Lüftungs- und regelungstechnische Arbeiten - Umbau Bau 10 der Stadtwerke Karlsruhe GmbH
Stadtwerke Karlsruhe GmbH, Abt. V-FE
Die Niederlassung (Bau 10) der Stadtwerke Karlsruhe, Baujahr 1977, in der Daxlander Straße 72, soll saniert werden.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2015-02-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-01-30.
Wer? Wie?- • Installation von elektrischen Leitungen › Installation von Elektroanlagen
- • Installation von Lüftungs- und Klimaanlagen › Installation von Lüftungsanlagen
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2015-01-30 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2015-01-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Installation von Lüftungsanlagen
Menge oder Umfang:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Installation von Lüftungsanlagen 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Karlsruhe GmbH, Abt. V-FE
Postanschrift: Daxlander Str. 72
Postleitzahl: 76185
Postort: Karlsruhe
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtwerke-karlsruhe.de 🌏
E-Mail: jonas.gramlich@stadtwerke-karlsruhe.de 📧
Telefon: +49 7215991923 📞
Fax: +49 7215991919 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-01-30 📅
Einreichungsfrist: 2015-02-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-02-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 024-040628
ABl. S-Ausgabe: 24
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Menge oder Umfang:
Referenznummer: 2015-0233
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: VOB/B.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Sonstige besondere Bedingungen:
Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Jonas Gramlich
URL der Teilnahme: http://www.subreport.de/ 🌏
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-08-13 📅
Datum des Endes: 2017-03-10 📅
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Schlossplatz 1-3
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76247
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219264049 📞
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2015/S 024-040628 (2015-01-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Installation von Lüftungsanlagen
Menge oder Umfang:
Ca. 750 m Induktionsauslässeca. 500 Luftauslässeca. 4 000 m Wickelfalzrohrca. 7 000 m2 Lüftungsleitung12x ISP1 x GLT.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Installation von Lüftungsanlagen 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Karlsruhe GmbH, Abt. V-FE
Postanschrift: Daxlander Str. 72
Postleitzahl: 76185
Postort: Karlsruhe
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtwerke-karlsruhe.de 🌏
E-Mail: jonas.gramlich@stadtwerke-karlsruhe.de 📧
Telefon: +49 7215991923 📞
Fax: +49 7215991919 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-01-30 📅
Einreichungsfrist: 2015-02-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-02-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 024-040628
ABl. S-Ausgabe: 24
Zusätzliche Informationen
Die Bewerbungen werden ausschliesslich über die Vergabeplattform subreport ELVIS, http://www.subreport.de, angenommen.
DIE ELVIS ID-NR. lautet: E26416463
die Registrierung ist kostenfrei.
Die Ausgabe der Vergabeunterlagen erfolgt ausschliesslich elektronisch über die Vergabeplattform subreport.
Es werden KEINE Vergabeunterlagen in Papierform ausgegeben.
Die Angebote sind in der Regel elektronisch einzureichen.
Bei der elektronischen Übermittlung, sowohl der Teilnahmeanträge als auch der Angebote, ist mindestens die fortgeschrittene Signatur zu verwenden.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Niederlassung (Bau 10) der Stadtwerke Karlsruhe, Baujahr 1977, in der Daxlander Straße 72, soll saniert werden.
Das Gebäude wird als Bürogebäude genutzt. Der Auftrag bezieht sich auf die Sanierung der Geschosse BG, EG, 1.OG, 2.OG, 3.OG. Zusätzlich wird eine Teilaufstockung als Neubau realisiert. Während der Sanierung findet kein Bürobetrieb statt. Lediglich der Küchenbereich im BG bleibt während des Sanierungszeitraums in Betrieb.
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Die Demontage der bestehenden Installationen der Technikzentralen ist Bestandteil der Leistung.
Lüftung:
Es werden 2 Lüftungsgeräte aufgestellt. Ein Gerät (ca.35 000 m
Leitungsführung:
Die Luftkanäle werden in 4 Schächten über die Geschosse verteilt. Die Schächte Ost und West im Innenbereich, sowie 2 Schächte im Süd-/Östlichen Anbau. Der Anbau muss über eigene Schächte versorgt werden, da sich zwischen Anbau und Hauptbau ein Unterzug befindet, durch die ein Leitungsverzug unmöglich wird. Die Verteilung der Kanäle für den Anbaubereich erfolgt auf dem Dach. In den Geschossen werden die Kanäle und Rohre in der Abhangdecke verlegt.
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Die Zuluft-Luftauslässe in den OpenSpace Bereichen werden über Induktions-Auslässe vom Fabrikat Kiefer, Typ Inducool realisiert. Für die innenliegenden Räume sowie den WC-Bereich sind Schlitzschienen geplant. Die Luftleitungen werden mittels verzinkten Blechkanälen nach DIN 24190 und DIN 24191 oder mittels Wickelfalzrohren mit Gummilippendichtungen nach DIN 24145 ausgeführt. Die Zuluftleitungen werden gedämmt,
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MSR-Technik:
Die Ausführung der Anlagen erfolgt nach DIN 18386 „Gebäudeautomation“, den VDI Vorschriften, insbesondere VDI 3814, sowie den örtlichen Richtlinien elektrischer Installationen. Sämtliche haustechnische Anlagen und deren Regel- und Steuerfunktionen werden vollautomatisch über die DDC - Unterstationen erbracht.
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Alle Fühler, Stellorgane, Pumpen usw. sind mit allen Informationen auf die Automationsstation zu schalten. Dazu gehören auszugsweise die Ansteuerung, Betriebszustände, Störmeldungen, Stellungsanzeigen und Messgrößen. Die Betriebszeiten der genannten Bauteile sind zu erfassen.
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Neben dem Gewerken Heizung, Lüftung und Sanitär erhält die Gebäudeautomation noch weitere Datenpunkte von den Gewerken, Nutzungsspezifische Anlagen und Elektrotechnik. Dies umfasst beispielsweise Datenpunkte für Störmeldungen, Meldungen von Stromnetzen oder Einzelgeräten.
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Die Automationsstationen (AS) werden in mehreren Informationsschwerpunkten (ISP) zusammengefasst. Die Schaltschränke der ISPs werden in den Technikzentralen aufgestellt. Darüber hinaus werden für die Veranstaltungs- und Seminarräume autarke Raumautomationsstationen, die eine individuelle Raumluftkonditionierung über Einzelraumregelung ermöglichen vorgesehen.
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Die Informationsschwerpunkte werden in digitaler Technik (DDC- Technik) ausgeführt. Bei der Raumautomatisierung kommt eine der beiden standardisierten LON- oder EIB- Technologien zum Einsatz, um einerseits die Integration der verschiedenen Systeme, wie Beleuchtungssteuerung, Sonnenschutz, Klimatechnik zu ermöglichen, andererseits aber auch flexibel bei Änderungen der Raumaufteilung anpassen zu können. Alternativ Integration der Gebäudeleittechnik über Building Automation over IP.
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Die gewerkespezifische Verkabelung wird vom Gewerk Elektro ausgeführt.
Ca. 750 m Induktionsauslässe
ca. 500 Luftauslässe
ca. 4 000 m Wickelfalzrohr
ca. 7 000 m
12x ISP
1 x GLT.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Nachweis, dass keine rechtskräftige Verurteilung wegen Verstoßes gegen einen der in § 21 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1-7 SektVO genannten Straftatbestände oder vergleichbarer Straftatbestände anderer Staaten vorliegt, durch Vorlage einer Urkunde einer zuständigen Gerichts- und Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes des Bewerbers (in Deutschland: Auszug aus dem Bundeszentralregister) für den oder die Geschäftsführer oder Vorstandsmitglieder oder vergleichbare Personen des Bewerbers.
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2. Nachweis, dass keiner der Ausschlussgründe des § 21 Abs. 4 Nr. 1-5 SektVO vorliegt, durch Eigenerklärung des Bewerbers:
a. dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist oder mangels Masse abgelehnt worden ist, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 1 SektVO
b. dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet, vgl. § 21 Abs 4 Nr. 2 SektVO
c. dass er die Pflicht zur Zahlung von Steuern, Abgaben und der Beiträge zur Sozialversicherung nicht verletzt oder verletzt hat, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 3 SektVO
d. dass er keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und
Zuverlässigkeit (Eignung) abgibt oder diese Auskünfte unberechtigt nicht erteilt, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 4
e. dass keine begangene schwere Verfehlung vorliegt, durch die die Zuverlässigkeit des Bewerbers/
Unternehmens oder einer Person, die für das Unternehmen verantwortlich handelt, in Frage gestellt wird, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 5. Ein Verhalten ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn eine Person, die für die Führung der Geschäfte verantwortlich handelt, selbst gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das Unternehmen handelnden Person vorliegt, vgl. § 21 Abs, 2 SektVO.
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3. Bewerbergemeinschaften haben mit Ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete
Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und ein bevollmächtigter Vertreter bezeichnet wird,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt
und insbesondere zur Abgabe des Teilnahmeantrags, zur Angebotsabgabe, zu Verhandlungen sowie zum Abschluss und zur Durchführung des Vertrages bevollmächtigt ist,
— dass alle Mitglieder sich als Gesamtschuldner verpflichten und als solche haften, auch über die Auflösung der Bieter bzw. Arbeitsgemeinschaft hinaus.
4. Nachweis über die Eintragung im Handelsregister.
Die Bescheinigungen dürfen nicht älter als 6 Monate sein.
5. Nachweis über die Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft.
1. Eigenerklärung jeweils zum Umsatz und Lieferungen und Leistungen, jeweils für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, pro Jahr einzeln ausgewiesen.
Beabsichtigt ein Bewerber, Teile der Leistung an Nachunternehmer weiterzuvergeben, muss er in seiner Bewerbung darlegen, für welche Teile der Leistung dies der Fall ist und welche Unternehmen er dafür heranziehen will. Mit dem Teilnahmeantrag sind die geforderten Eignungsnachweise auch für die Nachunternehmer bezogen auf ihren Leistungsteil sowie ein Nachweis (z. B. Verpflichtungserklärung) gemäß § 20 Abs. 3 Satz 2 SektVO darüber vorzulegen, dass dem Bewerber im Auftragsfall die erforderlichen Kapazitäten des Nachunternehmers auch zur Verfügung stehen werden.
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2. Eigenerklärung zum Umsatz im Bereich Lüftungs- und regelungstechnische Anlagen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, pro Jahr einzeln ausgewiesen. Beabsichtigt ein Bewerber, Teile der Leistung an Nachunternehmer weiter zu vergeben, muss er in seiner Bewerbung darlegen, für welche Teile der Leistung dies der Fall ist und welche Unternehmen er dafür heranziehen will. Mit dem Teilnahmeantrag sind die geforderten Eignungsnachweise auch für die Nachunternehmer bezogen auf ihren Leistungsteil sowie ein Nachweis (z. B. Verpflichtungserklärung) gemäß § 20 Abs. 3 Satz 2 SektVO darüber vorzulegen, dass dem Bewerber im Auftragsfall die erforderlichen Kapazitäten des Nachunternehmers auch zur Verfügung stehen werden.
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Folgende Angaben sind vom Bewerber und allen Nachunternehmern (bezogen auf den Teil der Leistung, der ggf. an Nachunternehmer weitervergeben werden soll) zu machen:
— 3 mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte aus dem Bereich Lüftungs- und Regelungstechnische Anlagen in Gebäuden von Verwaltung, Universitäten oder komplexer, mit einem Personaleinsatz von mindestens 20 Beschäftigten/Tag Mindestens zwei der Referenzobjekte mit einem Umsatz von mind. 100 000 EUR/Monat über einen Zeitraum von mindestens 6 Monaten (es können Referenzen aus dem Zeitraum 2011 bis 2014 benannt werden).
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Die Referenzprojekte müssen auf 1 DIN A4-Seite (zzgl. Fotos) je Referenz (Referenzblatt) jeweils die folgenden, vollständigen Angaben enthalten, um gewertet zu werden (Vergleichbarkeit vorausgesetzt):
a) Bezeichnung des Projektes und Objektbeschreibung mit Fotos, aus der die Vergleichbarkeit mit der vorliegenden Aufgabenstellung hervorgeht.
b) Gesamtbaukosten
c) Leistungsumfang
d) Leistungszeitraum
e) Auftraggeber mit Ansprechpartner und dessen Adresse und/oder Telefonnummer
f) Projektleiter beim Bewerber
Projektinformationen, die über die je Referenz geforderte DIN A4 Seite hinausgehen, sind nicht erwünscht und werden in der Wertung nicht berücksichtigt.
— Mindestumsatz im Bereich Lüftungs- und Regelungstechnische Anlagen in baulichen Anlagen in den letzten 3 Jahren im Durchschnitt 5 000 000 netto pro Jahr (bei Bewerbern mit Nachunternehmen: Summe Bewerber + Nachunternehmer)
— Eigenerklärung über den Personalstand der jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte in den Bereichen Lüftungs- und Regelungstechnische Anlagen in baulichen Anlagen, in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, pro Jahr einzeln ausgewiesen.
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— Eigenerklärung über Beschäftige mit Sachkundenachweiszur VDI 6022 Raumluftqualität
— Eigenerklärung über Schulung der Beschäftigten zur Erlangung der Sachkunde hinsichtlich der aktuell gültigen Brandschutzverordnungen (Bauordnungsrecht, DIN 4102, europäische Normung) und der LÜAR.
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft hat eine Haftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen nachzuweisen. Vorlage Nachweis der Versicherung, dass die geforderte Berufshaftpflichtdeckung besteht oder eine schriftliche Erklärung des Versicheres zur Erhöhung der Versicherung im Auftragsfall und Eigenerklärung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft, dass im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung der geforderten Höhe vorliegt, ist den Bewerbungsunterlagen beizufügen.
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— Haftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen:
2 000 000 EUR für Personen-/Sach- und Vermögensschäden und 1 000 000 EUR für Umweltschäden
— Als Sicherheit für die vertragsgemäße Ausführung der Leistung/Lieferung hat der Auftragnehmer eine Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Auftragssumme (Bruttowert) zu stellen.
Die Sicherheit wird spätestens mit Vorlage der Auftragsbestätigung fällig.
Als Sicherheit bis Ablauf der Verjährungsfrist für Mängelansprüche wird eine Sicherheitsleistung von 5 % der Bruttosumme vereinbart.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft oder Einzelbewerber führen zum Verfahrensausschluss der betroffenen Bewerbergemeinschaft bzw. Bewerber.
Bei Bewerbergemeinschaften: Gesamtschuldnerische Haftung mit Bevollmächtigtem Vertreter.
Besondere Vertragsbedingungen zur Erfüllung der Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (Landestariftreue- und Mindestlohngesetz - LTMG).
Die "Verpflichtungserklärung für öffentliche Aufträge, die vom Arbeitnehmer-Entsendegesetz erfasst werden" und die "Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt" sind mit dem Angebot abzugeben.
Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Jonas Gramlich
URL der Teilnahme: http://www.subreport.de/ 🌏
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-08-13 📅
Datum des Endes: 2017-03-10 📅
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Schlossplatz 1-3
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76247
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219264049 📞
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist nur
zulässig, wenn
— der Antragsteller den von ihm erkannten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gerügt hat,
— der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der…
… Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,
… Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in den Vergabeunterlagen genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,
— nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind,
— der Zuschlag noch nicht erteilt worden ist; der Zuschlag kann ab dem in der Information nach § 101a Abs. 1
GWB genannten frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses erteilt werden.
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