Straßenbeleuchtung Sulinger Land

Gemeinde Affinghausen, Ehrenburg, Neuenkirchen, Scholen, Schwaförden, Sudwalde (Samtgemeinde Schwaförden), Gemeinde Bahrenbostel

Gegenstand der Vergabe ist der Betrieb der Straßenbeleuchtung in den Mitgliedsgemein der Samtgemeinden Schwaförden, Siedenburg und Kirchdorf sowie in der Stadt Sulingen.
Die Samtgemeinden bestehen aus folgenden Mitgliedsgemeinden:
1. Samtgemeinde Schwaförden: Affinghausen, Ehrenburg, Neuenkirchen, Scholen, Schwaförden, Sudwalde;
2. Samtgemeinde Siedenburg: Borstel, Maasen, Mellinghausen, Flecken Siedenburg, Staffhorst;
3. Samtgemeinde Kirchdorf: Bahrenbostel, Barenburg, Freistatt, Kirchdorf, Varrel, Wehrbleck.
Die Stadt Sulingen besteht aus folgenden Ortschaften: Groß Lessen, Klein Lessen, Rathlosen, Nordsulingen, Linder.
Der künftige Auftragnehmer schuldet den Betrieb der Straßenbeleuchtung (insgesamt rund. 3 750 Lichtpunkte) inklusive Wartung und Instandhaltung. Er soll zusätzlich nach Bedarf mit den anfallenden Einzelleistungen zur Erneuerung, Erweiterung, Rückbau und der Änderung sowie ggf. Neubau von Straßenbeleuchtungsanlagen beauftragt werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-01-14. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-12-02.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-12-02 Auftragsbekanntmachung
2016-11-02 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-12-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Straßenbeleuchtung
Menge oder Umfang: 860 000
Gesamtwert des Auftrags: 860 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Straßenbeleuchtung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde Affinghausen, Ehrenburg, Neuenkirchen, Scholen, Schwaförden, Sudwalde (Samtgemeinde Schwaförden), Gemeinde Bahrenbostel, Barenburg, Freistatt, Kirchdorf, Varrel,Wehrbleck (Samtgemeinde Kirchdorf), Gemeinde Borstel, Maasen, Mellinghausen, Flecken Siedenburg, Staffhorst (Samtgemeinde Siedenburg), Stadt Sulingen
Postanschrift: Samtgemeinde Schwaförden, Poststr. 157
Postleitzahl: 27252
Postort: Schwaförden
Kontakt
Internetadresse: http://www.schwafoerden.de; www.siedenburg-online.de; www.kirchdorf.de__www.sulingen.de 🌏
E-Mail: sulinger-land@kbk-anwaelte.de 📧
Telefon: +49 5116766930 📞
Fax: +49 51167669322 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-12-02 📅
Einreichungsfrist: 2016-01-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-12-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 236-428639
ABl. S-Ausgabe: 236
Zusätzliche Informationen
1. Die Vielzahl der in Betracht kommenden Konzepte zur Erfüllung der Aufgabe der öffentlichen Beleuchtung wie etwa über den Austausch von HQL-Leuchtmitteln hinausgehende Energieeffizienzmaßnahmen, verschiedene Leistungsmodelle und das damit einhergehende Einsparpotenzial oder die abzusichernden Risiken für die Gemeinden und ihren künftigen Vertragspartner können nur im Verhandlungswege zu einem zielführenden und interessengerechten Ergebnis gelangen. Aus diesem Grunde ist das Verfahren als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb ausgestaltet. 2. Interessierte Bewerber erhalten auf schriftliche Nachfrage oder vorzugsweise auf Nachfrage per Email an sulinger-land@kbk-anwaelte.de das für den Teilnahmeantrag erforderliche Formular bei der im Anhang A unter Ziff. I.1) benannten Kontaktstelle kbk Rechtsanwälte. Das Teilnahmeformular wird in elektronischer Form kostenfrei per E-Mail zugesandt. Das Formular ist unverändert zu verwenden. 3. Der Teilnahmeantrag einschließlich aller Nachweise/Erklärungen ist in schriftlicher Form in dreifacher Ausfertigung (1 Original und 2 Kopien) sowie zusätzlich dreifach in elektronischer Form auf CD-ROMs oder DVD-ROMs in einem verschlossenen Umschlag innerhalb der unter IV.3.4) genannten Frist ausschließlich bei kbk Rechtsanwälte, Sextrostr. 1, 30169 Hannover einzureichen. 4. Der Teilnahmeantrag ist am Ende zu unterschreiben. Der Umschlag, der den Teilnahmeantrag enthält, ist mit dem von außen lesbaren Hinweis „Straßenbeleuchtung Sulinger Land – Teilnahmewettbewerb“ zu kennzeichnen. 5. Eine Einreichung der Unterlagen ausschließlich in elektronischer Form genügt nicht. 6. Nach Auswahl der geeigneten Bewerber wird die Vergabestelle diese zur Abgabe eines Angebotes auffordern und ihnen die Vergabeunterlagen mit den zur Erstellung eines Angebotes erforderlichen Angaben zusenden. Die Vergabestelle wird nach Fristablauf und Prüfung der Teilnahmeanträge das Ergebnis des Teilnehmerwettbewerbs jedem Bewerber mitteilen, d. h. jedem Bewerber mitteilen, ob er am weiteren Verfahren beteiligt wird. Mit gleichem Schreiben erhalten diejenigen Bewerber, mit denen die Vergabestelle das Verfahren fortsetzen wird, die weiteren Vergabeunterlagen. 7. In den Vergabeunterlagen sind die Kriterien, nach denen die Vergabestelle über die Erteilung des Zuschlags (Zuschlagskriterien) entscheiden wird, sowie das weitere Verfahren festgelegt. Für den Fall der Aufforderung zur Angebotsabgabe hat der Bewerber im Teilnahmewettbewerb vorsorglich eine Vertraulichkeitserklärung unterschrieben mit seinem Teilnahmeantrag einzureichen. 8. Fragen an die Vergabestelle sind – vorzugsweise per E-Mail – ausschließlich an die im Anhang A unter Ziff. I.1) genannte Kontaktstelle (kbk Rechtsanwälte) zu richten. 9. Unvollständige oder fehlende Angaben können zum Ausschluss führen. 10. Alle Unterlagen, die dem Bewerber im Zusammenhang mit diesem Verfahren überlassen werden, dürfen ohne Zustimmung der Vergabestelle nicht für andere Zwecke verwendet, vervielfältigt oder Dritten zugänglich gemacht werden. Diese Verpflichtung gilt örtlich und zeitlich unbeschränkt und auch gegenüber mit den Bewerbern verbundenen Unternehmen. 11. Als Vertragsbeginn ist nach derzeitiger Planung der 1.1.2017 angesetzt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Vergabe ist der Betrieb der Straßenbeleuchtung in den Mitgliedsgemein der Samtgemeinden Schwaförden, Siedenburg und Kirchdorf sowie in der Stadt Sulingen.
Die Samtgemeinden bestehen aus folgenden Mitgliedsgemeinden:
1. Samtgemeinde Schwaförden: Affinghausen, Ehrenburg, Neuenkirchen, Scholen, Schwaförden, Sudwalde;
2. Samtgemeinde Siedenburg: Borstel, Maasen, Mellinghausen, Flecken Siedenburg, Staffhorst;
3. Samtgemeinde Kirchdorf: Bahrenbostel, Barenburg, Freistatt, Kirchdorf, Varrel, Wehrbleck.
Die Stadt Sulingen besteht aus folgenden Ortschaften: Groß Lessen, Klein Lessen, Rathlosen, Nordsulingen, Linder.
Der künftige Auftragnehmer schuldet den Betrieb der Straßenbeleuchtung (insgesamt rund. 3 750 Lichtpunkte) inklusive Wartung und Instandhaltung. Er soll zusätzlich nach Bedarf mit den anfallenden Einzelleistungen zur Erneuerung, Erweiterung, Rückbau und der Änderung sowie ggf. Neubau von Straßenbeleuchtungsanlagen beauftragt werden.
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Es werden Varianten akzeptiert
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Dauer: 48 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Landkreis Diepholz.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a. aktueller Handelsregisterauszug, nicht älter als sechs Monate, oder, sofern keine Eintragung besteht, Gewerberegisterauskunft oder eine entsprechende Bescheinigung nach Maßgabe des Mitgliedsstaates, in dem der Bewerber ansässig ist, nicht älter als 6 Monate;
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b. Erklärung des Bieters über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 6 EG Abs. 4 und 6 VOL/A nach anzuforderndem Teilnahmeformular.
Bei Bietergemeinschaften müssen die Nachweise von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert erbracht werden. Bei Bietergemeinschaften ist zudem darzustellen, welche Beiträge die einzelnen Mitglieder erbringen.
Unvollständige oder fehlende Angaben können zum Ausschluss des Bewerbers führen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a. Unternehmensprofil (Historie, Schwerpunkte, Standorte, Struktur, Konzernverflechtungen, Leistungsfähigkeit);
b. Aufstellung des Nettoumsatzes des Unternehmens in den Jahren 2012, 2013 und 2014 und, sofern abweichend, Nettoumsatz der bewerbenden Niederlassung, die mit der Leistungserbringung betraut sein wird;
c. eine Bankauskunft zur Finanz- und Liquidiätssituation des Unternehmens, möglichst mit Angabe der Ratingkennziffer;
d. Aktueller Nachweis eines Versicherers über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung in dem für den Auftrag erforderlichen Umfang (pro Schadensereignis für Personenschäden in Höhe von min. 1 000 000 EUR und für Sachschäden in Höhe von min. 1 000 000 EUR, maximiert auf min. 2 000 000 EUR pro Kalenderjahr) bzw. eine eigene unwiderrufliche Verpflichtungserklärung zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung.
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Neu gegründete Bewerber, die den Anforderungen nach b) und c) nicht oder nicht im vollen Umfang nachkommen können, können ihre finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit durch andere geeignet erscheinende Belege nachweisen.
Bei Bietergemeinschaften müssen die Nachweise von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert erbracht werden.
Ergänzend für Bietergemeinschaften: Unterschriebene Erklärung jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft, für die Verbindlichkeiten im Zusammenhang mit der Leistungserbringung gesamtschuldnerisch zu haften.
Mindeststandards: Wie vorstehend.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a. Angabe von mindestens drei Referenzprojekten des Unternehmens in den letzten fünf Jahren im Bereich des Betriebs (Wartung, Instandhaltung, Erneuerung, Änderung, Rück- und Neubau)von Straßenbeleuchtungsanlagen. Dabei werden folgende Anforderungen an die Referenzangaben gestellt:
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i) Angabe des Projektzeitraums;
ii) Angaben zum Mengengerüst (insbesondere Art und Zahl der Lichtpunkte, Kabellängen, Größe des versorgten Gebietes);
iii) Angaben zum Leistungsumfang, insbesondere im Bereich des Betriebs (Wartung, Instandhaltung, Erneuerung, Änderung, Rück- und Neubau öffentlicher Beleuchtungsanlagen);
iv) Angabe eines Ansprechpartners beim Referenzkunden mit aktuellen Kontaktdaten, der die Angaben zum Referenzprojekt bestätigen kann.
b. Angaben über die berufliche Qualifikation des als Projektleiter/in/nen vorgesehenen Personals nach anzuforderndem Teilnahmeformular.
c. Angabe der wesentlichen Auftragsteile, die nach derzeitigem Kenntnisstand an Unterauftragnehmer vergeben werden sollen, sowie Benennung der Unterauftragnehmer, soweit bereits bekannt. Ein wesentlicher Auftragsteil liegt vor, wenn der Unterauftragnehmer voraussichtlich Leistungen im Wert von mehr als 15 % des prognostizierten jährlichen Auftragsvolumens erbringen wird.
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Im Falle der beabsichtigten Beauftragung von wesentlichen Unterauftragnehmern hat der Bewerber darzulegen, dass er über die Mittel des Unterauftragnehmers (Know-How, personelle und technische Ressourcen) zur Leistungserbringung verfügen kann. Die Vergabestelle behält sich vor, sämtliche zum Nachweis des Bewerbers geforderten Nachweise auch von dem Unterauftragnehmer nachzufordern.
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Die Mindestanzahl von drei Referenzprojekten gilt auch für Bietergemeinschaften. Vorzugsweise sollen gemeinsame Projekte dargestellt werden.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine besondere Rechtsform wird nicht verlangt. Bietergemeinschaften müssen jedoch für den Fall des Zuschlags eine gesamtschuldnerische Haftung für die angebotenen Leistungen sicherstellen. Bewerbergemeinschaften haben zusätzlich mit ihrem Teilnahmeantrag die von allen Mitgliedern rechtswirksam unterschriebene Erklärung abzugeben, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. In der Erklärung sind alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft aufzuführen; der bevollmächtigte Vertreter ist anzugeben.
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Sonstige besondere Bedingungen:
Gemäß Vergabeunterlagen, insbesondere Verpflichtung zur EInhaltung von ILO-Kernarbeitsnormen und, soweit Leistung im Inland erbracht wird, Einhaltung von tarifvertragl. Verpflichtungen und Mindestlöhnen gemäß NTVergG.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Sofern mehr als fünf Bewerber ihre Eignung nachgewiesen haben, erfolgt die Auswahl der Bewerber anhand der aus den Angaben zu III.2.3) lit.a) i)-iii) und lit.b) ersichtlichen Erfahrungen der Bewerber mit Bezug zum Ausschreibungsgegenstand. Dabei werden Referenzprojekte positiv berücksichtigt, die der ausgeschriebenen Leistung möglichst nahe kommen. Die Gewichtung der bewerteten Angaben lautet wie folgt:1. Vergleichbarkeit des Projektzeitraumes (Angaben zu Ziff II.2.3. lit a) i) – 10%2. Vergleichbarkeit des Mengengerüsts (Angaben zu Ziff. II.2.3) lit a) ii) – 20 %;3. Vergleichbarkeit des Leistungsumfangs (Angaben zu Ziff II.2.3) lit a) iii) -60%4. Angaben über Anzahl und berufliche Qualifikation des als Projektleiter/in/nen vorgesehenen Personals nach anzuforderndem Teilnahmeformular – (Angaben zu Ziff. II.2.3) lit b) 10 %;In jedem der vorgenannten Kriterien sind maximal 5 Einzelpunkte erreichbar. Die Gesamtpunktzahl ergibt sich aus der Summe der mit der jeweiligen Gewichtung multiplizierten Einzelpunkte. Die fünf Unternehmen mit der höchsten Gesamtpunktzahl im Teilnahmewettbewerb werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-01-28 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: kbk Rechtsanwälte, Sextrostr. 1, 30169 Hannover
Herrn Christian Below
Internetadresse: www.schwafoerden.de; www.siedenburg-online.de; www.kirchdorf.de__www.sulingen.de 🌏
Name: kbk Rechtsanwälte
Postanschrift: Sextrostr. 1
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30169
Kontaktperson: kbk Rechtsanwälte
Christian Below
URL für weitere Informationen: www.kbk-anwaelte.de 🌏
Postanschrift: Sextrostr.1
URL der Dokumente: www.kbk-anwaelte.de 🌏
URL der Teilnahme: www.kbk-anwaelte.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Die Vielzahl der in Betracht kommenden Konzepte zur Erfüllung der Aufgabe der öffentlichen Beleuchtung wie etwa über den Austausch von HQL-Leuchtmitteln hinausgehende Energieeffizienzmaßnahmen, verschiedene Leistungsmodelle und das damit einhergehende Einsparpotenzial oder die abzusichernden Risiken für die Gemeinden und ihren künftigen Vertragspartner können nur im Verhandlungswege zu einem zielführenden und interessengerechten Ergebnis gelangen. Aus diesem Grunde ist das Verfahren als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb ausgestaltet.
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2. Interessierte Bewerber erhalten auf schriftliche Nachfrage oder vorzugsweise auf Nachfrage per Email an sulinger-land@kbk-anwaelte.de das für den Teilnahmeantrag erforderliche Formular bei der im Anhang A unter Ziff. I.1) benannten Kontaktstelle kbk Rechtsanwälte. Das Teilnahmeformular wird in elektronischer Form kostenfrei per E-Mail zugesandt. Das Formular ist unverändert zu verwenden.
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3. Der Teilnahmeantrag einschließlich aller Nachweise/Erklärungen ist in schriftlicher Form in dreifacher Ausfertigung (1 Original und 2 Kopien) sowie zusätzlich dreifach in elektronischer Form auf CD-ROMs oder DVD-ROMs in einem verschlossenen Umschlag innerhalb der unter IV.3.4) genannten Frist ausschließlich bei kbk Rechtsanwälte, Sextrostr. 1, 30169 Hannover einzureichen.
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4. Der Teilnahmeantrag ist am Ende zu unterschreiben. Der Umschlag, der den Teilnahmeantrag enthält, ist mit dem von außen lesbaren Hinweis „Straßenbeleuchtung Sulinger Land – Teilnahmewettbewerb“ zu kennzeichnen.
5. Eine Einreichung der Unterlagen ausschließlich in elektronischer Form genügt nicht.
6. Nach Auswahl der geeigneten Bewerber wird die Vergabestelle diese zur Abgabe eines Angebotes auffordern und ihnen die Vergabeunterlagen mit den zur Erstellung eines Angebotes erforderlichen Angaben zusenden. Die Vergabestelle wird nach Fristablauf und Prüfung der Teilnahmeanträge das Ergebnis des Teilnehmerwettbewerbs jedem Bewerber mitteilen, d. h. jedem Bewerber mitteilen, ob er am weiteren Verfahren beteiligt wird. Mit gleichem Schreiben erhalten diejenigen Bewerber, mit denen die Vergabestelle das Verfahren fortsetzen wird, die weiteren Vergabeunterlagen.
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7. In den Vergabeunterlagen sind die Kriterien, nach denen die Vergabestelle über die Erteilung des Zuschlags (Zuschlagskriterien) entscheiden wird, sowie das weitere Verfahren festgelegt. Für den Fall der Aufforderung zur Angebotsabgabe hat der Bewerber im Teilnahmewettbewerb vorsorglich eine Vertraulichkeitserklärung unterschrieben mit seinem Teilnahmeantrag einzureichen.
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8. Fragen an die Vergabestelle sind – vorzugsweise per E-Mail – ausschließlich an die im Anhang A unter Ziff. I.1) genannte Kontaktstelle (kbk Rechtsanwälte) zu richten.
9. Unvollständige oder fehlende Angaben können zum Ausschluss führen.
10. Alle Unterlagen, die dem Bewerber im Zusammenhang mit diesem Verfahren überlassen werden, dürfen ohne Zustimmung der Vergabestelle nicht für andere Zwecke verwendet, vervielfältigt oder Dritten zugänglich gemacht werden. Diese Verpflichtung gilt örtlich und zeitlich unbeschränkt und auch gegenüber mit den Bewerbern verbundenen Unternehmen.
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11. Als Vertragsbeginn ist nach derzeitiger Planung der 1.1.2017 angesetzt.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de 📧
Telefon: +49 4131151-336/335/334 📞
Internetadresse: http://www.mw.niedersachsen.de/startseite/themen/aufsicht_und_recht/vergabekammer/vergabekammer-niedersachsen-93032.html 🌏
Fax: +49 4131152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Interessent/Bewerber/Bieter hat einen erkannten Verstoß gegen Vergabevorschrift unverzüglich zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung setzt voraus, dass der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage) vergangen sind.
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Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2015/S 236-428639 (2015-12-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-11-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 952 662,40 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: http://www.schwafoerden.de, www.siedenburg-online.de, www.kirchdorf.de, www.sulingen.de 🌏
Telefon: +49 511-6766930 📞
Fax: +49 511-67669322 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-11-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-11-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 213-389049
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 236-428639
ABl. S-Ausgabe: 213
Zusätzliche Informationen
Es handelt sich um die Bekanntmachung eines vergebenen Auftrags. Von Interessenbekundungen ist daher abzusehen. Bei dem angegebenen Gesamtauftragswert handelt es sich um die Nettosumme aller Leistungen unter Berücksichtigung aller Optionen und Verlängerungen.
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Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Qualität der Dokumentation (40)
2. Schnelle Störungsbeseitigung (55)
3. Störungsportal (5)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-09-27 📅
Name: SAG GmbH
Postanschrift: Grenzgrabenstraße 3
Postort: Berlin
Postleitzahl: 13053
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@sag.eu 📧
Internetadresse: www.sag.eu 🌏
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Telefon: +49 4131151336/ 4131151335/ 4131151334 📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Interessent/Bewerber/Bieter hätte einen erkannten Verstoß gegen Vergabevorschrift unverzüglich rügen müssen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer konnte bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung setzte voraus, dass der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden sollte, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage) vergangen sind.
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Quelle: OJS 2016/S 213-389049 (2016-11-02)