Ziel der Ausschreibung ist es, ein Prognoseverfahren inklusive der geeigneten Algorithmen zu entwickeln und einzuführen, das aktuelle Prognosen für den laufenden Betrieb erstellt und Basis für eine Verbesserung der Reisendeninformation im Personenverkehr ist. Dabei liegt der Fokus zunächst auf der Prognose von Ankunfts- und Abfahrzeiten für Züge (Fernver-kehr und Nahverkehr) und Busse. Zudem sollen auch Prognosen für die Besetzung von Zügen und Bussen, Störfalldauern (an Verkehrsmitteln und Infrastruktur) und die Verfügbarkeit von spontan nutzbarem Individualverkehr (z. B. Taxi, Leih-fahrrad) berechnet werden. Der potentielle Anbieter soll entsprechende Prognoseverfahren entwickeln, einführen und ggf. betreiben, sowie ausgehend von der Prognose der Ankunfts- und Abfahrtzeiten für Züge sukzessive erweitern und weiter-entwickeln, um die genannten Prognosen zu berechnen und dabei die Qualität kontinuierlich zu steigern.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-02-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-01-23.
Auftragsbekanntmachung (2015-01-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in Verbindung mit Software
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in Verbindung mit Software📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Mobility Logistics (Bukr 1B)
Postanschrift: Potsdamer Platz 2
Postleitzahl: 10785
Postort: Berlin
Kontakt
E-Mail: anja.schlosser@deutschebahn.com📧
Telefon: +49 6926548847📞
Fax: +49 6926520043 📠
Bitte beachten Sie, dass im ersten Schritt ein Teilnahmewettbewerb stattfindet. Inhalt ist die Bewertung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) des Bewerbers im Hinblick auf die Erbringung der zu vergebenden Leistungen.
Bei erfolgreicher Qualifikation erhalten Sie im zweiten Schritt die vollständigen Unterlagen zur Abgabe eines Angebots.
Wurden jedoch die Bedingungen eines Ausschlusskriteriums nicht erfüllt, führt dies zum Ausschluss vom Vergabeverfahren.
Bewerber, die sich zum Nachweis ihre Eignung gem. § 20 Abs. 3 SektVO auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer, konzernverbundene Unternehmen) stützen, müssen diese Drittunternehmen im Teilnahmeantrag verbindlich benennen und durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Drittunternehmens nachweisen, dass ihnen die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind.
Die Vergabe läuft über die e-Vergabeplattform der Deutschen Bahn (http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Dort finden Sie sämtliche Dokumente und dort müssen Sie auch den Teilnahmeantrag sowie im späteren Verlauf die Angebote abgeben. Bitte beachten Sie, dass zur die Einhaltung der Frist sowohl die Dokumente auf der Plattform stehen müssen als auch der unterschriebene Mantelbogen (wird aus der Vergabeplattform generiert)unterschrieben bei der Vergabestelle vorliegen muss. Sollten Sie noch keinen Zugriff auf die e-Vergabeplattform der Deutschen Bahn besitzen, müssen sie sich auf der Plattform unter Angabe der Vergabenummer (Hinweis auf EU –Vergabe) registrieren.
Bitte beachten Sie:
Für alle Fragen, die technische Belange der e-Vergabeplattform sowie die Registrierung betreffen wenden Sie sich bitte an:
Lieferantenhotline,
Montag bis Freitag,
8:00-16:00 Uhr,
Tel. +49 1803673040,
E-Mail: einkauf-online@deutschebahn.com
Bitte beachten Sie, dass im ersten Schritt ein Teilnahmewettbewerb stattfindet. Inhalt ist die Bewertung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) des Bewerbers im Hinblick auf die Erbringung der zu vergebenden Leistungen.
Bei erfolgreicher Qualifikation erhalten Sie im zweiten Schritt die vollständigen Unterlagen zur Abgabe eines Angebots.
Wurden jedoch die Bedingungen eines Ausschlusskriteriums nicht erfüllt, führt dies zum Ausschluss vom Vergabeverfahren.
Bewerber, die sich zum Nachweis ihre Eignung gem. § 20 Abs. 3 SektVO auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer, konzernverbundene Unternehmen) stützen, müssen diese Drittunternehmen im Teilnahmeantrag verbindlich benennen und durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Drittunternehmens nachweisen, dass ihnen die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind.
Die Vergabe läuft über die e-Vergabeplattform der Deutschen Bahn (http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Dort finden Sie sämtliche Dokumente und dort müssen Sie auch den Teilnahmeantrag sowie im späteren Verlauf die Angebote abgeben. Bitte beachten Sie, dass zur die Einhaltung der Frist sowohl die Dokumente auf der Plattform stehen müssen als auch der unterschriebene Mantelbogen (wird aus der Vergabeplattform generiert)unterschrieben bei der Vergabestelle vorliegen muss. Sollten Sie noch keinen Zugriff auf die e-Vergabeplattform der Deutschen Bahn besitzen, müssen sie sich auf der Plattform unter Angabe der Vergabenummer (Hinweis auf EU –Vergabe) registrieren.
Bitte beachten Sie:
Für alle Fragen, die technische Belange der e-Vergabeplattform sowie die Registrierung betreffen wenden Sie sich bitte an:
Objekt Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 27
Kurze Beschreibung:
Ziel der Ausschreibung ist es, ein Prognoseverfahren inklusive der geeigneten Algorithmen zu entwickeln und einzuführen, das aktuelle Prognosen für den laufenden Betrieb erstellt und Basis für eine Verbesserung der Reisendeninformation im Personenverkehr ist. Dabei liegt der Fokus zunächst auf der Prognose von Ankunfts- und Abfahrzeiten für Züge (Fernver-kehr und Nahverkehr) und Busse. Zudem sollen auch Prognosen für die Besetzung von Zügen und Bussen, Störfalldauern (an Verkehrsmitteln und Infrastruktur) und die Verfügbarkeit von spontan nutzbarem Individualverkehr (z. B. Taxi, Leih-fahrrad) berechnet werden. Der potentielle Anbieter soll entsprechende Prognoseverfahren entwickeln, einführen und ggf. betreiben, sowie ausgehend von der Prognose der Ankunfts- und Abfahrtzeiten für Züge sukzessive erweitern und weiter-entwickeln, um die genannten Prognosen zu berechnen und dabei die Qualität kontinuierlich zu steigern.
Ziel der Ausschreibung ist es, ein Prognoseverfahren inklusive der geeigneten Algorithmen zu entwickeln und einzuführen, das aktuelle Prognosen für den laufenden Betrieb erstellt und Basis für eine Verbesserung der Reisendeninformation im Personenverkehr ist. Dabei liegt der Fokus zunächst auf der Prognose von Ankunfts- und Abfahrzeiten für Züge (Fernver-kehr und Nahverkehr) und Busse. Zudem sollen auch Prognosen für die Besetzung von Zügen und Bussen, Störfalldauern (an Verkehrsmitteln und Infrastruktur) und die Verfügbarkeit von spontan nutzbarem Individualverkehr (z. B. Taxi, Leih-fahrrad) berechnet werden. Der potentielle Anbieter soll entsprechende Prognoseverfahren entwickeln, einführen und ggf. betreiben, sowie ausgehend von der Prognose der Ankunfts- und Abfahrtzeiten für Züge sukzessive erweitern und weiter-entwickeln, um die genannten Prognosen zu berechnen und dabei die Qualität kontinuierlich zu steigern.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 3
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: 15TEA14434
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland, Frankfurt am Main.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Alle Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Ein diesbezüglicher Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig und führt zum Ausschluss.
Die Unterlagen sind möglichst gemäß der in der Bekanntmachung verwendeten Ordnungsnummern zu reihen und zu benennen.
1. Abgabe des Dokuments „Lieferantenselbstauskunft“ (siehe III.2.2)).
Ausschlusskriterium.
2. Erklärung (Ausschlusskriterien).
a) Der Bewerber erklärt, dass über sein Vermögen kein Insolvenz- oder Sanierungsverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet ist und die Eröffnung auch nicht beantragt oder mangels Masse abgelehnt worden ist. Der Bewerber erklärt, dass er sich nicht in Liquidation befindet.
a) Der Bewerber erklärt, dass über sein Vermögen kein Insolvenz- oder Sanierungsverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet ist und die Eröffnung auch nicht beantragt oder mangels Masse abgelehnt worden ist. Der Bewerber erklärt, dass er sich nicht in Liquidation befindet.
b) Der Bewerber erklärt, ob berufliche Verfehlungen vorliegen, die im Gewerbezentralregister eingetragen sind. Darüber hinaus erklärt er, ob derzeit ein Verfahren anhängig ist, das zu einer solchen Eintragung führen kann.
c) Der Bewerber erklärt, dass er in Bezug auf die Vergabe keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen hat.
d) Der Bewerber erklärt, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuer und Abgaben nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er ansässig ist, oder nach den Rechtsvorschriften des Staates des Auftraggebers erfüllt hat.
e) Der Bewerber erklärt, dass kein Fall des § 21 Abs. 1 und 2 SektVO vorliegt.
3. Der Bewerber versichert, dass er sein Gewerbe ordnungsgemäß angemeldet hat und – sofern nach Maßgabe der Vorschriften des HGB eintragungspflichtig – im Handelsregister eingetragen ist. Als Nachweis ist die Kopie eines aktuellen Handelsregisterauszugs (nicht älter als 12 Monate) oder ein gleichwertiges Dokument über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister seines Heimatlandes in deutscher Sprache (ggf. beglaubigte Übersetzung) vorzulegen.
3. Der Bewerber versichert, dass er sein Gewerbe ordnungsgemäß angemeldet hat und – sofern nach Maßgabe der Vorschriften des HGB eintragungspflichtig – im Handelsregister eingetragen ist. Als Nachweis ist die Kopie eines aktuellen Handelsregisterauszugs (nicht älter als 12 Monate) oder ein gleichwertiges Dokument über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister seines Heimatlandes in deutscher Sprache (ggf. beglaubigte Übersetzung) vorzulegen.
4. Bescheinigung der Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft, soweit im Herkunftsland eine Eintragungspflicht besteht.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis/Erklärung dass folgende Kriterien erfüllt werden:
1. Die Umsetzung des Projektes im geplanten Zeitraum und mit dem geplanten sukzessiven Vorgehen erfordert Ex-pertise seitens des Auftragnehmers in der Entwicklung und Einführung von Prognoseverfahren.
Bitte nennen Sie uns daher mindestens zwei Projektreferenzen, bei denen Sie ein Prognoseverfahren erfolgreich entwickelt und eingeführt haben. Die Referenzen sollen nicht älter als drei Jahre sein. Folgende Angaben müssen Bestandteil aller Referenzen sein: Name des Referenzgebers (vollständige Bezeichnung bzw. Firmenwortlaut) und Kontaktdaten eines Ansprechpartners (Name, Telefon, E-Mail) sowie eine kurze Beschreibung der Aufgabenstellung des eingeführten Prognoseverfahrens, vor allem Angaben zur Fachlichkeit, IT-Architektur und Mengengerüst.
Bitte nennen Sie uns daher mindestens zwei Projektreferenzen, bei denen Sie ein Prognoseverfahren erfolgreich entwickelt und eingeführt haben. Die Referenzen sollen nicht älter als drei Jahre sein. Folgende Angaben müssen Bestandteil aller Referenzen sein: Name des Referenzgebers (vollständige Bezeichnung bzw. Firmenwortlaut) und Kontaktdaten eines Ansprechpartners (Name, Telefon, E-Mail) sowie eine kurze Beschreibung der Aufgabenstellung des eingeführten Prognoseverfahrens, vor allem Angaben zur Fachlichkeit, IT-Architektur und Mengengerüst.
Hinweis für die Bewerber: Der Auftraggeber behält sich vor, die Referenzkunden zu kontaktieren und zum Zwecke der Eignungsprüfung oder zur Verifizierung von Bewerberangaben, Informationen einzuholen.
Ausschlusskriterium.
2. Aufgrund der fachlichen Komplexität muss der Bewerber im gesamten Vergabeverfahren und in der Vertragsdurchführung sämtliche Dokumente auf Deutsch erstellen und Meetings in Deutsch oder Englisch durchführen können, sowie deutschsprachige Zulieferungen der DB verarbeiten können.
2. Aufgrund der fachlichen Komplexität muss der Bewerber im gesamten Vergabeverfahren und in der Vertragsdurchführung sämtliche Dokumente auf Deutsch erstellen und Meetings in Deutsch oder Englisch durchführen können, sowie deutschsprachige Zulieferungen der DB verarbeiten können.
Der Bewerber erklärt, dass er dies sicherstellen kann.
Ausschlusskriterium..
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Werden ggf. bei der Angebotsaufforderung mit angefordert.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die zur Anwendung kommenden Vertragsbedingungen sind in den Vergabeunterlagen bei Angebotsaufforderung definiert.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haften gesamtschuldnerisch für die angebotene Leistung. Sie haben im Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren und den Abschluss des Vertrags zu bezeichnen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haften gesamtschuldnerisch für die angebotene Leistung. Sie haben im Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren und den Abschluss des Vertrags zu bezeichnen.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Schlosser, Anja
Name: Deutsche Bahn AG
Postanschrift: Kleyerstr. 25
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60326
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Quelle: OJS 2015/S 019-031363 (2015-01-23)
Ergänzende Angaben (2015-01-29) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben