Externes IT-Projektcontrolling
Landeshauptstadt München, IT@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Servicebereich Vergabe
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Beschaffung von Dienstleistungen im externen Projektcontrolling, einem Termin-, Kosten- und Ergebniscontrolling für mehrere IT-Großprojekte der Landeshauptstadt München.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2015-05-19. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-04-07.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2015-04-07 | Auftragsbekanntmachung |
| 2015-09-07 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2015-04-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Beratung im Bereich Projektleitung
Menge oder Umfang: 1 600 Personentage.2 000 000
Gesamtwert des Auftrags: 2 000 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beratung im Bereich Projektleitung 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, IT@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Servicebereich Vergabe
Postanschrift: Marienplatz 8
Postleitzahl: 80331
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de/ 🌏
E-Mail: itm.vergabe@muenchen.de 📧
Fax: +49 8923384990 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-04-07 📅
Einreichungsfrist: 2015-05-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-04-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 071-126311
ABl. S-Ausgabe: 71
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: 10001888-VB
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadtgebiet Landeshauptstadt München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindeststandards:
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-09-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Verena Bunschuch
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 10001888-VB
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Quelle: OJS 2015/S 071-126311 (2015-04-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Beratung im Bereich Projektleitung
Menge oder Umfang: 1 600 Personentage.2 000 000
Gesamtwert des Auftrags: 2 000 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beratung im Bereich Projektleitung 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, IT@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Servicebereich Vergabe
Postanschrift: Marienplatz 8
Postleitzahl: 80331
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de/ 🌏
E-Mail: itm.vergabe@muenchen.de 📧
Fax: +49 8923384990 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-04-07 📅
Einreichungsfrist: 2015-05-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-04-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 071-126311
ABl. S-Ausgabe: 71
Zusätzliche Informationen
GRUNDSÄTZLICHE BESTIMMUNGEN:
Die Bieter müssen sich stets über den aktuellen Stand des Vergabeverfahrens informieren. Die für die Beteiligung am Verfahren notwendigen Unterlagen stehen unter nachfolgend genannter Internetadresse zum Download zur Verfügung. Eine postalische Übersendung der Unterlagen ist nicht vorgesehen.
Evtl. Fristverlängerungen, Bieterfragen mit den entsprechenden Antworten, Konkretisierungen oder sonstige Aktualisierungen und Änderungen zu diesem Vergabeverfahren werden auf der Internetseite
http://www.muenchen.de/vgst3
unter „Aktuelle Ausschreibungen“ eingestellt. Technische Störungen beim dortigen Abruf sind dem Servicebereich Vergabe unter itm.vergabe@muenchen.de umgehend per E-Mail mitzuteilen.
BIETERFRAGEN:
Eventuell auftretende Fragen sollen umgehend, jedoch spätestens bis zu dem unter Abschnitt 1.5 der "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen" genannten Termin an folgende E-Mail-Adresse gesendet werden:
itm.vergabe@muenchen.de
Später eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Rechtzeitig eingehende Fragen werden gesammelt und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortenkataloges im Internet unter der Internetadresse "http://www.muenchen.de/vgst3" eingestellt. Die Bieterfragen und die entsprechenden Antworten werden Bestandteil der Vergabeunterlagen.
UNTERSTÜTZUNG DES AUFTRAGGEBERS:
Die Landeshauptstadt München (LHM) wird bei der Durchführung des Vergabeverfahrens sowie insbesondere bei der Bewertung der Angebote von Beratungsunternehmen unterstützt. Alle eingereichten
Unterlagen werden daher auch den beteiligten Mitarbeitern dieser Beratungsunternehmen zugänglich gemacht. Diese Mitarbeiter unterliegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bietern und zu den Inhalten der Angebote der Bieter der Geheimhaltungspflicht und haben eine entsprechende schriftliche Erklärung der Vergabestelle unterzeichnet, die sie nach dem BDSG und dem BayDSG verpflichten. Die Einhaltung der Geheimhaltungspflicht ist innerhalb des Beratungsunternehmens durch entsprechende Compliance-Maßnahmen abgesichert.
Die LHM trifft alle relevanten Entscheidungen, die dieses Verfahren betreffen, selbständig und in alleiniger Verantwortung. Die externen Dienstleister schlagen insoweit lediglich die durch Anforderungen abzudeckenden Inhalte in objektiver und an den Interessen der LHM orientierter Weise vor und überprüfen die vom Auftraggeber aufgestellten inhaltlichen Anforderungen insbesondere auf technische Sinnhaftigkeit, Realisierbarkeit und Vergaberechtskonformität (insbesondere hinsichtlich etwaiger Diskriminierungen, Gleichbehandlungsgrundsatz, Transparenz, Produktneutralität etc.).
Mit Abgabe eines Angebots erklären sich die Bieter mit dieser Vorgehensweise einverstanden.
LOSVERGABE:
Auf die Bildung von Losen gem. § 97 Abs. 3 Satz 2 GWB i. V. m. § 2 EG Abs. 2 VOL/A wird bewusst verzichtet. (§ 2 EG Abs. 2 Satz 3 VOL/A). Es liegt ein Ausnahmetatbestand gem. § 97 Abs. 3 Satz 3 GWB vor, welcher eine Gesamtvergabe rechtfertigt.
Aufgrund der nachfolgend gemachten Ausführungen sind wirtschaftliche und praktische Gründe gegeben, welche gegen eine Aufteilung auf Fach- bzw. Teillose sprechen und diese sinnlos werden lässt. Insbesondere würde ein Losschnitt zu einer Zersplitterung des Auftragsgegenstandes führen und dessen Nutzen stark reduzieren bzw. unmöglich machen. Dies ist für die Landeshauptstadt München als Auftraggeber nicht zumutbar und deshalb nicht tragbar.
Die hier zu beschaffenden Leistungen sind nach Fachkenntnis des Fachbereichs nicht teilbar, da die zu beschaffende Leistung sehr komplex ist, die einzelnen Bestandteile eng ineinander greifen und es sich um integrierte Prozesse handelt.
Die in der Leistungsbeschreibung genannten 1600 PT auf 4 Jahre Vertragslaufzeit lassen sich nach derzeitigem Planungsstand nicht sinnvoll in Lose aufteilen. Zwar wurde die Volumenschätzung nach bestem Wissen vorgenommen, allerdings hängt das tatsächliche Aufkommen von der stadtweiten IT-Vorhabensplanung ab und unterliegt damit einem hohen Planungsrisiko. Um sicherzustellen, dass für den Auftragnehmer ein planbarer Ressourceneinsatz möglich ist, ist nur eine Gesamtvergabe möglich.
Eine Losbildung z. B. durch Aufteilung in Tätigkeitsbereiche ist ebenfalls nicht möglich, da diese Leistungen in sich verwoben sind und nicht losgelöst betrachtet werden können.
Die einzelnen Einsätze (Abrufe) sind nicht über einen längeren Zeitraum vorab planbar. Die Festlegung, dass externes Projektcontrolling beauftragt wird, erfolgt individuell je IT-Projekt im jeweiligen Stadtratsbeschluss. Die Stadtratsbeschlüsse werden erst innerhalb der nächsten vier Jahre zu einem derzeit noch nicht bekannten Zeitpunkt gefasst.
Die IT der LHM besitzt eine sehr komplexe und verzweigte Organisationsstruktur. Das Kennenlernen dieser bedarf eines nicht unerheblichen Zeitaufwands. Auch aus diesem Grund ist es erforderlich, dass erworbenes Know How der externen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Arbeitnehmers durch internen Austausch weitergegeben und dieses erworbene Wissen effektiv genutzt wird. Ein Austausch des Auftragnehmers würde trotz Dokumentation und Wissenstransfer den Wert der im Einsatzzeitzaum erarbeiteten Ergebnisse und aufgebauten Netzwerke erheblich mindern.
REFERENZEN:
In den Kriterien A.1.6 Referenzprojekte und A.1.8 Profilanforderungen Profil B aus der "Leistungsbeschreibung" werden Referenzen bzw. Berufserfahrung bei „Gebietskörperschaften im engeren Sinn“ (Gemeinden, Kommunale Verbände, Landkreise und Bezirke) gefordert.
Eine Beschränkung auf diesen Bereich ist notwendig, weil die geplanten IT-Projekte in einem Umfeld durchgeführt werden, das durch besondere Organisationsformen, Aufgabenvielfalt und eine Kultur geprägt ist, die nicht vergleichbar ist mit Projekten in der freien Wirtschaft oder mit Gebietskörperschaften im weiteren Sinn.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Beschaffung von Dienstleistungen im externen Projektcontrolling, einem Termin-, Kosten- und Ergebniscontrolling für mehrere IT-Großprojekte der Landeshauptstadt München.
Menge oder Umfang: 1 600 Personentage.
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: 10001888-VB
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadtgebiet Landeshauptstadt München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
HINWEIS: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Inhalte finden sich in dem Dokument „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen“ sowie in der "Leistungsbeschreibung". Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt. Soweit in dieser Bekanntmachung auf „Abschnitte“ verwiesen wird, bezieht sich dies immer auf die genannten Dokumente.
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Die „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen“ sowie die "Leistungsbeschreibung" enthalten darüber hinaus unter anderem Angaben zu Aufbau, Form und Inhalt der Angebote, zu den Anforderungen bei den jeweiligen Referenzprojekten und Profilen, zur maximalen Seitenzahl bei der Darstellung der Referenzprojekte und Profile u. s. w.
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A.1.9 Persönliche Kompetenzen
Bitte bestätigen Sie, dass das von Ihnen eingesetzte Personal die Anforderungen zu den persönlichen Kompetenzen in Abschnitt 1.3 der Leistungsbeschreibung erfüllt.
Eigenerklärungen – Vordrucke zur Erstellung des Angebots
Die in der folgenden, abschließenden Auflistung genannten Eigenerklärungen sind dem Angebot beizufügen.
Dabei ist dem jeweiligen Vordruck zu entnehmen, wer die Erklärung auszufüllen hat (Bieter, Nachunternehmer, einzelnes Mitglied der Bietergemeinschaft).
Die Vordrucke müssen die geforderten Angaben enthalten und mit Datum, ggf. Firmenstempel und Unterschrift versehen werden. Falls erforderlich, können die Angaben auf gesonderten Blättern unter zwingender Einhaltung des Schemas des jeweiligen Vordrucks gemacht werden. Verweise auf andere Inhalte innerhalb des Angebots oder auf Literatur oder Broschüren können unvollständige Angaben auf den Vordrucken nicht ersetzen.
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Eigenerklärungen können auch ohne Originalunterschrift (z. B. aufgrund der Übermittlung per Fax von einem Nachunternehmer an den Generalunternehmer) eingereicht werden. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, die Originale unter Fristsetzung nachzufordern. Sollten diese dann nicht innerhalb der Frist nachgereicht werden, führt dies zum Ausschluss des betreffenden Angebots.
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Liste der Nachweise gem. § 9 EG Abs. 4 VOL/A
- Erklärung zur Bieterkonstellation
- Bevollmächtigung der Bietergemeinschaft
- Übersicht aller Nachunternehmer
- Erklärung über die Bereitstellung von Ressourcen
- Zuverlässigkeit / Sozialversicherung
- Berufshaftpflichtversicherung
- Erklärung zum Datenschutz und zur Verschwiegenheit
- Datenschutzrechtliche Einwilligung
- Erklärung „Verbindliches Angebot“
Die Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung enthält einen Mindeststandard:
Der Auftraggeber fordert eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare Versicherung aus einem Mitgliedsstaat der EU mit folgenden Mindestdeckungssummen (Mindeststandard je Schadensfall):
- Personenschäden: mindestens 500 000 EUR
- Sachschäden: mindestens 500 000 EUR
- Vermögensschäden: mindestens 500 000 EUR
Prüfung gem. § 19 Mindestlohngesetz (MiLoG)
Gemäß § 19 Abs. 4 MiLoG sind öffentliche Auftraggeber vor der Zuschlagserteilung verpflichtet eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150 a Gewerbeordnung über den Bieter (bzw. die an der Bietergemeinschaft beteiligten Firmen), welcher den Zuschlag erhalten soll (vgl. Abschnitt 2.6 der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen), einzuholen.
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Im Angebot sind daher von allen Bietern die folgenden Angaben zu machen:
- Rechtsform des Bieters
- Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register oder Geschäftsnummer der Genehmigungsbehörde
- Registergericht oder Genehmigungsbehörde
Die Auskunft wird ausschließlich für die Bieterfirma (bzw. alle Firmen der Bietergemeinschaft) eingeholt, die den Zuschlag erhalten soll.
HINWEIS: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Inhalte finden sich in dem Dokument „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen“ sowie in der "Leistungsbeschreibung". Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt. Soweit in dieser Bekanntmachung auf „Abschnitte“ verwiesen wird, bezieht sich dies immer auf die genannten Dokumente.
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Die „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen“ sowie die "Leistungsbeschreibung" enthalten darüber hinaus unter anderem Angaben zu Aufbau, Form und Inhalt der Angebote, zu den Anforderungen bei den jeweiligen Referenzprojekten und Profilen, zur maximalen Seitenzahl bei der Darstellung der Referenzprojekte und Profile u. s. w.
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A.1.1 Leistungsportfolio
Bitte bestätigen Sie, dass das Leistungsportfolio Ihres Unternehmens sämtliche in Abschnitt 1.2 genannten Leistungen beinhaltet.
Ergänzende Angaben zu A.1.1:
Stellen Sie bitte darüber hinaus Ihr Unternehmen und Ihr Leistungsportfolio bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand kurz dar. Beschreiben Sie alle Nachunternehmer oder Unternehmen der Bewerbergemeinschaft. Gehen Sie dabei auch auf alle auftragsbezogenen Beteiligungsverhältnisse aller bietenden Unternehmen ein.
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Stellen Sie bitte in diesem Rahmen die besonderen Kompetenzen dar, die Ihre Eignung hinsichtlich Fachkunde und Leistungsfähigkeit zur vorliegenden Ausschreibung unterstreichen.
Hinweis: Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung auf insgesamt 8 DIN A4 Seiten.
A.1.2 Jahresumsatz (auftragsbezogen)
Bitte bestätigen Sie, dass der Jahresumsatz Ihres Unternehmens mindestens 200 000 EUR netto (Mindeststandard) in jedem einzelnen der letzten drei Geschäftsjahre bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand betragen hat.
Hinweis: Bei Bietergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Umsatzzahlen addiert, sind jedoch getrennt nach den beteiligten Firmen aufzuführen.
Die aufaddierten Umsatzzahlen je Kalenderjahr müssen in jedem Jahr den in Kriterium A.1.2 genannten Mindeststandard erfüllen, um den Voraussetzungen für das Kriterium A.1.2 zu genügen!
A.1.3 Jahresumsatz (gesamt)
Bitte geben Sie den gesamten Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die letzten drei Geschäftsjahre in Euro/netto an.
A.1.4 Personal (auftragsbezogen)
Bitte bestätigen Sie, dass die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Ihres Unternehmens mindestens 4 Personen (Mindeststandard) in jedem einzelnen der letzten drei Geschäftsjahre bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand betragen hat.
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Hinweis: Bei Bietergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Mitarbeiterzahlen addiert, sind jedoch getrennt nach den beteiligten Firmen aufzuführen.
Die aufaddierten Gesamtzahlen je Kalenderjahr müssen in jedem Jahr den in Kriterium A.1.4 genannten Mindeststandard erfüllen, um den Voraussetzungen für das Kriterium A.1.4 zu genügen!
A.1.5 Personal (gesamt)
Bitte benennen Sie die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die letzten drei Geschäftsjahre.
A.1.2 Jahresumsatz (auftragsbezogen)
Bitte bestätigen Sie, dass der Jahresumsatz Ihres Unternehmens mindestens 200 000 EUR netto (Mindeststandard) in jedem einzelnen der letzten drei Geschäftsjahre bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand betragen hat.
Hinweis: Bei Bietergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Umsatzzahlen addiert, sind jedoch getrennt nach den beteiligten Firmen aufzuführen.
Die aufaddierten Umsatzzahlen je Kalenderjahr müssen in jedem Jahr den in Kriterium A.1.2 genannten Mindeststandard erfüllen, um den Voraussetzungen für das Kriterium A.1.2 zu genügen!
A.1.4 Personal (auftragsbezogen)
Bitte bestätigen Sie, dass die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Ihres Unternehmens mindestens 4 Personen (Mindeststandard) in jedem einzelnen der letzten drei Geschäftsjahre bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand betragen hat.
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Hinweis: Bei Bietergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Mitarbeiterzahlen addiert, sind jedoch getrennt nach den beteiligten Firmen aufzuführen.
Die aufaddierten Gesamtzahlen je Kalenderjahr müssen in jedem Jahr den in Kriterium A.1.4 genannten Mindeststandard erfüllen, um den Voraussetzungen für das Kriterium A.1.4 zu genügen!
HINWEIS: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Inhalte finden sich in dem Dokument „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen“ sowie in der "Leistungsbeschreibung". Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt. Soweit in dieser Bekanntmachung auf „Abschnitte“ verwiesen wird, bezieht sich dies immer auf die genannten Dokumente.
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Die „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen“ sowie die "Leistungsbeschreibung" enthalten darüber hinaus unter anderem Angaben zu Aufbau, Form und Inhalt der Angebote, zu den Anforderungen bei den jeweiligen Referenzprojekten und Profilen, zur maximalen Seitenzahl bei der Darstellung der Referenzprojekte und Profile u. s. w.
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A.1.6 Referenzprojekte
Bitte bestätigen Sie, dass Sie mindestens drei IT-Referenzprojekte (Mindeststandard) bezogen auf den Auftragsgegenstand vorweisen können. Hiervon müssen wenigstens zwei Projekte bei Gebietskörperschaften im engeren Sinn (Gemeinden, Kommunale Verbände, Landkreise und Bezirke) stattgefunden haben. Alle Referenzprojekte müssen eine Mindestdauer von jeweils einem Jahr aufweisen, müssen noch nicht abgeschlossen sein bzw. darf der Projektabschluss nicht vor dem 1.1.2010 liegen.
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Hinweis: Bei Bietergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern wird die Anzahl der Referenzen addiert, diese sind jedoch getrennt nach den beteiligten Firmen aufzuführen.
Ergänzende Angaben zu A.1.6:
Stellen Sie für die drei o. g. Referenzprojekte die wahrgenommenen Aufgaben und das spezifische Vorgehen dar. Zeigen Sie dabei einen beispielhaften Controllingbericht, die Planung der Berichtserstellung und einen Kommunikationsplan auf.
Hinweis zu den Referenzprojekten: Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung pro Referenz auf 5 DIN A4 Seiten.
Es wird der Ansprechpartner des Referenzkunden verlangt. Die Benennung des auftragnehmerseitigen Ansprechpartners (z. B. Vertriebsbeauftragter) genügt nicht. Die LHM behält sich vor, die Referenzen beim angegebenen Referenzkunden zu prüfen.
A.1.7 Profilanforderungen – Profil A
Bitte bestätigen Sie, dass Ihr Unternehmen über mindestens vier festangestellte Mitarbeiter mit einschlägigen Kenntnissen und Erfahrungen im Bereich „externes Projektcontrolling“ verfügt, die den nachfolgenden Anforderungen genügen:
- Abschluss eines Universitäts- oder Hochschulstudiums im Bereich Betriebswirtschaft, Wirtschaftsinformatik oder Informatik
- mindestens 3 Jahre Berufserfahrung (Vollzeit) im IT-Projektumfeld
- mindestens 2 Jahre Berufserfahrung (Vollzeit) im Projektcontrolling oder in der Leitung von Projekten
Ergänzende Angaben zu A.1.7:
Für die vier o. g. Personen sind noch folgende Angaben in der vorgegebenen Reihenfolge zum jeweiligen Mitarbeiter in anonymisierter Form zu treffen. Aus datenschutzrechtlichen Gründen bitten wir darum, die Daten der einzelnen angebotenen Personen zu anonymisieren, so dass diese nicht identifiziert werden können.
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- Firmenzugehörigkeit (Seit wann ist das Personal bei Ihnen beschäftigt?)
- Ausbildung, Studium, Titel
- Kurzprofil (beruflicher Werdegang und Projekterfahrung – mit Zeitangaben)
- Referenzprojekte (Kunde, Dauer, Umfang, Kurzbeschreibung der Tätigkeiten bezogen auf die Kriterien; es muss erkennbar sein, welche Leistungen die Mitarbeiterin / der Mitarbeiter selbst erbracht hat)
- Methodische und fachliche Kenntnisse (Ausführungen zu den für das Profil A geforderten Angaben)
- Zertifizierungen
A.1.8 Profilanforderungen – Profil B
Bitte bestätigen Sie, dass Ihr Unternehmen über mindestens einen festangestellten Mitarbeiter mit einschlägigen Kenntnissen und Erfahrungen im Bereich „externes Projektcontrolling“ verfügt, der den nachfolgenden Anforderungen genügt:
- mindestens 2 Jahre Berufserfahrung (Vollzeit) im externen Projektcontrolling bei Projekten für Gebietskörperschaften im engeren Sinn (Gemeinden, Kommunale Verbände, Landkreise und Bezirke)
Ergänzende Angaben zu A.1.8:
Für die o. g. Person sind noch folgende Angaben in der vorgegebenen Reihenfolge zum Mitarbeiter in anonymisierter Form zu treffen. Aus datenschutzrechtlichen Gründen bitten wir darum, die Daten der angebotenen Person zu anonymisieren, so dass diese nicht identifiziert werden kann.
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- Methodische und fachliche Kenntnisse (Ausführungen zu den für das Profil B geforderten Angaben)
Hinweis zu den o. g. Mitarbeiterprofilen A und B:
Bei Bietergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern wird die Anzahl der Mitarbeiter addiert, diese sind jedoch getrennt nach den beteiligten Firmen aufzuführen.
Bitte beschränken Sie sich je Personalprofil (inkl. Referenzprojekte) in Ihrer Darstellung auf 6 DIN A4 Seiten.
Orientieren Sie sich an der Reihenfolge und den Inhalten, welche im jeweiligen Kriterium genannt werden. Bitte achten Sie auf ein ausgewogenes Verhältnis in der Darstellung der Erfahrungen und Kenntnisse einerseits sowie der Referenzprojekte andererseits.
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A.1.6 Referenzprojekte
Bitte bestätigen Sie, dass Sie mindestens drei IT-Referenzprojekte (Mindeststandard) bezogen auf den Auftragsgegenstand vorweisen können. Hiervon müssen wenigstens zwei Projekte bei Gebietskörperschaften im engeren Sinn (Gemeinden, Kommunale Verbände, Landkreise und Bezirke) stattgefunden haben. Alle Referenzprojekte müssen eine Mindestdauer von jeweils einem Jahr aufweisen, müssen noch nicht abgeschlossen sein bzw. darf der Projektabschluss nicht vor dem 01.01.2010 liegen.
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A.1.7 Profilanforderungen – Profil A
Bitte bestätigen Sie, dass Ihr Unternehmen über mindestens vier festangestellte Mitarbeiter mit einschlägigen Kenntnissen und Erfahrungen im Bereich „externes Projektcontrolling“ verfügt, die den nachfolgenden Anforderungen genügen:
- Abschluss eines Universitäts- oder Hochschulstudiums im Bereich Betriebswirtschaft, Wirtschaftsinformatik oder Informatik
- mindestens 3 Jahre Berufserfahrung (Vollzeit) im IT-Projektumfeld
- mindestens 2 Jahre Berufserfahrung (Vollzeit) im Projektcontrolling oder in der Leitung von Projekten
A.1.8 Profilanforderungen – Profil B
Bitte bestätigen Sie, dass Ihr Unternehmen über mindestens einen festangestellten Mitarbeiter mit einschlägigen Kenntnissen und Erfahrungen im Bereich „externes Projektcontrolling“ verfügt, der den nachfolgenden Anforderungen genügt:
- mindestens 2 Jahre Berufserfahrung (Vollzeit) im externen Projektcontrolling bei Projekten für Gebietskörperschaften im engeren Sinn (Gemeinden, Kommunale Verbände, Landkreise und Bezirke).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Keine, aber gesamtschuldnerische Haftung der Bewerber-/Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber ist Voraussetzung für Vertragsschluss.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-09-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Verena Bunschuch
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 10001888-VB
Zusätzliche Informationen
GRUNDSÄTZLICHE BESTIMMUNGEN:
Die Bieter müssen sich stets über den aktuellen Stand des Vergabeverfahrens informieren. Die für die Beteiligung am Verfahren notwendigen Unterlagen stehen unter nachfolgend genannter Internetadresse zum Download zur Verfügung. Eine postalische Übersendung der Unterlagen ist nicht vorgesehen.
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Evtl. Fristverlängerungen, Bieterfragen mit den entsprechenden Antworten, Konkretisierungen oder sonstige Aktualisierungen und Änderungen zu diesem Vergabeverfahren werden auf der Internetseite
unter „Aktuelle Ausschreibungen“ eingestellt. Technische Störungen beim dortigen Abruf sind dem Servicebereich Vergabe unter itm.vergabe@muenchen.de umgehend per E-Mail mitzuteilen.
BIETERFRAGEN:
Eventuell auftretende Fragen sollen umgehend, jedoch spätestens bis zu dem unter Abschnitt 1.5 der "Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen" genannten Termin an folgende E-Mail-Adresse gesendet werden:
Später eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Rechtzeitig eingehende Fragen werden gesammelt und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortenkataloges im Internet unter der Internetadresse "http://www.muenchen.de/vgst3" eingestellt. Die Bieterfragen und die entsprechenden Antworten werden Bestandteil der Vergabeunterlagen.
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UNTERSTÜTZUNG DES AUFTRAGGEBERS:
Die Landeshauptstadt München (LHM) wird bei der Durchführung des Vergabeverfahrens sowie insbesondere bei der Bewertung der Angebote von Beratungsunternehmen unterstützt. Alle eingereichten
Unterlagen werden daher auch den beteiligten Mitarbeitern dieser Beratungsunternehmen zugänglich gemacht. Diese Mitarbeiter unterliegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bietern und zu den Inhalten der Angebote der Bieter der Geheimhaltungspflicht und haben eine entsprechende schriftliche Erklärung der Vergabestelle unterzeichnet, die sie nach dem BDSG und dem BayDSG verpflichten. Die Einhaltung der Geheimhaltungspflicht ist innerhalb des Beratungsunternehmens durch entsprechende Compliance-Maßnahmen abgesichert.
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Die LHM trifft alle relevanten Entscheidungen, die dieses Verfahren betreffen, selbständig und in alleiniger Verantwortung. Die externen Dienstleister schlagen insoweit lediglich die durch Anforderungen abzudeckenden Inhalte in objektiver und an den Interessen der LHM orientierter Weise vor und überprüfen die vom Auftraggeber aufgestellten inhaltlichen Anforderungen insbesondere auf technische Sinnhaftigkeit, Realisierbarkeit und Vergaberechtskonformität (insbesondere hinsichtlich etwaiger Diskriminierungen, Gleichbehandlungsgrundsatz, Transparenz, Produktneutralität etc.).
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Mit Abgabe eines Angebots erklären sich die Bieter mit dieser Vorgehensweise einverstanden.
LOSVERGABE:
Auf die Bildung von Losen gem. § 97 Abs. 3 Satz 2 GWB i. V. m. § 2 EG Abs. 2 VOL/A wird bewusst verzichtet. (§ 2 EG Abs. 2 Satz 3 VOL/A). Es liegt ein Ausnahmetatbestand gem. § 97 Abs. 3 Satz 3 GWB vor, welcher eine Gesamtvergabe rechtfertigt.
Aufgrund der nachfolgend gemachten Ausführungen sind wirtschaftliche und praktische Gründe gegeben, welche gegen eine Aufteilung auf Fach- bzw. Teillose sprechen und diese sinnlos werden lässt. Insbesondere würde ein Losschnitt zu einer Zersplitterung des Auftragsgegenstandes führen und dessen Nutzen stark reduzieren bzw. unmöglich machen. Dies ist für die Landeshauptstadt München als Auftraggeber nicht zumutbar und deshalb nicht tragbar.
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Die hier zu beschaffenden Leistungen sind nach Fachkenntnis des Fachbereichs nicht teilbar, da die zu beschaffende Leistung sehr komplex ist, die einzelnen Bestandteile eng ineinander greifen und es sich um integrierte Prozesse handelt.
Die in der Leistungsbeschreibung genannten 1600 PT auf 4 Jahre Vertragslaufzeit lassen sich nach derzeitigem Planungsstand nicht sinnvoll in Lose aufteilen. Zwar wurde die Volumenschätzung nach bestem Wissen vorgenommen, allerdings hängt das tatsächliche Aufkommen von der stadtweiten IT-Vorhabensplanung ab und unterliegt damit einem hohen Planungsrisiko. Um sicherzustellen, dass für den Auftragnehmer ein planbarer Ressourceneinsatz möglich ist, ist nur eine Gesamtvergabe möglich.
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Eine Losbildung z. B. durch Aufteilung in Tätigkeitsbereiche ist ebenfalls nicht möglich, da diese Leistungen in sich verwoben sind und nicht losgelöst betrachtet werden können.
Die einzelnen Einsätze (Abrufe) sind nicht über einen längeren Zeitraum vorab planbar. Die Festlegung, dass externes Projektcontrolling beauftragt wird, erfolgt individuell je IT-Projekt im jeweiligen Stadtratsbeschluss. Die Stadtratsbeschlüsse werden erst innerhalb der nächsten vier Jahre zu einem derzeit noch nicht bekannten Zeitpunkt gefasst.
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Die IT der LHM besitzt eine sehr komplexe und verzweigte Organisationsstruktur. Das Kennenlernen dieser bedarf eines nicht unerheblichen Zeitaufwands. Auch aus diesem Grund ist es erforderlich, dass erworbenes Know How der externen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Arbeitnehmers durch internen Austausch weitergegeben und dieses erworbene Wissen effektiv genutzt wird. Ein Austausch des Auftragnehmers würde trotz Dokumentation und Wissenstransfer den Wert der im Einsatzzeitzaum erarbeiteten Ergebnisse und aufgebauten Netzwerke erheblich mindern.
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REFERENZEN:
In den Kriterien A.1.6 Referenzprojekte und A.1.8 Profilanforderungen Profil B aus der "Leistungsbeschreibung" werden Referenzen bzw. Berufserfahrung bei „Gebietskörperschaften im engeren Sinn“ (Gemeinden, Kommunale Verbände, Landkreise und Bezirke) gefordert.
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Eine Beschränkung auf diesen Bereich ist notwendig, weil die geplanten IT-Projekte in einem Umfeld durchgeführt werden, das durch besondere Organisationsformen, Aufgabenvielfalt und eine Kultur geprägt ist, die nicht vergleichbar ist mit Projekten in der freien Wirtschaft oder mit Gebietskörperschaften im weiteren Sinn.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
RÜGEFRISTEN:
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben gegenüber der Vergabestelle unverzüglich, das heißt ohne schuldhaftes Zögern, zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
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Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Quelle: OJS 2015/S 071-126311 (2015-04-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-09-07)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, IT@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Geschäftsleitung, Servicebereich Vergabe
Postanschrift: Agnes-Pockels-Bogen 21
Postleitzahl: 80992
Kontakt
Fax: +49 89233784990 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-09-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-09-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 175-318466
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 71-126311
ABl. S-Ausgabe: 175
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-08-07 📅
Name: Infora GmbH
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 6
Postort: München
Postleitzahl: 81829
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 7
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
URL der Dokumente: http://www.muenchen.de/vgst3 🌏
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Quelle: OJS 2015/S 175-318466 (2015-09-07)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, IT@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Geschäftsleitung, Servicebereich Vergabe
Postanschrift: Agnes-Pockels-Bogen 21
Postleitzahl: 80992
Kontakt
Fax: +49 89233784990 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-09-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-09-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 175-318466
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 71-126311
ABl. S-Ausgabe: 175
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-08-07 📅
Name: Infora GmbH
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 6
Postort: München
Postleitzahl: 81829
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 7
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
URL der Dokumente: http://www.muenchen.de/vgst3 🌏
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Quelle: OJS 2015/S 175-318466 (2015-09-07)
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