Server zur Virtualisierung (Vergabe-Nr.: 021/15)

Universitätsklinikum Düsseldorf

Diese Ausschreibung bezieht sich auf Maßnahmen der Sicherung des Betriebs der virtuellen Infra-struktur, auf Grundlage der bestehenden VMware-Infrastruktur.
Die Ausschreibung ist in 4 Lose aufgeteilt:
1. Ersatz Blade Enclosure inklusive neuer Bladeserver
2. Langzeitspeicher zum Backup von virtuellen Maschinen
3. Software zum Backup von virtuellen Maschinen inklusive Langzeitspeicher
4. Software zur überwachen der aufgebauten VMware-Infrastruktur
Alle Kategorien liegen wegen ihrer technischen Abstimmung inhaltlich dicht beieinander und müssen aus diesem Grund gemeinsam betrachtet werden. Sie werden in der Folge genauer erläutert.
Die klinischen Bereiche und Forschungsbereiche werden mit dem Service der Virtualisierungsplatt-form „vSphere“ der Fa. VMware bedient und stetig weiter ausgebaut. Diese werden auf einer HP Bladecenter-Infrastruktur in zwei Rechenzentren betrieben.
Im Bereich der VMware-Infrastruktur sind seit 2012 die Zuwachsraten stetig steigend.
Der momentane Ausbau besteht aus 28 Host-Maschinen, die in Blade Enclosures bereitgestellt werden und in fünf Cluster logisch unterteilt sind. Insgesamt werden dabei 327 virtuelle Maschinen und Vorlagen vorgehalten. Diese stehen für klinische Dienste und Forschungsdienste sowie Verwaltungszwecke zur Verfügung.
Auf einem zentralen Verwaltungsserver („vCenter Server“) werden die virtuellen Maschinen erstellt und die Verfügbarkeit auf der bestehenden Hardware gewährleistet.
Der Zuwachs der virtuellen Maschinen in den letzten Jahren erfordert in verschiedenen Bereichen eine konzeptionelle Neuorientierung: Im Bereich Backup muss zukünftig verstärkt auf die individuelle Ausprägung der einzelnen Maschine eingegangen werden. Vor dem Hintergrund der Frage: „Wie lange darf eine Downtime im Wiederherstellungsfall dauern und wie viele Daten dürfen seit einer letzten Datensicherung verloren gehen?“ muss der Status der einzelnen Maschinen aufgrund inzwischen erhöhter Anforderungen der Anwender jeweils neu bewertet werden. Zusätzlich werden – durch die Vorgaben der Hersteller von eingesetzter Software – bereits mehr als 25 verschiedene Betriebssysteme und -versionen eingesetzt. Auch eine Risikoabschätzung der einzelnen Maschinen bezüglich ihrer Verfügbarkeit und ihrer Ressourcen-Nutzung muss, bezogen auf den Einsatzzweck, durchgeführt werden. Um diese Anforderung insbesondere vor dem Hintergrund der wachsenden Anzahl von virtuellen Maschinen erfüllen zu können, soll eine Software eingeführt werden, die Informationen über die VMware-Infrastruktur in den Punkten Überwachung und Ressourcenplanung sammelt und der Administration zur Verfügung stellt, um Kapazitätsengpässe frühzeitig erkennen und diesen entgegenwirken zu können.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-08-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-06-18.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-06-18 Auftragsbekanntmachung
2015-06-24 Ergänzende Angaben
2015-10-29 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-06-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Computeranlagen und Zubehör
Menge oder Umfang: S. II.1.5.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Computeranlagen und Zubehör 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universitätsklinikum Düsseldorf
Postanschrift: Moorenstraße 5
Postleitzahl: 40225
Postort: Düsseldorf
Kontakt
Internetadresse: http://www.uniklinik-duesseldorf.de 🌏
E-Mail: submission@med.uni-duesseldorf.de 📧
Telefon: +49 2118116208 📞
Fax: +49 2118119694 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-06-18 📅
Einreichungsfrist: 2015-08-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-06-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 118-213866
ABl. S-Ausgabe: 118
Zusätzliche Informationen
Die Zuschlagserteilung kann erst nach der Zuwendung der Landesmittel erfolgen. Der Bieter hat keinen Anspruch auf die Erteilung eines Auftrages, falls die Landesmittel nicht bewilligt werden.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Diese Ausschreibung bezieht sich auf Maßnahmen der Sicherung des Betriebs der virtuellen Infra-struktur, auf Grundlage der bestehenden VMware-Infrastruktur.
Die Ausschreibung ist in 4 Lose aufgeteilt:
1. Ersatz Blade Enclosure inklusive neuer Bladeserver
2. Langzeitspeicher zum Backup von virtuellen Maschinen
3. Software zum Backup von virtuellen Maschinen inklusive Langzeitspeicher
4. Software zur überwachen der aufgebauten VMware-Infrastruktur
Alle Kategorien liegen wegen ihrer technischen Abstimmung inhaltlich dicht beieinander und müssen aus diesem Grund gemeinsam betrachtet werden. Sie werden in der Folge genauer erläutert.
Die klinischen Bereiche und Forschungsbereiche werden mit dem Service der Virtualisierungsplatt-form „vSphere“ der Fa. VMware bedient und stetig weiter ausgebaut. Diese werden auf einer HP Bladecenter-Infrastruktur in zwei Rechenzentren betrieben.
Im Bereich der VMware-Infrastruktur sind seit 2012 die Zuwachsraten stetig steigend.
Der momentane Ausbau besteht aus 28 Host-Maschinen, die in Blade Enclosures bereitgestellt werden und in fünf Cluster logisch unterteilt sind. Insgesamt werden dabei 327 virtuelle Maschinen und Vorlagen vorgehalten. Diese stehen für klinische Dienste und Forschungsdienste sowie Verwaltungszwecke zur Verfügung.
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Auf einem zentralen Verwaltungsserver („vCenter Server“) werden die virtuellen Maschinen erstellt und die Verfügbarkeit auf der bestehenden Hardware gewährleistet.
Der Zuwachs der virtuellen Maschinen in den letzten Jahren erfordert in verschiedenen Bereichen eine konzeptionelle Neuorientierung: Im Bereich Backup muss zukünftig verstärkt auf die individuelle Ausprägung der einzelnen Maschine eingegangen werden. Vor dem Hintergrund der Frage: „Wie lange darf eine Downtime im Wiederherstellungsfall dauern und wie viele Daten dürfen seit einer letzten Datensicherung verloren gehen?“ muss der Status der einzelnen Maschinen aufgrund inzwischen erhöhter Anforderungen der Anwender jeweils neu bewertet werden. Zusätzlich werden – durch die Vorgaben der Hersteller von eingesetzter Software – bereits mehr als 25 verschiedene Betriebssysteme und -versionen eingesetzt. Auch eine Risikoabschätzung der einzelnen Maschinen bezüglich ihrer Verfügbarkeit und ihrer Ressourcen-Nutzung muss, bezogen auf den Einsatzzweck, durchgeführt werden. Um diese Anforderung insbesondere vor dem Hintergrund der wachsenden Anzahl von virtuellen Maschinen erfüllen zu können, soll eine Software eingeführt werden, die Informationen über die VMware-Infrastruktur in den Punkten Überwachung und Ressourcenplanung sammelt und der Administration zur Verfügung stellt, um Kapazitätsengpässe frühzeitig erkennen und diesen entgegenwirken zu können.
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Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Ersatz Blade Enclosure inklusive neuer Bladeserver
Kurze Beschreibung:
Aktuell wird die VMware-Farm mit vier Blade Enclosures betrieben, von denen eins außerhalb der Ersatzteil-Verfügbarkeit ist und durch eine modernere Version mit u.a. 10G-Netzwerkschnittstellen ersetzt werden soll. Ziel ist es, mit der Anschaffung eines neuen HP-Bladecenters mit vier weiteren Blades und dem Umzug von vier weiteren Blades von einem in das andere Rechenzentrum ein ausgeglichenes Verhältnis von 24 zu 24 Bladeservern mit genügend Slots für zukünftige Anforderungen zu erhalten. Um weiterhin flexibel Blades zwischen den Rechenzentren austauschen und erweitern zu können, müssen die Beschaffungen innerhalb der Herstellerlinie von HP
bleiben.— Bladecenter / Chassis, Menge 1 Stk.— Blades, Menge 4 Stk.— GBICs für AVAYA Netzwerk-Knoten, Menge 4 Stk.— Dienstleistung zum Aufbau und Konfiguration der Hardware— Support für 5 Jahre.
bleiben.
— Bladecenter / Chassis, Menge 1 Stk.
— Blades, Menge 4 Stk.
— GBICs für AVAYA Netzwerk-Knoten, Menge 4 Stk.
— Dienstleistung zum Aufbau und Konfiguration der Hardware
— Support für 5 Jahre.
Menge oder Umfang: S.o.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Langzeitspeicher zum Backup von virtuellen Maschinen
Kurze Beschreibung:
Weiterhin muss ein Langzeitspeicher für Backup zur Verfügung gestellt
werden.— Dieser muss modular aufgebaut werden können, um eine zukunftssichere Erweiterbarkeit zu gewährleisten.— Er muss als Virtual Tape-Library und Linear Tape File System Storage angespro-chen werden können, um eine Versionsverwaltung zu gewährleisten— Es muss ermöglicht werden, die Backupinformationen mit auf dem Backupmedium durch die Backupsoftware zu speichern.— Er muss die Möglichkeit bieten, in beiden Rechenzentren zur Verfügung zu ste-hen, um im Notfall immer mindestens einen Zugriff auf das Backup zu gewähr-leisten.— Die Backup Medien müssen einzeln archiviert werden können und somit trans-portabel, z.B. zur Lagerung im vorhanden Tresor, sein.— Der Administrator soll defekte Festplatten selbst tauschen können, um War-tungszeiten außerhalb der Geschäftszeiten frei definieren zu können.— Der Storage muss in der Lage sein, sich selbst bei Nichtgebrauch abzuschalten, um die Lebensdauer von Festplatten zu erhöhen und Energie zu sparen.— Es wird bewusst auf eine Tape Lösung verzichtet, um das umkopieren von Tapes im Alterungsprozess auf neuere Medienträger zu vermeiden.— Brick Controller Hardware, Menge 2 Stk.— Silent Brick Medium, Menge 10 Stk— Silent Brick Library Operating System Software, Menge 2 Stk— Silent Brick SW Lizenz je Slot, Menge 10 Stk— Dienstleistung zum Aufbau und Konfiguration der Hardware— Support für 5 Jahre.
werden.
— Dieser muss modular aufgebaut werden können, um eine zukunftssichere Erweiterbarkeit zu gewährleisten.
— Er muss als Virtual Tape-Library und Linear Tape File System Storage angespro-chen werden können, um eine Versionsverwaltung zu gewährleisten
— Es muss ermöglicht werden, die Backupinformationen mit auf dem Backupmedium durch die Backupsoftware zu speichern.
— Er muss die Möglichkeit bieten, in beiden Rechenzentren zur Verfügung zu ste-hen, um im Notfall immer mindestens einen Zugriff auf das Backup zu gewähr-leisten.
— Die Backup Medien müssen einzeln archiviert werden können und somit trans-portabel, z.B. zur Lagerung im vorhanden Tresor, sein.
— Der Administrator soll defekte Festplatten selbst tauschen können, um War-tungszeiten außerhalb der Geschäftszeiten frei definieren zu können.
— Der Storage muss in der Lage sein, sich selbst bei Nichtgebrauch abzuschalten, um die Lebensdauer von Festplatten zu erhöhen und Energie zu sparen.
— Es wird bewusst auf eine Tape Lösung verzichtet, um das umkopieren von Tapes im Alterungsprozess auf neuere Medienträger zu vermeiden.
— Brick Controller Hardware, Menge 2 Stk.
— Silent Brick Medium, Menge 10 Stk
— Silent Brick Library Operating System Software, Menge 2 Stk
— Silent Brick SW Lizenz je Slot, Menge 10 Stk
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Software zum Backup von virtuellen Maschinen inklusive Langzeitspeicher
Kurze Beschreibung:
Es werden Techniken benötigt, die auf der einen Seite mehrere Versionen einer Sicherung vorhalten, auf der anderen Seite aber auch bei der Rücksicherung hohe Performance bieten, z.B. durch die Möglichkeit einer inkrementellen Sicherung. Als wichtige Elemente des Backups virtueller Maschinen werden folgende Punkte
gesehen:— Es muss die Möglichkeit bestehen, für jeden Backup-Job eigene Aufbewahrungsrichtlinien, nach Kriterien der Alterung und der Anzahl der Versionen zu definieren.— Es sollten gleichzeitig mehrere virtuelle Maschinen und Datenträger verarbeitet werden können.— Sicherheitsmechanismen sollten Backupziele vor Überläufen schützen.— Es soll sowohl als Komplett-/Vollsicherung das Generationenprinzip als Rotati-onschema zum Einsatz kommen, wie auch inkrementelle Backups in beide Rich-tungen.— Es muss eine automatisierte Backup-Zustandsprüfung und –behebung stattfin-den. Dabei werden Backup-Dateien regelmäßig gescannt, um Speicherprobleme wie z.B. den Verfall von Speichermedien, zu identifizieren. Hierdurch wird die Zuverlässigkeit von inkrementellen Backup-Kopien gewährleistet. Die Prüfung sollte die Konsistenz der virtuellen Maschine und des Betriebssystems prüfen und einen Bericht an den Systembetreuer liefern.— Das Sicherungsverfahren sollte auf die VMware-Snapshots zugreifen, um die produktive Umgebung so wenig wie möglich zu beeinflussen. Erst dann sollten Mechanismen wie De-duplikation und Kompression zum Speichern der Daten eingesetzt werden, um eine wirtschaftliche Speicherung der Daten zu gewähr-leisten.— Für die Backupziele sollten verschiedene Transportmodi unterstützt werden, also sowohl. direkter SAN Zugriff (ISCSI/ FC), Zugriff über das Netzwerk (LAN) als auch eine native Band Unterstützung (VTL).— Es sollten keine Agenten auf den virtuellen Maschinen eingesetzt werden, da es zu keinen Einschränkungen auf der Seite der virtuellen Maschine während der Backupzeiten kommen soll. Sollten Agenten zum Einsatz kommen, müssen diese auch für medizinische Systeme zugelassen sein.— Backups sollen je nach Risikobewertung der einzelnen virtuellen Maschine bis zu einmal pro Stunde laufen können. Die ausgewählte Software sollte also über Techniken verfügen, die diesen Performance Vorteil mitbringen.Anforderungen an die Wiederherstellung:— Administratoren sollten gruppen- oder rollenbasiert auf ihre Backups Zugriff er-halten.— Es muss im Inzident-Fall für jeden Administrator des Rechenzentrums im UKD die Möglichkeit geben, Inhalte schnell wiederherzustellen.— Es sollten sich sowohl komplette Maschinen als auch einzelne Dateien wieder-herstellen lassen. Dies können z.B. einzelne Dokumente, Ordner oder eine E-Mail aus dem Exchange Mailserver sein. Ergänzend soll es eine Self-Service Funktion für ausgewählte Mitarbeiter und Bereiche geben, die oben genannte Funktionen ohne administrative Betreuung nutzen können.— Die Wiederherstellung sollte im laufenden Betrieb erfolgen. Während der Zeit einer größeren Wiederherstellung sollten vorgehaltene Standby-Replikate gestartet werden können, die bereits die Dienste wieder aufnehmen können, während der Administrator den Wiederherstellungsprozess einleitet. Diese Replikate sollten auch zu Tests, Schulungen und Fehlerbehebungszwecken in einer isolierten Umgebung starten können.— Lizenzen Veeam Backup Management Suite Enterprise Plus, Menge 50 Stk.— Dienstleistung zur implementierung und Konfiguration der Software— Support für 5 Jahre.
gesehen:
— Es muss die Möglichkeit bestehen, für jeden Backup-Job eigene Aufbewahrungsrichtlinien, nach Kriterien der Alterung und der Anzahl der Versionen zu definieren.
— Es sollten gleichzeitig mehrere virtuelle Maschinen und Datenträger verarbeitet werden können.
— Sicherheitsmechanismen sollten Backupziele vor Überläufen schützen.
— Es soll sowohl als Komplett-/Vollsicherung das Generationenprinzip als Rotati-onschema zum Einsatz kommen, wie auch inkrementelle Backups in beide Rich-tungen.
— Es muss eine automatisierte Backup-Zustandsprüfung und –behebung stattfin-den. Dabei werden Backup-Dateien regelmäßig gescannt, um Speicherprobleme wie z.B. den Verfall von Speichermedien, zu identifizieren. Hierdurch wird die Zuverlässigkeit von inkrementellen Backup-Kopien gewährleistet. Die Prüfung sollte die Konsistenz der virtuellen Maschine und des Betriebssystems prüfen und einen Bericht an den Systembetreuer liefern.
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— Das Sicherungsverfahren sollte auf die VMware-Snapshots zugreifen, um die produktive Umgebung so wenig wie möglich zu beeinflussen. Erst dann sollten Mechanismen wie De-duplikation und Kompression zum Speichern der Daten eingesetzt werden, um eine wirtschaftliche Speicherung der Daten zu gewähr-leisten.
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— Für die Backupziele sollten verschiedene Transportmodi unterstützt werden, also sowohl. direkter SAN Zugriff (ISCSI/ FC), Zugriff über das Netzwerk (LAN) als auch eine native Band Unterstützung (VTL).
— Es sollten keine Agenten auf den virtuellen Maschinen eingesetzt werden, da es zu keinen Einschränkungen auf der Seite der virtuellen Maschine während der Backupzeiten kommen soll. Sollten Agenten zum Einsatz kommen, müssen diese auch für medizinische Systeme zugelassen sein.
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— Backups sollen je nach Risikobewertung der einzelnen virtuellen Maschine bis zu einmal pro Stunde laufen können. Die ausgewählte Software sollte also über Techniken verfügen, die diesen Performance Vorteil mitbringen.
Anforderungen an die Wiederherstellung:
— Administratoren sollten gruppen- oder rollenbasiert auf ihre Backups Zugriff er-halten.
— Es muss im Inzident-Fall für jeden Administrator des Rechenzentrums im UKD die Möglichkeit geben, Inhalte schnell wiederherzustellen.
— Es sollten sich sowohl komplette Maschinen als auch einzelne Dateien wieder-herstellen lassen. Dies können z.B. einzelne Dokumente, Ordner oder eine E-Mail aus dem Exchange Mailserver sein. Ergänzend soll es eine Self-Service Funktion für ausgewählte Mitarbeiter und Bereiche geben, die oben genannte Funktionen ohne administrative Betreuung nutzen können.
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— Die Wiederherstellung sollte im laufenden Betrieb erfolgen. Während der Zeit einer größeren Wiederherstellung sollten vorgehaltene Standby-Replikate gestartet werden können, die bereits die Dienste wieder aufnehmen können, während der Administrator den Wiederherstellungsprozess einleitet. Diese Replikate sollten auch zu Tests, Schulungen und Fehlerbehebungszwecken in einer isolierten Umgebung starten können.
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— Lizenzen Veeam Backup Management Suite Enterprise Plus, Menge 50 Stk.
— Dienstleistung zur implementierung und Konfiguration der Software
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Software zur überwachen der aufgebauten VMware-Infrastruktur
Kurze Beschreibung:
Zur effizienten Nutzung der eingesetzten Ressourcen und um die Planung zu ermöglichen, wird eine Überwachungssoftware benötigt, die Transparenz schafft und Einblicke in die Performance, die Kapazität, die Kosten und den Status der Infrastruktur
ermöglicht.— Es wird ein Dashboard und eine Heatmap benötigt, die über die aktuellen, ver-gangenen und zukünftigen Daten verfügen.— Durch eine detaillierte Workload-Ansicht können Kapazitäten analysiert werden und somit die richtigen Dimensionen für virtuelle Maschinen geschaffen werden.— Kapazitätstrends und Berichte informieren den Administrator über ein Benach-richtigungssystem vor ungeplanten Veränderungen und können zur Rückgewinnung von nicht genutzten Ressourcen beitragen. Somit wird die wirtschaftliche Planung für weitere Ausbaustufen noch detaillierter und Verständlicher dargestellt.— Die Überwachung sollte auch alle betriebsumgebungsrelevanten Systeme wie z.B. Abhängigkeiten von physischen Maschinen oder Cloud-Anwendungen abdecken. Um dies wiederum zu gewährleisten ist es wichtig, dass das Produkt die Nutzung von Beziehungen in Anwendungsmustern unterstützt, wie z.B. virtuelle Maschinen, Web-, E-Mail-, Datenbank-, Anwendungs-, Cache- und Messaging-Server sowie Server für das Anwendungs- und Virtualisierung Management.— Weiterhin sollte das Produkt im Bedarfsfall Konfigurationsänderungen in der gesamten VMware-Infrastruktur sowie Windows-, Linux- und Unix-Betriebssysteme durchführen können und die Ereignisse als Überwachung in Reportform zur Verfügung stellen. Dies kann z.B. die Bereitstellung von Betriebssystem-Patches sein aber auch weitere IT-Standards, wie z.B. der Einsatz von IT Sicherheitsdiensten, die über das System automatisch überwacht werden.— Lizenzen VMware vRealize Operations (ehemals vCenter Operations Management Suite Advanced)— Dienstleistung zur implementierung und Konfiguration der Software— Support für 5 Jahre.
ermöglicht.
— Es wird ein Dashboard und eine Heatmap benötigt, die über die aktuellen, ver-gangenen und zukünftigen Daten verfügen.
— Durch eine detaillierte Workload-Ansicht können Kapazitäten analysiert werden und somit die richtigen Dimensionen für virtuelle Maschinen geschaffen werden.
— Kapazitätstrends und Berichte informieren den Administrator über ein Benach-richtigungssystem vor ungeplanten Veränderungen und können zur Rückgewinnung von nicht genutzten Ressourcen beitragen. Somit wird die wirtschaftliche Planung für weitere Ausbaustufen noch detaillierter und Verständlicher dargestellt.
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— Die Überwachung sollte auch alle betriebsumgebungsrelevanten Systeme wie z.B. Abhängigkeiten von physischen Maschinen oder Cloud-Anwendungen abdecken. Um dies wiederum zu gewährleisten ist es wichtig, dass das Produkt die Nutzung von Beziehungen in Anwendungsmustern unterstützt, wie z.B. virtuelle Maschinen, Web-, E-Mail-, Datenbank-, Anwendungs-, Cache- und Messaging-Server sowie Server für das Anwendungs- und Virtualisierung Management.
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— Weiterhin sollte das Produkt im Bedarfsfall Konfigurationsänderungen in der gesamten VMware-Infrastruktur sowie Windows-, Linux- und Unix-Betriebssysteme durchführen können und die Ereignisse als Überwachung in Reportform zur Verfügung stellen. Dies kann z.B. die Bereitstellung von Betriebssystem-Patches sein aber auch weitere IT-Standards, wie z.B. der Einsatz von IT Sicherheitsdiensten, die über das System automatisch überwacht werden.
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— Lizenzen VMware vRealize Operations (ehemals vCenter Operations Management Suite Advanced)
Es werden Varianten akzeptiert
Referenznummer: Vergabenummer 021/15
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Düsseldorf.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
*** Angaben zum Unternehmen, Sitz, Gegenstand, Rechtsform, Gründungsjahr; Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Sitzes oder Wohnsitzes nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates, in dem der Bieter ansässig ist (Handelsregisterauszug oder vergleichbar).
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*** Erklärung des Bieters, dass über sein Vermögen nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde.
*** Erklärung des Bieters, dass sein Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet.
*** Erklärung des Bieters, dass er nachweislich keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt.
*** Erklärung des Bieters, dass er im Vergabeverfahren vorsätzlich keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat.
*** Nachweis (ersatzweise Eigenerklärung des Bieters) der ordnungsgemäßen Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben (Bescheinigung des Finanzamtes) sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Bescheinigung der zuständigen Krankenkasse/Einzugsstelle).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
*** Gesamtumsatz (in EUR netto, ohne MwSt.) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mit separatem Ausweis des Umsatzes (in EUR netto, ohne MWSt.) soweit er Lieferungen betrifft, die mit dem zu vergebenen Auftrag vergleichbar sind.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
*** Referenzen über die Ausführung von Lieferungen in den letzten drei Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenenden Lieferung vergleichbar sind (Auftragswert in EUR netto, Name des Kunden sowie Name und Telefonnummer des jeweiligen Ansprechpartners).
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Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: VOL Teil B, Allgemeine Einkaufsbedingungen des Universitätsklinikums Düsseldorf.

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-09-09 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Mustafa Dere

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Vergabenummer 021/15

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland/Spruchkörper Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@brd.nrw.de 📧
Telefon: +49 2114753133 📞
Internetadresse: http://www.brd.nrw.de/organisation/vergabekammer/index.html 🌏
Fax: +49 2114753989 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Vorgaben gemäß § 107 Abs. 3 und § 101 b Abs. 2 GWB. Danach ist ein Bewerber/Bieter
verpflichtet, etwaige Vergabeverstöße unverzüglich – spätestens jedoch mit Ablauf der Angebotsabgabefrist – zu
rügen. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag insbesondere dann unzulässig, wenn er nicht
innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mittelung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, gestellt wird.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe Ziffer VI.4.1)
Quelle: OJS 2015/S 118-213866 (2015-06-18)
Ergänzende Angaben (2015-06-24)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-06-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-06-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 121-220263
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 118-213866
ABl. S-Ausgabe: 121
Quelle: OJS 2015/S 121-220263 (2015-06-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-10-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 195 185,11 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Moorenstr. 5

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-10-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-10-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 212-385462
ABl. S-Ausgabe: 212

Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: Vergabe-Nr. 021/15

Auftragsvergabe

1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-10-28 📅
Name: Vcons GmbH
Postanschrift: Kreuzberger Ring 22
Postort: Wiesbaden
Postleitzahl: 65205
Land: Deutschland 🇩🇪

2️⃣
Name: Infoserve GmbH
Postanschrift: Am Felsbrunnen 15
Postort: Saarbrücken
Postleitzahl: 66119

3️⃣

4️⃣
Name: MightyCare Solutions GmbH
Postanschrift: Im Wiesengrund 27
Postort: Vettelschoß
Postleitzahl: 53560
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
E-Mail: poststelle@brd.nrw.de 📧
Telefon: +49 2114753131 📞
Internetadresse: http://www.brd.nrw.de/BezRegDdorf/hierarchie/aufgaben/Vergabekammer/index.php 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer (siehe VI.3.1)) gestellt werden, solange noch kein Vertrag geschlossen wurde. Vor der Stellung des Nachprüfungsantrages muss der Antragsteller den Vergaberechtsverstoß unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern (i. d. R. höchstens innerhalb von zwei Wochen ab Kenntnis des Verstoßes) gegenüber dem Auftraggeber gerügt haben (§ 107 (3) GWB).
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2015/S 212-385462 (2015-10-29)