Betrieb Drucker und MFG

Techniker Krankenkasse

Der Auftrag hat den Weiterbetrieb der Drucker und Multifunktionsgeräten (MFG) der TK zum Gegenstand. In den ca. 260 bundesweit verteilten Standorten der TK sind zurzeit ca. 2 750 Drucker und 910 MFG eingesetzt. Für die Geräte ist Instandhaltung im Sinne eines „All in Services“ inklusive „Next Day Service“ proaktiver Wartung und Tonerversorgung zu erbringen. Der AN übernimmt die Instandhaltung / -setzung der Geräte, die bedarfsgerechte bundesweite Tonerlieferung, den Service, sowie nach Bedarf der TK die Lieferung, Installation, evtl. notwendige Auf- bzw. Umrüstungen und ggf. im Einzelfall den Austausch von Druckern / MFG um die Betriebsbereitschaft der bestehenden Plattform zu erhalten und ggf. herzustellen. Der Rahmenvertrag sieht eine Mindestvertragsdauer von 24 Monaten vor. Allen weiteren Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-08-19. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-07-15.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-07-15 Auftragsbekanntmachung
2016-11-01 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2016-12-08 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-07-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Wartung und Reparatur von Informationstechnologieeinrichtungen
Kurze Beschreibung:
Der Auftrag hat den Weiterbetrieb der Drucker und Multifunktionsgeräten (MFG) der TK zum Gegenstand. In den ca. 260 bundesweit verteilten Standorten der TK sind zurzeit ca. 2 750 Drucker und 910 MFG eingesetzt. Für die Geräte ist Instandhaltung im Sinne eines „All in Services“ inklusive „Next Day Service“ proaktiver Wartung und Tonerversorgung zu erbringen. Der AN übernimmt die Instandhaltung / -setzung der Geräte, die bedarfsgerechte bundesweite Tonerlieferung, den Service, sowie nach Bedarf der TK die Lieferung, Installation, evtl. notwendige Auf- bzw. Umrüstungen und ggf. im Einzelfall den Austausch von Druckern / MFG um die Betriebsbereitschaft der bestehenden Plattform zu erhalten und ggf. herzustellen. Der Rahmenvertrag sieht eine Mindestvertragsdauer von 24 Monaten vor. Allen weiteren Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Wartung und Reparatur von Informationstechnologieeinrichtungen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Laserdrucker 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Techniker Krankenkasse
Postanschrift: Bramfelder Str. 140
Postleitzahl: 22305
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.tk.de/vergabe 🌏
E-Mail: vergabe.drucker-mfg@tk.de 📧
Fax: +49 4069092060 📠
URL der Dokumente: http://www.tk.de/vergabe 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-07-15 📅
Einreichungsfrist: 2016-08-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-07-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 137-247455
ABl. S-Ausgabe: 137
Zusätzliche Informationen
1) Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form auf der Website http://www.tk.de/vergabe zur Verfügung gestellt. 2) Fragen zu den Vergabeunterlagen sind der Vergabestelle der TK über einen zentralen Ansprechpartner ausschließlich per E-Mail an die unter Ziffer I.1) der Auftragsbekanntmachung genannte Adresse zu übermitteln. 3) Die Beantwortung der Fragen erfolgt letztmalig am 11.8.2016. Fragen müssen daher bis zum 9.8.2016 bei der TK vorliegen, die Beantwortung nicht rechtzeitig gestellter Fragen kann nicht gewährleistet werden. 4) Außerdem sind folgende Unterlagen einzureichen: a) Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot eine von allen Bietergemeinschaftsmitgliedern unterzeichnete Erklärung zur Bietergemeinschaft (gemäß Vorlage in Anlage E 2 der Vergabeunterlagen) vorzulegen, in der sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft benannt sind sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigter Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages bezeichnet ist. Bietergemeinschaften sind zugelassen, soweit ihre Bildung durch die jeweiligen Mitglieder im Einzelfall rechtmäßig ist. b) Im Falle der Einbindung von Unterauftragnehmern bzw. Drittunternehmen hat der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung der betreffenden Unternehmen (gemäß Vorlage in Anlage E 3 der Vergabeunterlagen) vorzulegen. Soweit ein Bieter bzw. eine Bietergemeinschaft im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihgeber) in Anspruch nehmen will, sind für diese Unternehmen ein Nachweis vorzulegen, dass dem Bieter bzw. der Bietergemeinschaft die für den Auftrag erforderlichen Mittel des jeweiligen Unternehmens tatsächlich zur Verfügung stehen, beispielsweise durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung Drittunternehmen (gemäß Vorlage in Anlage E 3).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Siehe Ausführungen unter II.1.4).
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Rahmenvertrag sieht eine Mindestvertragsdauer von 24 Monaten vor. Danach verlängert sich der Rahmenvertrag einmalig um 6 Monate, wenn er nicht von einer der Vertragsparteien mit einer Frist von 3 Monaten zum Ablauf der Mindestvertragsdauer gekündigt wird.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bundesweit.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eigenerklärung zu Ausschlussgründen:
Von jedem Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft, Unterauftragnehmer, der wesentliche Leistungen gemäß den Vertragsunterlagen erbringen soll, sowie jedem anderen Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen sowie die technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit in Anspruch nehmen will, ist mit dem Angebot eine unterzeichnete Eigenerklärung (gemäß Vorlage in Anlage E 1 der Vergabeunterlagen) einzureichen, in welcher der Bieter, das Mitglied der Bietergemeinschaft, der Unterauftragnehmer oder das andere Unternehmen darlegt, ob eine Person, deren Verhalten dem jeweiligen Unternehmen zuzurechnen ist (§ 123 Abs. 3 GWB), wegen eines Verstoßes gegen die Tatbestände des § 123 Abs. 1 GWB bzw. entsprechend Abs. 2 GWB rechtskräftig verurteilt worden oder gegen das jeweilige Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist, ob die Tatbestände des § 124 GWB bei dem jeweiligen Unternehmen vorliegen und ob das jeweilige Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist (§ 123 Abs. 4 GWB).
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Die TK wird beim Bundesamt für Justiz für die Bieter bzw. (Mitglieder der) Bietergemeinschaften, deren Angebote in die engere Wahl kommen, sowie für von diesen ggf. benannte Unterauftragnehmer jeweils eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a der Gewerbeordnung (GewO) anfordern.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Von jedem Bieter sind mit dem Angebot die folgenden Erklärungen und Nachweise einzureichen:
1) Eigenerklärung zu Umsätzen (gemäß Vorlage in Anlage E 6 der Vergabeunterlagen)
Für jedes Bietergemeinschaftsmitglied sind von der Bietergemeinschaft mit dem Angebot die folgenden Erklärungen und Nachweise vorzulegen:
Für den Fall, dass ein Bieter bzw. eine Bietergemeinschaft vorsieht, Unterauftragnehmer einzubinden, sind für jeden Unterauftragnehmer, der wesentliche Leistungen erbringen soll, vom Bieter bzw. von der Bietergemeinschaft mit dem Angebot die folgenden Erklärungen und Nachweise vorzulegen:
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Soweit ein Bieter bzw. eine Bietergemeinschaft im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihgeber) in Anspruch nehmen will, sind für diese Unternehmen vom Bieter bzw. von der Bietergemeinschaft mit dem Angebot die folgenden Erklärungen und Nachweise vorzulegen:
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1) Eigenerklärung zu Umsätzen (gemäß Vorlage in Anlage E 6 der Vergabeunterlagen), wobei der Eignungsnachweis gemäß Anlage E 6 jedoch nur insoweit vorzulegen ist, als der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft sich hierauf zum Nachweis der Eignung beruft.
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Mindeststandards:
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ist gemäß Vorlage in Anlage E 6 eine unterzeichnete Eigenerklärung zu dem Gesamtumsatz (netto) und dem Umsatz (netto) im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Betrieb einer Drucker und Multifunktionsgeräte-Plattform inkl. Management) des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mit dem Angebot einzureichen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Von jedem Bieter sind mit dem Angebot die folgenden Erklärungen und Nachweise einzureichen:
1) Nachweis der fachlichen Eignung (gemäß Vorlage in Anlage E 4).
Für jedes Bietergemeinschaftsmitglied sind von der Bietergemeinschaft mit dem Angebot die folgenden Erklärungen und Nachweise vorzulegen:
1) Nachweis der fachlichen Eignung (gemäß Vorlage in Anlage E 4), wobei die in der Anlage E 4 genannten Anforderungen von der Bietergemeinschaft insgesamt zu erfüllen sind.
Soweit ein Bieter bzw. eine Bietergemeinschaft im Hinblick auf die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihgeber) in Anspruch nehmen will, sind für diese Unternehmen vom Bieter bzw. von der Bietergemeinschaft mit dem Angebot die folgenden Erklärungen und Nachweise vorzulegen:
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1) Nachweis der fachlichen Eignung (gemäß Vorlage in Anlage E 4), wobei der Eignungsnachweis gemäß Anlage E 4 jedoch nur insoweit vorzulegen ist, als der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft sich hierauf zum Nachweis der Eignung beruft.
Für den Fall, dass ein Bieter bzw. eine Bietergemeinschaft vorsieht, Unterauftragnehmer einzubinden, sind für jeden Unterauftragnehmer, der wesentliche Leistungen erbringen soll, vom Bieter bzw. der Bietergemeinschaft mit dem Angebot folgende Erklärungen und Nachweise vorzulegen:
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1) Nachweis der fachlichen Eignung (gemäß Vorlage in Anlage E 4), wobei sich dieser dem Umfang und Inhalt nach nur auf die Leistungen beziehen muss, die von dem Unterauftragnehmer jeweils erbracht werden sollen.
Mindeststandards:
Zum Nachweis der fachliche Eignung (Fachkunde) sind gemäß Vorlage in Anlage E 4 folgende Mindestanforderungen nachzuweisen:
1. Anforderung.
Es sind mindestens zwei laufende oder abgeschlossene Referenzen über den Betrieb, Instandhaltung und Management einer Druckerplattform inklusive Tonerversorgung und -entsorgung mit mindestens 500 Druckern und Multifunktionsgeräten in einer Organisation mit mehr als 10 bundesweit verteilten Standorten und mindestens 2 000 Mitarbeitern und einem jährlichen Druckvolumen von mehr als 10 000 000 Seiten pro Jahr nachzuweisen. Soweit die Referenzprojekte bereits abgeschlossen sind, darf das Ende des jeweiligen Referenzprojekts nicht länger als 3 Jahre seit Bekanntmachung dieses Auftrags zurückliegen.
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Die Referenzprojekte sind zu beschreiben. Bei den Angaben zu den Referenzprojekten sind der Referenzauftraggeber, Leistungsinhalt, Leistungsumfang und Leistungszeitraum anzugeben. Die Informationen müssen einen Detaillierungsgrad aufweisen, der es erlaubt, die Projekte und die durch den Bieter erbrachten Leistungen inhaltlich nachzuvollziehen. Auf Anforderung ist vom Bieter ein Ansprechpartner des Referenzauftraggebers zu benennen.
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Die Referenzen sind mittels des nachfolgenden Formblatts darzulegen. Die Ausführungen können auf einer gesonderten und gekennzeichneten Anlage weiter fortgeführt werden. Die Vorlage ist selbständig zu vervielfältigen.
2. Anforderung.
Darstellung der bundesweiten Verteilung der eingesetzten Servicetechniker bzw. Servicestandorte, aus der hervorgeht, dass eine bundesweite Versorgung des Auftraggebers innerhalb der anzubietenden Service-Levels (Reparatur oder Austausch im Sinne eines „Next Day Services“ bei einem Eingang der Störungsmeldung, an Werktagen (Montag bis Freitag) bis 16:00 Uhr und bei einem späteren Eingang im Sinne eines „Over Next Day Services“) möglich erscheint. Im Rahmen der Darstellung ist auf die Anzahl der Techniker pro Bundesland einzugehen und anzugeben, wie der Service für die einzelnen Bundesländer zeitgerecht erreicht wird.
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3. Anforderung.
Es ist darzulegen, dass der Bieter zur Serviceerbringung (Instandhaltung) gegenüber dem Gerätehersteller Hewlett Packard berechtigt ist, z.B. durch Vorlage der Herstellerzertifikate.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Für den Fall der Auftragserteilung hat eine Bietergemeinschaft eine Rechtsform anzunehmen, bei der eine gesamtschuldnerische Haftung der einzelnen Bietergemeinschaftsmitglieder für die Erfüllung der vertraglichen Pflichten besteht.

Verfahren
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-10-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-08-22 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle/F 3.50a. Der Zugang zu den Vergabeunterlagen erfolgt nur über www.tk.de/vergabe
Dokumente URL: http://www.tk.de/vergabe 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form auf der Website http://www.tk.de/vergabe zur Verfügung gestellt.
2) Fragen zu den Vergabeunterlagen sind der Vergabestelle der TK über einen zentralen Ansprechpartner ausschließlich per E-Mail an die unter Ziffer I.1) der Auftragsbekanntmachung genannte Adresse zu übermitteln.
3) Die Beantwortung der Fragen erfolgt letztmalig am 11.8.2016. Fragen müssen daher bis zum 9.8.2016 bei der TK vorliegen, die Beantwortung nicht rechtzeitig gestellter Fragen kann nicht gewährleistet werden.
4) Außerdem sind folgende Unterlagen einzureichen:
a) Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot eine von allen Bietergemeinschaftsmitgliedern unterzeichnete Erklärung zur Bietergemeinschaft (gemäß Vorlage in Anlage E 2 der Vergabeunterlagen) vorzulegen, in der sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft benannt sind sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigter Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages bezeichnet ist. Bietergemeinschaften sind zugelassen, soweit ihre Bildung durch die jeweiligen Mitglieder im Einzelfall rechtmäßig ist.
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b) Im Falle der Einbindung von Unterauftragnehmern bzw. Drittunternehmen hat der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung der betreffenden Unternehmen (gemäß Vorlage in Anlage E 3 der Vergabeunterlagen) vorzulegen.
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Soweit ein Bieter bzw. eine Bietergemeinschaft im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihgeber) in Anspruch nehmen will, sind für diese Unternehmen ein Nachweis vorzulegen, dass dem Bieter bzw. der Bietergemeinschaft die für den Auftrag erforderlichen Mittel des jeweiligen Unternehmens tatsächlich zur Verfügung stehen, beispielsweise durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung Drittunternehmen (gemäß Vorlage in Anlage E 3).
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Die Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2016/S 137-247455 (2016-07-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-11-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftrag hat den Weiterbetrieb der Drucker und Multifunktionsgeräten (MFG) der TK zum Gegenstand. In den ca. 260 bundesweit verteilten Standorten der TK sind zurzeit ca. 2 750 Drucker und 910 MFG eingesetzt. Für die Geräte ist Instandhaltung im Sinne eines „All in Services“ inklusive „Next Day Service“ proaktiver Wartung und Tonerversorgung zu erbringen. Der AN übernimmt die Instandhaltung / -setzung der Geräte, die bedarfsgerechte bundesweite Tonerlieferung, den Service, sowie nach Bedarf der TK die Lieferung, Installation, evtl. notwendige Auf- bzw. Umrüstungen und ggf. im Einzelfall den Austausch von Druckern / MFG um die Betriebsbereitschaft der bestehenden Plattform zu erhalten und ggf. herzustellen. Der Rahmenvertrag sieht eine Mindestvertragsdauer von 24 Monaten vor.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-11-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-11-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 212-386327
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 137-247455
ABl. S-Ausgabe: 212
Zusätzliche Informationen
Das Verfahren wurde nach § 63 VgV aufgehoben.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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Quelle: OJS 2016/S 212-386327 (2016-11-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-12-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-12-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 240-437640
ABl. S-Ausgabe: 240
Zusätzliche Informationen
Hinweis zu Ziffer II.1.7), Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.) und V.2.4), Angaben zum Wert des Auftrags/Loses (ohne MwSt.): Von einer Veröffentlichung des Auftragswertes wird gemäß § 39 Abs. 6 VgV abgesehen.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-11-15 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle/F 3.50a
Internetadresse: www.tk.de/vergabe 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Hinweis zu Ziffer II.1.7), Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.) und V.2.4), Angaben zum Wert des Auftrags/Loses (ohne MwSt.):
Von einer Veröffentlichung des Auftragswertes wird gemäß § 39 Abs. 6 VgV abgesehen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB in einem Nachprüfungsverfahren endet 30 Kalendertage nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Die Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2016/S 240-437640 (2016-12-08)