Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) als Auftraggeber (AG) beabsichtigt an seinen Standorten Bonn und Berlin folgende Leistungen einer qualifizierten Auftragnehmerin (AN) zu übertragen: — Pauschalwartung und Betreuung der zentralen Services und Komponenten des IT-Systems des BMFSFJ mit Gewährleistung der Verfügbarkeit; — Bereitstellung eines Service Desk mit 1st-Level-Support inkl. Unterstützung bei Kleingeräteverwaltung im IT- und TK-Umfeld; — Unterstützungsdienstleistungen bei Installation und Betrieb der IT-Endgeräte (zur Zeit PCs, Drucker, Smartphones, Faxgeräte, Multifunktionsgeräte, Tablets, Laptops etc.); — Betrieb einer 24 h x 7 Ruf- und Einsatzbereitschaft für Notfälle; — Unterstützung des BMFSFJ bei der Weiterentwicklung seiner IT-Landschaft einschließlich der Gestaltung von Prozessen sowie der Integration vorhandener und neuer IT-Verfahren; Das BMFSFJ strebt eine langfristige Zusammenarbeit mit der AN an. Der Vertragsabschluss gilt für den Zeitraum November 2015 bis Oktober 2018 mit dreimaliger Verlängerung um je 1 Jahr bei Nichtausübung der Kündigungsoption. Ergänzende Unterlagen sind bei der genannten Kontaktstelle anzufordern. Die mit den Vergabeunterlagen übersandten Formulare sind zu verwenden. Auf die sonstigen Angaben unter Punkt VI.3 wird hingewiesen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-08-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-06-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-06-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Systemdienstleistungen und Unterstützungsdienste
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Systemdienstleistungen und Unterstützungsdienste📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Postanschrift: Rochussstr. 8-10
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmfsfj.de🌏
E-Mail: zentrale-beschaffung@bafza.bund.de📧
Telefon: +49 22136734267📞
Fax: +49 22136734664 📠
— Kosten für die Bewerbung und Angebotserstellung werden nicht erstattet;
— Ergänzende Unterlagen sind bei der genannten Kontaktstelle Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Monika Claßen-Sielaff, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln schriftlich – auch per E-Mail oder Fax – anzufordern;
— Die mit den Vergabeunterlagen übersandten Formulare sind zu verwenden;
— Fragen können bis zum 30.7.2015 bei der genannten Kontaktstelle schriftlich, per Fax oder per E-Mail an zentrale-beschaffung@bafza.bund.de gestellt werden. Die Fragen werden schriftlich beantwortet. Soweit die Beantwortung ergänzende oder berichtigende Angaben für die Ausschreibung enthält, werden sie als Ergänzungen zur Ausschreibung im EU-Supplement sowie auf der Internetseite www.bund.de bekannt gemacht;
— Das Angebot ist zu unterschreiben (keine digitale, gescannte oder gefaxte Unterschrift);
— Senden Sie das Angebot zweifach (Original und auf handelsüblichen Datenträger im MS-Word- bzw. pdf-Format mit Volltextrecherchierbarkeit) in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Nicht öffnen! Angebot IT-Wartung“ an die genannte Kontaktstelle: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Monika Claßen-Sielaff, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln;
— Das Angebot ist ausschließlich auf dem Post- bzw. Botenweg einzureichen;
— Maßgeblich ist der Eingangsstempel der Poststelle des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben bzw. die Eingangsbestätigung bei persönlicher Übergabe oder Übergabe durch Boten. Der Bieter/Die Bieterin hat sicherzustellen, dass über Zustell- oder Kurierdienste versendete Angebote innerhalb der Angebotsfrist bei der genannten Kontaktstelle eingehen. Ein Verschulden der Zustell- oder Kurierdienste wird dem Bieter/der Bieterin zugerechnet;
— Angebote, die per E-Mail oder Fax eingehen, müssen ausgeschlossen werden;
— Mit Abgabe des Angebots unterliegen nicht berücksichtigte Bieter den Bestimmungen des § 22 EG VOL/A.
— Kosten für die Bewerbung und Angebotserstellung werden nicht erstattet;
— Ergänzende Unterlagen sind bei der genannten Kontaktstelle Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Monika Claßen-Sielaff, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln schriftlich – auch per E-Mail oder Fax – anzufordern;
— Die mit den Vergabeunterlagen übersandten Formulare sind zu verwenden;
— Fragen können bis zum 30.7.2015 bei der genannten Kontaktstelle schriftlich, per Fax oder per E-Mail an zentrale-beschaffung@bafza.bund.de gestellt werden. Die Fragen werden schriftlich beantwortet. Soweit die Beantwortung ergänzende oder berichtigende Angaben für die Ausschreibung enthält, werden sie als Ergänzungen zur Ausschreibung im EU-Supplement sowie auf der Internetseite www.bund.de bekannt gemacht;
— Das Angebot ist zu unterschreiben (keine digitale, gescannte oder gefaxte Unterschrift);
— Senden Sie das Angebot zweifach (Original und auf handelsüblichen Datenträger im MS-Word- bzw. pdf-Format mit Volltextrecherchierbarkeit) in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Nicht öffnen! Angebot IT-Wartung“ an die genannte Kontaktstelle: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Monika Claßen-Sielaff, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln;
— Das Angebot ist ausschließlich auf dem Post- bzw. Botenweg einzureichen;
— Maßgeblich ist der Eingangsstempel der Poststelle des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben bzw. die Eingangsbestätigung bei persönlicher Übergabe oder Übergabe durch Boten. Der Bieter/Die Bieterin hat sicherzustellen, dass über Zustell- oder Kurierdienste versendete Angebote innerhalb der Angebotsfrist bei der genannten Kontaktstelle eingehen. Ein Verschulden der Zustell- oder Kurierdienste wird dem Bieter/der Bieterin zugerechnet;
— Angebote, die per E-Mail oder Fax eingehen, müssen ausgeschlossen werden;
— Mit Abgabe des Angebots unterliegen nicht berücksichtigte Bieter den Bestimmungen des § 22 EG VOL/A.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) als Auftraggeber (AG) beabsichtigt an seinen Standorten Bonn und Berlin folgende Leistungen einer qualifizierten Auftragnehmerin (AN) zu übertragen:
— Pauschalwartung und Betreuung der zentralen Services und Komponenten des IT-Systems des BMFSFJ mit Gewährleistung der Verfügbarkeit;
— Bereitstellung eines Service Desk mit 1st-Level-Support inkl. Unterstützung bei Kleingeräteverwaltung im IT- und TK-Umfeld;
— Unterstützungsdienstleistungen bei Installation und Betrieb der IT-Endgeräte (zur Zeit PCs, Drucker, Smartphones, Faxgeräte, Multifunktionsgeräte, Tablets, Laptops etc.);
— Betrieb einer 24 h x 7 Ruf- und Einsatzbereitschaft für Notfälle;
— Unterstützung des BMFSFJ bei der Weiterentwicklung seiner IT-Landschaft einschließlich der Gestaltung von Prozessen sowie der Integration vorhandener und neuer IT-Verfahren;
Das BMFSFJ strebt eine langfristige Zusammenarbeit mit der AN an. Der Vertragsabschluss gilt für den Zeitraum November 2015 bis Oktober 2018 mit dreimaliger Verlängerung um je 1 Jahr bei Nichtausübung der Kündigungsoption.
Ergänzende Unterlagen sind bei der genannten Kontaktstelle anzufordern. Die mit den Vergabeunterlagen übersandten Formulare sind zu verwenden. Auf die sonstigen Angaben unter Punkt VI.3 wird hingewiesen.
Beschreibung der Optionen:
Die AN muss bereit und in der Lage sein, folgende Leistungen an den Dienstsitzen Bonn und Berlin zur Verfügung zu stellen:
— Einrichtung einer Hotline-Rufbereitschaft im Bereich der Anwender/innenbetreuung von 18:30-22:00 Uhr montags bis freitags und von 10:00-16:00 Uhr an Samstagen und Sonntagen (ohne Feiertage). Das eingesetzte Personal muss mit den IT-Verfahren des Hauses vertraut sein und die Möglichkeit des Remotezugriffs nutzen;
— Einrichtung einer Hotline-Rufbereitschaft im Bereich der Anwender/innenbetreuung von 18:30-22:00 Uhr montags bis freitags und von 10:00-16:00 Uhr an Samstagen und Sonntagen (ohne Feiertage). Das eingesetzte Personal muss mit den IT-Verfahren des Hauses vertraut sein und die Möglichkeit des Remotezugriffs nutzen;
— Einrichtung einer permanenten Hotline-Rufbereitschaft im Bereich der Anwender/innenbetreuung (Erreichbarkeit: 24 Stunden an 365 Tagen pro Jahr). Das eingesetzte Personal muss mit den IT-Verfahren des Hauses vertraut sein und die Möglichkeit des Remotezugriffs nutzen;
— Einrichtung einer permanenten Hotline-Rufbereitschaft im Bereich der Anwender/innenbetreuung (Erreichbarkeit: 24 Stunden an 365 Tagen pro Jahr). Das eingesetzte Personal muss mit den IT-Verfahren des Hauses vertraut sein und die Möglichkeit des Remotezugriffs nutzen;
— Vertretung oder Verstärkung der BMFSFJ-Systemadministration z. B. bei geplanten oder ungeplanten Abwesenheiten;
— Durchführung von AG-seitig gewünschten Änderungen an der IT-Konfiguration wie z. B. Hochrüstung zentraler Komponenten, Umstellung auf neue Softwareversionen, Einbindung neuer, zentraler Komponenten;
— Bereitstellung von zusätzlichem Personal bei Sonderaktionen nach vorheriger Vereinbarung (z. B. „Tag der offenen Tür“, Umzüge, Bewältigung umfangreicher Beschaffungsprozesse inkl. Verbringung der Gerätschaften in das Lager, Erfassung, Kontrolle und Inventarisierung, Austausch größerer Mengen von APCs an den Arbeitsplätzen der Beschäftigten, etc.);
— Bereitstellung von zusätzlichem Personal bei Sonderaktionen nach vorheriger Vereinbarung (z. B. „Tag der offenen Tür“, Umzüge, Bewältigung umfangreicher Beschaffungsprozesse inkl. Verbringung der Gerätschaften in das Lager, Erfassung, Kontrolle und Inventarisierung, Austausch größerer Mengen von APCs an den Arbeitsplätzen der Beschäftigten, etc.);
— Durchführung von Unterstützungsdienstleistungen auch außerhalb der Geschäftszeiten (auch am Wochenende) (z. B. Montage einer neuen Tape-Library, Servermodernisierungen, Umzug eines Storage-Systems, Liegenschaftsumzüge);
— Pflege und Weiterentwicklung des hauseigenen Maßnahmen-Controllingsystems;
Diese Sonderleistungen werden vom AG bei Bedarf i. d. R. kurzfristig abgerufen.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 3
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bonn / Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter/Die Bieterin hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung der Unterlagen walten zu lassen. Hinweis für Bietergemeinschaften: Die geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Sofern sich ein Bieter/eine Bieterin zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten eines Unterauftragnehmenden beruft, hat er/sie die geforderten Nachweise auch für das betreffende Unternehmen vorzulegen.
Der Bieter/Die Bieterin hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung der Unterlagen walten zu lassen. Hinweis für Bietergemeinschaften: Die geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Sofern sich ein Bieter/eine Bieterin zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten eines Unterauftragnehmenden beruft, hat er/sie die geforderten Nachweise auch für das betreffende Unternehmen vorzulegen.
Die vorgegebene Reihenfolge soll eingehalten werden.
Die mit den Vergabeunterlagen übersandten Formulare sind zu verwenden.
Fehlende Unterlagen können zum Ausschluss führen.
a) Schildern Sie den organisatorischen Aufbau Ihres Unternehmens (speziell: Rechtsform) und erläutern Sie das Leistungsspektrum an den jeweiligen Standorten;
b) Wie viele Mitarbeiter/innen werden von der für diesen Auftrag relevanten Unternehmenseinheit für:
— Server-, Client- und Netzwerkmanagement,
— Service Desk Bereitstellung,
— Softwareentwicklung,
— IT-Sicherheit,
— IT-Beratungen,
— Managed Services/IT-Hosting,
— Dokumentenmanagement/Digitale Archivierung,
— Schulungen
eingesetzt?
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bieter/Die Bieterin hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung der Unterlagen walten zu lassen. Hinweis für Bietergemeinschaften: Die geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Sofern sich ein Bieter/eine Bieterin zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten eines Unterauftragnehmenden beruft, hat er/sie die geforderten Nachweise zu den Punkten a)-g) auch für das betreffende Unternehmen vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Bieter/Die Bieterin hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung der Unterlagen walten zu lassen. Hinweis für Bietergemeinschaften: Die geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Sofern sich ein Bieter/eine Bieterin zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten eines Unterauftragnehmenden beruft, hat er/sie die geforderten Nachweise zu den Punkten a)-g) auch für das betreffende Unternehmen vorzulegen.
Die vorgegebene Reihenfolge soll eingehalten werden.
Die mit den Vergabeunterlagen übersandten Formulare sind zu verwenden.
Fehlende Unterlagen können zum Ausschluss führen.
a) Wie hoch war ihr Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (aufgeteilt nach Geschäftsjahr);
b) Wie hoch war ihr Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren bzgl. der Leistungen, die Gegenstand der Ausschreibung sind (absolut und anteilig zum Gesamtumsatz, aufgeteilt nach Geschäftsjahr);
c) Wie hoch ist der Anteil Ihrer Aufträge am Gesamtumsatz, den Sie im Bereich des öffentlichen Sektors abwickeln (absolut und relativ; getrennt nach den letzten 3 Geschäftsjahren);
d) Eigenerklärung, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet, dass nicht über das Vermögen das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
d) Eigenerklärung, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet, dass nicht über das Vermögen das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde;
e) Eigenerklärung, dass ordnungsgemäße Zahlungen von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung erfolgt sind;
f) Eigenerklärung, dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die die Zuverlässigkeit in Frage stellen;
g) Eigenerklärung, dass nachweislich die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG nicht vorliegen;
h) Nachweis, dass die Haftungshöchstsummen gemäß Ziffer 9.2.1 EVB-IT Instandhaltung durch eine Industriehaftpflicht-Versicherung (oder vergleichbar) abgedeckt sind.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bieter/Die Bieterin hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung der Unterlagen walten zu lassen.
Die vorgegebene Reihenfolge soll eingehalten werden.
Die mit den Vergabeunterlagen übersandten Formulare sind zu verwenden.
a) Der Bieter/Die Bieterin hat Art und Umfang der Leistungen anzugeben, die sie an Unterauftragnehmer/Unterauftragnehmerinnen übertragen will.
Spätestens vor Zuschlagserteilung sind die Unterauftragnehmer/Unterauftragnehmerinnen namentlich zu benennen und durch den Bieter/die Bieterin eine Erklärung vorzulegen, dass die entsprechenden Kapazitäten im Auftragsfalle verbindlich zur Verfügung stehen. Die Erklärung ist von dem Unterauftragnehmer/der Unterauftragnehmerin zu unterschreiben.
Spätestens vor Zuschlagserteilung sind die Unterauftragnehmer/Unterauftragnehmerinnen namentlich zu benennen und durch den Bieter/die Bieterin eine Erklärung vorzulegen, dass die entsprechenden Kapazitäten im Auftragsfalle verbindlich zur Verfügung stehen. Die Erklärung ist von dem Unterauftragnehmer/der Unterauftragnehmerin zu unterschreiben.
b) Angabe bei Bietergemeinschaften, welcher Partner welche Aufgaben und Themenstellungen übernimmt sowie wer als zentraler Ansprechperson fungiert.
c) Spezifizieren Sie möglichst detailliert die Qualitätsmaßstäbe (ISO 9001 oder vergleichbar), die Sie gewährleisten;
d) Welche Kompetenzen und welchen entsprechenden Status haben Sie im Rahmen der Microsoft Partnerschaft erworben?
e) Haben Sie Partnerschaften mit der Firma VMWare? Welche?
f) Haben Sie Partnerschaften mit der Firma Netapp? Welche?
g) Welche weiteren, für diesen Auftrag relevanten Partnerschaften mit anderen Firmen sind Sie eingegangen?
h) Liegen die Support-Stützpunkte im engeren Umkreis der BMFSFJ-Dienstsitze Bonn und Berlin bzw. legen Sie dar, wie der Support gesichert werden soll.
i) Geben Sie die Qualifikationen der Personen an, die in ihrem Stützpunkt in Bonn und Berlin verfügbar sind bzw. sein werden.
j) Nachweis von zwei Referenzen über Wartungstätigkeiten in mittelgroßen IT-Infrastrukturen (Pflichtreferenzen) mit folgenden Angaben (die Referenzen müssen nach dem 1.7.2012 liegen):
— Projektbezeichnung,
— Auftraggeber (Adresse, Ansprechperson, Telefonnummer der Ansprechperson),
— Gegenstand des Projektes (bitte kurze Beschreibung, bitte geben Sie grob Arbeitspakete an, technische Basis, bitte nicht mehr als 5 Zeilen),
— Projektlaufzeit (von – bis),
— Aufgaben Ihres Unternehmens im Projekt,
— Anzahl der beteiligten Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen Ihres Unternehmens,
— Rolle der beteiligte Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen im Projekt,
— Waren vorgesehenen Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen beteiligt? Wenn ja, bitte Angabe des Namens.
Der Nachweis ist zwingend erforderlich und die Projekte sollten besichtigt werden können.
Die 2 Pflichtreferenzen sollten die folgenden Eigenschaften aufweisen:
— Betrieb einer Microsoft Infrastruktur mit 200-2000 Clients und mehreren Lokationen,
— Aufbau und Betrieb eines zentralen Active Directorys,
— Aufbau und Betrieb einer VM-Ware Infrastruktur,
— Projekt im Bereich der Bundesbehörden oder des öffentlichen Sektors,
— Einsatz von aktuellen Microsoft Windows Server Systemen,
— Einsatz von Windows 7 als Client Betriebssystem,
— Unterstützung bei der Betreuung der Nutzenden (First-Level-Support),
— Projektvolumen der AN von mindestens 2 Personenjahren innerhalb eines zusammenhängenden Zeitraumes von 24 Monaten.
k) Nachweis von mindestens drei weiteren Projekten aus dem folgenden Referenzkanon, die auch besichtigt werden können (die Referenzen müssen nach dem 1.7.2012 liegen):
— Aufbau und Betrieb einer Microsoft SharePoint Infrastruktur mit behördenspezifischen Anpassungen mit mindestens 200 darauf zugreifenden Personen,
— Aufsetzen eines IT-Sicherheitskonzeptes nach BSI-Grundschutz für eine Behörde der Bundesverwaltung mit mindestens 200 mit IT ausgestatteten Beschäftigten,
— Aufbau bzw. Migration von mehr als 200 Clients in mehreren Liegenschaften nach Microsoft Exchange 2010/13 für einem Umfeld mit mindestens 200 Clients,
— Entwicklung von Fachanwendungen auf Basis von MS SQL oder Oracle Database im Umfang von mehr als 20 PT,
— Aufbau einer zentralen Backup- und Restore-Lösung der Serverlandschaft für mindestens 200 Clients,
— Konsolidierung der Server- und Storage-Landschaft für einem Umfeld mit mindestens 200 Clients,
— Einführung einer Desktop-Virtualisierung in einem Umfeld mit mindestens 200 Clients,
— Einführung von Streaming-Lösungen in einem Umfeld mit mindestens 200 Clients.
Es sind folgenden Angaben zu machen:
— Gegenstand des Projektes,
— Projektlaufzeit (von-bis),
l) Beschreiben Sie ggfs. weitere Referenzprojekte, die Sie für relevant halten (max. 3 Stück) mit folgenden Angaben (die Referenzen müssen nach dem 1.7.2012 liegen):
m) Fügen Sie, sofern Sie vergleichbare Leistungen bei Bundesbehörden erbracht haben, eine entsprechende Referenzliste an (mit Ansprechperson und Telefonnummer, Auftragsvolumen, Art der Leistungen). Die Referenzen müssen nach dem 1.7.2012 liegen.
Hinweis zu Punkt n):
Die für den Einsatz als Projektleitung im BMFSFJ vorgesehene Person muss namentlich benannt werden und über die folgenden Voraussetzungen verfügen:
— Kommunikationsfähigkeit, insbesondere im Umgang mit Kunden,
— Teamfähigkeit,
— Hohe zeitliche Flexibilität,
— Mehrjährige Berufserfahrung; Ausbildungszeiten dürfen innerhalb dieser Ausschreibung nicht als Berufserfahrung gewertet werden,
— Gute Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift,
— Nachweis bzw. Bereitschaft zu einer Sicherheitsüberprüfung.
n) Geben Sie detailliert das Qualifikationsprofil der Person an, die für die Projektleitung vorgesehen ist. Neben den o.a. aufgeführten Voraussetzungen muss die Projektleitung folgende spezielle Qualifikationen aufweisen:
— Mehrjährige Erfahrung in der Leitung von technologisch vergleichbaren Projekten (mindestens 200 Clients an verteilten Standorten mit verschiedenen Betriebssystemen),
— Mindestens 6 Jahre Berufserfahrung in der IT, davon drei Jahre als Projektleitung.
Spezifizierung der Kenntnisse und Erfahrungen der benannten Person anhand von durchgeführten Projekten. Es ist anzugeben, wo und wie die Kenntnisse bzw. Erfahrungen erworben wurden. Die Referenzen müssen nach dem 1.7.2012 liegen.
Darlegung anhand von 3 Projekten mit folgenden Angaben:
— Anzahl der beteiligten Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen,
— Gegenstand des Projekts,
— Rolle des vorgesehenen Mitarbeiters/der vorgesehenen Mitarbeiterin im Projekt,
— Arbeitsergebnisse des vorgesehenen Mitarbeiters /der vorgesehenen Mitarbeiterin im Projekt (Produkte, Dienstleistungen).
Hinweis zu Punkt o):
Alle für den Vorort-Einsatz im BMFSFJ vorgesehenen Personen müssen über die folgenden Voraussetzungen verfügen:
— Nachweis bzw. Bereitschaft zu einer Sicherheitsüberprüfung,
— Mehrjährige, nachweisbare berufliche Erfahrung mit Microsoft Serverprodukten,
— Fundierte Kenntnisse in Windows 7 und Office 2010,
— Gute Kenntnisse über Netzwerke (TCP/IP, Routing, etc.),
— Fundierte Hardwarekenntnisse,
— Erfahrungen im First und Second Level Support,
— Fähigkeit zur Erstellung aussagekräftiger Dokumentationen,
— Bereitschaft und Fähigkeit, sich in BMFSFJ-interne Verfahren einzuarbeiten.
o) Geben Sie detailliert das Qualifikationsprofil der Personen an, die für den Vorort-Einsatz im BMFSFJ am Dienstsitz Bonn (max. 6 Profile) und am Dienstsitz Berlin (max. 4 Profile) vorgesehen sind. Fügen Sie Nachweise über Qualifikation und Zertifizierungen bei.
o) Geben Sie detailliert das Qualifikationsprofil der Personen an, die für den Vorort-Einsatz im BMFSFJ am Dienstsitz Bonn (max. 6 Profile) und am Dienstsitz Berlin (max. 4 Profile) vorgesehen sind. Fügen Sie Nachweise über Qualifikation und Zertifizierungen bei.
— Für die Erledigung der Aufgaben der Pauschalwartung werden Administratoren benötigt, die neben den o. a. aufgeführten allgemeinen Voraussetzungen über folgende spezielle Kenntnisse und Erfahrungen verfügen sollen:
— Microsoft Certified Solutions Expert (MCSE Server Infrastructure) oder Microsoft Certified IT Professional (MCITP Administrator),
— VMware Certified Professional (VCP5-DCV),
— Nachweisbare Erfahrungen mit NetApp Filern,
— Nachweisbare Erfahrungen mit Systemüberwachungstools wie z. B. Hobbit oder Microsoft System Center Operation Manager,
— Nachweisbare Erfahrungen mit Help-Desk-Systemen (MS-SCSM),
— Nachweisbare Erfahrungen in Verbindung mit den über den IVBB/NdB bereitgestellten Diensten (z. B. SINA, GenuCard, BSI-konforme Blackberry-Gateways, etc.),
— Für die Erledigung der Aufgaben des Service Desk werden Anwenderbetreuer/innen benötigt, die neben o.a. aufgeführten allgemeinen Voraussetzungen über folgende spezielle Kenntnisse und Erfahrungen verfügen sollen:
— Microsoft Certified Systems Administrator oder Microsoft Office Spezialist auf Master-Level oder sonstige, der Aufgabenstellung angemessene Microsoft Zertifikate,
— Nachweisbare Erfahrungen mit Systemüberwachungstools wie z.B. Hobbit oder Microsoft System Center Operation Manager,
— Nachweisbare Erfahrungen mit Help-Desk-Systemen (vorzugsweise MS SCSM),
— Nachweisbare Erfahrungen in Verbindung mit den über den IVBB bereitgestellten Diensten (z. B. SINA, GenuCard, Blackberrys etc.).
Spezifizierung der Kenntnisse und Erfahrungen der benannten Personen anhand von durchgeführten Projekten. Es ist anzugeben, wo und wie die Kenntnisse bzw. Erfahrungen erworben wurden. Die Referenzen müssen nach dem 1.7.2012 liegen.
— Arbeitsergebnisse des vorgesehenen Mitarbeiters/der vorgesehenen Mitarbeiterin im Projekt (Produkte, Dienstleistungen),
p) Welche der zum Einsatz kommenden Personen sind für die Administration des Netapp-Filers und der VMware-Farmen vorgesehen?
q) Geben Sie detailliert das Qualifikationsprofil der Personen an, die für die Lösung von Spezialaufgaben vorgesehenen sind. Fügen Sie Nachweise über Qualifikation und Zertifizierungen bei (maximal 4 Profile für die Anforderung „Microsoft Spezialist/in“ und jeweils maximal 2 Profile für die anderen Anforderungen). Die im Folgenden beschriebenen speziellen Anforderungen sollten möglichst umfassend erfüllt werden.
q) Geben Sie detailliert das Qualifikationsprofil der Personen an, die für die Lösung von Spezialaufgaben vorgesehenen sind. Fügen Sie Nachweise über Qualifikation und Zertifizierungen bei (maximal 4 Profile für die Anforderung „Microsoft Spezialist/in“ und jeweils maximal 2 Profile für die anderen Anforderungen). Die im Folgenden beschriebenen speziellen Anforderungen sollten möglichst umfassend erfüllt werden.
1. Microsoft Spezialist/in:
— Adäquate Microsoft Zertifikate für das jeweilige Spezialgebiet,
— Nachweisbare Erfahrung in Migrationsprojekten mit mehr als 200 Nutzenden bei beispielsweise folgende Themen:
— Active Directory Service,
— Exchange 2007 auf Exchange 2010/13,
— Microsoft Clients (Windows XP nach Windows 7),
— Betrieb von Microsoft Infrastrukturen mit mehr als 200 Usern bei folgenden Themen:
— Symantec Antivirus,
— Symantec NetBackup,
— WSUS,
— Exchange 2010/2013,
— Sharepoint 2010/2013,
— Software-Entwicklung für MS-Produkte,
— Mindestens 3 Jahre Berufserfahrung in der IT.
2. Virtualisierungsspezialist/in:
— Zertifizierung als VMWare Certified Professional (VCP5-DCV),
— Fundierte Kenntnisse im Bereich der Storage-Anbindung (NAS/SAN),
3. ITIL-Spezialist/in:
— Zertifizierung als ITIL-Service Manager,
— Nachweis der Planung und Implementierung von ITIL-konformen Prozessen im öffentlichen Sektor mit min. 200 Nutzenden.
4. Datenbankspezialist/in:
— Zertifizierung als Oracle Spezialist/in (Version 12),
— Zertifizierung als MSSQL Spezialist/in,
— Nachweis der Planung und Implementierung von größeren Datenbankprojekten mit mindestens 200 Nutzenden.
5. Storage-Spezialist/in:
— Umfassende Kenntnisse der NetApp FAS3220,
— Umfassende Kenntnisse des Ontap-Betriebssystems,
— Profunde Erfahrung mit der Sicherung von NetApp-Filern mittels Symantec NetBackup,
— Profunde Kenntnisse bzgl. der Integration von Exchange und SharePoint mit NetApp-Filern,
— Nachweis der Planung und Implementierung von hochverfügbaren Speichereinheiten in einem Umfeld mit mindestens 200 Nutzenden.
6. IT-Sicherheitsspezialist/in:
— Profunde Erfahrung hinsichtlich der Einschätzung von Bedrohungslagen,
— Umfassende Kenntnis bei der Erstellung von IT-Sicherheitskonzepten nach BSI Grundschutz,
— Profunde Kenntnis der Datenschutzanforderungen im Bereich oberster Bundesbehörden,
— Nachweis der Erstellung von IT-Sicherheitskonzepten für komplexe Verfahren im öffentlichen Sektor mit mindestens 200 Nutzenden.
7. Web- und Anwendungsprogrammier/in:
— Umfassende Kenntnisse,
— im Bereich der Softwaretechnik und der einschlägigen Vorgehensmodelle unter Berücksichtigung von SAGA 5,
— in der Konzeptionierung und Implementierung von Client-Server basierten (Web-) Anwendungen,
— im Bereich objektorientierter Softwareentwicklung und Qualitätssicherung von Software,
— im Bereich Anforderungsanalyse und Management,
— im Bereich von Internettechnologien wie HTTP, XML, HTML, CSS, JavaScript, WebServices,
— im Bereich der Softwareentwicklung unter Windows (insbesondere Windows Server, Visual Studio, IIS, .NET, ASP.NET, SQL, Reporting Services, Report Builder),
— in der Datenbankentwicklung mit Schwerpunkt Microsoft SQL Server und Oracle Database,
— im Bereich .NET, VB, C#, PowerShell Scripting,
— im Bereich SQL, Microsoft Reporting Services und Report Builder,
— Fortgeschrittene Kenntnisse,
— im Bereich einschlägiger Frameworks im Bereich .NET (bspw. LinqToSQL),
— im Bereich Microsoft SharePoint Server 2010/2013,
— im Bereich Modellierung/Dokumentation auf Basis UML.
8. Prozessberater/in:
— Umfassende Kenntnisse bei der Begleitung komplexer IT-Vorhaben,
— Profunde Kenntnisse im eGovernment,
— Erfahrungen mit der Dokumentation von Prozessen.
r) Erklärung, dass die Bereitschaft besteht, das vorgesehene Personal nach dem Verpflichtungsgesetz zu verpflichten.
s) Verbindliche Erklärung, dass das für den Einsatz im BMFSFJ vorgesehene Personal bereit ist, eine Einverständniserklärung zur Anwendbarkeit der im BMFSFJ geltenden Dienstvereinbarungen im IT- und TK-Bereich abzugeben. Die Texte der Dienstvereinbarungen können bei der Zentralen Vergabestelle des BMFSFJ nach Terminabsprache eingesehen werden.
s) Verbindliche Erklärung, dass das für den Einsatz im BMFSFJ vorgesehene Personal bereit ist, eine Einverständniserklärung zur Anwendbarkeit der im BMFSFJ geltenden Dienstvereinbarungen im IT- und TK-Bereich abzugeben. Die Texte der Dienstvereinbarungen können bei der Zentralen Vergabestelle des BMFSFJ nach Terminabsprache eingesehen werden.
t) Verbindliche Erklärung, dass das für den Einsatz im BMFSFJ vorgesehene Personal bereit ist, sich einer Sicherheitsüberprüfung zu unterziehen bzw. dass eine solche bereits vorliegt.
u) Eigenerklärung, dass Sie vertrauliche Informationen nicht an „Dritte“ weitergeben bzw. keinen Weitergabenpflichten unterliegen („No-Spy-Erklärung“).
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften haben in dem Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie einen bevollmächtigten Vertreter/eine bevollmächtigte Vertreterin zu benennen. Im Falle der Auftragsvergabe haften die Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch. Der Auftraggeber erwartet auch im Fall einer Bietergemeinschaft die geschlossene Erbringung der Leistung aus einer Hand. Die unter Punkt III.2.1) und III.2.2) geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften haben in dem Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie einen bevollmächtigten Vertreter/eine bevollmächtigte Vertreterin zu benennen. Im Falle der Auftragsvergabe haften die Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch. Der Auftraggeber erwartet auch im Fall einer Bietergemeinschaft die geschlossene Erbringung der Leistung aus einer Hand. Die unter Punkt III.2.1) und III.2.2) geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-10-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, 50964 Köln
Frau Claßen-Sielaff
Internetadresse: www.bmfsfj.de🌏
Name: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ
Postanschrift: Sibille-Hartmann-Str. 2-8
Postort: Köln
Postleitzahl: 50969
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-11-01 📅
Datum des Endes: 2018-10-31 📅
Zusätzliche Informationen
— Kosten für die Bewerbung und Angebotserstellung werden nicht erstattet;
— Ergänzende Unterlagen sind bei der genannten Kontaktstelle Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Monika Claßen-Sielaff, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln schriftlich – auch per E-Mail oder Fax – anzufordern;
— Ergänzende Unterlagen sind bei der genannten Kontaktstelle Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Monika Claßen-Sielaff, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln schriftlich – auch per E-Mail oder Fax – anzufordern;
— Die mit den Vergabeunterlagen übersandten Formulare sind zu verwenden;
— Fragen können bis zum 30.7.2015 bei der genannten Kontaktstelle schriftlich, per Fax oder per E-Mail an zentrale-beschaffung@bafza.bund.de gestellt werden. Die Fragen werden schriftlich beantwortet. Soweit die Beantwortung ergänzende oder berichtigende Angaben für die Ausschreibung enthält, werden sie als Ergänzungen zur Ausschreibung im EU-Supplement sowie auf der Internetseite www.bund.de bekannt gemacht;
— Fragen können bis zum 30.7.2015 bei der genannten Kontaktstelle schriftlich, per Fax oder per E-Mail an zentrale-beschaffung@bafza.bund.de gestellt werden. Die Fragen werden schriftlich beantwortet. Soweit die Beantwortung ergänzende oder berichtigende Angaben für die Ausschreibung enthält, werden sie als Ergänzungen zur Ausschreibung im EU-Supplement sowie auf der Internetseite www.bund.de bekannt gemacht;
— Das Angebot ist zu unterschreiben (keine digitale, gescannte oder gefaxte Unterschrift);
— Senden Sie das Angebot zweifach (Original und auf handelsüblichen Datenträger im MS-Word- bzw. pdf-Format mit Volltextrecherchierbarkeit) in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Nicht öffnen! Angebot IT-Wartung“ an die genannte Kontaktstelle: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Monika Claßen-Sielaff, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln;
— Senden Sie das Angebot zweifach (Original und auf handelsüblichen Datenträger im MS-Word- bzw. pdf-Format mit Volltextrecherchierbarkeit) in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Nicht öffnen! Angebot IT-Wartung“ an die genannte Kontaktstelle: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Monika Claßen-Sielaff, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln;
— Das Angebot ist ausschließlich auf dem Post- bzw. Botenweg einzureichen;
— Maßgeblich ist der Eingangsstempel der Poststelle des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben bzw. die Eingangsbestätigung bei persönlicher Übergabe oder Übergabe durch Boten. Der Bieter/Die Bieterin hat sicherzustellen, dass über Zustell- oder Kurierdienste versendete Angebote innerhalb der Angebotsfrist bei der genannten Kontaktstelle eingehen. Ein Verschulden der Zustell- oder Kurierdienste wird dem Bieter/der Bieterin zugerechnet;
— Maßgeblich ist der Eingangsstempel der Poststelle des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben bzw. die Eingangsbestätigung bei persönlicher Übergabe oder Übergabe durch Boten. Der Bieter/Die Bieterin hat sicherzustellen, dass über Zustell- oder Kurierdienste versendete Angebote innerhalb der Angebotsfrist bei der genannten Kontaktstelle eingehen. Ein Verschulden der Zustell- oder Kurierdienste wird dem Bieter/der Bieterin zugerechnet;
— Angebote, die per E-Mail oder Fax eingehen, müssen ausgeschlossen werden;
— Mit Abgabe des Angebots unterliegen nicht berücksichtigte Bieter den Bestimmungen des § 22 EG VOL/A.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Absatz 3 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext ergeben, müssen innerhalb der Bewerbungsfrist gerügt werden. Hilft das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o. g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 107 Absatz 3 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext ergeben, müssen innerhalb der Bewerbungsfrist gerügt werden. Hilft das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o. g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Quelle: OJS 2015/S 114-206860 (2015-06-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-11-19) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge