Lieferung einer Teleskophubrettungsbühne mit Fahrerhaus in Niedrigbauvariante, einer Rettungsleiter und einer maximalen Arbeitshöhe von mindestens 44 m, nach DIN EN 1777, DIN EN 1846, Teil 2 und 3 und ähnlich DIN 14043 zur Aufnahme der im LV beschriebenen Beladung. Die Beladung wird getrennt von dieser Ausschreibung beschafft. Zur Feinabstimmung des Aufbaus, wird die Beladung rechtzeitig vor Fertigstellung dem Lieferanten des Fahrzeuges zur Verfügung gestellt. Es ist eine Teleskophubrettungsbühne auf einem Dreiachsfahrgestell niedriger Bauart, mit Straßenantrieb und Gesamtgewicht von max. 26 t anzubieten. Die maximale Breite des Fahrzeuges darf 2 500 mm, die maximale Höhe 3 500 mm, die maximale Fahrzeuglänge 10 500 mm nicht überschreiten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-03-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-01-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Die Ausschreibungsunterlagen sind vollständig und kostenfrei ausschließlich über www.evergabe-online.de erhältlich.
Die Ausschreibungsunterlagen werden nur in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Schriftliche Angebote können direkt oder per Post eingereicht werden. Informationen während des Verfahrens werden ausschließlich über die Plattform www.evergabe-online.de ausgetauscht.
Zur Bewertung der Angebote hat der Bieter eine Eigenerklärung mit dem Angebot einzureichen (Vordruck liegt den Verdingungsunterlagen bei):
— verbindliche Angaben über die Garantiezeiträume bzgl. Fahrgestell und Aufbau;
— sowie zur nächstliegenden Kundenstation des Aufbau- und Fahrgestellherstellers.
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Zur Bewertung der Angebote hat der Bieter eine Eigenerklärung mit dem Angebot einzureichen (Vordruck liegt den Verdingungsunterlagen bei):
— verbindliche Angaben über die Garantiezeiträume bzgl. Fahrgestell und Aufbau;
— sowie zur nächstliegenden Kundenstation des Aufbau- und Fahrgestellherstellers.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Lieferung einer Teleskophubrettungsbühne mit Fahrerhaus in Niedrigbauvariante, einer Rettungsleiter und einer maximalen Arbeitshöhe von mindestens 44 m, nach DIN EN 1777, DIN EN 1846, Teil 2 und 3 und ähnlich DIN 14043 zur Aufnahme der im LV beschriebenen Beladung. Die Beladung wird getrennt von dieser Ausschreibung beschafft. Zur Feinabstimmung des Aufbaus, wird die Beladung rechtzeitig vor Fertigstellung dem Lieferanten des Fahrzeuges zur Verfügung gestellt. Es ist eine Teleskophubrettungsbühne auf einem Dreiachsfahrgestell niedriger Bauart, mit Straßenantrieb und Gesamtgewicht von max. 26 t anzubieten. Die maximale Breite des Fahrzeuges darf 2 500 mm, die maximale Höhe 3 500 mm, die maximale Fahrzeuglänge 10 500 mm nicht überschreiten.
Lieferung einer Teleskophubrettungsbühne mit Fahrerhaus in Niedrigbauvariante, einer Rettungsleiter und einer maximalen Arbeitshöhe von mindestens 44 m, nach DIN EN 1777, DIN EN 1846, Teil 2 und 3 und ähnlich DIN 14043 zur Aufnahme der im LV beschriebenen Beladung. Die Beladung wird getrennt von dieser Ausschreibung beschafft. Zur Feinabstimmung des Aufbaus, wird die Beladung rechtzeitig vor Fertigstellung dem Lieferanten des Fahrzeuges zur Verfügung gestellt. Es ist eine Teleskophubrettungsbühne auf einem Dreiachsfahrgestell niedriger Bauart, mit Straßenantrieb und Gesamtgewicht von max. 26 t anzubieten. Die maximale Breite des Fahrzeuges darf 2 500 mm, die maximale Höhe 3 500 mm, die maximale Fahrzeuglänge 10 500 mm nicht überschreiten.
Menge oder Umfang:
Lieferung von einer Teleskophubrettungsbühne mit einer Rettungshöhe von 44 Metern.
Beschreibung der Optionen: Zusätzliche Ausstattungselemente.
Dauer: 14 Monate
Referenznummer: 30-ZV-0010/15
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Feuerwache Nord, Peter-Paul-Straße 12, 39106 Magdeburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Angebot ist von jedem Bieter eine Bewerbererklärung zur Zuverlässigkeit abzugeben (Bewerbererklärung gemäß RdErl. des MW, veröffentlicht im MBI. LSA vom 11.5.2009).
Die Erklärung umfasst Angaben:
— zur Erfüllung der Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung;
— das der Bieter nicht wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften in den letzten zwei Jahren nicht mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist;
— das der Bieter nicht wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften in den letzten zwei Jahren nicht mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist;
— das die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung erfüllt sind;
— das der Betrieb bei der Berufgenossenschaft gegen Unfall versichert ist;
— das die Ausschlusstatbestände des § 6 (4) VOL/A EG nicht vorliegen.
Ein entsprechendes Formblatt liegt den Vergabeunterlagen bei.
Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind folgende Nachweise vorzulegen:
— eine Bewerbererklärung zur Zuverlässigkeit von jedem Nachunternehmer und Mitglied einer Bietergemeinschaft (Bewerbererklärung gemäß RdErl. des MW, veröffentlicht im MBI. LSA vom 11.5.2009).
Von dem Bieter der den Zuschlag erhalten soll, sind Eigenerklärungen auf Verlangen der Vergabestelle durch Nachweise zu belegen. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 105 Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern um seine Zuverlässigkeit zu überprüfen. Wird eine entsprechende Bescheinigung vom Herkunftsland eines ausländischen Bieters nicht oder nicht in vollem Umfang ausgestellt, kann sie durch eine eidesstattliche oder förmliche Erklärung des ausländischen Bieters ersetzt werden.
Von dem Bieter der den Zuschlag erhalten soll, sind Eigenerklärungen auf Verlangen der Vergabestelle durch Nachweise zu belegen. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 105 Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern um seine Zuverlässigkeit zu überprüfen. Wird eine entsprechende Bescheinigung vom Herkunftsland eines ausländischen Bieters nicht oder nicht in vollem Umfang ausgestellt, kann sie durch eine eidesstattliche oder förmliche Erklärung des ausländischen Bieters ersetzt werden.
Zur Berücksichtung zusätzlicher sozialer Kriterien (keine Eignungskriterien), sind folgende Eigenerklärungen im Original mit dem Angebot einzureichen:
Vom Bieter:
— Eigenerklärung zur Tatriftreue gem. § 10 Abs. 1 und Abs. 3 des Vergabegesetzes LSA;
— Eigenerklärung zum Nachunternehmereinsatz gem. § 13 Abs. 2 und 4 des Vergabegesetzes LSA;
— Eigenerklärung zur Beachtung der ILO – Kernarbeitsnormen gem. § 12 des Vergabegesetzes LSA.
Von Nachauftragnehmern:
— die o.g. Erklärungen zu den §§ 10 und 12 (Tariftreue und ILO-Kernarbeitsnormen) im Original.
Eigenerklärung mit dem Angebot einzureichen (Vordruck liegt den Verdingungsunterlagen bei):
— zum Vorhandensein von mindestens 5 nach Art und Umfang mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Referenzen innerhalb der letzten 3 Jahre;
— zum vorhandensein einer Qualitätssicherung gem. ISO 9001 oder vergleichbar.
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit und zur Bewertung der Angebote sind weiter vorzulegen:
— eine Gewichtsbilanz;
— Kennlinien für das Freistandsfeld mit einer, drei und fünf Personen im Rettungskorb;
— Energiebilanz für folgende Betriebszustände des Fahrzeuges:
1. Stand in der Fahrzeughalle mit Einspeisung 230 V
2. Einsatzfahrt
3. Stand an der Einsatzstell mit laufendem Motor:
— aussagekräftige Ausladungsdiagramme für den Dreimann und den maximalen Korblastbetrieb (min. 500 kg).
Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind die Eigenerklärungen durch Nachweise/Zertifizierungen zu belegen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlung der Auftragssumme erfolgt in 2 Teilbeträgen. Die Teilleistung des Fahrgestells wird nach Überführung und nach Vorlage entsprechender Abrechnungsunterlagen an den Aufbauhersteller bezahlt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch. Es ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-04-28 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2015-03-03 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Daten
Veröffentlichungsdatum: 2014-11-27 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 30-ZV-0010/15
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2014/S 229-404004
Zusätzliche Informationen
Die Ausschreibungsunterlagen sind vollständig und kostenfrei ausschließlich über www.evergabe-online.de erhältlich.
Die Ausschreibungsunterlagen werden nur in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Schriftliche Angebote können direkt oder per Post eingereicht werden. Informationen während des Verfahrens werden ausschließlich über die Plattform www.evergabe-online.de ausgetauscht.
Die Ausschreibungsunterlagen werden nur in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Schriftliche Angebote können direkt oder per Post eingereicht werden. Informationen während des Verfahrens werden ausschließlich über die Plattform www.evergabe-online.de ausgetauscht.
Zur Bewertung der Angebote hat der Bieter eine Eigenerklärung mit dem Angebot einzureichen (Vordruck liegt den Verdingungsunterlagen bei):
— verbindliche Angaben über die Garantiezeiträume bzgl. Fahrgestell und Aufbau;
— sowie zur nächstliegenden Kundenstation des Aufbau- und Fahrgestellherstellers.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt
Postanschrift: Ernst-Kamith-Str. 2
Postort: Halle (Saale)
Postleitzahl: 06112
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3455141529📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Bestimmungen des § 107 (3) GWB wird hingewiesen. Insbesondere auf Nr. 4., wonach ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, sofern 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Auf die Bestimmungen des § 107 (3) GWB wird hingewiesen. Insbesondere auf Nr. 4., wonach ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, sofern 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2015/S 017-026496 (2015-01-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-06-08) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
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— sowie zur nächstliegenden Kundenstation des Aufbau- und Fahrgestellherstellers.
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Die Ausschreibungsunterlagen werden nur in elektronischer Form zur Verfügung gestellt. Schriftliche Angebote können direkt oder per Post eingereicht werden. Informationen während des Verfahrens werden ausschließlich über die Plattform www.evergabe-online.de ausgetauscht.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-04-16 📅
Name: Bronto Skylift Deutschland GmbH
Postanschrift: Sinkenbreite 8
Postort: Berghülen
Postleitzahl: 89180
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1