In der Wohnanlage Thalkirchner Block der GWG Städtische Wohnungsgesellschaft München mbH, insgesamt bestehend aus 15 Gebäuden mit 176 Wohneinheiten, werden die Gebäude saniert, sowie der Brandschutz nachgerüstet. Die denkmalgeschützte Anlage (Einzeldenkmal) wurde 1910 errichtet und schon früher in Teilen saniert. Sie besteht aus einem quadratischen Gebäudeensemble mit großem Innenhof, welches direkt im Anschluss an das Großmarktgelände von 4 Straßen allseitig umfasst ist. Wohnanlage südlich der Innenstadt in Nähe zum mittleren Ring (ca. 900 m). Die Gebäude haben 4-5 Vollgeschosse aus Vollziegel-Außenmauerwerk mit einer Mitteltragwand und nicht tragenden Wänden aus Ziegel, das Erdgeschoss ist ein Sockelgeschoss mit ca. 1,2 m Höhe; Kellergeschoss, Wände aus unbewehrtem Stampfbeton, Betonbodenplatte und teilbewehrte Betondecke, aufgeteilt in kleine Kellerabteile aus Holzlattenkonstruktion und Versorgungstechnikräume; Deckenkonstruktionen EG – 4. OG, 16 cm dicke, teilbewehrte Betondecke zwischen I-Profil Eisenträgern 45 x 80 mm, sowie kreuzweise Holzbalkenauflage 50 x 80 mm mit Dielen, Decke zu 5. OG (Speicher) verputzte Holzbalkendecke mit Dielenbelag und 40 mm Dämmung unter Estrich; Treppenhäuser mit Podesten aus teilbewehrter Betondecke mit I-Profil Eisenträger und darauf aufgelegtem Treppenlauf in Holzkonstruktion (Brandschutz) mit Holzhandlauf, Untersicht verputzt auf Schilfmatten; Dachstühle als Sattel-, Walm und ein Zeltdach mit stehendem Dachstuhl ohne Firstpfette, bestehend aus Sparren, einer Mittelpfette mit Zangen, Pfosten mit Kopfbändern und einer Querstrebe, sowie Aufschiebling und Gauben in verschiedenen Größen. Die Dachkonstruktion steht, trotz unterschiedlicher Geschossigkeit der Gebäude, teilweise über die Gebäudetrennwände hinüber oder liegt auf dieser auf; 3 Gebäude mit strassenseitig einem ausgebautem Mansarddach, mit verblechten Gauben in verschiedenen Größen; Dachdeckung mit Bieberschwanzziegeln in Doppeldeckung mit Traufverblechung, Treppenhausdächer und Dachverschneidungen mit Blechdeckung. Fassade: Fassade aus grobem Spritzputz mit verschiedenartigen Erkern, teilweise verputzten Gauben, großen Ziergiebeln, Gurt- und Traufgesimsen, Schmuckelementen wie Faschen, kleineren Vor- und Rücksprüngen, Stuckelementen, Zierrosetten, sowie einigen eingepassten Steinmetzarbeiten. Alle Massnahmen, welche die Fassadengestaltung betreffen, dürfen nur in Absprache mit dem Amt für Denkmalschutz ausgeführt werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-03-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-02-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-02-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauleistungen im Hochbau
Menge oder Umfang:
Rückbau Loggiaverglasung 820 m²;Fenster und Fenstertüren ca. 680 m²;Eingangstüren 6 Stück.300 000350 000
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauleistungen im Hochbau📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: GWG Städtische Wohnungsgesellschaft München mbH
Postanschrift: Heimeranstr. 31
Postleitzahl: 80339
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.gwg-muenchen.de🌏
E-Mail: andreas.kormann@gwg-muenchen.de📧
Telefon: +49 8955114431📞
Fax: +49 8955114315 📠
Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form auf der Vergabeplattform http://www.vergabe.bayern.de zum Download bereitgestellt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In der Wohnanlage Thalkirchner Block der GWG Städtische Wohnungsgesellschaft München mbH, insgesamt bestehend aus 15 Gebäuden mit 176 Wohneinheiten, werden die Gebäude saniert, sowie der Brandschutz nachgerüstet.
Die denkmalgeschützte Anlage (Einzeldenkmal) wurde 1910 errichtet und schon früher in Teilen saniert. Sie besteht aus einem quadratischen Gebäudeensemble mit großem Innenhof, welches direkt im Anschluss an das Großmarktgelände von 4 Straßen allseitig umfasst ist.
Die denkmalgeschützte Anlage (Einzeldenkmal) wurde 1910 errichtet und schon früher in Teilen saniert. Sie besteht aus einem quadratischen Gebäudeensemble mit großem Innenhof, welches direkt im Anschluss an das Großmarktgelände von 4 Straßen allseitig umfasst ist.
Wohnanlage südlich der Innenstadt in Nähe zum mittleren Ring (ca. 900 m).
Die Gebäude haben 4-5 Vollgeschosse aus Vollziegel-Außenmauerwerk mit einer Mitteltragwand und nicht tragenden Wänden aus Ziegel, das Erdgeschoss ist ein Sockelgeschoss mit ca. 1,2 m Höhe; Kellergeschoss, Wände aus unbewehrtem Stampfbeton, Betonbodenplatte und teilbewehrte Betondecke, aufgeteilt in kleine Kellerabteile aus Holzlattenkonstruktion und Versorgungstechnikräume; Deckenkonstruktionen EG – 4. OG, 16 cm dicke, teilbewehrte Betondecke zwischen I-Profil Eisenträgern 45 x 80 mm, sowie kreuzweise Holzbalkenauflage 50 x 80 mm mit Dielen, Decke zu 5. OG (Speicher) verputzte Holzbalkendecke mit Dielenbelag und 40 mm Dämmung unter Estrich;
Die Gebäude haben 4-5 Vollgeschosse aus Vollziegel-Außenmauerwerk mit einer Mitteltragwand und nicht tragenden Wänden aus Ziegel, das Erdgeschoss ist ein Sockelgeschoss mit ca. 1,2 m Höhe; Kellergeschoss, Wände aus unbewehrtem Stampfbeton, Betonbodenplatte und teilbewehrte Betondecke, aufgeteilt in kleine Kellerabteile aus Holzlattenkonstruktion und Versorgungstechnikräume; Deckenkonstruktionen EG – 4. OG, 16 cm dicke, teilbewehrte Betondecke zwischen I-Profil Eisenträgern 45 x 80 mm, sowie kreuzweise Holzbalkenauflage 50 x 80 mm mit Dielen, Decke zu 5. OG (Speicher) verputzte Holzbalkendecke mit Dielenbelag und 40 mm Dämmung unter Estrich;
Treppenhäuser mit Podesten aus teilbewehrter Betondecke mit I-Profil Eisenträger und darauf aufgelegtem Treppenlauf in Holzkonstruktion (Brandschutz) mit Holzhandlauf, Untersicht verputzt auf Schilfmatten; Dachstühle als Sattel-, Walm und ein Zeltdach mit stehendem Dachstuhl ohne Firstpfette, bestehend aus Sparren, einer Mittelpfette mit Zangen, Pfosten mit Kopfbändern und einer Querstrebe, sowie Aufschiebling und Gauben in verschiedenen Größen. Die Dachkonstruktion steht, trotz unterschiedlicher Geschossigkeit der Gebäude, teilweise über die Gebäudetrennwände hinüber oder liegt auf dieser auf; 3 Gebäude mit strassenseitig einem ausgebautem Mansarddach, mit verblechten Gauben in verschiedenen Größen; Dachdeckung mit Bieberschwanzziegeln in Doppeldeckung mit Traufverblechung, Treppenhausdächer und Dachverschneidungen mit Blechdeckung.
Treppenhäuser mit Podesten aus teilbewehrter Betondecke mit I-Profil Eisenträger und darauf aufgelegtem Treppenlauf in Holzkonstruktion (Brandschutz) mit Holzhandlauf, Untersicht verputzt auf Schilfmatten; Dachstühle als Sattel-, Walm und ein Zeltdach mit stehendem Dachstuhl ohne Firstpfette, bestehend aus Sparren, einer Mittelpfette mit Zangen, Pfosten mit Kopfbändern und einer Querstrebe, sowie Aufschiebling und Gauben in verschiedenen Größen. Die Dachkonstruktion steht, trotz unterschiedlicher Geschossigkeit der Gebäude, teilweise über die Gebäudetrennwände hinüber oder liegt auf dieser auf; 3 Gebäude mit strassenseitig einem ausgebautem Mansarddach, mit verblechten Gauben in verschiedenen Größen; Dachdeckung mit Bieberschwanzziegeln in Doppeldeckung mit Traufverblechung, Treppenhausdächer und Dachverschneidungen mit Blechdeckung.
Fassade:
Fassade aus grobem Spritzputz mit verschiedenartigen Erkern, teilweise verputzten Gauben, großen Ziergiebeln, Gurt- und Traufgesimsen, Schmuckelementen wie Faschen, kleineren Vor- und Rücksprüngen, Stuckelementen, Zierrosetten, sowie einigen eingepassten Steinmetzarbeiten.
Fassade aus grobem Spritzputz mit verschiedenartigen Erkern, teilweise verputzten Gauben, großen Ziergiebeln, Gurt- und Traufgesimsen, Schmuckelementen wie Faschen, kleineren Vor- und Rücksprüngen, Stuckelementen, Zierrosetten, sowie einigen eingepassten Steinmetzarbeiten.
Alle Massnahmen, welche die Fassadengestaltung betreffen, dürfen nur in Absprache mit dem Amt für Denkmalschutz ausgeführt werden.
Menge oder Umfang:
Rückbau Loggiaverglasung 820 m²;
Fenster und Fenstertüren ca. 680 m²;
Eingangstüren 6 Stück.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 300 000 💰
350 000 💰
Referenznummer: WE 0801 Austausch Fenster und Fenstertüren , Thalkirchner Block BA.3
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Sanierungsmassnahme im Bereich Denkmalschutz, München – Thalkirchner Block, zwischen Thalkirchner, Wackersberger, Arzbacher und Würzstr., 81371 München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Nachforderung von Nachweisen gemäß § 6 EGAbs. 3 VOB/A wird vorbehalten VOB Formblatt 124 erhältlich unter
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Nachforderung von Nachweisen gemäß § 6 Abs. 3 VOB/A wird vorbehalten:
gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 a) VOB/A,
gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 b) VOB/A,
gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 c) VOB/A,
gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 d) VOB/A,
gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 e) VOB/A,
gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 f) VOB/A,
gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 g) VOB/A,
gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 h) VOB/A,
gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 i) VOB/A.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Nachforderung von Nachweisen gemäß § 6 Abs. 3 VOB/A wird vorbehalten:
gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 a) VOB/A,
gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 b) VOB/A,
gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 c) VOB/A,
gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 d) VOB/A,
gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 e) VOB/A,
gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 f) VOB/A,
gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 g) VOB/A,
gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 h) VOB/A,
gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 i) VOB/A.
Für Nachunternehmer ist der Nachweis Formular 124 zu erbringen (spätestens vor Auftragsvergabe), ausgenommen sind hierbei Leistungen von untergeordneter Bedeutung.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Nachweis der Fachkunde und Qualifikation der mit der Überwachung der Arbeiten bauftragten Personen ist auf Nachfrage nachzuweisen (Zertifikate, Schulungen, Ausbildung, Weiterbildung).
Mindeststandards:
3 Referenzen – Bescheinigungen ist innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen als Nachweis für Ausführungen von Arbeiten im Bereich Denkmalschutz.
Mit Referenzschreiben verbindlich vom AG (Bauherr) unterschrieben. Nicht älter als 4 Jahre.
Die Referenzen sollen vergleichbares Auftragsvolumen und vergleichbare Leistung beinhalten. In den Referenzen sind Telefon und Ansprechpartner anzugeben.
Mindestens eine Referenz davon muss den Hinweis enthalten, dass es sich um eine Sanierungsmassnahme im Wohnungsbau im bewohnten Zustand handelt.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Gewährleistung in Höhe von 5 % der Auftragssumme einschl. etwaiger Nachträge, als Bürgschaft. Es werden nur Bürgschaften eines in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditversicherers oder Kreditinstituts angenommen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlung nach Baufortschritt nach VOB.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesellschaft des bürgerlichen Rechts, jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-04-23 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2015-03-10 📅
Öffnungsort: GWG München, Heimeranstr. 35, 80339 München, 1. OG. Zimmer 1.04.
Ort des Eröffnungstermins: GWG München, Heimeranstr. 35, 80339 München, 1. OG. Zimmer 1.04.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und Ihre Bevollmächtigten.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Sonstige Sprachen: NUR Deutsch.
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-04-27 📅
Datum des Endes: 2015-07-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-12-23 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: WE 0801 Austausch Fenster und Fenstertüren , Thalkirchner Block BA.3
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2014/S 247-435347
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 89217622411📞
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer/🌏
Fax: +49 8921762847 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: GWG München
Postanschrift: Heimeranstr.31
Postleitzahl: 80339
Telefon: +49 895511431📞
Fax: +49 8955114315 📠
Quelle: OJS 2015/S 032-053316 (2015-02-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-05-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 431 863 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: WE 0801 Austausch Fenster und Fenstertüren , Thalkirchner Block BA.3.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Sanierungsmassnahme im Bereich Denkmalschutz
München - Thalkirchner Block
zwischenThalkirchner, Wackersberger, Arzbacher und Würzstr.
81371 München.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-05-11 📅
Name: Schreinerei Gottfried Blüml
Postort: Triftern
Postleitzahl: 84371
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 12
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postleitzahl: 80538 München
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: 80339 München, Heimeranstr.31
Postleitzahl: 80339 München
Quelle: OJS 2015/S 094-168283 (2015-05-11)