Auftragsbekanntmachung (2015-02-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Menge oder Umfang: Siehe Beschreibung unter Nr. II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Ulm, Zentrale Dienste/Beschaffung
Postanschrift: Frauenstraße 138
Postleitzahl: 89073
Postort: Ulm
Kontakt
Internetadresse: http://www.ulm.de/ulm🌏
E-Mail: y.ruopp@ulm.de📧
Telefon: +49 7311611133📞
Fax: +49 7311611623 📠
Es handelt sich zunächst um einen Teilnahmewettbewerb, die Vergabeunterlagen werden noch nicht zur Verfügung gestellt. Diese erhalten erst die Bewerber, die sich nach Auswertung der in Ziff. III.2) genannten Teilnahmebedinungen und ggf. nach Auswahl IV.1.2) qualifiziert haben.
1. Abgabe der Teilnahmeanträge:
Der vollständige und unterschriebene Teilnahmeantrag ist mit Anlagen in einem verschlossenen Umschlag bei der Vergabestelle unter I.1) angegebener Adresse abzugeben oder an diese zu senden.
Der Umschlag ist mit dem Bewerbernamen, der Anschrift und dem Vermerk Teilnahmeantrag – nicht öffnen – zu kennzeichnen.
Der Teilnahmeantrag muss rechtzeitig bis zum Ablauf der Teilnahmefrist eingegangen sein. Für den rechtzeitigen Eingang ist der Eingangsstempel maßgebend. Nicht rechtzeitig oder ordnungsgemäß gekennzeichnete oder nicht ordnungsgemäß verschlossene Teilnahmeanträge werden ausgeschlossen.
Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zulässig.
2. Weitere Planung:
voraussichtl. Aufforderung zur Angebotsabgabe: 29.4.2015;
voraussichtl. Termin zur Abgabe der indikativen Angebote (Angebotsfrist): 5.6.2015;
voraussichtl. Zuschlagserteilung: spätestens 20.10.2015.
Es handelt sich zunächst um einen Teilnahmewettbewerb, die Vergabeunterlagen werden noch nicht zur Verfügung gestellt. Diese erhalten erst die Bewerber, die sich nach Auswertung der in Ziff. III.2) genannten Teilnahmebedinungen und ggf. nach Auswahl IV.1.2) qualifiziert haben.
1. Abgabe der Teilnahmeanträge:
Der vollständige und unterschriebene Teilnahmeantrag ist mit Anlagen in einem verschlossenen Umschlag bei der Vergabestelle unter I.1) angegebener Adresse abzugeben oder an diese zu senden.
Der Umschlag ist mit dem Bewerbernamen, der Anschrift und dem Vermerk Teilnahmeantrag – nicht öffnen – zu kennzeichnen.
Der Teilnahmeantrag muss rechtzeitig bis zum Ablauf der Teilnahmefrist eingegangen sein. Für den rechtzeitigen Eingang ist der Eingangsstempel maßgebend. Nicht rechtzeitig oder ordnungsgemäß gekennzeichnete oder nicht ordnungsgemäß verschlossene Teilnahmeanträge werden ausgeschlossen.
Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zulässig.
2. Weitere Planung:
voraussichtl. Aufforderung zur Angebotsabgabe: 29.4.2015;
voraussichtl. Termin zur Abgabe der indikativen Angebote (Angebotsfrist): 5.6.2015;
Das Internetportal der Stadt Ulm folgt dem Anspruch sowohl Inhalte als auch Dienste der Stadtverwaltung abzudecken. Dabei ist in den letzten Jahren ein umfangreiches und komplexes Angebot entstanden.
Die zentrale Kommunikationsplattform ist mit den Schwerpunkten Arbeiten, Leben, Besuchen und Wirtschaft die elektronische Schnittstelle zwischen Verwaltung, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Alle Abteilungen und Einrichtungen der Stadt präsentieren sich hier weitestgehend "unter einem Dach". Das Internetportal hat aktuell im Monat rund 250 000 Besucherinnen und Besucher bei durchschnittlich 600 000 Seitenaufrufen.
Die zentrale Kommunikationsplattform ist mit den Schwerpunkten Arbeiten, Leben, Besuchen und Wirtschaft die elektronische Schnittstelle zwischen Verwaltung, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Alle Abteilungen und Einrichtungen der Stadt präsentieren sich hier weitestgehend "unter einem Dach". Das Internetportal hat aktuell im Monat rund 250 000 Besucherinnen und Besucher bei durchschnittlich 600 000 Seitenaufrufen.
Mit dem technischen Relaunch und grafischen Redesign sollen deutlich vorhandene Entwicklungspotentiale realisiert werden. Für die Zukunfts- und Investitionssicherheit des Portals soll eine stabile und sichere Basis geschaffen werden. Auf neue Technologien für die Ausgabe auf mobilen Endgeräten sowie zur Integration von interaktiven Instrumenten ist zu bauen.
Mit dem technischen Relaunch und grafischen Redesign sollen deutlich vorhandene Entwicklungspotentiale realisiert werden. Für die Zukunfts- und Investitionssicherheit des Portals soll eine stabile und sichere Basis geschaffen werden. Auf neue Technologien für die Ausgabe auf mobilen Endgeräten sowie zur Integration von interaktiven Instrumenten ist zu bauen.
Um die künftigen Anforderungen aus Verwaltungsführung, Politik, Fach-/Bereichen und Abteilungen sowie von Seiten der Bürgerinnen und Bürger technisch, inhaltlich und gestalterisch umsetzen zu können, ist eine hohe Flexibilität des Systems erforderlich. Daneben sollen Weiterentwicklungsmaßnahmen größtenteils unabhängig vom externen Dienstleister vorangetrieben werden können.
Um die künftigen Anforderungen aus Verwaltungsführung, Politik, Fach-/Bereichen und Abteilungen sowie von Seiten der Bürgerinnen und Bürger technisch, inhaltlich und gestalterisch umsetzen zu können, ist eine hohe Flexibilität des Systems erforderlich. Daneben sollen Weiterentwicklungsmaßnahmen größtenteils unabhängig vom externen Dienstleister vorangetrieben werden können.
Der Ausbau des Portals zu einem zeitgemäßen Medium der Stadtinformation mit Subportalen und integrierten Microsites ist erforderlich, um die permanent gewachsenen Inhalte übersichtlich und leicht zugänglich zu machen und die gestiegenen Informations-, Transparenz- und Interaktionsbedürfnisse adäquat zu erfüllen.
Der Ausbau des Portals zu einem zeitgemäßen Medium der Stadtinformation mit Subportalen und integrierten Microsites ist erforderlich, um die permanent gewachsenen Inhalte übersichtlich und leicht zugänglich zu machen und die gestiegenen Informations-, Transparenz- und Interaktionsbedürfnisse adäquat zu erfüllen.
2. Allgemeine Systemanforderungen:
Vorgesehen ist die Einführung eines Content-Management-Systems als technische Basis zur Umsetzung der genannten Leistungen. Dies kann durch den Kauf von Lizenzen, laufende Nutzungsgebühren oder kostenfreie Open-Source-Software erfolgen. Das Content-Management-System soll die vorhandenen Redaktionsabläufe optimal unterstützen. Der nötige Lern- und Schulungsaufwand zur Bedienung des Systems muss so gering wie möglich sein.
Vorgesehen ist die Einführung eines Content-Management-Systems als technische Basis zur Umsetzung der genannten Leistungen. Dies kann durch den Kauf von Lizenzen, laufende Nutzungsgebühren oder kostenfreie Open-Source-Software erfolgen. Das Content-Management-System soll die vorhandenen Redaktionsabläufe optimal unterstützen. Der nötige Lern- und Schulungsaufwand zur Bedienung des Systems muss so gering wie möglich sein.
Die Stadt Ulm erwartet Synergieeffekte und eine erhöhte Wirtschaftlichkeit durch:
— zentrale Administration;
— zentrale Verwaltung und Archivierung der Daten;
— Content-Mehrfachverwertung (u. a. zwischen Internetportal und Mitarbeiterportal oder Internetportal und Microsites);
— einfache Systemanpassungen und Weiterentwicklung durch die Stadt Ulm.
Daraus ergeben sich u. a. spezielle Anforderungen wie Mandantenfähigkeit, Multiuser-und Multisession, Mehrsprachigkeit, Erweiterbarkeit und Offenheit hinsichtlich der Integration von (Open Source) Web-Anwendungen, strukturierte Datenhaltung (zentrale Datenpools), Umsetzung der Vorgaben der BITV2, Personalisierung und Communityfunktionen, Skalierbarkeit des Systems um auf wachsende Anforderungen in der Zukunft flexibel reagieren zu können.
Daraus ergeben sich u. a. spezielle Anforderungen wie Mandantenfähigkeit, Multiuser-und Multisession, Mehrsprachigkeit, Erweiterbarkeit und Offenheit hinsichtlich der Integration von (Open Source) Web-Anwendungen, strukturierte Datenhaltung (zentrale Datenpools), Umsetzung der Vorgaben der BITV2, Personalisierung und Communityfunktionen, Skalierbarkeit des Systems um auf wachsende Anforderungen in der Zukunft flexibel reagieren zu können.
3. Anforderungen Navigation und Layout:
In einem vorangegangenen Wettbewerb wurde eine Agentur ausgewählt die ein neues Responsive Design für den Relaunch entwickelt hat. Die Vorgaben des erarbeiteten Styleguides müssen unter Berücksichtigung des vorliegenden „Navigationskonzepts und Layoutanforderungen“ technisch umgesetzt werden.
In einem vorangegangenen Wettbewerb wurde eine Agentur ausgewählt die ein neues Responsive Design für den Relaunch entwickelt hat. Die Vorgaben des erarbeiteten Styleguides müssen unter Berücksichtigung des vorliegenden „Navigationskonzepts und Layoutanforderungen“ technisch umgesetzt werden.
4. Anforderungen an Implementierung und Aufbau:
— Die Vorgaben des BSI (Sicherheit von Webanwendungen) sind einzuhalten, siehe: http://alturl.com/qwr3r.
— Technische Unterstützung bei der Migration der Inhalte aus dem derzeitigen Content-Management-System SixCMS der Fa. Six Offene Systeme GmbH ist zu leisten.
— Eine Suchfunktion mit hoher Leistungsfähigkeit soll gleichzeitig über verschiedene Quellen möglich und flexibel konfigurierbar sein. Neben einer Volltextsuche sollen u. a. Hit-High-Lighting, Facetten-Suche und Auto-Vervollständigung realisiert werden.
— Eine Suchfunktion mit hoher Leistungsfähigkeit soll gleichzeitig über verschiedene Quellen möglich und flexibel konfigurierbar sein. Neben einer Volltextsuche sollen u. a. Hit-High-Lighting, Facetten-Suche und Auto-Vervollständigung realisiert werden.
— Eine mandantenfähige Webanalyse soll unter Gewährleistung eines hohen Datenschutzes implementiert werden. Neben einer Statistik über Seitenaufrufe soll u. a. eine Besucheranalyse im Funktionsumfang enthalten sein.
— Die Zugriffskontrolle für Redakteure muss sowohl abteilungs- bzw. gruppenbezogen als auch personenbezogen möglich sein und eingerichtet werden. Es werden individuelle Rollen und Rechte benötigt.
— Die Abbildung verschiedener Workflows und Workspaces muss berücksichtigt werden.
— Es muss eine Archivierung und Versionierung der Bearbeitungsstände stattfinden.
— Smart Content Funktionen sollen etabliert werden. Ein wichtiges Element der neuen Website soll die enge und nutzergerechte Verknüpfung vorhandener Inhalte sein. Statt manueller Pflege soll eine automatisierte Lösung entwickelt werden, die auf semantisch ähnliche Inhalte/Themenbereiche verweist.
— Smart Content Funktionen sollen etabliert werden. Ein wichtiges Element der neuen Website soll die enge und nutzergerechte Verknüpfung vorhandener Inhalte sein. Statt manueller Pflege soll eine automatisierte Lösung entwickelt werden, die auf semantisch ähnliche Inhalte/Themenbereiche verweist.
— Die Verwaltung unterschiedlichster Microsites muss unterstützt werden, d. h. es sollen im CMS inhaltlich miteinander verbundene aber gestalterisch und administrativ voneinander getrennte Internetauftritte redaktionell betreut werden können.
— Für die projektspezifische Weiterentwicklung des Systems müssen Strukturen vorhanden sein. Die Automatisierung von bestimmten Vorgänge und Schnittstellen muss unterstützt werden. Schnittstellen sollen grundsätzlich offen und dokumentiert sein.
Die Anpassung von Seitentemplates soll für entsprechend berechtigte und ausgebildete technische Mitarbeiter des Auftraggebers leicht zu bewerkstelligen sein.
— Die Daten aus Service-BW sollen über das Mitarbeiterportal (Intrexx Professional) gepflegt, dem CMS bereitgestellt und von diesem in einer strukturierten Form angezeigt werden (voraussichtlich über xZufi Format).
— Für den geplanten Newsroom müssen Web 2.0 APIs integriert sein (z. B. Twitter, Facebook, Youtube)
— Einrichtung zentraler Datenpools deren Inhalte einem oder mehreren Themenbereichen und Artikeln individuell gefiltert zugeordnet werden können sollen
— Eine zentrale Authentifizierungskomponente soll zur Verfügung stehen.
— Es muss möglich sein, zugangsgeschützte Extranets zu verschiedenen Themen einzurichten
— Erforderlich ist die Bereitstellung geeigneter Oberflächen und Funktionalitäten einer „Interaktiven Karte“ unter Nutzung von im Geoportal (Software der Fa. terrestris) vorhandenen Geobasis- und Fachdaten.
— Einbindung/Anbindung zahlreicher interner und externer Anwendungen (wie z. B. Intrexx Professional, Online-Terminreservierung Smart Service-Center, Kommunalregie, Formularserver der Fa. Form Solutions).
— News- und Pressemodul, Veranstaltungskalender, Mediathek, Newsletter, Blog, Kommentar- und Bewertungsfunktion, Merkliste, Umfragen und mehr.
5. Schulung:
Die Mitarbeiter der Stadt Ulm sind für folgende Themen zu schulen: Administration Gesamtsystem, Templatentwicklung und Zentralredaktion. Die entsprechenden Schulungsunterlagen sind zur Verfügung zu stellen.
6. Hosting (Option):
Für das Content-Management-System ist ein Webhosting mit Monitoring, Datensicherung und hoher Verfügbarkeit mit Standort in Deutschland erforderlich.
Vorgesehen ist, das Projekt im Zeitraum von Oktober 2015 bis April/Mai 2016 umzusetzen.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung des Hosting behält sich der Auftraggeber vor.
Weiter einzelne Kriterien deren Beauftragung sich der Auftraggeber vorbehält werden in den Vergabeunterlagen bekanntgegeben.
Referenznummer: ZS/T_Internet_2015/1
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ulm.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(Hinweis zu III.2.1) bis III.2.3):
Die Vergabestelle behält sich vor, bei Abgabe des Teilnahmeantrags nicht beiliegende bzw. den Anforderungen formal bzw. inhaltlich nicht genügende Dokumente und Erklärungen unter Fristsetzung nachzufordern. Ebenso werden gegebenenfalls bei Eigenerklärungen, zur Behebung von Zweifeln, entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise von den Unternehmen nachgefordert. Ein Anspruch der Bewerber besteht nicht. Sollte ein Bewerber der Nachforderung nicht oder nicht fristgerecht nachkommen, wird sein Teilnahmeantrag gemäß § 19 EG Abs. 3 lit. a) VOL/A ausgeschlossen.
Die Vergabestelle behält sich vor, bei Abgabe des Teilnahmeantrags nicht beiliegende bzw. den Anforderungen formal bzw. inhaltlich nicht genügende Dokumente und Erklärungen unter Fristsetzung nachzufordern. Ebenso werden gegebenenfalls bei Eigenerklärungen, zur Behebung von Zweifeln, entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise von den Unternehmen nachgefordert. Ein Anspruch der Bewerber besteht nicht. Sollte ein Bewerber der Nachforderung nicht oder nicht fristgerecht nachkommen, wird sein Teilnahmeantrag gemäß § 19 EG Abs. 3 lit. a) VOL/A ausgeschlossen.
Kann ein geforderter Nachweis aus einem berechtigten Grund nicht erbracht werden, so kann der Nachweis durch Vorlage einer geeigneten Erklärung erbracht werden.
Geforderte Eignungsnachweise, die in Form einer gültigen Präqualifizierung vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Ein Bewerber/Eine Bewerbergemeinschaft kann sich zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde eines Nachunternehmers bedienen. In diesem Fall muss der Vergabestelle mit Abgabe des Teilnahmeantrags nachwiesen werden, dass die erforderlichen Ressourcen bei der Erfüllung des Auftrags tatsächlich zur Verfügung stehen.
Ein Bewerber/Eine Bewerbergemeinschaft kann sich zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde eines Nachunternehmers bedienen. In diesem Fall muss der Vergabestelle mit Abgabe des Teilnahmeantrags nachwiesen werden, dass die erforderlichen Ressourcen bei der Erfüllung des Auftrags tatsächlich zur Verfügung stehen.
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sowie die Nachunternehmen müssen ihre Zuverlässigkeit in gleicher Art und Weise nachweisen.
Die Eignung ist für jeden Bewerber sowie jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Die geforderten Unterlagen sind daher für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die Seiten zur Abgabe der Eigenerklärungen sind von Bewerbergemeinschaften zu kopieren und für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft separat abzugeben.
Die Eignung ist für jeden Bewerber sowie jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Die geforderten Unterlagen sind daher für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die Seiten zur Abgabe der Eigenerklärungen sind von Bewerbergemeinschaften zu kopieren und für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft separat abzugeben.
Bewerber, die mehrfach – sei es als einzelnes Unternehmen, Mitglied einer oder mehrerer Bewerbergemeinschaft/en oder Nachunternehmer – einen Teilnahmeantrag stellen, können wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsprinzip ausgeschlossen werden).
Die folgenden Erklärungen und Nachweise sind von Einzelbewerbern, allen Mitgliedern einer Bewerber-/Bietergemeinschaft und allen Nachunternehmern gesondert abzugeben.
— Eigenerklärung nach § 6 EG Abs. 4 und 6 VOL/A sowie zur Berufsgenossenschaft:
Der Bewerber erklärt, dass:
• über das Vermögen nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt noch dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist.
• sich die Firma nicht in Liquidation befindet.
• nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, insbesondere in den letzten 2 Jahren nicht mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist (§ 21 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 21 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz).
• nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, insbesondere in den letzten 2 Jahren nicht mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist (§ 21 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 21 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz).
• die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde.
• im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf die Eignung abgegeben wurden.
• Personen, deren Verhalten der Firma zuzurechnen ist, nicht aufgrund eines rechtsgültigen Urteils wegen Verstoßes gegen eine der in § 6 EG Abs. 4 VOL/A genannten Vorschrift verurteilt worden ist.
• er bei der Berufsgenossenschaft angemeldet ist.
— Eigenerklärung zum Gewerbezentralregister nach § 150a GewO;
— Eigenerklärung über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister bzw. zur Gewerbeanmeldung (sofern hierzu eine Eintragungspflicht besteht);
— Eigenerklärung über die Zahlung der Beiträge zur Berufsgenossenschaft (sofern hierzu eine gesetzliche Verpflichtung besteht).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die folgenden Erklärungen und Nachweise sind von Einzelbewerbern und allen Mitgliedern einer Bewerber-/Bietergemeinschaft gesondert abzugeben. Nachunternehmer müssen diese nur dann einreichen, sofern sie vom Bewerber in die Eignungsprüfung mit einbezogen werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die folgenden Erklärungen und Nachweise sind von Einzelbewerbern und allen Mitgliedern einer Bewerber-/Bietergemeinschaft gesondert abzugeben. Nachunternehmer müssen diese nur dann einreichen, sofern sie vom Bewerber in die Eignungsprüfung mit einbezogen werden.
— Eigenerklärung über die Zahlung der Beiträge zur Haftpflichtversicherung – (A):
Erklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 500 000 EUR für Personen,- Sach- und Vermögensschäden bzw. deren Abschluss im Auftragsfall, sowie zur fristgerechten Zahlung.
— Erklärung des Jahresumsatzes gesamt sowie des Jahresumsatz bezogen auf den Auftragsgegenstand:
Erklärung des Gesamtumsatzes des Unternehmens sowie des Teilumsatzes bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 4 Geschäftsjahre. Mindestanforderung: Erwartet wird ein Teilumsatz bezogen auf den Auftragsgegenstand von jeweils mind. 500 000 EUR.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung des Gesamtumsatzes des Unternehmens sowie des Teilumsatzes bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 4 Geschäftsjahre. Mindestanforderung: Erwartet wird ein Teilumsatz bezogen auf den Auftragsgegenstand von jeweils mind. 500 000 EUR.
— Mitarbeiter:
Erklärung der Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiter/innen sowie bezogen auf den Auftragsgegenstand (CMS-Backend-Entwicklung, CMS-Frontend-Entwicklung, CMS-Beratung/-Projektmanagement, Design/Layout, Schulung/Support, Hosting, Vertrieb, Verwaltung und Sonstiges) jeweils für die letzten 3 Geschäftsjahre sowie aktuell (maßgeblicher Zeitpunkt: Ende der Teilnahmefrist).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung der Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiter/innen sowie bezogen auf den Auftragsgegenstand (CMS-Backend-Entwicklung, CMS-Frontend-Entwicklung, CMS-Beratung/-Projektmanagement, Design/Layout, Schulung/Support, Hosting, Vertrieb, Verwaltung und Sonstiges) jeweils für die letzten 3 Geschäftsjahre sowie aktuell (maßgeblicher Zeitpunkt: Ende der Teilnahmefrist).
Mindestanforderung: Erwartet werden eine Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiter/innen von mind. 10 Personen und eine Mitarbeiterzahl von zusammen mindestens 3 Personen in den Bereichen CMS-Backend- und CMS-Frontend-Entwicklung sowie mindestens 2 Personen im Bereich CMS-Beratung/-Projektmanagement.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mindestanforderung: Erwartet werden eine Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiter/innen von mind. 10 Personen und eine Mitarbeiterzahl von zusammen mindestens 3 Personen in den Bereichen CMS-Backend- und CMS-Frontend-Entwicklung sowie mindestens 2 Personen im Bereich CMS-Beratung/-Projektmanagement.
Mindeststandards:
Die mit (A) gekennzeichneten Krieterien, sowie als Mindesanforderung angegebenen Vorgaben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die folgenden Erklärungen und Nachweise sind von Einzelbewerbern und allen Mitgliedern einer Bewerber-/Bietergemeinschaft gesondert abzugeben. Nachunternehmer müssen diese nur dann einreichen, sofern sie vom Bewerber in die Eignungsprüfung mit einbezogen werden.
Die folgenden Erklärungen und Nachweise sind von Einzelbewerbern und allen Mitgliedern einer Bewerber-/Bietergemeinschaft gesondert abzugeben. Nachunternehmer müssen diese nur dann einreichen, sofern sie vom Bewerber in die Eignungsprüfung mit einbezogen werden.
— Unternehmensdarstellung:
Dabei ist auf folgendes einzugehen:
• Beschreibung des Unternehmens mit Unternehmenssitz und Zeitpunkt, seit wann das Unternehmen besteht;
• Leistungsportfolios gesamt sowie bezogen auf den Auftragsgegenstand;
• Beteiligungsverhältnisse/Zugehörigkeit zu einem Unternehmen bzw. Konzern/Anzahl und Orte der Niederlassungen aller beteiligten Unternehmen in Deutschland bzw. außerhalb Deutschlands;
• Kompetenzen, die die Eignung bzw. die Eignung der einzelnen beteiligten Unternehmen (auch bei Bewerbergemeinschaften und dem Einsatz von Nachunternehmen) hinsichtlich Fachkunde und Leistungsfähigkeit zur vorgesehenen Ausschreibung unterstreichen;
• Beschreibung zum Content-Management-System (Hersteller eines eigenen CMS/Implementierungspartnerschaft/Zertifizierung für die Integration eines Open-Source-CMS).
— Referenzprojekte:
Der Bewerber muss in Art, Aufwand und Komplexität mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Referenzprojekte aus den letzten 5 Geschäftsjahren angeben. Es sind ausschließlich Referenzen anzugeben, die mit einem Content-Management-System umgesetzt wurden, zu dem im aktuellen Leistungsportfolio Dienstleistungen angeboten werden.
Der Bewerber muss in Art, Aufwand und Komplexität mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Referenzprojekte aus den letzten 5 Geschäftsjahren angeben. Es sind ausschließlich Referenzen anzugeben, die mit einem Content-Management-System umgesetzt wurden, zu dem im aktuellen Leistungsportfolio Dienstleistungen angeboten werden.
Mindestanforderung: Erwartet werden mind. 2 Referenzen aus den letzten 5 Geschäftsjahren.
— Personalqualifikation:
Der Bewerber muss die Projektmitarbeiter, die innerhalb des Projektes „Dienstleistungen und ggf. Lizenzen für ein Content-Management-System zum Relaunch und Hosting des Internetportals www.ulm.de“ und im anschließenden laufenden technischen Betrieb des Internetportals www.ulm.de inkl. Hotline, Softwarepflege und Hosting eingesetzt werden sollen, benennen und ihnen die jeweiligen Rollen zuordnen.
Der Bewerber muss die Projektmitarbeiter, die innerhalb des Projektes „Dienstleistungen und ggf. Lizenzen für ein Content-Management-System zum Relaunch und Hosting des Internetportals www.ulm.de“ und im anschließenden laufenden technischen Betrieb des Internetportals www.ulm.de inkl. Hotline, Softwarepflege und Hosting eingesetzt werden sollen, benennen und ihnen die jeweiligen Rollen zuordnen.
Zum Nachweis der Qualifikation sind entsprechende Personenprofile anzugeben. Je Personenprofil sind bis zu 5 Referenzprojekte aus den letzten 5 Jahren anzuführen.
Mindestanforderung: Die Personenprofile „Projektleitung“ und „Leitung CMS-Entwicklung“ müssen in den letzten 5 Jahren mind. ein in Art, Aufwand und Komplexität mit dem Auftragsgegenstand vergleichbares Referenzprojekt geleitet haben.
— Qualitätssicherung im Unternehmen:
Der Bewerber hat die Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität (Qualitätssicherungsverfahren) zu beschreiben. Sofern ein Zertifikat nach DIN ISO 9001 oder vergleichbar vorliegt ist dieses beizulegen.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag die Rechtsform und ihre Mitglieder zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als Bevollmächtigten für die Durchführung des Vergabeverfahrens zu bezeichnen.
Die Änderung der Bewerbergemeinschaft nach Ende des Teilnahmeantrags ist nicht zulässig. Sollte die Bewerbergemeinschaft als Bietergemeinschaft in die engere Wahl kommen, so hat sie vor Zuschlagserteilung eine Bietergemeinschaftserklärungen abzugeben.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Änderung der Bewerbergemeinschaft nach Ende des Teilnahmeantrags ist nicht zulässig. Sollte die Bewerbergemeinschaft als Bietergemeinschaft in die engere Wahl kommen, so hat sie vor Zuschlagserteilung eine Bietergemeinschaftserklärungen abzugeben.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien:
1. Prüfung auf Vollständigkeit des Teilnahmeantrages.
2. Prüfung vergaberechtlicher Ausschlussgründe, Prüfung der geforderten Mindestanforderungen gemäß der Punkte III.2.1), III.2.2), III.2.3) und Feststellung der Geeignetheit.
3. Sollte die Prüfung ergeben, dass mehr als fünf Bewerber alle Anforderungen erfüllen und geeignet sind, so wird die Vergabestelle die fünf Bewerber zur Abgabe eines Angebotes auffordern, die die meisten Eignungspunkte erhalten und damit die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen.
3. Sollte die Prüfung ergeben, dass mehr als fünf Bewerber alle Anforderungen erfüllen und geeignet sind, so wird die Vergabestelle die fünf Bewerber zur Abgabe eines Angebotes auffordern, die die meisten Eignungspunkte erhalten und damit die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen.
Hierzu wird wie folgt bewertet:
— Durchschnittlicher Jahresumsatz (7,5 %);
— Mitarbeiter/innen (10 %);
— Unternehmensdarstellung (10 %);
— Referenzeprojekte (35 %);
— Personalqulaifikation (30 %);
— Qualitätssicherung (7,5 %).
Die aufgeführten Kriterien werden nach einer Bewertungsmatrix bepunktet, die Sie zusammen mit dem Teilnahmeantrag auf Anfrage erhalten (Nr. I.1)).Insgesamt muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 600 Eignungspunkten erreichen (Summe der Einzelprodukte aus Gewichtungspunkten und Bewertungspunkten), um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 600 Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Die aufgeführten Kriterien werden nach einer Bewertungsmatrix bepunktet, die Sie zusammen mit dem Teilnahmeantrag auf Anfrage erhalten (Nr. I.1)).Insgesamt muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 600 Eignungspunkten erreichen (Summe der Einzelprodukte aus Gewichtungspunkten und Bewertungspunkten), um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 600 Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Yvonne Ruopp
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-10-01 📅
Datum des Endes: 2016-05-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ZS/T_Internet_2015/1
Zusätzliche Informationen
Es handelt sich zunächst um einen Teilnahmewettbewerb, die Vergabeunterlagen werden noch nicht zur Verfügung gestellt. Diese erhalten erst die Bewerber, die sich nach Auswertung der in Ziff. III.2) genannten Teilnahmebedinungen und ggf. nach Auswahl IV.1.2) qualifiziert haben.
Es handelt sich zunächst um einen Teilnahmewettbewerb, die Vergabeunterlagen werden noch nicht zur Verfügung gestellt. Diese erhalten erst die Bewerber, die sich nach Auswertung der in Ziff. III.2) genannten Teilnahmebedinungen und ggf. nach Auswahl IV.1.2) qualifiziert haben.
1. Abgabe der Teilnahmeanträge:
Der vollständige und unterschriebene Teilnahmeantrag ist mit Anlagen in einem verschlossenen Umschlag bei der Vergabestelle unter I.1) angegebener Adresse abzugeben oder an diese zu senden.
Der Umschlag ist mit dem Bewerbernamen, der Anschrift und dem Vermerk Teilnahmeantrag – nicht öffnen – zu kennzeichnen.
Der Teilnahmeantrag muss rechtzeitig bis zum Ablauf der Teilnahmefrist eingegangen sein. Für den rechtzeitigen Eingang ist der Eingangsstempel maßgebend. Nicht rechtzeitig oder ordnungsgemäß gekennzeichnete oder nicht ordnungsgemäß verschlossene Teilnahmeanträge werden ausgeschlossen.
Der Teilnahmeantrag muss rechtzeitig bis zum Ablauf der Teilnahmefrist eingegangen sein. Für den rechtzeitigen Eingang ist der Eingangsstempel maßgebend. Nicht rechtzeitig oder ordnungsgemäß gekennzeichnete oder nicht ordnungsgemäß verschlossene Teilnahmeanträge werden ausgeschlossen.
Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zulässig.
2. Weitere Planung:
voraussichtl. Aufforderung zur Angebotsabgabe: 29.4.2015;
voraussichtl. Termin zur Abgabe der indikativen Angebote (Angebotsfrist): 5.6.2015;
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg
Postanschrift: Karl-Friedrich-Str. 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219264049📞
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird darauf hingewiesen, dass Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren unverzüglich nach erkennen gegenüber der Vergabestelle gerügt werden müssen. Verstöße die in der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist gegenüber der Vergabestelle zu rügen (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1-3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird darauf hingewiesen, dass Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren unverzüglich nach erkennen gegenüber der Vergabestelle gerügt werden müssen. Verstöße die in der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist gegenüber der Vergabestelle zu rügen (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1-3 GWB).
Hilft der Auftraggeber der Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht ab, so kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von maximal 15 Kalendertage nach Eingang des Antwortschreibens des Auftraggebers ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer beantragen (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hilft der Auftraggeber der Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht ab, so kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von maximal 15 Kalendertage nach Eingang des Antwortschreibens des Auftraggebers ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer beantragen (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2015/S 039-066941 (2015-02-20)
Ergänzende Angaben (2015-02-24) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-10-20 📅
Name: ]init[ AG für digitale Kommunikation
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Referenz Kennungen
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2015/S 42-072008
Quelle: OJS 2015/S 213-389668 (2015-10-30)