Im Schwerpunkt handelt es sich dabei um die Beschaffung von 11 modularen und teilmobilen Videokonferenzanlagen, die durch das Bundesamt für Sicherheit und der Informationstechnik (BSI) zugelassen/zertifiziert und abstrahlgeprüft sind. Diese Anlagen werden in den Bundeswehrdienststellen innerhalb Deutschland aufgebaut, installiert und in Betrieb genommen. Anschließend werden die Nutzer an dem System vor Ort geschult. Es ist die vollständige Kompatibilität und Interoperabilität (in Funktion, Schnittstellen, Protokollen, Verschlüsselungsarten im gesamten Weitverkehrsnetz der Bundeswehr) zu den bereits im Projekt VKA Bw vorhandenen Videokonferenzanlagen und der dazugehörigen Multipoint-Control-Unit unter Einhaltung der IT-Sicherheitsbestimmungen sicherzustellen. Die Hauptaufgabe dieser Videokonferenzanlagen ist die verschlüsselte synchrone audiovisuelle Übertragung (Bild- und Tonübertragung) von Informationen in Echtzeit, zur direkten Kommunikationen zwischen ein oder mehreren dislozierten Führungs- und Facheinrichtungen
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-06-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-05-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-05-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Videokonferenzeinrichtungen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Videokonferenzeinrichtungen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr
Postanschrift: Ferdinand-Sauerbruch-Str. 1
Postleitzahl: 56073
Postort: Koblenz
Kontakt
E-Mail: baainbwi2.1@bundeswehr.org📧
Telefon: +49 26216947320📞
Fax: +49 26216946902 📠
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag („Nicht öffnen EU Teilnahmewettbewerb – Bearb.-Nr. Q/I2AA/FA532/EB280 – Schlusstermin: 22.6.2015“) bis zum unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlußtermin eingegangen sind. Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag („Nicht öffnen EU Teilnahmewettbewerb – Bearb.-Nr. Q/I2AA/FA532/EB280 – Schlusstermin: 22.6.2015“) bis zum unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlußtermin eingegangen sind. Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Schwerpunkt handelt es sich dabei um die Beschaffung von 11 modularen und teilmobilen Videokonferenzanlagen, die durch das Bundesamt für Sicherheit und der Informationstechnik (BSI) zugelassen/zertifiziert und abstrahlgeprüft sind. Diese Anlagen werden in den Bundeswehrdienststellen innerhalb Deutschland aufgebaut, installiert und in Betrieb genommen. Anschließend werden die Nutzer an dem System vor Ort geschult.
Im Schwerpunkt handelt es sich dabei um die Beschaffung von 11 modularen und teilmobilen Videokonferenzanlagen, die durch das Bundesamt für Sicherheit und der Informationstechnik (BSI) zugelassen/zertifiziert und abstrahlgeprüft sind. Diese Anlagen werden in den Bundeswehrdienststellen innerhalb Deutschland aufgebaut, installiert und in Betrieb genommen. Anschließend werden die Nutzer an dem System vor Ort geschult.
Es ist die vollständige Kompatibilität und Interoperabilität (in Funktion, Schnittstellen, Protokollen, Verschlüsselungsarten im gesamten Weitverkehrsnetz der Bundeswehr) zu den bereits im Projekt VKA Bw vorhandenen Videokonferenzanlagen und der dazugehörigen Multipoint-Control-Unit unter Einhaltung der IT-Sicherheitsbestimmungen sicherzustellen. Die Hauptaufgabe dieser Videokonferenzanlagen ist die verschlüsselte synchrone audiovisuelle Übertragung (Bild- und Tonübertragung) von Informationen in Echtzeit, zur direkten Kommunikationen zwischen ein oder mehreren dislozierten Führungs- und Facheinrichtungen
Es ist die vollständige Kompatibilität und Interoperabilität (in Funktion, Schnittstellen, Protokollen, Verschlüsselungsarten im gesamten Weitverkehrsnetz der Bundeswehr) zu den bereits im Projekt VKA Bw vorhandenen Videokonferenzanlagen und der dazugehörigen Multipoint-Control-Unit unter Einhaltung der IT-Sicherheitsbestimmungen sicherzustellen. Die Hauptaufgabe dieser Videokonferenzanlagen ist die verschlüsselte synchrone audiovisuelle Übertragung (Bild- und Tonübertragung) von Informationen in Echtzeit, zur direkten Kommunikationen zwischen ein oder mehreren dislozierten Führungs- und Facheinrichtungen
Dauer: 25 Monate
Referenznummer: Q/l2AA/FA532/EB280
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 74865 Neckarzimmern.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es ist die Erklärung gem. Formular BAAlNBw-B 013c/01.2014 abzugeben (Das Formular ist aus dem Internet unter „www.baain.de“, Rubrik „Vergabe/Unterlagen zur Angebotsabgabe“ zu beziehen).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Von den Antragstellern sind folgende Unterlagen vorzulegen:
— Bankerklärung zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Unternehmens aus dem Jahr 2015;
— Erklärung, dass sie den Auftraggeber unverzüglich über Situationen informieren, die einen Interessenkonflikt darstellen oder zu einem Interessenkonflikt führen könnten und dass sie bei der Durchführung des Auftrages keine projektfremden Interessen verfolgen;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Erklärung, dass sie den Auftraggeber unverzüglich über Situationen informieren, die einen Interessenkonflikt darstellen oder zu einem Interessenkonflikt führen könnten und dass sie bei der Durchführung des Auftrages keine projektfremden Interessen verfolgen;
— Erklärung, dass sie sich im Auftragsfall verpflichten, die im Rahmen dieses Auftrages erworbenen Kenntnisse und erarbeiteten Ergebnisse vertraulich zu behandeln und diese nicht (auch nach Ende des Vertragsverhältnisses) ohne schriftliche Zustimmung des Auftraggebers anderweitig zu nutzen, zu verwerten, weiterzugeben oder zu veröffentlichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Erklärung, dass sie sich im Auftragsfall verpflichten, die im Rahmen dieses Auftrages erworbenen Kenntnisse und erarbeiteten Ergebnisse vertraulich zu behandeln und diese nicht (auch nach Ende des Vertragsverhältnisses) ohne schriftliche Zustimmung des Auftraggebers anderweitig zu nutzen, zu verwerten, weiterzugeben oder zu veröffentlichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Antragsteller für den Teilnahmewettbewerb muss im Hinblick auf die unter Ziffer II.1.5) genannten Schwerpunkte mindestens 1, max. 3 Referenzprojekte der letzten 5 Jahre angeben, bei denen eine vom BSI zertifizierte Videokonferenzanlage an die in der Bundeswehr eingeführten Schlüsselgeräte erfolgreich angebunden und betrieben wurde. Pro Referenz stellt der Antragsteller maximal auf 2 DIN A4-Seiten die folgenden Angaben in tabellarischer Form zusammen. Bei Lieferung von mehr Referenzen erfolgt keine zusätzliche Berücksichtigung. Eine stichprobenhafte Überprüfung der Referenzen ist vorgesehen. Unvollständig eingereichte bzw. nicht nachvollziehbare Referenzen werden nicht bewertet. Falsche Angaben führen zum Ausschluss von diesem Verfahren.
Der Antragsteller für den Teilnahmewettbewerb muss im Hinblick auf die unter Ziffer II.1.5) genannten Schwerpunkte mindestens 1, max. 3 Referenzprojekte der letzten 5 Jahre angeben, bei denen eine vom BSI zertifizierte Videokonferenzanlage an die in der Bundeswehr eingeführten Schlüsselgeräte erfolgreich angebunden und betrieben wurde. Pro Referenz stellt der Antragsteller maximal auf 2 DIN A4-Seiten die folgenden Angaben in tabellarischer Form zusammen. Bei Lieferung von mehr Referenzen erfolgt keine zusätzliche Berücksichtigung. Eine stichprobenhafte Überprüfung der Referenzen ist vorgesehen. Unvollständig eingereichte bzw. nicht nachvollziehbare Referenzen werden nicht bewertet. Falsche Angaben führen zum Ausschluss von diesem Verfahren.
a) Name der Behörde bzw. Unternehmen, Benennung eines Ansprechpartners der Behörde bzw. Unternehmen mit Telefon und E-Mail-Adresse;
b) Dauer des Projekts (Initialisierung bis Projektabschluss), Aufwand in Personentagen für den Auftragnehmer;
c) Beschreibung des Projektes und des Vorgehens (beispielsweise Abgrenzung und eingesetzte Schema, Methoden und Regelwerke) und der durchgeführten Arbeiten/Arbeitsanteile;
d) Besonderheiten.
Für den Zutritt zu den Dienststellen der Bundeswehr ist die Vorlage einer Konferenzbescheinigung für GEHEIM erforderlich. Diese muss bei Auftragserteilung vorliegen.
Fachkunde:
Das für die Durchführung von Aufgaben in diesem Projekt eingesetzte Personal muss über die erforderlichen Kenntnisse und Erfahrungen verfügen.
— Erfahrungen im Bereich von verschlüsselten und unverschlüsselten Videokonferenzen mit den in der Bundeswehr eingesetzten Schlüsselgeräten besitzen,
— Erfahrung im Bereich IT-Sicherheit besitzen,
— gute Kenntnisse im Projektmanagement und Risikomanagement besitzen,
— Problembewusstes, technisch orientiertes und kommunikations freudiges Verhalten aufbringen.
Der Antragsteller hat mit Teilnahmeantrag die vorgesehenen Bearbeiter und deren Aufgabenbereich zu benennen. Die Erfahrungen und Potenziale des vorgesehenen Personals sind in einer Tabelle zusammenzufassen. In dieser Tabelle sind anzugeben:
— Sprachkenntnisse;
— Vorgesehene Verwendung im Rahmen der systemtechnischen Begleitung;
— Art (Projektmanagement (PM), Konfigurationsmanagement (KM), Qualitäts- und Risikomanagement (QM & R M ), und Umfang (in Jahren) der Erfahrungen mit den angegebenen Technologien und IT-Systemen (z. B. 3 KM = 3 Jahre Erfahrung im KM);
— Angabe von konkreten Referenzprojekten und Nachweisen (durch Zertifikate, falls vorliegend). Der Antragsteller muss bestätigen, dass die gesamte mündliche und schriftliche Kommunikation und die Erstellung der abzugebenden Dokumente in deutscher Sprache erfolgen. Das gilt auch für seine Unterauftragnehmer, die ggf. direkt mit dem Auftraggeber in Kontakt treten.
— Angabe von konkreten Referenzprojekten und Nachweisen (durch Zertifikate, falls vorliegend). Der Antragsteller muss bestätigen, dass die gesamte mündliche und schriftliche Kommunikation und die Erstellung der abzugebenden Dokumente in deutscher Sprache erfolgen. Das gilt auch für seine Unterauftragnehmer, die ggf. direkt mit dem Auftraggeber in Kontakt treten.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Meilensteinzahlungen sind zugelassen (1. nach Lieferung der Anlage/n und 2. nach Installation und Schulung).
Sonstige besondere Bedingungen:
Es sind die IT-Standards der Bundeswehr, Vorschriften zur IT-Sicherheit in der Bundeswehr und gesetzliche Vorgaben (z. B. Bundesdatenschutzgesetz, Vorschriften zur Arbeitssicherheit) zu beachten. Interessierte Antragsteller müssen sich in der Geheimschutzbetreuung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) befinden und über Personal in für die ordnungsgemäße Auftragsdurchführung erforderlichen Qualifikation und Anzahl verfügen, welches bis zum Zugang zu Verschlusssachen (VS) des Geheimhaltungsgrades GEHEIM ermächtigt ist.
Es sind die IT-Standards der Bundeswehr, Vorschriften zur IT-Sicherheit in der Bundeswehr und gesetzliche Vorgaben (z. B. Bundesdatenschutzgesetz, Vorschriften zur Arbeitssicherheit) zu beachten. Interessierte Antragsteller müssen sich in der Geheimschutzbetreuung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) befinden und über Personal in für die ordnungsgemäße Auftragsdurchführung erforderlichen Qualifikation und Anzahl verfügen, welches bis zum Zugang zu Verschlusssachen (VS) des Geheimhaltungsgrades GEHEIM ermächtigt ist.
Der Nachweis der bestehenden Geheimschutzbetreuung durch das BMWi ist durch eine entsprechende Eigenerklärung des Bewerbers unter Angabe der Geschäftsnummer/ZS-Nummer gem. Sicherheitsbescheid des BMWi zu erbringen und dem Teilnahmeantrag beizufügen. Unterliegt der Bewerber der Geheimschutzbetreuung eines anderen Landes, wird diese entsprechende Eigenerklärung benötigt. Geben Sie bitte die Kontaktdaten Ihrer geheimschutzbetreuenden Stelle an. Vom Auftraggeber wird dies auf Anerkennung hin überprüft und kann in Form einer „Facility Security Clearance“ anerkannt werden. Dasselbe gilt für von den Teilnehmern vorgesehenen Unterauftragnehmer, sofern sie möglicherweise mit geheimen Informationen in Kontakt kommen können.
Der Nachweis der bestehenden Geheimschutzbetreuung durch das BMWi ist durch eine entsprechende Eigenerklärung des Bewerbers unter Angabe der Geschäftsnummer/ZS-Nummer gem. Sicherheitsbescheid des BMWi zu erbringen und dem Teilnahmeantrag beizufügen. Unterliegt der Bewerber der Geheimschutzbetreuung eines anderen Landes, wird diese entsprechende Eigenerklärung benötigt. Geben Sie bitte die Kontaktdaten Ihrer geheimschutzbetreuenden Stelle an. Vom Auftraggeber wird dies auf Anerkennung hin überprüft und kann in Form einer „Facility Security Clearance“ anerkannt werden. Dasselbe gilt für von den Teilnehmern vorgesehenen Unterauftragnehmer, sofern sie möglicherweise mit geheimen Informationen in Kontakt kommen können.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53126
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 22894990📞
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Gem. § 107 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAlNBw)
Postanschrift: Ferdinand-Sauerbruch-Str. 1
Postort: Koblenz
Postleitzahl: 56073
Quelle: OJS 2015/S 098-177347 (2015-05-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-10-01) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf zentral- oder bundesstaatlicher Ebene
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzungder Bundeswehr
Auftragsvergabe
Name: Scotty Group Austria GmbH
Postanschrift: Teslastr. 4
Postort: Grambach
Postleitzahl: 8074
Land: Österreich 🇦🇹
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: H. Breitbach
Ergänzende Informationen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr
Postanschrift: Ferdinand-Sauerbruch-Str. 1
Postleitzahl: 53073
Quelle: OJS 2015/S 198-359314 (2015-10-01)