Berliner Schloss – Humboldt Forum – Sicherheitstechnik

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung für die Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss

Berliner Schloss – Humboldt Forum
VE 45063-01 Sicherheitstechnik.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-02-03. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-12-22.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-12-22 Auftragsbekanntmachung
2017-01-31 Ergänzende Angaben
2017-03-28 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-12-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Installation von Brandmeldeanlagen
Referenznummer: 56/2017
Kurze Beschreibung:
Berliner Schloss – Humboldt Forum VE 45063-01 Sicherheitstechnik.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Installation von Brandmeldeanlagen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Installation von Einbruchmeldeanlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung für die Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss
Postanschrift: Straße des 17. Juni 112
Postleitzahl: 10623
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.evergabe-online.de 🌏
E-Mail: elke.swade@bbr.bund.de 📧
Telefon: +49 30-184010 📞
Fax: +49 30-184018450 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=146137 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=146137 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-12-22 📅
Einreichungsfrist: 2017-02-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 249-457046
ABl. S-Ausgabe: 249
Zusätzliche Informationen
Es dürfen keine Personen an dem Öffnungsverfahren teilnehmen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Berliner Schloss – Humboldt Forum
VE 45063-01 Sicherheitstechnik.
Sicherheitstechnik
Folgende Leistungen sind Bestandteil der VE 45063-01
Liefern und Installieren von folgenden Anlagen:
1 Brandmeldeanlage nach VDE 0833-2 mit
ca 2.800 Rauchmeldern
ca. 40 Wärmemaximalmeldern
ca. 2 Mehrfachsensoren Wärme Ex
ca. 30 Funk-Rauchmelder
ca. 2 Funk-Auswerteeinheiten
ca. 1 Ansteuerung HDWN Löschanlage
ca. 200 Handfeuermelder
ca. 14 Signalgeber akustisch
ca. 600 Ausgabebausteine
ca. 16 Lineare Rauchmelder
ca. 3 Lineare Wärme-Differentialmelder für Sensorkabel
ca. 1.400m Sensorkabel
ca. 90 Verriegelungssysteme für Türanlagen
Sprachalarmanlage nach VDE 0833-4 mit
ca. 162 Verstärker und einer Leistungsabgabe von ca. 27 kW
ca. 2 Sicherheitssprechstellen
ca. 11 Sprechstellen
ca. 3.300 Lautsprecher
ca. 17 Blitzleuchten
1 Einbruchmeldeanlage in Anlehnung VDS-Klasse C mit
ca. 80 Kontakten
Anschluss von ca. 8580 bauseitigen Kontakten
ca. 100 IF Melder und IR Lichtvorhänge
ca. 4 Laserscanner
ca. Lageplantableaus
2 Einbruchmeldeanlagen VDS-Klasse C mit
ca. 5 Körperschallmeldern,
ca. 5 Blockschlössern
1 RFID-Überwachungssystem mit
ca. 3500 Siegelbausteinen
ca. 108 Überwachungsmodule (MPC)
ca. 1 RFID Web-Server
ca. 110 optische und akustische Signalgeber
1 Überfallmeldeanlage mit
ca. 85 Überfallmeldern
ca. 21 Notrufanlagen für Behinderten WC
Videoüberwachungsanlage mit
ca. 67 IP-Außenkameras
ca. 84 IP-Innenkameras
1 Videogegensprechanlage mit
ca. 42 Sprechstellen
1 Behindertenrufanlage nach VDE 0834 mit
ca. 19 Notrufsprechstellen
ca. 1 Tischsprechstelle
ca. 10 Klingelanlagen
1 Sicherheitsmanagementsystem bestehend aus
ca. 3 Leitstellentische
ca. 6 LCD Displays
ca. 1 Projektor mit Leinwand
ca. 1 Medientechnik-Steuerung
ca. 2 SMS Server
ca. 3 Arbeitsplatz PCs
ca. 2 Video PCs
ca. 2 Video-Sensorik PCs
ca. 17 Schnittstellen zu Anbindung externer Systeme
ca. 1.200m Datenkabel
ca. 90.000 m Brandmeldekabel
ca. 16.000 m Installationskabel
ca. 120.000 m Installationskabel symmetrisch
ca. 18.000 m Installationskabel symmetrisch E30
ca. 15.000 m Elektroinstallationsrohr
ca. 1000 Sammelhalter
ca. 4.500Bügelschellen
ca. 12000 Kabelklammern
ca. 300 Bohrungen
ca. 1.600 m Schlitze
ca. 1.400 Brandschutzabschottungen für Einzelkabel
ca. 1.300 m Brandschutzumhüllungen
Wartungsverträge
1 Wartungsvertrag für die Wartung der technischen Komponenten für die Dauer der Verjährungsfrist für Mängelansprüche (4 Jahre)
Ausführungsfristen:
Ausführungsbeginn: 13. KW 2017
Ausführungsende: 20 .KW 2019.
Dauer: 27 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Schlossplatz 1, 10178 Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationgsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
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Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
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Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeld-Regelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationgsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
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Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
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Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeld-Regelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
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Durchschnittliche Jahresumsätze der letzten 3 Jahre Mindestens 3. Mio EUR brutto pro Jahr.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationgsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
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Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
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Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeld-Regelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.
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Es ist nachzuweisen, dass der Bieter technisch, fachlich und kapazitiv in der Lage ist, die geforderten Leistungen auszuführen.
Die Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen:
Es ist anhand von Referenzen und der durchschnittlichen Jahresumsätze nachzuweisen, dass der Bieter technisch fachlich und kapazitiv in der Lage ist, die geforderten Leistungen auszuführen.
Mindestens 2 Referenzen für sicherheitstechnische Anlagen in Gebäuden
Bauvorhaben nicht älter als 5 Jahre
Mit folgenden Systemen:
Brandmeldeanlage, Sprachalarmanlage, Einbruchmeldeanlage, Videoüberwachungsanlage mit Sensorik, Gegensprechanlage, Sicherheitsmanagementsystem
Herstellkosten: > 1.500.000 EUR brutto
a) Bezeichnung des Bauvorhabens
b) Angabe des Bauherrn, Auftraggebers (Name, Anschrift, Telefonnummer)
c) Angabe der vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner oder Nachauftragnehmer
d) Ort der Ausführung
e) Ausführungszeitraum
f) Stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfangs einschl. Angabe der ausgeführten Mengen
g) Zahl der durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer
h) Auftragswert der beschriebenen Leistungen
i) Stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-03-24 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-02-03 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 09:30
Ort des Eröffnungstermins: Anschrift siehe Nr. I.1).
Zusätzliche Informationen: Es dürfen keine Personen an dem Öffnungsverfahren teilnehmen.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Referat A 4.1 – Vergabesachgebiet
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=146137 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass zur Gewährleistung eines zügigen Verfahrens nur rechtzeitig bei der Vergabestelle eingegangene Bieteranfragen beantwortet werden können.
Fristende: 24.01.2017
Datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung gem. § 4a BDSG (natürliche Personen)
Die von Bewerber / Bieter im Verlauf des Vergabeverfahrens – auf Anroderung – mitgeteilten personenbezogenen Daten werden nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesonderes des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), streng vertraulich behandelt und ausschließlich zur Zwecke der Durchführung des Vergabeverfahrens genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung / des Angebotes. Angebsichts des Umstands, dass bereits mit der Abforderung von Unterlagen personenbezogene Daten erfasst werden, willigt der Bewerber / Bieter bereits mit der Abforderung in die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten zum Zwecke der Antragsbearbeitung ein. Die Einwilligung ist freiwillig und erfolgt unbeschadet des Rechts zum Widerruf mit Wirkung für die Zukunft, sofern dem keine Rechtsgründe entgegenstehen. Die Nichteinwilligung kann jedoch zur Folge haben, dass die Bearbeitung der Bewerbung / des Angebotes und damit die Berücksichtigung im Vergabeverfahren unmöglich werden.
Mehr anzeigen
Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter www.evergabe-online.de abgerufen werden.
Bitte beachten Sie, dass der freie Download von Teilnahme- und Vergabeunterlagen nur einer ersten Ansicht dient.
Um an der Ausschreibung teilnehmen zu können (z.B. um Teilnahmeanträge bzw. Angebote abzugeben, müssen Sie die Teilnahme im Angebotsassistenten beantragen. Nur wenn Sie fristgerecht die Teilnahme an der Ausschreibung beantragen, werden Sie über etwaige Änderungen der Vergabeunterlagen aktiv informiert und können Bieterfragen zur Ausschreibung stellen bzw. die Antworten hierzu erhalten.
Mehr anzeigen
Ab dem 01.01.2017 werden alle EU-Verfahren nur noch über die e-Vergabe abgewickelt. Die Angebotsabgabe erfolgt dann ausnahmslos als elektronisches Angebot.
Der Eröffnungstermin findet in EU-weiten offenen Verfahren nicht mehr in Anwesenheit der Bieter statt. Eine Teilnahme an der Submission ist nicht mehr möglich.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 228-9499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das
Bundeskartellamt- Vergabekammern des Bundes, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn,
Tel: +49 228/9499-0
Fax: +49 228/9499-163
Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Straße des 17. Juni 112 in 10623 Berlin, gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext oder aus den Vergabeunterlagen ergeben, müssen innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gerügt werden, § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB.
Mehr anzeigen
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachrüftungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 Abs. 3 GWB vorliegen.
Mehr anzeigen
Die Vergabestelle weist ferner auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung – A 4.1 – Vergabe
Postort: Berlin
Fax: +49 30-184018450 📠
Quelle: OJS 2016/S 249-457046 (2016-12-22)
Ergänzende Angaben (2017-01-31)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-01-31 📅
Einreichungsfrist: 2017-02-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-02-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 023-039021
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 249-457046
ABl. S-Ausgabe: 23
Quelle: OJS 2017/S 023-039021 (2017-01-31)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-03-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 4 348 824 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-03-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 064-119738
ABl. S-Ausgabe: 64

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Sicherheitstechnik.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-03-24 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bundeskartellamt- Vergabekammern des Bundes, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn, Tel: +49 228/9499-0, Fax: +49 228/9499-163.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o. g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachrüftungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 Abs. 3 GWB vorliegen.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2017/S 064-119738 (2017-03-28)