Drehrollenstühle

Techniker Krankenkasse

Auftragsgegenstand sind Lieferung und Aufbau von Drehrollenstühlen an die / in den deutschlandweit verteilten Dienststellen der Techniker Krankenkasse.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-12-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-10-24.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-10-24 Auftragsbekanntmachung
2017-04-10 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-10-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Stühle
Kurze Beschreibung:
Auftragsgegenstand sind Lieferung und Aufbau von Drehrollenstühlen an die / in den deutschlandweit verteilten Dienststellen der Techniker Krankenkasse.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Stühle 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Techniker Krankenkasse
Postanschrift: Bramfelder Str. 140
Postleitzahl: 22305
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.tk.de/vergabe 🌏
E-Mail: vergabe.drehrollenstuehle@tk.de 📧
Fax: +49 4069093360 📠
URL der Dokumente: http://www.tk.de/vergabe 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-10-24 📅
Einreichungsfrist: 2016-12-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-10-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 210-380581
ABl. S-Ausgabe: 210
Zusätzliche Informationen
Bieter sind nicht zugelassen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Techniker Krankenkasse (TK) benötigt für ihre – derzeit rund 490 – deutschlandweit verteilten Dienststellen während der vierjährigen Festlaufzeit des Rahmenvertrags ca. 4 800 Drehrollenstühle inklusive Lieferung an die jeweilige Dienststelle und Aufbau am Arbeitsplatz des/der jeweiligen Mitarbeiters/in. Der Auftragnehmer (AN) verpflichtet sich, für die Vertragsdauer das von ihm angebotene Modell des Drehrollenstuhls vorzuhalten. Die TK fordert Teilmengen des Gesamtbedarfs nach Bedarf über die gesamte Vertragsdauer ab (Einzelabruf). Aufgrund der Ausgestaltung des Auftrags als Rahmenvertrag besteht kein Anspruch des AN auf die Durchführung von Lieferungen bestimmter Teilmengen, eine bestimmte Anzahl Einzelabrufe, einen bestimmten Gesamtbedarf an Drehrollenstühlen, eine bestimmte regionale Verteilung der Einzelabrufe etc. Alle weiteren Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
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Dauer: 48 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Lieferung und Aufbau der Drehrollenstühle erfolgen an die / in den – derzeit rund 490 – deutschlandweit verteilten Dienststellen der Techniker Krankenkasse.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Eigenerklärung zu Ausschlussgründen: Von jedem Bieter, Bietergemeinschaftsmitglied und Eignungsleihgeber ist mit dem Angebot eine unterzeichnete Eigenerklärung (gemäß Vorlage in Anlage E 1 der Vergabeunterlagen) einzureichen, in welcher der Bieter, das Bietergemeinschaftsmitglied oder der Eignungsleihgeber darlegt, ob eine Person, deren Verhalten dem jeweiligen Unternehmen zuzurechnen ist (vgl. § 123 Abs. 3 GWB), wegen eines Verstoßes gegen die Tatbestände des § 123 Abs. 1 GWB bzw. entsprechend Abs. 2 GWB rechtskräftig verurteilt worden oder gegen das jeweilige Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist und ob die Tatbestände des § 124 GWB bei dem jeweiligen Unternehmen vorliegen. Für Unterauftragnehmer muss die vorgenannte Eigenerklärung zu Ausschlussgründen erst nach Angebotsabgabe auf Verlangen der TK vorgelegt werden, kann jedoch auch schon mit dem Angebot eingereicht werden;
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— Die TK wird beim Bundesamt für Justiz für die Bieter bzw. (Mitglieder der) Bietergemeinschaften, deren Angebote in die engere Wahl kommen, sowie für von diesen ggf. benannte Drittunternehmen (Eignungsleihgeber und Unterauftragnehmer) jeweils eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a der Gewerbeordnung (GewO) anfordern.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Von jedem Bieter sind mit dem Angebot die folgenden Erklärungen und Nachweise vorzulegen:
1) Personelle Ausstattung (gemäß Vorlage in Anlage E 4 Ziffer 3 der Vergabeunterlagen).
2) Umsätze (gemäß Vorlage in Anlage E 4 Ziffer 4 der Vergabeunterlagen).
3) Dauer der Geschäftstätigkeit (gemäß Vorlage in Anlage E 4 Ziffer 5 der Vergabeunterlagen).
Für jedes Bietergemeinschaftsmitglied sind von der Bietergemeinschaft mit dem Angebot die folgenden Erklärungen und Nachweise vorzulegen:
Soweit ein Bieter bzw. eine Bietergemeinschaft im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihgeber) in Anspruch nehmen will, sind für diese Unternehmen mit dem Angebot die folgenden Erklärungen und Nachweise vorzulegen:
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Sofern die Einbindung von Unterauftragnehmern vorgesehen ist, hat der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft für diese Unternehmen die folgenden Erklärungen und Nachweise einzureichen:
Die vorgenannten Erklärungen und Nachweise für Unterauftragnehmer müssen erst nach Angebotsabgabe auf Verlangen der TK vorgelegt werden, können jedoch auch schon mit dem Angebot eingereicht werden.
Zudem behält sich die TK vor, für die Bieter bzw. (Mitglieder) der Bietergemeinschaften sowie für von diesen ggf. benannte Drittunternehmen (Eignungsleihgeber und Unterauftragnehmer) jeweils eine detaillierte Auskunft einer Wirtschaftsauskunftei einzuholen.
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Mindeststandards:
1) Personelle Ausstattung (gemäß Vorlage in Anlage E 4 Ziffer 3 der Vergabeunterlagen):
Es ist die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens in den letzten drei Jahren anzugeben.
2) Umsätze (gemäß Vorlage in Anlage E 4 Ziffer 4 der Vergabeunterlagen):
Es sind die Gesamtumsätze des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren anzugeben.
3) Dauer der Geschäftstätigkeit (gemäß Vorlage in Anlage E 4 Ziffer 5 der Vergabeunterlagen):
Mindestanforderung an die Eignung ist eine zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist seit mind. 36 Monaten ausgeübte Geschäftstätigkeit des Unternehmens im Tätigkeitsbereich des Auftrags. Im Fall der Nichterfüllung dieser Mindestanforderung erfolgt zwingend ein Angebotsausschluss.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Von jedem Bieter sind mit dem Angebot die folgenden Erklärungen und Nachweise vorzulegen:
1) Unternehmensdarstellung (gemäß Vorlage in Anlage E 4 Ziffer 1 der Vergabeunterlagen).
2) Referenzen (gemäß Vorlage in Anlage E 4 Ziffer 2 der Vergabeunterlagen).
3) Personelle Ausstattung (gemäß Vorlage in Anlage E 4 Ziffer 3 der Vergabeunterlagen).
4) Dauer der Geschäftstätigkeit (gemäß Vorlage in Anlage E 4 Ziffer 5 der Vergabeunterlagen).
Für jedes Bietergemeinschaftsmitglied sind von der Bietergemeinschaft mit dem Angebot die folgenden Erklärungen und Nachweise vorzulegen:
2) Referenzen (gemäß Vorlage in Anlage E 4 Ziffer 2 der Vergabeunterlagen), wobei es ausreichend ist, wenn die unter Ziffer 2 der Anlage E 4 genannten Anforderungen von der Bietergemeinschaft insgesamt erfüllt werden.
Soweit ein Bieter bzw. eine Bietergemeinschaft im Hinblick auf die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihgeber) in Anspruch nehmen will, sind für diese Unternehmen mit dem Angebot die folgenden Erklärungen und Nachweise vorzulegen:
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2) Referenzen (gemäß Vorlage in Anlage E 4 Ziffer 2 der Vergabeunterlagen), wobei die unter Ziffer 2 der Anlage E 4 genannten Anforderungen nur insoweit erfüllt werden müssen als der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft sich hierauf zum Nachweis der Eignung beruft.
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Sofern die Einbindung von Unterauftragnehmern vorgesehen ist, hat der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft für diese Unternehmen die folgenden Erklärungen und Nachweise vorzulegen:
2) Referenzen (gemäß Vorlage in Anlage E 4 Ziffer 2 der Vergabeunterlagen), wobei die unter Ziffer 2 der Anlage E 4 genannten Anforderungen nur entsprechend dem Leistungsanteil des Unterauftragnehmers erfüllt werden müssen.
Die vorgenannten Erklärungen und Nachweise für Unterauftragnehmer müssen erst nach Angebotsabgabe auf Verlangen der TK vorgelegt werden, können jedoch auch schon mit dem Angebot eingereicht werden.
Mindeststandards:
1) Unternehmensdarstellung (gemäß Vorlage in Anlage E 4 Ziffer 1 der Vergabeunterlagen):
Aus der Darstellung muss ersichtlich sein, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt (insbesondere auch Benennung der Produktions-, Vertriebs- und Lagerstandorte sowie der Produktions-/Vertriebsmengen und Lager- und Transportkapazitäten für Drehrollenstühle).
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2) Referenzen (gemäß Vorlage in Anlage E 4 Ziffer 2 der Vergabeunterlagen):
Es sind mindestens 2 Aufträge anzugeben, die nach Art und Umfang mit der hier ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind. Eine Vergleichbarkeit liegt vor, wenn an einen Auftraggeber innerhalb eines Jahres mindestens 700 Drehrollenstühle in mehreren Einzelabrufen an verschiedene Standorte geliefert wurden. Der Auftrag muss in den letzten 3 Jahren (gerechnet ab dem Tag des Ablaufs der Angebotsfrist) erbracht worden sein. Je Auftrag sind die folgenden in den Tabellen gemäß Vorlage in Anlage E 4 Ziffer 2 der Vergabeunterlagen geforderten Angaben zu machen:
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— Auftraggeber;
— Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Kontaktdaten;
— Darstellung der erbrachten Leistungen;
— – Anzahl gelieferter Drehrollenstühle pro Jahr;
— – Anzahl Einzelabrufe pro Jahr;
— – Anzahl Lieferstandorte pro Jahr;
— Leistungszeitraum.
3) Personelle Ausstattung (gemäß Vorlage in Anlage E 4 Ziffer 3 der Vergabeunterlagen):
Es ist die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens in den letzten 3 Jahren anzugeben.
4) Dauer der Geschäftstätigkeit (gemäß Vorlage in Anlage E 4 Ziffer 5 der Vergabeunterlagen):
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Für den Fall der Auftragserteilung hat eine Bietergemeinschaft eine Rechtsform anzunehmen, bei der eine gesamtschuldnerische Haftung der einzelnen Bietergemeinschaftsmitglieder für die Erfüllung der vertraglichen Pflichten besteht.

Verfahren
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-04-24 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-12-06 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 09:00
Ort des Eröffnungstermins: Hamburg.
Zusätzliche Informationen: Bieter sind nicht zugelassen.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle / F 0.09a – Der Zugang zu den Vergabeunterlagen erfolgt nur über http://www.tk.de/vergabe, vgl. auch Ziffer VI.3)
Dokumente URL: http://www.tk.de/vergabe 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form auf der Website http://www.tk.de/vergabe zur Verfügung gestellt.
Fragen zu den Vergabeunterlagen sind der Vergabestelle der TK über einen zentralen Ansprechpartner ausschließlich per E-Mail an die unter Ziffer I.1) der Auftragsbekanntmachung genannte Adresse zu übermitteln.
Die Beantwortung der Fragen erfolgt letztmalig am 28.11.2016. Fragen müssen daher bis zum 24.11.2016 bei der TK vorliegen, die Beantwortung nicht rechtzeitig gestellter Fragen kann nicht gewährleistet werden.
Bitte beachten Sie folgende weitere Hinweise:
— Bietergemeinschaften sind zugelassen, soweit ihre Bildung durch die jeweiligen Mitglieder im Einzelfall rechtmäßig ist. Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot eine von allen Bietergemeinschaftsmitgliedern unterzeichnete Erklärung zur Bietergemeinschaft (gemäß Vorlage in Anlage E 2 der Vergabeunterlagen) vorzulegen, in der sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft benannt sind sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigter Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages bezeichnet ist;
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— Im Falle der Einbindung von Eignungsleihgebern hat der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft mit dem Angebot den Nachweis zu erbringen, dass dem Bieter bzw. der Bietergemeinschaft die für den Auftrag erforderlichen Mittel des jeweiligen Unternehmens tatsächlich zur Verfügung stehen, beispielsweise durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung Drittunternehmen (gemäß Vorlage in Anlage E 3 der Vergabeunterlagen);
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— Im Falle der Einbindung von Unterauftragnehmern hat der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft für diese Unternehmen jeweils eine Verpflichtungserklärung Drittunternehmen (gemäß Vorlage in Anlage E 3 der Vergabeunterlagen) vorzulegen. Diese Verpflichtungserklärungen müssen erst nach Angebotsabgabe auf Verlangen der TK vorgelegt werden, können jedoch auch schon mit dem Angebot eingereicht werden. Keine Unterauftragnehmer im vorgenannten Sinne sind dabei Drittunternehmen, die bloße Zulieferungen oder rein unterstützende Tätigkeiten (z. B. Transport-/Speditionsdienstleistungen) erbringen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Die Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postort: Bonn
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2016/S 210-380581 (2016-10-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-04-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
E-Mail: vergabe@tk.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-04-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-04-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 072-136993
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 210-380581
ABl. S-Ausgabe: 72
Zusätzliche Informationen
Hinweis zu Ziffer II.1.7) (Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.)) und V.2.4) (Angaben zum Wert des Auftrags/Loses (ohne MwSt.)): Von einer Veröffentlichung des Auftragswertes wird gemäß § 39 Abs. 6 VgV abgesehen.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Leistung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Gewichtung des Preises: 70

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-04-10 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle / F 0.09a

Referenz
Zusätzliche Informationen
Hinweis zu Ziffer II.1.7) (Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.)) und V.2.4) (Angaben zum Wert des
Auftrags/Loses (ohne MwSt.)): Von einer Veröffentlichung des Auftragswertes wird gemäß § 39 Abs. 6 VgV abgesehen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Die Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postleitzahl: 53123
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB in einem Nachprüfungsverfahren endet 30 Kalendertage nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung.
Quelle: OJS 2017/S 072-136993 (2017-04-10)