Kantinenbewirtschaftung im Polizeipräsidium Wuppertal
Polizeipräsidium Wuppertal
Bewirtschaftung der Behördenkantine mit Küchen- und Ausgabebetrieb.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2016-01-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-11-19.
Wer? Wie?- • Dienstleistungen von Kantinen › Betrieb von Kantinen
- • Dienstleistungen von Kantinen › Dienstleistungen von Kantinen und anderen nicht öffentlichen Cafeterias
- • Verpflegungsdienste › Verpflegungsdienste für sonstige Unternehmen oder andere Einrichtungen
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2015-11-19 | Auftragsbekanntmachung |
| 2015-12-03 | Ergänzende Angaben |
| 2016-02-09 | Ergänzende Angaben |
Auftragsbekanntmachung (2015-11-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Betrieb von Kantinen
Menge oder Umfang:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Betrieb von Kantinen 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Polizeipräsidium Wuppertal
Postanschrift: Müngstener Straße 35
Postleitzahl: 42285
Postort: Wuppertal
Kontakt
E-Mail: zvst.wuppertal@polizei.nrw.de 📧
Telefon: +49 2022844314 📞
Fax: +49 2022844308 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-11-19 📅
Einreichungsfrist: 2016-01-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-12-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 232-422119
ABl. S-Ausgabe: 232
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Bewirtschaftung der Behördenkantine mit Küchen- und Ausgabebetrieb.
Menge oder Umfang:
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Dauer: 36 Monate
Referenznummer: ZA 1.3 - ZVSt - 04/15 - Kantinen
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Es werden keine Kautionen und Sicherheiten gefordert.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 3
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-03-18 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
URL der Teilnahme: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ 🌏
Name: Vergabemarktplatz NRW
Kontaktperson: www.evergabe.nrw.de
URL der Dokumente: http://www.evergabe.nrw.de 🌏
Name: Polizeipräsidium Wuppertal
Postanschrift: Friedrich-Engels-Allee 228
Kontaktperson: ZA 1.2 – Poststelle/Angebotssammelstelle
ZA 1.2 – Poststelle – Fr. Stein
URL der Dokumente: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ 🌏
Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ZA 1.3 - ZVSt - 04/15 - Kantinen
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland – Spruchkörper Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Polizeipräsidium Wuppertal
Postanschrift: Müngstener Straße 35
Postort: Wuppertal
Postleitzahl: 42285
Telefon: +49 2022844300 📞
Quelle: OJS 2015/S 232-422119 (2015-11-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Betrieb von Kantinen
Menge oder Umfang:
Hinsichtlich der Gesamtmenge bzw. -umfang wird auf die Leistungsbeschreibung verwiesen. Die Anzahl der Mittagessen für das Objekt Liegenschaft Müngstener Straße beläuft sich nach den Erfahrungen des bisherigen Betreibers auf bis zu 150 und für das Objekt Polizeipräsidium auf bis zu 50 Mittagessen täglich. Die durchschnittliche Anzahl der Mittagessen weicht aufgrund unterschiedlicher Faktoren (Abwesenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch Einsätze, Fortbildungen, Wechseldienste sowie Qualität der Speisen) davon ab. Ein Rechtsanspruch zur Abnahme einer Mindestmenge kann hieraus nicht abgeleitet werden.Der Vertrag kann optional vom Auftraggeber um ein Jahr verlängert werden.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Betrieb von Kantinen 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Polizeipräsidium Wuppertal
Postanschrift: Müngstener Straße 35
Postleitzahl: 42285
Postort: Wuppertal
Kontakt
E-Mail: zvst.wuppertal@polizei.nrw.de 📧
Telefon: +49 2022844314 📞
Fax: +49 2022844308 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-11-19 📅
Einreichungsfrist: 2016-01-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-12-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 232-422119
ABl. S-Ausgabe: 232
Zusätzliche Informationen
Die unter Ziffer III.2) geforderten Nachweise und Erklärungen sind bis spätestens zum 21.1.2016, 12:00 Uhr zusammen mit dem jeweiligen Angebot vorzulegen, soweit nicht in Ziffer III.2) ausdrücklich etwas Abweichendes geregelt ist.
Schriftliche Angebote sind in einem verschlossenen und mit dem im entsprechenden Projektraum unter www.evergabe.nrw.de in der Rubrik Sonstiges im Bereich Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellten Angebotskennzettel (VOL 09b_EG) gekennzeichneten Umschlag, an die im Anhang A – „Sonstige Adressen und Kontaktstellen“ – genannte Poststelle/Angebotssammelstelle zu richten bzw. dort abzugeben.
Für das Angebot ist zwingend der bei der im Anhang benannten Kontaktstelle – www.evergabe.nrw.de – im entsprechenden Projektraum im Bereich Vergabeunterlagen in der Rubrik „Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente“ hinterlegte Angebotsvordruck zu verwenden.
Die Vergabestelle behält sich vor, Angebote, bei denen nicht die bei der im Anhang A – „Sonstige Adressen und Kontaktstellen“ – www.evergabe.nrw.de – zur Verfügung gestellten Originalvordrucke verwendet werden, im weiteren Verfahren nicht zu berücksichtigen.
Die Kosten/der Aufwand für die Erstellung der Angebote werden/ wird nicht durch den Auftraggeber erstattet.
Alle Vergabeunterlagen werden allen interessierten Unternehmen ausschließlich auf dem Vergabemarktplatz NRW – www.evergabe.nrw.de – in elektronischer Form zur Verfügung gestellt.
Um die Vergabeunterlagen des hiesigen Vergabeverfahrens kostenfrei herunterladen zu können, muss der Bieter sich auf dem Vergabemarktplatz NRW registrieren und über den Vergabemarktplatz NRW einen Antrag auf Freischaltung für den Projektraum des vorliegenden Vergabeverfahrens stellen.
Insoweit Auskünfte während der Angebotsphase erforderlich werden, die nicht die Registrierung auf dem Vergabemarktplatz NRW betreffen, sind Fragen ausschließlich über die Kommunikationsfunktion des entsprechenden Projektraums des Vergabemarktplatzes NRW an die unter Ziffer I.1) bezeichnete Kontaktstelle zu richten.
Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die nicht bis spätestens bis zum 8.1.2016 eingegangen sind, nicht zu beantworten.
Die Arbeitsbereiche des Polizeipräsidiums Wuppertal und die dort befindlichen polizeilichen Einrichtungen sind sicherheitsempfindliche Tätigkeitsbereiche gemäß Sicherheitsüberprüfungsgesetz Nordrhein-Westfalen (SÜG NW).
Es wird daher bereits hiermit darauf hingewiesen, dass der Auftragnehmer (nach Zuschlagserteilung, jedoch vor Beginn der Aufnahme der Tätigkeiten vor Ort) für alle Personen, die vom Auftragnehmer mit der Ausführung der erforderlichen Arbeiten in den Räumen der Polizei NRW betraut sind oder diese zur Erledigung der Arbeiten betreten müssen, eine Sicherheitsüberprüfung erfolgt(detaillierte Ausführungen/Regelungen hierzu sind in der Leistungsbeschreibung unter Ziffer 9 enthalten).
Bekanntmachungs-ID: CXPNY66YEGZ.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Bewirtschaftung der Behördenkantine mit Küchen- und Ausgabebetrieb.
Menge oder Umfang:
Hinsichtlich der Gesamtmenge bzw. -umfang wird auf die Leistungsbeschreibung verwiesen. Die Anzahl der Mittagessen für das Objekt Liegenschaft Müngstener Straße beläuft sich nach den Erfahrungen des bisherigen Betreibers auf bis zu 150 und für das Objekt Polizeipräsidium auf bis zu 50 Mittagessen täglich. Die durchschnittliche Anzahl der Mittagessen weicht aufgrund unterschiedlicher Faktoren (Abwesenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch Einsätze, Fortbildungen, Wechseldienste sowie Qualität der Speisen) davon ab. Ein Rechtsanspruch zur Abnahme einer Mindestmenge kann hieraus nicht abgeleitet werden.
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Der Vertrag kann optional vom Auftraggeber um ein Jahr verlängert werden.
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Dauer: 36 Monate
Referenznummer: ZA 1.3 - ZVSt - 04/15 - Kantinen
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Polizeipräsidium Wuppertal, Müngstener Straße 35, 42285 Wuppertal.
Weitere(r) Ort(e): Polizeipräsidium Wuppertal, Friedrich-Engels-Allee 228, 42285 Wuppertal.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die nachfolgend unter den Ziffern III.2.1) und III.2.3) der Bekanntmachung aufgelisteten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) sind bis zum Ablauf der Angebotsfrist zusammen mit dem Angebot (der Angebotsvordruck VOL07 EG kann vom Vergabemarktplatz NRW – www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden) vorzulegen.
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Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, die unter den Ziffern III.2.1) und III.2.3) geforderten Unterlagen, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist nicht vorgelegt worden sind, nachzufordern. Das Gleichbehandlungsgebot wird vom Auftraggeber gewahrt.
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Die Bieter haben jedoch keinen Anspruch auf diese Nachforderung.
Weitergehend behält der Auftraggeber sich das Recht vor, insofern einzelne unter den Ziffern III.2.1) und III.2.3) geforderte Unterlagen unvollständig oder missverständlich sind, die Bieter – unter Beachtung des Gleichbehandlungsgebotes – aufzufordern, diese Unterlagen zu vervollständigen oder zu erläutern.
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Die Bieter haben jedoch auch auf diese Nachforderung keinen Anspruch.
Eine Zusammenstellung der einzureichenden Unterlagen, Erklärungen und Nachweise (Vordruck VOL 05z EG) kann zudem beim Vergabemarktplatz NRW – www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden.
Auflistung der einzureichenden Unterlagen:
— Unterschriebene Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit (Zwingend im Original vorzulegen. Der entsprechende Vordruck VOL 05b EG kann beim Vergabemarktplatz NRW – www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden.);
— Unterschriebene Eigenerklärung zu § 16 Abs. 5 TVgG-NRW (Zwingend im Original vorzulegen. Der entsprechende Vordruck VOL 05d EG kann beim Vergabemarktplatz NRW – www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden.);
— Unterschriebene Bietererklärung zur Bekämpfung der Schwarzarbeit (Zwingend im Original vorzulegen. Der entsprechende Vordruck kann beim Vergabemarktplatz NRW – www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden.).
Hinweis: Der Auftraggeber fordert für das Unternehmen, das den Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a der Gewerbeordnung an.
Der Auftraggeber behält sich bei entsprechenden Eintragungen vor, das betroffene Unternehmen gemäß § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz (MiLoG) für eine angemessene Zeit von der Teilnahme an einem Wettbewerb um einen öffentlichen Auftrag auszuschließen.
Soweit sich ein Bieter (auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft) in seinem Angebot zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde auf die Kapazitäten eines Nachunternehmers beruft, hat er mit seinem Angebot diesen zu benennen und von dem entsprechenden Nachunternehmer alle unter Ziffer III.2.1) geforderten Unterlagen sowie – insoweit zutreffend – die unter Ziffer III.2.3) geforderten Bescheinigungen bzw. Eigenerklärungen vorzulegen.
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Weitergehend muss der Bieter spätestens bis zur Zuschlagserteilung auf Anforderung durch die Vergabestelle eine von dem entsprechenden Nachunternehmer vollständig ausgefüllte und unterschriebene Verpflichtungserklärung für Teilleistungen durch andere Unternehmen gemäß § 7 EG Abs. 9 VOL/A vorlegen.
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Der entsprechende Vordruck kann bei der in Anhang A – „Sonstige Adressen und Kontaktstellen“ – genannten Kontaktstelle – www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden. Die Erklärung ist zwingend im Original vorzulegen.
Bei sonstigen Nachunternehmern, das heißt solchen Nachunternehmern auf deren Kapazitäten sich ein Bieter nicht bereits zum Nachweis seiner Eignung in seinem Angebot beruft, ist eine vom Bieter vollständig ausgefüllte und unterschriebene Erklärung zur Zuverlässigkeit von Nachunternehmern vorzulegen. (Zwingend im Original vorzulegen! Der entsprechende Vordruck kann beim Vergabemarktplatz NRW – www.evergabe.nrw.de –
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Darüber hinaus hat der Bieter mit seinem Angebot den von ihm ausgefüllten und unterschriebenen Vordruck „Übersicht der beabsichtigten Nachunternehmerleistungen“ vorzulegen. Mit Angebotsabgabe sind Art und Umfang der vorgesehenen Nachunternehmerleistung/en in dem Vordruck anzugeben. Der/die Name/n und die Anschrift/en des/der Nachunternehmer/s sind dem Auftraggeber auf Verlangen spätestens vor Erteilung des Zuschlages mitzuteilen. (Zwingend im Original vorzulegen! Der entsprechende Vordruck kann beim Vergabemarktplatz NRW – www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden.)
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Hinweis: Die Vergabestelle behält sich das Recht vor, die unter Ziffer III.2.1) geforderten Nachweise und Erklärungen des/der entsprechenden Nachunternehmer/s bis zur Zuschlagserteilung anzufordern.
Bietergemeinschaften müssen für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft die unter der Ziffer III.2.1) geforderten Unterlagen mit dem Angebot vorlegen. Zudem müssen Bietergemeinschaften die vollständig ausgefüllte und von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterschriebene Bietergemeinschaftserklärung mit Einreichung des Angebotes vorlegen. (Zwingend im Original vorzulegen. Dies bezieht sich insbesondere auf die Unterschriften aller Mitglieder der Bietergemeinschaft. Der entsprechende Vordruck kann beim Vergabemarktplatz NRW – www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden.)
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Es werden keine Angaben und Formalitäten zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit gefordert.
Mindeststandards: Keine.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bieter muss (für sich bzw. einen von ihm vorgesehenen Nachunternehmer) einen positiven oder mehrere Referenzaufträge über das Betreiben einer Kantinenbewirtschaftung aus den letzten drei (3) Jahren – ausgehend vom Ende der Angebotsfrist – benennen und darstellen.
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Die Darstellung der Referenz(en) muss mittels dem vom Auftraggeber im entsprechenden Projektraum des Vergabemarktplatzes NRW zur Verfügung gestellten Vordruck (Referenzdarstellung) erfolgen und mindestens alle dort geforderten Angaben enthalten.
Der benannte Ansprechpartner des jeweiligen Referenzauftraggebers muss in der Lage sein, Auskünfte in deutscher Sprache zu erteilen.
Zudem muss der Auftraggeber ohne Beteiligung des Bieters Kontakt mit dem benannten Ansprechpartner des jeweiligen Referenzauftraggebers aufnehmen können.
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote, die diesen Anforderungen nicht genügen, im weiteren Verfahren nicht zu berücksichtigen.
Der Auftraggeber behält sich weiterhin vor, sämtliche Referenzangaben zu überprüfen und Angebote, deren Referenzangaben einer Überprüfung nicht standhalten bzw. sich nachweislich als unrichtig herausstellen, vom weiteren Vergabeverfahren auszuschließen.
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Soweit sich ein Bieter (auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft) in seinem Angebot zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde auf die Kapazitäten eines Nachunternehmers beruft, hat er mit seinem Angebot diesen zu benennen und von dem entsprechenden Nachunternehmer alle unter Ziffer III.2.1) geforderten Unterlagen sowie – insoweit zutreffend – die unter Ziffer III.2.3) geforderten Nachweise bzw. Eigenerklärungen vorzulegen.
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Weitergehend muss der Bieter spätestens bis zur Zuschlagserteilung auf Anforderung durch die Vergabestelle eine von dem entsprechenden Nachunternehmer vollständig ausgefüllte und unterschriebene Verpflichtungserklärung für Teilleistungen durch andere Unternehmen gemäß § 7 EG Abs.9 VOL/A vorlegen.
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Der entsprechende Vordruck kann bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle – www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden. Die Erklärung ist zwingend im Original vorzulegen.
Geforderte Kautionen und Garantien: Es werden keine Kautionen und Sicherheiten gefordert.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Vertragsbedingungen des Landes NRW.
Zusätzliche Vertragsbedingungen des Landes NRW (ZVB – NRW) mit den Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen.
Teil B der Verdingungsordnung für Leistungen (ausgenommen Bauleistungen) (VOL/B) – VOL 8 EG, Pachtvertrag und Leistungsbeschreibung.
Es wird zunächst auf den § 6 EG Absatz 2 VOL/A verwiesen. Bietergemeinschaften sind bei gesamtschuldnerischer Haftung zugelassen, sofern sie kartellrechtlich zulässig sind.
Sonstige besondere Bedingungen: Der Bieter hat mit seinem Angebot:
— die zutreffend ausgefüllte und unterschriebene Verpflichtungserklärung…
… zu Tariftreue und Mindestentlohnung nach den Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (Zwingend im Original vorzulegen! Der entsprechende Vordruck VOL 05f EG kann beim Vergabemarktplatz NRW – www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden.);
… nach § 19 TVgG-NRW zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie (Zwingend im Original vorzulegen! Der entsprechende Vordruck VOL 05i EG kann beim Vergabemarktplatz NRW – www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden.).
Bietergemeinschaften müssen für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die vorgenannten Unterlagen mit dem Angebot vorlegen. Die Unterlagen sind zwingend im Original vorzulegen. Dies bezieht sich insbesondere auf die Unterschrift des jeweiligen Mitgliedes der Bietergemeinschaft.
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Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, die geforderten Unterlagen, insoweit diese bis zum Ablauf der Angebotsfrist nicht vorgelegt worden sind, nachzufordern.
Das Gleichbehandlungsgebot wird vom Auftraggeber gewahrt.
Die Bieter haben jedoch keinen Anspruch auf diese Nachforderung.
Weitergehend behält der Auftraggeber sich das Recht vor, insofern die geforderten Unterlagen unvollständig oder missverständlich sind,
die Bieter – unter Beachtung des Gleichbehandlungsgebotes – aufzufordern, die Unterlagen zu vervollständigen oder zu erläutern. Die Bieter haben jedoch auch auf diese Nachforderung keinen Anspruch.
Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass das Angebot eines Bieters bei der Bezuschlagung keine Berücksichtigung finden wird, wenn der Bieter auf der Verpflichtungserklärung nach § 19 TVgG-NRW zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie (Vordruck VOL 05i EG) unter Ziffer 2.3 die dritte oder vierte Ausnahme angekreuzt hat und die von ihm in diesem Zusammenhang angegebenen Gründe bzw. Erläuterungen zum Nachweis des Zutreffens der Ausnahme unzutreffend und nicht einschlägig sind.
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Der Auftraggeber behält sich gemäß § 3 Abs. 3 RVO TVgG-NRW das Recht vor, sofern Anhaltspunkte dafür bestehen, dass ein Bieter ausnahmsweise aufgrund seiner Unternehmenssituation nicht in der Lage sein könnte, eine ergänzende Ausführungsbedingung zu erfüllen, von deren vertraglicher Umsetzung abzusehen, insoweit der Bieter nachweist, dass:
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1. es ihm aus objektiv belegbaren Gründen unmöglich ist, Nachhaltigkeitsaspekte beim konkreten öffentlichen Auftrag zu berücksichtigen bzw. die entsprechenden Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen umzusetzen,
2. die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten im Hinblick auf das Volumen des öffentlichen Auftrags und/oder der Anzahl der konkret mit dem öffentlichen Auftrag eingesetzten Beschäftigten im Verhältnis zum Gesamtumsatz des Betriebes und/oder der gesamten Belegschaft des Betriebes unverhältnismäßig und unzumutbar ist oder
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3. er bereits alle in § 17 RVO TVgG NRW genannten Maßnahmen der Frauenförderung oder Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Unternehmen umgesetzt hat. Als von der vorstehenden Regelung betroffene ergänzende Ausführungsbedingungen gelten die Inhalte der Verpflichtungserklärung nach § 19 TVgG-NRW zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
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Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 3
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-03-18 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
URL der Teilnahme: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ 🌏
Name: Vergabemarktplatz NRW
Kontaktperson: www.evergabe.nrw.de
URL der Dokumente: http://www.evergabe.nrw.de 🌏
Name: Polizeipräsidium Wuppertal
Postanschrift: Friedrich-Engels-Allee 228
Kontaktperson: ZA 1.2 – Poststelle/Angebotssammelstelle
ZA 1.2 – Poststelle – Fr. Stein
URL der Dokumente: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ 🌏
Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ZA 1.3 - ZVSt - 04/15 - Kantinen
Zusätzliche Informationen
Die unter Ziffer III.2) geforderten Nachweise und Erklärungen sind bis spätestens zum 21.1.2016, 12:00 Uhr zusammen mit dem jeweiligen Angebot vorzulegen, soweit nicht in Ziffer III.2) ausdrücklich etwas Abweichendes geregelt ist.
Schriftliche Angebote sind in einem verschlossenen und mit dem im entsprechenden Projektraum unter www.evergabe.nrw.de in der Rubrik Sonstiges im Bereich Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellten Angebotskennzettel (VOL 09b_EG) gekennzeichneten Umschlag, an die im Anhang A – „Sonstige Adressen und Kontaktstellen“ – genannte Poststelle/Angebotssammelstelle zu richten bzw. dort abzugeben.
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Für das Angebot ist zwingend der bei der im Anhang benannten Kontaktstelle – www.evergabe.nrw.de – im entsprechenden Projektraum im Bereich Vergabeunterlagen in der Rubrik „Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente“ hinterlegte Angebotsvordruck zu verwenden.
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Die Vergabestelle behält sich vor, Angebote, bei denen nicht die bei der im Anhang A – „Sonstige Adressen und Kontaktstellen“ – www.evergabe.nrw.de – zur Verfügung gestellten Originalvordrucke verwendet werden, im weiteren Verfahren nicht zu berücksichtigen.
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Die Kosten/der Aufwand für die Erstellung der Angebote werden/ wird nicht durch den Auftraggeber erstattet.
Alle Vergabeunterlagen werden allen interessierten Unternehmen ausschließlich auf dem Vergabemarktplatz NRW – www.evergabe.nrw.de – in elektronischer Form zur Verfügung gestellt.
Um die Vergabeunterlagen des hiesigen Vergabeverfahrens kostenfrei herunterladen zu können, muss der Bieter sich auf dem Vergabemarktplatz NRW registrieren und über den Vergabemarktplatz NRW einen Antrag auf Freischaltung für den Projektraum des vorliegenden Vergabeverfahrens stellen.
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Insoweit Auskünfte während der Angebotsphase erforderlich werden, die nicht die Registrierung auf dem Vergabemarktplatz NRW betreffen, sind Fragen ausschließlich über die Kommunikationsfunktion des entsprechenden Projektraums des Vergabemarktplatzes NRW an die unter Ziffer I.1) bezeichnete Kontaktstelle zu richten.
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Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die nicht bis spätestens bis zum 8.1.2016 eingegangen sind, nicht zu beantworten.
Die Arbeitsbereiche des Polizeipräsidiums Wuppertal und die dort befindlichen polizeilichen Einrichtungen sind sicherheitsempfindliche Tätigkeitsbereiche gemäß Sicherheitsüberprüfungsgesetz Nordrhein-Westfalen (SÜG NW).
Es wird daher bereits hiermit darauf hingewiesen, dass der Auftragnehmer (nach Zuschlagserteilung, jedoch vor Beginn der Aufnahme der Tätigkeiten vor Ort) für alle Personen, die vom Auftragnehmer mit der Ausführung der erforderlichen Arbeiten in den Räumen der Polizei NRW betraut sind oder diese zur Erledigung der Arbeiten betreten müssen, eine Sicherheitsüberprüfung erfolgt(detaillierte Ausführungen/Regelungen hierzu sind in der Leistungsbeschreibung unter Ziffer 9 enthalten).
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Bekanntmachungs-ID: CXPNY66YEGZ.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland – Spruchkörper Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist rein vorsorglich ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.
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Ein Antrag auf Nachprüfung ist danach u. a. insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Name: Polizeipräsidium Wuppertal
Postanschrift: Müngstener Straße 35
Postort: Wuppertal
Postleitzahl: 42285
Telefon: +49 2022844300 📞
Quelle: OJS 2015/S 232-422119 (2015-11-19)
Ergänzende Angaben (2015-12-03)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-12-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-12-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 237-430438
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 232-422119
ABl. S-Ausgabe: 237
Quelle: OJS 2015/S 237-430438 (2015-12-03)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-12-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-12-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 237-430438
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 232-422119
ABl. S-Ausgabe: 237
Quelle: OJS 2015/S 237-430438 (2015-12-03)
Ergänzende Angaben (2016-02-09)
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-02-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-02-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 029-046946
ABl. S-Ausgabe: 29
Quelle: OJS 2016/S 029-046946 (2016-02-09)
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-02-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-02-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 029-046946
ABl. S-Ausgabe: 29
Quelle: OJS 2016/S 029-046946 (2016-02-09)
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