Überlassung eines Hochgeschwindigkeitsnetzes (Los 1) und Höchstgeschwindigkeitsnetzes (Los 2) zur Schaffung einer flächendeckenden Breitbandversorgung – Einräumung einer Dienstleistungskonzession
Der Stadt Laichingen sieht in der Versorgung der Bürgerinnen und Bürger sowie der Gewebetreibenden mit leistungsfähigen und zukunftsgerichteten Breitbanddiensten einen wichtigen Auftrag im Sinne der Daseinsvorsorge sowie der Standortsicherung. Deshalb errichtet sie ein innerörtliches kommunales Hoch- und Höchstgeschwindigkeitsnetz. Die Lage ergibt sich aus der Anlage Trassenplan für Los 1 und der Anlage Trassenplan für Los 2, die den Ausschreibungsunterlagen beigefügt sind. Hochgeschwindigkeitsnetz (Los 1): Im Hauptort werden insgesamt 4 KVz der Deutschen Telekom mit Leerrohrinfrastruktur und Glasfaserkabeln erschlossen. Es besteht die Anbindung an den Hauptverteiler der Deutschen Telekom AG sowie die Anbindung an einen DSLAM eines lokalen Netzbetreibers (nähere Auskünfte hierzu bei der Vergabestelle). Die Trasse verläuft vom HVt aus in südlicher Richtung zum Marktplatz. Vom Marktplatz aus verläuft die Trasse in östlicher Richtung bis an den DSLAM des lokalen Netzbetreibers (Kabelverzweiger A55). Auf dieser Strecke werden die KVz A16 (über einen Stich), A2, A5, A3 angebunden. Der Trassenverlauf kann der Anlage Trassenplan entnommen werden. Es wird ein Leerrohrkonzept verlegt welches einem Verbund aus 3 x 20/15 + 1 x DA63 besteht. Das innerörtliche DA63 dient hierbei als Möglichkeit, Kupfer-Querkabel zwischen KVz einzuziehen. Dies obliegt jedoch dem Netzbetreiber. An alle Kabelverzweiger wird ein Glasfaserkabel mit 144 Fasern herangeführt. Entlang der Trasse werden Leerrohre und Verteilerschächte für ein Höchstgeschwindigkeitsnetzt (FTTB) (nicht Los 2) mitverlegt/mitgebaut. Die Leerrohre werden längs verlegt. Ein Abzweig bis an Privatgrund wird zum Teil gelegt. Auf Privatgrund werden keine Leerrohre verlegt. Ebenso befinden sich keine Glasfaserkabel in den Leerrohren. Die mitverlegten Rohrsysteme folgen einem gemeindeweiten FTTB-Mitverlegungsplan. Dieser sieht im Hauptort 2 aktive POPs vor, von welchen aus Versorgungsleitungen an Verteilerpunkte (meist Schacht) verlaufen (Rohrsystem 5 x 14/10). Von den Verteilerpunkten ausgehend verlaufen Rohrverbände (12 x 10/6). Von diesen Rohrverbänden ist je ein Röhrchen pro Gebäude vorgesehen. Kartenunterlagen zu den mitverlegten Rohrverbänden sind bei Bedarf gesondert bei der Vergabestelle anzufordern Höchstgeschwindigkeitsnetz (Los 2): Los 2 umfasst einen Teil des Gewerbegebietes Ost, welcher in 2014/2015 neu erschlossen wird. Hier werden Leerrohrsysteme nach Vorgabe des FTTB-Mitverlegungsplanes (vgl. Los 1) mitverlegt. Konkret handelt es sich um 17 Anschlüsse. Stand Dezember 2014 bestehen jedoch noch keine Gebäude. Als Rohrsystem sind 3 Rohrverbände 12 x 10/6 von einem Verteilerschacht (L1-VIII) an der K7423 in das Gebiet hinein geführt und die entsprechenden Einzelröhrchen (1 x 10/6) auf den Grundstücken abgelegt. Der Verteilerschacht (L1VIII) ist über eine Straßenquerung an die Trasse aus Los 1 angebunden. Glasfaserkabel sind keine eingezogen. Die Stadt Laichingen behält sich ausdrücklich vor, die Trassen den etwa geänderten Bedürfnissen vor Ort anzupassen, zu ändern oder zu erweitern. Der Bedarf eines Hochgeschwindigkeitsnetzes ist in der für das Förderverfahren erarbeiteten Markt- und Bedarfsanalyse begründet. Beschreibung: Im Zuge der Beantragung von Fördermitteln zum Bau des Hochgeschwindigkeitsnetzes wurde eine Bedarfserhebung und Marktanalyse durchgeführt. Bedarfserhebung/Marktanalyse: In Ausbaugebiet (Gewerbegebiete) wurde im Zuge des Förderverfahrens seitens 19 Gewerbebetrieben ein erhöhter gewerblicher Bedarf von > = 25 Mbit/s asymmetrisch plausibel nachgewiesen. (siehe auch Anlage Marktanalyse). Versorgungsgrade: Im Ausbaugebiet (Gewerbegebiete) werden um die 2 Mbit/s über Kupferleitungen erreicht. Die Kabel BW ist hier nicht vertreten. Die restliche Versorgung liegt zwischen 50 Mbit/ rund um den Hauptverteiler und 6 Mbit/. Die Kabel BW ist primär im nördlichen Bereich aktiv hat jedoch auch in der Stadtmitte einzelne Bereiche erschlossen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-05-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-03-09.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-03-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Vermietung von Kommunikations-Bodenleitungen
Menge oder Umfang: Siehe Ausschreibungsunterlagen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Vermietung von Kommunikations-Bodenleitungen📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Laichingen
Postanschrift: Bahnhofstraße 26
Postleitzahl: 89150
Postort: Laichingen
Kontakt
Internetadresse: http://www.laichingen.de🌏
E-Mail: ghascher@laichingen.de📧
Telefon: +49 73338530📞
Fax: +49 73338525 📠
Informationen werden auf dem Postweg, per Telefax oder per E-Mail übermittelt. Der Bieter hat mit Anforderung der Ausschreibungsunterlagen eine Telefax-Nummer und eine E-Mail-Adresse anzugeben, über die der Bieter während des Vergabeverfahrens zu informieren ist.
Informationen werden auf dem Postweg, per Telefax oder per E-Mail übermittelt. Der Bieter hat mit Anforderung der Ausschreibungsunterlagen eine Telefax-Nummer und eine E-Mail-Adresse anzugeben, über die der Bieter während des Vergabeverfahrens zu informieren ist.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Stadt Laichingen sieht in der Versorgung der Bürgerinnen und Bürger sowie der Gewebetreibenden mit leistungsfähigen und zukunftsgerichteten Breitbanddiensten einen wichtigen Auftrag im Sinne der Daseinsvorsorge sowie der Standortsicherung. Deshalb errichtet sie ein innerörtliches kommunales Hoch- und Höchstgeschwindigkeitsnetz. Die Lage ergibt sich aus der Anlage Trassenplan für Los 1 und der Anlage Trassenplan für Los 2, die den Ausschreibungsunterlagen beigefügt sind.
Der Stadt Laichingen sieht in der Versorgung der Bürgerinnen und Bürger sowie der Gewebetreibenden mit leistungsfähigen und zukunftsgerichteten Breitbanddiensten einen wichtigen Auftrag im Sinne der Daseinsvorsorge sowie der Standortsicherung. Deshalb errichtet sie ein innerörtliches kommunales Hoch- und Höchstgeschwindigkeitsnetz. Die Lage ergibt sich aus der Anlage Trassenplan für Los 1 und der Anlage Trassenplan für Los 2, die den Ausschreibungsunterlagen beigefügt sind.
Hochgeschwindigkeitsnetz (Los 1):
Im Hauptort werden insgesamt 4 KVz der Deutschen Telekom mit Leerrohrinfrastruktur und Glasfaserkabeln erschlossen. Es besteht die Anbindung an den Hauptverteiler der Deutschen Telekom AG sowie die Anbindung an einen DSLAM eines lokalen Netzbetreibers (nähere Auskünfte hierzu bei der Vergabestelle).
Im Hauptort werden insgesamt 4 KVz der Deutschen Telekom mit Leerrohrinfrastruktur und Glasfaserkabeln erschlossen. Es besteht die Anbindung an den Hauptverteiler der Deutschen Telekom AG sowie die Anbindung an einen DSLAM eines lokalen Netzbetreibers (nähere Auskünfte hierzu bei der Vergabestelle).
Die Trasse verläuft vom HVt aus in südlicher Richtung zum Marktplatz. Vom Marktplatz aus verläuft die Trasse in östlicher Richtung bis an den DSLAM des lokalen Netzbetreibers (Kabelverzweiger A55). Auf dieser Strecke werden die KVz A16 (über einen Stich), A2, A5, A3 angebunden. Der Trassenverlauf kann der Anlage Trassenplan entnommen werden.
Die Trasse verläuft vom HVt aus in südlicher Richtung zum Marktplatz. Vom Marktplatz aus verläuft die Trasse in östlicher Richtung bis an den DSLAM des lokalen Netzbetreibers (Kabelverzweiger A55). Auf dieser Strecke werden die KVz A16 (über einen Stich), A2, A5, A3 angebunden. Der Trassenverlauf kann der Anlage Trassenplan entnommen werden.
Es wird ein Leerrohrkonzept verlegt welches einem Verbund aus 3 x 20/15 + 1 x DA63 besteht.
Das innerörtliche DA63 dient hierbei als Möglichkeit, Kupfer-Querkabel zwischen KVz einzuziehen. Dies obliegt jedoch dem Netzbetreiber. An alle Kabelverzweiger wird ein Glasfaserkabel mit 144 Fasern herangeführt.
Entlang der Trasse werden Leerrohre und Verteilerschächte für ein Höchstgeschwindigkeitsnetzt (FTTB) (nicht Los 2) mitverlegt/mitgebaut. Die Leerrohre werden längs verlegt. Ein Abzweig bis an Privatgrund wird zum Teil gelegt. Auf Privatgrund werden keine Leerrohre verlegt. Ebenso befinden sich keine Glasfaserkabel in den Leerrohren.
Entlang der Trasse werden Leerrohre und Verteilerschächte für ein Höchstgeschwindigkeitsnetzt (FTTB) (nicht Los 2) mitverlegt/mitgebaut. Die Leerrohre werden längs verlegt. Ein Abzweig bis an Privatgrund wird zum Teil gelegt. Auf Privatgrund werden keine Leerrohre verlegt. Ebenso befinden sich keine Glasfaserkabel in den Leerrohren.
Die mitverlegten Rohrsysteme folgen einem gemeindeweiten FTTB-Mitverlegungsplan. Dieser sieht im Hauptort 2 aktive POPs vor, von welchen aus Versorgungsleitungen an Verteilerpunkte (meist Schacht) verlaufen (Rohrsystem 5 x 14/10). Von den Verteilerpunkten ausgehend verlaufen Rohrverbände (12 x 10/6). Von diesen Rohrverbänden ist je ein Röhrchen pro Gebäude vorgesehen. Kartenunterlagen zu den mitverlegten Rohrverbänden sind bei Bedarf gesondert bei der Vergabestelle anzufordern
Die mitverlegten Rohrsysteme folgen einem gemeindeweiten FTTB-Mitverlegungsplan. Dieser sieht im Hauptort 2 aktive POPs vor, von welchen aus Versorgungsleitungen an Verteilerpunkte (meist Schacht) verlaufen (Rohrsystem 5 x 14/10). Von den Verteilerpunkten ausgehend verlaufen Rohrverbände (12 x 10/6). Von diesen Rohrverbänden ist je ein Röhrchen pro Gebäude vorgesehen. Kartenunterlagen zu den mitverlegten Rohrverbänden sind bei Bedarf gesondert bei der Vergabestelle anzufordern
Höchstgeschwindigkeitsnetz (Los 2):
Los 2 umfasst einen Teil des Gewerbegebietes Ost, welcher in 2014/2015 neu erschlossen wird. Hier werden Leerrohrsysteme nach Vorgabe des FTTB-Mitverlegungsplanes (vgl. Los 1) mitverlegt. Konkret handelt es sich um 17 Anschlüsse. Stand Dezember 2014 bestehen jedoch noch keine Gebäude.
Los 2 umfasst einen Teil des Gewerbegebietes Ost, welcher in 2014/2015 neu erschlossen wird. Hier werden Leerrohrsysteme nach Vorgabe des FTTB-Mitverlegungsplanes (vgl. Los 1) mitverlegt. Konkret handelt es sich um 17 Anschlüsse. Stand Dezember 2014 bestehen jedoch noch keine Gebäude.
Als Rohrsystem sind 3 Rohrverbände 12 x 10/6 von einem Verteilerschacht (L1-VIII) an der K7423 in das Gebiet hinein geführt und die entsprechenden Einzelröhrchen (1 x 10/6) auf den Grundstücken abgelegt. Der Verteilerschacht (L1VIII) ist über eine Straßenquerung an die Trasse aus Los 1 angebunden. Glasfaserkabel sind keine eingezogen.
Als Rohrsystem sind 3 Rohrverbände 12 x 10/6 von einem Verteilerschacht (L1-VIII) an der K7423 in das Gebiet hinein geführt und die entsprechenden Einzelröhrchen (1 x 10/6) auf den Grundstücken abgelegt. Der Verteilerschacht (L1VIII) ist über eine Straßenquerung an die Trasse aus Los 1 angebunden. Glasfaserkabel sind keine eingezogen.
Die Stadt Laichingen behält sich ausdrücklich vor, die Trassen den etwa geänderten Bedürfnissen vor Ort anzupassen, zu ändern oder zu erweitern.
Der Bedarf eines Hochgeschwindigkeitsnetzes ist in der für das Förderverfahren erarbeiteten Markt- und Bedarfsanalyse begründet.
Beschreibung:
Im Zuge der Beantragung von Fördermitteln zum Bau des Hochgeschwindigkeitsnetzes wurde eine Bedarfserhebung und Marktanalyse durchgeführt.
Bedarfserhebung/Marktanalyse:
In Ausbaugebiet (Gewerbegebiete) wurde im Zuge des Förderverfahrens seitens 19 Gewerbebetrieben ein erhöhter gewerblicher Bedarf von > = 25 Mbit/s asymmetrisch plausibel nachgewiesen. (siehe auch Anlage Marktanalyse).
Versorgungsgrade:
Im Ausbaugebiet (Gewerbegebiete) werden um die 2 Mbit/s über Kupferleitungen erreicht. Die Kabel BW ist hier nicht vertreten. Die restliche Versorgung liegt zwischen 50 Mbit/ rund um den Hauptverteiler und 6 Mbit/. Die Kabel BW ist primär im nördlichen Bereich aktiv hat jedoch auch in der Stadtmitte einzelne Bereiche erschlossen.
Im Ausbaugebiet (Gewerbegebiete) werden um die 2 Mbit/s über Kupferleitungen erreicht. Die Kabel BW ist hier nicht vertreten. Die restliche Versorgung liegt zwischen 50 Mbit/ rund um den Hauptverteiler und 6 Mbit/. Die Kabel BW ist primär im nördlichen Bereich aktiv hat jedoch auch in der Stadtmitte einzelne Bereiche erschlossen.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Hochgeschwindigkeitsnetz
Kurze Beschreibung:
Im Hauptort werden insgesamt 4 KVz der Deutschen Telekom mit Leerrohrinfrastruktur und Glasfaserkabeln erschlossen. Es besteht die Anbindung an den Hauptverteiler der Deutschen Telekom AG sowie die Anbindung an einen DSLAM eines lokalen Netzbetreibers (nähere Auskünfte hierzu bei der Vergabestelle).Die Trasse verläuft vom HVt aus in südlicher Richtung zum Marktplatz. Vom Marktplatz aus verläuft die Trasse in östlicher Richtung bis an den DSLAM des lokalen Netzbetreibers (Kabelverzweiger A55). Auf dieser Strecke werden die KVz A16 (über einen Stich), A2, A5, A3 angebunden. Der Trassenverlauf kann der Anlage Trassenplan entnommen werden.Es wird ein Leerrohrkonzept verlegt welches einem Verbund aus 3 x 20/15 + 1 x DA63 besteht.Das innerörtliche DA63 dient hierbei als Möglichkeit, Kupfer-Querkabel zwischen KVz einzuziehen. Dies obliegt jedoch dem Netzbetreiber. An alle Kabelverzweiger wird ein Glasfaserkabel mit 144 Fasern herangeführt.Entlang der Trasse werden Leerrohre und Verteilerschächte für ein Höchstgeschwindigkeitsnetzt (FTTB) (nicht Los 2) mitverlegt/mitgebaut. Die Leerrohre werden längs verlegt. Ein Abzweig bis an Privatgrund wird zum Teil gelegt. Auf Privatgrund werden keine Leerrohre verlegt. Ebenso befinden sich keine Glasfaserkabel in den Leerrohren.Die mitverlegten Rohrsysteme folgen einem gemeindeweiten FTTB-Mitverlegungsplan. Dieser sieht im Hauptort 2 aktiven POPs vor von welchen aus Versorgungsleitungen an Verteilerpunkte (meist Schacht) verlaufen (Rohrsystem 5 x 14/10). Von den Verteilerpunkten ausgehend verlaufen Rohrverbände (12 x 10/6). Von diesen Rohrverbänden ist je ein Röhrchen pro Gebäude vorgesehen. Kartenunterlagen zu den mitverlegten Rohrverbänden sind bei Bedarf gesondert bei der Vergabestelle anzufordern.
Im Hauptort werden insgesamt 4 KVz der Deutschen Telekom mit Leerrohrinfrastruktur und Glasfaserkabeln erschlossen. Es besteht die Anbindung an den Hauptverteiler der Deutschen Telekom AG sowie die Anbindung an einen DSLAM eines lokalen Netzbetreibers (nähere Auskünfte hierzu bei der Vergabestelle).Die Trasse verläuft vom HVt aus in südlicher Richtung zum Marktplatz. Vom Marktplatz aus verläuft die Trasse in östlicher Richtung bis an den DSLAM des lokalen Netzbetreibers (Kabelverzweiger A55). Auf dieser Strecke werden die KVz A16 (über einen Stich), A2, A5, A3 angebunden. Der Trassenverlauf kann der Anlage Trassenplan entnommen werden.Es wird ein Leerrohrkonzept verlegt welches einem Verbund aus 3 x 20/15 + 1 x DA63 besteht.Das innerörtliche DA63 dient hierbei als Möglichkeit, Kupfer-Querkabel zwischen KVz einzuziehen. Dies obliegt jedoch dem Netzbetreiber. An alle Kabelverzweiger wird ein Glasfaserkabel mit 144 Fasern herangeführt.Entlang der Trasse werden Leerrohre und Verteilerschächte für ein Höchstgeschwindigkeitsnetzt (FTTB) (nicht Los 2) mitverlegt/mitgebaut. Die Leerrohre werden längs verlegt. Ein Abzweig bis an Privatgrund wird zum Teil gelegt. Auf Privatgrund werden keine Leerrohre verlegt. Ebenso befinden sich keine Glasfaserkabel in den Leerrohren.Die mitverlegten Rohrsysteme folgen einem gemeindeweiten FTTB-Mitverlegungsplan. Dieser sieht im Hauptort 2 aktiven POPs vor von welchen aus Versorgungsleitungen an Verteilerpunkte (meist Schacht) verlaufen (Rohrsystem 5 x 14/10). Von den Verteilerpunkten ausgehend verlaufen Rohrverbände (12 x 10/6). Von diesen Rohrverbänden ist je ein Röhrchen pro Gebäude vorgesehen. Kartenunterlagen zu den mitverlegten Rohrverbänden sind bei Bedarf gesondert bei der Vergabestelle anzufordern.
Die mitverlegten Rohrsysteme folgen einem gemeindeweiten FTTB-Mitverlegungsplan. Dieser sieht im Hauptort 2 aktiven POPs vor von welchen aus Versorgungsleitungen an Verteilerpunkte (meist Schacht) verlaufen (Rohrsystem 5 x 14/10). Von den Verteilerpunkten ausgehend verlaufen Rohrverbände (12 x 10/6). Von diesen Rohrverbänden ist je ein Röhrchen pro Gebäude vorgesehen. Kartenunterlagen zu den mitverlegten Rohrverbänden sind bei Bedarf gesondert bei der Vergabestelle anzufordern.
Die mitverlegten Rohrsysteme folgen einem gemeindeweiten FTTB-Mitverlegungsplan. Dieser sieht im Hauptort 2 aktiven POPs vor von welchen aus Versorgungsleitungen an Verteilerpunkte (meist Schacht) verlaufen (Rohrsystem 5 x 14/10). Von den Verteilerpunkten ausgehend verlaufen Rohrverbände (12 x 10/6). Von diesen Rohrverbänden ist je ein Röhrchen pro Gebäude vorgesehen. Kartenunterlagen zu den mitverlegten Rohrverbänden sind bei Bedarf gesondert bei der Vergabestelle anzufordern.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Höchstgeschwindigkeitsnetz
Kurze Beschreibung:
Los 2 umfasst einen Teil des Gewerbegebietes Ost welcher in 2014/2015 neu erschlossen wird. Hier werden Leerrohrsysteme nach Vorgabe des FTTB-Mitverlegungsplanes (vgl. Los 1) mitverlegt. Konkret handelt es sich um 17 Anschlüsse. Stand Dezember 2014 bestehen jedoch noch keine…
… Gebäude.Als Rohrsystem sind 3 Rohrverbände 12 x 10/6 von einem Verteilerschacht (L1-VIII) an der K7423 in das Gebiet hinein geführt und die entsprechenden Einzelröhrchen (1 x 10/6) auf den Grundstücken abgelegt. Der Verteilerschacht (L1VIII) ist über eine Straßenquerung an die Trasse aus Los 1 angebunden. Glasfaserkabel sind keine eingezogen.
… Gebäude.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Dauer: 84 Monate Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: AB20
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Gebiet der Stadt Laichingen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Angaben zum Firmenprofil gemäß Ausschreibungsunterlagen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Angaben zu den Jahresabschlüssen und zur Umsatzentwicklung nebst Eigenkapitalveränderung der letzten 3 Jahre;
— Beschreibung des Vertriebskonzeptes;
— Referenzliste;
— Verpflichtungserklärung zum Mindest-(arbeits-)entgelt;
— Auskunft Berufsgenossenschaft;
— Auskunft über die Höhe der bestehenden Haftpflichtversicherung;
— Vorlage eines Kundenservice- und Störungsbeseitigungskonzeptes;
— Vorlage eines Vertriebskonzeptes.
Mindeststandards: Referenzliste (siehe Ausschreibungsunterlagen).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Bürgschaft, siehe Ausschreibungsunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Ausschreibungsunterlagen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Beabsichtigt der Bieter, sich bei Erfüllung des Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmen zu bedienen, hat er dem Auftraggeber hinsichtlich der Eignung nachzuweisen, dass diesem die dazu erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Er muss entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorlegen (siehe Ausschreibungsunterlagen).
Beabsichtigt der Bieter, sich bei Erfüllung des Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmen zu bedienen, hat er dem Auftraggeber hinsichtlich der Eignung nachzuweisen, dass diesem die dazu erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Er muss entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorlegen (siehe Ausschreibungsunterlagen).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen: Per Überweisung.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-10-05 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2015-05-13 📅
Öffnungsort: Stadt Laichingen, Bahnhofstraße 26, 89150 Laichingen.
Ort des Eröffnungstermins: Stadt Laichingen, Bahnhofstraße 26, 89150 Laichingen.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Höhe der angebotenen Pacht je Los (Los 1 und Los 2) (55)
2. Übertragungsleistung je Los: Los 1: Bereitstellung einer über 25 Mbit/s asymmetrisch hinausgehenden Versorgung (Versorgungsqualität von 95 % des Tages und 97 % des Jahres) in den unterversorgten Bereichen gemäß Marktanalyse. Für Los 2: Bereitstellung einer über 25 Mbit/s symmetrisch hinausgehenden Versorgung (Versorgungsqualität von 95 % des Tages und 97 % des Jahres) in den unterversorgten Bereichen gem. Marktanalyse (10)
3. Übertragungsleistung je Los: Technische Spezifikation der Echtzeit (sog. „Ping-Zeit“) (5)
4. Günstigster Endabnehmerpreis (pro Monat/sog. „Grundgebühr“): Bei Los 1 bezogen auf eine Versorgung mit 25 Mbit/s asymmetrisch für die gemäß Marktanalyse unterversorgten Bereiche. Bei Los 2 bezogen auf eine Versorgung mit 25 Mbit/s symmetrisch für die gemäß Marktanalyse unterversorgten Bereiche. Weitere Anschlusskosten (insbesondere einmalige Anschlussgebühren) werden auf die Monate der Vertragslaufzeit angerechnet. Bei offener Vertragslaufzeit und Laufzeit von mehr als 24 Monate erfolgt eine Verteilung auf 24 Monate (30)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Stadt Laichingen
Günter Hascher
Quelle: OJS 2015/S 049-085576 (2015-03-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-10-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 7 243 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-06-15 📅
Name: sdt.net AG
Postanschrift: Ulmer Straße 130
Postort: Aalen
Postleitzahl: 73431
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: muehleisen@sdt.net📧
Internetadresse: www.sdt.net🌏
2️⃣
Name: sdtn.et AG
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg
Postanschrift: Karl-Friedrich-Straße 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219264049📞
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antragsteller hat einen von ihm festgestellten Verstoß gegen Vergabevorschriften nach Erkennen bei der Vergabestelle unverzüglich zu rügen. Lehnt die Vergabestelle es ab, der Rüge abzuhelfen, so muss der Antragsteller innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, dieser Rüge nicht abzuhelfen, den Antrag auf die Einleitung eines Vergabenachprüfungsverfahrens stellen (vgl. § 107 GWB). Die Vergabestelle wird vor Zuschlagserteilung die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollten, hiervon in Textform in Kenntnis setzen. Bei schriftlicher Mitteilung darf der Vertrag erst 5 Kalendertage, bei Mitteilung durch Telefax erst 10 Kalendertage nach der Absendung dieser Information geschlossen werden (vgl. § 101 a GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Antragsteller hat einen von ihm festgestellten Verstoß gegen Vergabevorschriften nach Erkennen bei der Vergabestelle unverzüglich zu rügen. Lehnt die Vergabestelle es ab, der Rüge abzuhelfen, so muss der Antragsteller innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, dieser Rüge nicht abzuhelfen, den Antrag auf die Einleitung eines Vergabenachprüfungsverfahrens stellen (vgl. § 107 GWB). Die Vergabestelle wird vor Zuschlagserteilung die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollten, hiervon in Textform in Kenntnis setzen. Bei schriftlicher Mitteilung darf der Vertrag erst 5 Kalendertage, bei Mitteilung durch Telefax erst 10 Kalendertage nach der Absendung dieser Information geschlossen werden (vgl. § 101 a GWB).