Unterstützung bei der Verarbeitung von Einwendungen und Stellungnahmen zum Planfeststellungsverfahren und bei der Durchführung des Erörterungstermins. — Erstellung einer Datenbank; — Erfassung der Einwendungen und Stellungnahmen in der Datenbank; — Systematisch geordnete und synoptische Darstellung der Sachargumente aus den Einwendungen und Stellungnahmen und entsprechenden Entgegnungen der Antragstellerin; — „online-Zugriff“ für Anhörungs- und Planfeststellungsbehörde (Auftraggeber) und Antragstellerin auf die Datenbank; — Schulung der zuständigen Mitarbeiter im Umgang mit der Datenbank; — Unterstützung der Anhörungsbehörde bei der organisatorischen und technischen Planung sowie Durchführung des Erörterungstermins durch fachlich qualifiziertes Personal, Erstellung eines Sicherheitskonzeptes, angemessene technische Ausstattung mit synchroner Nutzungsmöglichkeit der Datenbank, Anfertigung eines Wortlautprotokolls der Erörterungen durch einen vereidigten Parlamentsstenografen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-08-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-06-25.
Auftragsbekanntmachung (2015-06-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Datendienste
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Datendienste📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen
Postanschrift: Jürgensplatz 1
Postleitzahl: 40219
Postort: Düsseldorf
Kontakt
Internetadresse: http://www.mbwsv.nrw.de🌏
E-Mail: vergabestelle@mbwsv.nrw.de📧
Telefon: +49 21138431268📞
Fax: +49 2113843939107 📠
1. Das Vergabeverfahren wird als offenes Verfahren durchgeführt.
2. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch über die im Anhang A genannte Kontaktstelle (Vergabemarktplatz NRW) unter http://www.evergabe.nrw.de zur Verfügung gestellt. Die Nutzung des Vergabemarktplatzes NRW ist kostenfrei. Nach einer Registrierung und erneuten Anmeldung können die Vergabeunterlagen angefordert bzw. heruntergeladen werden. Unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen.
3. Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes NRW zu stellen.
4. Fragen sind aus Gründen der Gleichbehandlung aller Bewerber spätestens bis zum 5.8.2015, 12:00 Uhr zu stellen. Die Beantwortung der Fragen erfolgt schriftlich bis spätestens 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist. Alle Fragen und Antworten werden in anonymisierter Form auf dem Vergabemarktplatz NRW (http://www.evergabe.nrw.de/) im Projektraum der Ausschreibung bekannt gegeben.
5. Das Angebot ist verschlossen und mit dem in den Vergabeunterlagen veröffentlichten Kennzettel versehen einzureichen.
6. Das Angebot muss neben dem Original in 3 Kopien vorgelegt werden.
7. Das Angebot ist an das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, z. Hd. Frau Wiesendorf, Jürgensplatz 1, 40219 Düsseldorf zu senden.
8. Sofern im Vergabeverfahren das Angebot einer anerkannten Werkstätte für behinderte Menschen oder einer anerkannten Blindenwerkstätte oder diesen Einrichtungen vergleichbare Einrichtungen (nachfolgend bevorzugte Bieter) ebenso wirtschaftlich wie das ansonsten wirtschaftlichste Angebot eines insofern nicht bevorzugten Bieters ist, so wird dem bevorzugten Bieter der Zuschlag erteilt. Bei der Beurteilung der Wirtschaftlichkeit der Angebote wird der von den bevorzugten Bietern angebotene Preis mit einem Abschlag von 15 von Hundert berücksichtigt. Voraussetzung für die Berücksichtigung des Abschlags ist, dass die Herstellung der angebotenen Lieferungen zu einem wesentlichen Teil durch die bevorzugten Bieter erfolgt. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Wertschöpfung durch ihre Beschäftigten mehr als 10 % des Nettowerts der zugekauften Waren beträgt.
Bekanntmachungs-ID: CXPNYD4Y4AY.
1. Das Vergabeverfahren wird als offenes Verfahren durchgeführt.
2. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch über die im Anhang A genannte Kontaktstelle (Vergabemarktplatz NRW) unter http://www.evergabe.nrw.de zur Verfügung gestellt. Die Nutzung des Vergabemarktplatzes NRW ist kostenfrei. Nach einer Registrierung und erneuten Anmeldung können die Vergabeunterlagen angefordert bzw. heruntergeladen werden. Unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen.
3. Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes NRW zu stellen.
4. Fragen sind aus Gründen der Gleichbehandlung aller Bewerber spätestens bis zum 5.8.2015, 12:00 Uhr zu stellen. Die Beantwortung der Fragen erfolgt schriftlich bis spätestens 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist. Alle Fragen und Antworten werden in anonymisierter Form auf dem Vergabemarktplatz NRW (http://www.evergabe.nrw.de/) im Projektraum der Ausschreibung bekannt gegeben.
5. Das Angebot ist verschlossen und mit dem in den Vergabeunterlagen veröffentlichten Kennzettel versehen einzureichen.
6. Das Angebot muss neben dem Original in 3 Kopien vorgelegt werden.
7. Das Angebot ist an das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, z. Hd. Frau Wiesendorf, Jürgensplatz 1, 40219 Düsseldorf zu senden.
8. Sofern im Vergabeverfahren das Angebot einer anerkannten Werkstätte für behinderte Menschen oder einer anerkannten Blindenwerkstätte oder diesen Einrichtungen vergleichbare Einrichtungen (nachfolgend bevorzugte Bieter) ebenso wirtschaftlich wie das ansonsten wirtschaftlichste Angebot eines insofern nicht bevorzugten Bieters ist, so wird dem bevorzugten Bieter der Zuschlag erteilt. Bei der Beurteilung der Wirtschaftlichkeit der Angebote wird der von den bevorzugten Bietern angebotene Preis mit einem Abschlag von 15 von Hundert berücksichtigt. Voraussetzung für die Berücksichtigung des Abschlags ist, dass die Herstellung der angebotenen Lieferungen zu einem wesentlichen Teil durch die bevorzugten Bieter erfolgt. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Wertschöpfung durch ihre Beschäftigten mehr als 10 % des Nettowerts der zugekauften Waren beträgt.
Bekanntmachungs-ID: CXPNYD4Y4AY.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Unterstützung bei der Verarbeitung von Einwendungen und Stellungnahmen zum Planfeststellungsverfahren und bei der Durchführung des Erörterungstermins.
— Erstellung einer Datenbank;
— Erfassung der Einwendungen und Stellungnahmen in der Datenbank;
— Systematisch geordnete und synoptische Darstellung der Sachargumente aus den Einwendungen und Stellungnahmen und entsprechenden Entgegnungen der Antragstellerin;
— „online-Zugriff“ für Anhörungs- und Planfeststellungsbehörde (Auftraggeber) und Antragstellerin auf die Datenbank;
— Schulung der zuständigen Mitarbeiter im Umgang mit der Datenbank;
— Unterstützung der Anhörungsbehörde bei der organisatorischen und technischen Planung sowie Durchführung des Erörterungstermins durch fachlich qualifiziertes Personal, Erstellung eines Sicherheitskonzeptes, angemessene technische Ausstattung mit synchroner Nutzungsmöglichkeit der Datenbank, Anfertigung eines Wortlautprotokolls der Erörterungen durch einen vereidigten Parlamentsstenografen.
— Unterstützung der Anhörungsbehörde bei der organisatorischen und technischen Planung sowie Durchführung des Erörterungstermins durch fachlich qualifiziertes Personal, Erstellung eines Sicherheitskonzeptes, angemessene technische Ausstattung mit synchroner Nutzungsmöglichkeit der Datenbank, Anfertigung eines Wortlautprotokolls der Erörterungen durch einen vereidigten Parlamentsstenografen.
Dauer: 16 Monate
Referenznummer: I.5 - 3318.3 - 13/15
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: MBWSV NRW, Jürgensplatz 1, 40219 Düsseldorf.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die folgenden Nachweise und Erklärungen sind einzureichen. Bei Bietergemeinschaften werden sie grundsätzlich von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft gefordert. Sofern eine Teilleistung durch Unterauftragnehmer ausgeführt werden soll, sind diese vom Unterauftragnehmer bezogen auf diese Teilleistung vorzulegen. Erfolgt die Vorlage der genannten Unterlagen nicht bis zum Ablauf der Angebotsfrist, steht dem Auftraggeber unter Beachtung des Gleichbehandlungsgebotes insoweit ein Ermessen zu, ob fehlende bzw. unvollständige Unterlagen nachgereicht werden können oder nicht. Nachgeforderte Unterlagen müssen innerhalb einer Frist von 48 Stunden ab Absendung der Nachforderung beim Auftraggeber eingereicht werden.
Die folgenden Nachweise und Erklärungen sind einzureichen. Bei Bietergemeinschaften werden sie grundsätzlich von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft gefordert. Sofern eine Teilleistung durch Unterauftragnehmer ausgeführt werden soll, sind diese vom Unterauftragnehmer bezogen auf diese Teilleistung vorzulegen. Erfolgt die Vorlage der genannten Unterlagen nicht bis zum Ablauf der Angebotsfrist, steht dem Auftraggeber unter Beachtung des Gleichbehandlungsgebotes insoweit ein Ermessen zu, ob fehlende bzw. unvollständige Unterlagen nachgereicht werden können oder nicht. Nachgeforderte Unterlagen müssen innerhalb einer Frist von 48 Stunden ab Absendung der Nachforderung beim Auftraggeber eingereicht werden.
Geforderte Nachweise sind:
1. Auszug aus dem einschlägigen Berufs- oder Handelsregister oder ein vergleichbares Dokument (max. 1 Jahr alt). Eine Kopie ist ausreichend. Sofern diese Angaben nicht vorgelegt werden können, hat der Bieter die Gründe hierfür zu erläutern und entsprechende aussagekräftige Unterlagen vorzulegen.
1. Auszug aus dem einschlägigen Berufs- oder Handelsregister oder ein vergleichbares Dokument (max. 1 Jahr alt). Eine Kopie ist ausreichend. Sofern diese Angaben nicht vorgelegt werden können, hat der Bieter die Gründe hierfür zu erläutern und entsprechende aussagekräftige Unterlagen vorzulegen.
2. Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (VOL 5b_EG). Der entsprechende Vordruck wird mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt. Die Eigenerklärung ist im unterschriebenen Original einzureichen.
3. Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haben in dem Angebot jeweils die Mitglieder zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Die Vollmacht des Vertreters der Bietergemeinschaft muss von sämtlichen Mitgliedern unterschrieben sein und ist mit dem Angebot einzureichen. Die Vollmacht ist im unterschriebenen Original einzureichen.
3. Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haben in dem Angebot jeweils die Mitglieder zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Die Vollmacht des Vertreters der Bietergemeinschaft muss von sämtlichen Mitgliedern unterschrieben sein und ist mit dem Angebot einzureichen. Die Vollmacht ist im unterschriebenen Original einzureichen.
4. Bei Unterauftragnehmern ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers zur Übernahme der vorgesehenen Teilleistungen vorzulegen. Die Verpflichtungserklärung ist im unterschriebenen Original einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die folgenden Nachweise sind einzureichen. Bei Bietergemeinschaften werden sie grundsätzlich von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft gefordert. Sofern eine Teilleistung durch Unterauftragnehmer ausgeführt werden soll, sind diese vom Unterauftragnehmer bezogen auf diese Teilleistung vorzulegen. Eine Vorlage der Nachweise in Kopie ist ausreichend. Erfolgt die Vorlage der genannten Unterlagen nicht bis zum Ablauf der Angebotsfrist, steht dem Auftraggeber unter Beachtung des Gleichbehandlungsgebotes insoweit ein Ermessen zu, ob fehlende bzw. unvollständige Unterlagen nachgereicht werden können oder nicht. Nachgeforderte Unterlagen müssen innerhalb einer Frist von 48 Stunden ab Absendung der Nachforderung beim Auftraggeber eingereicht werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die folgenden Nachweise sind einzureichen. Bei Bietergemeinschaften werden sie grundsätzlich von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft gefordert. Sofern eine Teilleistung durch Unterauftragnehmer ausgeführt werden soll, sind diese vom Unterauftragnehmer bezogen auf diese Teilleistung vorzulegen. Eine Vorlage der Nachweise in Kopie ist ausreichend. Erfolgt die Vorlage der genannten Unterlagen nicht bis zum Ablauf der Angebotsfrist, steht dem Auftraggeber unter Beachtung des Gleichbehandlungsgebotes insoweit ein Ermessen zu, ob fehlende bzw. unvollständige Unterlagen nachgereicht werden können oder nicht. Nachgeforderte Unterlagen müssen innerhalb einer Frist von 48 Stunden ab Absendung der Nachforderung beim Auftraggeber eingereicht werden.
Geforderte Nachweise sind:
1. Bankerklärung zum Nachweis der Bonität des Bieters (max.1 Jahr alt).
2. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung, deren Deckungssumme das Risiko des Auftragsgegenstandes möglichst abdeckt. Angabe der Deckungssumme im Angebotsvordruck.
3. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Sofern diese Angaben nicht vorgelegt werden können, hat der Bieter die Gründe hierfür zu erläutern und entsprechende aussagekräftige Unterlagen vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Sofern diese Angaben nicht vorgelegt werden können, hat der Bieter die Gründe hierfür zu erläutern und entsprechende aussagekräftige Unterlagen vorzulegen.
4. Erklärung über den Umsatz des Bieters in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren für Leistungen, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
4. Erklärung über den Umsatz des Bieters in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren für Leistungen, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
Die Erklärungen zu 3 und 4 sind auf dem Vordruck Unternehmensprofi vorzunehmen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die folgenden Nachweise sind einzureichen. Bei Bietergemeinschaften werden sie grundsätzlich von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft gefordert. Sofern eine Teilleistung durch Unterauftragnehmer ausgeführt werden soll, sind die Nachweise vom Unterauftragnehmer bezogen auf diese Teilleistung vorzulegen.
Die folgenden Nachweise sind einzureichen. Bei Bietergemeinschaften werden sie grundsätzlich von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft gefordert. Sofern eine Teilleistung durch Unterauftragnehmer ausgeführt werden soll, sind die Nachweise vom Unterauftragnehmer bezogen auf diese Teilleistung vorzulegen.
Eine Vorlage der Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit in Kopie ist ausreichend. Erfolgt die Vorlage der genannten Unterlagen nicht bis zum Ablauf der Angebotsfrist, steht dem Auftraggeber unter Beachtung des Gleichbehandlungsgebotes insoweit ein Ermessen zu, ob fehlende bzw. unvollständige Unterlagen nachgereicht werden können oder nicht. Nachgeforderte Unterlagen müssen innerhalb einer Frist von 48 Stunden ab Absendung der Nachforderung beim Auftraggeber eingereicht werden.
Eine Vorlage der Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit in Kopie ist ausreichend. Erfolgt die Vorlage der genannten Unterlagen nicht bis zum Ablauf der Angebotsfrist, steht dem Auftraggeber unter Beachtung des Gleichbehandlungsgebotes insoweit ein Ermessen zu, ob fehlende bzw. unvollständige Unterlagen nachgereicht werden können oder nicht. Nachgeforderte Unterlagen müssen innerhalb einer Frist von 48 Stunden ab Absendung der Nachforderung beim Auftraggeber eingereicht werden.
Geforderte Nachweise sind:
1. Kurze Unternehmensdarstellung des Bieters/der Bietergemeinschaft Die Angaben sind im Vordruck „Unternehmensprofil“ vorzunehmen. Anzugeben sind insbesondere
a. Standorte und Struktur des Bieters/der Bietergemeinschaft;
b. ob und auf welche Art der Bieter/die Bietergemeinschaft wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist;
c. Leistungsspektrum und Kerngeschäft des Bieters/der Bietergemeinschaft;
d. das jährliche Mittel der beim Bieter/der Bietergemeinschaft in den letzten 3 Jahren festangestellten Mitarbeiter/innen, in Deutschland, im Gesamtunternehmen und im für die Abwicklung der ausgeschriebenen Leistung verantwortlichen Organisationsbereich.
d. das jährliche Mittel der beim Bieter/der Bietergemeinschaft in den letzten 3 Jahren festangestellten Mitarbeiter/innen, in Deutschland, im Gesamtunternehmen und im für die Abwicklung der ausgeschriebenen Leistung verantwortlichen Organisationsbereich.
2. Vorlage von Referenzen der letzten 3 Jahre des Bieters/der Bietergemeinschaft für vergleichbare Leistungen. In diesen Referenzverfahren waren mindestens 3 000 Einwendungen und Stellungnahmen mittels Datenbank zu verarbeiten sowie ein Erörterungstermin unterstützend zu begleiten. Die Angaben sind im Vordruck Referenzen Unternehmen vorzunehmen.
2. Vorlage von Referenzen der letzten 3 Jahre des Bieters/der Bietergemeinschaft für vergleichbare Leistungen. In diesen Referenzverfahren waren mindestens 3 000 Einwendungen und Stellungnahmen mittels Datenbank zu verarbeiten sowie ein Erörterungstermin unterstützend zu begleiten. Die Angaben sind im Vordruck Referenzen Unternehmen vorzunehmen.
3. Nachweis eines abgeschlossenen Hochschulstudiums für Projektleitung und Stellvertretung in einer unter Punkt 4 genannten Fachrichtung.
4. Von den für die Leistungserbringung eingesetzten Mitarbeitern des Projektteams müssen einzelne Personen über ein erfolgreich abgeschlossenes (Fach-)Hochschulstudium in den Bereichen Bauingenieurswesen, Naturwissenschaften (Biologie, Physik, „Umweltwissenschaften“ o. ä.) sowie mindestens eine Person über die erfolgreich abgeschlossene erste und zweite juristische Staatsprüfung verfügen.
4. Von den für die Leistungserbringung eingesetzten Mitarbeitern des Projektteams müssen einzelne Personen über ein erfolgreich abgeschlossenes (Fach-)Hochschulstudium in den Bereichen Bauingenieurswesen, Naturwissenschaften (Biologie, Physik, „Umweltwissenschaften“ o. ä.) sowie mindestens eine Person über die erfolgreich abgeschlossene erste und zweite juristische Staatsprüfung verfügen.
5. Mitarbeiter des Auftragsnehmers, die mit der Einrichtung, Anpassung und Verwaltung der Datenbank sowie entsprechenden Kundenbetreuungsfunktionen betraut sind, haben über die erforderliche Qualifikation als Betriebs- bzw. Fachinformatiker bzw. über ein erfolgreich abgeschlossenes (Fach-)Hochschulstudium der Informatik o. ä. zu verfügen.
5. Mitarbeiter des Auftragsnehmers, die mit der Einrichtung, Anpassung und Verwaltung der Datenbank sowie entsprechenden Kundenbetreuungsfunktionen betraut sind, haben über die erforderliche Qualifikation als Betriebs- bzw. Fachinformatiker bzw. über ein erfolgreich abgeschlossenes (Fach-)Hochschulstudium der Informatik o. ä. zu verfügen.
6. Die Mitarbeiter des Projektteams müssen über praktische Erfahrungen im Tätigkeitsfeld „externer Verwaltungshelfer“ für Zulassungsverfahren nach deutschem Recht (Planfeststellung/Genehmigung) (d. h. Einsatz im Rahmen eines Zulassungsverfahrens mit mindestens 3 000 Einwendungen für ein Großvorhaben, Einsatz bei der Durchführung von Erörterungsterminen) seit mindestens 3 Jahren verfügen. Ausbildungszeiten sind bei der Berechnung der Zeiten der praktischen Erfahrung zu berücksichtigen.
6. Die Mitarbeiter des Projektteams müssen über praktische Erfahrungen im Tätigkeitsfeld „externer Verwaltungshelfer“ für Zulassungsverfahren nach deutschem Recht (Planfeststellung/Genehmigung) (d. h. Einsatz im Rahmen eines Zulassungsverfahrens mit mindestens 3 000 Einwendungen für ein Großvorhaben, Einsatz bei der Durchführung von Erörterungsterminen) seit mindestens 3 Jahren verfügen. Ausbildungszeiten sind bei der Berechnung der Zeiten der praktischen Erfahrung zu berücksichtigen.
7. Angabe, welche Teile des Auftrags ggf. als Unterauftrag vergeben werden sollen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Keine.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
1.) Keine besondere Rechtsform.
2.) Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haben in dem Angebot jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Die Vollmacht des Vertreters der Bietergemeinschaft muss von sämtlichen Mitgliedern unterschrieben sein und ist mit dem Angebot einzureichen. Die mit dem Angebot vorzulegenden Nachweise und Erklärungen sind von allen Mitgliedern mit dem Angebot vorzulegen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
2.) Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haben in dem Angebot jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Die Vollmacht des Vertreters der Bietergemeinschaft muss von sämtlichen Mitgliedern unterschrieben sein und ist mit dem Angebot einzureichen. Die mit dem Angebot vorzulegenden Nachweise und Erklärungen sind von allen Mitgliedern mit dem Angebot vorzulegen.
Alle Mitglieder der Bietergemeinschaft haften gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch.
3.) Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Verfahrensausschluss sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die besondere Bedingungen an die Auftragsausführung nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein- Westfalen – TVgG-NRW) sind zu beachten.
Die besondere Bedingungen an die Auftragsausführung nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein- Westfalen – TVgG-NRW) sind zu beachten.
Folgende Verpflichtungserklärungen sind vorzulegen:
2. Verpflichtungserklärung Frauenförderung/Vereinbarkeit Beruf und Familie (Vordruck VOL 5i_EG).
Die Erklärungen sind ausgefüllt und im unterschriebenen Original einzureichen.
Bei Bietergemeinschaften werden sie grundsätzlich von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft gefordert. Sofern eine Teilleistung durch Unterauftragnehmer ausgeführt werden soll, sind diese vom Unterauftragnehmer bezogen auf diese Teilleistung vorzulegen. Erfolgt die Vorlage der genannten Unterlagen nicht bis zum Ablauf der Teilnahmefrist, steht dem Auftraggeber unter Beachtung des Gleichbehandlungsgebotes insoweit ein Ermessen zu, ob fehlende bzw. unvollständige Unterlagen nachgereicht werden können oder nicht. Nachgeforderte Unterlagen müssen innerhalb einer Frist von 48 Stunden ab Absendung der Nachforderung beim Auftraggeber eingereicht werden.
Bei Bietergemeinschaften werden sie grundsätzlich von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft gefordert. Sofern eine Teilleistung durch Unterauftragnehmer ausgeführt werden soll, sind diese vom Unterauftragnehmer bezogen auf diese Teilleistung vorzulegen. Erfolgt die Vorlage der genannten Unterlagen nicht bis zum Ablauf der Teilnahmefrist, steht dem Auftraggeber unter Beachtung des Gleichbehandlungsgebotes insoweit ein Ermessen zu, ob fehlende bzw. unvollständige Unterlagen nachgereicht werden können oder nicht. Nachgeforderte Unterlagen müssen innerhalb einer Frist von 48 Stunden ab Absendung der Nachforderung beim Auftraggeber eingereicht werden.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-12-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
1. Das Vergabeverfahren wird als offenes Verfahren durchgeführt.
2. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch über die im Anhang A genannte Kontaktstelle (Vergabemarktplatz NRW) unter http://www.evergabe.nrw.de zur Verfügung gestellt. Die Nutzung des Vergabemarktplatzes NRW ist kostenfrei. Nach einer Registrierung und erneuten Anmeldung können die Vergabeunterlagen angefordert bzw. heruntergeladen werden. Unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen.
2. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch über die im Anhang A genannte Kontaktstelle (Vergabemarktplatz NRW) unter http://www.evergabe.nrw.de zur Verfügung gestellt. Die Nutzung des Vergabemarktplatzes NRW ist kostenfrei. Nach einer Registrierung und erneuten Anmeldung können die Vergabeunterlagen angefordert bzw. heruntergeladen werden. Unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen.
3. Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes NRW zu stellen.
4. Fragen sind aus Gründen der Gleichbehandlung aller Bewerber spätestens bis zum 5.8.2015, 12:00 Uhr zu stellen. Die Beantwortung der Fragen erfolgt schriftlich bis spätestens 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist. Alle Fragen und Antworten werden in anonymisierter Form auf dem Vergabemarktplatz NRW (http://www.evergabe.nrw.de/) im Projektraum der Ausschreibung bekannt gegeben.
4. Fragen sind aus Gründen der Gleichbehandlung aller Bewerber spätestens bis zum 5.8.2015, 12:00 Uhr zu stellen. Die Beantwortung der Fragen erfolgt schriftlich bis spätestens 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist. Alle Fragen und Antworten werden in anonymisierter Form auf dem Vergabemarktplatz NRW (http://www.evergabe.nrw.de/) im Projektraum der Ausschreibung bekannt gegeben.
5. Das Angebot ist verschlossen und mit dem in den Vergabeunterlagen veröffentlichten Kennzettel versehen einzureichen.
6. Das Angebot muss neben dem Original in 3 Kopien vorgelegt werden.
7. Das Angebot ist an das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, z. Hd. Frau Wiesendorf, Jürgensplatz 1, 40219 Düsseldorf zu senden.
8. Sofern im Vergabeverfahren das Angebot einer anerkannten Werkstätte für behinderte Menschen oder einer anerkannten Blindenwerkstätte oder diesen Einrichtungen vergleichbare Einrichtungen (nachfolgend bevorzugte Bieter) ebenso wirtschaftlich wie das ansonsten wirtschaftlichste Angebot eines insofern nicht bevorzugten Bieters ist, so wird dem bevorzugten Bieter der Zuschlag erteilt. Bei der Beurteilung der Wirtschaftlichkeit der Angebote wird der von den bevorzugten Bietern angebotene Preis mit einem Abschlag von 15 von Hundert berücksichtigt. Voraussetzung für die Berücksichtigung des Abschlags ist, dass die Herstellung der angebotenen Lieferungen zu einem wesentlichen Teil durch die bevorzugten Bieter erfolgt. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Wertschöpfung durch ihre Beschäftigten mehr als 10 % des Nettowerts der zugekauften Waren beträgt.
8. Sofern im Vergabeverfahren das Angebot einer anerkannten Werkstätte für behinderte Menschen oder einer anerkannten Blindenwerkstätte oder diesen Einrichtungen vergleichbare Einrichtungen (nachfolgend bevorzugte Bieter) ebenso wirtschaftlich wie das ansonsten wirtschaftlichste Angebot eines insofern nicht bevorzugten Bieters ist, so wird dem bevorzugten Bieter der Zuschlag erteilt. Bei der Beurteilung der Wirtschaftlichkeit der Angebote wird der von den bevorzugten Bietern angebotene Preis mit einem Abschlag von 15 von Hundert berücksichtigt. Voraussetzung für die Berücksichtigung des Abschlags ist, dass die Herstellung der angebotenen Lieferungen zu einem wesentlichen Teil durch die bevorzugten Bieter erfolgt. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Wertschöpfung durch ihre Beschäftigten mehr als 10 % des Nettowerts der zugekauften Waren beträgt.
Bekanntmachungs-ID: CXPNYD4Y4AY.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Düsseldorf
Postanschrift: An Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@brd.nrw.de📧
Telefon: +49 2114753131📞
Internetadresse: http://brd.nrw.de🌏
Fax: +49 2114753989 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sofern ein Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt wurde, ist der Verstoß gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2-3 GWB). Ein Antrag auf Nachprüfung ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer zu stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern ein Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt wurde, ist der Verstoß gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2-3 GWB). Ein Antrag auf Nachprüfung ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer zu stellen.
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gem. § 101a GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Informationen durch das MBWSV geschlossen werden; bei Übertragung per Fax oder auf elektronischem Weg beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gem. § 101a GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Informationen durch das MBWSV geschlossen werden; bei Übertragung per Fax oder auf elektronischem Weg beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 128-235541 (2015-06-25)
Ergänzende Angaben (2016-01-06) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben