Das Schleupen.CS-System der Stadtwerke Hilden GmbH sowie für den Betrieb notwendige Sub-Systeme werden derzeit bei einem Rechenzentrumsdienstleister gehostet und betrieben. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Übernahme der bestehenden Systeme der Stadtwerke Hilden GmbH in das Rechenzentrum des Auftragnehmers, der Betrieb sowie die Wartung und Pflege der Systeme. Zudem sollen Anwendungssupportdienstleistungen erbracht werden. Eine genaue Spezifizierung der geforderten Leistungen erfolgt im Lastenheft, das mit den Ausschreibungsunterlagen übergeben wird. Hauptziel der Ausschreibung ist es, das bestehende System durch einen Dienstleister in dessen Rechenzentrum innerhalb Deutschlands betreiben und betreuen zu lassen. Folgende wesentliche Anforderungen leiten sich daraus für das künftige System bzw. den künftigen Auftragnehmer ab: 1. Bereitstellung der notwendigen Hardware und Rechenzentrumsinfrastruktur, 2. Bereitstellung von zum Betrieb der Systeme notwendiger Software (inkl. ggf. erforderlicher Lizenzen), 3. Übernahme des bestehenden Systems (inkl. der für den Betrieb notwendigen Sub-Systeme) in den Rechenzentrumsbetrieb des Auftragnehmers, 4. Übernahme der bestehenden Schnittstellen zu Drittdienstleistern, 5. Betrieb des Schleupen.CS-Systems (inkl. der Sub-Systeme) im Rechenzentrum: Produktiv- und Testsystem, 6. Anbindung des Auftraggebers an das Rechenzentrum des Auftragnehmers, 7. Übernahme von Supportdienstleistungen im Rahmen des RZ-Betriebs, 8. Übernahme von Supportdienstleistungen für das Schleupen.CS-System. Ziel ist es, einen Dienstleister zu beauftragen, der den performanten Betrieb sicherstellt und darüber hinaus die o.g. Dienstleistungen übernimmt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-07-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-06-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-06-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Hilden GmbH
Postanschrift: Am Feuerwehrhaus 1
Postleitzahl: 40724
Postort: Hilden
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtwerke-hilden.de🌏
1. Die voraussichtliche Vertragslaufzeit beträgt fünf Jahre ab Auftragsvergabe.
2. Für die Erbringungen der Nachweise sind die genannten Formblätter, wie unter III.2 angegeben, zwingend zu verwenden. Die Formblätter können per Email (vergabe-swh@isi-mc.de) kostenlos angefordert werden.
3. Eine Nichteinhaltung der unter Abschnitt III genannten Kriterien führt zum Ausschluss. Die Vergabestelle weist darauf hin, dass dies auch zwingend für die Verwendung der Formblätter gilt.
4. Falls die Bewerberanzahl zehn überschreitet, erfolgt eine Auswahl der Bewerber anhand der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und der eingereichten Referenzen unter Berücksichtigung der Aktualität, der Aussagefähigkeit, des Umfanges und der Vergleichbarkeit des durch die Referenzen belegten Auftragsgegenstandes mit dem ausgeschriebenen Leistungsumfang.
5. Sofern auf Ressourcen Dritter/ Nachunternehmer größer 10 % zurückgegriffen werden soll, ist zusätzlich zu den geforderten Angaben/ Erklärungen/ Nachweisen eine Bestätigung des Dritten/ Nachunternehmers vorzulegen, wonach dieser bereit ist, Leistungen für diesen Auftrag zu erbringen.
6. Bei den später abzugebenden Angeboten, die sich – unter Zugrundelegung der Zuschlagskriterien – wirtschaftlich wesentlich schlechter als der Wettbewerb darstellen, kann sich der Auftraggeber bereits nach Angebotsabgabe dazu entschließen, den jeweiligen Bieter von weiteren Verhandlungen auszuschließen.
7. Die Teilnahmeanträge sind eigenhändig unterschrieben (Faksimile ist nicht ausreichend) in einem geschlossenen Umschlag zu übermitteln. Maßgebend für die Fristwahrung ist der Eingang bei der benannten Kontaktstelle. Der Bieter ist verantwortlich für die Wahrung der Frist. Der Teilnahmeantrag ist unter Angabe der EU-Bekanntmachungsnummer zu kennzeichnen. Die Struktur ist anhand der in dieser Veröffentlichung genannten Nummerierung vorgegeben und einzuhalten. Der Teilnahmeantrag muss zusätzlich in elektronischer Form (CD-ROM/USB-Stick) den Unterlagen beigelegt werden. Elektronisch übermittelte Teilnahmeanträge können nicht bearbeitet werden und werden daher ausgeschlossen.
8. Die Teilnahmeanträge und Belege (z.B. Referenzen und Bescheinigungen) sind in deutscher Sprache einzureichen.
9. Die Vergabestelle behält sich gem. § 19 III SektVO vor, Unterlagen bis zum Ablauf einer Frist von sechs Werktagen nach Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge oder der Angebotsfrist nachzufordern, ist dazu jedoch nicht verpflichtet. Alle Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind per E-Mail unter Angabe der EU-Bekanntmachungsnummer im Betreff an die o.g. Kontaktstelle zu richten.
10. Mit Einreichung der Bewerbung haben die Mitglieder einer Bietergemeinschaft eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren (einschließlich eines etwaigen Nachprüfverfahrens) bis zur Zuschlagserteilung zu benennen und sich zu verpflichten, gesamtschuldnerisch zu haften. Die Vergabestelle behält sich vor, die kartellrechtliche Zulässigkeit der Bietergemeinschaft zu prüfen. Auf Aufforderung hat die Bietergemeinschaft ihre kartellrechtliche Unbedenklichkeit nachzuweisen (falls zutreffend).
11. Mit Abgabe des Teilnahmeantrages ist eine Emailadresse zu benennen, die zur Kommunikation des kompletten Vergabeverfahrens genutzt werden kann. Die weitere Kommunikation wird seitens der Vergabestelle ausschließlich über diese Emailadresse stattfinden.
1. Die voraussichtliche Vertragslaufzeit beträgt fünf Jahre ab Auftragsvergabe.
2. Für die Erbringungen der Nachweise sind die genannten Formblätter, wie unter III.2 angegeben, zwingend zu verwenden. Die Formblätter können per Email (vergabe-swh@isi-mc.de) kostenlos angefordert werden.
3. Eine Nichteinhaltung der unter Abschnitt III genannten Kriterien führt zum Ausschluss. Die Vergabestelle weist darauf hin, dass dies auch zwingend für die Verwendung der Formblätter gilt.
4. Falls die Bewerberanzahl zehn überschreitet, erfolgt eine Auswahl der Bewerber anhand der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und der eingereichten Referenzen unter Berücksichtigung der Aktualität, der Aussagefähigkeit, des Umfanges und der Vergleichbarkeit des durch die Referenzen belegten Auftragsgegenstandes mit dem ausgeschriebenen Leistungsumfang.
5. Sofern auf Ressourcen Dritter/ Nachunternehmer größer 10 % zurückgegriffen werden soll, ist zusätzlich zu den geforderten Angaben/ Erklärungen/ Nachweisen eine Bestätigung des Dritten/ Nachunternehmers vorzulegen, wonach dieser bereit ist, Leistungen für diesen Auftrag zu erbringen.
6. Bei den später abzugebenden Angeboten, die sich – unter Zugrundelegung der Zuschlagskriterien – wirtschaftlich wesentlich schlechter als der Wettbewerb darstellen, kann sich der Auftraggeber bereits nach Angebotsabgabe dazu entschließen, den jeweiligen Bieter von weiteren Verhandlungen auszuschließen.
7. Die Teilnahmeanträge sind eigenhändig unterschrieben (Faksimile ist nicht ausreichend) in einem geschlossenen Umschlag zu übermitteln. Maßgebend für die Fristwahrung ist der Eingang bei der benannten Kontaktstelle. Der Bieter ist verantwortlich für die Wahrung der Frist. Der Teilnahmeantrag ist unter Angabe der EU-Bekanntmachungsnummer zu kennzeichnen. Die Struktur ist anhand der in dieser Veröffentlichung genannten Nummerierung vorgegeben und einzuhalten. Der Teilnahmeantrag muss zusätzlich in elektronischer Form (CD-ROM/USB-Stick) den Unterlagen beigelegt werden. Elektronisch übermittelte Teilnahmeanträge können nicht bearbeitet werden und werden daher ausgeschlossen.
8. Die Teilnahmeanträge und Belege (z.B. Referenzen und Bescheinigungen) sind in deutscher Sprache einzureichen.
9. Die Vergabestelle behält sich gem. § 19 III SektVO vor, Unterlagen bis zum Ablauf einer Frist von sechs Werktagen nach Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge oder der Angebotsfrist nachzufordern, ist dazu jedoch nicht verpflichtet. Alle Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind per E-Mail unter Angabe der EU-Bekanntmachungsnummer im Betreff an die o.g. Kontaktstelle zu richten.
10. Mit Einreichung der Bewerbung haben die Mitglieder einer Bietergemeinschaft eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren (einschließlich eines etwaigen Nachprüfverfahrens) bis zur Zuschlagserteilung zu benennen und sich zu verpflichten, gesamtschuldnerisch zu haften. Die Vergabestelle behält sich vor, die kartellrechtliche Zulässigkeit der Bietergemeinschaft zu prüfen. Auf Aufforderung hat die Bietergemeinschaft ihre kartellrechtliche Unbedenklichkeit nachzuweisen (falls zutreffend).
11. Mit Abgabe des Teilnahmeantrages ist eine Emailadresse zu benennen, die zur Kommunikation des kompletten Vergabeverfahrens genutzt werden kann. Die weitere Kommunikation wird seitens der Vergabestelle ausschließlich über diese Emailadresse stattfinden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 7
Kurze Beschreibung:
Das Schleupen.CS-System der Stadtwerke Hilden GmbH sowie für den Betrieb notwendige Sub-Systeme werden derzeit bei einem Rechenzentrumsdienstleister gehostet und betrieben.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Übernahme der bestehenden Systeme der Stadtwerke Hilden GmbH in das Rechenzentrum des Auftragnehmers, der Betrieb sowie die Wartung und Pflege der Systeme. Zudem sollen Anwendungssupportdienstleistungen erbracht werden.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Übernahme der bestehenden Systeme der Stadtwerke Hilden GmbH in das Rechenzentrum des Auftragnehmers, der Betrieb sowie die Wartung und Pflege der Systeme. Zudem sollen Anwendungssupportdienstleistungen erbracht werden.
Eine genaue Spezifizierung der geforderten Leistungen erfolgt im Lastenheft, das mit den Ausschreibungsunterlagen übergeben wird.
Hauptziel der Ausschreibung ist es, das bestehende System durch einen Dienstleister in dessen Rechenzentrum innerhalb Deutschlands betreiben und betreuen zu lassen.
Folgende wesentliche Anforderungen leiten sich daraus für das künftige System bzw. den künftigen Auftragnehmer ab:
1. Bereitstellung der notwendigen Hardware und Rechenzentrumsinfrastruktur,
2. Bereitstellung von zum Betrieb der Systeme notwendiger Software (inkl. ggf. erforderlicher Lizenzen),
3. Übernahme des bestehenden Systems (inkl. der für den Betrieb notwendigen Sub-Systeme) in den Rechenzentrumsbetrieb des Auftragnehmers,
4. Übernahme der bestehenden Schnittstellen zu Drittdienstleistern,
5. Betrieb des Schleupen.CS-Systems (inkl. der Sub-Systeme) im Rechenzentrum: Produktiv- und Testsystem,
6. Anbindung des Auftraggebers an das Rechenzentrum des Auftragnehmers,
7. Übernahme von Supportdienstleistungen im Rahmen des RZ-Betriebs,
8. Übernahme von Supportdienstleistungen für das Schleupen.CS-System.
Ziel ist es, einen Dienstleister zu beauftragen, der den performanten Betrieb sicherstellt und darüber hinaus die o.g. Dienstleistungen übernimmt.
Referenznummer: SWH_Hosting_2015
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Aktueller Auszug aus dem Berufsregister (Handelsregister), nicht älter als 3 Monate,
2. Angaben zur Gesellschaftsform mit Eigentumsverhältnissen,
3. Bonitätsnachweis (z.B. Bankauskunft oder Selbstauskunft einer etablierten Auskunftsdatei), nicht älter als 4 Monate,
4. Nachweis über eine bestehende Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 2,5 Mio. EUR pro Schadensfall für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, bzw. Eigenerklärung, dass eine solche im Falle der Zuschlagserteilung binnen 6 Wochen nach Zuschlagserteilung abgeschlossen und über die gesamte Laufzeit des Vertrages unterhalten wird,
4. Nachweis über eine bestehende Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 2,5 Mio. EUR pro Schadensfall für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, bzw. Eigenerklärung, dass eine solche im Falle der Zuschlagserteilung binnen 6 Wochen nach Zuschlagserteilung abgeschlossen und über die gesamte Laufzeit des Vertrages unterhalten wird,
5. Nachweis über eine bestehende IT-Vermögensschadensversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 2 Mio. EUR, die auch Datenverluste abdeckt, bzw. Eigenerklärung, dass eine solche im Falle der Zuschlagserteilung binnen 6 Wochen nach Zuschlagserteilung abgeschlossen und über die gesamte Laufzeit des Vertrages unterhalten wird,
5. Nachweis über eine bestehende IT-Vermögensschadensversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 2 Mio. EUR, die auch Datenverluste abdeckt, bzw. Eigenerklärung, dass eine solche im Falle der Zuschlagserteilung binnen 6 Wochen nach Zuschlagserteilung abgeschlossen und über die gesamte Laufzeit des Vertrages unterhalten wird,
6. Eigenerklärung nach § 21 Abs. 1 SektVO. Hierfür ist das Formblatt 1 zu nutzen,
7. Eigenerklärung nach § 21 Abs. 4 SektVO. Hierfür ist das Formblatt 2 zu nutzen,
8. Nachweis über die Zahlung der Beiträge zur Berufsgenossenschaft,
9. Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung für Dienst- und Bauleistungen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen. Hierfür ist das Formblatt 3 zu nutzen,
10. Verpflichtungserklärung nach § 19 TVgG – NRW zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Hierfür ist das Formblatt 4 zu nutzen,
11. Besondere Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Erfüllung der Verpflichtungen zur Tariftreue und Mindestentlohnung nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen für die Vergabe von Dienstleistungen. Hierfür ist das Formblatt 5 zu nutzen,
11. Besondere Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Erfüllung der Verpflichtungen zur Tariftreue und Mindestentlohnung nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen für die Vergabe von Dienstleistungen. Hierfür ist das Formblatt 5 zu nutzen,
12. Verpflichtungserklärung nach § 18 TVgG – NRW zur Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen. Hierfür ist das Formblatt 6 zu nutzen,
13. Besondere vertragliche Nebenbedingung zur Beachtung der in den ILO-Kernarbeitsnormen festgelegten Mindeststandards durch Nachunternehmerinnen bzw. Nachunternehmer unter Berücksichtigung der Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen. Hierfür ist das Formblatt 7 zu nutzen,
13. Besondere vertragliche Nebenbedingung zur Beachtung der in den ILO-Kernarbeitsnormen festgelegten Mindeststandards durch Nachunternehmerinnen bzw. Nachunternehmer unter Berücksichtigung der Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen. Hierfür ist das Formblatt 7 zu nutzen,
14. Eigenerklärung zur Bekämpfung von Korruption. Hierfür ist das Formblatt 8 zu nutzen,
15. Eigenerklärung zur Bekämpfung von Schwarzarbeit. Hierfür ist das Formblatt 9 zu nutzen,
16. Nachweis über die Benennung eines Datenschutzbeauftragten,
17. Bestätigung der Verwendung der deutschen Sprache. Hierfür ist das Formblatt 10 zu nutzen,
18. Eigenerklärung zur Vertraulichkeit. Hierfür ist das Formblatt 11 zu nutzen,
19. Kommunale Unternehmen, die sich als Bewerber/ Bieter beteiligen wollen, müssen eine Eigenerklärung zu § 107 GO NRW vorlegen. Dieser Nachweis muss dem Teilnahmeantrag zwingend beigefügt werden, sofern der Bewerber/ Bieter bzw. Mitglied einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft ein kommunales Unternehmen ist. Hierfür ist das Formblatt 12 zu nutzen.
19. Kommunale Unternehmen, die sich als Bewerber/ Bieter beteiligen wollen, müssen eine Eigenerklärung zu § 107 GO NRW vorlegen. Dieser Nachweis muss dem Teilnahmeantrag zwingend beigefügt werden, sofern der Bewerber/ Bieter bzw. Mitglied einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft ein kommunales Unternehmen ist. Hierfür ist das Formblatt 12 zu nutzen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
20. Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre insgesamt,
21. Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, der auf die Leistungen entfällt, die mit den vorliegend beschriebenen Leistungen vergleichbar sind (v.a. Rechenzentrumsbetrieb und Anwendungsberatung/ -support), unter Angabe des Eigenanteils.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
22. Darstellung der Unternehmensstruktur (Angaben zu: organisatorische Gliederung, Leistungsspektrum, Niederlassungen) inkl. Vorlage eines Organigramms (Gliederungsplan) des Unternehmens und Berücksichtigung von eventuellen Subunternehmen,
23. Anzahl der im Jahresdurchschnitt fest angestellten und freien Arbeitskräfte (in Vollzeitäquivalenten) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie prozentuale Angabe der Arbeitskräfte mit dem Tätigkeitsschwerpunkt in den Leistungsbereichen Rechenzentrumsbetrieb und Anwendungsberatung/ -support von Schleupen.CS-Systemen,
23. Anzahl der im Jahresdurchschnitt fest angestellten und freien Arbeitskräfte (in Vollzeitäquivalenten) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie prozentuale Angabe der Arbeitskräfte mit dem Tätigkeitsschwerpunkt in den Leistungsbereichen Rechenzentrumsbetrieb und Anwendungsberatung/ -support von Schleupen.CS-Systemen,
24. Nachweisliche Referenzen aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren über Betrieb und Wartung eines sich in Deutschland befindlichen Rechenzentrums mit Datenhaltung in Deutschland und mit der folgenden Kundenstruktur: Mindestens 2 Schleupen.CS-Systeme (inkl. der Module CS.VA und CS.FB) von Energieversorgungsunternehmen. Hierfür ist das Formblatt 13 zu nutzen,
24. Nachweisliche Referenzen aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren über Betrieb und Wartung eines sich in Deutschland befindlichen Rechenzentrums mit Datenhaltung in Deutschland und mit der folgenden Kundenstruktur: Mindestens 2 Schleupen.CS-Systeme (inkl. der Module CS.VA und CS.FB) von Energieversorgungsunternehmen. Hierfür ist das Formblatt 13 zu nutzen,
25. Nachweisliche Referenzen aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren über Anwendungssupport-/ -beratungsdienstleistungen: Mindestens 2 Schleupen.CS-Systeme (inkl. der Module CS.VA und CS.FB) von Energieversorgungsunternehmen. Hierfür ist das Formblatt 14 zu nutzen,
25. Nachweisliche Referenzen aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren über Anwendungssupport-/ -beratungsdienstleistungen: Mindestens 2 Schleupen.CS-Systeme (inkl. der Module CS.VA und CS.FB) von Energieversorgungsunternehmen. Hierfür ist das Formblatt 14 zu nutzen,
26. Der Bieter hat seine vorhandenen Qualitätssicherungsmaßnahmen und das vorhandene Qualitätsmanagementsystem für Leistungen, die mit den ausgeschriebenen Leistungen (v.a. Rechenzentrumsbetrieb und Anwendungsberatung/ -support) vergleichbar sind, zu beschreiben. Ausreichend zur Erfüllung des Kriteriums ist auch die Vorlage einer entsprechenden, gültigen Zertifizierungsurkunde in Kopie (z. B. DIN EN ISO 9001),
26. Der Bieter hat seine vorhandenen Qualitätssicherungsmaßnahmen und das vorhandene Qualitätsmanagementsystem für Leistungen, die mit den ausgeschriebenen Leistungen (v.a. Rechenzentrumsbetrieb und Anwendungsberatung/ -support) vergleichbar sind, zu beschreiben. Ausreichend zur Erfüllung des Kriteriums ist auch die Vorlage einer entsprechenden, gültigen Zertifizierungsurkunde in Kopie (z. B. DIN EN ISO 9001),
27. Der Bieter muss über ein IT-Sicherheits-Managementsystem verfügen. Der Bieter kann dies z.B. durch eine gültige Zertifizierung gem. ISO/IEC 27001 nachweisen, andernfalls muss der Bieter sein IT-Sicherheits-Managementsystem beschreiben.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Ein Zusammenschluss ist nur bis zur Abgabe der Bewerbung möglich. Mit der Bewerbung ist dem Auftraggeber neben einer Aufstellung der Mitglieder nachzuweisen, dass und welches Mitglied die Gemeinschaft mit uneingeschränkter Wirkung vertritt und dass alle Mitglieder für die Vertragserfüllung als Gesamtschuldner haften. Eine gleichzeitige Bewerbung als Einzelbieter und im Rahmen einer Bietergemeinschaft ist unzulässig. Die unter Ziff. Nr. III.2.1, III.2.2 und III.2.3 geforderten Nachweise sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu belegen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Ein Zusammenschluss ist nur bis zur Abgabe der Bewerbung möglich. Mit der Bewerbung ist dem Auftraggeber neben einer Aufstellung der Mitglieder nachzuweisen, dass und welches Mitglied die Gemeinschaft mit uneingeschränkter Wirkung vertritt und dass alle Mitglieder für die Vertragserfüllung als Gesamtschuldner haften. Eine gleichzeitige Bewerbung als Einzelbieter und im Rahmen einer Bietergemeinschaft ist unzulässig. Die unter Ziff. Nr. III.2.1, III.2.2 und III.2.3 geforderten Nachweise sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu belegen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland – Spruchkörper Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@brd.nrw.de📧
Telefon: +49 2114753053📞
Fax: +49 2114753989 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag kann gestellt werden, wenn die Voraussetzungen des § 107 Abs. 2 des Gesetzes über Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegen. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn die in § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB genannten Fristen nicht eingehalten werden. Das ist dann der Fall, wenn:
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag kann gestellt werden, wenn die Voraussetzungen des § 107 Abs. 2 des Gesetzes über Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegen. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn die in § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB genannten Fristen nicht eingehalten werden. Das ist dann der Fall, wenn:
— ein erkannter Vergabeverstoß nicht unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber gerügt wird,
— in der Bekanntgabe erkennbare Vergabeverstöße nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Vergabeverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind,
— unverzüglich wird definiert als ein Zeitraum von max. 4 Kalendertagen.
Quelle: OJS 2015/S 118-216071 (2015-06-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-12-23) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union