Fassadenelemente im Erdgeschoss in Pfosten-Riegel-Bauweise im Erdgeschoss und in den Innenhöfen im 1. und 2. Obergeschoss und Fensterelemente für die Außenfassaden im 1. und 2. Obergeschoss für den dreigeschossigen Neubau der Berufsschule Fürstenfeldbruck in zwei zeitlich von einander versetzten Bauabschnitten mit folgenden Leitmengen:
— 98 Stück mehrteilige Holz-Aluminium-Fensterelemente mit farbeloxierter Oberfläche und Grundprofile in Lärche natur im 1. und 2. Obergeschoss mit Einzelflächen von ca. 15,00 bis 20,00 m² und einer einheitlichen Höhe von ca. 2,80 m und mit einer Gesamtfläche von ca. 1 375,00 m0²;
— 12 Stück zweigeschossige Pfosten-Riegel-Fassaden in Holz-Aluminium-Bauweise mit farbeloxierter Oberfläche und einer Tragkonstruktion in Lärche natur in den Innenhöfen im 1. und 2. Obergeschoss mit Einzelflächen von ca. 60,00 bis 195,00 m² und einer einheitlichen Höhe von ca. 7,45 m und mit einer Gesamtfläche von ca. 875,00 m² mit Tür- und Fenster-Einsatzelementen in Holz-Aluminium-Bauweise in Lärche natur;
— 12 Stück eingeschossige Pfosten-Riegel-Fassaden in Holz-Aluminium-Bauweise mit farbeloxierter Oberfläche und einer Tragkonstruktion in Lärche natur im Erdgeschoss mit Einzelflächen von ca. 50,00 bis 180,00 m² und einer einheitlichen Höhe von ca.4,15 m und mit einer Gesamtfläche von ca. 1 385,00 m² mit Türeinsatzelementen in thermisch getrennter Aluminium-Bauweise und Falttore gefertigt aus Stahlrohr-Rahmenprofilen;
— 115 Stück den Obergeschoss-Fensterelementen vorgeblendete Aluminium-Blechkassettenpaneele in einer Abmessung von ca. 1,00 x 2,55 m Breite x Höhe in farbeloxierter Ausführung;
— 4 Stück großformatige, hinterlüftete und wärmegedämmte Glattblech-Bekleidungselemente in farbeloxierter Ausführung im Erdgeschoss in Einzelflächen von ca. 12,50 bis 25,00 m² und einer Gesamtfläche von ca. 85,00 m²;
— ca. 620,00 Laufmeter Innenfensterbänke in Lärche natur in verschiedenen Einzellängen;
— ca. 620,00 Sturzbekleidungen im Innenraum in Lärche natur in verschiedenen Einzellängen;
— ca. 205 Stück Fenster-Laibungsbekleidungen in Lärche natur mit Höhe von ca. 2,25 m.
Das Verhältnis der Fenster- und Fassadenarbeiten vom 1. Bauabschnitt zum 2. Bauabschnitt beträgt in etwa 65 zu 35 Prozent.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-02-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-12-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-12-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Berufsschulen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Berufsschulen📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Fürstenfeldbruck, vertreten durch den Kreiseigenen Hochbau
Postanschrift: Münchner Straße 32
Postleitzahl: 82256
Postort: Fürstenfeldbruck
Kontakt
E-Mail: karin.stagge@lra-ffb.bayern.de📧
“Bieteranfragen werden bis maximal 6 Kalendertage vor Submission beantwortet.”
Quelle: OJS 2016/S 249-459228 (2016-12-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-04-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
“Abriss und Neubau der Staatlichen Berufsschule Fürstenfeldbruck.” Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Bau von weiterführenden Schulen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Fürstenfeldbruck🏙️
“Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 107 des Gesetzes gegen...”
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 107 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) hingewiesen. Der Bewerber/Bieter ist verpflichtet, eventuelle Mängel im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen etc. unverzüglich jedoch spätestens 6 Werktage nach Feststellung des Mangels im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen zu rügen. Die Einlegung eines Nachprüfungsantrages ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
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Quelle: OJS 2017/S 079-151894 (2017-04-20)