Der ausgeschriebene Vertrag zur besonderen psychotherapeutischen Versorgung im ambulanten Bereich gemäß § 140a SGB V für eine optimierte Behandlung von TK-Versicherten mit psychischen Erkrankungen in Baden-Württemberg soll insbesondere den folgenden Zielen dienen: — Stärkung der Gruppentherapie und der Kurzzeittherapie; — Reduktion von Arbeitsunfähigkeit und Krankenhausfällen; — Reduktion von Wartezeiten, u.a. durch Zeitnahe Zurverfügungstellung freier Therapieplätze; — Schaffung eines zusätzliches Angebotes von Versorgungs- und Serviceleistungen für TK-Versicherte; — Angebot neuer Leistungen außerhalb der Regelversorgung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-10-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-09-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-09-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Administrative Dienste im Gesundheitswesen
Kurze Beschreibung:
Der ausgeschriebene Vertrag zur besonderen psychotherapeutischen Versorgung im ambulanten Bereich gemäß § 140a SGB V für eine optimierte Behandlung von TK-Versicherten mit psychischen Erkrankungen in Baden-Württemberg soll insbesondere den folgenden Zielen dienen:
— Stärkung der Gruppentherapie und der Kurzzeittherapie;
— Reduktion von Arbeitsunfähigkeit und Krankenhausfällen;
— Reduktion von Wartezeiten, u.a. durch Zeitnahe Zurverfügungstellung freier Therapieplätze;
— Schaffung eines zusätzliches Angebotes von Versorgungs- und Serviceleistungen für TK-Versicherte;
— Angebot neuer Leistungen außerhalb der Regelversorgung.
Der ausgeschriebene Vertrag zur besonderen psychotherapeutischen Versorgung im ambulanten Bereich gemäß § 140a SGB V für eine optimierte Behandlung von TK-Versicherten mit psychischen Erkrankungen in Baden-Württemberg soll insbesondere den folgenden Zielen dienen:
— Stärkung der Gruppentherapie und der Kurzzeittherapie;
— Reduktion von Arbeitsunfähigkeit und Krankenhausfällen;
— Reduktion von Wartezeiten, u.a. durch Zeitnahe Zurverfügungstellung freier Therapieplätze;
— Schaffung eines zusätzliches Angebotes von Versorgungs- und Serviceleistungen für TK-Versicherte;
— Angebot neuer Leistungen außerhalb der Regelversorgung.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Techniker Krankenkasse
Postanschrift: Bramfelder Str. 140
Postleitzahl: 22305
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.tk.de/vergabe🌏
E-Mail: vergabe.psychotherapeutische-versorgung@tk.de📧
URL der Dokumente: http://www.tk.de/vergabe🌏
1. Der Vertragsschluss erfolgt im Rahmen eines Vergabeverfahrens nach § 69 Abs. 4 SGB V:
— Alle interessierten Unternehmen werden aufgefordert, ein Angebot innerhalb der unter Ziffer IV.2.2) der Auftragsbekanntmachung genannten Frist einzureichen. Von den Bietern, die die Eignungskriterien nach Ziffer III. der Auftragsbekanntmachung erfüllen, werden die drei Bieter mit den wirtschaftlichsten Angeboten nach den in den Vergabeunterlagen näher ausgeführten Zuschlagskriterien zu einer ersten Verhandlungsrunde eingeladen.
— Es besteht die Möglichkeit, die Verhandlung in verschiedenen, aufeinander folgenden Phasen abzuwickeln, um so die Zahl der Angebote, über die verhandelt wird anhand der in den Vergabeunterlagen näher ausgeführten Zuschlagskriterien verringern.
2. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form auf der Website http://www.tk.de/vergabe zur Verfügung gestellt.
3. Fragen zu den Vergabeunterlagen sind der Vergabestelle der TK über einen zentralen Ansprechpartner ausschließlich per E-Mail an die unter Ziffer I.1) der Auftragsbekanntmachung genannte Adresse zu übermitteln.
4. Die Beantwortung der Fragen erfolgt letztmalig am 11.10.2016. Fragen müssen daher bis zum 7.10.2016 bei der TK vorliegen, die Beantwortung nicht rechtzeitig gestellter Fragen kann nicht gewährleistet werden.
5. Außerdem sind folgende Unterlagen einzureichen:
— Bietergemeinschaften sind zugelassen, soweit ihre Bildung durch die jeweiligen Mitglieder im Einzelfall rechtmäßig ist.
— Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot eine von allen Bietergemeinschaftsmitgliedern unterzeichnete Erklärung zur Bietergemeinschaft (gemäß Vorlage in Anlage E 2 der Vergabeunterlagen) vorzulegen, in der sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft benannt sind sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigter Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages bezeichnet ist.
1. Der Vertragsschluss erfolgt im Rahmen eines Vergabeverfahrens nach § 69 Abs. 4 SGB V:
— Alle interessierten Unternehmen werden aufgefordert, ein Angebot innerhalb der unter Ziffer IV.2.2) der Auftragsbekanntmachung genannten Frist einzureichen. Von den Bietern, die die Eignungskriterien nach Ziffer III. der Auftragsbekanntmachung erfüllen, werden die drei Bieter mit den wirtschaftlichsten Angeboten nach den in den Vergabeunterlagen näher ausgeführten Zuschlagskriterien zu einer ersten Verhandlungsrunde eingeladen.
— Es besteht die Möglichkeit, die Verhandlung in verschiedenen, aufeinander folgenden Phasen abzuwickeln, um so die Zahl der Angebote, über die verhandelt wird anhand der in den Vergabeunterlagen näher ausgeführten Zuschlagskriterien verringern.
2. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form auf der Website http://www.tk.de/vergabe zur Verfügung gestellt.
3. Fragen zu den Vergabeunterlagen sind der Vergabestelle der TK über einen zentralen Ansprechpartner ausschließlich per E-Mail an die unter Ziffer I.1) der Auftragsbekanntmachung genannte Adresse zu übermitteln.
4. Die Beantwortung der Fragen erfolgt letztmalig am 11.10.2016. Fragen müssen daher bis zum 7.10.2016 bei der TK vorliegen, die Beantwortung nicht rechtzeitig gestellter Fragen kann nicht gewährleistet werden.
5. Außerdem sind folgende Unterlagen einzureichen:
— Bietergemeinschaften sind zugelassen, soweit ihre Bildung durch die jeweiligen Mitglieder im Einzelfall rechtmäßig ist.
— Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot eine von allen Bietergemeinschaftsmitgliedern unterzeichnete Erklärung zur Bietergemeinschaft (gemäß Vorlage in Anlage E 2 der Vergabeunterlagen) vorzulegen, in der sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft benannt sind sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigter Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages bezeichnet ist.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der ausgeschriebene Vertrag zur besonderen psychotherapeutischen Versorgung im ambulanten Bereich gemäß § 140a SGB V für eine optimierte Behandlung von TK-Versicherten mit psychischen Erkrankungen in Baden-Württemberg soll insbesondere den folgenden Zielen dienen:
Der ausgeschriebene Vertrag zur besonderen psychotherapeutischen Versorgung im ambulanten Bereich gemäß § 140a SGB V für eine optimierte Behandlung von TK-Versicherten mit psychischen Erkrankungen in Baden-Württemberg soll insbesondere den folgenden Zielen dienen:
— Stärkung der Gruppentherapie und der Kurzzeittherapie;
— Reduktion von Arbeitsunfähigkeit und Krankenhausfällen;
— Reduktion von Wartezeiten, u.a. durch Zeitnahe Zurverfügungstellung freier Therapieplätze;
— Schaffung eines zusätzliches Angebotes von Versorgungs- und Serviceleistungen für TK-Versicherte;
— Angebot neuer Leistungen außerhalb der Regelversorgung.
Der Auftragnehmer übernimmt Management- bzw. Koordinationsaufgaben für die besondere psychotherapeutische Versorgung. Er ermöglicht die psychotherapeutische Versorgung in Baden-Württemberg nach Maßgabe des ausgeschriebenen Vertrags, indem er teilnahmeberechtigte Ärzte und Psychotherapeuten für diesen Vertrag über das Bestehen und den Inhalt dieses Vertrags informiert, die Teilnahmeberechtigung eigenständig prüft und die Abrechnungen der Leistungserbringer durchführt.
Der Auftragnehmer übernimmt Management- bzw. Koordinationsaufgaben für die besondere psychotherapeutische Versorgung. Er ermöglicht die psychotherapeutische Versorgung in Baden-Württemberg nach Maßgabe des ausgeschriebenen Vertrags, indem er teilnahmeberechtigte Ärzte und Psychotherapeuten für diesen Vertrag über das Bestehen und den Inhalt dieses Vertrags informiert, die Teilnahmeberechtigung eigenständig prüft und die Abrechnungen der Leistungserbringer durchführt.
Die durch den Auftragnehmer zu akquirierenden Ärzte und Psychotherapeuten erbringen insbesondere die folgenden Leistungen:
— Aufklärung der Versicherten über Inhalt und Folgen der besonderen Versorgung nach diesem Vertrag und Einholung der Teilnahmeerklärungen der Versicherten gem. § 140 a Abs. 4 SGB V;
— Erbringung der psychotherapeutischen Leistungen nach dem ausgeschriebenen Vertrag;
— Sicherstellung einer „zeitnahen“ psychotherapeutischen Versorgung der Versicherten der TK nach Maßgabe des ausgeschriebenen Vertrags.
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Vertrag verlängert sich jeweils um weitere 12 Monate, sofern er nicht mit einer Frist von 6 Monaten vorab gekündigt wird.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eigenerklärung zu Ausschlussgründen:
Von jedem Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft, Unterauftragnehmer, der wesentliche Leistungen gemäß den Vergabeunterlagen erbringen soll, sowie jedem anderen Unternehmen, dessen Fähigkeiten sich der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde bedienen möchte, ist mit dem Angebot eine unterzeichnete Eigenerklärung (gemäß Vorlage in Anlage E 1 der Vergabeunterlagen) einzureichen, in welcher der Bieter, das Mitglied der Bietergemeinschaft, der Unterauftragnehmer oder das andere Unternehmen darlegt, ob eine Person, deren Verhalten dem jeweiligen Unternehmen zuzurechnen ist (vgl. § 123 Abs. 3 GWB), wegen eines Verstoßes gegen die Tatbestände des § 123 Abs. 1 GWB bzw. entsprechend Abs. 2 GWB rechtskräftig verurteilt worden oder gegen das jeweilige Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist und ob die Tatbestände des § 124 GWB bei dem jeweiligen Unternehmen vorliegen.
Von jedem Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft, Unterauftragnehmer, der wesentliche Leistungen gemäß den Vergabeunterlagen erbringen soll, sowie jedem anderen Unternehmen, dessen Fähigkeiten sich der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde bedienen möchte, ist mit dem Angebot eine unterzeichnete Eigenerklärung (gemäß Vorlage in Anlage E 1 der Vergabeunterlagen) einzureichen, in welcher der Bieter, das Mitglied der Bietergemeinschaft, der Unterauftragnehmer oder das andere Unternehmen darlegt, ob eine Person, deren Verhalten dem jeweiligen Unternehmen zuzurechnen ist (vgl. § 123 Abs. 3 GWB), wegen eines Verstoßes gegen die Tatbestände des § 123 Abs. 1 GWB bzw. entsprechend Abs. 2 GWB rechtskräftig verurteilt worden oder gegen das jeweilige Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist und ob die Tatbestände des § 124 GWB bei dem jeweiligen Unternehmen vorliegen.
Die TK wird beim Bundesamt für Justiz für die Bieter bzw. (Mitglieder der) Bietergemeinschaften, deren Angebote in die engere Wahl kommen, sowie für von diesen ggf. benannte Unterauftragnehmer jeweils eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a der Gewerbeordnung (GewO) anfordern.
Die TK wird beim Bundesamt für Justiz für die Bieter bzw. (Mitglieder der) Bietergemeinschaften, deren Angebote in die engere Wahl kommen, sowie für von diesen ggf. benannte Unterauftragnehmer jeweils eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a der Gewerbeordnung (GewO) anfordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Eigenerklärung zu Umsätzen (Ziffer I. der Anlage E4):
Von jedem Bieter, jedem Bietergemeinschaftsmitglied sowie jedem anderen Unternehmen – soweit der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft sich hierauf zum Nachweis der Eignung beruft – ist mit dem Angebot eine Eigenerklärung über die Umsätze (gemäß Vorgabe in den Vergabeunterlagen, Ziffer I. der Anlage E4) einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Von jedem Bieter, jedem Bietergemeinschaftsmitglied sowie jedem anderen Unternehmen – soweit der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft sich hierauf zum Nachweis der Eignung beruft – ist mit dem Angebot eine Eigenerklärung über die Umsätze (gemäß Vorgabe in den Vergabeunterlagen, Ziffer I. der Anlage E4) einzureichen.
Für jeden Unterauftragnehmer, der wesentliche Leistungen gemäß den Vergabeunterlagen erbringen soll, ist vom Bieter bzw. von der Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen:
— Verpflichtungserklärung Drittunternehmen gemäß Anlage E 3 der Vergabeunterlagen.
Mindeststandards:
Mindestanforderung ist in Bezug auf jeden/jedes Bieter/Bietergemeinschaftsmitglied eine zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist mind. 36 Monaten ausgeübte Geschäftstätigkeit des Unternehmens im Tätigkeitsbereich des zu vergebenden Auftrags. Im Falle der Nichterfüllung dieser Mindestanforderung erfolgt zwingend ein Angebotsausschluss.
Mindestanforderung ist in Bezug auf jeden/jedes Bieter/Bietergemeinschaftsmitglied eine zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist mind. 36 Monaten ausgeübte Geschäftstätigkeit des Unternehmens im Tätigkeitsbereich des zu vergebenden Auftrags. Im Falle der Nichterfüllung dieser Mindestanforderung erfolgt zwingend ein Angebotsausschluss.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Von jedem Bieter, jeder Bietergemeinschaft, jedem Unterauftragnehmer, der wesentliche Leistungen gemäß den Vergabeunterlagen erbringen soll, sowie jedem anderen Unternehmen, dessen Fähigkeiten sich der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde bedienen möchte, ist mit dem Angebot einzureichen:
Von jedem Bieter, jeder Bietergemeinschaft, jedem Unterauftragnehmer, der wesentliche Leistungen gemäß den Vergabeunterlagen erbringen soll, sowie jedem anderen Unternehmen, dessen Fähigkeiten sich der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde bedienen möchte, ist mit dem Angebot einzureichen:
— Referenzen gemäß Ziffer II. der Anlage E 4 der Vergabeunterlagen.
— Eigenerklärung zu den Mitarbeiterzahlen (gemäß Vorlage unter Ziffer I. der Anlage E 4 der Vergabeunterlagen)
Im Falle von anderen Unternehmen, dessen Fähigkeiten sich der Bieter/die Bietergemeinschaft zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde bedienen möchte, sind die oben genannten Eignungsnachweise nur insoweit vorzulegen, als der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft sich hierauf zum Nachweis der Eignung beruft.
Im Falle von anderen Unternehmen, dessen Fähigkeiten sich der Bieter/die Bietergemeinschaft zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde bedienen möchte, sind die oben genannten Eignungsnachweise nur insoweit vorzulegen, als der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft sich hierauf zum Nachweis der Eignung beruft.
Mindeststandards:
Referenz gemäß Ziffer III. der Anlage E 4 der Vergabeunterlagen:
Zur Beurteilung der fachlichen Eignung sind mit dem Angebot unter Verwendung des Formulars in Anlage E 4 der Vergabeunterlagen mindestens zwei Referenzen einzureichen, die die nachfolgenden Anforderungen erfüllen, andernfalls kann die Referenz keine Berücksichtigung finden.
Zur Beurteilung der fachlichen Eignung sind mit dem Angebot unter Verwendung des Formulars in Anlage E 4 der Vergabeunterlagen mindestens zwei Referenzen einzureichen, die die nachfolgenden Anforderungen erfüllen, andernfalls kann die Referenz keine Berücksichtigung finden.
— Erbringung von Managementleistungen im Rahmen von regelversorgungsersetzenden Selektiverträgen nach dem SGB (z. B. §§ 140 a ff SGB V oder §§ 73b, 73c SGB V), mit mehr als 400 Versicherten sowie 50 ärztlichen Teilnehmern.
— Durchführung der vertragsspezifischen Abrechnung nach § 295 SGB V.
— Durchführung einer vertragsspezifischen Schulung der Ärzte.
— Übernahme der vertragsspezifischen Teilnehmerverwaltung zwischen den beteiligten Ärzten und der Krankenkasse.
— Bei einer nicht mehr laufenden Versorgung darf das Vertragsende zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht mehr als 3 Jahre zurückliegen.
— Die Referenzen müssen von unterschiedlichen Referenzauftraggebern stammen (Anonymisierungen in Bezug auf den Namen des Referenzgebers sind nicht zulässig).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Für den Fall der Auftragserteilung hat eine Bietergemeinschaft eine Rechtsform anzunehmen, bei der eine gesamtschuldnerische Haftung der einzelnen Bietergemeinschaftsmitglieder für die Erfüllung der vertraglichen Pflichten besteht.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-01-06 📅
1. Der Vertragsschluss erfolgt im Rahmen eines Vergabeverfahrens nach § 69 Abs. 4 SGB V:
— Alle interessierten Unternehmen werden aufgefordert, ein Angebot innerhalb der unter Ziffer IV.2.2) der Auftragsbekanntmachung genannten Frist einzureichen. Von den Bietern, die die Eignungskriterien nach Ziffer III. der Auftragsbekanntmachung erfüllen, werden die drei Bieter mit den wirtschaftlichsten Angeboten nach den in den Vergabeunterlagen näher ausgeführten Zuschlagskriterien zu einer ersten Verhandlungsrunde eingeladen.
— Alle interessierten Unternehmen werden aufgefordert, ein Angebot innerhalb der unter Ziffer IV.2.2) der Auftragsbekanntmachung genannten Frist einzureichen. Von den Bietern, die die Eignungskriterien nach Ziffer III. der Auftragsbekanntmachung erfüllen, werden die drei Bieter mit den wirtschaftlichsten Angeboten nach den in den Vergabeunterlagen näher ausgeführten Zuschlagskriterien zu einer ersten Verhandlungsrunde eingeladen.
— Es besteht die Möglichkeit, die Verhandlung in verschiedenen, aufeinander folgenden Phasen abzuwickeln, um so die Zahl der Angebote, über die verhandelt wird anhand der in den Vergabeunterlagen näher ausgeführten Zuschlagskriterien verringern.
2. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form auf der Website http://www.tk.de/vergabe zur Verfügung gestellt.
3. Fragen zu den Vergabeunterlagen sind der Vergabestelle der TK über einen zentralen Ansprechpartner ausschließlich per E-Mail an die unter Ziffer I.1) der Auftragsbekanntmachung genannte Adresse zu übermitteln.
4. Die Beantwortung der Fragen erfolgt letztmalig am 11.10.2016. Fragen müssen daher bis zum 7.10.2016 bei der TK vorliegen, die Beantwortung nicht rechtzeitig gestellter Fragen kann nicht gewährleistet werden.
5. Außerdem sind folgende Unterlagen einzureichen:
— Bietergemeinschaften sind zugelassen, soweit ihre Bildung durch die jeweiligen Mitglieder im Einzelfall rechtmäßig ist.
— Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot eine von allen Bietergemeinschaftsmitgliedern unterzeichnete Erklärung zur Bietergemeinschaft (gemäß Vorlage in Anlage E 2 der Vergabeunterlagen) vorzulegen, in der sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft benannt sind sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigter Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages bezeichnet ist.
— Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot eine von allen Bietergemeinschaftsmitgliedern unterzeichnete Erklärung zur Bietergemeinschaft (gemäß Vorlage in Anlage E 2 der Vergabeunterlagen) vorzulegen, in der sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft benannt sind sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigter Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages bezeichnet ist.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Die Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2016/S 186-333971 (2016-09-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-12-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der ausgeschriebene Vertrag zur besonderen psychotherapeutischen Versorgung im ambulanten Bereich gemäß § 140a SGB V für eine optimierte Behandlung von TK-Versicherten mit psychischen Erkrankungen in Baden-Württemberg soll insbesondere den folgenden Zielen dienen:
— Stärkung der Gruppentherapie und der Kurzzeittherapie;
— Reduktion von Arbeitsunfähigkeit und Krankenhausfällen;
— Reduktion von Wartezeiten, u. a. durch Zeitnahe Zurverfügungstellung freier Therapieplätze;
— Schaffung eines zusätzliches Angebotes von Versorgungs- und Serviceleistungen für TK-Versicherte;
— Angebot neuer Leistungen außerhalb der Regelversorgung.
Der ausgeschriebene Vertrag zur besonderen psychotherapeutischen Versorgung im ambulanten Bereich gemäß § 140a SGB V für eine optimierte Behandlung von TK-Versicherten mit psychischen Erkrankungen in Baden-Württemberg soll insbesondere den folgenden Zielen dienen:
— Stärkung der Gruppentherapie und der Kurzzeittherapie;
— Reduktion von Arbeitsunfähigkeit und Krankenhausfällen;
— Reduktion von Wartezeiten, u. a. durch Zeitnahe Zurverfügungstellung freier Therapieplätze;
— Schaffung eines zusätzliches Angebotes von Versorgungs- und Serviceleistungen für TK-Versicherte;
— Angebot neuer Leistungen außerhalb der Regelversorgung.
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Hinweis zu Ziffer II.1.7) und V.2.4) Angaben zum Wert des Auftrags/Loses (ohne MwSt.): Von einer Veröffentlichung des Auftragswertes wird gemäß § 39 Abs. 6 VgV abgesehen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Reduktion von Wartezeiten, u. a. durch Zeitnahe Zurverfügungstellung freier Therapieplätze;
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-12-08 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB in einem Nachprüfungsverfahren endet 30 Kalendertage nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung.