Im Bereich der Luftfrachtsicherheit gibt es verschiedene Verfahren, die sicherstellen sollen, dass sich in noch zu verfliegender Luftfracht keine Explosivstoffe in Form von unkonventionellen Spreng- und Brandvorrichtungen (USBV) befinden. Die für dieses Forschungsvorhaben relevanten Verfahren sind europarechtlich geregelt und werden in verschiedenen Ländern Europas bereits eingesetzt (vgl. insbesondere Anhang I, Kapitel 12 der Verordnung (EG) Nr. 300/2008 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. März 2008 in Verbindung mit Kapitel 12 des Anhangs der Verordnung (EU) Nr. 185/2010 der Kommission vom 4. März 2010). Im Rahmen des Forschungsprojektes sollen verschiedene Aspekte des REST Verfahrens und die Verfahren um die Probennahme zu Analyse mit ETD Geräten auf ihre Leistungsfähigkeit zur Detektion von Explosivstoffen hin untersucht und soweit möglich miteinander verglichen werden. Es sollen im wesentlichen Prozessgrenzen ermittelt werden, um Szenarios zu erfassen, die trotz des Vorhandenseins eines Explosivstoffes in dem beprobten Frachtgut zu einem negativen Ergebnis in der Analyse führen könnten. Hierzu müssten verschiedene Materialpaarungen von Probenträgern und zu analysierenden Materialien und die dazugehörigen Verfahren auf deren Eignung getestet werden, um gegebenenfalls nicht geeignete Paarungen von einer Analyse auszunehmen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-07-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-05-31.
Auftragsbekanntmachung (2016-05-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Diverse Dienstleistungen von Immobilienbüros gegen Einzelhonorar oder auf Vertragsbasis
Quantity or scope:
“Die Untersuchung umfasst folgender Arbeitspakete (AP): AP 1: Ermittlung der Detektionsgrenzen bei Anwendung des REST-Verfahrens AP 2: Vergleichbarkeit mit...”
Quantity or scope
Die Untersuchung umfasst folgender Arbeitspakete (AP): AP 1: Ermittlung der Detektionsgrenzen bei Anwendung des REST-Verfahrens AP 2: Vergleichbarkeit mit anderen Detektionstechnologien, Quantifizierbarkeit AP 3: Erstellung eines Anforderungskataloges AP 4: Ermittlung der Leistungsfähigkeit verschiedener Wischprobenträger AP 5: Ermittlung der Abhängigkeit von Messergebnis und Art der beprobten Oberfläche AP 6: Ermittlung von Haltbarkeit und Wischprobenträger von Wischproben AP 7: Ermittlung von Minimalanforderungen an zu verwendende Wischprobenträger.
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)
Postanschrift: Robert-Schuman-Platz 1
Postleitzahl: 53175
Postort: Bonn
Kontakt
E-Mail: servicestelle-vergabe@bmvi.bund.de📧
“1) Dieses Vergabeverfahren wird elektronisch über die Vergabeplattform des Bundes www.evergabe-online.de durchgeführt. Der Versand der Vergabeunterlagen und...”
1) Dieses Vergabeverfahren wird elektronisch über die Vergabeplattform des Bundes www.evergabe-online.de durchgeführt. Der Versand der Vergabeunterlagen und die Kommunikation zwischen Bietern und Vergabestelle erfolgen ausschließlich über die E-Vergabe-Plattform des BMI. Die Vergabeunterlagen stehen uneingeschränkt und kostenfrei zur Verfügung. Eine Registrierung ist nicht erforderlich wird aber empfohlen. Informationen über die E-Vergabe und die technischen Voraussetzungen für deren Nutzung erhalten Sie unter www.evergabe-online.info
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Quelle: OJS 2016/S 107-191564 (2016-05-31)
Ergänzende Angaben (2016-06-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung📦