Rahmenverträge Projektservices 2015

IT-Dienstleistungszentrum Berlin (AÖR)

Das IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ Berlin) ist der zentrale IT-Dienstleister der Berliner Verwaltung. Zur Sicherung einer raschen und umfassenden Reaktion auf Kundenaufträge, zur Sicherung der bedarfs- und zeitgerechten Bereitstellung von Dienstleistungen des ITDZ Berlin und für die Erfordernisse der Produktentwicklung ist vorgesehen, externe Unterstützung für Projektierungs- und Beratungsarbeiten einzusetzen.
Die über diese Rahmenverträge zu beschaffenden externen Unterstützungsleistungen fokussieren sich im Wesentlichen auf im nachfolgenden beschriebene Handlungsfelder.
Das ITDZ Berlin unterstützt seine Kunden bei der Planung, der Gestaltung und dem Einsatz der Kommunikations- und Informationstechnik, wobei diese Vorhaben im Rahmen von Projekten realisiert werden.
Insbesondere sollen in den nächsten Jahren verstärkt Infrastrukturprojekte u.a. im Bereich
— des Aufbaus und der Weiterentwicklung von Diensten und Produkten im Rahmen der strategischen Positionierung des ITDZ Berlin als Lösungsanbieter für die öffentliche Verwaltung,
— der IT-Infrastrukturservices, d.h. der Planung, des Aufbaus und des Betriebs von verfahrensunabhängiger IT-Infrastruktur für unsere Kunden,
— der Bereitstellung von Fachverfahren im Kundenauftrag (Application Service Providing),
— dem perspektivisch geplanten Betrieb der eAkte (DMS) für das Land Berlin,
— sowie die Durchführung von Projekten zur Anbindung von Fachverfahren an oder Abbildung von Fachverfahren durch Dienste der eGovernment-Diensteplattform (Kundenanbindungsprojekte) durchgeführt werden.
Durch Organisationsprojekte zur Reorganisation und Optimierung von Geschäftsabläufen im Umfeld sowohl von IT-Betrieb als auch von Kernprozessen der Verwaltung sollen zusätzlich Synergieeffekte erzielt und Einsparpotenziale realisiert bzw. erschlossen werden, z.B.
— in Machbarkeitsstudien,
— in Voruntersuchungen zur Reorganisation
— sowie die Durchführung von Organisationsberatung im Rahmen der Unterstützung organisatorischer Abläufe durch Angebote im Rahmen der strategischen Positionierung des ITDZ Berlin als Lösungsanbieter für die öffentliche Verwaltung
— sowie die organisationsberaterische Unterstützung von Einführungsprojekten der eAkte (DMS) des Landes Berlin in den verschiedenen Organisationseinhalten der Berliner Verwaltung.
Bei den durchzuführenden Projekten bezüglich der Bereitstellung und des Ausbaus des Produktportfolios des ITDZ Berlin liegen die Schwerpunktthemen derzeit in den Bereichen
— Planung, Ausbau und Konsolidierung der verfahrensunabhängigen IT-Infrastruktur (u.a. ITIS),
— Planung, Aufbau und Betrieb zentraler Angebote im Rahmen strategischen Positionierung des ITDZ Berlin als Lösungsanbieter für die öffentliche Verwaltung,
— Beratung und Einführungsunterstützung für eGovernment-Produkte (Kundenanbindungsprojekte, insbesondere für Dokumentenmanagement und Vorgangsbearbeitung gem. Organisationskonzept elektronische Verwaltungsarbeit (OKeVA)),
— Integration und Konsolidierung der von den jeweiligen Kunden in eigener Verantwortung betriebenen Fachverfahren,
— Planung, Entwicklung, Einführung und Betrieb von Fachverfahren im Kundenauftrag (Application Service Providing),
— Optimierung von Geschäftsprozessen und Organisationsentwicklung,
— Planung, Ausbau und Konsolidierung der Netzinfrastruktur (BeLa/LAN-Vernetzung).
Zur Durchführung derartiger Projekte setzt das ITDZ Berlin Verfahren des methodengestützten, projektorientierten Arbeitens (POA) und ein standardisiertes Vorgehensmodell ein. Diese sind auch für eine externe Unterstützung der Arbeiten verbindlich.
Die zukünftigen Rahmenvertragspartner müssen sich daher an der Vorgehensweise und am Dienstleistungsangebot des ITDZ Berlin ausrichten.
Diese Unterstützung wird die Aufgaben
— der IT-Anwendungsberatung und IT-Anwendungsimplementierung;
— der IT-Systemberatung und der IT-Systemimplementierung;
— der IT-Organisationsberatung;
— und allgemein des Projektmanagements umfassen, denen drei abgegrenzte Fachkategorien zugeordnet werden.
Die konkrete Beschreibung der Fachkategorien, beispielhafter Ergebnisse und der fachlichen Anforderungen ist den unter ausschreibungen@itdz-berlin.de abzufordernden Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Die Beauftragung der für eine externe Unterstützung benötigten Ressourcen erfolgt bei Bedarf über Einzelabrufe aus den Rahmenverträgen nach erneutem Aufruf zum Wettbewerb der Parteien (5 Rahmenvertragspartner je Los) gemäß § 4 EG Abs. 5 lit. b) und Abs. 6 VOL/A.
Die Rahmenverträge je Los haben eine Laufzeit von 48 Monaten und sind zum Ablauf des 24. bzw. 36. Vertragsmonats mit einer Frist von jeweils vier Wochen durch den Auftraggeber ordentlich kündbar.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-04-19. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-02-27.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-02-27 Auftragsbekanntmachung
2015-10-06 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2016-12-28 Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Auftragsbekanntmachung (2015-02-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Systemberatung
Menge oder Umfang: Siehe Angabe zu den Losen/Fachkategorien.
Gesamtwert des Auftrags: 4 035 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Systemberatung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: IT-Dienstleistungszentrum Berlin (AÖR)
Postanschrift: Berliner Straße 112-115
Postleitzahl: 10713
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.itdz-berlin.de 🌏
E-Mail: ausschreibungen@itdz-berlin.de 📧
Telefon: +49 30902225140 📞
Fax: +49 3090283055 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-02-27 📅
Einreichungsfrist: 2015-04-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-03-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 044-076595
ABl. S-Ausgabe: 44
Zusätzliche Informationen
— VI.3.1 Ein Angebot bezieht sich jeweils auf ein Los und hat die geforderten Unterlagen zu enthalten. — VI.3.2 Pro Bieter ist nur 1 Angebot je Los zulässig. Bei Abgabe mehrerer Angebote für ein Los führt das zum Ausschluss aller Angebote des Bieters in dem betreffenden Los. — VI.3.3 Die ausschreibende Stelle prüft unmittelbar nach Öffnung der Angebote alle Angebote auf Vollständigkeit und fordert fehlende Unterlagen, Nachweise und Erklärungen mit einer Fristsetzung nach. Bieter, die nach schriftlicher Aufforderung die fehlenden Nachweise und Erklärungen nicht innerhalb der gesetzten Frist nachreichen, werden ausgeschlossen. — VI.3.4 Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen der §§ 1 und 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. — VI.3.5 Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Vergabeunterlagen beigefügt ist. — VI.3.6 Gemäß Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz vom 8.7.2010 zuletzt geändert am 5.6.2012 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin vom 16.6.2012, S.159) wird folgendes vereinbart: — Der Bieter verpflichtet sich im Zuschlagsfall, seinen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern bei der Ausführung der Leistungen mindestens das am Ort der Ausführung tarifvertraglich vorgesehene Entgelt in Höhe und Modalitäten, einschließlich der Überstundenzuschläge, zum tarifvertraglich vorgesehenen Zeitpunkt zu bezahlen, die der nach dem Arbeitnehmerentsendegesetz (AEntG) vom 20.4.2009 (BGBl. I S. 799) einzuhaltende Tarifvertrag vorgibt. Gelten für eine Leistung mehrere Tarifverträge (gemischte Leistungen), ist der Tarifvertrag maßgeblich, in dem der überwiegende Teil der Leistung liegt. Für den Fall, dass das seinen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern (ohne Auszubildende) bei der Ausführung der Leistung auf Grund tarifvertraglich Regelungen zu zahlende Mindeststundenentgelt geringer ist, als das Mindeststundenentgelt gemäß § 1 Absatz 4 des Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG) vom 8.7.2010 (GVBl. S. 399), zuletzt geändert am 05.06.2012 (GVBl S. 159), bzw. kein Tarifvertrag gilt, wenigstens ein Mindeststundenentgelt von 8,50 EUR zu bezahlen, sofern die Leistung auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland erbracht wird. — Darüber hinaus verpflichtet sich der Bieter im Zuschlagsfall von einem von ihm beauftragten Nachunternehmer oder von einem von ihm oder seinem Nachunternehmer beauftragten Verleiher, dessen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern mindestens die Arbeitsbedingungen zu gewähren, die er selbst einzuhalten versprochen hat und mit diesen die „Besonderen Vertragsbedingungen zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen“ zu vereinbaren. (Diese Verpflichtung erstreckt sich auf alle an der Auftragserfüllung beteiligten Unternehmen.) — Zudem verpflichtet sich der Bieter im Zuschlagsfall bei der Auftragsdurchführung seinen Arbeitnehmern bei gleicher oder gleichwertiger Arbeit gleiches Entgelt zahlen. (Tarifvertragliche Regelungen bleiben davon unberührt.) Jeder schuldhafte Verstoß gegen diese Verpflichtungen führt regelmäßig zu einer Vertragsstrafe in Höhe von einem Prozent der Auftragssumme, bei mehreren Verstößen zusammen bis zur Höhe von fünf Prozent der Auftragssumme. Der Auftragnehmer ist zur Zahlung einer Vertragsstrafe auch für den Fall zu verpflichtet, dass der Verstoß durch einen von ihm eingesetzten Nachunternehmer oder Verleiher oder einen von diesem eingesetzten Nachunternehmer oder Verleiher begangen wird. Die schuldhafte Nichterfüllung durch den Auftragnehmer oder seine Nachunternehmer oder Verleiher berechtigt den Auftraggeber zur fristlosen Kündigung.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ Berlin) ist der zentrale IT-Dienstleister der Berliner Verwaltung. Zur Sicherung einer raschen und umfassenden Reaktion auf Kundenaufträge, zur Sicherung der bedarfs- und zeitgerechten Bereitstellung von Dienstleistungen des ITDZ Berlin und für die Erfordernisse der Produktentwicklung ist vorgesehen, externe Unterstützung für Projektierungs- und Beratungsarbeiten einzusetzen.
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Die über diese Rahmenverträge zu beschaffenden externen Unterstützungsleistungen fokussieren sich im Wesentlichen auf im nachfolgenden beschriebene Handlungsfelder.
Das ITDZ Berlin unterstützt seine Kunden bei der Planung, der Gestaltung und dem Einsatz der Kommunikations- und Informationstechnik, wobei diese Vorhaben im Rahmen von Projekten realisiert werden.
Insbesondere sollen in den nächsten Jahren verstärkt Infrastrukturprojekte u.a. im Bereich
— des Aufbaus und der Weiterentwicklung von Diensten und Produkten im Rahmen der strategischen Positionierung des ITDZ Berlin als Lösungsanbieter für die öffentliche Verwaltung,
— der IT-Infrastrukturservices, d.h. der Planung, des Aufbaus und des Betriebs von verfahrensunabhängiger IT-Infrastruktur für unsere Kunden,
— der Bereitstellung von Fachverfahren im Kundenauftrag (Application Service Providing),
— dem perspektivisch geplanten Betrieb der eAkte (DMS) für das Land Berlin,
— sowie die Durchführung von Projekten zur Anbindung von Fachverfahren an oder Abbildung von Fachverfahren durch Dienste der eGovernment-Diensteplattform (Kundenanbindungsprojekte) durchgeführt werden.
Durch Organisationsprojekte zur Reorganisation und Optimierung von Geschäftsabläufen im Umfeld sowohl von IT-Betrieb als auch von Kernprozessen der Verwaltung sollen zusätzlich Synergieeffekte erzielt und Einsparpotenziale realisiert bzw. erschlossen werden, z.B.
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— in Machbarkeitsstudien,
— in Voruntersuchungen zur Reorganisation
— sowie die Durchführung von Organisationsberatung im Rahmen der Unterstützung organisatorischer Abläufe durch Angebote im Rahmen der strategischen Positionierung des ITDZ Berlin als Lösungsanbieter für die öffentliche Verwaltung
— sowie die organisationsberaterische Unterstützung von Einführungsprojekten der eAkte (DMS) des Landes Berlin in den verschiedenen Organisationseinhalten der Berliner Verwaltung.
Bei den durchzuführenden Projekten bezüglich der Bereitstellung und des Ausbaus des Produktportfolios des ITDZ Berlin liegen die Schwerpunktthemen derzeit in den Bereichen
— Planung, Ausbau und Konsolidierung der verfahrensunabhängigen IT-Infrastruktur (u.a. ITIS),
— Planung, Aufbau und Betrieb zentraler Angebote im Rahmen strategischen Positionierung des ITDZ Berlin als Lösungsanbieter für die öffentliche Verwaltung,
— Beratung und Einführungsunterstützung für eGovernment-Produkte (Kundenanbindungsprojekte, insbesondere für Dokumentenmanagement und Vorgangsbearbeitung gem. Organisationskonzept elektronische Verwaltungsarbeit (OKeVA)),
— Integration und Konsolidierung der von den jeweiligen Kunden in eigener Verantwortung betriebenen Fachverfahren,
— Planung, Entwicklung, Einführung und Betrieb von Fachverfahren im Kundenauftrag (Application Service Providing),
— Optimierung von Geschäftsprozessen und Organisationsentwicklung,
— Planung, Ausbau und Konsolidierung der Netzinfrastruktur (BeLa/LAN-Vernetzung).
Zur Durchführung derartiger Projekte setzt das ITDZ Berlin Verfahren des methodengestützten, projektorientierten Arbeitens (POA) und ein standardisiertes Vorgehensmodell ein. Diese sind auch für eine externe Unterstützung der Arbeiten verbindlich.
Die zukünftigen Rahmenvertragspartner müssen sich daher an der Vorgehensweise und am Dienstleistungsangebot des ITDZ Berlin ausrichten.
Diese Unterstützung wird die Aufgaben
— der IT-Anwendungsberatung und IT-Anwendungsimplementierung;
— der IT-Systemberatung und der IT-Systemimplementierung;
— der IT-Organisationsberatung;
— und allgemein des Projektmanagements umfassen, denen drei abgegrenzte Fachkategorien zugeordnet werden.
Die konkrete Beschreibung der Fachkategorien, beispielhafter Ergebnisse und der fachlichen Anforderungen ist den unter ausschreibungen@itdz-berlin.de abzufordernden Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Die Beauftragung der für eine externe Unterstützung benötigten Ressourcen erfolgt bei Bedarf über Einzelabrufe aus den Rahmenverträgen nach erneutem Aufruf zum Wettbewerb der Parteien (5 Rahmenvertragspartner je Los) gemäß § 4 EG Abs. 5 lit. b) und Abs. 6 VOL/A.
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Die Rahmenverträge je Los haben eine Laufzeit von 48 Monaten und sind zum Ablauf des 24. bzw. 36. Vertragsmonats mit einer Frist von jeweils vier Wochen durch den Auftraggeber ordentlich kündbar.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Fachkategorie 1 (FK 1) - IT-Anwendungsberatung und Projektmanagement
Kurze Beschreibung:
Die Fachkategorie „IT-Anwendungsberatung und Projektmanagement“ spiegelt im Wesentlichen zwei strategische Entwicklungen des ITDZ Berlin der letzten Jahre
wieder.— Im Jahr 2012 wurde festgelegt, die Angebotspalette des ITDZ Berlin um das Geschäftsfeld eines Lösungsanbieters im eGovernment-Umfeld zu erweitern. Lösungen werden hier als die Umsetzung von verwaltungsspezifischen Prozessen in Form von verteilten Web-Anwendungen verstanden.— Das aktuelle Projektgeschäft im DMS-Umfeld wird fortgesetzt. Es wird daher weiter-hin externe Unterstützung bei der Durchführung von Kundenprojekten, aber auch der Pflege und des Customizing der internen DMS-Anwendungen des ITDZ Berlin benötigt.— Es ist zusätzlich damit zu rechnen, dass das ITDZ Berlin in relativ naher Zukunft auch als zentraler Betreiber der elektronischen Akte für das Land Berlin benannt wird. Angesicht der dann zu erwartenden Nutzerzahlen ist von erheblichen Anforderungen an Projektleistungen und deren externer Unterstützung auszugehen.Inhaltlich ist diese Fachkategorie deshalb rund um das Thema Anwendungskonzeption, -modellierung und -implementierung sowie auf strategischer Ebene hinsichtlich der Entwicklung und Festlegung entsprechender Anwendungsarchitekturstandards angeordnet.Hierbei liegt der aufgabenbezogene Schwerpunkt jedoch mehr auf der strategischen Ausrichtung, der Erstellung von prototypischen Implementierungen im Rahmen der Strategieentwicklung und der Vorbereitung komplexer Entwicklungsprojekte sowie der Anpassung von Kleinstverfahren und der Entwicklung von Add-Ons bzw. Plugins für bestehende Anwendungssysteme mit entsprechenden offenen Schnittstellen.Folgende Kompetenzstufen sind Bestandteil dieser Fachkategorie:— Seniorberater für Anwendungsarchitektur (Kompetenzstufe I);— Berater für Anwendungsarchitektur (Kompetenzstufe II);— Anwendungsimplementierer (Kompetenzstufe II).
wieder.
— Im Jahr 2012 wurde festgelegt, die Angebotspalette des ITDZ Berlin um das Geschäftsfeld eines Lösungsanbieters im eGovernment-Umfeld zu erweitern. Lösungen werden hier als die Umsetzung von verwaltungsspezifischen Prozessen in Form von verteilten Web-Anwendungen verstanden.
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— Das aktuelle Projektgeschäft im DMS-Umfeld wird fortgesetzt. Es wird daher weiter-hin externe Unterstützung bei der Durchführung von Kundenprojekten, aber auch der Pflege und des Customizing der internen DMS-Anwendungen des ITDZ Berlin benötigt.
— Es ist zusätzlich damit zu rechnen, dass das ITDZ Berlin in relativ naher Zukunft auch als zentraler Betreiber der elektronischen Akte für das Land Berlin benannt wird. Angesicht der dann zu erwartenden Nutzerzahlen ist von erheblichen Anforderungen an Projektleistungen und deren externer Unterstützung auszugehen.
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Inhaltlich ist diese Fachkategorie deshalb rund um das Thema Anwendungskonzeption, -modellierung und -implementierung sowie auf strategischer Ebene hinsichtlich der Entwicklung und Festlegung entsprechender Anwendungsarchitekturstandards angeordnet.
Hierbei liegt der aufgabenbezogene Schwerpunkt jedoch mehr auf der strategischen Ausrichtung, der Erstellung von prototypischen Implementierungen im Rahmen der Strategieentwicklung und der Vorbereitung komplexer Entwicklungsprojekte sowie der Anpassung von Kleinstverfahren und der Entwicklung von Add-Ons bzw. Plugins für bestehende Anwendungssysteme mit entsprechenden offenen Schnittstellen.
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Folgende Kompetenzstufen sind Bestandteil dieser Fachkategorie:
— Seniorberater für Anwendungsarchitektur (Kompetenzstufe I);
— Berater für Anwendungsarchitektur (Kompetenzstufe II);
— Anwendungsimplementierer (Kompetenzstufe II).
Menge oder Umfang: Mindestabnahmemenge: 925 000 EUR netto;Die Mindestbeauftragungsmenge bezieht sich auf die Summe aller Einzelabrufe der fünf Rahmenverträge dieses Loses und eine Laufzeit von 48 Monaten.Bei verkürzter Laufzeit verringert sich die Mindestbeauftragungsmenge entsprechend.
Mindestabnahmemenge: 925 000 EUR netto;
Die Mindestbeauftragungsmenge bezieht sich auf die Summe aller Einzelabrufe der fünf Rahmenverträge dieses Loses und eine Laufzeit von 48 Monaten.
Bei verkürzter Laufzeit verringert sich die Mindestbeauftragungsmenge entsprechend.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Fachkategorie 2 (FK 2) - IT-Systemberatung und Projektmanagement
Kurze Beschreibung:
Die Fachkategorie „IT-Systemberatung und Projektmanagement“ gründet auf den Erfordernissen des ITDZ Berlin als Infrastrukturbetreiber und –anbieter. Hier werden Projekte im Rahmen des Auf- und Ausbau des Rechenzentrums, der allgemeinen Infrastruktur sowie der Konzeption und strategischen Entwicklung entsprechender system-architektonischer Vorgaben und Konzepte
unterstützt.Im Gegensatz zur Fachkategorie „IT-Anwendungsberatung und Projektmanagement“ geht es hier also darum, die systemtechnischen und infrastrukturellen Grundlagen für u.a. auch den Betrieb von Anwendungen des ITDZ Berlin als Lösungsanbieter, aber auch alle weiteren Dienstleistungen des ITDZ Berlin als Infrastrukturanbieter zu schaffen und entsprechende Projekte zu begleiten.Inhaltlich ist diese Fachkategorie deshalb rund um das Thema Systemkonzeption, -modellierung und -implementierung sowie auf strategischer Ebene hinsichtlich der Entwicklung und Festlegung entsprechender Systemarchitekturstandards angeordnet.Folgende Kompetenzstufen sind Bestandteil dieser Fachkategorie:— Seniorberater für Systemarchitektur (Kompetenzstufe I);— Berater für Systemarchitektur (Kompetenzstufe II);— Systemimplementierer (Kompetenzstufe II).
unterstützt.
Im Gegensatz zur Fachkategorie „IT-Anwendungsberatung und Projektmanagement“ geht es hier also darum, die systemtechnischen und infrastrukturellen Grundlagen für u.a. auch den Betrieb von Anwendungen des ITDZ Berlin als Lösungsanbieter, aber auch alle weiteren Dienstleistungen des ITDZ Berlin als Infrastrukturanbieter zu schaffen und entsprechende Projekte zu begleiten.
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Inhaltlich ist diese Fachkategorie deshalb rund um das Thema Systemkonzeption, -modellierung und -implementierung sowie auf strategischer Ebene hinsichtlich der Entwicklung und Festlegung entsprechender Systemarchitekturstandards angeordnet.
— Seniorberater für Systemarchitektur (Kompetenzstufe I);
— Berater für Systemarchitektur (Kompetenzstufe II);
— Systemimplementierer (Kompetenzstufe II).
Menge oder Umfang: Mindestabnahmemenge: 1 850 000 EUR netto;Die Mindestbeauftragungsmenge bezieht sich auf die Summe aller Einzelabrufe der fünf Rahmenverträge dieses Loses und eine Laufzeit von 48 Monaten.Bei verkürzter Laufzeit verringert sich die Mindestbeauftragungsmenge entsprechend.
Mindestabnahmemenge: 1 850 000 EUR netto;
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Fachkategorie 3 (FK 3) - IT-Organisationsberatung und Projektmanagement
Kurze Beschreibung:
Die Fachkategorie „IT-Organisationsberatung und Projektmanagement“ beinhaltet die externe Unterstützung von Projekten der organisatorischen Vorbereitung und Einführung von IT-Verfahren. Dabei können Verwaltungsbereiche im Rahmen einer Voruntersuchung bereits von den ersten organisatorischen Ist-Analysen, einer in Zusammenarbeit mit den Kunden zu erstellenden Sollkonzeption bis zur Erstellung der erforderlichen Haushaltsanmeldung mit entsprechender Wirtschaftlichkeitsbetrachtung unterstützt
werden.Im Weiteren können über diese Fachkategorie auch Ausschreibungsverfahren fachlich und vergabetechnisch in Zusammenarbeit mit dem entsprechenden Fachbereich des ITDZ Berlin durchgeführt werden. Dabei ist von den Beratungsunternehmen die Neutralität im Vergabeverfahren zu gewährleisten.Darüber hinaus gehört zu der über diese Fachkategorie abzubildenden Aufgabenstellung das gesamte Aufgabenfeld der organisatorischen Unterstützung im Vorfeld, bei der Einführung bzw. auch nach der Einführung von IT-Verfahren.Weiterhin werden in dieser Fachkategorie Kompetenzen im Rahmen des weiteren Ausbaus der Geschäftsfelder und der Produktbildung des ITDZ Berlin, wie z.B. der Erstellung von Geschäfts- und Betreibermodellen oder zum Thema Business Case erwartet.Folgende Kompetenzstufen sind Bestandteil dieser Fachkategorie:— Seniororganisationsberater (Kompetenzstufe I);— Organisationsberater (Kompetenzstufe II).
werden.
Im Weiteren können über diese Fachkategorie auch Ausschreibungsverfahren fachlich und vergabetechnisch in Zusammenarbeit mit dem entsprechenden Fachbereich des ITDZ Berlin durchgeführt werden. Dabei ist von den Beratungsunternehmen die Neutralität im Vergabeverfahren zu gewährleisten.
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Darüber hinaus gehört zu der über diese Fachkategorie abzubildenden Aufgabenstellung das gesamte Aufgabenfeld der organisatorischen Unterstützung im Vorfeld, bei der Einführung bzw. auch nach der Einführung von IT-Verfahren.
Weiterhin werden in dieser Fachkategorie Kompetenzen im Rahmen des weiteren Ausbaus der Geschäftsfelder und der Produktbildung des ITDZ Berlin, wie z.B. der Erstellung von Geschäfts- und Betreibermodellen oder zum Thema Business Case erwartet.
— Seniororganisationsberater (Kompetenzstufe I);
— Organisationsberater (Kompetenzstufe II).
Menge oder Umfang: Mindestabnahmemenge: 1 260 000 EUR netto;Die Mindestbeauftragungsmenge bezieht sich auf die Summe aller Einzelabrufe der fünf Rahmenverträge dieses Loses und eine Laufzeit von 48 Monaten.Bei verkürzter Laufzeit verringert sich die Mindestbeauftragungsmenge entsprechend.
Mindestabnahmemenge: 1 260 000 EUR netto;
Referenznummer: 02/2015
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— III.2.1.1 (A) / (aA) Eigenerklärung gem. § 6 EG VOL/A unter Verwendung des abzufordernden Formulars E I (aA) hinsichtlich Erklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung),*A, *U;
— III.2.1.2 (A) Eigenerklärung zu Verbindungen mit anderen Unternehmen unter Verwendung des abzufordernden Formulars E V, *A,*U;
— III.2.1.3 (A) Eigenerklärung zum ggf. beabsichtigten Einsatz von Unterauftragnehmern und Benennung der vorgesehenen Unterauftragnehmer unter Verwendung des abzufordernden Formulars E VI, *A;
— III.2.1.4 (A) Erklärungen der vorgesehenen Unterauftragnehmer darüber, welche Teilleistungen sie erbringen, soweit Unterauftragnehmer eingesetzt werden, unter Verwendung des abzufordernden Formulars E VII (bei Angebotsabgabe soweit der Bieter seine Leistungsfähigkeit durch den Einsatz von Unterauftragnehmern nachweist; sonst auf Anforderung der ausschreibenden Stelle), *U;
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— III.2.1.5 (A) Eigenerklärung Bietergemeinschaft unter Verwendung des abzufordernden Formulars E VIII und Vollmacht unter Verwendung des abzufordernden Formulars E IX soweit das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgegeben wird, *A;
— III.2.1.6 (A) Nachweis der Eintragung des Unternehmens im Berufsregister (z.B. Handelsregister) nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Europäische Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem das Unternehmen ansässig ist, *A*U.
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Legende:
(A) = Ausschlusskriterium Eignung,
(aA) = auftragsbezogenes Ausschlusskriterium,
*A Einzelbieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft,
Bietergemeinschaft,
*U allen Unterauftragnehmern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— III.2.2.1 (I) Darstellung des Unternehmens - Leistungsspektrum und Kerngeschäft - (unter Verwendung des abzufordernden Formulars E II) und der Unternehmensorganisation (Hauptsitz, Niederlassungen, Struktur, hierarchischer Aufbau) (formlos), *A, *U;
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— III.2.2.2 (I) Nettogesamtumsatz des Unternehmens der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre unter Verwendung des abzufordernden Formulars E II., *A, *U;
— III.2.2.3 (A) Gesamtmitarbeiteranzahl (festangestellte Arbeitnehmer, inkl. Inhaber und Gesellschafter) im Jahresmittel in den letzten 3 Geschäftsjahren (enthalten im abzufordernden Formular - Anlage E II), *A, *U, *S;
— III.2.2.4 (A) Nachweis (Versicherungsbestätigung) einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Vermögensschäden, Sach- und Personenschäden in Höhe von 500.000 EUR je Schadensereignis oder, soweit die aktuelle Deckungssumme niedriger ist, Eigenerklärung (formlos) über die Erhöhung auf die geforderte Deckungssumme im Zuschlagsfall. *E
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Legende:
(A) = Ausschlusskriterium Eignung,
(I) = Information,
*A Einzelbieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft,
*E Einzelbieter, Generalauftragnehmer bzw. einem Mitglied einer Bietergemeinschaft,
*U allen Unterauftragnehmern,
*S wird in Summe bewertet.
Mindeststandards:
— zu III.2.2.3: mindestens drei festangestellte Mitarbeiter in 2014 oder im Jahresmittel der letzten drei Geschäftsjahre;
— zu III.2.2.4: Mindestdeckungssumme für Vermögensschäden, Sach- und Personenschäden in Höhe von 500.000 EUR je Schadensereignis.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— III.2.3.1 (B) (Gewichtung: 15 %) Darstellung der im Unternehmen angewandten Qualitätssicherungsverfahren (formlos). Sofern eine ISO oder Öko-Audit Zertifizierung vorliegt, bitte das Zertifikat in Kopie beilegen. *L
— III.2.3.2 (Los 1) (A) Nettoumsatz des Unternehmens der letzten drei Geschäftsjahre in dem Themenbereich IT-Anwendungsberatung (im Sinne der Leistungsbeschreibung oder gleichwertig), enthalten im abzufordernden Formular - Anlage E II); Anzugeben ist jeweils die Summe der pro vorgenanntem Themenbereich im betreffenden Jahr erzielten Umsätze. *A,*U, *S
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— III.2.3.3 (Los 1) (A) Anzahl der festangestellten Mitarbeiter (inkl. Inhaber und Gesellschafter) in dem Themenbereich IT-Anwendungsberatung (im Sinne der Leistungsbeschreibung oder gleichwertig) im Jahresmittel der letzten drei Geschäftsjahre (enthalten im abzufordernden Formular - Anlage E II); Anzugeben sind jeweils alle in allen vorgenannten Themenbereichen im betreffenden Jahr beschäftigten Mitarbeiter im Jahresmittel. *A,*U, *S
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— III.2.3.2 (Los 2) (A) Nettoumsatz des Unternehmens der letzten drei Geschäftsjahre in dem Themenbereich IT-Systemberatung (im Sinne der Leistungsbeschreibung oder gleichwertig), enthalten im abzufordernden Formular - Anlage E II); Anzugeben ist jeweils die Summe der pro vorgenanntem Themenbereich im betreffenden Jahr erzielten Umsätze. *A, *U, *S
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— III.2.3.3 (Los 2) (A) Anzahl der festangestellten Mitarbeiter (inkl. Inhaber und Gesellschafter) in dem Themenbereich IT-Systemberatung (im Sinne der Leistungsbeschreibung oder gleichwertig) im Jahresmittel der letzten drei Geschäftsjahre (enthalten im abzufordernden Formular - Anlage E II); Anzugeben sind jeweils alle in allen vorgenannten Themenbereichen im betreffenden Jahr beschäftigten Mitarbeiter im Jahresmittel. *A, *U, *S
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— III.2.3.2 (Los 3) (A) Nettoumsatz des Unternehmens der letzten drei Geschäftsjahre in dem Themenbereich IT-Organisationsberatung (im Sinne der Leistungsbeschreibung oder gleichwertig), enthalten im abzufordernden Formular - Anlage E II); Anzugeben ist jeweils die Summe der pro vorgenanntem Themenbereich im betreffenden Jahr erzielten Umsätze. *A, *U, *S
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— III.2.3.3 (Los 3)(A) Anzahl der festangestellten Mitarbeiter (inkl. Inhaber und Gesellschafter) in dem Themenbereich IT-Organisationsberatung (im Sinne der Leistungsbeschreibung oder gleichwertig) im Jahresmittel der letzten drei Geschäftsjahre (enthalten im abzufordernden Formular - Anlage E II); Anzugeben sind jeweils alle in allen vorgenannten Themenbereichen im betreffenden Jahr beschäftigten Mitarbeiter im Jahresmittel. *A, *U, *S
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— III.2.3.4 (Los 1-3) bis III.2.3.8 (Los1- 3) insgesamt: Angaben zu vom Unternehmen erbrachten Leistungen (Referenzprojekte, max. 15 je Los), die nach dem 1.1.2006 begonnen wurden, und mit dem Ausschreibungsgegenstand gleichwertig sind. Es sind die abzufordernden Formulare (Anlage E XII, E XIII und E XIV) zu verwenden!
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Folgende Inhalte sind anzugeben:
— Name des Projektes,
— Leistungszeitraum des Projektes insgesamt / eigener Leistungszeitraum,
— Gesamtaufwand des Projektes in PT,
— Kurzbeschreibung der Aufgabenstellung des Projektes,
— detaillierte Beschreibung der Kenntnisse und Erfahrungen bez. geforderter Wissensgebiete, Methoden, Werkzeuge etc. zum Nachweis über das Projekt,
— im Projekt verantwortlich vom Unternehmen erbrachte Leistungen/Ergebnistypen,
— im Rahmen des Projektes zu einzelnen Teilthemen in entsprechenden Rollen durch Mitarbeiter des Unternehmens erbrachte Leistung (Eigenleistung des Unternehmens in PT pro Rolle und Teilthema. Die konkreten Teilthemen sind Bestandteil der abzufordernden Formulare E XII, E XIII und E XIV.),
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— Auftraggeber des Projektes mit Ansprechpartner und Kontaktdaten,
— Angabe, ob der Auftraggeber der Öffentlichen Verwaltung zuzurechnen ist.
Die Beurteilung der vom Bieter eingereichten Referenzprojekte erfolgt gemäß den nachfolgenden Einzelkriterien III.2.3.4 (Los 1-3) bis III.2.3.8 (Los 1-3)!
— III.2.3.4a (Los 1) (A/B) (Gewichtung: 6 %) Summe der erbrachten Eigenleistungen in PT des Bieters in der Rolle Seniorberater für Anwendungsarchitektur (SenBAA) über alle wertbaren (siehe Mindestanforderungen für Referenzprojekte des Unternehmens) Referenzprojekte und alle Teilthemen, *L, *S;
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— III.2.3.5a (Los 1) (A/B) (Gewichtung: 6 %) Themenverteilung bzgl. der Teilthemen in der Rolle Seniorberater für Anwendungsarchitektur (SenBAA) über alle wertbaren (siehe Mindestanforderungen für Referenzprojekte des Unternehmens) Referenzprojekte, *L, *S;
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— III.2.3.4b (Los 1) (A/B) (Gewichtung: 6 %) Summe der erbrachten Eigenleistungen in PT des Bieters in der Rolle Berater für Anwendungsarchitektur (BAA) über alle wertbaren (siehe Mindestanforderungen für Referenzprojekte des Unternehmens) Referenzprojekte und alle Teilthemen, *L, *S;
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— III.2.3.5b (Los 1) (A/B) (Gewichtung: 6 %) Themenverteilung bzgl. der Teilthemen in der Rolle Berater für Anwendungsarchitektur (BAA) über alle wertbaren (siehe Mindestanforderungen für Referenzprojekte des Unternehmens) Referenzprojekte, *L, *S;
— III.2.3.4c (Los 1) (A/B) (Gewichtung: 6 %) Summe der erbrachten Eigenleistungen in PT des Bieters in der Rolle Anwendungsimplementierer (AI) über alle wertbaren (siehe Mindestanforderungen für Referenzprojekte des Unternehmens) Referenzprojekte und alle Teilthemen, *L, *S;
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— III.2.3.5c (Los 1) (A/B) (Gewichtung: 6 %) Themenverteilung bzgl. der Teilthemen in der Rolle Anwendungsimplementierer (AI) über alle wertbaren (siehe Mindestanforderungen für Referenzprojekte des Unternehmens) Referenzprojekte, *L, *S
— III.2.3.6 (Los 1) (B) (Gewichtung: 24 %) Durchschnittliche Bewertung über alle wertbaren (siehe Mindestanforderungen für Referenzprojekte des Unternehmens) Referenzprojekte, *L, *S;
— III.2.3.4a (Los 2) (A/B) (Gewichtung: 6 %) Summe der erbrachten Eigenleistungen in PT des Bieters in der Rolle Seniorberater für Systemarchitektur (SenBSA) über alle wertbaren (siehe Mindestanforderungen für Referenzprojekte des Unternehmens) Referenzprojekte und alle Teilthemen, *L, *S;
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— III.2.3.5a (Los 2) (A/B) (Gewichtung: 6 %) Themenverteilung bzgl. der Teilthemen in der Rolle Seniorberater für Systemarchitektur (SenBSA) über alle wertbaren (siehe Mindestanforderungen für Referenzprojekte des Unternehmens) Referenzprojekte, *L, *S;
Mehr anzeigen
— III.2.3.4b (Los 2) (A/B) (Gewichtung: 6 %) Summe der erbrachten Eigenleistungen in PT des Bieters in der Rolle Berater für Systemarchitektur (BSA) über alle wertbaren (siehe Mindestanforderungen für Referenzprojekte des Unternehmens) Referenzprojekte und alle Teilthemen, *L, *S;
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— III.2.3.5b (Los 2) (A/B) (Gewichtung: 6 %) Themenverteilung bzgl. der Teilthemen in der Rolle Berater für Systemarchitektur (BSA) über alle wertbaren (siehe Mindestanforderungen für Referenzprojekte des Unternehmens) Referenzprojekte, *L, *S;
— III.2.3.4c (Los 2) (A/B) (Gewichtung: 6 %) Summe der erbrachten Eigenleistungen in PT des Bieters in der Rolle Systemimplementierer (SI) über alle wertbaren (siehe Mindestanforderungen für Referenzprojekte des Unternehmens) Referenzprojekte und alle Teilthemen, *L, *S;
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— III.2.3.5c (Los 2) (A/B) (Gewichtung: 6 %) Themenverteilung bzgl. der Teilthemen in der Rolle Systemimplementierer (SI) über alle wertbaren (siehe Mindestanforderungen für Referenzprojekte des Unternehmens) Referenzprojekte, *L, *S;
— III.2.3.6 (Los 2) (B) (Gewichtung: 24 %) Durchschnittliche Bewertung über alle wertbaren (siehe Mindestanforderungen für Referenzprojekte des Unternehmens) Referenzprojekte;
— III.2.3.4a (Los 3) (A/B) (Gewichtung: 9 %) Summe der erbrachten Eigenleistungen in PT des Bieters in der Rolle Senior-Organisationsberater (SenOB) über alle wertbaren (siehe Mindestanforderungen für Referenzprojekte des Unternehmens) Referenzprojekte und alle Teilthemen, *L, *S;
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— III.2.3.5a (Los 3) (A/B) (Gewichtung: 9 %) Themenverteilung bzgl. der Teilthemen in der Rolle Senior-Organisationsberater (SenOB) über alle wertbaren (siehe Mindestanforderungen für Referenzprojekte des Unternehmens) Referenzprojekte, *L, *S;
— III.2.3.4b (Los 3) (A/B) (Gewichtung: 9 %) Summe der erbrachten Eigenleistungen in PT des Bieters in der Rolle Organisationsberater (OB) über alle wertbaren (siehe Mindestanforderungen für Referenzprojekte des Unternehmens) Referenzprojekte und alle Teilthemen, *L, *S;
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— III.2.3.5b (Los 3) (A/B) (Gewichtung: 9 %) Themenverteilung bzgl. der Teilthemen in der Rolle Organisationsberater (OB) über alle wertbaren (siehe Mindestanforderungen für Referenzprojekte des Unternehmens) Referenzprojekte, *L, *S;
— III.2.3.6 (Los 3) (B) (Gewichtung: 24 %) Durchschnittliche Bewertung über alle wertbaren (siehe Mindestanforderungen für Referenzprojekte des Unternehmens) Referenzprojekte, *L, *S;
— III.2.3.7 (Los 1) (A/B) (Gewichtung: 12,5 %) Anteil der erbrachten Eigenleistungen über alle wertbaren (siehe Mindestanforderungen für Referenzprojekte des Unternehmens) Referenzprojekte mit der öffentlichen Verwaltung als Auftraggeber, *L, *S;
— III.2.3.8 (Los 1) (A/B) (Gewichtung: 12,5 %) Summe der über alle Rollen und über alle wertbaren (siehe Mindestanforderungen für Referenzprojekte des Unternehmens) Referenzprojekte mit der öffentlichen Verwaltung als Auftraggeber erbrachten Eigenleistungen in PT, *L, *S;
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— III.2.3.7 (Los 2) (A/B) (Gewichtung: 12,5 %) Anteil der erbrachten Eigenleistungen über alle wertbaren (siehe Mindestanforderungen für Referenzprojekte des Unternehmens) Referenzprojekte mit der öffentlichen Verwaltung als Auftraggeber, *L, *S;
— III.2.3.8 (Los 2) (A/B) (Gewichtung: 12,5 %) Summe der über alle Rollen und über alle wertbaren (siehe Mindestanforderungen für Referenzprojekte des Unternehmens) Referenzprojektemit der öffentlichen Verwaltung als Auftraggeber erbrachten Eigenleistungen in PT, *L, *S;
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— III.2.3.7 (Los 3) (A/B) (Gewichtung: 12,5 %) Anteil der erbrachten Eigenleistungen über alle wertbaren (siehe Mindestanforderungen für Referenzprojekte des Unternehmens) Referenzprojekte des Unternehmens mit der öffentlichen Verwaltung als Auftraggeber, *L, *S;
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— III.2.3.8 (Los 3) (A/B) (Gewichtung: 12,5 %) Summe der über alle Rollen und über alle wertbaren (siehe Mindestanforderungen für Referenzprojekte des Unternehmens) Referenzprojekte mit der öffentlichen Verwaltung als Auftraggeber erbrachten Eigenleistungen in PT, *L, *S;
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Die Mindestanforderungen der einzelnen Kriterien sind jeweils benannt. Weitere Informationen, auch zur Gewichtung und Bewertung sind der Anlage E zu entnehmen, die Bestandteil der abzufordernden Vergabeunterlagen ist.
Legende:
PT = Personentag
(A) = Ausschlusskriterium Eignung,
(B) = Bewertungskriterium Eignung,
*L Einzelbieter, bei Bietergemeinschaften dem Mitglied/den Mitgliedern der Gemeinschaft bzw. dem Unterauftragnehmer/den Unterauftragnehmern, der/die für die jeweilige Leistungserbringung vorgesehen ist/sind,
*S wird in Summe bewertet.
Mindeststandards:
— zu III.2.3.2 (Los 1): mindestens 500 000 EUR in 2014 oder im Jahresmittel der letzten drei Geschäftsjahre;
— zu III.2.3.3 (Los 1): mindestens drei festangestellte Mitarbeiter in 2014 oder im Jahresmittel der letzten drei Geschäftsjahre;
— zu III.2.3.2 (Los 2): mindestens 500 000 EUR in 2014 oder im Jahresmittel der letzten drei Geschäftsjahre;
— zu III.2.3.3 (Los 2): mindestens drei festangestellte Mitarbeiter in 2014 oder im Jahresmittel der letzten drei Geschäftsjahre;
— zu III.2.3.2 (Los 3): mindestens 500 000 EUR in 2014 oder im Jahresmittel der letzten drei Geschäftsjahre;
— zu III.2.3.3 (Los 3): mindestens drei festangestellte Mitarbeiter in 2014 oder im Jahresmittel der letzten drei Geschäftsjahre;
— zu III.2.3.4 (Los 1-3) bis III.2.3.8 (Los1- 3) insgesamt: Das Referenzprojekt muss nach dem 01.01.2006 begonnen haben.
Je Angebot und Los werden maximal 15 Referenzprojekte gewertet. Sofern mehr als 15 Referenzprojekte in einem Angebot enthalten sind, bleiben alle Referenzen NACH dem 15. Projekt unberücksichtigt.
— zu III.2.3.4a (Los 1): Es müssen pro Referenzprojekt mindestens 20 PT und über alle wertbaren Referenzprojekte mindestens 200 PT in der jeweiligen Rolle erbracht wurden sein.
— zu III.2.3.5a (Los 1): Es müssen über alle wertbaren Referenzprojekte mindestens 10 Teilthemen bearbeitet worden sein.
— zu III.2.3.4b (Los 1): Es müssen pro Referenzprojekt mindestens 40 PT und über alle wertbaren Referenzprojekte mindestens 400 PT in der jeweiligen Rolle erbracht wurden sein.
— zu III.2.3.5b (Los 1): Es müssen über alle wertbaren Referenzprojekte mindestens 10 Teilthemen bearbeitet worden sein.
— zu III.2.3.4c (Los 1): Es müssen pro Referenzprojekt mindestens 40 PT und über alle wertbaren Referenzprojekte mindestens 400 PT in der jeweiligen Rolle erbracht wurden sein.
— zu III.2.3.5c (Los 1): Es müssen über alle wertbaren Referenzprojekte mindestens 4 Teilthemen bearbeitet worden sein.
— zu III.2.3.4a (Los 2): Es müssen pro Referenzprojekt mindestens 20 PT und über alle wertbaren Referenzprojekte mindestens 200 PT in der jeweiligen Rolle erbracht wurden sein.
— zu III.2.3.5a (Los 2): Es müssen über alle wertbaren Referenzprojekte mindestens 15 Teilthemen bearbeitet worden sein.
— zu III.2.3.4b (Los 2): Es müssen pro Referenzprojekt mindestens 40 PT und über alle wertbaren Referenzprojekte mindestens 400 PT in der jeweiligen Rolle erbracht wurden sein.
— zu III.2.3.5b (Los 2): Es müssen über alle wertbaren Referenzprojekte mindestens 15 Teilthemen bearbeitet worden sein.
— zu III.2.3.4c (Los 2): Es müssen pro Referenzprojekt mindestens 40 PT und über alle wertbaren Referenzprojekte mindestens 400 PT in der jeweiligen Rolle erbracht wurden sein.
— zu III.2.3.5c (Los 2): Es müssen über alle wertbaren Referenzprojekte mindestens 7 Teilthemen bearbeitet worden sein.
— zu III.2.3.4a (Los 3): Es müssen pro Referenzprojekt mindestens 10 PT und über alle wertbaren Referenzprojekte mindestens 100 PT in der jeweiligen Rolle erbracht wurden sein.
— zu III.2.3.5a (Los 3): Es müssen über alle wertbaren Referenzprojekte mindestens 5 Teilthemen bearbeitet worden sein.
— zu III.2.3.4b (Los 3): Es müssen pro Referenzprojekt mindestens 20 PT und über alle wertbaren Referenzprojekte mindestens 200 PT in der jeweiligen Rolle erbracht wurden sein.
— zu III.2.3.5b (Los 3): Es müssen über alle wertbaren Referenzprojekte mindestens 5 Teilthemen bearbeitet worden sein.
— zu III.2.3.7 (Los 1): Es muss mindestens 1 Projekt für die öffentliche Verwaltung erbracht worden sein.
— zu III.2.3.8 (Los 1): Es müssen über alle wertbaren Referenzprojekte mindestens 250 PT im Rahmen von Projekten für die öffentliche Verwaltung erbracht worden sein.
— zu III.2.3.7 (Los 2): Es muss mindestens 1 Projekt für die öffentliche Verwaltung erbracht worden sein.
— zu III.2.3.8 (Los 2): Es müssen über alle wertbaren Referenzprojekte mindestens 250 PT im Rahmen von Projekten für die öffentliche Verwaltung erbracht worden sein.
— zu III.2.3.7 (Los 3): Es muss mindestens 1 Projekt für die öffentliche Verwaltung erbracht worden sein.
— zu III.2.3.8 (Los 3): Es müssen über alle wertbaren Referenzprojekte mindestens 75 PT im Rahmen von Projekten für die öffentliche Verwaltung erbracht worden sein.
Ein Bieter hat für das jeweilige Los seine Eignung nachgewiesen, wenn alle Mindestanforderungen gemäß A und A/B-Kriterien erfüllt werden und die Bewertung insgesamt die folgende Mindestpunktzahl aufweist:
— Los 1 = 4,36 Punkte,
— Los 2 = 4,19 Punkte,
— Los 3 = 4,85 Punkte.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Ergänzende Vertragsbedingungen für die Beschaffung von IT-Dienstleistungen – EVB-IT Dienstleistung – Fassung vom 1.4.2002.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung der angebotenen Leistungen und haben in den Angeboten sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu benennen. Ein Mitglied einer Bietergemeinschaft darf nicht Mitglied in einer weiteren Bietergemeinschaft sein, die ein konkurrierendes Angebot einreicht. Ein Mitglied einer Bietergemeinschaft darf nicht als Einzelbieter ein konkurrierendes Angebot einreichen und umgekehrt.
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Sonstige besondere Bedingungen:
Der Bieter hat Art und Umfang der Leistungen anzugeben, die er angeeignete Nachunternehmer übertragen will.
Bei bekannten Nachunternehmern, sind
— deren Namen und Adresse anzugeben,
— die Unterlagen bzgl. der besonderen Bedingungen an die Auftragsausführung gemäß Punkt III.1 4 ff. dieses Bekanntmachungstextes bzw. der Anlage E der Vergabeunterlagen beizubringen und
— deren Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) durch die im Punkt III.2 ff. dieses Bekanntmachungstextes bzw. in der Anlage E der Vergabeunterlagen geforderten Nachweise, nachzuweisen.
Stehen die Nachunternehmer zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe noch nicht konkret fest, muss deren Prüfung vor deren Einsatz erfolgen.
— III.1.4.1 (aA) Erklärung über die Einhaltung der Frauenförderverordnung (FFV) gemäß § 1 Abs. 2 FFV unter Verwendung des abzufordernden Formulars E III, *A, *U
III.1.4.2 (aA) Eigenerklärung zu Datenschutz und Verschwiegenheit unter Verwendung des abzufordernden Formulars E IV,*A,*U
— III.1.4.3 (aA) Bereitschaftserklärung zur Durchführung einer Sicherheitsüberprüfung nach Stufe 2 nach BSÜG im Rahmen der Vertragsdurchführung unter Verwendung des abzufordernden Formulars E X für die Mitarbeitenden des AN und etwaiger Unterauftragnehmer, die Zugang zu sicherheitsempfindlichen Bereichen im Land Berlin erhalten sollen, *A, *U
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— III.1.4.4 (aA) Scientology-Schutzerklärung unter Verwendung abzufordernden Formulars E XI (von allen Mitgliedern/Unterauftragnehmern, die ggf. Schulungsleistungen erbringen), *A, *U
Legende:
(aA) = auftragsbezogenes Ausschlusskriterium,
*A Einzelbieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft,
*U allen Unterauftragnehmern.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Zahl der Wirtschaftsteilnehmer der Rahmenvereinbarung: 5
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 48
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-07-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2015-04-20 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Qualität (60)
2. Preis (40)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Büro 710
Jörg Krüger
Internetadresse: www.itdz-berlin.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 02/2015
Zusätzliche Informationen
— VI.3.1 Ein Angebot bezieht sich jeweils auf ein Los und hat die geforderten Unterlagen zu enthalten.
— VI.3.2 Pro Bieter ist nur 1 Angebot je Los zulässig. Bei Abgabe mehrerer Angebote für ein Los führt das zum Ausschluss aller Angebote des Bieters in dem betreffenden Los.
— VI.3.3 Die ausschreibende Stelle prüft unmittelbar nach Öffnung der Angebote alle Angebote auf Vollständigkeit und fordert fehlende Unterlagen, Nachweise und Erklärungen mit einer Fristsetzung nach. Bieter, die nach schriftlicher Aufforderung die fehlenden Nachweise und Erklärungen nicht innerhalb der gesetzten Frist nachreichen, werden ausgeschlossen.
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— VI.3.4 Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen der §§ 1 und 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen.
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Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt.
— VI.3.5 Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Vergabeunterlagen beigefügt ist.
— VI.3.6 Gemäß Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz vom 8.7.2010 zuletzt geändert am 5.6.2012 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin vom 16.6.2012, S.159) wird folgendes vereinbart:
— Der Bieter verpflichtet sich im Zuschlagsfall, seinen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern bei der Ausführung der Leistungen mindestens das am Ort der Ausführung tarifvertraglich vorgesehene Entgelt in Höhe und Modalitäten, einschließlich der Überstundenzuschläge, zum tarifvertraglich vorgesehenen Zeitpunkt zu bezahlen, die der nach dem Arbeitnehmerentsendegesetz (AEntG) vom 20.4.2009 (BGBl. I S. 799) einzuhaltende Tarifvertrag vorgibt.
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Gelten für eine Leistung mehrere Tarifverträge (gemischte Leistungen), ist der Tarifvertrag maßgeblich, in dem der überwiegende Teil der Leistung liegt.
Für den Fall, dass das seinen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern (ohne Auszubildende) bei der Ausführung der Leistung auf Grund tarifvertraglich Regelungen zu zahlende Mindeststundenentgelt geringer ist, als das Mindeststundenentgelt gemäß § 1 Absatz 4 des Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG) vom 8.7.2010 (GVBl. S. 399), zuletzt geändert am 05.06.2012 (GVBl S. 159), bzw. kein Tarifvertrag gilt, wenigstens ein Mindeststundenentgelt von 8,50 EUR zu bezahlen, sofern die Leistung auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland erbracht wird.
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— Darüber hinaus verpflichtet sich der Bieter im Zuschlagsfall von einem von ihm beauftragten Nachunternehmer oder von einem von ihm oder seinem Nachunternehmer beauftragten Verleiher, dessen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern mindestens die Arbeitsbedingungen zu gewähren, die er selbst einzuhalten versprochen hat und mit diesen die „Besonderen Vertragsbedingungen zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen“ zu vereinbaren. (Diese Verpflichtung erstreckt sich auf alle an der Auftragserfüllung beteiligten Unternehmen.)
Mehr anzeigen
— Zudem verpflichtet sich der Bieter im Zuschlagsfall bei der Auftragsdurchführung seinen Arbeitnehmern bei gleicher oder gleichwertiger Arbeit gleiches Entgelt zahlen. (Tarifvertragliche Regelungen bleiben davon unberührt.)
Jeder schuldhafte Verstoß gegen diese Verpflichtungen führt regelmäßig zu einer Vertragsstrafe in Höhe von einem Prozent der Auftragssumme, bei mehreren Verstößen zusammen bis zur Höhe von fünf Prozent der Auftragssumme. Der Auftragnehmer ist zur Zahlung einer Vertragsstrafe auch für den Fall zu verpflichtet, dass der Verstoß durch einen von ihm eingesetzten Nachunternehmer oder Verleiher oder einen von diesem eingesetzten Nachunternehmer oder Verleiher begangen wird. Die schuldhafte Nichterfüllung durch den Auftragnehmer oder seine Nachunternehmer oder Verleiher berechtigt den Auftraggeber zur fristlosen Kündigung.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
I. Ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer ist gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101a Abs. 1 Sätze 2 und 3 GWB bleiben unberührt.
II. Gemäß § 101b Abs. 2 GWB kann die von Anfang an bestehende Unwirksamkeit eines Vertrages gemäß § 101b Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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III. Konkretisierung der unverzüglichen Rügefrist
Unverzüglich im Sinne des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB heißt ohne schuldhaftes Zögern (§ 121 Abs. 1 BGB). Bei objektiv einfach gelagerten Situationen ist eine Rüge je nach Einzelfall unverzüglich, wenn sie binnen 1, 2 oder maximal 3 Tagen, jeweils gerechnet ab Kenntniserlangung des vermeintlichen Verstoßes gegen Vergabevorschriften erhoben wird (Zugang maßgeblich!). In objektiv schwierigen Situationen kann die Rügefrist je nach Einzelfall bis zu maximal 2 Wochen jeweils gerechnet ab Kenntniserlangung des vermeintlichen Verstoßes gegen Vergabevorschriften betragen (Zugang maßgeblich!).
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Quelle: OJS 2015/S 044-076595 (2015-02-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-10-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 4 035 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-10-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-10-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 196-355309
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 44-076595
ABl. S-Ausgabe: 196

Auftragsvergabe

1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-10-05 📅
Name: Accenture GmbH
Postanschrift: Campus Kronberg 1
Postort: Kronberg
Postleitzahl: 61476
Land: Deutschland 🇩🇪

2️⃣
Name: Atos IT Solutions and Services GmbH
Postanschrift: Am Studio 16
Postort: Berlin
Postleitzahl: 12489

3️⃣
Name: ]init[ Aktiengesellschaft für digitale Kommunikation
Postanschrift: Köpenicker Straße 9
Postleitzahl: 10997

4️⃣
Name: msg systems AG
Postanschrift: Robert-Bürkle-Straße 1
Postort: 85737
Postleitzahl: Ismaning/München

5️⃣
Name: Sopra Steria GmbH
Postanschrift: Hans-Henny-Jahnn-Weg 29
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 22085

6️⃣
Name: Cassini Consulting Nord GmbH
Postanschrift: Oberwallstraße 24
Postleitzahl: 10117

7️⃣
Name: European IT Consultancy EITCO GmbH
Postanschrift: Potsdamer Platz 10
Postleitzahl: 10785

8️⃣

9️⃣
Name: Fujitsu Technology Solutions GmbH
Postanschrift: Wohlrabedamm 32
Postleitzahl: 13629

1️⃣0️⃣
Name: Netfox ag
Postanschrift: Heinrich-Hertz-Straße 1b
Postort: Kleinmachnow
Postleitzahl: 14532

1️⃣1️⃣
Name: Bietergemeinschaft Schütze Consulting/ESG Consulting
Postanschrift: c/o Schütze Consulting AG Knesebeckstraße 1
Postleitzahl: 10623

1️⃣2️⃣
Name: BOC Information Technologies Consulting GmbH
Postanschrift: Naglerstraße 5
Postleitzahl: 10245

1️⃣3️⃣

1️⃣4️⃣
Name: IMTB Consulting GmbH
Postanschrift: Schumannstraße 14b
Postort: 10117
Postleitzahl: Berlin

1️⃣5️⃣
Name: Infora GmbH
Postanschrift: Salzufer 8
Postleitzahl: 10587
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 13
11
15

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: III. Konkretisierung der unverzüglichen Rügefrist:
Quelle: OJS 2015/S 196-355309 (2015-10-06)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2016-12-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Beratung im Bereich Unternehmensanalyse
Referenznummer: 51674/24a
Gesamtwert des Auftrags: 1 510 300 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beratung im Bereich Unternehmensanalyse 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Beratung im Bereich Projektleitung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Vergabekriterien
Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 3090222-5140 📞
Fax: +49 309028-3055 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-12-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-30 📅
Datum des Beginns: 2016-10-31 📅
Datum des Endes: 2017-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 252-464856
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 196-355309
ABl. S-Ausgabe: 252

Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Änderung Projektunterstützung/Dienstleistungsunterstützung eAkte Land Berlin
Kurze Beschreibung:
Projektunterstützungsleistungen im Rahmen Einführung der elektronischen Aktenführung (eAkte) in ausgewählten Bereichen der Berliner Verwaltung (Senatsverwaltung für Inneres und Sport, Polizeipräsident von Berlin, Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten, Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin und Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin) auf Grundlage des nachgelagerten Wettbewerbs unter den Rahmenvertragspartnern der Rahmenverträge Projektservices 2015, FK 3 – IT-Organisationsberatung und Projektmanagement (Los 3), Az. RV PS 2015-052.
Mehr anzeigen
Rollen: Seniororganisationsberater und Organisationsberater.
Umfang: 1 715 Personentage über alle Rollen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Standorte innerhalb der Stadt Berlin oder innerhalb des Berliner Autobahnrings (BAB 10).

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-10-31 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
E-Mail: vergabekammer@senwtf.berlin.de 📧
Internetadresse: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft-und-technologie/wirtschaftsrecht/vergabekammer/ 🌏
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138498 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Quelle: OJS 2016/S 252-464856 (2016-12-28)