Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Microsoft-Softwareprodukten
Universität Potsdam, Dezernat für Haushalt und Beschaffung
Die Universität beabsichtigt, eine Rahmenvereinbarung gemäß VOL/A über die Lieferung von Softwarelizenzen der Firma Microsoft für den Zeitraum von 24 Monaten und der Option die Laufzeit zweimal um jeweils 12 Monate bis zu einer maximalen Laufzeit von 48 Monaten zu verlängern, abzuschließen.
Die Softwarelizenzen dienen zur Sicherstellung einer bedarfsgerechten Softwaregrundversorgung für Lehrkräfte und Mitarbeiter an den Hochschulen/Einrichtungen sowie für die Grundausbildung der Studierenden. An der Hochschule kommen ausschließlich Microsoftbasierte Anwendungen zum Einsatz.
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-04-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-02-27.
Wer? Wie?- • Dienstleistungen in Verbindung mit Software › Bereitstellung von Software
- • Kommunikationssoftwarepaket › IT-Softwarepaket
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2015-02-27 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2015-02-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bereitstellung von Software
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bereitstellung von Software 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universität Potsdam, Dezernat für Haushalt und Beschaffung
Postanschrift: Am Neuen Palais 10
Postleitzahl: 14469
Postort: Potsdam
Kontakt
Internetadresse: http://www.uni-potsdam.de 🌏
E-Mail: mareen.seifert@uni-potsdam.de 📧
Telefon: +49 3319771735 📞
Fax: +49 3319771773 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-02-27 📅
Einreichungsfrist: 2015-04-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-03-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 044-075917
ABl. S-Ausgabe: 44
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beschreibung der Optionen:
Dauer: 24 Monate
Referenznummer: 4.B.MS-Lizenzen
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 24
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-05-20 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Seifert
Internetadresse: www.uni-potsdam.de 🌏
URL der Dokumente: http://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/ 🌏
Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 4.B.MS-Lizenzen
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3318661652 📞
Fax: +49 3318661617 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2015/S 044-075917 (2015-02-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bereitstellung von Software
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bereitstellung von Software 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universität Potsdam, Dezernat für Haushalt und Beschaffung
Postanschrift: Am Neuen Palais 10
Postleitzahl: 14469
Postort: Potsdam
Kontakt
Internetadresse: http://www.uni-potsdam.de 🌏
E-Mail: mareen.seifert@uni-potsdam.de 📧
Telefon: +49 3319771735 📞
Fax: +49 3319771773 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-02-27 📅
Einreichungsfrist: 2015-04-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-03-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 044-075917
ABl. S-Ausgabe: 44
Zusätzliche Informationen
Bei der Erarbeitung und Übersendung der Angebote ist zudem Folgendes zu beachten:
1. Schriftliche Erklärung, dass der Bieter/Bietergemeinschaft die den Ausschreibungsunterlagen beigefügten Rahmenvertragsentwurf akzeptiert und nach Erhalt des Zuschlagsschreibens unterzeichnet.
2. Die Bieter/Bietergemeinschaften haben zwingend die vom Auftraggeber vorgegebenen und kostenfrei über den Vergabemarktplatz (https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/) im Projektraum oder bei der unter I.1) benannten Kontaktstelle abrufbaren Formblätter für die Erstellung ihres Angebotes zu verwenden. Angebote, die nicht unter Verwendung der Formblätter abgegeben werden, werden von dem Verfahren ausgeschlossen.
3. Die Bieter/Bietergemeinschaften haben unter Beachtung des genannten Schlusstermins das Angebot in Schriftform in einem geschlossenen Umschlag bei der der unter I.1) angegebenen Kontaktstelle mit folgender Adresse:
Universität Potsdam;
Dezernat für Haushalt und Beschaffung;
Am Neuen Palais 10;
14469 Potsdam
einzureichen. Der Angebotsumschlag ist außen mit der Aufschrift: Angebot zum Vergabeverfahren:
„Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Microsoft-Softwareprodukten“ sowie mit Firmennamen und Anschrift zu versehen.
4. Im Fall der Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft ist das Angebot entweder von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bietergemeinschaft beizufügen.
5. Die Angebote und deren Anlagen sind in deutscher Sprache einzureichen. Bescheinigungen/Nachweise von nicht deutschsprachigen Einrichtungen müssen mit beglaubigter Übersetzung in deutscher Sprache vorgelegt werden.
6. Es sollen nur die geforderten Erklärungen und Nachweise dem Angebot beigefügt werden. Der Inhalt allgemeingültiger Firmenunterlagen, Broschüren, Mappen o. ä. wird nicht berücksichtigt.
7. Abgeforderte Nachweise und Urkunden können dem Angebot in Kopie beigefügt werden. Der Auftraggeber ist jedoch berechtigt, bei Zweifeln und Bedenken die Vorlage von Originalen oder weiterer Unterlagen zu verlangen.
8. Die geforderten Eignungsnachweise beruhen im Wesentlichen auf Eigenerklärungen der Bieter. Der Auftraggeber weist daher darauf hin, dass insbesondere im Zusammenhang mit Fragen der Zuverlässigkeit ergänzende Nachweise und Erklärungen vom Bieter oder externen Stellen (Korruptionsregister, Gewerbezentralregister etc.) verlangt oder eingeholt werden können.
9. Unter http://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren.
Die Vergabeunterlagen können dort kostenlos heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden (Bekanntmachungs-ID: CXP9YYVYCY6). Der Auftraggeber geht davon aus, dass alle für die Erstellung des Angebots notwendigen Informationen in der Bekanntmachung veröffentlicht wurden. Sollten dennoch Unklarheiten bestehen, sind Bieterfragen schriftlich und in deutscher Sprache zu stellen. Sollte sich aus den Bieterfragen und deren Beantwortung für das Verfahren ein zusätzlicher Informationsbedarf ergeben, erfolgt eine entsprechende Bekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften. Interessenten haben sich daher bis zum Ablauf der Angebotsfrist über weitere Bekanntmachungen zu diesem Verfahren stets zu informieren.
10. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass mit Ausnahme des Termins für den Eingang der Angebote alle anderen ggf. angegebenen Termine vorläufiger Natur sind und sich in Abhängigkeit des Verfahrens jederzeit ändern können.
11. Im Fall von inhaltlichen Widersprüchen zur Auftragsbekanntmachung desselben Auftrags in anderen Bekanntmachungsmedien gelten einzig die Erklärungen der unionsweit über das Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Bekanntmachung.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Universität beabsichtigt, eine Rahmenvereinbarung gemäß VOL/A über die Lieferung von Softwarelizenzen der Firma Microsoft für den Zeitraum von 24 Monaten und der Option die Laufzeit zweimal um jeweils 12 Monate bis zu einer maximalen Laufzeit von 48 Monaten zu verlängern, abzuschließen.
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Die Softwarelizenzen dienen zur Sicherstellung einer bedarfsgerechten Softwaregrundversorgung für Lehrkräfte und Mitarbeiter an den Hochschulen/Einrichtungen sowie für die Grundausbildung der Studierenden. An der Hochschule kommen ausschließlich Microsoftbasierte Anwendungen zum Einsatz.
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Es besteht für den Auftraggeber die Option der zweimaligen Vertragsverlängerung um jeweils 12 Monate nach der Grundlaufzeit von 24 Monaten.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Dauer: 24 Monate
Referenznummer: 4.B.MS-Lizenzen
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
14469 Potsdam.
Verschiedene Orte im Land Brandenburg, da hier noch sechs weitere Hochschulen/Einrichtungen bezugsberechtigt sind.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Schriftliche Erklärung des Bieters, dass dieser keine schwere Verfehlung begangen hat, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt.
2. Schriftliche Erklärung des Bieters, dass keine Personen, deren Verhalten dem Unternehmen zuzuordnen ist,
rechtskräftig wegen des Verstoßes gegen eine der folgenden Vorschriften verurteilt worden ist:
a) § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 in Verbindung mit § 8 Abs. 1 Nr. 2, §§ 9 bis 11 des Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetzes,
b) § 129 des Strafgesetzbuches – StGB (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),
c) § 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte),
d) § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EU oder gegen Haushalte richtet, die von der EU oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
e) § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EU oder gegen Haushalte richtet, die von der EU oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
f) § 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, § 1 Absatz 2 Nummer 10 des NATO-Truppen-Schutzgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes,
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g) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr),
h) § 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr),
i) § 370 der Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EU oder gegen Haushalte richtet, die von der EU oder in ihrem Auftrag verwaltet werden.
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3. Schriftliche Erklärung des Bieters, dass in Bezug auf mein/unser Unternehmen kein Ausschlussgrund nach § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz (AEntG) und § 19 Mindestlohngesetz (MiLoG) vorliegt.
4. Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister, soweit nach den jeweiligen Bestimmungen des Mitgliedsstaates am Sitz oder Wohnsitz des Bieters Entsprechendes verpflichtend vorgesehen ist. Bei juristischen Personen muss aus dem Register hervorgehen, dass deren Unternehmensgegenstand auch auf die Leistungen des ausgeschriebenen Auftrages ausgerichtet ist.
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5. Schriftliche Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde und dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
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6. Schriftliche Erklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde.
7. Bietergemeinschaften sind zugelassen. Es ist eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterschriebene Erklärung vorzulegen, dass die Mitglieder der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften.
Darüber hinaus muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bietergemeinschaft legitimiert ist, diese im Vergabeverfahren und darüber hinaus zu vertreten.
8. Soweit eine Beteiligung als Bieter-/Bietergemeinschaft vorgesehen ist, sind durch jedes Mitglied die unter Ziffer 1 bis 6 genannten Erklärungen und Nachweise vorzulegen.
9. Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft sich zum Nachweis der Eignung und zur Leistungserbringung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen, sind auch von diesen namentlich zu benennenden Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen die vorgenannten Erklärungen und Nachweise unter Ziffer 1-6 vorzulegen.
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10. Der Auftraggeber erkennt als Nachweise im jeweils dort geprüften Umfang auch die Eintragung in die allgemein zugängliche Liste der IHK (Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich) und dem Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis für öffentliche Aufträge (ULV) an, die mit dem Angebot in Form eines Auszuges in Kopie vorzulegen ist.
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Mit dem Angebot sind folgende Erklärungen/Unterlagen vorzulegen:
1. Schriftliche Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014 (ggf. geschätzt)) der Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
2. Soweit eine Beteiligung als Bieter/Bietergemeinschaft vorgesehen ist, sind für jedes Mitglied die vorgenannten Umsatzerklärungen der letzten 3 Geschäftsjahre vorzulegen.
3. Der Auftraggeber erkennt als Nachweise im jeweils dort geprüften Umfang auch die Eintragung in die allgemein zugängliche Liste der IHK (Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich) und dem Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis für öffentliche Aufträge (ULV) an, die mit dem Angebot in Form eines Auszuges in Kopie vorzulegen ist.
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Mit dem Angebot sind folgende Erklärungen/Unterlagen vorzulegen:
1. Schriftliche Erklärung über die Ausführung von Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
2. Referenzliste der wesentlichen in den letzten fünf Geschäftsjahren erbrachten vergleichbaren Leistungen (mindestens zwei vergleichbare Leistungen) mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit, sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber mit Kontaktdaten (inkl. Tel.-Nr. und E-Mail Adresse).
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3. Sofern der Bieter/die Bietergemeinschaft die angebotenen Produkte bereits von Dritten beschafft hat, ist die Bezugsquelle anzugeben.
4. Sofern der Bieter/die Bietergemeinschaft beabsichtigt, das angebotene Material von Dritten zu beschaffen, ist Art und Umfang des Materials anzugeben und der Dritte namentlich zu benennen. Auf Verlangen des Auftraggebers ist außerdem nachzuweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen (Verpflichtungserklärung).
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5. Schriftliche Erklärung, dass der Bieter/die Bietergemeinschaft während des gesamten Vertragszeitraums über die erforderlichen Kapazitäten verfügen, um die Planmengen an Lizenzen auf kontinuierlichen Abruf des Auftraggebers innerhalb von 1 Woche anzuliefern.
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6. Schriftliche Erklärung, dass dem Vertrieb und dem Inverkehrbringen des angebotenen Produkts durch den Bieter/die Bietergemeinschaft keine Rechte Dritter oder Rechtsvorschriften entgegenstehen. Sofern der Bieter/die Bietergemeinschaft beabsichtigt, das angebotene Material von Dritten zu beschaffen, sind von diesen zu benennenden Dritten die vorgenannten Erklärung abzugeben zu erbringen.
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7. Schriftliche Erklärung über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal.
8. Soweit eine Beteiligung als Bieter/Bietergemeinschaft vorgesehen ist, sind für jedes Mitglied die unter Ziffer 1 und 7 genannten Erklärungen und Nachweise vorzulegen.
9. Der Auftraggeber erkennt als Nachweise im jeweils dort geprüften Umfang auch die Eintragung in die allgemein zugängliche Liste der IHK (Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich) und dem Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis für öffentliche Aufträge (ULV) an, die mit dem Angebot in Form eines Auszuges in Kopie vorzulegen ist.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Abschluss der Vereinbarung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz und falls erforderlich zusätzlich die Vereinbarung zwischen dem Bieter und/oder Auftraggeber der Nachunternehmer/Verleiher von Arbeitskräften zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz.
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Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 24
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Die Vergabeunterlagen können direkt und kostenfrei über den Vergabemarktplatz (https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/) im Projektraum heruntergeladen werden. Nur bei postalischem Versand fallen die Kosten in Höhe von 9 EUR an, die per Banküberweisung an die:
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Landeshauptkasse;
BIC/SWIFT: WELADEDDXXX;
IBAN: DE 09 30005 0000 7110 402844;
Verwendungszweck: 50511, 4.B.MS-Lizenzen.
zu begleichen sind. Die Vergabeunterlagen werden nur versandt, wenn der Nachweis über die Einzahlung vorliegt. Das eingezahlte Entgelt wird nicht erstattet.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Seifert
Internetadresse: www.uni-potsdam.de 🌏
URL der Dokumente: http://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/ 🌏
Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 4.B.MS-Lizenzen
Zusätzliche Informationen
Bei der Erarbeitung und Übersendung der Angebote ist zudem Folgendes zu beachten:
1. Schriftliche Erklärung, dass der Bieter/Bietergemeinschaft die den Ausschreibungsunterlagen beigefügten Rahmenvertragsentwurf akzeptiert und nach Erhalt des Zuschlagsschreibens unterzeichnet.
2. Die Bieter/Bietergemeinschaften haben zwingend die vom Auftraggeber vorgegebenen und kostenfrei über den Vergabemarktplatz (https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/) im Projektraum oder bei der unter I.1) benannten Kontaktstelle abrufbaren Formblätter für die Erstellung ihres Angebotes zu verwenden. Angebote, die nicht unter Verwendung der Formblätter abgegeben werden, werden von dem Verfahren ausgeschlossen.
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3. Die Bieter/Bietergemeinschaften haben unter Beachtung des genannten Schlusstermins das Angebot in Schriftform in einem geschlossenen Umschlag bei der der unter I.1) angegebenen Kontaktstelle mit folgender Adresse:
Universität Potsdam;
Dezernat für Haushalt und Beschaffung;
Am Neuen Palais 10;
14469 Potsdam
einzureichen. Der Angebotsumschlag ist außen mit der Aufschrift: Angebot zum Vergabeverfahren:
„Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Microsoft-Softwareprodukten“ sowie mit Firmennamen und Anschrift zu versehen.
4. Im Fall der Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft ist das Angebot entweder von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bietergemeinschaft beizufügen.
Mehr anzeigen
5. Die Angebote und deren Anlagen sind in deutscher Sprache einzureichen. Bescheinigungen/Nachweise von nicht deutschsprachigen Einrichtungen müssen mit beglaubigter Übersetzung in deutscher Sprache vorgelegt werden.
6. Es sollen nur die geforderten Erklärungen und Nachweise dem Angebot beigefügt werden. Der Inhalt allgemeingültiger Firmenunterlagen, Broschüren, Mappen o. ä. wird nicht berücksichtigt.
7. Abgeforderte Nachweise und Urkunden können dem Angebot in Kopie beigefügt werden. Der Auftraggeber ist jedoch berechtigt, bei Zweifeln und Bedenken die Vorlage von Originalen oder weiterer Unterlagen zu verlangen.
8. Die geforderten Eignungsnachweise beruhen im Wesentlichen auf Eigenerklärungen der Bieter. Der Auftraggeber weist daher darauf hin, dass insbesondere im Zusammenhang mit Fragen der Zuverlässigkeit ergänzende Nachweise und Erklärungen vom Bieter oder externen Stellen (Korruptionsregister, Gewerbezentralregister etc.) verlangt oder eingeholt werden können.
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9. Unter http://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren.
Die Vergabeunterlagen können dort kostenlos heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden (Bekanntmachungs-ID: CXP9YYVYCY6). Der Auftraggeber geht davon aus, dass alle für die Erstellung des Angebots notwendigen Informationen in der Bekanntmachung veröffentlicht wurden. Sollten dennoch Unklarheiten bestehen, sind Bieterfragen schriftlich und in deutscher Sprache zu stellen. Sollte sich aus den Bieterfragen und deren Beantwortung für das Verfahren ein zusätzlicher Informationsbedarf ergeben, erfolgt eine entsprechende Bekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften. Interessenten haben sich daher bis zum Ablauf der Angebotsfrist über weitere Bekanntmachungen zu diesem Verfahren stets zu informieren.
Mehr anzeigen
10. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass mit Ausnahme des Termins für den Eingang der Angebote alle anderen ggf. angegebenen Termine vorläufiger Natur sind und sich in Abhängigkeit des Verfahrens jederzeit ändern können.
11. Im Fall von inhaltlichen Widersprüchen zur Auftragsbekanntmachung desselben Auftrags in anderen Bekanntmachungsmedien gelten einzig die Erklärungen der unionsweit über das Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Bekanntmachung.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3318661652 📞
Fax: +49 3318661617 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
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