Die GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH wurde 1987 für den nachhaltigen Bau und Betrieb von gewerblichen und kommunalen Immobilien gegründet. Seit 2013 ist GMH ein Tochterunternehmen der HGV Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement mbH und damit mittelbar ein Unternehmen der Freien und Hansestadt Hamburg. Schwerpunkt der Aktivitäten ist die Sanierung und Bewirtschaftung von Schulbauten im Hamburger Süden sowie Neubau, Sanierung und Bewirtschaftung von Universitätsbauten. Die Baumaßnahme „Neubau am Geomatikum – NaG“ für die Universität Hamburg befindet sich auf dem Grundstück Bundesstraße 55 südlich des Verkehrsknotens „Beim Schlump – Bundesstraße“. Der Neubau erstreckt sich parallel zur Straße „Beim Schlump“ und besteht aus einem kompakten 7-geschossigen bis zu 32 m hohen Institutsbaukörper mit teilweise 2 Untergeschossen, welcher an die Nordseite des Bestandsgebäudes Geomatikums direkt anschließt. Auf Höhe der Einmündung „Ellenbogen“ ist der Baukörper um zwei Geschosse reduziert, wodurch der Gesamtbaukörper optisch in zwei Bauteile aufgeteilt wird. Der östlich gelegene Baukörper dient als Haupteingangsbau mit gebäudehohem Atrium zur Haupterschließung und enthält Administration, Büroräume, Cafeteria und Vorlesungsräume. Der westliche Baukörper, welcher zwei Untergeschosse besitzt, enthält überwiegend Labor- und Forschungsräume. Zur Belichtung des großflächigen Baukörpers sind zwei Innenhöfe vorgesehen. Das Gebäude ist als Stahlbetonskelettbau konzipiert und wird durch die Treppenhauskerne und Aufzugschächte ausgesteift. Die Gesamtlänge des Gebäudes beträgt ca. 160 m. Die Gesamtnutzfläche beläuft sich ca. 21 000 m², die Bruttogrundfläche auf ca. 42 000 m².
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-09-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-07-30.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-07-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Universitätsgebäude
Menge oder Umfang:
Stahlbauteile für Treppen/Brücken, Wangen, Stufen, Bleche, Träger u. dgl.: ca. 35 t,Gitterroste für Treppen/Stufen: ca. 80 m²,Geländerelemente aus Flachstählen: ca. 80 m,Werk- und Montageplanungen.Zwischentermine:Stahltreppen und Stahlbrücken: 13. KW 2016-10. KW 2017 (unterschiedliche Abschnitte in Geschossen),Außentreppe Dach 6. OG: ca. 35.-38. KW 2017 (nach Fertigstellung Dachabdichtung),Außentreppe zw. Bestand und Neubau: ca. 40.-45. KW 2017 (nach Erstellung Verblendmauerwerk im EG).172 600
Stahlbauteile für Treppen/Brücken, Wangen, Stufen, Bleche, Träger u. dgl.: ca. 35 t,Gitterroste für Treppen/Stufen: ca. 80 m²,Geländerelemente aus Flachstählen: ca. 80 m,Werk- und Montageplanungen.Zwischentermine:Stahltreppen und Stahlbrücken: 13. KW 2016-10. KW 2017 (unterschiedliche Abschnitte in Geschossen),Außentreppe Dach 6. OG: ca. 35.-38. KW 2017 (nach Fertigstellung Dachabdichtung),Außentreppe zw. Bestand und Neubau: ca. 40.-45. KW 2017 (nach Erstellung Verblendmauerwerk im EG).172 600
Gesamtwert des Auftrags: 172 600 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Universitätsgebäude📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH
Postanschrift: An der Stadthausbrücke 1
Postleitzahl: 20355
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.gmh-hamburg.de🌏
E-Mail: einkauf@gmh.hamburg.de📧
Fax: +49 40427310143 📠
Die zu dieser Ausschreibung gehörenden Anlagen werden auf einem Server bereitgestellt. Die Zugangsdaten zu diesem Server werden nach der Abforderung der Vergabeunterlagen zusammen mit den übrigen Ausschreibungsunterlagen per E-Mail übermittelt.
Der zu schließende Vertrag unterliegt dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
Anfragen von Bietern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortung auf der folgenden Homepage veröffentlicht:
http://www.gmh-hamburg.de/unternehmen/ausschreibungen.html
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Der zu schließende Vertrag unterliegt dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
Anfragen von Bietern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortung auf der folgenden Homepage veröffentlicht:
Die GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH wurde 1987 für den nachhaltigen Bau und Betrieb von gewerblichen und kommunalen Immobilien gegründet. Seit 2013 ist GMH ein Tochterunternehmen der HGV Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement mbH und damit mittelbar ein Unternehmen der Freien und Hansestadt Hamburg. Schwerpunkt der Aktivitäten ist die Sanierung und Bewirtschaftung von Schulbauten im Hamburger Süden sowie Neubau, Sanierung und Bewirtschaftung von Universitätsbauten.
Die GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH wurde 1987 für den nachhaltigen Bau und Betrieb von gewerblichen und kommunalen Immobilien gegründet. Seit 2013 ist GMH ein Tochterunternehmen der HGV Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement mbH und damit mittelbar ein Unternehmen der Freien und Hansestadt Hamburg. Schwerpunkt der Aktivitäten ist die Sanierung und Bewirtschaftung von Schulbauten im Hamburger Süden sowie Neubau, Sanierung und Bewirtschaftung von Universitätsbauten.
Die Baumaßnahme „Neubau am Geomatikum – NaG“ für die Universität Hamburg befindet sich auf dem Grundstück Bundesstraße 55 südlich des Verkehrsknotens „Beim Schlump – Bundesstraße“. Der Neubau erstreckt sich parallel zur Straße „Beim Schlump“ und besteht aus einem kompakten 7-geschossigen bis zu 32 m hohen Institutsbaukörper mit teilweise 2 Untergeschossen, welcher an die Nordseite des Bestandsgebäudes Geomatikums direkt anschließt. Auf Höhe der Einmündung „Ellenbogen“ ist der Baukörper um zwei Geschosse reduziert, wodurch der Gesamtbaukörper optisch in zwei Bauteile aufgeteilt wird. Der östlich gelegene Baukörper dient als Haupteingangsbau mit gebäudehohem Atrium zur Haupterschließung und enthält Administration, Büroräume, Cafeteria und Vorlesungsräume. Der westliche Baukörper, welcher zwei Untergeschosse besitzt, enthält überwiegend Labor- und Forschungsräume. Zur Belichtung des großflächigen Baukörpers sind zwei Innenhöfe vorgesehen. Das Gebäude ist als Stahlbetonskelettbau konzipiert und wird durch die Treppenhauskerne und Aufzugschächte ausgesteift.
Die Baumaßnahme „Neubau am Geomatikum – NaG“ für die Universität Hamburg befindet sich auf dem Grundstück Bundesstraße 55 südlich des Verkehrsknotens „Beim Schlump – Bundesstraße“. Der Neubau erstreckt sich parallel zur Straße „Beim Schlump“ und besteht aus einem kompakten 7-geschossigen bis zu 32 m hohen Institutsbaukörper mit teilweise 2 Untergeschossen, welcher an die Nordseite des Bestandsgebäudes Geomatikums direkt anschließt. Auf Höhe der Einmündung „Ellenbogen“ ist der Baukörper um zwei Geschosse reduziert, wodurch der Gesamtbaukörper optisch in zwei Bauteile aufgeteilt wird. Der östlich gelegene Baukörper dient als Haupteingangsbau mit gebäudehohem Atrium zur Haupterschließung und enthält Administration, Büroräume, Cafeteria und Vorlesungsräume. Der westliche Baukörper, welcher zwei Untergeschosse besitzt, enthält überwiegend Labor- und Forschungsräume. Zur Belichtung des großflächigen Baukörpers sind zwei Innenhöfe vorgesehen. Das Gebäude ist als Stahlbetonskelettbau konzipiert und wird durch die Treppenhauskerne und Aufzugschächte ausgesteift.
Die Gesamtlänge des Gebäudes beträgt ca. 160 m. Die Gesamtnutzfläche beläuft sich ca. 21 000 m², die Bruttogrundfläche auf ca. 42 000 m².
Menge oder Umfang:
Stahlbauteile für Treppen/Brücken, Wangen, Stufen, Bleche, Träger u. dgl.: ca. 35 t,
Gitterroste für Treppen/Stufen: ca. 80 m²,
Geländerelemente aus Flachstählen: ca. 80 m,
Werk- und Montageplanungen.
Zwischentermine:
Stahltreppen und Stahlbrücken: 13. KW 2016-10. KW 2017 (unterschiedliche Abschnitte in Geschossen),
Außentreppe zw. Bestand und Neubau: ca. 40.-45. KW 2017 (nach Erstellung Verblendmauerwerk im EG).
Dauer: 20 Monate
Referenznummer: GMH VOB EU 290-15 AS
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bundesstraße 57, 20146 Hamburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Verweis auf Eintragung im Verein für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) unter Angabe der Nummer, oder:
— Nachweis über den Eintrag im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (nicht älter als 6 Monate);
sowie
— Eigenerklärung zur Entgeltzahlung mindestens in Höhe der aktuellen Fassung des Hamburger Mindestlohngesetzes. (Die Eigenerklärung ist Bestandteil des den Vergabeunterlagen beiliegenden Formulars „EG – Angebot – VOB“.).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Verweis auf Eintragung im Verein für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) unter Angabe der Nummer, oder:
— Nachweis über die geleisteten Sozialabgaben (gültig und nicht älter als 12 Monate).
— Bescheinigung in Steuersachen (gültig und nicht älter als 12 Monate).
— Umsätze aus den drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014)
und:
gültige Freistellungsbescheinigung.
Mindeststandards:
Nachweis eines durchschnittlichen jährlichen Umsatzes der letzten 3 Geschäftsjahre mind. in dreifacher Höhe des Auftragswertes (netto).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Verweis auf Eintragung im Verein für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) unter Angabe der Nummer, oder:
— Mindestens 3 Referenzen vergleichbarer Leistungen aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
— Die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal.
Mindeststandards:
Mindestens 3 Referenzen vergleichbarer Leistungen aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (Nachweis über Angabe PQ-Nummer möglich).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gem. Punkt 5 des Formulars „Besondere Vertragsbedingungen – VOB“ (D6).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benannt und dieser mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 45 Tage
Datum der Angebotseröffnung: 2015-09-14 📅
Öffnungsort:
GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH, An der Stadthausbrücke 1, 20355 Hamburg, Raum 005 (EG links).
Ort des Eröffnungstermins: GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH, An der Stadthausbrücke 1, 20355 Hamburg, Raum 005 (EG links).
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und ihre Bevollmächtigten.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Einkauf/Vergabe
Internetadresse: www.gmh-hamburg.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: GMH VOB EU 290-15 AS
Zusätzliche Informationen
Die zu dieser Ausschreibung gehörenden Anlagen werden auf einem Server bereitgestellt. Die Zugangsdaten zu diesem Server werden nach der Abforderung der Vergabeunterlagen zusammen mit den übrigen Ausschreibungsunterlagen per E-Mail übermittelt.
Der zu schließende Vertrag unterliegt dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
Der zu schließende Vertrag unterliegt dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
Anfragen von Bietern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortung auf der folgenden Homepage veröffentlicht:
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bsw.hamburg.de📧
Fax: +49 40428402039 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird. Des Weiteren ist gemäß §107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird. Des Weiteren ist gemäß §107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH – Rechtsabteilung U1
Postanschrift: An der Stadthausbrücke 1
Postleitzahl: 20355
Fax: +49 40427310143 📠
Quelle: OJS 2015/S 148-272641 (2015-07-30)
Ergänzende Angaben (2015-09-11) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-11-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Stahlkonstruktionen
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Stahlkonstruktionen📦
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bundesstraße 43, 53, 55, 20146 Hamburg.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-11-13 📅
Name: FSE-Fläminger-Stahl & Energieelementebau GmbH
Postanschrift: Straacher Landstraße 33
Postort: Wittenberg
Postleitzahl: 06889
Land: Deutschland 🇩🇪
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
Des Weiteren ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.