Videokonferenzsysteme 2015

Techniker Krankenkasse

Gegenstand des Beschaffungsvorhabens ist die bundesweite Lieferung von Cisco-Videokonferenztechnik,die Wartung neuer sowie für sämtliche bei der TK bereits im Einsatz befindliche Videokonferenztechnik (sog.Installed Base/Bestandsgeräte) und besondere Unterstützungsleistungen.
Genaue Angaben sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-07-27. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-06-09.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-06-09 Auftragsbekanntmachung
2015-06-11 Ergänzende Angaben
2015-09-30 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-06-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Videokonferenzeinrichtungen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Videokonferenzeinrichtungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Techniker Krankenkasse
Postanschrift: Bramfelder Str. 140
Postleitzahl: 22305
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.tk.de/vergabe 🌏
E-Mail: vergabe.videokonferenzsysteme@tk.de 📧
Fax: +49 4069092060 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-06-09 📅
Einreichungsfrist: 2015-07-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-06-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 113-205188
ABl. S-Ausgabe: 113
Zusätzliche Informationen
1. Die Vergabeunterlagen werden in elektronischer Form ausschließlich und einheitlich auf der Website http://www.tk.de/vergabe zur Verfügung gestellt. Das Öffnen der Vergabeunterlagen erfordert die Eingabe eines Passwortes, das interessierten Unternehmen nach Registrierung auf der Website http://www.tk.de/vergabe per E-Mail mitgeteilt wird. 2. Fragen bzw. Auskunftsverlangen zu den Vergabeunterlagen sind der Vergabestelle der TK über einen zentralen Ansprechpartner ausschließlich per E-Mail an die unter Ziff. I.1 genannte Adresse zu übermitteln. 3. Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot (innerhalb der Angebotsfrist) eine von allen Bietergemeinschaftsmitgliedern unterzeichnete Erklärung zur Bietergemeinschaft vorzulegen, in der sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft benannt sind sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigter Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages bezeichnet ist. 4. Die TK wird für die Bieter bzw. (Mitglieder der) Bietergemeinschaften, deren Angebote nach der Wirtschaftlichkeitsbewertung für den Zuschlag in Betracht kommen, sowie für von diesen ggf. benannte Unterauftragnehmer jeweils eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a der Gewerbeordnung(GewO) anfordern.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Beschaffungsvorhabens ist die bundesweite Lieferung von Cisco-Videokonferenztechnik,die Wartung neuer sowie für sämtliche bei der TK bereits im Einsatz befindliche Videokonferenztechnik (sog.Installed Base/Bestandsgeräte) und besondere Unterstützungsleistungen.
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Genaue Angaben sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: VgSt/V-2015/0067
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bundesweit.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Von jedem Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft, Unterauftragnehmer sowie jedem anderen Unternehmen, dessen Fähigkeiten sich der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde bedienen möchte, ist mit dem Angebot eine unterzeichnete Eigenerklärung (gemäß Vorgabe in Anlage E 1 der Vergabeunterlagen) einzureichen, in welcher der Bieter, das Mitglied der Bietergemeinschaft, der Unterauftragnehmer oder das andere Unternehmen darlegt, ob eine Person, deren Verhalten dem jeweiligen Unternehmen zuzurechnen ist (vgl. § 6 EG Abs. 4 Satz 3 VOL/A), wegen eines Verstoßes gegen die Tatbestände des § 6 EG Abs. 4 Satz 1 lit. a) bis g) bzw. entsprechend Abs. 4 Satz 2 VOL/A rechtskräftig verurteilt worden ist und ob die Tatbestände des § 6 EG Abs. 6 lit. a) bis d) VOL/A bei dem jeweiligen Unternehmen vorliegen. Die TK wird beim Bundesamt für Justiz für die Bieter bzw. (Mitglieder der) Bietergemeinschaften, deren Angebote nach der Wirtschaftlichkeitsbewertung für den Zuschlag in Betracht kommen, sowie für von diesen ggf. benannte Unterauftragnehmer jeweils eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a der Gewerbeordnung (GewO) anfordern.
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Im Fall der Bildung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist eine Erklärung der Bewerber-/Bietergemeinschaft (gemäß Vorgabe in Anlage E 2 der Vergabeunterlagen) einzureichen. In der Anlage E 2 sind sämtliche Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigter Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Von jedem Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft, vorgesehenen Unterauftragnehmer sowie jedem anderen Unternehmen, dessen Fähigkeiten sich der Bieter zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkundebedienen möchte, ist mit dem Angebot einzureichen:
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1) Eigenerklärung über die Umsätze und die Mitarbeiteranzahl gemäß Anlage E 5
2) Verpflichtungserklärung Drittunternehmen gemäß Anlage E 3.
Mindeststandards:
Zu 1) Die Erklärung über die Umsätze und Mitarbeiterzahl erfordert die Angaben der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, den Umsatz bezogen auf vergleichbare Leistungen, den Gesamtumsatz, die Anzahl der Mitarbeiter bezogen auf vergleichbare Leistungen und die Gesamtmitarbeiteranzahl.
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zu 2) Die Verpflichtungserklärung Drittunternehmen erfordert für den Fall, dass sich ein Bieter bzw. eine Bewerber-/Bietergemeinschaft zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen möchte, den Nachweis, dass dem Bieter bzw. der Bewerber-/Bietergemeinschaft die erforderlichen Mittel des jeweiligen Unternehmens bei der Erfüllung des Auftrags zur Verfügung stehen, beispielsweise durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung Drittunternehmen gemäß Anlage E3 der Vergabeunterlagen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Es ist für jeden Bieter, vorgesehenen Unterauftragnehmer und Mitglied einer Bietergemeinschaft durch den Bieter vorzulegen:
1) Eigenerklärung zur Darstellung des Unternehmens.
2) Eigenerklärung zur fachlichen Eignung (Fachkunde).
Die Anforderungen gelten für die Bietergemeinschaft insgesamt. Unterauftragnehmer müssen die Nachweise nur insoweit erbringen, wie es den von ihnen zu erbringenden Leistungsumfang betrifft.
Mindeststandards:
Zu 1) Mit dem Angebot ist eine kurze Darstellung des Betriebes einzureichen. Bei der Darstellung des Betriebes ist insbesondere auf die räumliche und technische Ausstattung, den Aufbau des Supports, die Tätigkeitsfelder des Betriebes, aufgegliedert nach den einzelnen Geschäftsbereichen sowie auf die Kundenstruktur (Großunternehmen, mittlere Unternehmen, Kleinunternehmen) und deren Hauptbranchen einzugehen.
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2. Zum Nachweis der fachlichen Eignung (Fachkunde) sind folgende Mindestanforderungen durch Zertifizierungen, Referenzprojekte und Erklärungen nachzuweisen:
I. Erklärung über vertiefte Kenntnisse und Fähigkeiten:
Der Bieter muss im Bereich von Videokonferenzsystemen der Firma Cisco über tiefgreifende und umfassende Kenntnisse verfügen. Er muss zudem in der Lage sein, dass vollständige Portfolio an Cisco Telepresence Produkten, im Besonderen Single und Zweifache Screens, via Infrastruktur-Lösungen und Architektur Möglichkeiten, liefern zu können. Darüber hinaus muss der Bieter befähigt sein, unternehmensübergreifende Integrationen und Cisco Services (Wartung) unter Zugriff auf das Cisco Technical Assistance Center anbieten zu können.
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Diese Befähigungen gelten als nachgewiesen, wenn der Bieter eine Zertifizierung als Cisco Certified Partner besitzt und durch eine Eigenerklärung gemäß Vorgabe nachweist.
II. Referenzen:
Die benannten Referenzen müssen die Fähigkeiten des Bieters nachweisen, dass er die Installation, Wartung sowie unterstützende Beratungsleistungen für Cisco Videokonferenzsystemen vertragsgemäß bundesweit bewältigen kann. Die Referenzen müssen mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sein. Bei jeder Referenz muss der Auftrag unter Angabe der Leistung und des Lieferumfanges in den wesentlichen Zügen beschrieben werden. Es soll ein Ansprechpartner des Referenzauftraggebers mit Telefonnummer benannt werden. Zudem soll der Zeitraum der Leistungserbringung benannt werden.
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Die Mehrfachverwendung von Referenzen zum Nachweis unterschiedlicher Installationen ist möglich!
Sofern möglich sind die vorgegebenen Tabellen und / oder eindeutig gekennzeichnete und im Aufbau entsprechende Anlagen zu verwenden.
Nachzuweisen sind:
1. Zwei Referenzen über Installationen von Cisco Videokonferenzsystemen. Die Installation muss sowohl den Aufbau als auch die Inbetriebnahme sowie die Wartung von Einzelplatzsystemen und Konferenzraumsystemen bundesweit an verschiedenen Standorten beinhalten. Die installierten Endgeräte sollten sich in der Größenordnung von mindestens 30 Endgeräten bewegen.
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2. Zwei Referenzen zur Installation und Wartung einer redundanten Cisco VCS (Video Communication Server) und Cisco VCSE (Cisco Video Communication Server Expressway) Cluster Lösung.
3. Zwei Referenzen zur Installation und Wartung einer Cisco MCU (Multi Conferencing Unit) Mehrpunktkonferenz Lösung.
4. Zwei Referenzen zur Installation und Wartung einer Cisco TMS (Telepresence Management Suite) Lösung. Die Installation muss eine Anbindung an ein Microsoft AD (Active Directory) beinhalten. Zusätzlich muss die Installation eine Integration für Microsoft Exchange zur Planung und Buchung von Videokonferenzen nachweisen.
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III. Zertifikate und Erklärungen:
Die Nachweise für die folgenden Anforderungen können durch Zertifikate oder vergleichbare Ausbildungsnachweise bzw. Erklärungen erbracht werden. Für eine Person kann sowohl Projekt- als auch Fachkompetenz nachgewiesen werden. Einzureichende Zertifikate müssen bei Angebotsabgabe gültig sein.
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1) Projektleitungskompetenz
Für zwei Mitarbeiter sind Projektleitungsqualifikationen folgendermaßen einzureichen:
a) Mitarbeiter Nr. 1
(1) Projektleitungszertifizierung gemäß IPMA Level D oder ein vergleichbarer Nachweis
(2) Zwei Projektleitungsreferenzen über die Planung, Koordination eines Rollouts
von Cisco Videokonferenzlösungen einschließlich der Unterstützungsleistungen im Servicebereich.
b) Mitarbeiter Nr. 2
2) Fachkompetenz
Systemingenieur
Für zwei Mitarbeiter ist jeweils ein Mitarbeiterprofil einzureichen, aus dem hervorgeht, dass und über welche Erfahrungen der jeweilige Mitarbeiter mit der Entwicklung, Projektierung, Beratung und Anwendung von Fachwissen der Cisco Video und Telepresence Architektur verfügt. Folgende Zertifizierungen sind für diese mit einzureichen:
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— Cisco Certified Network Associate Video certification (CCNA Video)
Audiovisuelle Fachkräfte können ihre Fähigkeiten in einem Video-over-IP vernetzten Umfeld mit der Cisco CCNA Video-Zertifizierung erweitern. Die Zertifizierung bestätigt Absolventen die Qualifikation, die verschiedenen Cisco-Video-Endpunkte in einer Cisco Video-Infrastruktur zu implementieren und zu betreiben.
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Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Für den Fall der Auftragserteilung hat eine Bietergemeinschaft eine Rechtsform anzunehmen, bei der eine gesamtschuldnerische Haftung der einzelnen Bietergemeinschaftsmitglieder für die Erfüllung der vertraglichen Pflichten besteht.

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-09-28 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.tk.de/vergabe 🌏

Referenz
Daten
Veröffentlichungsdatum: 2015-03-07 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VgSt/V-2015/0067
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2015/S 47-080709
Zusätzliche Informationen
1. Die Vergabeunterlagen werden in elektronischer Form ausschließlich und einheitlich auf der Website http://www.tk.de/vergabe zur Verfügung gestellt. Das Öffnen der Vergabeunterlagen erfordert die Eingabe eines Passwortes, das interessierten Unternehmen nach Registrierung auf der Website http://www.tk.de/vergabe per E-Mail mitgeteilt wird.
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2. Fragen bzw. Auskunftsverlangen zu den Vergabeunterlagen sind der Vergabestelle der TK über einen zentralen Ansprechpartner ausschließlich per E-Mail an die unter Ziff. I.1 genannte Adresse zu übermitteln.
3. Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot (innerhalb der Angebotsfrist) eine von allen Bietergemeinschaftsmitgliedern unterzeichnete Erklärung zur Bietergemeinschaft vorzulegen, in der sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft benannt sind sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigter Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages bezeichnet ist.
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4. Die TK wird für die Bieter bzw. (Mitglieder der) Bietergemeinschaften, deren Angebote nach der Wirtschaftlichkeitsbewertung für den Zuschlag in Betracht kommen, sowie für von diesen ggf. benannte Unterauftragnehmer jeweils eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a der Gewerbeordnung(GewO) anfordern.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler
Postanschrift: Villemobler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 107 Absatz 3 Satz 1 GWB istder Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt undgegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bisAblauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber demAuftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens biszum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüberdem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2015/S 113-205188 (2015-06-09)
Ergänzende Angaben (2015-06-11)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-06-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-06-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 114-206756
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 113-205188
ABl. S-Ausgabe: 114
Quelle: OJS 2015/S 114-206756 (2015-06-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-09-30)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-09-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-10-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 192-348378
ABl. S-Ausgabe: 192

Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: VgSt/V-2015/067
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: — bundesweit.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-09-01 📅
Name: Computacenter AG & Co. oHG
Postanschrift: Sachsenkamp 4
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20097
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Referenz
Kennungen
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2015/S 114-206756

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.de 📧
Telefon: +49 22894990 📞
Internetadresse: www.bundeskartelamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit im Sinne von § 101b Abs. 1 GWB in einem Nachprüfungsverfahren endet 30 Kalendertage nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung.
Quelle: OJS 2015/S 192-348378 (2015-09-30)