Die Deutsche Bundesbank – nachstehend BBk genannt – beabsichtigt, eine Rahmenvereinbarung über Beratungs- und Unterstützungsleistungen für die Weiterentwicklung der ESP-Anwendung abzuschließen. Das ESP (Einheitliches System für Störungs- und Problem-Management) wurde auf Basis des SW-Produktes Action Request System (ARS) der Herstellerfirma BMC/Remedy entwickelt und ist über mehrere Schnittstellen mit anderen Partnersystemen in der Bank verbunden. Ferner wurden der ESP-/ARS-Webzugriff und für den wechselseitigen Ticketaustausch mit den europäischen Notenbanken entsprechenden Filetransfer-Schnittstellen (eITSM-solution, CEPH-Replikation) implementiert. Im Wesentlichen sind folgende Leistungen zu erbringen: 1. Weiterentwicklung des ESP-Workflows in den Zweigen ESP-Incident, -Problem Management (ESP-IM/-PM) und ESP-ESCB (eITSM, CEPH) sowie den vorhandenen Schnittstellen auf Basis der ESP-Web-Architektur: — Erweiterung Workflow Infomeldungen (Status, Meldungen, Reaktions- und Lösungszeiten, Attribute/Felder), — Anpassung von Formularen, Sichten, Menüleisten (Browser-fähig), — Auslagerung Archivbestand (Incidents, Problems, ESP-CEPH), — Neukonzeption Archiv- und Reporttabelle (Zusammenlegen der Tabellen und Anpassung des Workflows), — Anpassung Zugriffsrechte-und Rollen, Mandantensicht (Konzeption, Implementierung), — Optimierung ESP-ESCB-Workflow mit Anbindung an ACS-Filetransfer, — Verwendung ARS-Perl im eITSM-Zweig, — Verbesserung Erzeugung xml-files (Performance, Synchronisation/Reihenfolgebedingungen, Fehlererkennung, Protokollierung), — Trennung eITSM-/CEPH-Workflow, wechselseitige Verknüpfung ESP domestic (IM/PM) mit ESP-ESCB-Zweig, — Erweiterungen im ESP-ESCB aufgrund von Änderungen in den Partnersystemen der BdF (Workflow, Status, Tickettypen) und der EZB (Workflow, Rollen, Attachments), — Anpassung/Erweiterung der vorhandenen Schnittstellen, — ESP-CFG (Configuration Management, Zugriff auf CI-Daten via hp-Webservices), — ESP-EM (Enterprise Monitoring; Ticketgenerierung via ARS-API), — ESP-CTI (Anbindung an Telefonanlage), — Fortschreibung Begleitdokumentation (Konzeption, Migrations-Einführungsverfahren, Testdokumente, Installationsbeschreibung, Lieferdokumentation), — Einweisung interner Mitarbeiter in die neuen Workflow-Features, — Wartungs- und Pflegearbeiten aller ESP-Komponenten (LLS, Fehlerbereinigungen, herstellerbedingte SW-Updates). 2. Weiterentwicklung der Standard-Web-Schnittstelle auf Basis ARS-Webservices für den wechselseitigen Informations-/Ticketaustausch: — Fortentwicklung der Webservices-Schnittstelle (Konzeption, Einführungsverfahren), — Erweiterungen der Grundfunktionen: Erstellen, Update, Beenden von Tickets/Infomeldungen, Einbindung in den Incident- und Problem-Workflow, — Weiterentwicklung des ESP-Rechte- und Rollenkonzepts (Zugriffsrechte User/Gruppen), — Fortschreibung Begleitdokumentation (Testdokumente, Installationsbeschreibung, Lieferdokumentation), — Einweisung interner Mitarbeiter in das Webservices-Feature, — Wartungs- und Pflegearbeiten (LLS, Fehlerbereinigungen, herstellerbedingte SW-Updates).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-07-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-06-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-06-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in Verbindung mit Software
Menge oder Umfang:
Die Rahmenvereinbarung beginnt am 16.11.2015 und hat eine Laufzeit von zunächst 24 Monaten (Mindestvertragslaufzeit).Danach verlängert sie sich jeweils um 1 weiteres Jahr, sofern sie nicht mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende der Mindestvertragslaufzeit oder danach mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende des jeweiligen Folgevertragsjahres von einem der Vertragspartner schriftlich gekündigt wird.In jedem Fall endet die Rahmenvereinbarung ohne vorherige schriftliche Kündigung mit der Ausschöpfung von 270 Personentagen, spätestens jedoch am 15.11.2019.
Die Rahmenvereinbarung beginnt am 16.11.2015 und hat eine Laufzeit von zunächst 24 Monaten (Mindestvertragslaufzeit).Danach verlängert sie sich jeweils um 1 weiteres Jahr, sofern sie nicht mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende der Mindestvertragslaufzeit oder danach mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende des jeweiligen Folgevertragsjahres von einem der Vertragspartner schriftlich gekündigt wird.In jedem Fall endet die Rahmenvereinbarung ohne vorherige schriftliche Kündigung mit der Ausschöpfung von 270 Personentagen, spätestens jedoch am 15.11.2019.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in Verbindung mit Software📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Bundesbank, Beschaffungszentrum
Postanschrift: Hauptverwaltung in Hessen, Taunusanlage 5
Postleitzahl: 60329
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.bundesbank.de🌏
E-Mail: vergabeservice@bundesbank.de📧
Telefon: +49 6995665200📞
Fax: +49 6995665295 📠
a) Die unter Ziffer III.2) mit „*)“ gekennzeichneten Nachweise entfallen für Bewerber, mit denen in den letzten 24 Monaten eine Geschäftsbeziehung bestand bzw. besteht. Die Art der Geschäftsbeziehung und der zuständige Ansprechpartner bei der Deutschen Bundesbank sind in einer separaten Anlage anzugeben. Die ausschreibende Stelle behält sich jedoch vor, in diesem Fall Nachweise nachzufordern.
b) Anfragen gemäß § 7 VOF sind grundsätzlich schriftlich per einfachem Schreiben, Telefax oder E-Mail an die Bundesbank zu richten und müssen spätestens bis 14.7.2015, 24:00 Uhr bei der Vergabestelle vorliegen. Danach eingehende Anfragen können grundsätzlich nicht mehr beantwortet werden.
c) Das dem Teilnahmeantrag beizufügende Teilnahmeantragsformular ist (möglichst per E-Mail) bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle unter Angabe der unter Ziffer IV.3.1) genannten Verfahrensnummer anzufordern. Der Teilnahmeantrag muss schriftlich in Papierform unterschrieben eingereicht werden. Zusätzlich ist dem schriftlichen Teilnahmeantrag eine CD-ROM beizulegen, auf der die Unterlagen in elektronischer Form (möglichst im PDF-Format) enthalten sind. Der Bewerber hat dafür Sorge zu tragen, dass die Papierform und die CD-ROM identische Inhalte haben. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen und mit dem als Vorlage beigefügten roten Adresszettel gekennzeichneten Innenumschlag grundsätzlich auf dem Postweg (Anschrift gem. Teilnahmeantragsformular) zuzustellen. In Ausnahmefällen können die Unterlagen in der Zeit von Mo.-Fr. 8:00-16:00 Uhr, persönlich oder per Boten direkt bei der Deutschen Bundesbank, Hauptverwaltung in Hessen, Poststelle, Weserstraße 46, 60329 Frankfurt am Main abgegeben werden. Auf Wunsch ist in dieser Zeit auch eine Empfangsbestätigung auf einer mitgebrachten Quittung möglich.
a) Die unter Ziffer III.2) mit „*)“ gekennzeichneten Nachweise entfallen für Bewerber, mit denen in den letzten 24 Monaten eine Geschäftsbeziehung bestand bzw. besteht. Die Art der Geschäftsbeziehung und der zuständige Ansprechpartner bei der Deutschen Bundesbank sind in einer separaten Anlage anzugeben. Die ausschreibende Stelle behält sich jedoch vor, in diesem Fall Nachweise nachzufordern.
b) Anfragen gemäß § 7 VOF sind grundsätzlich schriftlich per einfachem Schreiben, Telefax oder E-Mail an die Bundesbank zu richten und müssen spätestens bis 14.7.2015, 24:00 Uhr bei der Vergabestelle vorliegen. Danach eingehende Anfragen können grundsätzlich nicht mehr beantwortet werden.
c) Das dem Teilnahmeantrag beizufügende Teilnahmeantragsformular ist (möglichst per E-Mail) bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle unter Angabe der unter Ziffer IV.3.1) genannten Verfahrensnummer anzufordern. Der Teilnahmeantrag muss schriftlich in Papierform unterschrieben eingereicht werden. Zusätzlich ist dem schriftlichen Teilnahmeantrag eine CD-ROM beizulegen, auf der die Unterlagen in elektronischer Form (möglichst im PDF-Format) enthalten sind. Der Bewerber hat dafür Sorge zu tragen, dass die Papierform und die CD-ROM identische Inhalte haben. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen und mit dem als Vorlage beigefügten roten Adresszettel gekennzeichneten Innenumschlag grundsätzlich auf dem Postweg (Anschrift gem. Teilnahmeantragsformular) zuzustellen. In Ausnahmefällen können die Unterlagen in der Zeit von Mo.-Fr. 8:00-16:00 Uhr, persönlich oder per Boten direkt bei der Deutschen Bundesbank, Hauptverwaltung in Hessen, Poststelle, Weserstraße 46, 60329 Frankfurt am Main abgegeben werden. Auf Wunsch ist in dieser Zeit auch eine Empfangsbestätigung auf einer mitgebrachten Quittung möglich.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Deutsche Bundesbank – nachstehend BBk genannt – beabsichtigt, eine Rahmenvereinbarung über Beratungs- und Unterstützungsleistungen für die Weiterentwicklung der ESP-Anwendung abzuschließen.
Das ESP (Einheitliches System für Störungs- und Problem-Management) wurde auf Basis des SW-Produktes Action Request System (ARS) der Herstellerfirma BMC/Remedy entwickelt und ist über mehrere Schnittstellen mit anderen Partnersystemen in der Bank verbunden. Ferner wurden der ESP-/ARS-Webzugriff und für den wechselseitigen Ticketaustausch mit den europäischen Notenbanken entsprechenden Filetransfer-Schnittstellen (eITSM-solution, CEPH-Replikation) implementiert.
Das ESP (Einheitliches System für Störungs- und Problem-Management) wurde auf Basis des SW-Produktes Action Request System (ARS) der Herstellerfirma BMC/Remedy entwickelt und ist über mehrere Schnittstellen mit anderen Partnersystemen in der Bank verbunden. Ferner wurden der ESP-/ARS-Webzugriff und für den wechselseitigen Ticketaustausch mit den europäischen Notenbanken entsprechenden Filetransfer-Schnittstellen (eITSM-solution, CEPH-Replikation) implementiert.
Im Wesentlichen sind folgende Leistungen zu erbringen:
1. Weiterentwicklung des ESP-Workflows in den Zweigen ESP-Incident, -Problem Management (ESP-IM/-PM) und ESP-ESCB (eITSM, CEPH) sowie den vorhandenen Schnittstellen auf Basis der ESP-Web-Architektur:
— Erweiterung Workflow Infomeldungen (Status, Meldungen, Reaktions- und Lösungszeiten, Attribute/Felder),
— Anpassung von Formularen, Sichten, Menüleisten (Browser-fähig),
— Trennung eITSM-/CEPH-Workflow, wechselseitige Verknüpfung ESP domestic (IM/PM) mit ESP-ESCB-Zweig,
— Erweiterungen im ESP-ESCB aufgrund von Änderungen in den Partnersystemen der BdF (Workflow, Status, Tickettypen) und der EZB (Workflow, Rollen, Attachments),
— Anpassung/Erweiterung der vorhandenen Schnittstellen,
— ESP-CFG (Configuration Management, Zugriff auf CI-Daten via hp-Webservices),
— ESP-EM (Enterprise Monitoring; Ticketgenerierung via ARS-API),
— Einweisung interner Mitarbeiter in das Webservices-Feature,
— Wartungs- und Pflegearbeiten (LLS, Fehlerbereinigungen, herstellerbedingte SW-Updates).
Menge oder Umfang:
Die Rahmenvereinbarung beginnt am 16.11.2015 und hat eine Laufzeit von zunächst 24 Monaten (Mindestvertragslaufzeit).
Danach verlängert sie sich jeweils um 1 weiteres Jahr, sofern sie nicht mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende der Mindestvertragslaufzeit oder danach mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende des jeweiligen Folgevertragsjahres von einem der Vertragspartner schriftlich gekündigt wird.
Danach verlängert sie sich jeweils um 1 weiteres Jahr, sofern sie nicht mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende der Mindestvertragslaufzeit oder danach mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende des jeweiligen Folgevertragsjahres von einem der Vertragspartner schriftlich gekündigt wird.
In jedem Fall endet die Rahmenvereinbarung ohne vorherige schriftliche Kündigung mit der Ausschöpfung von 270 Personentagen, spätestens jedoch am 15.11.2019.
Referenznummer: 15/0001699
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a.) *) Eigenerklärung über die Eintragung im Berufsregister mit Angabe der Registernummer, ggf. Kopie der Eintragung beifügen (in der Bundesrepublik Deutschland Handelsregister bzw. Handwerksrolle, bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß Artikel 46 der Richtlinie 2004/18/EG);
a.) *) Eigenerklärung über die Eintragung im Berufsregister mit Angabe der Registernummer, ggf. Kopie der Eintragung beifügen (in der Bundesrepublik Deutschland Handelsregister bzw. Handwerksrolle, bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß Artikel 46 der Richtlinie 2004/18/EG);
b.) Eigenerklärung zu Eintragungen im Gewerbezentralregister über den Bewerber (bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß Artikel 45 der Richtlinie 2004/18/EG) oder falls vorhanden Auszug aus dem Gewerbezentralregister (GZRA) – ggf. auch Kopie – nach § 150 Abs. 1 Gewerbeordnung über den Bewerber – nicht älter als 6 Monate, gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge;
b.) Eigenerklärung zu Eintragungen im Gewerbezentralregister über den Bewerber (bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß Artikel 45 der Richtlinie 2004/18/EG) oder falls vorhanden Auszug aus dem Gewerbezentralregister (GZRA) – ggf. auch Kopie – nach § 150 Abs. 1 Gewerbeordnung über den Bewerber – nicht älter als 6 Monate, gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge;
c.) Eigenerklärung über eine ausreichende Betriebshaftpflichtversicherung i. H. v. mind. 500 000 EUR für Sachschäden gemäß beigefügtem Formular des Teilnahmeantrages. Dem gleichgesetzt ist eine Bestätigung des Versicherers auf o. a. Formular, dass im Auftragsfall die Deckungssummen ohne Bedingungen auf die geforderten Summen erhöht werden. Oder Nachweis einer entsprechenden Betriebshaftpflichtversicherung mit o. g. Summen (Hinweis: Die geforderten Schadensarten und Schadenssummen müssen explizit ausgewiesen sein);
c.) Eigenerklärung über eine ausreichende Betriebshaftpflichtversicherung i. H. v. mind. 500 000 EUR für Sachschäden gemäß beigefügtem Formular des Teilnahmeantrages. Dem gleichgesetzt ist eine Bestätigung des Versicherers auf o. a. Formular, dass im Auftragsfall die Deckungssummen ohne Bedingungen auf die geforderten Summen erhöht werden. Oder Nachweis einer entsprechenden Betriebshaftpflichtversicherung mit o. g. Summen (Hinweis: Die geforderten Schadensarten und Schadenssummen müssen explizit ausgewiesen sein);
d.) *) Eigenerklärung: Allgemeine Informationen über das Unternehmen (z. B. Firmenbroschüre, Zertifikate, Maßnahmen zur Qualitätssicherung).
*) Siehe Ziffer VI.3) „Sonstige Informationen“.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a.) *) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz je Jahr in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren;
b.) *) Eigenerklärung über den Umsatz je Jahr der Waren/Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
*) Siehe Ziffer VI.3) „Sonstige Informationen“.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a.) Nachweis der Verfügbarkeit und Qualifikation für das nach-folgende Fachprofil, einschließlich einer Darstellung über ggf. darüber hinaus gehende (Fach-) Qualifikationen. Es ist ein Fachprofil einzureichen:
Mindestanforderungen/A-Kriterien:
— sehr gute konzeptionelle Fähigkeiten und Erfahrungen in ITIL-Projekten,
— sehr gute Kenntnisse und Erfahrungen in der ARS-System- und –Anwendungsprogrammierung im Bereich,
— Konfiguration,
— Installation,
— Workflow,
— Schnittstellen,
— Web-Technologie,
— ARS-Perl,
— CTI-Anbindung,
— sehr gute Kenntnisse und Projekterfahrungen in Konzeption und Implementierung von Schnittstellen auf Basis der ARS-Webservices.
Zusätzliche Kenntnisse und Fähigkeiten/B-Kriterien:
— umfangreiche Kenntnisse und Erfahrungen in der Programmierung von Java- und Perl-Programmen,
— gute xml-Kenntnisse zur Erstellung/Anpassungen von xml-Schnittstellen- und -Filetransfer-Dateien aus dem ARS-Remedy-Workflow heraus und den zugrundeliegenden .xsd-Schema-Dateien und Codierungsvarianten (z. B. UTF8, ISO-8859-15),
— gute SQL-Kenntnisse (Programmierung spez. DB-Abfragen aus ARS-Anwendung.
b.) Eigenerklärung bzw. wenn möglich, Nachweise über die Erfüllung der allgemeinen Anforderungen zum o. a. Anforderungsprofil:
— kompetente und zielorientierte Unterstützung,
— sehr gute Kommunikationsfähigkeit,
— sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift,
— Teamorientierung sowie Fähigkeit und Erfahrung zur Wissensvermittlung.
— gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift.
c.) Nachweis von 3 Referenzen (möglichst unter Angabe der vollständigen Adresse, eines Ansprechpartners und dessen Telefonnummer), die in den letzten 3 Jahren erbracht wurden oder aktuell beauftragt sind. Diese müssen mit den in der Bekannt-machung aufgeführten Leistungen zu:
c.) Nachweis von 3 Referenzen (möglichst unter Angabe der vollständigen Adresse, eines Ansprechpartners und dessen Telefonnummer), die in den letzten 3 Jahren erbracht wurden oder aktuell beauftragt sind. Diese müssen mit den in der Bekannt-machung aufgeführten Leistungen zu:
— konkreten Aufgaben/Tätigkeiten,
— fachlichen Schwerpunkten,
— Auftragsumfang/Anzahl der geleisteten Beratertage
vergleichbar sein. Der Bewerber hat die Vergleichbarkeit dazustellen.
d.) Eigenerklärung: Sofern bereits bekannt Angaben zum Einsatz von Unterauftragnehmern. Im Falle des Einsatzes von Unterauftragnehmern ist die Teil-leistung anzugeben, welche durch Unterauftragnehmer durch-geführt wird. Die namentliche Benennung der Unterauftragnehmer sowie die Einreichung entsprechender Referenzen kann bereits mit dem Teilnahmeantrag erfolgen. Die Vergabestelle behält sich vor, in Zweifelsfragen weitere Eignungsnachweise nachzufordern.
d.) Eigenerklärung: Sofern bereits bekannt Angaben zum Einsatz von Unterauftragnehmern. Im Falle des Einsatzes von Unterauftragnehmern ist die Teil-leistung anzugeben, welche durch Unterauftragnehmer durch-geführt wird. Die namentliche Benennung der Unterauftragnehmer sowie die Einreichung entsprechender Referenzen kann bereits mit dem Teilnahmeantrag erfolgen. Die Vergabestelle behält sich vor, in Zweifelsfragen weitere Eignungsnachweise nachzufordern.
e.) Negativerklärung gem. § 4 Absatz 9 VOF.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß Vergabeunterlagen der Vergabestelle.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Vergabeunterlagen der Vergabestelle.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerische Haftung der an einer Bietergemeinschaft Beteiligten. Ein Mitglied der Bietergemeinschaft ist als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu benennen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
1.) die Bewertung des Referenzprofils anhand des Erfüllungsgrades der „Zusätzlichen Kenntnisse und Fähigkeiten/B-Kriterien“ gem. III.2.3) im Verhältnis zu den anderen Bewerbern sowie 2.) die Referenzen. Die Vergabestelle ist bestrebt den Wettbewerb zu stärken und behält sich daher vor, den Teilnahmewettbewerb bei Unterschreitung einer Mindestzahl von drei geeigneten Bewerbern einzustellen.
1.) die Bewertung des Referenzprofils anhand des Erfüllungsgrades der „Zusätzlichen Kenntnisse und Fähigkeiten/B-Kriterien“ gem. III.2.3) im Verhältnis zu den anderen Bewerbern sowie 2.) die Referenzen. Die Vergabestelle ist bestrebt den Wettbewerb zu stärken und behält sich daher vor, den Teilnahmewettbewerb bei Unterschreitung einer Mindestzahl von drei geeigneten Bewerbern einzustellen.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Internetadresse: www.bundesbank.de🌏
Name: Deutsche Bundesbank, Beschaffungszentrum
Kontaktperson: Submissionsstelle
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-11-16 📅
Datum des Endes: 2019-11-15 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 15/0001699
Zusätzliche Informationen
a) Die unter Ziffer III.2) mit „*)“ gekennzeichneten Nachweise entfallen für Bewerber, mit denen in den letzten 24 Monaten eine Geschäftsbeziehung bestand bzw. besteht. Die Art der Geschäftsbeziehung und der zuständige Ansprechpartner bei der Deutschen Bundesbank sind in einer separaten Anlage anzugeben. Die ausschreibende Stelle behält sich jedoch vor, in diesem Fall Nachweise nachzufordern.
a) Die unter Ziffer III.2) mit „*)“ gekennzeichneten Nachweise entfallen für Bewerber, mit denen in den letzten 24 Monaten eine Geschäftsbeziehung bestand bzw. besteht. Die Art der Geschäftsbeziehung und der zuständige Ansprechpartner bei der Deutschen Bundesbank sind in einer separaten Anlage anzugeben. Die ausschreibende Stelle behält sich jedoch vor, in diesem Fall Nachweise nachzufordern.
b) Anfragen gemäß § 7 VOF sind grundsätzlich schriftlich per einfachem Schreiben, Telefax oder E-Mail an die Bundesbank zu richten und müssen spätestens bis 14.7.2015, 24:00 Uhr bei der Vergabestelle vorliegen. Danach eingehende Anfragen können grundsätzlich nicht mehr beantwortet werden.
b) Anfragen gemäß § 7 VOF sind grundsätzlich schriftlich per einfachem Schreiben, Telefax oder E-Mail an die Bundesbank zu richten und müssen spätestens bis 14.7.2015, 24:00 Uhr bei der Vergabestelle vorliegen. Danach eingehende Anfragen können grundsätzlich nicht mehr beantwortet werden.
c) Das dem Teilnahmeantrag beizufügende Teilnahmeantragsformular ist (möglichst per E-Mail) bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle unter Angabe der unter Ziffer IV.3.1) genannten Verfahrensnummer anzufordern. Der Teilnahmeantrag muss schriftlich in Papierform unterschrieben eingereicht werden. Zusätzlich ist dem schriftlichen Teilnahmeantrag eine CD-ROM beizulegen, auf der die Unterlagen in elektronischer Form (möglichst im PDF-Format) enthalten sind. Der Bewerber hat dafür Sorge zu tragen, dass die Papierform und die CD-ROM identische Inhalte haben. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen und mit dem als Vorlage beigefügten roten Adresszettel gekennzeichneten Innenumschlag grundsätzlich auf dem Postweg (Anschrift gem. Teilnahmeantragsformular) zuzustellen. In Ausnahmefällen können die Unterlagen in der Zeit von Mo.-Fr. 8:00-16:00 Uhr, persönlich oder per Boten direkt bei der Deutschen Bundesbank, Hauptverwaltung in Hessen, Poststelle, Weserstraße 46, 60329 Frankfurt am Main abgegeben werden. Auf Wunsch ist in dieser Zeit auch eine Empfangsbestätigung auf einer mitgebrachten Quittung möglich.
c) Das dem Teilnahmeantrag beizufügende Teilnahmeantragsformular ist (möglichst per E-Mail) bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle unter Angabe der unter Ziffer IV.3.1) genannten Verfahrensnummer anzufordern. Der Teilnahmeantrag muss schriftlich in Papierform unterschrieben eingereicht werden. Zusätzlich ist dem schriftlichen Teilnahmeantrag eine CD-ROM beizulegen, auf der die Unterlagen in elektronischer Form (möglichst im PDF-Format) enthalten sind. Der Bewerber hat dafür Sorge zu tragen, dass die Papierform und die CD-ROM identische Inhalte haben. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen und mit dem als Vorlage beigefügten roten Adresszettel gekennzeichneten Innenumschlag grundsätzlich auf dem Postweg (Anschrift gem. Teilnahmeantragsformular) zuzustellen. In Ausnahmefällen können die Unterlagen in der Zeit von Mo.-Fr. 8:00-16:00 Uhr, persönlich oder per Boten direkt bei der Deutschen Bundesbank, Hauptverwaltung in Hessen, Poststelle, Weserstraße 46, 60329 Frankfurt am Main abgegeben werden. Auf Wunsch ist in dieser Zeit auch eine Empfangsbestätigung auf einer mitgebrachten Quittung möglich.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes, beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Es gilt eine Frist von 15 Kalendertagen gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB.
Quelle: OJS 2015/S 119-217855 (2015-06-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-11-17) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Ergebnisse aus der Verhandlung, in Bezug auf die Umsetzung der angebotenen Dienstleistung (Lösungskompetenz des Beraters) (70)
2. Angebotsvergleichspreis (30)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-11-09 📅
Name: Goetzfried AG
Postanschrift: Alwinenstraße 24
Postort: Wiesbaden
Postleitzahl: 65189
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3