Projektvereinbarung für Beratungsleistungen zur Unterstützung im Programm SMIT

Bundesanstalt für IT-Dienstleistungen

Die Bundesanstalt für IT-Dienstleistungen im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (DLZ-IT) ist der zentrale IT-Dienstleister für das Ressort des BMVI.
Mit dem vorliegenden Vergabeverfahren beabsichtigt das DLZ-IT den Abschluss einer Projektvereinbarung für Beratungsleistungen zur Unterstützung im Programm SMIT.
Das BMVI beabsichtigt zur Optimierung und Standardisierung der Prozesse im Betrieb der Informationstechnik die Einführung eines ITIL-basierten einheitlichen, integrierten und behördenübergreifenden IT-Service Managements und daraus resultierend die Einführung einer geeigneten Softwarelösung für das IT-Service-Management.
Das zu diesem Zweck eingerichtete Programm „SMIT - Service Management in der Informationstechnik“ verfolgt mit der Einführung einer gemeinsamen Lösung für alle Behörden im Geschäftsbereich des Ressorts das strategische Ziel, bisher unterschiedlich ausgeprägte Prozesse des IT Servicemanagement zu vereinheitlichen und die Art und Weise der Erbringung von IT-Leistungen auf Basis von ITIL V3 zu standardisieren. Darüber hinaus wird mit diesem Programm der Werkzeugeinsatz standardisiert.
Aufgrund der Zielstellung von SMIT und der damit verbundenen breitgefächerten organisatorischen und thematischen Durchdringung sind thematisch-vielfältige Beratungsleistungen gefordert, die immer kohärent und konsequent auf die programmspezifischen Gegebenheiten von SMIT zugeschnitten sein müssen. Dabei sind auch abseits von gängigen Standards und Methoden Festlegungen, Vorgehensweisen usw. zu entwickeln, anzuwenden und zu steuern.
Die geforderten Beratungsleistungen sind u. a. in den folgenden Themenfeldern zu erbringen:
— übergeordnete Prozess- und Vorgehensentwicklung bei der Einführung von IT-Service Management Prozessen auf Basis von ITIL V3;
— organisatorische Prozessentwicklung und ressortweite Prozessstandardisierung;
— Anforderungsmanagement:
insbesondere Anwendung einer spezifischen Methodik zur Anforderungsentwicklung;
— Testmanagement:
insbesondere Anwendung einer spezifischen Testmethodik zur Prüfung/Ableitung von Testfällen;
— Pilotierung:
unter Berücksichtigung von organisatorischen und ITSM-Werkzeug-spezifischen Aspekten sowie unter Kenntnis von Besonderheiten und Pilotierungserfahrungen der Pilotbehörden; insbesondere auch Vorgehens- Prozess- und Workflowentwicklung;
— Rollout:
für die Rollout-Phase von SMIT ist eine standardisierte Vorgehensweise unter Berücksichtigung aller relevanten programmspezifischen Planungen und Abhängigkeiten zu entwickeln, fallweise muss die gezielte Unterstützung einzelner Behörden für den Rollout geleistet werden, insbesondere auch Vorgehens- Prozess- und Workflowentwicklung;
— Behördenberatung:
Beratung der Pilotbehörden (BAW, DLZ-IT und GDWS Ast. Mitte) bei der Einführung der spezifischen ITSM im Rahmen des Programms SMIT.
Für die erfolgreiche und insbesondere zeitlich planungskonforme Fortsetzung/Umsetzung des Programms SMIT ist es unabdingbar, dass ...
— detaillierte Kenntnisse der ressort- und behördenspezifischen IT-organisatorischen und -technischen Besonderheiten mit ihrem hohen Grad an gegenseitigen Abhängigkeiten berücksichtigt werden;
— auf den bestehenden Regelungen und Vorgehensweisen für das Programm SMIT aufgesetzt wird und diese bedarfsgerecht weiterentwickelt werden;
— tiefgreifende Kenntnisse des ITSM-Standards, hier insbesondere zur Dokumentstruktur für SMIT (für das IT Service Management) und zum zugehörigen ARIS-Prozessmodells des ITSM-Standards Organisation bestehen;
— tiefgreifende Kenntnisse zum ausgewählten ITSM-Werkzeug (theGuard!) bestehen, im Fokus stehen hier weitreichende Unterstützungsmöglichkeiten bei der Ableitung der Anforderungen und Prüfung der Feinkonzeption zur modulweisen Implementierung des Werkzeugs.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-06-01. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-04-29.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-04-29 Auftragsbekanntmachung
2015-09-23 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-04-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Planung im Bereich Systemqualitätssicherung
Menge oder Umfang: 48 Monate zzgl. zweimalige Verlängerung um jeweils 12 Monate (Option).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planung im Bereich Systemqualitätssicherung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesanstalt für IT-Dienstleistungen
Postanschrift: Am Ehrenberg 8
Postleitzahl: 98693
Postort: Ilmenau
Kontakt
Internetadresse: http://www.dlz-it.de 🌏
E-Mail: cathrin.jenke-lampe@ba-dlz-it.bund.de 📧
Telefon: +49 36776692114 📞
Fax: +49 36776693333 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-04-29 📅
Einreichungsfrist: 2015-06-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-05-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 085-152936
ABl. S-Ausgabe: 85
Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren wird gemäß der Bestimmungen der VOF als Vergabeverfahren mit vorgeschaltetem öffentlichem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Das gesamte Vergabeverfahren wird in deutscher Sprache realisiert. Für die Erstellung des Teilnahmeantrages werden weitere Unterlagen NICHT zur Verfügung gestellt. Der Antrag ist anhand der in dieser Bekanntmachung geforderten Angaben und Erklärungen zu erstellen. Weitere Unterlagen wie z. B. Formblätter werden im Teilnahmeverfahren nicht zur Verfügung gestellt. Werden insbesondere die in den Abschnitten III.2.1 bis III.2.3 geforderten Angaben und Erklärungen mit dem ausschließlich über die e-Vergabeplattform zu übermittelnden Teilnahmeantrag bis zum Fristende für den Eingang der Anträge nicht vorgelegt, behält sich die Vergabestelle unter Fristsetzung die einmalige Nachforderung fehlender Unterlagen vor. Verstreicht diese Frist, ohne dass die Vollständigkeit der Unterlagen von der Vergabestelle festgestellt werden kann, wird der betreffende Teilnahmeantrag bei der Bewerberauswahl ausgeschlossen. Der Bewerber verpflichtet sich mit Abgabe eines Teilnahmeantrages, alle im Rahmen des Vergabeverfahrens erlangten vertraulichen Informationen, Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse vertraulich zu behandeln, insbesondere nicht an Dritte weiterzugeben oder sonst zu verwerten. Der Bewerber verpflichtet sich, alle im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs und des Vergabeverfahrens von der Vergabestelle übersandten Unterlagen in verschlossenen Räumen oder Behältern unter Verwahrung zu halten und nicht öffentlich zugänglich zu machen. Dies gilt sowohl für Papierunterlagen als auch für alle elektronischen Dateien. Alle nicht berücksichtigten Bewerber werden gemäß § 101 a Abs. 1 GWB spätestens vor der beabsichtigten Zuschlagserteilung über die Ablehnung ihrer Bewerbung informiert. Es wird auf die Möglichkeit hingewiesen, dass die ausschreibende Stelle bei zusätzlichen bzw. neuen Dienstleistungen (bei Vorliegen der entsprechenden fachlichen Voraussetzungen) weitere Aufträge in Anwendung des Verhandlungsverfahrens gemäß § 3 Abs. 4 Buchst. d) und e) VOF an die Person vergeben werden können, die den ersten Auftrag erhalten hat. Alle weiteren relevanten Termine werden den ausgewählten Bewerbern mitgeteilt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Bundesanstalt für IT-Dienstleistungen im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (DLZ-IT) ist der zentrale IT-Dienstleister für das Ressort des BMVI.
Mit dem vorliegenden Vergabeverfahren beabsichtigt das DLZ-IT den Abschluss einer Projektvereinbarung für Beratungsleistungen zur Unterstützung im Programm SMIT.
Das BMVI beabsichtigt zur Optimierung und Standardisierung der Prozesse im Betrieb der Informationstechnik die Einführung eines ITIL-basierten einheitlichen, integrierten und behördenübergreifenden IT-Service Managements und daraus resultierend die Einführung einer geeigneten Softwarelösung für das IT-Service-Management.
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Das zu diesem Zweck eingerichtete Programm „SMIT - Service Management in der Informationstechnik“ verfolgt mit der Einführung einer gemeinsamen Lösung für alle Behörden im Geschäftsbereich des Ressorts das strategische Ziel, bisher unterschiedlich ausgeprägte Prozesse des IT Servicemanagement zu vereinheitlichen und die Art und Weise der Erbringung von IT-Leistungen auf Basis von ITIL V3 zu standardisieren. Darüber hinaus wird mit diesem Programm der Werkzeugeinsatz standardisiert.
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Aufgrund der Zielstellung von SMIT und der damit verbundenen breitgefächerten organisatorischen und thematischen Durchdringung sind thematisch-vielfältige Beratungsleistungen gefordert, die immer kohärent und konsequent auf die programmspezifischen Gegebenheiten von SMIT zugeschnitten sein müssen. Dabei sind auch abseits von gängigen Standards und Methoden Festlegungen, Vorgehensweisen usw. zu entwickeln, anzuwenden und zu steuern.
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Die geforderten Beratungsleistungen sind u. a. in den folgenden Themenfeldern zu erbringen:
— übergeordnete Prozess- und Vorgehensentwicklung bei der Einführung von IT-Service Management Prozessen auf Basis von ITIL V3;
— organisatorische Prozessentwicklung und ressortweite Prozessstandardisierung;
— Anforderungsmanagement:
insbesondere Anwendung einer spezifischen Methodik zur Anforderungsentwicklung;
— Testmanagement:
insbesondere Anwendung einer spezifischen Testmethodik zur Prüfung/Ableitung von Testfällen;
— Pilotierung:
unter Berücksichtigung von organisatorischen und ITSM-Werkzeug-spezifischen Aspekten sowie unter Kenntnis von Besonderheiten und Pilotierungserfahrungen der Pilotbehörden; insbesondere auch Vorgehens- Prozess- und Workflowentwicklung;
— Rollout:
für die Rollout-Phase von SMIT ist eine standardisierte Vorgehensweise unter Berücksichtigung aller relevanten programmspezifischen Planungen und Abhängigkeiten zu entwickeln, fallweise muss die gezielte Unterstützung einzelner Behörden für den Rollout geleistet werden, insbesondere auch Vorgehens- Prozess- und Workflowentwicklung;
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— Behördenberatung:
Beratung der Pilotbehörden (BAW, DLZ-IT und GDWS Ast. Mitte) bei der Einführung der spezifischen ITSM im Rahmen des Programms SMIT.
Für die erfolgreiche und insbesondere zeitlich planungskonforme Fortsetzung/Umsetzung des Programms SMIT ist es unabdingbar, dass ...
— detaillierte Kenntnisse der ressort- und behördenspezifischen IT-organisatorischen und -technischen Besonderheiten mit ihrem hohen Grad an gegenseitigen Abhängigkeiten berücksichtigt werden;
— auf den bestehenden Regelungen und Vorgehensweisen für das Programm SMIT aufgesetzt wird und diese bedarfsgerecht weiterentwickelt werden;
— tiefgreifende Kenntnisse des ITSM-Standards, hier insbesondere zur Dokumentstruktur für SMIT (für das IT Service Management) und zum zugehörigen ARIS-Prozessmodells des ITSM-Standards Organisation bestehen;
— tiefgreifende Kenntnisse zum ausgewählten ITSM-Werkzeug (theGuard!) bestehen, im Fokus stehen hier weitreichende Unterstützungsmöglichkeiten bei der Ableitung der Anforderungen und Prüfung der Feinkonzeption zur modulweisen Implementierung des Werkzeugs.
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Beschreibung der Optionen: Zweimalige Verlängerung um jeweils 12 Monate, siehe Abschnitt II.2.3.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: 03/2015 PV-BL SMIT
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ilmenau.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Angaben und Formalitäten sind vom Bewerber zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag ausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch einzureichen:
—(1.1) Stellen Sie Ihr/e Unternehmen und beteiligte Nachunternehmen dar. Gehen Sie dabei besonders auf Ihre angebotenen Leistungen bezogen auf den Leistungsgegenstand und auf die der für die Auftragsabwicklung zuständigen Niederlassung ein. Beschreiben Sie die Anzahl und Orte der Niederlassungen aller beteiligten Unternehmen in Deutschland. Dargestellt werden müssen auch alle Beteiligungsverhältnisse/ Verbindungen zu Nachunternehmen (Erläuterung soll insgesamt nicht mehr als 5 DIN A4 Seiten umfassen).
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—(1.2) Bitte reichen Sie im Wortlaut folgende Eigenerklärung ein. "Wir erklären, dass über das Vermögen unseres Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären)
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—(1.3) Bitte reichen Sie im Wortlaut folgende Eigenerklärung ein. "Wir erklären, dass unser Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet, wir nicht nachweislich eine schwere Verfehlung begangen haben, die unsere Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, wir nicht im Vergabeverfahren vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf unsere Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben haben." (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären)
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—(1.4) Bitte reichen Sie im Wortlaut folgende Eigenerklärung ein: „Wir erklären, dass das sich bewerbende Unternehmen beim Handelsregister (Name bitte einfügen) unter der HR-Nr. (bitte einfügen) registriert ist.“ Sofern Sie einer Registrierungspflicht in einem Handelsregister oder einem gleichwertigen Register Ihres Ursprungslandes nicht unterliegen, erklären Sie bitte im Wortlaut: „Ich unterliege nicht einer Registrierungspflicht im Handelsregister oder einem gleichwertigen Register meines Ursprungslandes.
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—(1.5) Bitte reichen Sie im Wortlaut folgende Eigenerklärung ein. „Wir erklären, dass unser Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben und von Sozialversicherungsbeiträgen in vollständiger Weise nachgekommen ist und nachkommt.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären)
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—(1.6) Bitte reichen Sie im Wortlaut folgende Eigenerklärung ein: Wir erklären, dass bei Vertragsabschluss für die Zeit von Leistungserbringung und Gewährleistung eine Deckung der betrieblichen Haftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 1.500.000,00 EUR für Personenschäden sowie in Höhe von mindestens 1.500.000,00 EUR für Vermögens- und Sachschäden vorliegt.“ Die angegebenen Deckungssummen gelten jeweils je Schadensereignis. Es gilt eine Begrenzung der gesamte Haftungssumme auf 5.000.000 EUR pro Jahr. Bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften ist für jedes Mitglied die genannte Deckung zu erklären.
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—(1.7) Bitte reichen Sie im Wortlaut folgende Eigenerklärung ein. „Wir erklären, dass in unserem Unternehmen keine Schwarzarbeit stattfindet, und dass weder das Unternehmen noch Angehörige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unternehmen nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften verurteilt worden sind.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären)
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—(1.8) Bitte reichen Sie im Wortlaut folgende Eigenerklärung ein. " Der Bewerber sorgt dafür, dass alle Personen, die von ihm mit der Bearbeitung des Teilnahmeantrages bzw. im weiteren Verlauf des Angebotes betraut sind, die gesetzlichen Bestimmungen des BDSG beachten. Der Bewerber stellt sicher, dass die nach Datenschutzrecht erforderliche Verpflichtung aller an der Erstellung des Teilnahmeantrages bzw. Angebotes beteiligten Mitarbeiter (unabhängig von der Unternehmenszugehörigkeit) auf das Datengeheimnis vor Übergabe der von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen an die Mitarbeiter erfolgt und der Vergabestelle auf Verlangen nachgewiesen wird.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären)
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—(1.9) Bitte reichen Sie im Wortlaut folgende Eigenerklärung ein. „Wir verpflichten uns, das Gesetz zum Schutz personenbezogener Daten (Bundesdatenschutzgesetz, in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Januar 2003, BGBl. I S. 66, zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 14. August 2009, BGBl. I S. 2814) sowie alle sonstigen gesetzlichen und behördlichen Vorschriften zum Datenschutz und zur Geheimhaltung zu beachten. Wir verpflichten uns, über alle während oder im Zusammenhang mit dem abzuschließenden Vertrag bekannt werdenden Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse sowie sonstige geschäftlichen bzw. betrieblichen Tatsachen, sofern sie nicht offenkundig sind, während und nach Beendigung des Vertragsverhältnisses Stillschweigen zu bewahren. Wir verpflichten uns weiter, alle bei uns beschäftigten Personen zum Datenschutz und zur Verschwiegenheit zu verpflichten sowie dafür Sorge zu tragen, dass alle von uns sonst zur Leistungserbringung eingesetzten dritten Personen, seien es natürliche oder juristische Personen, entsprechend zum Datenschutz und zur Verschwiegenheit verpflichtet werden und dass den entsprechenden Verpflichtungen nachgekommen wird.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären)
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—(1.10) Bitte reichen Sie im Wortlaut folgende Eigenerklärung ein: „Wir erklären, dass unser Unternehmen nur solche Mitarbeiter innerhalb des ausgeschriebenen Projektes einsetzen wird, die dazu bereit sind, eine Verpflichtungserklärung gemäß § 1 des Verpflichtungsgesetzes abzugeben.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären)
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—(1.11) Bitte reichen Sie die Eigenerklärung in Hinblick auf Risiken durch nicht offengelegte Informationsabflüsse an ausländische Sicherheitsbehörden ein, dass Sie rechtlich und tatsächlich in der Lage sind, im Falle eines Zuschlages die dann im Vertrag enthaltene Verpflichtung einzuhalten, alle im Rahmen des Vertragsverhältnisses erlangten vertraulichen Informationen, Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse vertraulich zu behandeln, insbesondere nicht an Dritte weiterzugeben oder anders als zu vertraglichen Zwecken zu verwerten. (Auch vom Nachunternehmen abzugeben)
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—(1.12) Bitte reichen Sie die Eigenerklärung ein, ob Leistungen an Nachunternehmen vergeben werden.
—(1.13) Sofern Sie Nachunternehmer mit Teilleistungen beauftragen: Bitte reichen Sie die Ressourcen-Erklärung des Nachunternehmers ein (Bestätigung der Verfügbarkeit der fachlichen / personellen Ressourcen). Diese Erklärung ist nur einzureichen, wenn Nachunternehmer entsprechend einbezogen sind.
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—(1.14) Reichen Sie die Eigenerklärung zur Bildung einer Bewerbergemeinschaft ein.
—(1.15) Reichen Sie als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft die Eigenerklärung zur Vollmacht der Bewerbergemeinschaft ein. Diese Erklärung ist nur abzugeben, wenn Sie Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind.
—(1.16) Reichen Sie als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft die Eigenerklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung der Bewerbergemeinschaft ein. Diese Erklärung ist nur abzugeben, wenn Sie Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind.
Die gemäß Abschnitt III.2 1. geforderten Angaben und Erklärungen sind vom Bewerber selbst zu erstellen (Übernahme des Textes der Erklärung mit rechtsverbindlicher Unterschrift/Signatur und Firmenstempel).
Die Kriterien gemäß Abschnitt III.2.1 sind A-Kriterien (Ausschlusskriterien). Sie werden formal und auf Vollständigkeit geprüft. Die Kriterien werden nicht bewertet.
Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied sämtliche Unterlagen gemäß Abschnitt III.2.1 der Vergabebekanntmachung einzureichen. Wird eine der geforderten Erklärungen in III.2.1 nicht zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch eingereicht, behält sich die Vergabestelle unter Fristsetzung die einmalige Nachforderung der entsprechenden Unterlagen vor. Bei erfolglosem Verstreichen der einmalig gesetzten Nachfrist erfolgt Ausschluss des betreffenden Teilnahmeantrages vom weiteren Vergabeverfahren.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Angaben und Formalitäten sind vom Bewerber zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag ausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch einzureichen:
K 2.1 A-Kriterium: Bestätigen Sie, dass Sie wirtschaftlich und personell in der Lage sind, die ausgeschriebene Leistung, wie sie dem Vergabeverfahren zugrunde liegen, über den geforderten und derzeit geplanten Zeitraum zu leisten. Antwort: ja / nein
K 2.2 A-Kriterium: Bitte geben Sie Ihren durchschnittlichen Jahresgesamtumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die Jahre 2011, 2012 und 2013 in Euro an. Erwartet wird ein durchschnittlicher jährlicher Gesamtumsatz in Höhe von jeweils mind. 2 Mio. Euro.
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K 2.3 A-Kriterium: Bitte geben Sie Ihren durchschnittlichen Jahresumsatz bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand getrennt für die Jahre 2011, 2012 und 2013 in Euro an. Erwartet wird ein jährlicher Gesamtumsatz in Höhe von jeweils mind. 500.000 Euro.
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K 2.4 A-Kriterium: Bitte geben Sie die durchschnittliche Gesamtzahl der insgesamt bei Ihrem Unternehmen, in Ihrer Bewerbergemeinschaft fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jeweils getrennt für die Jahre 2011, 2012 und 2013 an. Erwartet wird eine durchschnittliche jährliche Mitarbeiterzahl von jeweils 20 festangestellten Mitarbeitern.
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K 2.5 A-Kriterium: Bitte geben Sie die durchschnittliche Gesamtzahl der insgesamt bei Ihrem Unternehmen, in Ihrer Bewerbergemeinschaft fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Aufgaben bezogen auf Ausschreibungsgegenstand jeweils getrennt für die Jahre 2011, 2012 und 2013 an. Erwartet wird eine durchschnittliche jährliche Mitarbeiterzahl von jeweils 10 festangestellten Mitarbeitern.
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Die jeweiligen Angaben zu Abschnitt III.2.2 werden addiert und durch Drei dividiert. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Werte für die Wertung addiert.
Mindeststandards:
Die Kriterien gemäß Abschnitt III.2.2 sind Ausschluss-Kriterien. Sie werden formal und auf Vollständigkeit geprüft. Die Kriterien werden nicht bewertet.
Begriffsdefinition:
A-Kriterium = Ausschlusskriterium
Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied die Unterlagen gemäß Abschnitt III.2.2 der Vergabebekanntmachung einzureichen.
Wird ein Ausschlusskriterium nicht erfüllt, so wird der betreffende Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Angaben und Formalitäten sind vom Bewerber zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag ausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch einzureichen:
(Gesamtgewichtung: 1.000 Gewichtungspunkte)
K 3.0 A-Kriterium: Bestätigen Sie, dass Sie fachlich und technisch in der Lage sind, die ausgeschriebene Leistung, wie sie dem Vergabeverfahren zugrunde liegen, über den geforderten und derzeit geplanten Zeitraum zu leisten. Antwort: ja / nein
K 3.1 A-Kriterium: Bitte reichen Sie Projektreferenzen bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand ein.
Gehen Sie bei allen angegebenen Referenzen detailliert auf folgende Inhalte ein:
— Angabe des Generalunternehmers (nur anzugeben bei Nachunternehmerschaft)
— Kunde, Standort
— Branche:Öffentliche Verwaltung/ Privatwirtschaft
— Möglichst Ansprechpartner beim Kunden, Telefon, E-Mail
— Beschreibung des Projektes
— Gesamtzeitraum der Leistung mit Beginn und Ende (jeweils Monat/Jahr)
— Gesamtvolumen der Leistung in Personentagen
— Anteil Ihres Unternehmens an der Leistungserbringung eins in Personentagen
— Inhalte und die Rolle Ihrer Firma (fachlicher Anteil) im Rahmen der Leistungserbringung
— Technisches und methodisches Umfeld
— Darstellung der Vergleichbarkeit mit der hier ausgeschriebenen und in den Rahmenbedingungen erläuterten Leistung.
K 3.2 A-Kriterium: Bitte reichen Sie eine tabellarische Darstellung ein, die je Projektreferenz gemäß K 3.1 ausweist, welche Leistungsbereiche gemäß K 3.3 bis K 3.7 abgedeckt werden.
K 3.3 B-Kriterium: Bitte zeigen Sie anhand der benannten Projektreferenzen auf, in welcher Art und in welchem Umfang Sie Leistungen zur übergeordneten Prozess- und Vorgehensentwicklung erfolgreich durchgeführt haben.
(Kriteriengewichtung: 150)
K 3.4 B-Kriterium: Bitte zeigen Sie anhand der benannten Projektreferenzen auf, in welcher Art und in welchem Umfang Sie Leistungen zur allgemeinen Koordination und Steuerung erfolgreich durchgeführt haben.
(Kriteriengewichtung: 140)
K 3.5 B-Kriterium: Bitte zeigen Sie anhand der benannten Projektreferenzen auf, in welcher Art und in welchem Umfang Sie Leistungen zur organisatorischen Prozessentwicklung und übergreifenden Standardisierung erfolgreich durchgeführt haben.
K 3.6 B-Kriterium: Bitte zeigen Sie anhand der benannten Projektreferenzen auf, in welcher Art und in welchem Umfang Sie Leistungen zum Testmanagement erfolgreich durchgeführt haben.
K 3.7 B-Kriterium: Bitte zeigen Sie anhand der benannten Projektreferenzen auf, in welcher Art und in welchem Umfang Sie Leistungen zur Pilotierung/zum Rollout erfolgreich durchgeführt haben.
(Kriteriengewichtung: 130)
K 3.8 B-Kriterium: Bitte weisen Sie mindestens zwei Mitarbeiterprofile „Berater Prozess- und Vorgehensentwicklung" mit Aufgabenschwerpunkt übergeordnete Prozess- und Vorgehensentwicklung sowie allgemeine Koordination und Steuerung nach.
Erwartet werden:
1. Zerfizierungen (z. B. PRINCE2, IPMA oder gleichwertig) und/oder adäquate Kenntnisse und Erfahrungen den letzten drei Jahren
2. Zertifizierung in ITIL und/oder adäquate Kenntnisse und Erfahrungen in den letzten drei Jahren
3. Kenntnisse und Erfahrungen in organisatorischer Prozessentwicklung mit übergreifender Standardisierung in den letzten drei Jahren
4. Kenntnisse und Erfahrungen in ITSM-Einführungsprojekten insbesondere im Testmanagement bevorzugt mit dem Werkzeug theGuard! von REALTECH in den letzten drei Jahren
(Kriteriengewichtung: 110)
K 3.9 B-Kriterium: Bitte weisen Sie mindestens zwei Mitarbeiterprofile „Berater Prozesseinführungsunterstützung" mit Aufgabenschwerpunkt Prozess- und Vorgehensentwicklung für Pilotierung und Rollout nach.
1. Zerfizierungen (z. B. PRINCE2, IPMA oder gleichwertig) und/oder adäquate Kenntnisse und Erfahrungen in den letzten drei Jahren
3. Kenntnisse und Erfahrungen in ITSM-Einführungsprojekten bevorzugt mit dem Werkzeug theGuard! von REALTECH in den letzten drei Jahren
4. Kenntnisse und Erfahrungen in Pilotierung und Rollout von ITSM-Werkzeugen in mandantengetrennten Anwendungsumgebungen in den letzten drei Jahren
(Kriteriengewichtung: 100)
K 3.10 B-Kriterium: Bitte weisen Sie mindestens ein Mitarbeiterprofil „Assistent" mit Aufgabenschwerpunkt Unterstützung für allgemeine Koordination und Steuerung sowie assoziierter Workflowentwicklung nach.
1. Kenntnisse und Erfahrungen in ITSM-Einführungsprojekten in den letzten drei Jahren
2. Kenntnisse und Erfahrungen in der werkzeuggestützten Workflowentwicklung- und -Dokumentation, bevorzugt in in-STEP von microTOOL sowie ARIS der Software AG, in den letzten drei Jahren
(Kriteriengewichtung: 90).
Mindeststandards:
Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied die jeweils zutreffenden Unterlagen gemäß Abschnitt III.2.3 der Vergabebekanntmachung einzureichen.
B-Kriterium = Bewertungskriterium
Zu erreichende Mindestpunktzahl in diesem Abschnitt: 70 % Erfüllungsgrad
Es wird erwartet, dass der Bewerber in seinem Teilnahmeantrag die Mitarbeiter, die für die Leistungserbringung zum Einsatz kommen sollen, namentlich benennt und die für die Leistungserbringung relevanten Qualifikationen einschließlich persönlicher Referenzen jeweils für diese Mitarbeiter aufführt.
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Wird eine der geforderten Erklärungen in III.2.3 nicht zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch eingereicht, behält sich die Vergabestelle unter Fristsetzung die einmalige Nachforderung der entsprechenden Unterlagen vor. Bei erfolglosem Verstreichen der einmalig gesetzten Nachfrist erfolgt Ausschluss des betreffenden Teilnahmeantrages vom weiteren Vergabeverfahren.
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Bewertung der Kriterien
B-Kriterien werden nach einem Punkteschema von 0 bis 10 Punkten bewertet. Je nach Erfüllungsgrad der Anforderung erhält der Bewerber 0 (Anforderung nicht erfüllt) bis max. 10 Punkte (Anforderung vollständig erfüllt). Eine „Mindererfüllung“ führt zu entsprechenden Abwertungen. Die Bewertungen werden mit den entsprechenden Gewichtungen multipliziert. Eine Bewertung von Ausschlusskriterien (A-Kriterien) findet nicht statt.
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0 Punkte Keine Angaben
1 bis 3 Punkte Unzureichende und insgesamt nicht nachvollziehbare Darstellung. Mangelhafte Darstellung, in der auf wichtige Fragen nicht oder nur teilweise eingegangen wird.
4 bis 7 Punkte Befriedigende bis leicht überdurchschnittliche Darstellung, die im Wesentlichen an die Erwartungen des Auftraggebers heranreicht.
8 bis 10 Punkte Überdurchschnittliche bis hervorragende Darstellung, die den Erwartungen des Auftraggebers voll bis im besonderen Maße entspricht.
Zu K 3.1 und K 3.2:
Es muss mindestens eine Projektreferenz vergleichbar zum Vergabegegenstand vorhanden sein. Es müssen weiterhin durch alle Referenzen die Anforderungen nach K 3.3 bis K 3.7 jeweils mind. einmal erfüllt werden.
Hinweis: Soweit eine Referenz zur Darstellung der Technischen Leistungsfähigkeit ausreicht (siehe K 3.3 bis K 3.7, muss nur eine Referenz angegeben werden.
Zu K 3.8 bis K 3.10:
In jedem Mitarbeiterprofil muss eingegangen werden auf:
— Name
— Ausbildung, Studium, beruflicher Werdegang
— Derzeitige Funktion
— Beschäftigungsverhältnis
— Kenntnisse (aufgeschlüsselt in Grundkenntnisse und Spezialkenntnisse gemäß unten stehender Definition)
— Zertifikate / Fortbildungsnachweise
Erwartet werden Grundkenntnisse (Mindesterwartung). Spezialkenntnisse werden entsprechend höher bewertet.
Definition der geforderten Kenntnisse:
Grundkenntnisse
Der Bewerber beherrscht die wesentlichen Einsatzmöglichkeiten des Gegenstandes und kennt die Schwierigkeiten und Problemlösungen. Er kann auch mittelschwere Aufgaben ohne Anleitung und Unterstützung eigenständig nach den jeweiligen Qualitätsstandards lösen. Schwierige Aufgaben können nach Einweisung und Anleitung bewältigt werden.
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Spezialkenntnisse
Der Bewerber beherrscht in Theorie und Praxis einzelne Besonderheiten und Randbereiche des Gegenstandes, die über die allgemeine und regelmäßige Verwendung hinausgehen. Er kann konzeptionelle Lösungen auch dieser Bereiche prüfen und entwickeln. Er ist in der Lage, andere Mitarbeiter auch in diesen Bereichen zu schulen und anzuleiten.
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Zum Nachweis der Kenntnisgrade nutzen Sie bitte – optimalerweise in tabellarischer Form – die folgenden persönlichen Referenzinhalte:
— Angabe des Generalunternehmers (nur anzugeben bei Nachunternehmerschaft)
— Kunde, Standort
— Branche:Öffentliche Verwaltung/ Privatwirtschaft
— Ansprechpartner beim Kunden, Telefon, E-Mail
— Projektbeschreibung
— Gesamtzeitraum der Leistung mit Beginn und Ende (jeweils Monat/Jahr)
— Gesamtvolumen der Leistung in Personentagen
— Umfang der Mitwirkung des Mitarbeiters im Projekt
— Inhalte und die Rolle des Mitarbeiters im Rahmen der Leistungserbringung
— Technisches und methodisches Umfeld.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis einer betrieblichen Haftpflichtversicherung gemäß Punkt III.2.1), die mit Vertragsabschluss gültig ist und deren Leistungen in Anspruch genommen werden können.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die wesentlichen Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen werden den im Verfahren verbliebenen Bewerbern mitgeteilt. Insbesondere gilt für Rechnungen eine Zahlungsfrist von 30 Kalendertagen ab dem Eingang einer prüfbaren Rechnung beim Auftraggeber (Basis: vom Auftraggeber bestätigte Leistungsnachweise).
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch und benennt einen bevollmächtigten Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die Weitergabe von Leistungen an Nachunternehmer ist auf der Grundlage der Vertragsbedingungen für den Hauptauftragnehmer grundsätzlich zulässig. Der Einsatz von Nachunternehmern bedarf der schriftlichen Zustimmung des Auftraggebers. Es ist wünschenswert, dass die wesentlichen Aufgaben innerhalb des Projektes vom Hauptauftragnehmer erbracht werden. Alleiniger Vertragspartner des Auftraggebers bleibt auch im Falle der Weitergabe von Leistungen der Hauptauftragnehmer.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Sollten im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs mehr als drei geeignete Bewerber ermittelt werden, so werden die drei Bewerber mit der höchsten Gesamtpunktzahl bei den B-Kriterien ausgewählt. Hierzu wird eine Rangfolge der Bewerber nach den erreichten Bewertungspunkten gebildet. Die Gewichtung der einzelnen Kriterien ist jeweils vermerkt.
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Die nach Punkten ermittelten ersten drei geeigneten Bewerber verbleiben im Verfahren. Diese werden nach dem Rankingverfahren ausgewählt, punktgleiche Teilnehmer werden berücksichtigt (im Ergebnis: bei Punktgleichheit ggf. mehr als drei Teilnehmer).
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-06-15 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Referat I.2
Frau Cathrin Jenke-Lampe
Internetadresse: www.dlz-it.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 03/2015 PV-BL SMIT
Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren wird gemäß der Bestimmungen der VOF als Vergabeverfahren mit vorgeschaltetem öffentlichem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Das gesamte Vergabeverfahren wird in deutscher Sprache realisiert.
Für die Erstellung des Teilnahmeantrages werden weitere Unterlagen NICHT zur Verfügung gestellt. Der Antrag ist anhand der in dieser Bekanntmachung geforderten Angaben und Erklärungen zu erstellen. Weitere Unterlagen wie z. B. Formblätter werden im Teilnahmeverfahren nicht zur Verfügung gestellt.
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Werden insbesondere die in den Abschnitten III.2.1 bis III.2.3 geforderten Angaben und Erklärungen mit dem ausschließlich über die e-Vergabeplattform zu übermittelnden Teilnahmeantrag bis zum Fristende für den Eingang der Anträge nicht vorgelegt, behält sich die Vergabestelle unter Fristsetzung die einmalige Nachforderung fehlender Unterlagen vor. Verstreicht diese Frist, ohne dass die Vollständigkeit der Unterlagen von der Vergabestelle festgestellt werden kann, wird der betreffende Teilnahmeantrag bei der Bewerberauswahl ausgeschlossen.
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Der Bewerber verpflichtet sich mit Abgabe eines Teilnahmeantrages, alle im Rahmen des Vergabeverfahrens erlangten vertraulichen Informationen, Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse vertraulich zu behandeln, insbesondere nicht an Dritte weiterzugeben oder sonst zu verwerten. Der Bewerber verpflichtet sich, alle im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs und des Vergabeverfahrens von der Vergabestelle übersandten Unterlagen in verschlossenen Räumen oder Behältern unter Verwahrung zu halten und nicht öffentlich zugänglich zu machen. Dies gilt sowohl für Papierunterlagen als auch für alle elektronischen Dateien.
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Alle nicht berücksichtigten Bewerber werden gemäß § 101 a Abs. 1 GWB spätestens vor der beabsichtigten Zuschlagserteilung über die Ablehnung ihrer Bewerbung informiert.
Es wird auf die Möglichkeit hingewiesen, dass die ausschreibende Stelle bei zusätzlichen bzw. neuen Dienstleistungen (bei Vorliegen der entsprechenden fachlichen Voraussetzungen) weitere Aufträge in Anwendung des Verhandlungsverfahrens gemäß § 3 Abs. 4 Buchst. d) und e) VOF an die Person vergeben werden können, die den ersten Auftrag erhalten hat.
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Alle weiteren relevanten Termine werden den ausgewählten Bewerbern mitgeteilt.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499561 📞
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist explizit darauf hin, dass ein Antrag vor der zuständigen Vergabekammer gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB insbesondere nur dann zulässig ist, wenn im Einzelfall nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2015/S 085-152936 (2015-04-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-09-23)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-09-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-09-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 187-339605
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 85-152936
ABl. S-Ausgabe: 187

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-09-23 📅
Name: Bietergemeinschaft exccon GmbH, ncc Management Consulting GmbH und ncc solutions GmbH
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Quelle: OJS 2015/S 187-339605 (2015-09-23)