Ausgeschrieben werden facilitäre Leistungen zum übergreifenden Objektmanagement, technischen Gebäudemanagement sowie damit verbundener Haustechnikerdienste für die von der BIM GmbH verwaltete Liegenschaft Bernhard-Weiß-Str. 6, 10178 Berlin. Das Verfahren wird beim AG unter dem Aktenzeichen V-2016-000476 geführt. Bitte geben Sie dieses bei jedem Schriftwechsel an. Wir weisen darauf hin, dass in dieser Bekanntmachung nur die wesentlichen Informationen angegeben sind. Dies ist in den Formularen zur Richtlinie von 2014 aufgrund der Zeichenbegrenzung so vorgesehen. Die abschließenden Informationen zum Verfahren können den Vergabeunterlagen entnommen werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-12-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-11-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-11-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Reparatur und Wartung von Einrichtungen in Gebäuden
Referenznummer: V-2016-000476
Kurze Beschreibung:
Ausgeschrieben werden facilitäre Leistungen zum übergreifenden Objektmanagement, technischen Gebäudemanagement sowie damit verbundener Haustechnikerdienste für die von der BIM GmbH verwaltete Liegenschaft Bernhard-Weiß-Str. 6, 10178 Berlin.
Das Verfahren wird beim AG unter dem Aktenzeichen V-2016-000476 geführt. Bitte geben Sie dieses bei jedem Schriftwechsel an. Wir weisen darauf hin, dass in dieser Bekanntmachung nur die wesentlichen Informationen angegeben sind. Dies ist in den Formularen zur Richtlinie von 2014 aufgrund der Zeichenbegrenzung so vorgesehen. Die abschließenden Informationen zum Verfahren können den Vergabeunterlagen entnommen werden.
Ausgeschrieben werden facilitäre Leistungen zum übergreifenden Objektmanagement, technischen Gebäudemanagement sowie damit verbundener Haustechnikerdienste für die von der BIM GmbH verwaltete Liegenschaft Bernhard-Weiß-Str. 6, 10178 Berlin.
Das Verfahren wird beim AG unter dem Aktenzeichen V-2016-000476 geführt. Bitte geben Sie dieses bei jedem Schriftwechsel an. Wir weisen darauf hin, dass in dieser Bekanntmachung nur die wesentlichen Informationen angegeben sind. Dies ist in den Formularen zur Richtlinie von 2014 aufgrund der Zeichenbegrenzung so vorgesehen. Die abschließenden Informationen zum Verfahren können den Vergabeunterlagen entnommen werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Reparatur und Wartung von Einrichtungen in Gebäuden📦
Zusätzlicher CPV-Code: Hauswartungsdienste📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Berlin (Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin) c/o BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH
Postanschrift: Warschauer Str. 41/42
Postleitzahl: 10243
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bim-berlin.de🌏
E-Mail: einkauf@bim-berlin.de📧
Telefon: +49 30901661890📞
Fax: +49 30901661668 📠
URL der Dokumente: http://www.vergabeplattform.berlin.de🌏
URL der Teilnahme: http://www.vergabeplattform.berlin.de🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2016-11-18 📅
Einreichungsfrist: 2016-12-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-11-23 📅
Datum des Beginns: 2017-04-01 📅
Datum des Endes: 2022-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 226-411799
ABl. S-Ausgabe: 226
Zusätzliche Informationen
Die Implementierung (Inbetriebnahme) ist eine einmalige Leistung. Die Vorbereitung der mit Vertragsbeginn zu erbringenden Leistungen im Regelbetrieb beträgt ca.6 Monate. Diese beginnt bereits 1-2 Monate vor dem Regelbetrieb und endet 4-5 Monate nach Vertragsbeginn.
Die Implementierung (Inbetriebnahme) ist eine einmalige Leistung. Die Vorbereitung der mit Vertragsbeginn zu erbringenden Leistungen im Regelbetrieb beträgt ca.6 Monate. Diese beginnt bereits 1-2 Monate vor dem Regelbetrieb und endet 4-5 Monate nach Vertragsbeginn.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ausgeschrieben werden facilitäre Leistungen zum übergreifenden Objektmanagement, technischen Gebäudemanagement sowie damit verbundener Haustechnikerdienste für die von der BIM GmbH verwaltete Liegenschaft Bernhard-Weiß-Str. 6, 10178 Berlin.
Das Verfahren wird beim AG unter dem Aktenzeichen V-2016-000476 geführt. Bitte geben Sie dieses bei jedem Schriftwechsel an. Wir weisen darauf hin, dass in dieser Bekanntmachung nur die wesentlichen Informationen angegeben sind. Dies ist in den Formularen zur Richtlinie von 2014 aufgrund der Zeichenbegrenzung so vorgesehen. Die abschließenden Informationen zum Verfahren können den Vergabeunterlagen entnommen werden.
Das Verfahren wird beim AG unter dem Aktenzeichen V-2016-000476 geführt. Bitte geben Sie dieses bei jedem Schriftwechsel an. Wir weisen darauf hin, dass in dieser Bekanntmachung nur die wesentlichen Informationen angegeben sind. Dies ist in den Formularen zur Richtlinie von 2014 aufgrund der Zeichenbegrenzung so vorgesehen. Die abschließenden Informationen zum Verfahren können den Vergabeunterlagen entnommen werden.
Die Gesamtliegenschaft umfasst eine Gesamtfläche von ca. 57 663,03 m
Der ausgeschriebene Leistungsumfang bezieht sich dabei im Wesentlichen auf Leistungen zum Objektmanagement (u. a. Objektmanagement, Technischer Service, Mangelanspruchsmanagement) sowie des technischen Gebäudemanagements zur Betriebsführung und Instandhaltung der Eigentümeranlagen (u. a. Haustechnikerdienste, Inspektion/Wartung, Wiederkehrende Prüfung sowie Instandsetzung).Im Rahmen des technischen Gebäudemanagement sind dabei unterschiedlichste technische Anlagen (u.a. brandschutztechnische Anlagen, Klima-, Kälte- und raumlufttechnische Anlagen, Sanitärtechnik, Elektro-, Maschinen- und Anlagentechnik, Heizungs- und Feuerungsanlagen) zu betreuen sowie Haustechniker vor Ort zu stellen.
Der ausgeschriebene Leistungsumfang bezieht sich dabei im Wesentlichen auf Leistungen zum Objektmanagement (u. a. Objektmanagement, Technischer Service, Mangelanspruchsmanagement) sowie des technischen Gebäudemanagements zur Betriebsführung und Instandhaltung der Eigentümeranlagen (u. a. Haustechnikerdienste, Inspektion/Wartung, Wiederkehrende Prüfung sowie Instandsetzung).Im Rahmen des technischen Gebäudemanagement sind dabei unterschiedlichste technische Anlagen (u.a. brandschutztechnische Anlagen, Klima-, Kälte- und raumlufttechnische Anlagen, Sanitärtechnik, Elektro-, Maschinen- und Anlagentechnik, Heizungs- und Feuerungsanlagen) zu betreuen sowie Haustechniker vor Ort zu stellen.
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Vertrag verlängert sich automatisch um 6 Monate, wenn er nicht 3 Monate vor Vertragsende gekündigt wird. Der Vertrag verlängert sich jedoch längstens um 12 Monate.
Weitere Details siehe II.2.14) Zusätzliche Angaben.
Zusätzliche Informationen:
Die Implementierung (Inbetriebnahme) ist eine einmalige Leistung. Die Vorbereitung der mit Vertragsbeginn zu erbringenden Leistungen im Regelbetrieb beträgt ca.6 Monate. Diese beginnt bereits 1-2 Monate vor dem Regelbetrieb und endet 4-5 Monate nach Vertragsbeginn.
Die Implementierung (Inbetriebnahme) ist eine einmalige Leistung. Die Vorbereitung der mit Vertragsbeginn zu erbringenden Leistungen im Regelbetrieb beträgt ca.6 Monate. Diese beginnt bereits 1-2 Monate vor dem Regelbetrieb und endet 4-5 Monate nach Vertragsbeginn.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bernard-Weiß-Str. 6, 10178 Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter hat mit seinem Angebot die Eigenerklärungen gemäß § 42 VgV i.V.m. § 122 GWB sowie die Erklärung zur Ausbildungsförderung, die Erklärung über Förderung von Frauen, die Erklärung zur Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen, die Verpflichtungserklärung gem. Bundesdatenschutzgesetz und Eigenerklärung zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen gem. Vergabeunterlagen (s. Anlage „Checkliste“) abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise Dritter belegen zu lassen. Dies gilt auch für Nachweise gem. Ziffer III.1.2) und III.1.3). Der Auftraggeber behält sich vor, einen Handelsregisterauszug einzufordern.
Der Bieter hat mit seinem Angebot die Eigenerklärungen gemäß § 42 VgV i.V.m. § 122 GWB sowie die Erklärung zur Ausbildungsförderung, die Erklärung über Förderung von Frauen, die Erklärung zur Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen, die Verpflichtungserklärung gem. Bundesdatenschutzgesetz und Eigenerklärung zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen gem. Vergabeunterlagen (s. Anlage „Checkliste“) abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise Dritter belegen zu lassen. Dies gilt auch für Nachweise gem. Ziffer III.1.2) und III.1.3). Der Auftraggeber behält sich vor, einen Handelsregisterauszug einzufordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Gem. § 45 VgV: Mit dem Angebot ist die Anlage „Selbstauskunft Auftragnehmer“ (Teil der Vergabeunterlagen) vollständig ausgefüllt abzugeben.
Mindeststandards:
I. Gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV i.V.m. § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV: Mindestdeckungssummen für Haftpflichtversicherung (siehe auch § 23 EVB): Betriebshaftpflichtversicherung einer Versicherungsgesellschaft mit Firmensitz in der EU mit einer Mindestdeckungssumme pro Versicherungsfall von 2 500 000 EUR für Vermögensschäden (2 fach maximiert p. a.), 5 000 000 EUR für Personenschäden (2 fach maximiert p.a.), 5 000 000 EUR für Sachschäden (2 fach maximiert p. a.), 5 000 000 EUR für Umwelthaftpflichtschäden (1 fach maximiert p. a.), 5 000 000 EUR für Umweltschadensversicherung (1 fach maximiert p. a.), 1 000 000 EUR für die Bearbeitungsschäden (2 fach maximiert p. a.), 250 000 EUR für Abhandenkommen von Schlüsseln/ Codekarten (2 fach maximiert p. a.) sowie Deckungserweiterungen bei kaufmännischen Leistungen 250 000 EUR für Vermögensschäden (2 fach maximiert p. a.). Der AN wird das Bestehen des Versicherungsschutzes durch Vorlage einer entsprechenden Bestätigung der Versicherung 2 Wochen vor Leistungsaufnahme unaufgefordert nachweisen.
I. Gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV i.V.m. § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV: Mindestdeckungssummen für Haftpflichtversicherung (siehe auch § 23 EVB): Betriebshaftpflichtversicherung einer Versicherungsgesellschaft mit Firmensitz in der EU mit einer Mindestdeckungssumme pro Versicherungsfall von 2 500 000 EUR für Vermögensschäden (2 fach maximiert p. a.), 5 000 000 EUR für Personenschäden (2 fach maximiert p.a.), 5 000 000 EUR für Sachschäden (2 fach maximiert p. a.), 5 000 000 EUR für Umwelthaftpflichtschäden (1 fach maximiert p. a.), 5 000 000 EUR für Umweltschadensversicherung (1 fach maximiert p. a.), 1 000 000 EUR für die Bearbeitungsschäden (2 fach maximiert p. a.), 250 000 EUR für Abhandenkommen von Schlüsseln/ Codekarten (2 fach maximiert p. a.) sowie Deckungserweiterungen bei kaufmännischen Leistungen 250 000 EUR für Vermögensschäden (2 fach maximiert p. a.). Der AN wird das Bestehen des Versicherungsschutzes durch Vorlage einer entsprechenden Bestätigung der Versicherung 2 Wochen vor Leistungsaufnahme unaufgefordert nachweisen.
Im Übrigen hat der AN auf Verlangen des AG das Bestehen des Versicherungsschutzes jederzeit nachzuweisen.
Der AN wird im Wege der Eigenerklärung verbindlich erklären, dass er im Fall der Auftragserteilung eine den Mindestanforderungen genügende Haftpflichtversicherung abschließt.
Weitere geforderte Kautionen und Sicherheiten siehe Vergabe- und Vertragsunterlagen.
Bei Bietergemeinschaften ist die Selbstauskunft von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft auszufüllen und einzureichen. Eine gemeinsame ausgefüllte Selbstauskunft ist in diesem Falle nicht einzureichen.
Gem. § 45 Abs.1 Nr. 1 VgV i. V. m. § 45 Abs.4 Nr.4 VgV: Umsatz des Unternehmens:
Um die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nachzuweisen, ist bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre ein durchschnittlicher Umsatz des Unternehmens bezogen auf den gegenständlichen Tätigkeitsbereich des Auftrags in Höhe von mindestens dem zweifachen der durchschnittlichen Angebotssumme pro Jahr (netto) (=1/5 der Gesamtangebotssumme ohne Bedarfspositionen/SVS) erforderlich. Bei Angeboten von Bietergemeinschaften können die Anforderungen durch die addierten Werte der einzelnen Mitglieder erfüllt werden.
Um die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nachzuweisen, ist bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre ein durchschnittlicher Umsatz des Unternehmens bezogen auf den gegenständlichen Tätigkeitsbereich des Auftrags in Höhe von mindestens dem zweifachen der durchschnittlichen Angebotssumme pro Jahr (netto) (=1/5 der Gesamtangebotssumme ohne Bedarfspositionen/SVS) erforderlich. Bei Angeboten von Bietergemeinschaften können die Anforderungen durch die addierten Werte der einzelnen Mitglieder erfüllt werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Gem. §46 VgV: Mit dem Angebot ist die Anlage „Selbstauskunft Auftragnehmer“ (Teil der Vergabeunterlagen) vollständig ausgefüllt abzugeben.
I. Gem. § 46 Abs.1 VgV i. V. m. § 46 Abs.3 Nr.2 VgV: Nachweis zur fachlichen Eignung der Projektleitung;
II. Gem. § 46 Abs. 1 VgV i. V. m. § 46 Abs. 3 Nr.2 VgV: Beschreibung der personellen Ausstattung des Unternehmens;
III. Gem. § 46 Abs.1 VgV i. V. m. § 46 Abs.3 Nr.2 VgV: Qualifikation des eingesetzten Personals;
IV. Gem. § 46 Abs. 1 VgV i. V. m. § 46 Abs. 3 Nr. 3 und 7 VgV: Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung des Qualitätsmanagements sowie des Umweltschutzes;
V. Gem. § 46 Abs.1 VgV i. V. m. § 46 Abs.3 Nr.2 VgV: Befähigung des Unternehmens;
VI. Gem. § 46 Abs.1 VgV i. V. m. § 46 Abs.3 Nr.2 VgV: Fachspezifische Befähigung des Unternehmens;
VII. Gem. § 46 Abs. 1 VgV i. V. m. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Referenzen: Bei Leistungen für öffentliche Auftraggeber: Der AG behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise Dritter (vom AG ausgestellte Bescheinigung) von den Bietern, die nach der Angebotswertung in der engeren Wahl sind, vorlegen zu lassen.
VII. Gem. § 46 Abs. 1 VgV i. V. m. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Referenzen: Bei Leistungen für öffentliche Auftraggeber: Der AG behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise Dritter (vom AG ausgestellte Bescheinigung) von den Bietern, die nach der Angebotswertung in der engeren Wahl sind, vorlegen zu lassen.
Mindeststandards:
Fachliche und technische Leistungsfähigkeit (Bestätigung durch die Vorlage von Eigenerklärungen (siehe Selbstauskunft). Der Auftraggeber behält sich vor, die Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise Dritter belegen zu lassen.):
I. Der Objektmanager sowie dessen Stellvertreter müssen die Qualifikation eines abgeschlossenen Studiums im Gebäudemanagement/-technik (o. vgl. Wissenstand) sowie mind. 5 Jahre Berufserfahrung im FM i.S. der GEFMA 100 vorweisen können. Qualifikation zur Aufsichtsperson im Sinne des § 10 der UVV, Erfahrung in der Betreuung einer Liegenschaft mit mind. 50 000 m
I. Der Objektmanager sowie dessen Stellvertreter müssen die Qualifikation eines abgeschlossenen Studiums im Gebäudemanagement/-technik (o. vgl. Wissenstand) sowie mind. 5 Jahre Berufserfahrung im FM i.S. der GEFMA 100 vorweisen können. Qualifikation zur Aufsichtsperson im Sinne des § 10 der UVV, Erfahrung in der Betreuung einer Liegenschaft mit mind. 50 000 m
II. Die Anzahl der beschäftigten MA in den jeweiligen Berufsgruppen bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre muss im Mittel mind. 10 MA des operativen Technischen Betriebspersonals [mit abgeschlossener handwerklicher u./o. technischer Ausbildung o. gleichwertig] betragen. Bei Angeboten von Bietergemeinschaften sowie Einsatz von NU können die Anforderungen durch die addierten Werte der einzelnen Mitglieder/NU erfüllt werden.
II. Die Anzahl der beschäftigten MA in den jeweiligen Berufsgruppen bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre muss im Mittel mind. 10 MA des operativen Technischen Betriebspersonals [mit abgeschlossener handwerklicher u./o. technischer Ausbildung o. gleichwertig] betragen. Bei Angeboten von Bietergemeinschaften sowie Einsatz von NU können die Anforderungen durch die addierten Werte der einzelnen Mitglieder/NU erfüllt werden.
III. Der Bieter erklärt mit seiner Unterschrift, dass die eingesetzten MA die gemäß Betreiberkonzept geforderten Qualifikationsprofile für die jeweiligen Leistungen bzw. Gewerke verfügen (u.a. Kap. 3.2 Betreiberkonzept). Ein Nachweis der entsprechend geforderten Qualifikationen (u.a. Nachweis zur Beauftragten Person nach TRBS 3121) kann auf Verlangen des AG vorgelegt werden.
III. Der Bieter erklärt mit seiner Unterschrift, dass die eingesetzten MA die gemäß Betreiberkonzept geforderten Qualifikationsprofile für die jeweiligen Leistungen bzw. Gewerke verfügen (u.a. Kap. 3.2 Betreiberkonzept). Ein Nachweis der entsprechend geforderten Qualifikationen (u.a. Nachweis zur Beauftragten Person nach TRBS 3121) kann auf Verlangen des AG vorgelegt werden.
IV. Der Bewerber kann die nachfolgend benannten Anforderungen zum Qualitäts- und Umweltmanagement nachweisen:
a) Zertifizierte Qualitätsmanagement-Standards (z. B. DIN EN ISO 9001:2008, Branchen spezifisches System, integriertes System oder gleichwertig) o. gleichwertige unternehmenseigene Standards sind vorhanden und werden in den Auftrag eingebracht. u.
b) Aufbau o. Betrieb eines Umweltmanagementsystems (DIN EN ISO 14001, DIN EN ISO 50001, EG-Öko-Audit-Verordnung EMAS, gleichwertiges System, Branchen spezifisches System, integriertes System) o. mind. 3 Aktivitäten zum Umweltschutz gemäß „D. Umweltschutz im Unternehmen“: (Maßnahmen/Aktivitäten zum Umweltschutz
b) Aufbau o. Betrieb eines Umweltmanagementsystems (DIN EN ISO 14001, DIN EN ISO 50001, EG-Öko-Audit-Verordnung EMAS, gleichwertiges System, Branchen spezifisches System, integriertes System) o. mind. 3 Aktivitäten zum Umweltschutz gemäß „D. Umweltschutz im Unternehmen“: (Maßnahmen/Aktivitäten zum Umweltschutz
V. Hinsichtlich der Leistungstiefe des Unternehmens sind die wesentlichen Leistungen des übergreifenden Objektmanagement (Objektmanagement, Berichtswesen/ Dokumentation, Technischer Service, Gewährleistungsmanagement) durch den Bieter in Eigenleistung zu erbringen. Im Weiteren ist mind. 1 Gewerke-/Leistungsgruppe mit einem eigenen Anteil von mind. 50 % (Eigenleistungsquote) durch gewerkespezifisches Fachpersonal des Unternehmens zu erbringen.
V. Hinsichtlich der Leistungstiefe des Unternehmens sind die wesentlichen Leistungen des übergreifenden Objektmanagement (Objektmanagement, Berichtswesen/ Dokumentation, Technischer Service, Gewährleistungsmanagement) durch den Bieter in Eigenleistung zu erbringen. Im Weiteren ist mind. 1 Gewerke-/Leistungsgruppe mit einem eigenen Anteil von mind. 50 % (Eigenleistungsquote) durch gewerkespezifisches Fachpersonal des Unternehmens zu erbringen.
Gewerke: Brandschutz, Baukonstruktion, Tragwerk, Sturz- u. Absturzsich.; Druckbeh., Lager- u. Tankanl., Gasanl; Sanitärtechnik; Heizungs- u. Feuerungsanlagen, Klima-, Kälte- u. raumlufttechnische Anlagen, Elektro-, Maschinen- u. Anlagentechnik
Der AG behält sich vor die Leistungstiefe über geeignete Nachweise belegen zu lassen.
VI. Das Unternehmen erklärt dass:
— er o. ein von ihm eingesetzter NU als Fachbetrieb TrinkwV, Abschnitt 4 eingetragen ist u.
— er o. ein von ihm eingesetzter NU über einen Nachweis zur 10-KV-Schaltberechtigung für elektrotechnische Anlagen verfügt.
VII. Es sind mind. 3 Ref. anzugeben. Die Ref. müssen vergleichbar mit der ausgeschriebenen Leistung (Leistungen zur technischen Objektbetreuung, -betriebsführung und -instandhaltung) sein. Das Vertragsende einer Ref. darf nicht länger als 3 Jahre zum Ende der Abgabefrist zurückliegen.Aktuelle Ref. müssen eine bisherige Leistungserbringung von mindestens 12 Monaten zum Ende der Abgabefrist aufweisen.Von den einzureichenden Ref. muss mind. 1 Ref. mit einer bewirtschafteten Gebäudefläche von mehr als 25 000 m
VII. Es sind mind. 3 Ref. anzugeben. Die Ref. müssen vergleichbar mit der ausgeschriebenen Leistung (Leistungen zur technischen Objektbetreuung, -betriebsführung und -instandhaltung) sein. Das Vertragsende einer Ref. darf nicht länger als 3 Jahre zum Ende der Abgabefrist zurückliegen.Aktuelle Ref. müssen eine bisherige Leistungserbringung von mindestens 12 Monaten zum Ende der Abgabefrist aufweisen.Von den einzureichenden Ref. muss mind. 1 Ref. mit einer bewirtschafteten Gebäudefläche von mehr als 25 000 m
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Auftragnehmer hat auf Verlagen des Auftraggebers für jede im Rahmen dieses Vertrages beschäftigte Arbeitskraft ein Führungszeugnis vorzulegen, dass nicht älter als 6 Monate ist. Das Führungszeugnis ist danach unaufgefordert alle 2 Jahre vorzulegen.
Der Auftragnehmer hat auf Verlagen des Auftraggebers für jede im Rahmen dieses Vertrages beschäftigte Arbeitskraft ein Führungszeugnis vorzulegen, dass nicht älter als 6 Monate ist. Das Führungszeugnis ist danach unaufgefordert alle 2 Jahre vorzulegen.
Die Qualifikation des vorgesehenen Personals ist auf Verlangen durch entsprechende Nachweise zu belegen. Die Bieter werden auf die Pflicht zur Einhaltung von Tarifverträgen gem. § 1 Abs. 2 Berliner Ausschreibungs-und Vergabegesetz bzw. zur Zahlung eines Mindestlohnes von 8,50 EUR gem. § 1 Abs. 4 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz sowie auf die Verpflichtung zur Weitergabe dieser Pflicht an Nachunternehmer hingewiesen. Einzelheiten ergeben sich aus dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz. Für die Teilnehmer von Bietergemeinschaften sind dieselben formalen Bedingungen für jeden Teilnehmer zu erfüllen.
Die Qualifikation des vorgesehenen Personals ist auf Verlangen durch entsprechende Nachweise zu belegen. Die Bieter werden auf die Pflicht zur Einhaltung von Tarifverträgen gem. § 1 Abs. 2 Berliner Ausschreibungs-und Vergabegesetz bzw. zur Zahlung eines Mindestlohnes von 8,50 EUR gem. § 1 Abs. 4 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz sowie auf die Verpflichtung zur Weitergabe dieser Pflicht an Nachunternehmer hingewiesen. Einzelheiten ergeben sich aus dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz. Für die Teilnehmer von Bietergemeinschaften sind dieselben formalen Bedingungen für jeden Teilnehmer zu erfüllen.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-04-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-12-22 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 09:00
Ort des Eröffnungstermins: BIM Berliner Immobilienmanagement Gmbh, Warschauer Str. 41/42, 10243 Berlin.
Zusätzliche Informationen: Es dürfen keine Personen bei der Öffnung der Angebote anwesend sein.
Vergabekriterien
Kostenkriterium: Gesamtsumme des Angebotspreises [in EUR netto] (ergibt sich aus Gesamtsumme Angebotspreis (ohne Bedarfspositionen) und Gesamtsumme der bewerteten Stundenverrechnungssätze), Details siehe Punkt VI.3)
Gewichtung der Kosten: 90
Kostenkriterium: Technische Objektbetreuung, Bewertung der durch den Bieter durchschnittlich kalkulierten Aufwendungen zur technischen Objektbetreuung durch das Objektmanagement [in Std.], Details siehe Punkt VI.3
Gewichtung der Kosten: 10
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Land Berlin (Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin)
Kontakt
Kontaktperson: Yurdagül Gecay
Internetadresse: www.bim-berlin.de🌏
Dokumente URL: http://www.vergabeplattform.berlin.de🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
II.2.5) Zuschlagskriterien
1. Berechnung/Bewertung Gesamtsumme des Angebotspreises:
niedrigster Angebotspreis aller Bewerber/Angebotspreis Bewerber xxx (wertbare Angebote) * 900= erreichte Punkte (gewichtet)
Die bei der Wertung berücksichtige „Gesamtsumme der bewerteten Stundenverrechnungssätze“ ergibt sich aus Multiplikation des Mittelwerts aller angebotenen Stundenverrechnungssätze (LP.02.060; 3.1.020; 3.4.010 – 3.4.210) sowie einem voraussichtlichem
Gesamtstundenaufwand aller Stundensätze über die Vertragslaufzeit von 2 500 Std*. [= Mittelwert aller Stundenverrechnungssätze x 2 500 Std.]
Die Ermittlung der entsprechende kalkulierten Aufwendungen zur technischen Objektbetreuung erfolgt anhand der Angaben des Bieters im Leistungsverzeichis:
kalkulierte Stunden Bewerber xxx/ höchste kalkulierte Stunden aller Bewerber (wertbare Angebote) * 100= erreichte Punkte (gewichtet)
Zu Punkt IV.):
Fragen zum Verfahren sind bis spätestens bis zum 12.12.2016 unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzustellen oder direkt an die ausschreibende Stelle zu richten. Es ist darauf hinzuweisen, dass die Übersicht zu den Bieterfragen und den entsprechenden Antworten lediglich unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlineinzusehen ist.
Fragen zum Verfahren sind bis spätestens bis zum 12.12.2016 unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzustellen oder direkt an die ausschreibende Stelle zu richten. Es ist darauf hinzuweisen, dass die Übersicht zu den Bieterfragen und den entsprechenden Antworten lediglich unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlineinzusehen ist.
Die Anforderung der Vergabeunterlagen kann nur über die elektronische Vergabeplattform des Landes Berlin http://www.vergabeplattform.berlin.de erfolgen. Die Unterlagen werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bereitgestellt.
Eine Bewerbung ist nur noch über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de möglich. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen mehr in Papier versendet, sondern ausschließlich in elektronischer Form bereit gestellt. Eine Bewerbung in schriftlicher Form kann nicht mehr angenommen und bearbeitet werden. Um sich bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://www.vergabeplattform.berlin.de notwendig. Nach der erfolgreichen Registrierung kann die sofortige Bewerbung mit dem selbst vergebenen Benutzer-Login erfolgen.
Eine Bewerbung ist nur noch über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de möglich. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen mehr in Papier versendet, sondern ausschließlich in elektronischer Form bereit gestellt. Eine Bewerbung in schriftlicher Form kann nicht mehr angenommen und bearbeitet werden. Um sich bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://www.vergabeplattform.berlin.de notwendig. Nach der erfolgreichen Registrierung kann die sofortige Bewerbung mit dem selbst vergebenen Benutzer-Login erfolgen.
zu Pkt. I.3):
Die Abgabe der Angebote kann ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform erfolgen. Es werden nur Angebote zur Wertung zugelassen, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist auf die Vergabeplattform hochgeladen wurden und elektronisch signiert vorliegen oder bei der Abgabe in Textform die Person des Erklärenden benannt wurde. Angebote, die in Papierform vorliegen, gelten als nicht formgerecht abgegeben und werden ausgeschlossen.
Die Abgabe der Angebote kann ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform erfolgen. Es werden nur Angebote zur Wertung zugelassen, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist auf die Vergabeplattform hochgeladen wurden und elektronisch signiert vorliegen oder bei der Abgabe in Textform die Person des Erklärenden benannt wurde. Angebote, die in Papierform vorliegen, gelten als nicht formgerecht abgegeben und werden ausgeschlossen.
zu Punkt II.2.5):
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzentsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlagvorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzentsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlagvorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090138313 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 160 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. a. Vergabekammerschriftlich gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 1 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 160 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. a. Vergabekammerschriftlich gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 1 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Landes Berlin; siehe Punkt VI.4.1
Quelle: OJS 2016/S 226-411799 (2016-11-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-06-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1565080.25 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Gesamtliegenschaft umfasst eine Gesamtfläche von ca. 57.663,03 m
Der ausgeschriebene Leistungsumfang bezieht sich dabei im Wesentlichen auf Leistungen zum Objektmanagement (u.a. Objektmanagement, Technischer Service, Mangelanspruchsmanagement) sowie des technischen Gebäudemanagements zur Betriebsführung und Instandhaltung der Eigentümeranlagen (u.a. Haustechnikerdienste, Inspektion/Wartung, Wiederkehrende Prüfung sowie Instandsetzung).Im Rahmen des technischen Gebäudemanagement sind dabei unterschiedlichste technische Anlagen (u.a. brandschutztechnische Anlagen, Klima-, Kälte- und raumlufttechnische Anlagen, Sanitärtechnik, Elektro-, Maschinen- und Anlagentechnik, Heizungs- und Feuerungsanlagen) zu betreuen sowie Haustechniker vor Ort zu stellen.
Der ausgeschriebene Leistungsumfang bezieht sich dabei im Wesentlichen auf Leistungen zum Objektmanagement (u.a. Objektmanagement, Technischer Service, Mangelanspruchsmanagement) sowie des technischen Gebäudemanagements zur Betriebsführung und Instandhaltung der Eigentümeranlagen (u.a. Haustechnikerdienste, Inspektion/Wartung, Wiederkehrende Prüfung sowie Instandsetzung).Im Rahmen des technischen Gebäudemanagement sind dabei unterschiedlichste technische Anlagen (u.a. brandschutztechnische Anlagen, Klima-, Kälte- und raumlufttechnische Anlagen, Sanitärtechnik, Elektro-, Maschinen- und Anlagentechnik, Heizungs- und Feuerungsanlagen) zu betreuen sowie Haustechniker vor Ort zu stellen.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-03-08 📅
Referenz Zusätzliche Informationen
Gesamtstundenaufwand aller Stundensätze über die Vertragslaufzeit von 2.500 Std*. [= Mittelwert aller Stundenverrechnungssätze x 2.500 Std.]
Fragen zum Verfahren sind bis spätestens bis zum 12.12.2016 unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzustellen oder direkt an die ausschreibende Stelle zu richten. Es ist darauf hinzuweisen, dass die Übersicht zu den Bieterfragen und den entsprechenden Antworten lediglich unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzusehen ist.
Fragen zum Verfahren sind bis spätestens bis zum 12.12.2016 unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzustellen oder direkt an die ausschreibende Stelle zu richten. Es ist darauf hinzuweisen, dass die Übersicht zu den Bieterfragen und den entsprechenden Antworten lediglich unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf der Vergabeplattform des Landes Berlin einzusehen ist.
Die Anforderung der Vergabeunterlagen kann nur über die elektronische Vergabeplattform des LandesBerlin http://www.vergabeplattform.berlin.de erfolgen. Die Unterlagen werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bereitgestellt.
zu Pkt I.3):
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 160 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o.a. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 1 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 160 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o.a. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 1 GWB).