Projektmanagmentleistungen für den Neubau des Büro- und Verwaltungsgebäudes und der Akademie der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg

Industrie- und Handelskammer Schwarzwald-Baar-Heuberg

Die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg plant, in Villingen-Schwenningen ein Büro- und Verwaltungsgebäude mit Akademie und einem Parkdeck auf einem ca. 18.500 m großen Grundstück zu errichten. Derzeit ist eine Bruttogrundfläche von ca. 7.550 m geplant, von der ca. 2.500 m auf den Bereich Büro/Verwaltung und ca. 5.050 m auf den Bereich Akademie/Schulung entfallen sollen. Die Budgetprognose für die Kostengruppen 200 bis 700 nach DIN 276 beläuft sich auf ca. 26 Mio. EUR brutto. Nach derzeitiger Planung soll der Neubau im zweiten Quartal 2019 bezugsfertig sein. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Projektmanagementleistungen für den Neubau. Die Planungs- und Bauphase soll durch ein umfassendes Projektmanagement (Projektsteuerung sowie teilweise auch Projektleitung) begleitet werden. Durch das Projektmanagement soll eine optimale Planungs- und Bauabwicklung sichergestellt werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-07-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-06-08.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-06-08 Auftragsbekanntmachung
2015-06-13 Ergänzende Angaben
2015-12-19 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-06-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagement im Bauwesen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektmanagement im Bauwesen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Industrie- und Handelskammer Schwarzwald-Baar-Heuberg
Postanschrift: Romäusring 4
Postleitzahl: 78050
Postort: Villingen-Schwenningen
Kontakt
Internetadresse: http://www.schwarzwald-baar-heuberg.ihk.de 🌏
E-Mail: kurt.schmidt@vs.ihk.de 📧
Telefon: +49 7721922150 📞
Fax: +49 7721922198 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-06-08 📅
Einreichungsfrist: 2015-07-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-06-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 113-205043
ABl. S-Ausgabe: 113
Zusätzliche Informationen
Durchgeführt wird ein europaweites Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe der VOF. Diese Bekanntmachung leitet den Teilnahmewettbewerb ein. Im Teilnahmewettbewerb werden auf der Grundlage der Teilnahmeanträge diejenigen Bewerber ausgewählt, die zur Teilnahme an dem anschließenden Verhandlungsverfahren zugelassen werden. Für den Teilnahmeantrag sind Formblätter zu verwenden, die bei der angegebenen Kontaktstelle (Dr. Tina Bergmann, bergmann@doldemayen.de) angefordert werden können. Die Formblätter sind Bestandteil der Bewerbungsunterlagen, die die angegebene Kontaktstelle auf Anforderung versendet. Die Bewerbungsunterlagen erhalten weitere Angaben zur Erstellung des Teilnahmeantrags.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg plant, in Villingen-Schwenningen ein Büro- und Verwaltungsgebäude mit Akademie und einem Parkdeck auf einem ca. 18.500 m
Die IHK behält sich eine stufenweise Beauftragung der Projektmanagementleistungen vor. Nähere Informationen enthalten die Bewerbungsunterlagen, die bei der angegebenen Kontaktstelle angefordert werden können (siehe auch Ziffer VI.3).
Beschreibung der Optionen: Möglicherweise stufenweise Beauftragung.
Referenznummer: IHK-Projektmanagement
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Villingen-Schwenningen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Für jedes Unternehmen/Büro, das als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Nachunternehmer vorgesehen ist, sind folgende Eigenerklärungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
a)
Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung; jedes Unternehmen/Büro muss über eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden verfügen. Im Falle der Auftragserteilung muss jedes angegebene Unternehmen/Büro eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von jeweils mindestens 5 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden nachweisen.
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b)
Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 9 a-d VOF, § 4 Abs. 6 VOF, § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz und § 19 Mindestlohngesetz vorliegen; Angabe des Berufs- oder Handelsregisters.
c)
Nur bei Bewerbergemeinschaften: Bewerbergemeinschaftserklärung
2. Für jedes Unternehmen/Büro, das als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Nachunternehmer vorgesehen ist, ist spätestens mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung nach § 5 Abs. 1 Baden-Württembergischen Landestariftreue- und Mindestlohngesetz (LTMG-BW) vorzulegen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Für jedes Unternehmen/Büro, das als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Nachunternehmer vorgesehen ist, sind folgende Eigenerklärungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
1.
Eigenerklärung zum Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2012-2014) im Bereich Projektmanagement.
2.
Eigenerklärung zur durchschnittlichen Anzahl von Beschäftigten im Bereich Projektmanagement von Hochbauprojekten (ohne Verwaltungs- und Bürokräfte) in den Jahren 2012-2014.
Mindeststandards:
1.
Der Gesamtumsatz im Bereich Projektmanagement aller im Teilnahmeantrag angegebenen Unternehmen/Büros muss in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2012-2014) mindestens 5 Mio. EUR netto pro Jahr betragen. D.h., der Gesamtumsatz aller angegebenen Unternehmen/Büros wird zusammengerechnet.
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2.
Insgesamt müssen in den Jahren 2012-2014 durchschnittlich mindestens 15 Mitarbeiter im Bereich Projektmanagement von Hochbauprojekten (ohne Verwaltungs- und Bürokräfte) beschäftigt worden sein/werden. Die Mitarbeiter aller im Teilnahmeantrag angegebenen Unternehmen/Büros werden zusammengerechnet.
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Technische und berufliche Fähigkeiten: Mit dem Teilnahmeantrag sind Eigenerklärungen zu Referenzen einzureichen.
Mindeststandards:
Es müssen mindestens drei Referenzen über Projektsteuerungsleistungen für unterschiedliche Hochbauprojekte (Neubau, Umbau oder Sanierung) benannt werden, die im Zeitraum 01.01.2012 bis 09.07.2015 fertiggestellt wurden. Die Projektsteuerungsleistungen müssen mindestens die Projektstufen 2-4 im Sinne von § 2 AHO (Honorarordnung Projektmanagement in der Bau- und Immobilienwirtschaft, Stand Mai 2014) umfassen (Projektstufe 2: Planung (Vor-, Entwurfs- und Genehmigungsplanung), Projektstufe 3: Ausführungsplanung (Ausführungsplanung, Vorbereiten der Vergabe und Mitwirkung bei der Vergabe), Projektstufe 4: Ausführung (Objektüberwachung). Eine der drei Referenzen muss zusätzlich auch Leistungen der Projektleitung im Sinne von § 3 AHO (zumindest Teilbereiche) umfassen. Von den drei Referenzen muss mindestens eine Referenz schwerpunktmäßig eine Bildungs-/Schulungseinrichtung und mindestens eine Referenz schwerpunktmäßig ein Büro/Verwaltungsgebäude umfassen. Die Anforderung ist auch erfüllt, wenn eine der drei Referenzen sowohl eine Bildungs-/Schulungseinrichtung als auch ein Büro/Verwaltungsgebäude umfasst. Bei mindestens einer der drei Referenzen muss es sich zudem um eine Referenz für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne von § 98 GWB handeln.
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Zudem muss mindestens eine der drei Referenzen Baukosten von mindestens 16,8 Mio. EUR netto (Kostengruppe 200-700 nach DIN 276) und mindestens eine Referenz eine BGF (Bruttogeschossfläche) von mindestens 6.000 m
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
In den Vergabeunterlagen geregelt, die die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bieter erhalten.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
In den Vergabeunterlagen geregelt, die die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bieter erhalten.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Auswahlkriterien:
Erfüllen nur vier oder weniger Bewerber die unter III.2 angegebenen Teilnahmebedingungen, werden nur diese zum Verhandlungsverfahren zugelassen. Sollten mehr als vier Bewerber die Teilnahmebedingungen erfüllen, werden die vier Bewerber, die zum Verhandlungsverfahren zugelassen werden, wie folgt ausgewählt: Für jede im Teilnahmeantrag angegebene Referenz über Projektsteuerungsleistungen für Hochbauprojekte (Umbau, Neubau oder Sanierung), die im Zeitraum 01.01.2010 bis 09.07.2015 fertiggestellt wurden und die mindestens Projektsteuerungsleistungen der Projektstufen 2 bis 4 im Sinne von § 2 AHO sowie mindestens Baukosten von 16,8 Mio. EUR netto (Kostengruppe 200-700 nach DIN 276) umfassen, werden jeweils 7 Punkte vergeben. Jeweils ein zusätzlicher Punkt pro Referenz wird vergeben, wenn die Referenz eine Bildungs-/Schulungseinrichtung umfasst, Büro/Verwaltung umfasst, es sich um eine Referenz für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne von § 98 GWB handelt, sich die Referenz auf ein Hochbauprojekt mit einer BGF von mindestens 6.000 m² bezieht, die Referenz auch die Projektstufe 1 der Projektsteuerung (Projektvorbereitung) im Sinne von § 2 AHO umfasst, die Referenz auch die Projektstufe 5 der Projektsteuerung (Projektabschluss, Objektbetreuung, Dokumentation) im Sinne von § 2 AHO umfasst, ein Referenz auch Leistungen der Projektleitung im Sinne von § 3 AHO (zumindest Teilbereiche) umfasst oder ein Referenzschreiben in Kopie vorgelegt wird. D.h. pro Referenz können maximal 15 Punkte erzielt werden. Zum Verhandlungsverfahren werden die Bewerber zugelassen, die die höchste Gesamtpunktzahl erreichen. Dabei werden die Referenzen/Punkte aller im Teilnahmeantrag angegebene Unternehmen/Büros zusammengerechnet. Sollte es nicht möglich sein, die vier Bewerber mit der höchsten Gesamtpunktzahl zu ermitteln, behält sich die Vergabestelle vor, entweder mehr als vier Bewerber zum Verhandlungsverfahren zuzulassen oder nach § 10 Abs. 3 VOF zu verfahren.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Kurt Schmidt
Name: Rechtsanwälte Dolde Mayen & Partner
Postanschrift: Geno Haus, Heilbronner Straße 41
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70191
Kontaktperson: Dr. Tina Bergmann
Telefon: +49 71160170150 📞
E-Mail: bergmann@doldemayen.de 📧
Fax: +49 71160170199 📠
URL für weitere Informationen: http://www.doldemayen.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.doldemayen.de 🌏
URL der Teilnahme: http://www.doldemayen.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: IHK-Projektmanagement

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg
Postanschrift: Karl-Friedrich-Straße 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Telefon: +49 7219264049 📞
Internetadresse: http://www.rp.baden-wuerttemberg.de 🌏
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, solange die Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalender-tage vergangen sind (§§ 101 a, 101 b GWB).
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Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber der Vergabestelle nicht unverzüglich und in der Regel vor Anrufung der Vergabekammer gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar waren, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gerügt hat. Ferner ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 GWB).
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Quelle: OJS 2015/S 113-205043 (2015-06-08)
Ergänzende Angaben (2015-06-13)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-06-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-06-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 116-210059
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 113-205043
ABl. S-Ausgabe: 116
Quelle: OJS 2015/S 116-210059 (2015-06-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-12-19)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-12-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-12-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 248-452613
ABl. S-Ausgabe: 248

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Pauschalhonorar (445)
2. Stundensätze (60)
3. Projektteam (Qualifikation und Erfahrung) (255)
4. Konzept Sicherstellung örtliche Präsenz (150)
5. Konzept Projektorganisation (90)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-12-15 📅
Name: Drees & Sommer Projektmanagement und bautechnische Beratung GmbH
Postanschrift: Obere Waldplätze 13
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70569
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: www.dreso.com 🌏
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Referenz
Kennungen
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2015/S 116-210059

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, solange die Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind (§§ 101 a, 101 b GWB).
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Quelle: OJS 2015/S 248-452613 (2015-12-19)