Lieferung von Energiekabeln für die Nieder- und Mittelspannung
Stadtwerke Karlsruhe GmbH
Lieferung von Energiekabeln für die Nieder- und Mittelspannung (Jahresbedarf).
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2015-11-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-10-30.
Wer? Wie?- • Nieder- und Mittelspannungskabel › Mittelspannungskabel
- • Nieder- und Mittelspannungskabel › Niederspannungskabel
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2015-10-30 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2015-10-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Nieder- und Mittelspannungskabel
Menge oder Umfang:
Gesamtwert des Auftrags: 450 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Nieder- und Mittelspannungskabel 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Karlsruhe GmbH
Postanschrift: Daxlander Straße 72
Postleitzahl: 76185
Postort: Karlsruhe
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtwerke-karlsruhe.de 🌏
E-Mail: jonas.gramlich@stadtwerke-karlsruhe.de 📧
Telefon: +49 7215991923 📞
Fax: +49 7215991919 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-10-30 📅
Einreichungsfrist: 2015-11-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-11-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 213-390214
ABl. S-Ausgabe: 213
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Lieferung von Energiekabeln für die Nieder- und Mittelspannung (Jahresbedarf).
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Mittelspannungs-Kunststoffkabel nach VDE 20 kV Aluminium NA 2XS (F) 2Y
Kurze Beschreibung:
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Niederspannungs-Kunststoffkabel nach VDE 1 kV Aluminium NAYY-J
Kurze Beschreibung: Lieferung von Niederspannungs-Kunststoffkabel nach VDE 1 kV Aluminium NAYY-J.
Menge oder Umfang: Ca. 35 000 m.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Niederspannungs-Kunststoffkabel nach VDE 1 kV Kupfer NYY-J
Kurze Beschreibung: Lieferung von Niederspannungs-Kunststoffkabel nach VDE 1 kV Kupfer NYY-J.
Menge oder Umfang: Ca. 75 000 m.
Beschreibung der Optionen: Option zur Verlängerung des Rahmenvertrages um 12 Monate.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Dauer: 12 Monate
Referenznummer: 2015-1936
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Land Baden-Württemberg, Stadt Karlsruhe.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Verfahren
Höchstzahl der Wirtschaftsteilnehmer der Rahmenvereinbarung: 3
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 12
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Einkauf (Abt. V-FE)
Jonas Gramlich
E-Mail: holger.triebsch@stuttgart.ihk.de 📧
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76247
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@rpk.bwl.de 📧
Telefon: +49 7219264049 📞
Internetadresse: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt1/Ref15/Seiten/default.aspx 🌏
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: IHK Auftragsberatungsstelle Baden-Württemberg
Postanschrift: : IHK Region Stuttgart, Jägerstraße 30
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70174
Telefon: +49 71120051328 📞
Internetadresse: https://www.stuttgart.ihk24.de/existenzgruendung/auftrag 🌏
Fax: +49 7112005601328 📠
Quelle: OJS 2015/S 213-390214 (2015-10-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Nieder- und Mittelspannungskabel
Menge oder Umfang:
Los 1: Mittelspannungs-Kunststoffkabel nach VDE 20 kV Aluminium NA 2XS (F) 2Y: ca. 25 000 m;Los 2: Niederspannungs-Kunststoffkabel nach VDE 1 kV Aluminium NAYY-J: ca. 35 000 m;Los 3: Niederspannungs-Kunststoffkabel nach VDE 1 kV Kupfer NYY-J: ca. 75 000 m.Geschätzter Wert ca. 450 000 EUR zzgl. Option.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Nieder- und Mittelspannungskabel 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Karlsruhe GmbH
Postanschrift: Daxlander Straße 72
Postleitzahl: 76185
Postort: Karlsruhe
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtwerke-karlsruhe.de 🌏
E-Mail: jonas.gramlich@stadtwerke-karlsruhe.de 📧
Telefon: +49 7215991923 📞
Fax: +49 7215991919 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-10-30 📅
Einreichungsfrist: 2015-11-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-11-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 213-390214
ABl. S-Ausgabe: 213
Zusätzliche Informationen
Die Stadtwerke Karlsruhe GmbH stellt die Trinkwasser- und Energieversorgung in ihrem Versorgungsgebiet sicher. Die vorliegende Beschaffung steht mit dieser Tätigkeit in unmittelbaren Zusammenhang und ist zur Erfüllung dieses Versorgungsauftrags erforderlich. Die Stadtwerke Karlsruhe GmbH führt dieses Vergabeverfahren deshalb als Sektorenauftraggeber gemäß § 98 Nr. 4 GWB durch.
1. Teilnahmeanträge sowie die geforderten Erklärungen und Nachweise sind bis zu dem unter Ziffer IV.3.4) genannten Termin in deutscher Sprache, schriftlich und unterschrieben (bei Bewerbergemeinschaften vom bevollmächtigten Vertreter) in verschlossenem Umschlag mit der äußerlichen Kennzeichnung durch das Aktenzeichen (Ziffer IV.3.1) an die unter Ziffer I.1) genannte Stelle zu übersenden. Die Teilnahmeanträge sind einfach im Original sowie zusätzlich als Kopiervorlage und als Fassung auf einem handelsüblichen Datenträger (CD-Rom, DVD) einzureichen. Die Kopiervorlage ist einseitig im DIN A4-Format, paginiert und ungebunden einzureichen. Im Fall von Abweichungen, Widersprüchen oder Unklarheiten zwischen dem Original und der Kopiervorlage oder der digitalen Version ist das Original maßgeblich.
2. Verspätet eingegangene Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
3. Die Bewertung der fristgerecht eingereichten Teilnahmeanträge anhand der geforderten Angaben in Abschnitt III., Ziffer 2.1) bis 2.3) erfolgt in 2 Schritten:
1) Summarische Prüfung auf Vollständigkeit der abgeforderten Erklärungen und Nachweise und ggf. Nachforderung; Soweit sich daraus ergibt, dass Teilnahmeanträge unvollständig sind, kann die SWKA nach eigenem Ermessen die betreffenden Bieter auffordern, entsprechende Unterlagen innerhalb einer kurzen, für alle Bewerber/Bewerbergemeinschaften einheitlichen Frist nachzureichen (fristwahrend auch per Fax oder E-Mail). Dieses Recht zur Nachforderung von Unterlagen begründet indes keine Verantwortung der SWKA für die Vollständigkeit der Teilnahmeanträge. Haftungsansprüche aus einer fahrlässig versäumten Nachforderung von Unterlagen sind ausgeschlossen. Jeder Bewerber/jede Bewerbergemeinschaft bleibt für den Nachweis seiner Eignung und die Vollständigkeit seines Teilnahmeantrages allein verantwortlich.
2) Vorliegen der Mindestanforderungen an die Eignung: Als geeignet gelten Bewerber, die die geforderten Erklärungen und Nachweise vorgelegt haben, bei denen keine Ausschlussgründe nach § 21 Abs. 1 SektVO vorliegen und deren Erklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 21 Abs. 4 SektVO und Einträge in das Gewerbezentralregister nicht auf Unzuverlässigkeit schließen lässt, die die erforderlichen Mindestumsätze nachweisen, die die geforderten Anforderungen an die personelle und technische Ausstattung erfüllen und die mindestens die geforderten wertungsfähigen Referenzen nachweisen. Die SWKA behält sich zudem vor, im Rahmen des rechtlich Zulässigen, Erfahrungen mit dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft bei der Bewertung zu berücksichtigen.
4. Die SWKA beabsichtigt, alle geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Informationen zum weiteren Verfahren, insbesondere hinsichtlich des Abschlusses der Rahmenvereinbarung und der Regelungen für Einzelabrufe, wird den Bewerbern mit der Angebotsaufforderung mitgeteilt.
5. Die SWKA behält sich vor, bei weniger als drei zulassungsfähigen Bewerbungen oder Angeboten, das vor-liegende Vergabeverfahren einzustellen.
6. Bewerbergemeinschaften dürfen im Rahmen des kartellrechtlich Zulässigen gebildet werden. Sie müssen mit ihrem Teilnahmeantrag eine Erklärung zum wettbewerbskonformen Verhalten abgeben, vgl. Ziffer III.2.1) 6. dieser Bekanntmachung. Mehrfachbeteiligungen führen zum Ausschluss des/der betreffenden Bewerbers/Bewerbergemeinschaft, sofern nicht nachgewiesen ist, dass trotz der Mehrfachbeteiligung eine Verletzung des Geheimwettbewerbs ausgeschlossen ist.
7. Eine Änderung der Zusammensetzung einer Bewerbergemeinschaft kann nur im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen erfolgen. Dies gilt entsprechend für eine im Zuschlagsfall vorgesehene Änderung der Rechtsform der Bietergemeinschaft. Dies gilt entsprechend für den Austausch von anderen Unternehmen oder deren Nachunternehmer, auf deren Kapazitäten sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beruft. Die SWKA wird einem Austausch nur aus wichtigem Grund zustimmen. Der Austausch berechtigt zur Wiederholung der Eignungswertung.
8. Die Übermittlung von Bewerberfragen hat ausschließlich per E-Mail unter Angabe des Aktenzeichens (vgl. Ziff. IV.3.1)) an die unter I.1) genannte E-Mailadresse zu erfolgen. Fragen, die für die Teilnahme am Verfahren relevant sind, sind spätestens sieben Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist (Ziffer IV.3.4)) zu stellen.
9. Enthalten die Bekanntmachung oder die Ausschreibungsunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung der Bewerber gegen geltendes Recht, so haben die Bewerber die SWKA unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist gegenüber der SWKA zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB). Unterbleibt ein solcher Hinweis trotz Erkennbarkeit, kann der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft aus diesen Aspekten keine Rechte geltend machen.
10. Vertraulichkeit: Die übersandten Unterlagen sind vertraulich zu behandeln und dürfen nur im Rahmen dieser Ausschreibung verwendet werden.
11. Die SWKA weist darauf hin, dass der Leistungsgegenstand im Laufe des Vergabeverfahrens im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen angepasst werden kann. Die SWKA behält sich Änderungen am Leistungssoll, insbesondere als Ergebnis der Verhandlungen, vor. Sämtliche Punkte des Leistungssolls sind Verhandlungsgegenstand; es gibt keine Anforderung, die nicht Gegenstand von Verhandlungen sein kann.
12. Die Vergabestelle behält sich vor, zum Nachweis der Eignung die Vorlage von Originalen und/oder weiterer Unterlagen zu verlangen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Lieferung von Energiekabeln für die Nieder- und Mittelspannung (Jahresbedarf).
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Mittelspannungs-Kunststoffkabel nach VDE 20 kV Aluminium NA 2XS (F) 2Y
Kurze Beschreibung:
Lieferung von Mittelspannungs-Kunststoffkabel nach VDE 20 kV Aluminium NA 2XS (F) 2Y.
Menge oder Umfang: Ca. 25 000 m.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Niederspannungs-Kunststoffkabel nach VDE 1 kV Aluminium NAYY-J
Kurze Beschreibung: Lieferung von Niederspannungs-Kunststoffkabel nach VDE 1 kV Aluminium NAYY-J.
Menge oder Umfang: Ca. 35 000 m.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Niederspannungs-Kunststoffkabel nach VDE 1 kV Kupfer NYY-J
Kurze Beschreibung: Lieferung von Niederspannungs-Kunststoffkabel nach VDE 1 kV Kupfer NYY-J.
Menge oder Umfang: Ca. 75 000 m.
Los 1: Mittelspannungs-Kunststoffkabel nach VDE 20 kV Aluminium NA 2XS (F) 2Y: ca. 25 000 m;
Los 2: Niederspannungs-Kunststoffkabel nach VDE 1 kV Aluminium NAYY-J: ca. 35 000 m;
Los 3: Niederspannungs-Kunststoffkabel nach VDE 1 kV Kupfer NYY-J: ca. 75 000 m.
Geschätzter Wert ca. 450 000 EUR zzgl. Option.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Dauer: 12 Monate
Referenznummer: 2015-1936
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Land Baden-Württemberg, Stadt Karlsruhe.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Vom Bewerber – bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert – sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Erklärungen und Nachweise vorzulegen:
1. Angaben zum Bewerber/ den Unternehmen der Bewerbergemeinschaft (Name, Rechtsform, Anschrift, Telefon, Telefax, E-Mail Adresse, Ansprechpartner), zu den geschäftsführenden Personen und – im Falle der Bewerbergemeinschaft – Eigenerklärung zur Vertretungsberechtigung der Bewerbergemeinschaft und zur gesamtschuldnerischen Haftung sowie zur Handlungsberechtigung des bevollmächtigten Vertreters;
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2. Nachweis der Vertretungsmacht desjenigen, der den Bewerber vertritt (z. B. durch Kopie des Handelsregisterauszuges oder durch Vollmacht der Partner einer Gesellschaft);
3. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 21 Abs. 1 SektVO und nach § 21 Abs. 4 SektVO;
4. Eigenerklärung über das Vorliegen von Einträgen in das Gewerbezentralregister für den Bewerber oder die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sowie die jeweils geschäftsführenden natürlichen Personen (zusätzlich wird die SWKA vor Zuschlagserteilung gemäß § 19 Abs. 4 MiLoG eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a GewO einholen);
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5. Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 21 Abs.1 Satz 1 oder 2 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes oder § 21 Abs. 1 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes oder § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz nicht vorliegen;
6. Eigenerklärung zum wettbewerbskonformen Verhalten;
7. Verpflichtungserklärungen anderer Unternehmen und ggf. deren Nachunternehmer, soweit sich ein Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen oder der technischen oder beruflichen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten dieses anderen Unternehmens oder dessen Nachunternehmer beruft. Die anderen Unternehmen oder deren Nachunternehmer müssen sich entsprechend der vorgenannten Ziffern 1 bis 6 auch zu ihrer persönlichen Lage erklären. Werden die Erklärungen der Nachunternehmer über deren persönliche Lage nach Ziffern 1 bis 6 nicht mit Einreichung des Teilnahmeantrags vorgelegt, führt dies zum Ausschluss vom Verfahren. Für die geforderte Verpflichtungserklärung gilt dies erst, soweit die Verpflichtungserklärung nicht mit verbindlicher Angebotsabgabe vorgelegt wird und dadurch die Zuverlässigkeit für die Ausführung aller geforderten Leistungsbestandteile nicht gesichert ist.
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Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Vom Bewerber/von der Bewerbergemeinschaft sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Nachweise und Erklärungen zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorzulegen:
1. Erklärung über den Umsatz (netto) des Bewerbers/der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mit Leistungen, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, jeweils bezogen und konkret aufgeteilt auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft gilt für den Auftrag nur als geeignet, wenn der durchschnittliche jährliche Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jeweils mindestens 900 000 EUR erreichte.
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2. Vorlage einer Deckungszusage einer für den Beauftragungsfall bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung, aus welcher jeweils für den einzelnen Versicherungsfall eine Deckungssumme von mind. 2 000 000 EUR für Sachschäden und mind. 1 000 000 EUR für Umweltschäden und mindestens das zweifache dieser Summen als jährlichen Maximaldeckungsgrenzen für eine Summe von Versicherungsfällen hervorgeht.
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Soweit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft für den Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten anderer Unternehmen beruft, wird dies nur gewertet, wenn dieses andere Unternehmen oder deren Nachunternehmen eine Verpflichtungserklärung entsprechend Ziff. III.2.1) 7. abgibt und durch Vorlage der Nachweise nach Ziffer III.2.2) 1. bis 2. seine eigene wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit nachweist. Das andere Unternehmen oder der Nachunternehmer hat in diesem Fall nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel zur Verfügung gestellt werden.
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Die Mindeststandards sind in den Anforderungen an die Eignungsnachweise unter Ziffer 1 bis 2 ausdrücklich genannt.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Vom Bewerber/von der Bewerbergemeinschaft sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Erklärungen und Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit vorzulegen:
1. Vorlage der unter 1.1 genannten Referenzen unter jeweiliger Nennung der folgenden Angaben:
— Name des Referenzgebers (z. B. Bewerber, Mitglied der Bewerbergemeinschaft, Nachunternehmer);
— Name des Auftraggebers und Ansprechpartner beim Auftraggeber (Name, Anschrift, E-Mail-Adresse, Telefonnummer);
— Bezeichnung des Referenzprojektes;
— Beschreibung der Leistungen/Rolle des Referenzgebers;
— Inhalt und Umfang der erbrachten Leistung;
— Höhe des Auftragsvolumens der erbrachten Leistungen für das Referenzobjekt in EUR netto;
— Aktualität der Referenz (Leistungszeitraum, Projektdauer);
— Art des Auftraggebers (öffentliche Hand / gemischtwirtschaftliches Unternehmen/privates Unternehmen).
Soweit für die einzelnen Referenzen darüber hinaus besondere Angaben zu machen sind, ist dies nachfolgend explizit genannt:
1.1 Vorlage von mindestens 3 Referenzen der vergangenen 4 Jahre über Kabellieferungen an Energieversorger/Netzbetreiber mit einem Mindestumsatz von 100 000 EUR je Referenz. Vergleichbar ist insbesondere die Lieferung von Nieder- und Mittelspannungs-Kunststoffkabeln mit Leitermaterial Aluminium und Kupfer.
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2. Nachweis einer aktuell gültigen Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 (oder vergleichbar) des Kabelherstellers.
3. Nachweis der Präqualifizierung des Kabelherstellers durch einen Energieversorger/Netzbetreiber.
4. Nachweis der Zeichengenehmigung des VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitutes für jeden angebotenen Kabeltyp. Alle Kabellieferungen müssen aus einer aktuell gültigen zertifizierten Fertigungsstätte gemäß DIN EN ISO 9001 (oder vergleichbar) erfolgen.
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5. Eigenerklärung, dass der Bewerber in der Lage ist, die Vertragsabwicklung auch in allen Unterlagen und im Schriftverkehr in deutscher Sprache durchzuführen.
Soweit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft für den Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten (technische Ausstattung, das Personal oder die Referenzen) eines anderen Unternehmens oder dessen Nachunternehmer beruft, wird dieses nur gewertet, wenn das andere Unternehmen oder der Nachunternehmer eine Verpflichtungserklärung gem. Ziff. III.2.1) 7. abgibt. Das andere Unternehmen oder der Nachunternehmer hat in diesem Fall nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel zur Verfügung gestellt werden.
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Die Mindeststandards sind in den Anforderungen an die Eignungsnachweise ausdrücklich genannt.
Der Auftraggeber behält sich weitere Abfragen zur Prüfung der Eignung im Zusammenhang mit den vorgenannten Kriterien vor.
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nähere Informationen werden zusammen mit den Vergabeunterlagen an die zur Angebotsabgabe eingeladenen Bieter übermittelt.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Nähere Informationen werden zusammen mit den Vergabeunterlagen an die zur Angebotsabgabe eingeladenen Bieter übermittelt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Bildung von Bewerbergemeinschaften ist im Rahmen des kartellrechtlich Zulässigen erlaubt. Die Mitglieder von Bewerbergemeinschaften müssen sich in ihrem Teilnahmeantrag zu ihrem wettbewerbskonformen Verhalten erklären. Alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft müssen gesamtschuldnerisch haften.
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Verfahren
Höchstzahl der Wirtschaftsteilnehmer der Rahmenvereinbarung: 3
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 12
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Einkauf (Abt. V-FE)
Jonas Gramlich
E-Mail: holger.triebsch@stuttgart.ihk.de 📧
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76247
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@rpk.bwl.de 📧
Telefon: +49 7219264049 📞
Internetadresse: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt1/Ref15/Seiten/default.aspx 🌏
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 107 GWB.
Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Vergabeverstoß im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber der SWKA nicht unverzüglich gerügt hat.
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist gegenüber der SWKA zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB).
Teilt die SWKA mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann ein Nachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer maßgeblich ist.
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Name: IHK Auftragsberatungsstelle Baden-Württemberg
Postanschrift: : IHK Region Stuttgart, Jägerstraße 30
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70174
Telefon: +49 71120051328 📞
Internetadresse: https://www.stuttgart.ihk24.de/existenzgruendung/auftrag 🌏
Fax: +49 7112005601328 📠
Quelle: OJS 2015/S 213-390214 (2015-10-30)
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