IT-Dienstleistungen (Support) für die Standorte Berlin und Bonn

Germany Trade and Invest – Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbH (GTAI)

IT-Dienstleistungen (Support) für die Standorte Berlin und Bonn vom 01.03.2016 – 29.02.2020
Abschluss eines Rahmenvertrages für IT-Leistungen (Support). Unterstützung bei der Beratung sowie bei auftretenden Problemen bei der vorhandenen Hard- und Software. Software-Asset-Management und Programmierarbeiten.
Germany Trade & Invest ist die Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Bundesrepublik Deutschland. Die Gesellschaft sichert und schafft Arbeitsplätze und stärkt damit den Wirtschaftsstandort Deutschland. Mit über 50 Standorten weltweit und dem Partnernetzwerk unterstützt Germany Trade & Invest deutsche Unternehmen bei ihrem Weg ins Ausland, wirbt für den Standort Deutschland und begleitet ausländische Unternehmen bei der Ansiedlung in Deutschland.
Die erwarteten Tätigkeiten umfassen insbesondere den 2nd-Level-Support sowohl im Hard- und Software-Bereich als auch in der Beratung und Unterstützung bzgl. des Ausbaus der IT-Landschaft. Ebenfalls wird Unterstützung im 1st- und 3rd-Level-Support benötigt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-01-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-11-11.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-11-11 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2015-11-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Hardwareberatung
Menge oder Umfang: Falls bekannt, geschätzter Wert ohne MwSt. (in Zahlen).250 000400 000
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Hardwareberatung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Germany Trade and Invest – Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbH (GTAI)
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.gtai.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@gtai.de 📧
Telefon: +49 22824993290 📞
Fax: +49 2282499377290 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-11-11 📅
Einreichungsfrist: 2016-01-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-11-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 221-403234
ABl. S-Ausgabe: 221
Zusätzliche Informationen
A) Der Bewerber erklärt sich damit einverstanden, dass die Referenzprojekte bei Bedarf anhand der Kontaktdaten des Projektauftraggebers überprüft werden können. Alle Unterlagen sind in zweifacher Ausfertigung in Papierform und einmal auf einem Datenträger gespeichert in dem verschlossenen Umschlag einzureichen. Das Vergabeverfahren wird zudem auch über die e-vergabe-Plattform des Bundes durchgeführt, so dass das Angebot alternativ elektronisch über diese e-vergabe-Plattform mittels der dort bereitgestellten Softwarekomponente „Angebotsassistent (AnA)“ übermittelt werden kann.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 250 000 💰
400 000 💰
Kurze Beschreibung:
IT-Dienstleistungen (Support) für die Standorte Berlin und Bonn vom 01.03.2016 – 29.02.2020
Abschluss eines Rahmenvertrages für IT-Leistungen (Support). Unterstützung bei der Beratung sowie bei auftretenden Problemen bei der vorhandenen Hard- und Software. Software-Asset-Management und Programmierarbeiten.
Germany Trade & Invest ist die Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Bundesrepublik Deutschland. Die Gesellschaft sichert und schafft Arbeitsplätze und stärkt damit den Wirtschaftsstandort Deutschland. Mit über 50 Standorten weltweit und dem Partnernetzwerk unterstützt Germany Trade & Invest deutsche Unternehmen bei ihrem Weg ins Ausland, wirbt für den Standort Deutschland und begleitet ausländische Unternehmen bei der Ansiedlung in Deutschland.
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Die erwarteten Tätigkeiten umfassen insbesondere den 2nd-Level-Support sowohl im Hard- und Software-Bereich als auch in der Beratung und Unterstützung bzgl. des Ausbaus der IT-Landschaft. Ebenfalls wird Unterstützung im 1st- und 3rd-Level-Support benötigt.
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Menge oder Umfang: Falls bekannt, geschätzter Wert ohne MwSt. (in Zahlen).
Referenznummer: IT-RV 01 / 2016
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bonn und Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Alle Unterlagen sind mit dem Angebot einzureichen:
1.)
Eigenerklärung zu § 6 Abs. 6 lit. a, b, c, d VOL/A-EG (Vordruck – Anlage 3)
Hinweis: Die Auftraggeberin wird zur Bestätigung der Erklärungen einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern.
Von der weiteren Teilnahme an diesem Vergabeverfahren werden die Bieter ausgeschlossen, die wegen eines Verstoßes nach § 23 AentG und § 21 MiLoG mit einer Geldbuße von wenigstens zweitausendfünfhundert Euro belegt oder wegen Verstößen nach § 6 Abs. 4 VOL/A-EG rechtskräftig verurteilt worden sind.
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Gewerbezentralregister
Bei öffentlichen Aufträgen ab einer Höhe von 30.000 Euro muss die Auftraggeberin vor der Erteilung des Zuschlages eine Gewerbezentralregisterauskunft nach § 150a GewO für den Bestbieter einholen (vgl. § 19 Abs. 4 MiLoG; § 21 Abs. 4 AentG).
Bei ausländischen Bietern wird eine gleichwertige Bescheinigung von Gerichts- oder Verwaltungsbehörden ihres Herkunftslandes verlangt. Die gleichwertige Bescheinigung darf nicht älter als drei Monate sein. Die gleichwertige Bescheinigung ist vor Zuschlagserteilung vom angefragten Bieter vorzulegen.
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Hinweis: Von der weiteren Teilnahme an diesem Vergabeverfahren werden die Bieter ausgeschlossen, die wegen eines Verstoßes nach § 23 AentG und § 21 MiLoG mit einer Geldbuße von wenigstens zweitausendfünfhundert Euro belegt worden sind.
2.)
Unternehmensdarstellung (Vordruck – Anlage 4)
3.)
Handelsregisterauszug
a)
Bieter mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland
Ordnungsgemäße Anmeldung im Handelsregister. Hierüber ist ein aktueller Auszug (nicht älter als sechs Monate, wobei für die Berechnung der Tag maßgeblich ist, an dem die Angebotsfrist endet) einzureichen.
b)
Bieter ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland
Ausländische Bieter müssen eine gleichwertige Bescheinigung ihres Herkunftslandes einreichen.
Form: Die Vorlage einer Fotokopie reicht insofern aus.
Die vorgenannten Nachweise/Erklärungen sind gleichermaßen von allen Teilnehmern einer Bietergemeinschaft abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Alle Unterlagen sind mit dem Angebot einzureichen:
1.)
Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Vermögensschäden i.H.v. insgesamt 250.000 EUR für den einzelnen Versicherungsfall bei einer Jahreshöchstleistung von insgesamt mindestens 1,0 Mio. Euro bzw. Eigenerklärung, dass im Auftragsfalle vor Zuschlagserteilung eine entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung nachgewiesen wird.
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2.)
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz für die Aufgaben- und Tätigkeitsbereiche, die Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind, des Unternehmens der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (alle Umsatzangaben in EUR)
Hinweis: Als Mindestgesamtumsatz werden insgesamt 150.000 Euro/netto/Jahr vorausgesetzt. (Vordruck – Anlage 5)
Die vorgenannten Nachweise/Erklärungen sind gleichermaßen von allen Teilnehmern einer Bietergemeinschaft abzugeben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1.)
Anforderung Kernteam (Vordruck – Anlage 6)
Für die Beratungsleistungen und die Bearbeitung der Auftragsinhalte stellt der Bieter ein Team zusammen, dass alle Auftragsinhalte der Leistungsbeschreibung vollumfänglich abdeckt (=Kernteam). Das Kernteam in den jeweiligen Support-Bereichen muss mindestens aus einem Berater und einem Vertreter bestehen. Berater und Vertreter müssen die vorausgesetzte Eignung für ihre jeweilige Zuständigkeit erfüllen.
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Der Bieter muss nachweisen, dass er über die zur Erbringung der geforderten Leistungen notwendige Kapazitäten verfügt.
Nachweis: Nennung der Namen der Mitglieder des Kernteams (Berater und Vertreter), die im Zuschlagsfall für die Aufträge tätig werden und Beschreibung der fachlichen Lebensläufe mit den geforderten Nachweisen (s. Ziffer III der Leistungsbeschreibung).
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Als Nachweis für die Leistungsfähigkeit des Kernteams sind entweder die nachfolgend genannten Zertifikate oder vergleichbare Zertifikate einzureichen. Alternativ können auch Referenzen von Auftraggebern eingereicht werden mit Tätigkeitsmerkmalen, die den geforderten Zertifikaten entsprechen.
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NetApp:
NCDA – NetApp Certified Data Management Administrator
— NetApp Certified 7-Mode Data Administrator (NS0-155)
— NetApp Certified Clustered Data ONTAP Administrator (NS0-156)
NCIE-SAN – NetApp Certified SAN Implementation Engineers
NCIE-BACKUP – NetApp Certified Backup and Recovery Implementation Engineers
VMWARE:
VMware Certified Professional 5 – Datacenter Virtualization (VCP5-DCV)
Microsoft:
MCSE Microsoft Certified Solutions Expert
Cisco / Netzwerk:
CCNA oder CCNP Routing & Switching
Checkpoint:
CCSA – Check Point Certified Security Administrator
Mit jedem der Mitglieder des Kernteams muss über die gesamte Vertragslaufzeit hinweg eine reibungslose schriftliche und mündliche Kommunikation mit dem Auftraggeber in deutscher und englischer Sprache möglich sein. Als Mindestanforderung an die Sprachkenntnisse der Mitglieder des Kernteams werden deshalb sehr gute deutsche und englische Sprachkenntnisse in Wort und Schrift vorausgesetzt.
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2.)
Nachweis mit bis zu 3 aussagekräftigen Referenzaufträgen, in deren Rahmen das Unternehmen in den letzten 3 Geschäftsjahren eine in Art und Umfang mit der hier zu vergebenen vergleichbaren Leistung erbracht hat bzw. gegenwärtig erbringt. Vergleichbar ist eine Leistung, wenn die angegebenen Referenzaufträge die Anforderungen aus der hier vorliegenden Leistungsbeschreibung als Leistungsgegenstand enthalten und im Umfang vergleichbar sind. (Vordruck – Anlage 7)
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Die vorgenannten Nachweise/Erklärungen sind gleichermaßen von allen Teilnehmern einer Bietergemeinschaft entsprechend ihrer Leistungsanteile abzugeben.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Die Auftragsvergabe steht unter einem Finanzierungsvorbehalt. Der Zuschlag wird danach vorbehaltlich der Bereitstellung der veranschlagten Haushaltsmittel erteilt.
Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Betriebshaftpflichtversicherung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Es gilt die Vertragsform „EVB-IT-Dienstleistung“. Mit dieser Vertragsform gelten somit auch die Bestimmungen der Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
Hinweis zu Bietergemeinschaften: Ein Bieter kann sich nur einmal, sei es als Teil einer Bietergemeinschaft oder selbständig, bewerben.
Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern unterschriebene Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall und der Aufrechterhaltung derselben für die Dauer des Vertrages erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber der Auftraggeberin rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Eine Vorlage für die zu unterschreibende Erklärung über eine Bietergemeinschaft wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt (Vordruck – Anlage 8).
Soweit es sich um eine Bietergemeinschaft handelt oder der Bieter sich auf die Eignung von Unterauftragnehmern beruft, hat der Bieter anzugeben, welche Leistungsbestandteile von welchem Unternehmen erbracht werden. Dabei ist kenntlich zu machen, welchen Status (Mitglied der Bietergemeinschaft, Unterauftragnehmer etc.) das jeweilige Unternehmen genießt. Die einzelnen Unternehmen sind mit vollständiger Firma unter Bezeichnung des Unternehmenssitzes zu benennen. Hierüber ist eine Erklärung zum Einsatz von Unterauftragnehmern vorzulegen.
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Sonstige besondere Bedingungen:
In der Einarbeitungsphase ist mit einem erhöhten Abstimmungsbedarf vor Ort in Bonn und Berlin zu rechnen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-01-25 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Ruth Döring
Internetadresse: www.gtai.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-03-01 📅
Datum des Endes: 2020-02-29 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: IT-RV 01 / 2016
Zusätzliche Informationen
A) Der Bewerber erklärt sich damit einverstanden, dass die Referenzprojekte bei Bedarf anhand der Kontaktdaten des Projektauftraggebers überprüft werden können.
Alle Unterlagen sind in zweifacher Ausfertigung in Papierform und einmal auf einem Datenträger gespeichert in dem verschlossenen Umschlag einzureichen.
Das Vergabeverfahren wird zudem auch über die e-vergabe-Plattform des Bundes durchgeführt, so dass das Angebot alternativ elektronisch über diese e-vergabe-Plattform mittels der dort bereitgestellten Softwarekomponente „Angebotsassistent (AnA)“ übermittelt werden kann.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 22894990 📞
Fax: +49 2289499400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 107 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer.
Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für den Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist in Ziffer VI.4.1) genannt.
Die Rüge muss spätestens eine Woche nach Kenntniserlangung von dem Verstoß bei der Vergabestelle geltend gemacht werden. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann ein Nachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristenwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer maßgeblich ist.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: S. VI.4.1)
Quelle: OJS 2015/S 221-403234 (2015-11-11)