Bereitstellung von Mobilfunk- und Festnetzanschlüssen für die Polizei NRW
Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW
Bereitstellung von Mobilfunkanschlüssen / Mobilfunkeinzelverträgen (inkl. Endgeräten), Festnetzanschlüssen, Breitbandanschlüssen und Anschlüssen für spezielle Anwendungen für die Polizei NRW.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2016-03-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-02-04.
Wer? Wie?- • Fernsprech- und Datenübertragungsdienste › Internet-Telefondienste
- • Fernsprech- und Datenübertragungsdienste › Mobiltelefondienste
- • Mikroelektronische Maschinen und Geräte › Elektronische integrierte Schaltungen und Mikrobausteine › SIM-Karten
- • Sendegeräte für den Funksprech- oder Funktelegrafieverkehr, Rundfunk oder Fernsehen › Mobilfunkgeräte
- • Telefonkabel und zugehörige Ausrüstung › Telefonanschlüsse
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2016-02-04 | Auftragsbekanntmachung |
| 2016-03-14 | Ergänzende Angaben |
Auftragsbekanntmachung (2016-02-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Fernmeldedienste
Menge oder Umfang:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fernmeldedienste 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW
Postanschrift: Schifferstraße 10
Postleitzahl: 47059
Postort: Duisburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.lzpd.de 🌏
E-Mail: za5.2.lzpd@polizei.nrw.de 📧
Telefon: +49 020341757519 📞
Fax: +49 020341756998 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-02-04 📅
Einreichungsfrist: 2016-03-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-02-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 026-042354
ABl. S-Ausgabe: 26
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bezeichnung des Loses: Mobilfunk
Kurze Beschreibung:
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Festnetz- und Breitband
Kurze Beschreibung: Bereitstellung von Festnetz- und Breitbandanschlüssen für die Polizei NRW.
Menge oder Umfang: Zur Zeit existieren im Bereich der Polizei NRW ca. 1 690 Festnetzanschlüsse und ca. 970 Breitbandanschlüsse.Bei den oben genannten Anzahlen handelt es sich um Schätzungen auf Basis des Ist-Stands, die nicht garantiert werden können.Es ist beabsichtigt, die vorhandenen Einzelverträge in Abhängigkeit von der jeweiligen Restlaufzeit sukzessive durch Einzelverträge des neuen Vertragspartners zu ersetzen.Zudem sollen neue Einzelverträge grundsätzlich nur noch beim neuen Vertragspartner bezogen werden.Die tatsächlichen Anzahlen orientieren sich am tatsächlichen Bedarf der Polizei NRW und können daher während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung sowohl nach oben als auch nach unten abweichen.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Anschlüsse für spezielle Anwendungen
Kurze Beschreibung:
Beschreibung der Optionen: Zweimalige Verlängerungsoption der Rahmenvereinbarungen um jeweils ein Jahr.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 21 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Dauer: 24 Monate
Referenznummer: ZA 5.2/21038097/Lü
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Sämtliche Polizeibehörden und Orte im Bundesland Nordrhein-Westfalen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindeststandards:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Es werden keine Kautionen und Sicherheiten gefordert.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 2
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-05-27 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.lzpd.de 🌏
URL der Teilnahme: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ 🌏
Name: Vergabemarktplatz NRW
Kontaktperson: www.evergabe.nrw.de
URL der Dokumente: www.evergabe.nrw.de 🌏
Name: Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste Nordrhein-Westfalen
Kontaktperson: Angebotssammelstelle
URL der Dokumente: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ 🌏
Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ZA 5.2/21038097/Lü
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland – Spruchkörper Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste Nordrhein-Westfalen
Postanschrift: Schifferstraße 10
Postort: Duisburg
Postleitzahl: 47059
Telefon: +49 020341757519 📞
Fax: +49 020341756998 📠
Quelle: OJS 2016/S 026-042354 (2016-02-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Fernmeldedienste
Menge oder Umfang:
Bereitstellung von Mobilfunkanschlüssen / Mobilfunkeinzelverträgen (inkl. Endgeräten), Festnetzanschlüssen, Breitbandanschlüssen und von Anschlüssen für spezielle Anwendungen für sämtliche Polizeibehörden des Landes Nordrhein-Westfalen.Zur Zeit existieren im Bereich der Polizei NRW ca. 20 000 Mobilfunk-Einzelverträge, ca. 1 690 Festnetzanschlüsse und ca. 970 Breitbandanschlüsse. Bei den oben genannten Anzahlen handelt es sich um Schätzungen auf Basis des Ist-Stands die nicht garantiert werden können.Es ist beabsichtigt, die vorhandenen Einzelverträge sukzessive und in Abhängigkeit von der jeweiligen Restlaufzeit durch Einzelverträge des neuen Vertragspartners zu ersetzen. Zudem sollen neue Einzelverträge grundsätzlich nur noch beim neuen Vertragspartner bezogen werden.Die tatsächlichen Anzahlen orientieren sich am tatsächlichen Bedarf der Polizei NRW und können daher während der Laufzeit der jeweiligen Rahmenvereinbarung sowohl nach oben als auch nach unten abweichen.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fernmeldedienste 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW
Postanschrift: Schifferstraße 10
Postleitzahl: 47059
Postort: Duisburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.lzpd.de 🌏
E-Mail: za5.2.lzpd@polizei.nrw.de 📧
Telefon: +49 020341757519 📞
Fax: +49 020341756998 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-02-04 📅
Einreichungsfrist: 2016-03-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-02-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 026-042354
ABl. S-Ausgabe: 26
Zusätzliche Informationen
Die unter Ziffer III.2) geforderten Nachweise und Erklärungen sind bis spätestens zum 24.3.2016, 15:00 Uhr zusammen mit dem jeweiligen Angebot vorzulegen, soweit nicht in Ziffer III.2) ausdrücklich etwas Abweichendes geregelt ist.
Schriftliche Angebote sind in einem verschlossenen und mit dem im entsprechenden Projektraum unter www.evergabe.nrw.de in der Rubrik Sonstiges im Bereich Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellten Angebotskennzettel (VOL 09b_EG) gekennzeichneten Umschlag, an die im Anhang A genannte Angebotssammelstelle zu richten bzw. dort abzugeben.
Für das Angebot ist zwingend der bei der im Anhang benannten Kontaktstelle – www.evergabe.nrw.de – im entsprechenden Projektraum im Bereich Vergabeunterlagen in der Rubrik „Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente“ hinterlegte Angebotsvordruck zu verwenden.
Die Vergabestelle behält sich vor, Angebote, bei denen nicht die bei der im Anhang A – www.evergabe.nrw.de – zur Verfügung gestellten Originalvordrucke verwendet werden, im weiteren Verfahren nicht zu berücksichtigen.
Die Kosten/der Aufwand für die Erstellung der Angebote werden/ wird nicht durch den Auftraggeber erstattet.
Alle Vergabeunterlagen werden allen interessierten Unternehmen ausschließlich auf dem Vergabemarktplatz NRW – www.evergabe.nrw.de – in elektronischer Form zur Verfügung gestellt.
Um die Vergabeunterlagen des hiesigen Vergabeverfahrens kostenfrei herunterladen zu können, muss der Bieter sich auf dem Vergabemarktplatz NRW registrieren und über den Vergabemarktplatz NRW einen Antrag auf Freischaltung für den Projektraum des vorliegenden Vergabeverfahrens stellen.
Insoweit Auskünfte während der Angebotsphase erforderlich werden, die nicht die Registrierung auf dem Vergabemarktplatz NRW betreffen, sind Fragen ausschließlich über die Kommunikationsfunktion des entsprechenden Projektraums des Vergabemarktplatzes NRW an die unter Ziffer I.1) bezeichnete Kontaktstelle zu richten.
Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die nicht bis spätestens bis zum 14.3.2016 eingegangen sind, nicht zu beantworten.
Bekanntmachungs-ID: CXPNYD0YC5D.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bereitstellung von Mobilfunkanschlüssen / Mobilfunkeinzelverträgen (inkl. Endgeräten), Festnetzanschlüssen, Breitbandanschlüssen und Anschlüssen für spezielle Anwendungen für die Polizei NRW.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Mobilfunk
Kurze Beschreibung:
Bereitstellung von Mobilfunkanschlüssen / Mobilfunkeinzelverträgen (inkl. Endgeräten) für die Polizei NRW.
Menge oder Umfang: Zur Zeit existieren im Bereich der Polizei NRW ca. 20 000 Mobilfunk-Einzelverträge.Bei der oben genannten Anzahl handelt es sich um eine Schätzung auf Basis des Ist-Stands die nicht garantiert werden kann.Es ist beabsichtigt, die vorhandenen Einzelverträge in Abhängigkeit von der jeweiligen Restlaufzeit sukzessive durch Einzelverträge des neuen Vertragspartners zu ersetzen. Zudem sollen neue Einzelverträge grundsätzlich nur noch beim neuen Vertragspartner bezogen werden.Die tatsächlichen Anzahlen orientieren sich am tatsächlichen Bedarf der Polizei NRW und können daher während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung sowohl nach oben als auch nach unten abweichen.
Zur Zeit existieren im Bereich der Polizei NRW ca. 20 000 Mobilfunk-Einzelverträge.
Bei der oben genannten Anzahl handelt es sich um eine Schätzung auf Basis des Ist-Stands die nicht garantiert werden kann.
Es ist beabsichtigt, die vorhandenen Einzelverträge in Abhängigkeit von der jeweiligen Restlaufzeit sukzessive durch Einzelverträge des neuen Vertragspartners zu ersetzen. Zudem sollen neue Einzelverträge grundsätzlich nur noch beim neuen Vertragspartner bezogen werden.
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Die tatsächlichen Anzahlen orientieren sich am tatsächlichen Bedarf der Polizei NRW und können daher während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung sowohl nach oben als auch nach unten abweichen.
Bezeichnung des Loses: Festnetz- und Breitband
Kurze Beschreibung: Bereitstellung von Festnetz- und Breitbandanschlüssen für die Polizei NRW.
Menge oder Umfang: Zur Zeit existieren im Bereich der Polizei NRW ca. 1 690 Festnetzanschlüsse und ca. 970 Breitbandanschlüsse.Bei den oben genannten Anzahlen handelt es sich um Schätzungen auf Basis des Ist-Stands, die nicht garantiert werden können.Es ist beabsichtigt, die vorhandenen Einzelverträge in Abhängigkeit von der jeweiligen Restlaufzeit sukzessive durch Einzelverträge des neuen Vertragspartners zu ersetzen.Zudem sollen neue Einzelverträge grundsätzlich nur noch beim neuen Vertragspartner bezogen werden.Die tatsächlichen Anzahlen orientieren sich am tatsächlichen Bedarf der Polizei NRW und können daher während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung sowohl nach oben als auch nach unten abweichen.
Zur Zeit existieren im Bereich der Polizei NRW ca. 1 690 Festnetzanschlüsse und ca. 970 Breitbandanschlüsse.
Bei den oben genannten Anzahlen handelt es sich um Schätzungen auf Basis des Ist-Stands, die nicht garantiert werden können.
Es ist beabsichtigt, die vorhandenen Einzelverträge in Abhängigkeit von der jeweiligen Restlaufzeit sukzessive durch Einzelverträge des neuen Vertragspartners zu ersetzen.
Zudem sollen neue Einzelverträge grundsätzlich nur noch beim neuen Vertragspartner bezogen werden.
Bezeichnung des Loses: Anschlüsse für spezielle Anwendungen
Kurze Beschreibung:
Bereitstellung von Mobilfunkanschlüssen / Mobilfunkeinzelverträgen (inkl. Endgeräten), Festnetz- und Breitbandanschlüssen für spezielle Anwendungen der Polizei NRW.
Menge oder Umfang: Zukünftig sollen für den Bereich der Polizei NRW ca. 4 600 Mobilfunk-Einzelverträge und ca. 25 Breitbandanschlüsse für spezielle Anwendungen aus diesem Los bezogen werden.Bei den oben genannten Anzahlen handelt es sich um Schätzungen auf Basis des Ist-Stands die nicht garantiert werden können.Es ist beabsichtigt, die vorhandenen Einzelverträge für spezielle Anwendungen in Abhängigkeit von der jeweiligen Restlaufzeit sukzessive durch Einzelverträge des neuen Vertragspartners zu ersetzen.Zudem sollen neue Einzelverträge für spezielle Anwendungen grundsätzlich nur noch beim neuen Vertragspartner bezogen werden.Die tatsächlichen Anzahlen orientieren sich am tatsächlichen Bedarf der Polizei NRW und können daher während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung sowohl nach oben als auch nach unten abweichen.
Zukünftig sollen für den Bereich der Polizei NRW ca. 4 600 Mobilfunk-Einzelverträge und ca. 25 Breitbandanschlüsse für spezielle Anwendungen aus diesem Los bezogen werden.
Bei den oben genannten Anzahlen handelt es sich um Schätzungen auf Basis des Ist-Stands die nicht garantiert werden können.
Es ist beabsichtigt, die vorhandenen Einzelverträge für spezielle Anwendungen in Abhängigkeit von der jeweiligen Restlaufzeit sukzessive durch Einzelverträge des neuen Vertragspartners zu ersetzen.
Zudem sollen neue Einzelverträge für spezielle Anwendungen grundsätzlich nur noch beim neuen Vertragspartner bezogen werden.
Bereitstellung von Mobilfunkanschlüssen / Mobilfunkeinzelverträgen (inkl. Endgeräten), Festnetzanschlüssen, Breitbandanschlüssen und von Anschlüssen für spezielle Anwendungen für sämtliche Polizeibehörden des Landes Nordrhein-Westfalen.
Zur Zeit existieren im Bereich der Polizei NRW ca. 20 000 Mobilfunk-Einzelverträge, ca. 1 690 Festnetzanschlüsse und ca. 970 Breitbandanschlüsse. Bei den oben genannten Anzahlen handelt es sich um Schätzungen auf Basis des Ist-Stands die nicht garantiert werden können.
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Es ist beabsichtigt, die vorhandenen Einzelverträge sukzessive und in Abhängigkeit von der jeweiligen Restlaufzeit durch Einzelverträge des neuen Vertragspartners zu ersetzen. Zudem sollen neue Einzelverträge grundsätzlich nur noch beim neuen Vertragspartner bezogen werden.
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Die tatsächlichen Anzahlen orientieren sich am tatsächlichen Bedarf der Polizei NRW und können daher während der Laufzeit der jeweiligen Rahmenvereinbarung sowohl nach oben als auch nach unten abweichen.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 21 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Dauer: 24 Monate
Referenznummer: ZA 5.2/21038097/Lü
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Sämtliche Polizeibehörden und Orte im Bundesland Nordrhein-Westfalen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die nachfolgend unter den Ziffern III.2.1) und III.2.3) der Bekanntmachung aufgelisteten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) sind bis zum Ablauf der Angebotsfrist zusammen mit dem Angebot (der Angebotsvordruck VOL 07 EG kann vom Vergabemarktplatz NRW – www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden) vorzulegen.
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Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, die unter den Ziffern III.2.1) und III.2.3) geforderten Unterlagen, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist nicht vorgelegt worden sind, nachzufordern. Das Gleichbehandlungsgebot wird vom Auftraggeber gewahrt.
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Die Bieter haben jedoch keinen Anspruch auf diese Nachforderung.
Weitergehend behält der Auftraggeber sich das Recht vor, insofern einzelne unter den Ziffern III.2.1) und III.2.3) geforderte Unterlagen unvollständig oder missverständlich sind, die Bieter – unter Beachtung des Gleichbehandlungsgebotes – aufzufordern, diese Unterlagen zu vervollständigen oder zu erläutern.
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Die Bieter haben jedoch auch auf diese Nachforderung keinen Anspruch.
Eine Zusammenstellung der einzureichenden Unterlagen, Erklärungen und Nachweise (Vordruck VOL 05z EG) kann zudem beim Vergabemarktplatz NRW -www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden.
Auflistung der einzureichenden Unterlagen:
— Unterschriebene Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit (Zwingend im Original vorzulegen. Der entsprechende Vordruck VOL 05b EG kann beim Vergabemarktplatz NRW -www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden.)
— Unterschriebene Eigenerklärung zu § 16 Abs. 5 TVgG-NRW (Zwingend im Original vorzulegen. Der entsprechende Vordruck VOL 05d EG kann beim Vergabemarktplatz NRW -www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden.)
— Unterschriebene Bietererklärungen zur Bekämpfung der Schwarzarbeit (Zwingend im Original vorzulegen. Der entsprechende Vordruck kann beim Vergabemarktplatz NRW -www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden.)
Hinweis: Der Auftraggeber fordert für das Unternehmen, das den Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a der Gewerbeordnung an.
Der Auftraggeber behält sich bei entsprechenden Eintragungen vor, das betroffene Unternehmen gemäß § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz (MiLoG) für eine angemessene Zeit von der Teilnahme an einem Wettbewerb um einen öffentlichen Auftrag auszuschließen.
Soweit sich ein Bieter (auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft) in seinem Angebot zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde auf die Kapazitäten eines Nachunternehmers beruft, hat er mit seinem Angebot diesen zu benennen und von dem entsprechenden Nachunternehmer alle unter Ziffer III.2.1) geforderten Unterlagen sowie – insoweit zutreffend – die unter Ziffer III.2.3) geforderten Bescheinigungen bzw. Eigenerklärungen vorzulegen.
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Weitergehend muss der Bieter spätestens bis zur Zuschlagserteilung auf Anforderung durch die Vergabestelle eine von dem entsprechenden Nachunternehmer vollständig ausgefüllte und unterschriebene Verpflichtungserklärung für Teilleistungen durch andere Unternehmen gemäß § 7 EG Abs. 9 VOL/A vorlegen.
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Der entsprechende Vordruck kann bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle -www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden.
Die Erklärung ist zwingend im Original vorzulegen.
Bei sonstigen Nachunternehmern, das heißt solchen Nachunternehmern auf deren Kapazitäten sich ein Bieter nicht bereits zum Nachweis seiner Eignung in seinem Angebot beruft, ist eine vom Bieter vollständig ausgefüllte und unterschriebene Erklärung zur Zuverlässigkeit von Nachunternehmern vorzulegen! (Zwingend im Original vorzulegen! Der entsprechende Vordruck kann beim Vergabemarktplatz NRW – www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden.)
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Darüber hinaus hat der Bieter mit seinem Angebot den von ihm ausgefüllten und unterschriebenen Vordruck „Übersicht der beabsichtigten Nachunternehmerleistungen“ vorzulegen. Mit Angebotsabgabe sind Art und Umfang der vorgesehenen Nachunternehmerleistung/en in dem Vordruck anzugeben. Der/die Name/n und die Anschrift/en des/der Nachunternehmer/s sind dem Auftraggeber auf Verlangen spätestens vor Erteilung des Zuschlages mitzuteilen. (Zwingend im Original vorzulegen! Der entsprechende Vordruck kann beim Vergabemarktplatz NRW – www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden.).
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Hinweis: Die Vergabestelle behält sich das Recht vor, die unter Ziffer III.2.1) geforderten Nachweise und Erklärungen des/der entsprechenden Nachunternehmer/s bis zur Zuschlagserteilung anzufordern.
Bietergemeinschaften müssen für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft die unter der Ziffer III.2.1) geforderten Unterlagen mit dem Angebot vorlegen. Zudem müssen Bietergemeinschaften die vollständig ausgefüllte und von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterschriebene Bietergemeinschaftserklärung mit Einreichung des Angebotes vorlegen. (Zwingend im Original vorzulegen! Dies bezieht sich insbesondere auf die Unterschriften aller Mitglieder der Bietergemeinschaft. Der entsprechende Vordruck kann beim Vergabemarktplatz NRW -www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden.).
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Es werden keine Angaben und Formalitäten zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit gefordert.
Mindeststandards: Keine.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bieter muss (für sich bzw. einen von ihm vorgesehenen Nachunternehmer):
a) im Los 1 und 3 insgesamt eine durchschnittliche Netzabdeckung seines Mobilfunknetzes von mindestens 99 % im Bundesland Nordrhein-Westfalen gewährleisten können und dies mittels Unterzeichnung einer entsprechenden Eigenerklärung nachweisen. (Der entsprechende Vordruck kann bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle - www.evergabe.nrw.de -abgerufen werden. Die Eigenerklärung ist zwingend im Original vorzulegen.);
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b) im Los 1 und 3 eine Netzverfügbarkeit seines Mobilfunknetzes von 99,9 % in einem Zeitraum von 12 Monaten / pro Jahr gewährleisten können und dies mittels Unterzeichnung einer entsprechenden Eigenerklärung nachweisen. (Der entsprechende Vordruck kann bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle - www.evergabe.nrw.de -abgerufen werden. Die Eigenerklärung ist zwingend im Original vorzulegen.);
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c) im Los 2 und 3 eine Netzverfügbarkeit seines Festnetz- und Breitbandnetzes von 99,9 % in einem Zeitraum von 12 Monaten / pro Jahr gewährleisten können und dies mittels Unterzeichnung einer entsprechenden Eigenerklärung nachweisen. (Der entsprechende Vordruck kann bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle - www.evergabe.nrw.de -abgerufen werden. Die Eigenerklärung ist zwingend im Original vorzulegen.);
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d) mindestens jeweils zwei (2) positive Referenzen für die Lose 1-2 aus den letzten drei (3) Jahren (Projektbeginn später als 1.1.2013 und mindestens eine (1) positive Referenz für das Los 3 aus den letzten fünf (5) Jahren (Projektbeginn später als 1.1.2011) zu vergleichbaren Projekten (Art, Umfang, Aufgabenstellung), die für die Polizei oder zumindest für einen öffentlichen Auftraggeber mit ähnlicher Struktur (die Ähnlichkeit der Struktur ist hierbei durch den Bewerber in der jeweiligen Referenzdarstellung herauszuarbeiten) durchgeführt wurden, benennen und darstellen.
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Die Darstellung der Referenz(en) muss mittels dem vom Auftraggeber im entsprechenden Projektraum des Vergabemarktplatzes NRW zur Verfügung gestellten Vordruck (Referenzdarstellung) erfolgen und mindestens alle dort geforderten Angaben enthalten.
Der benannte Ansprechpartner des jeweiligen Referenzauftraggebers muss in der Lage sein, Auskünfte in deutscher Sprache zu erteilen.
Zudem muss der Auftraggeber ohne Beteiligung des Bieters Kontakt mit dem benannten Ansprechpartner des jeweiligen Referenzauftraggebers aufnehmen können.
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote, die diesen Anforderungen nicht genügen, im weiteren Verfahren nicht zu berücksichtigen.
Der Auftraggeber behält sich weiterhin vor, sämtliche Referenzangaben zu überprüfen und Angebote, deren Referenzangaben einer Überprüfung nicht standhalten bzw. sich nachweislich als unrichtig herausstellen, vom weiteren Vergabeverfahren auszuschließen.
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Soweit sich ein Bieter (auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft) in seinem Angebot zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde auf die Kapazitäten eines Nachunternehmers beruft, hat er mit seinem Angebot diesen zu benennen und von dem entsprechenden Nachunternehmer alle unter Ziffer III.2.1) geforderten Unterlagen sowie – insoweit zutreffend – die unter Ziffer III.2.3) geforderten Nachweise bzw. Eigenerklärungen vorzulegen.
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Weitergehend muss der Bieter spätestens bis zur Zuschlagserteilung auf Anforderung durch die Vergabestelle eine von dem entsprechenden Nachunternehmer vollständig ausgefüllte und unterschriebene Verpflichtungserklärung für Teilleistungen durch andere Unternehmen gemäß § 7 EG Abs. 9 VOL/A vorlegen.
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Der entsprechende Vordruck kann bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle - www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden. Die Erklärung ist zwingend im Original vorzulegen.
Die angegebenen Referenzen müssen folgende Mindestanforderungen erfüllen, um mit diesem Projekt vergleichbar zu sein:
a) Im Los 1 sind Projekte dann vergleichbar, wenn es sich hierbei um Projekte handelt, die mindestens 1 000 Einzelverträge umfassen.
b) Im Los 2 sind Projekte dann vergleichbar, wenn es sich hierbei um Projekte handelt, die mindestens 500 Anschlüsse umfassen.
c) Im Los 3 sind Projekte dann vergleichbar, wenn es sich hierbei um Projekte handelt, die mindestens 100 Einzelverträge Mobilfunk und 20 Festnetzanschlüsse umfassen.
Geforderte Kautionen und Garantien: Es werden keine Kautionen und Sicherheiten gefordert.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen ergeben sich aus § 17 VOL/B und den zusätzlichen Vertragsbedingungen des Landes NRW hierzu.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Es wird zunächst auf den § 6 EG Absatz 2 VOL/A verwiesen. Bietergemeinschaften sind bei gesamtschuldnerischer Haftung zugelassen, sofern sie kartellrechtlich zulässig sind.
Sonstige besondere Bedingungen: Der Bieter hat mit seinem Angebot:
— die zutreffend ausgefüllte und unterschriebene Verpflichtungserklärung…
… zur Berücksichtigung sozialer Kriterien nach den Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (Zwingend im Original vorzulegen. Der entsprechende Vordruck VOL 05g EG kann beim Vergabemarktplatz NRW – www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden.)
… zu Tariftreue und Mindestentlohnung nach den Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (Zwingend im Original vorzulegen. Der entsprechende Vordruck VOL 05f EG kann beim Vergabemarktplatz NRW – www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden.)
… nach § 19 TVgG-NRW zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie (Zwingend im Original vorzulegen. Der entsprechende Vordruck VOL 05i EG kann beim Vergabemarktplatz NRW – www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden.)
Bietergemeinschaften müssen für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die vorgenannten Unterlagen mit dem Angebot vorlegen. Die Unterlagen sind zwingend im Original vorzulegen. Dies bezieht sich insbesondere auf die Unterschrift des jeweiligen Mitgliedes der Bietergemeinschaft.
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Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, die geforderten Unterlagen, insoweit diese bis zum Ablauf der Angebotsfrist nicht vorgelegt worden sind, nachzufordern.
Das Gleichbehandlungsgebot wird vom Auftraggeber gewahrt.
Die Bieter haben jedoch keinen Anspruch auf diese Nachforderung.
Weitergehend behält der Auftraggeber sich das Recht vor, insofern die geforderten Unterlagen unvollständig oder missverständlich sind, die Bieter – unter Beachtung des Gleichbehandlungsgebotes – aufzufordern, die Unterlagen zu vervollständigen oder zu erläutern. Die Bieter haben jedoch auch auf diese Nachforderung keinen Anspruch.
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Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass das Angebot eines Bieters bei der Bezuschlagung keine Berücksichtigung finden wird, wenn der Bieter auf der Verpflichtungserklärung nach § 19 TVgG-NRW zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie (Vordruck VOL 05i EG) unter Ziffer 2.3 die dritte oder vierte Ausnahme angekreuzt hat und die von ihm in diesem Zusammenhang angegebenen Gründe bzw. Erläuterungen zum Nachweis des Zutreffens der Ausnahme unzutreffend und nicht einschlägig sind.
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Der Auftraggeber behält sich gemäß § 3 Abs. 3 RVO TVgG-NRW das Recht vor, sofern Anhaltspunkte dafür bestehen, dass ein Bieter ausnahmsweise aufgrund seiner Unternehmenssituation nicht in der Lage sein könnte, eine ergänzende Ausführungsbedingung zu erfüllen, von deren vertraglicher Umsetzung abzusehen, insoweit der Bieter nachweist, dass:
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1. es ihm aus objektiv belegbaren Gründen unmöglich ist, Nachhaltigkeitsaspekte beim konkreten öffentlichen Auftrag zu berücksichtigen bzw. die entsprechenden Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen umzusetzen,
2. die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten im Hinblick auf das Volumen des öffentlichen Auftrags und/oder der Anzahl der konkret mit dem öffentlichen Auftrag eingesetzten Beschäftigten im Verhältnis zum Gesamtumsatz des Betriebes und/oder der gesamten Belegschaft des Betriebes unverhältnismäßig und unzumutbar ist oder
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3. er bereits alle in § 17 RVO TVgG NRW genannten Maßnahmen der Frauenförderung oder Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Unternehmen umgesetzt hat.
Als von der obenstehenden Regelung betroffene ergänzende Ausführungsbedingungen gelten die Besondere vertragliche Nebenbedingung zur Beachtung der in den ILO-Kernarbeitsnormen festgelegten Mindeststandards durch Nachunternehmerinnen bzw. Nachunternehmer unter Berücksichtigung der Vorgaben des Tariftreue-und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (TVgG-NRW) und die Inhalte der Verpflichtungserklärung nach § 19 TVgG-NRW zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
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Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 2
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-05-27 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.lzpd.de 🌏
URL der Teilnahme: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ 🌏
Name: Vergabemarktplatz NRW
Kontaktperson: www.evergabe.nrw.de
URL der Dokumente: www.evergabe.nrw.de 🌏
Name: Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste Nordrhein-Westfalen
Kontaktperson: Angebotssammelstelle
URL der Dokumente: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ 🌏
Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ZA 5.2/21038097/Lü
Zusätzliche Informationen
Die unter Ziffer III.2) geforderten Nachweise und Erklärungen sind bis spätestens zum 24.3.2016, 15:00 Uhr zusammen mit dem jeweiligen Angebot vorzulegen, soweit nicht in Ziffer III.2) ausdrücklich etwas Abweichendes geregelt ist.
Schriftliche Angebote sind in einem verschlossenen und mit dem im entsprechenden Projektraum unter www.evergabe.nrw.de in der Rubrik Sonstiges im Bereich Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellten Angebotskennzettel (VOL 09b_EG) gekennzeichneten Umschlag, an die im Anhang A genannte Angebotssammelstelle zu richten bzw. dort abzugeben.
Mehr anzeigen
Für das Angebot ist zwingend der bei der im Anhang benannten Kontaktstelle – www.evergabe.nrw.de – im entsprechenden Projektraum im Bereich Vergabeunterlagen in der Rubrik „Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente“ hinterlegte Angebotsvordruck zu verwenden.
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Die Vergabestelle behält sich vor, Angebote, bei denen nicht die bei der im Anhang A – www.evergabe.nrw.de – zur Verfügung gestellten Originalvordrucke verwendet werden, im weiteren Verfahren nicht zu berücksichtigen.
Die Kosten/der Aufwand für die Erstellung der Angebote werden/ wird nicht durch den Auftraggeber erstattet.
Alle Vergabeunterlagen werden allen interessierten Unternehmen ausschließlich auf dem Vergabemarktplatz NRW – www.evergabe.nrw.de – in elektronischer Form zur Verfügung gestellt.
Um die Vergabeunterlagen des hiesigen Vergabeverfahrens kostenfrei herunterladen zu können, muss der Bieter sich auf dem Vergabemarktplatz NRW registrieren und über den Vergabemarktplatz NRW einen Antrag auf Freischaltung für den Projektraum des vorliegenden Vergabeverfahrens stellen.
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Insoweit Auskünfte während der Angebotsphase erforderlich werden, die nicht die Registrierung auf dem Vergabemarktplatz NRW betreffen, sind Fragen ausschließlich über die Kommunikationsfunktion des entsprechenden Projektraums des Vergabemarktplatzes NRW an die unter Ziffer I.1) bezeichnete Kontaktstelle zu richten.
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Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die nicht bis spätestens bis zum 14.3.2016 eingegangen sind, nicht zu beantworten.
Bekanntmachungs-ID: CXPNYD0YC5D.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland – Spruchkörper Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist rein vorsorglich ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.
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Ein Antrag auf Nachprüfung ist danach u. a. insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Name: Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste Nordrhein-Westfalen
Postanschrift: Schifferstraße 10
Postort: Duisburg
Postleitzahl: 47059
Telefon: +49 020341757519 📞
Fax: +49 020341756998 📠
Quelle: OJS 2016/S 026-042354 (2016-02-04)
Ergänzende Angaben (2016-03-14)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-03-14 📅
Einreichungsfrist: 2016-04-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-03-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 054-090499
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 026-042354
ABl. S-Ausgabe: 54
Quelle: OJS 2016/S 054-090499 (2016-03-14)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-03-14 📅
Einreichungsfrist: 2016-04-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-03-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 054-090499
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 026-042354
ABl. S-Ausgabe: 54
Quelle: OJS 2016/S 054-090499 (2016-03-14)
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