare Verträge (möglichst im vollen Umfang, ggf. auch teilweise) abgeschlossen wurden. Der Bewerber hat die Vergleichbarkeit darzustellen.
d) Nachweis von drei Referenzen (möglichst unter Angabe der vollständigen Adresse, eines Ansprechpartners und dessen Telefonnummer), bei denen vergleichbare Verträge (möglichst im vollen Umfang, ggf. auch teilweise) abgeschlossen wurden. Der Bewerber hat die Vergleichbarkeit darzustellen.
e) Eigenerklärung: Sofern bereits bekannt Angaben zum Einsatz von Unterauftragnehmern.
Im Falle des Einsatzes von Unterauftragnehmern ist die Teilleistung anzugeben, welche durch Unterauftragnehmer durchgeführt wird. Die namentliche Benennung der Unterauftragnehmer sowie die Einreichung entsprechender Referenzen kann bereits mit dem Teilnahmeantrag erfolgen.
Im Falle des Einsatzes von Unterauftragnehmern ist die Teilleistung anzugeben, welche durch Unterauftragnehmer durchgeführt wird. Die namentliche Benennung der Unterauftragnehmer sowie die Einreichung entsprechender Referenzen kann bereits mit dem Teilnahmeantrag erfolgen.
Die Vergabestelle behält sich vor, in Zweifelsfragen weitere Eignungsnachweise nachzufordern.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß Vergabeunterlagen der Vegabestelle.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Vergabeunterlagen der Vegabestelle.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerische Haftung der an einer Bietergemeinschaft Beteiligten. Ein Mitglied der Bietergemeinschaft ist als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu benennen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 42
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Die Bewertung 1.) der Referenzprofile anhand des Erfüllungsgrades der „Zusätzlichen Kenntnisse und Fähigkeiten/B-Kriterien“ gem. III.2.3) im Verhältnis zu den anderen Bewerbern 2.) der Nachweis von konkreten Tätigkeiten und fachlichen Schwerpunkten die mit der zu vergebenen Leistungen vergleichbar sind in den bereits von den Beratern/innen durchgeführten Projekten sowie 3.) die Referenzen. Die Vergabestelle ist bestrebt den Wettbewerb zu stärken und behält sich daher vor, den Teilnahmewettbewerb bei Unterschreitung einer Mindestzahl von drei geeigneten Bewerbern einzustellen.
Die Bewertung 1.) der Referenzprofile anhand des Erfüllungsgrades der „Zusätzlichen Kenntnisse und Fähigkeiten/B-Kriterien“ gem. III.2.3) im Verhältnis zu den anderen Bewerbern 2.) der Nachweis von konkreten Tätigkeiten und fachlichen Schwerpunkten die mit der zu vergebenen Leistungen vergleichbar sind in den bereits von den Beratern/innen durchgeführten Projekten sowie 3.) die Referenzen. Die Vergabestelle ist bestrebt den Wettbewerb zu stärken und behält sich daher vor, den Teilnahmewettbewerb bei Unterschreitung einer Mindestzahl von drei geeigneten Bewerbern einzustellen.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Internetadresse: www.bundesbank.de🌏
Name: Deutsche Bundesbank, Beschaffungszentrum
Kontaktperson: Submissionsstelle
Fax: +49 6995665295 📠
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 15/0001516
Zusätzliche Informationen
a) Die unter Ziffer III.2) mit „*“ gekennzeichneten Nachweise entfallen für Bewerber, mit denen in den letzten 24 Monaten eine Geschäftsbeziehung bestand bzw. besteht. Die Art der Geschäftsbeziehung und der zuständige Ansprechpartner bei der Deutschen Bundesbank sind, möglichst unter Angabe einer Verfahrens-Nr. z. B. 14/0001234 oder Vertrags-Nr. z. B. IVM 1234, in einer separaten Anlage anzugeben. Die ausschreibende Stelle behält sich jedoch vor, in diesem Fall Nachweise nachzufordern.
a) Die unter Ziffer III.2) mit „*“ gekennzeichneten Nachweise entfallen für Bewerber, mit denen in den letzten 24 Monaten eine Geschäftsbeziehung bestand bzw. besteht. Die Art der Geschäftsbeziehung und der zuständige Ansprechpartner bei der Deutschen Bundesbank sind, möglichst unter Angabe einer Verfahrens-Nr. z. B. 14/0001234 oder Vertrags-Nr. z. B. IVM 1234, in einer separaten Anlage anzugeben. Die ausschreibende Stelle behält sich jedoch vor, in diesem Fall Nachweise nachzufordern.
b) Anfragen gemäß § 7 VOF sind grundsätzlich schriftlich per einfachem Schreiben, Telefax oder E-Mail an die Bundesbank zu richten und müssen spätesten bis 28.8.2015, 24:00 Uhr bei der Vergabestelle vorliegen. Danach eingehende Anfragen können grundsätzlich nicht mehr beantwortet werden.
b) Anfragen gemäß § 7 VOF sind grundsätzlich schriftlich per einfachem Schreiben, Telefax oder E-Mail an die Bundesbank zu richten und müssen spätesten bis 28.8.2015, 24:00 Uhr bei der Vergabestelle vorliegen. Danach eingehende Anfragen können grundsätzlich nicht mehr beantwortet werden.
c) Das dem Teilnahmeantrag beizufügende Teilnahmeantragsformular ist (möglichst per E-Mail) bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle unter Angabe der unter Ziffer IV.3.1) genannten Verfahrensnummer anzufordern. Der Teilnahmeantrag muss schriftlich in Papierform unterschrieben eingereicht werden. Zusätzlich ist dem schriftlichen Teilnahmeantrag eine CD-ROM beizulegen, auf der die Unterlagen in elektronischer Form (möglichst im PDF-Format) enthalten sind. Der Bewerber hat dafür Sorge zu tragen, dass die Papierform und die CD-ROM identische Inhalte haben. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen und mit dem als Vorlage beigefügten roten Adresszettel gekennzeichneten Innenumschlag grundsätzlich auf dem Postweg (Anschrift gem. Teilnahmeantragsformular) zuzustellen. In Ausnahmefällen können die Unterlagen in der Zeit von Mo.-Fr. 8:00-16:00 Uhr, persönlich oder per Boten direkt bei der Deutschen Bundesbank, Hauptverwaltung in Hessen, Poststelle, Weserstraße 46, 60329 Frankfurt am Main abgegeben werden. Auf Wunsch ist in dieser Zeit auch eine Empfangsbestätigung auf einer mitgebrachten Quittung möglich.
c) Das dem Teilnahmeantrag beizufügende Teilnahmeantragsformular ist (möglichst per E-Mail) bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle unter Angabe der unter Ziffer IV.3.1) genannten Verfahrensnummer anzufordern. Der Teilnahmeantrag muss schriftlich in Papierform unterschrieben eingereicht werden. Zusätzlich ist dem schriftlichen Teilnahmeantrag eine CD-ROM beizulegen, auf der die Unterlagen in elektronischer Form (möglichst im PDF-Format) enthalten sind. Der Bewerber hat dafür Sorge zu tragen, dass die Papierform und die CD-ROM identische Inhalte haben. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen und mit dem als Vorlage beigefügten roten Adresszettel gekennzeichneten Innenumschlag grundsätzlich auf dem Postweg (Anschrift gem. Teilnahmeantragsformular) zuzustellen. In Ausnahmefällen können die Unterlagen in der Zeit von Mo.-Fr. 8:00-16:00 Uhr, persönlich oder per Boten direkt bei der Deutschen Bundesbank, Hauptverwaltung in Hessen, Poststelle, Weserstraße 46, 60329 Frankfurt am Main abgegeben werden. Auf Wunsch ist in dieser Zeit auch eine Empfangsbestätigung auf einer mitgebrachten Quittung möglich.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Es gilt eine Frist von 15 Kalendertagen gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB.
Quelle: OJS 2015/S 154-284549 (2015-08-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-02-23) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Verfahrensart: V: Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung
Angebotsart: Entfällt
a) Die unter Ziffer III.2) mit „*“ gekennzeichneten Nachweise entfallen für Bewerber, mit denen in den letzten 24 Monaten eine Geschäftsbeziehung bestand bzw. besteht. Die Art der Geschäftsbeziehung und der zuständige Ansprechpartner bei der Deutschen Bundesbank sind, möglichst unter Angabe einer Verfahrens-Nr. z.B. 14/0001234 oder Vertrags-Nr. z.B. IVM 1234, in einer separaten Anlage anzugeben. Die ausschreibende Stelle behält sich jedoch vor, in diesem Fall Nachweise nachzufordern.
b) Anfragen gemäß § 7 VOF sind grundsätzlich schriftlich per einfachem Schreiben, Telefax oder E-Mail an die Bundesbank zu richten und müssen spätesten bis 28.8.2015, 24:00 Uhr bei der Vergabestelle vorliegen. Danach eingehende Anfragen können grundsätzlich nicht mehr beantwortet werden.
c) Das dem Teilnahmeantrag beizufügende Teilnahmeantragsformular ist (möglichst per E-Mail) bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle unter Angabe der unter Ziffer IV.3.1) genannten Verfahrensnummer anzufordern. Der Teilnahmeantrag muss schriftlich in Papierform unterschrieben eingereicht werden. Zusätzlich ist dem schriftlichen Teilnahmeantrag eine CD-ROM beizulegen, auf der die Unterlagen in elektronischer Form (möglichst im PDF-Format) enthalten sind. Der Bewerber hat dafür Sorge zu tragen, dass die Papierform und die CD-ROM identische Inhalte haben. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen und mit dem als Vorlage beigefügten roten Adresszettel gekennzeichneten Innenumschlag grundsätzlich auf dem Postweg (Anschrift gem. Teilnahmeantragsformular) zuzustellen. In Ausnahmefällen können die Unterlagen in der Zeit von Mo.-Fr. 8:00 – 16:00 Uhr, persönlich oder per Boten direkt bei der Deutschen Bundesbank, Hauptverwaltung in Hessen, Poststelle, Weserstraße 46, 60329 Frankfurt am Main abgegeben werden. Auf Wunsch ist in dieser Zeit auch eine Empfangsbestätigung auf einer mitgebrachten Quittung möglich.
a) Die unter Ziffer III.2) mit „*“ gekennzeichneten Nachweise entfallen für Bewerber, mit denen in den letzten 24 Monaten eine Geschäftsbeziehung bestand bzw. besteht. Die Art der Geschäftsbeziehung und der zuständige Ansprechpartner bei der Deutschen Bundesbank sind, möglichst unter Angabe einer Verfahrens-Nr. z.B. 14/0001234 oder Vertrags-Nr. z.B. IVM 1234, in einer separaten Anlage anzugeben. Die ausschreibende Stelle behält sich jedoch vor, in diesem Fall Nachweise nachzufordern.
b) Anfragen gemäß § 7 VOF sind grundsätzlich schriftlich per einfachem Schreiben, Telefax oder E-Mail an die Bundesbank zu richten und müssen spätesten bis 28.8.2015, 24:00 Uhr bei der Vergabestelle vorliegen. Danach eingehende Anfragen können grundsätzlich nicht mehr beantwortet werden.
c) Das dem Teilnahmeantrag beizufügende Teilnahmeantragsformular ist (möglichst per E-Mail) bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle unter Angabe der unter Ziffer IV.3.1) genannten Verfahrensnummer anzufordern. Der Teilnahmeantrag muss schriftlich in Papierform unterschrieben eingereicht werden. Zusätzlich ist dem schriftlichen Teilnahmeantrag eine CD-ROM beizulegen, auf der die Unterlagen in elektronischer Form (möglichst im PDF-Format) enthalten sind. Der Bewerber hat dafür Sorge zu tragen, dass die Papierform und die CD-ROM identische Inhalte haben. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen und mit dem als Vorlage beigefügten roten Adresszettel gekennzeichneten Innenumschlag grundsätzlich auf dem Postweg (Anschrift gem. Teilnahmeantragsformular) zuzustellen. In Ausnahmefällen können die Unterlagen in der Zeit von Mo.-Fr. 8:00 – 16:00 Uhr, persönlich oder per Boten direkt bei der Deutschen Bundesbank, Hauptverwaltung in Hessen, Poststelle, Weserstraße 46, 60329 Frankfurt am Main abgegeben werden. Auf Wunsch ist in dieser Zeit auch eine Empfangsbestätigung auf einer mitgebrachten Quittung möglich.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Die Ergebnisse aus der Verhandlung in Bezug auf die Umsetzung der angebotenen Dienstleistung (Lösungskompetenz der Berater) (70)
2. Der Angebotsvergleichspreis der angebotenen Dienstleistung gem. EVB-IT Dienstvertrag, Anlage 1 gemessen an den vom Bieter angebotenen Stundenpreisen (EVB-IT Dienstvertrag Anlage 7) (30)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-02-22 📅
Name: U.N.P.-Software GmbH
Postanschrift: Grabenstr. 17
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40213
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2016/S 040-065701 (2016-02-23)