Campus Steilshoop – Neubau Stadtteilschule Am See, Quartierszentrum am Standort Gropiusring 43, Hamburg – Schlüsselfertige Erstellung mit Außenanlagen
Freie und Hansestadt Hamburg, FB SBH | Schulbau Hamburg
1. Beschreibung der Aufgabe
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-15.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2016-04-15 | Auftragsbekanntmachung |
| 2017-07-31 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
| 2017-08-03 | Ergänzende Angaben |
Auftragsbekanntmachung (2016-04-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Schulgebäude
Menge oder Umfang:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Schulgebäude 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freie und Hansestadt Hamburg, FB SBH | Schulbau Hamburg
Postanschrift: Einkauf / Vergabe, An der Stadthausbrücke 1
Postleitzahl: 20355
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hamburg.de/schulbau/ 🌏
E-Mail: vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de 📧
Fax: +49 40427310143 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-04-15 📅
Einreichungsfrist: 2016-05-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-04-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 077-135634
ABl. S-Ausgabe: 77
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Referenznummer: SBH VOB EU 056-16 PP
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Einkauf / Vergabe
Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: SBH VOB EU 056-16 PP
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen Hamburg
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 40427310499 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: SBH | Schulbau Hamburg, Rechtsabteilung U 1
Postanschrift: An der Stadthausbrücke 1
Postleitzahl: 20355
Fax: +49 40427310143 📠
Quelle: OJS 2016/S 077-135634 (2016-04-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Schulgebäude
Menge oder Umfang:
Gemäß Schwellenwertberechnung wird von einem Gesamtauftragswert von mehr als 20 Mio. EURO (netto) inklusive Nebenkosten und zzgl. Mehrwertsteuer ausgegangen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Schulgebäude 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freie und Hansestadt Hamburg, FB SBH | Schulbau Hamburg
Postanschrift: Einkauf / Vergabe, An der Stadthausbrücke 1
Postleitzahl: 20355
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hamburg.de/schulbau/ 🌏
E-Mail: vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de 📧
Fax: +49 40427310143 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-04-15 📅
Einreichungsfrist: 2016-05-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-04-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 077-135634
ABl. S-Ausgabe: 77
Zusätzliche Informationen
Anfragen von Bewerbern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortung auf der folgenden Homepageveröffentlicht:
http://www.hamburg.de/fb/sbh-ausschreibungen/
Informationen werden per Post, Telefax oder elektronisch übermittelt. Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs werden die Angebotsaufforderungen nebst Anlagen postalisch versandt.
Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens:
Versand der Angebotssaufforderung: 26. KW 2016
Auswertung der Angebote: ab 32. KW 2016
Verhandlungstermine: 35. KW 2016
Die zu schließenden Verträge unterliegen dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
Weitere vorläufige Termine zum Projektablauf:
Voraussichtlicher Leistungsbeginn: 10/2016
Voraussichtliche Inbetriebnahme: 12/2018
Voraussichtliche Gesamtfertigstellung: 08/2019.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
1. Beschreibung der Aufgabe
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß §26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9 100 000 m
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In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg mit der Durchführung des Neubaus der Grund- und Stadtteilschule sowie eines Quartierszentrums einschl. Neubau Außenanlagen und Siele im Ortsteil Steilshoop, Bezirk Wandsbek in Hamburg beauftragt.
Gegenstand des Auftrags ist einen Schulneubau mit einer 4-zügigen Grundschule mit Vorschule (für ca. 380 Schülerinnen und Schüler) und einer 3-zügigen Stadtteilschule (für ca. 450 SuS in Sek I sowie 66 SuS in 1-zügiger Sek II) sowie einem Quartierszentrum am Standort Gropiusring zu errichten. Für die Schulen sollten Flächen für allgemeinen Unterricht, Fachunterricht, Lehrer und Verwaltung, Gemeinschaftsflächen sowie Ganztagsbereich mit Produktionsküche berücksichtigt werden. In dem Quartierszentrum waren Flächen für ein Bistro und Stadtteilräume, ein Haus der Jugend, einen Stadtteiltreff, die Hamburger Volkshochschule, die Elternschule Steilshoop, einen Familienservicepoint, eine Mütterberatung sowie Flächen für eine öffentliche Bücherhalle vorzusehen.
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Das Baugrundstück liegt im Hamburger Stadtteil Steilshoop und wird im Norden durch die Grünfläche zum Bramfelder See, im Süden durch den Gropiusring und im Osten durch die zur Campusanlage gehörigen Sporthalle begrenzt. Im Südwesten befindet sich das eingeschossige Gebäude der Kita Elbkinder. Im Westen, im Bereich des BT-1 der Bestandsschule, soll langfristig Wohnbebauung entstehen. Die Großsiedlung Steilshoop liegt im Nordosten Hamburgs im Bezirk Wandsbek und ist eine in den Jahren 1961-66 geplante und bis 1976 realisierte Siedlung, welche 20 „Wohnringe“ umfasst.
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Auf dem Grundstück befinden sich derzeit Bestandsbauten, die z.T. die Nutzungen enthalten, die auch im Neubau wieder untergebracht werden sollen. Der bauliche Bestand ist in 3 Bauteile gegliedert, die von West nach Ost die Bezeichnungen BT-1, BT-1a und BT-2 tragen. Alle Bestandsgebäude sollen im Laufe der Planung in zwei Schritten komplett abgebrochen werden. Dieser Abbruch wird in einem getrennten Verfahren durchgeführt und ist nicht Gegenstand der Aufgabe des Generalunternehmers (nachstehend GU genannt).
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Die beiden neuen Gebäude, die Stadtteilschule im Westen und das Quartierszentrum im Osten, nehmen die wichtige zentrale Achse des Stadtteils (Fehlinghöhe) räumlich auf und führen die öffentliche Durchwegung weiter in die angrenzende Parkanlage und zum Bramfelder See.
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Die Gesamtmaßnahme ist bis Anfang 2019 fertigzustellen.
Insgesamt ist ein Neubauvolumen von rd. 12.830 m
Von Seiten SBH liegt die Planung bis zur Lph 4 vor. Die weitere für die Durchführung des Projekts notwendige Planungsleistung ist durch den GU zu erbringen.
Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses GU – Verfahrens durch WSP Deutschland AG, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Kostenkalkulative und technische Prüfleistungen werden durch das beauftragte Büro DU Diederichs Projektmanagement, Wuppertal, wahrgenommen. Die vorgenannten Büros sind von der Teilnahme an dem gegenständlichen Verfahren in jeglicher Form ausgeschlossen.
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Nutzungskonzept
Stadtteilschule:
Der zentrale Haupteingang am Vorplatz führt direkt in das großzügige, lichte Foyer, das Zentrum und Treffpunkt der Schule ist. Von hier gelangt man durch einen Flur, an Werkstätten, dem Schülercafé und durch die Lehrerbereiche hindurch, in alle Bereiche der Grundschule und ebenfalls – ohne Durchkreuzung der Verkehre – zu den Räumen der Oberstufe, die als in sich geschlossener Bereich in den oberen Geschossen liegt.
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Flankierend und flexibel zuschaltbar liegen um diesen freien Raum die zentralen Funktionen wie die Aula, die Mensa und die Multifunktionsräume der Alraune und ermöglichen die selbstverständliche Verknüpfung der einzelnen Bereiche zu einem Eventbereich (ca. 950m
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Im Süden des Schulgebäudes liegt das Bistro der Alraune, welches zur Straße orientiert ist und dabei gleichzeitig räumlich getrennt von den Schulbereichen. Ebenfalls im Süden des Gebäudes im Erdgeschoss befindet sich die Produktionsküche, welche im Betrieb sowohl die schuleigene Mensa und das Bistro, als auch andere Schulen und soziale Einrichtungen versorgen soll.
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Für die Grundschule wird nördlich des Haupteingangs am Platz zusätzlich noch ein eigener Eingang angeboten, als autarke Erschließung. In der Grundschule öffnet sich nach dem Eingangsbereich eine eigene Foyerfläche, von der man über Galerien in den darüber gelegenen Geschossen eine Verbindung des gesamten Grundschulbereiches erfahren kann.
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Die Klassenzimmer der Grundschule gruppieren sich im Eingangs- und in den Obergeschossen jeweils als zusammenhängende Fläche im Norden des Baukörpers, die Bereiche der Oberstufe liegen ab dem zweiten Obergeschoss im südlichen Teil.
Im zweiten Obergeschoss bilden die von beiden Schulen genutzte Bibliothek und gemeinsam genutzten Fachräume einen zentral gelegenen Zwischenbereich für alle Schüler. Alle Fachklassenräume der Sekundarstufe befinden sich zentral auf einem Geschoss direkt unter den entsprechenden Klassenräumen. Der Großteil der Werkstätten liegen zentral im Erdgeschoss (Metall und Fahrradwerkstatt im E2). Die Trennung von Grundschule und Sekundarstufe zeichnet sich im Innenraum durch getrennte Erschließungen und Lufträume ab. Die Verwaltungsbereiche liegen zentral zwischen den beiden Schulzugängen im Erdgeschoss und sind sowohl von allen Schülern und Lehrern, als auch für Besucher neutral und gut erreichbar. Die Besprechungsbereiche der Verwaltung und Lehrer befinden sich im rückwärtigen Bereich im E1 und somit auf einem Geschoss mit der Grundschule.
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Auf dem obersten Geschoss der Sekundarstufe (E4) ist im südlichen Teil des Gebäudes eine Technikfläche im Außenraum geplant. Um diese optisch zu kaschieren und die Gebäudekubatur auch in diesem Geschoss zu vollenden, wird die Technikfläche mit der Bandfassade umschlossen.
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Quartierszentrum:
Das Quartierszentrum öffnet sich zum Campus und ist mit dem Eingangsbereich zum Platz hin ausgerichtet.
Im südlichen Bereich des Gebäudes liegen die Räume von AGDAZ und der Bücherhalle (HÖB), welche auf diese präsente Lage an der Straße (Publikumsverkehr) angewiesen sind. Daran anschließend in Richtung Norden befindet sich das Haus der Jugend (Hdj) mit seinen Räumen. Ein Teilbereich der Hdj (Gruppenräume, Büro etc.) befindet sich im Obergeschoss und wird über ein Extra- Fluchttreppenhaus erschlossen. Die Volkshochschule ist als eigenständiger Bereich im Obergeschoss angeordnet und werde über das Treppenhaus und den Aufzug erschlossen. Die Elternschule (inkl. Nordlicht e.V.) befindet sich im Obergeschoss.
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Auch im Quartierszentrum ist im südlichen Teil des Gebäudes eine Technikfläche im Außenraum geplant. Um diese optisch zu kaschieren und die Gebäudekubatur auch in diesem Geschoss zu vollenden, wird die Technikfläche ebenfalls mit der Fassade (mit einer Stahl UK) umschlossen.
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Außenanlagen:
Im Westen des neuen Campus befindet sich der geschlossene Schulhof, abgeschirmt durch den Baukörper der Schule im Westen, während der Hauptteil der Außenanlagen sich mit Grün- und Pflasterflächen um die zentrale Campus-Mittelachse organisiert, und der östliche Teilbereich zwischen bestehender Sporthalle und dem neuen Quartierszentrum vermittelt.
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Die mittlere Campusachse fungiert als zentrales Verbindungselement des Stadtteils Steilshoop in Verlängerung der Fehlinghöhe zum Bramfelder See. Der Campus selbst besteht aus sich aufweitenden Platz-, Wege- und Grünflächen, die die Formensprache der Gebäude aufgreifen und differenzierte Aufenthalts- und Bewegungsflächen bilden. Die Grünflächen bestehen aus Rasenflächen als Aufenthaltsflächen und rahmenbildenden Gräserflächen, die vor allem entlang der Gebäude angeordnet sind. Spielflächen und Kleinspielfelder auf dem Schulhof sind an Wege- und Terrassenflächen angedockt und in das Formengefüge eingebettet.
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Die bestehenden PKW-Parkplätze werden im Entwurf nicht verändert. Lediglich die Zugänge vom östlichen Parkplatz zum Campus werden angepasst. Der PKW-Verkehr wird komplett aus dem neuen Campus heraus gehalten.
Die Anlieferung zur Produktionsküche, Müllentsorgung und Feuerwehrzufahrt erfolgen in der Verlängerung der Stellplätze vom Fritz-Flinte-Ring.
Das Gelände weist einen Höhenunterschied von etwa 3,50m auf und fällt von Süd nach Nord in Richtung Bramfelder See ab. Um diesen Höhenversprung abzubilden, weisen die Gebäude im Erdgeschossbereich unterschiedliche Ebenen auf, die Auswirkungen auf den Außenraum haben. So besteht ein Höhenabsatz von rd. 1,80 m zwischen Stadtteilschule und Grundschule, ausgebildet mit einer Böschung. So entstehen zwei Ebenen, wobei als Plateau der Schulhof der Stadtteilschule vom tiefer liegenden Schulhof der Grundschule abgesetzt ist.
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Auch das QZ besitzt im Erdgeschoss zwei Ebenen – die nördliche liegt rd. 0,80 m tiefer als die südliche auf der sich der Haupteingang des Quartierszentrums und die HöB befinden.
Die vorhandenen Gehölzpflanzungen werden auf der Westseite zur Einrahmung der Schulhoffläche ergänzt durch Abpflanzungen. An tiefer gelegenen Stellen sind im Rasen Senken modelliert, um Rückstauflächen für das 30 jährige Regenereignis zu bilden.
Zum Ausgleich der, aufgrund des Abbruchs und Neubaus notwendigen, Fällungen von Bestandsbäumen werden Hochstämme gepflanzt.
Die Spielflächen werden mit Fallschutz gem. GUV-RL hergestellt. Im Schulhofbereich sind zwei Kleinspielfelder in farbigem Kunststoff mit jeweiligen Ballfangzäunen bzw. Banden als Abtrennung vorgesehen. Ausstattung Schulbereich: je 2 Minifußballtore im Grundschul- und Stadtteilschulbereich sowie 2 Basketballständer, im Grundschulbereich eine Sandkiste, 1 Nestschaukel, 1 Rutsche und 1 Tischtennisplatte. Bänke + Sandsteinblöcke zum Sitzen, Fahrradbügel an den Haupteingängen entlang der Campusachse und 2 Basketballständer vor dem Clubraum des QZ. Die dem QZ zugeordnete U3-Spielfläche erhält eine Rutsche, eine Schaukel, eine Sandkiste und ein Spielhaus und ist vom restlichen Campusbereich abgetrennt.
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Alle Eingänge des Quartierszentrums und der Schule sind stufenlos oder über Rampen erreichbar und besitzen einen Anschluss an befestigte Wegeflächen.
Interimschulhof
Für die Übergangsphase, wenn die Neubauten bereits fertig gestellt und in Nutzung sind, das Bauteil 1 des Bestandsgebäudes jedoch noch abgebrochen werden muss, wird es einen Interim-Schulhof geben. Dieser wird zusammen mit einer Schotterfläche als Entfluchtungsmöglichkeit ausgewiesen. Nach erfolgtem Abriss von BT 1 (nicht Teil der GU-Leistung) wird der Schulhof auf der Westseite hergestellt (GU-Leistung) und diese Flächen finden Eingang in die langfristigen Außenanlagen.
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2. Die ausgeschriebene Leistung besteht aus:
— Planung der Leistungsphasen 5 bis 8 der HOAI für Gebäude, Freianlagen, Ingenieurbauwerke sowie der Fachplanungen bestehend aus sämtlichen notwendigen Leistungen zur Erfüllung der Bauaufgabe
— Neubau Schule, Produktionsküche, Quartierszentrum
— Neubau Außenanlagen.
Die Leistungen sind aufgeteilt nach folgenden Projekten anzubieten:
— C – 07575: Neubau Schule, Produktionsküche
— C – 12910: Neubau Quartierszentrum
— C – 12911: Neubau Außenanlagen.
Referenznummer: SBH VOB EU 056-16 PP
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben der Bewerber gemäß VOB/A § 6 (3). Die Durchführung der Leistungen soll unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
— ausgefüllter Bewerberbogen, anzufordern bei der genannten Kontaktstelle;
— Anlage 1A: Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (in Kopie);
— Anlage 1B: Eigenerklärung zur Eignung (Vordruck);
— Anlage 1C: Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Antrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (Vordruck);
— Anlage 1D: Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes gemäß § 5 (1) HmbMinLohnG (Vordruck);
— Anlage 1E: Bevollmächtigung des Vertreters bei Bietergemeinschaften (Vordruck);
— Anlage 1F: Angaben zu Auftragsteilen in einer Bietergemeinschaft (Vordruck);
— Anlage 1G: Eigenerklärung zum Nachunternehmereinsatz (Vordruck);
— Anlage 2A: Bescheinigung über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung mit den unter III.1.1 genannten Deckungssummen (in Kopie) oder den Nachweis über die Anhebung gemäß Ziffer III.1.1. Bei Bietergemeinschaften siehe Ziffer III.1.1;
— Anlage 2C: Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG
— Anlage 2D: Nachweis der Berufsgenossenschaft mit Angaben über die Lohnsummen
— Anlage 2E: Unbedenklichkeitsbescheinigung der Sozialkasse des Baugewerbes
— Anlage 3A: Nachweis über die Berufszulassung oder Bescheinigung über die berufliche Befähigung des Bewerbers (in Kopie);
— Anlage 3B: Darstellung von zwei Referenzprojekten für vergleichbare Leistungen (siehe III.2.3) mit Referenzschreiben;
— Anlage 3C: Zu den eingereichten Referenzprojekten ist jeweils ein Referenzschreiben bzw. eine Bestätigung des Auftraggebers unter Angaben bezüglich der Einhaltung von Kosten und Terminen beizufügen.
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden und
Referenzschreiben), nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben.
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Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn diese nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden.
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Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen.
Die Eignung kann auch durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachgewiesen werden. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis auch für diese anderen Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
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Das Format der Unterlagen darf DIN A3 nicht überschreiten. Die einzureichenden Unterlagen sind bitte deutlich sichtbar mit Ziffern und Buchstaben in der im Bewerbungsbogen vorgegebenen Reihenfolge zu kennzeichnen.
Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie der Bewerbungsbogen auszufüllen. Diese sind schriftlich oder unter der Email-Adresse vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de anzufordern. Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerberbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden nicht zugelassen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern.
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Die Bewerbung ist in einem als Teilnahmeantrag (mit Angabe der Vergabenummer) gekennzeichneten, verschlossenen Umschlag einzureichen.
Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt.
(A) Ein aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung (mind. 5 Mio. EURO für Personenschäden, mind. 5 Mio. EURO für sonstige Schäden; jeweils 2-fach maximiert). Eine Zusage der Anpassung der Versicherungssummen im Auftragsfall auf den gewünschten Betrag durch den Versicherer ist als Nachweis zulässig.
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(B) Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Schlüsselfertigbau in den letzten drei Geschäftsjahren (je Jahr; 2013, 2014, 2015). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 40.000.000 EUR (netto) erreichen.
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
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(C) Eine aktuelle Freistellungsbescheinigung nach § 48 b EStG.
(D) Ein aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufsgenossenschaft über das ordnungsgemäße Abführen der Beiträge zur Berufsgenossenschaft unter Angabe der Lohnsummen.
(E) Eine aktueller Unbedenklichkeitsbescheinigung (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Sozialkasse des Baugewerbes über die vollständige Entrichtung der Sozialkassenbeiträge.
(A) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistung vorgesehenen Personen, hier: Architekt/in bzw. Ingenieur/in
(B) Nachweis der erbrachten Leistungen für zwei Projekte für den Leistungsbereich Schlüsselfertigbau.
Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen 5 Jahre (Stichtag 01.01.2011) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und einer Übergabe an die Nutzer realisiert worden sein.
Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Leistungsumfang gem. HOAI und Leistungszeitraum, Baukosten und Fläche, maßgeblich beteiligte Mitarbeiter/ Projektleiter, Bauherrn mit Ansprechpartner und Telefonnummer zu benennen. Die zwei vergleichbaren Referenzprojekte sind auf maximal je einem Blatt DIN A3 detailliert vorzustellen.
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Mit den Referenzen ist zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern nachzuweisen.
(C) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter der letzten drei Jahre (je Jahr 2013, 2014, 2015). Hiervon sind im Bereich Schlüsselfertigbau mind. 6 Mitarbeiter/innen im Durchschnitt der letzten drei Jahre nachzuweisen.
Geforderte Kautionen und Garantien:
Deckungssummen der Berufshaftpflicht: Deckungssummen für Personenschäden von mindestens 5.000.000 EURO (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von mindestens 5.000.000 EURO (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut.
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Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied nachgewiesen werden und in Addition die geforderten Deckungssummen erreichen. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. (Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein, ist als Nachweis ausreichend.).
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Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl erfolgt anhand von zwei Referenzen für den Leistungsbereich der schlüsselfertigen Erstellung jeweils in den Kriterien vergleichbare Baukosten (0-2 Punkte), vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-2 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte) und Qualität (0-2 Punkte). Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 20 Punkte erreicht werden. Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Auswahlbogens. Der dabei verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird mit dem Bewerbungsbogen versandt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl zu erhöhen oder unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
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Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Einkauf / Vergabe
Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: SBH VOB EU 056-16 PP
Zusätzliche Informationen
Anfragen von Bewerbern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortung auf der folgenden Homepageveröffentlicht:
Informationen werden per Post, Telefax oder elektronisch übermittelt. Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs werden die Angebotsaufforderungen nebst Anlagen postalisch versandt.
Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens:
Versand der Angebotssaufforderung: 26. KW 2016
Auswertung der Angebote: ab 32. KW 2016
Verhandlungstermine: 35. KW 2016
Die zu schließenden Verträge unterliegen dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
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Weitere vorläufige Termine zum Projektablauf:
Voraussichtlicher Leistungsbeginn: 10/2016
Voraussichtliche Inbetriebnahme: 12/2018
Voraussichtliche Gesamtfertigstellung: 08/2019.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen Hamburg
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 40427310499 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß §107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß §107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
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Des Weiteren ist gemäß §107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Name: SBH | Schulbau Hamburg, Rechtsabteilung U 1
Postanschrift: An der Stadthausbrücke 1
Postleitzahl: 20355
Fax: +49 40427310143 📠
Quelle: OJS 2016/S 077-135634 (2016-04-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-07-31)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: SBH VOB EU 056-17 PP
Kurze Beschreibung:
Gesamtwert des Auftrags: 25456596.82 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Bauarbeiten für Schulgebäude 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-07-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-08-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 146-301127
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 077-135634
ABl. S-Ausgabe: 146
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-07-31 📅
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de 📧
Quelle: OJS 2017/S 146-301127 (2017-07-31)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: SBH VOB EU 056-17 PP
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß §26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9 100 000 m
In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg mit der Durchführung des Neubaus der Grund- und Stadtteilschule sowie eines Quartierszentrums einschl. Neubau Außenanlagen und Siele im Ortsteil Steilshoop, Bezirk Wandsbek in Hamburg beauftragt.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Bauarbeiten für Schulgebäude 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-07-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-08-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 146-301127
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 077-135634
ABl. S-Ausgabe: 146
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auf dem Grundstück befinden sich derzeit Bestandsbauten, die z.T. die Nutzungen enthalten, die auch im Neubau wieder untergebracht werden sollen. Der bauliche Bestand ist in 3 Bauteile gegliedert, die von West nach Ost die Bezeichnungen BT-1, BT-1a und BT-2 tragen. Alle Bestandsgebäude sollen im Laufe der Planung in 2 Schritten komplett abgebrochen werden. Dieser Abbruch wird in einem getrennten Verfahren durchgeführt und ist nicht Gegenstand der Aufgabe des Generalunternehmers (nachstehend GU genannt).
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Insgesamt ist ein Neubauvolumen von rd. 12 830 m
Von Seiten SBH liegt die Planung bis zur Lph. 4 vor. Die weitere für die Durchführung des Projekts notwendige Planungsleistung ist durch den GU zu erbringen.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-07-31 📅
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 – 4 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens
bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de 📧
Quelle: OJS 2017/S 146-301127 (2017-07-31)
Ergänzende Angaben (2017-08-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-08-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-08-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 149-308082
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 146-301127
ABl. S-Ausgabe: 149
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Quelle: OJS 2017/S 149-308082 (2017-08-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß §26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9 100 000 m2 und die Hauptnutzungsfläche etwa 3 100 000 m2.
In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg mit der Durchführung des Neubaus der Grund- und Stadtteilschule sowie eines Quartierszentrums einschl. Neubau Außenanlagen und Siele im Ortsteil Steilshoop, Bezirk Wandsbek in Hamburg beauftragt.
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Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-08-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-08-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 149-308082
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 146-301127
ABl. S-Ausgabe: 149
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß §26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9 100 000 m2 und die Hauptnutzungsfläche etwa 3 100 000 m2.
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