Durchführung einer qualitativen Studie und der Entwicklung von 3 anwendungsorientierten Lernbausteinen für das Ausbilderportal foraus.de zum Thema: Prozessorientierte Ausgestaltung der Berufsausbildung und Handeln des Bildungspersonals an den Lernorten des dualen Systems
1. Allgemeine Informationen – Ziel des Auftrages:
Im Rahmen des Projekts „Foraus.de – das Internetforum des BIBB zur Unterstützung des Bildungspersonals“ schreibt das Bundesinstitut für Berufsbildung einen Auftrag zur Durchführung einer qualitativen Studie (Los 1) und der Entwicklung von drei anwendungsorientierten Lernbausteinen zum Ergebnistransfer (Los 2) aus. Aufgrund der jeweils spezifischen Anforderungen an die Realisation der beiden Teilaufträge (qualitative Studie und Lernbausteine) wird der Auftrag in zwei Lose geteilt, die bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen an einen oder zwei Auftragnehmer vergeben werden können.
Die duale Berufsausbildung nach Berufsbildungsgesetz/Handwerksordnung hat in Deutschland eine lange Tradition und genießt weltweit hohes Ansehen. Sie ermöglicht vielen Jugendlichen einen qualifizierten Einstieg in das Beschäftigungssystem und bietet Betrieben die Möglichkeit, ihren Fachkräftebedarf zu sichern und damit ihre wirtschaftliche Leistungsfähigkeit aufrecht zu erhalten. Die Qualität und Attraktivität der betrieblichen Berufsausbildung wird durch qualifiziertes Ausbildungspersonal gewährleistet, das in der Lage ist, Ausbildung sach-, anwendungs- und adressatenbezogen im jeweiligen betrieblichen Kontext als spannende Herausforderung für die Auszubildenden zu gestalten.
Trotz der zentralen Bedeutung betrieblichen Ausbildungspersonals liegen derzeit kaum aktuelle empirisch fundierte Studien und Erkenntnisse zur konkreten Umsetzung eines handlungs- und prozessorientierten Ausbildungsalltags in den Betrieben vor. Vor dem Hintergrund einer zunehmenden Akademisierung und einem damit drohendem Bedeutungsverlust der Berufsausbildung im dualen System ist es von besonderer Wichtigkeit, Gelingensfaktoren für eine zeitgemäße, sach- und zielgruppengerechte Ausbildung herauszuarbeiten. Von besonderem Interesse erscheinen dabei folgende Aspekte, die vertieft untersucht werden sollten:
— Welche praxistauglichen Modelle prozessorientierter Ausbildung werden in den Betrieben eingesetzt? Beziehen sich diese auf die betrieblichen Geschäfts- und/oder Arbeitsprozesse?
— Wie sind die Lehr- und Lernprozesse im Einzelnen in den Betrieben organisiert? Orientieren sich diese z. B. am Modell der vollständigen Handlung?
— Falls die Ausbildung aus den betrieblichen Leistungsprozessen ausgegliedert ist, orientiert sich diese trotzdem an den betrieblichen Prozessen?
— Welche Rolle spielen digitale Medien in der Ausbildungspraxis und wie wirkt sich die Digitalisierung der Arbeitswelt auf die betriebliche Ausbildungspraxis aus?
— Werden fallbeispielhaft Lernträger (Videos, Lernsoftware, Simulationen, etc.) eingesetzt, mit deren Hilfe die Digitalisierung von Geschäftsprozessen in adäquaten Lehr-, Lern- und Arbeitsumgebungen vermittelt werden kann?
— Wie kooperieren die Lernorte des dualen Systems (Betrieb, Berufsschule, ggf. ÜBS oder ÜLU)? Wie erfolgt die Abstimmung zwischen Betrieb und Berufsschule? Werden Ausbildungs- und/oder Berufsschulinhalte offen kommuniziert bzw. aufeinander abgestimmt? Welche Bedingungen benötigt funktionierende Lernortkooperation?
— Über welchen „Status“ verfügt das eingesetzte Bildungspersonal (Haupt- oder nebenamtliche Ausbilder, ausbildende Fachkräfte) und welche Relevanz hat dieser Status für Durchführung und Erfolg der dualen Berufsausbildung im Betrieb.
— Über welche Qualifikationen verfügt das eingesetzte betriebliche Bildungspersonal? Gibt es betriebsinterne Schulungen zur Vorbereitung auf die Ausbildungsaufgabe?
— Wie ist die Ausbildung im Betrieb organisiert und welche Ausbildungsanteile werden dabei von welchen Ausbildern (mit welchem Status bzw. Qualifikationen) übernommen?
Um diese Fragen zu beantworten, ist die Durchführung und Auswertung einer qualitativen Studie mit explorativen Charakter (Los 1) vorgesehen. Dazu sollen deutschlandweit insgesamt 30 Ausbildungsbetriebe unterschiedlicher Betriebsgrößenklassen und aus verschiedenen Branchen (gewerblich-technisch, kaufmännisch, dienstleistende Berufe) einbezogen werden. Pro Betrieb sind – je nach Betriebsgröße – 1-3 leitfadengestützte Experteninterviews mit relevanten Betriebsvertretern (Betriebsleiter, Ausbildungsleiter, Personalverantwortliche etc.) zu führen. Ergänzend sollen 8 bis 12 Interviews mit Vertretern der anderen Lernorte (drei Berufsschulen, drei ÜBSen) des dualen Systems geführt werden. Die Transkription der Interviews, Codierung (in MAXQDA) sowie die Auswertung der Fragestellungen ist ebenfalls Bestandteil des zu vergebenden Auftrags und soll in enger Abstimmung und Kooperation mit dem BIBB erfolgen.
Neben der Veröffentlichung der Studienergebnisse auf dem Ausbilderportal foraus.de, sollen zum Ergebnistransfer zwecks Unterstützung der betrieblichen Ausbildungspraxis anwendungsorientierte Materialien (Lernbausteine) für das Ausbilderportal foraus.de entwickelt werden. Geplant ist die Entwicklung und Veröffentlichung drei praxisnaher Lernbausteine (Los 2) zu den Themen: „Handlungs- und prozessorientierte Ausbildung und deren Methoden“, „Lernortkooperation“ sowie „Rollen und Aufgaben des betrieblichen Ausbildungspersonals“. Bei der Erstellung der Lernbausteine können die Ergebnisse der vorgelagerten Studie vom Auftragnehmer genutzt werden. Die Veröffentlichung der Lernbausteine erfolgt auf dem BIBB-Ausbilderportal
www.foraus.de und wird durch den Auftraggeber anhand publikationsfähiger Manuskripte des Auftragnehmers realisiert.
Bitte weisen Sie in Ihrem Angebot explizit aus, ob Sie sich um Los 1, Los 2 oder beide Lose bewerben.
2. Beschreibung zu Los 1: „Durchführung einer qualitativen Betriebsstudie“:
2.1 Beschreibung der zu erbringenden Leistungen im einzelnen:
Folgende Leistungen sind durch den Auftragnehmer zu erbringen:
Der Auftragnehmer übernimmt die Durchführung und Aufbereitung einer bundesweiten explorativen Studie unter Einbezug von 30 dualen Ausbildungsbetrieben sowie drei Berufsschulen und drei ÜBSen. Davon sind zwei Betriebe zeitlich vorgelagert als Pretest zu interviewen. Der ausgeschriebene Auftrag umfasst folgende Teilleistungen:
— Der Auftragnehmer übernimmt den Erstkontakt mit den Betrieben und die Gewinnung von geeigneten Ausbildungsbetrieben sowie Lernorten (Berufsschulen, ÜBSen) für die Durchführung der Experteninterviews. Die Auswahl und Interview-Konzeption erfolgt nach den Vorgaben und in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber (BIBB). Im Bedarfsfall leistet der Auftraggeber Unterstützung bei der Akquise.
— Die Ermittlung der relevanten Interviewpartner, die Terminabstimmung und weitere Organisationsaufgaben (Reiseplanung etc.) regelt der Auftragnehmer eigenständig. Über anstehende Interviewtermine ist das BIBB zu unterrichten.
— Der Auftragnehmer führt die Interviews selbstständig nach vorgegebenen Interviewleitfäden vor Ort durch. Die Leitfäden werden von Auftragnehmer und BIBB gemeinsam entwickelt. Dazu liefert der Auftragnehmer einen Entwurf, der vom BIBB überarbeitet wird. Pro Unternehmen bzw. Lernort sind ein bis drei Interviews zu führen. Die durchschnittliche Interviewdauer beträgt ca. 20 – 40 Minuten. Die Interviews sind mit einem digitalen Voice-Recorder aufzunehmen. Die Bereitstellung der Geräte sowie die gesamte technische Abwicklung sind vom Auftragnehmer zu leisten.
— Nach Entwicklung der Leitfäden führt der Auftragnehmer zunächst die Interviews in zwei Betrieben zeitlich vorgelagert als Pretest durch. Nach Abschluss des Pretests meldet der Auftragnehmer dem BIBB Optimierungsvorschläge bezüglich der Leitfäden in Form eines kurzen Berichts (2-4 DIN A4 Seiten) zurück. Anschließend erfolgen in Abstimmung mit dem BIBB eventuell notwendige Anpassungen des Intervieleitfadens.
— Der Auftragnehmer übernimmt die Ermittlung von Strukturmerkmalen der ausgewählten Betriebe (Betriebsgröße, Wirtschaftszweig, Branche, angebotene Ausbildungsberufe, etc.). Zusätzlich sind studienrelevante Informationen wie Ausbildungstradition, weitere Rekrutierungswege für die betrieblichen Fachkräfte etc. zu erfassen.
— Der Auftragnehmer ist für die Transkription der Interviews(Transkriptionsregeln siehe Anhang LH1) und die Codierung in MAXQDA verantwortlich. Die Codierung erfolgt entsprechend der untersuchten Fragestellungen (in Abstimmung mit dem BIBB).
— Abschließend erstellt der Auftragnehmer einen Bericht, der Auswertungen zu den erhobenen Fragestellungen enthält. Die Struktur des Berichts orientiert sich an den Untersuchungsfragen und wird von Auftragnehmer und BIBB gemeinsam entwickelt. Der Abschlussbericht soll einen Umfang von 30-50 Seiten (DIN A4, Arial 11 pt, 1,5-zeilig) aufweisen.
Mit zu kalkulierender Bestandteil des Auftrags sind zudem zwei Arbeitstreffen mit dem Auftraggeber (BIBB) in Bonn zur Vorbereitung der Untersuchung und zur Diskussion der Ergebnisse.
3. Beschreibung zu Los 2: „Entwicklung drei praxisnaher Lernbausteine für das Ausbilderportal foraus.de“
3.1 Beschreibung der zu erbringenden Leistungen im einzelnen
Das Onlineportal
www.foraus.de richtet sich mit einem vielfältigen Angebot zur Information, zum Selbstlernen, zur Kommunikation sowie zur Vernetzung an haupt- und nebenberufliche Ausbilder und Ausbilderinnen, an ausbildende Fachkräfte in Betrieben, an Multiplikatoren zur Qualifizierung des Berufsbildungspersonals sowie an Ausbildungsleiterinnen und Ausbildungsleiter im Bereich der betrieblichen, überbetrieblichen und außerbetrieblichen Aus- und Weiterbildung.
Ein besonderes Augenmerk von foraus.de liegt dabei auf der Entwicklung und dem Angebot kostenloser Selbstlernmaterialien für das Ausbildungspersonal, welches die eigene pädagogische Kompetenz zwar einerseits stetig weiterentwickeln sollte, dies jedoch andererseits häufig aus zeitlichen Gründen und/oder einem mangelnden Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten scheitert.
Der Kern dieses seit 2001 auf foraus.de kontinuierlich weiterentwickelten Qualifizierungsangebots sind die sogenannten Lernbausteine. Das sind kleine „Weiterbildungseinheiten“, die kurz und knapp Themen der Ausbildungspraxis aufgreifen und diese komprimiert den Ausbildern und Ausbilderinnen vermitteln.
Auf foraus.de sind derzeit mehr als 20 Lernbausteine hinterlegt (
https://www.foraus.de/html/foraus_lernzentrum.php), die sich inhaltlich an der Ausbildungspraxis orientieren und folgenden Themenbereichen zugeordnet sind:
— Lehr- und Lernmethoden in der Ausbildung,
— Auswahl von Auszubildenden und Sozialkompetenz sowie
— Digitale Medien in der Berufsausbildung.
Die Lernbausteine sind praxisnah konzipiert und bedürfen keiner weiteren Vorkenntnisse. Pro Lernbaustein ist ein Zeitaufwand von drei bis fünf Stunden für das Selbststudium anzusetzen. Ergänzend ist zumeist ein Glossar enthalten, in dem relevante Fachbegriffe erläutert werden. Abschließend werden zu jedem Thema Hinweise auf weiterführende Informationen, Literaturtipps usw. angeboten. Aufgrund des kürzlich erfolgten Relaunchs von foraus.de werden die Lernbausteine derzeit überarbeitet. Beispiele für aktuell aufbereitete Lernbausteine sind „Ausbilden im Kleinbetrieb für den kaufmännischen Bereich“ (Link:
https://www.foraus.de/html/foraus_1131.php) und „Praxisorientiert ausbilden“ (Link:
https://www.foraus.de/html/foraus_954.php).
Folgende Leistungen sind durch den Auftragnehmer zu erbringen:
Der Auftragnehmer übernimmt die Konzeptionierung und Entwicklung von drei Lernbausteinen zu den Themen:
— Handlungs- und prozessorientierte Ausbildung und deren Methoden,
— Lernortkooperation sowie
— Rollen und Aufgaben des betrieblichen Ausbildungspersonals.
Die zu entwickelnden Lernbausteine müssen die Ergebnisse der vorgelagerten Studie (Los 1) berücksichtigen. Die in der qualitativen Studie gewonnenen Erkenntnisse sind dabei jedoch lediglich als ergänzende Materialien und Ideenbasis für die Erarbeitung der Lernbausteine vorgesehen, die vom Auftragnehmer sach- und adressatengerecht zu erweitern und neu aufzubereiten sind. Die Lernbausteine werden auf dem Ausbilderportal des BIBB
www.foraus.de veröffentlicht.
Die vom Auftragnehmer zu konzipierenden und zu entwickelnden Lernbausteine müssen die Themen aus der Sicht des betrieblichen Ausbildungspersonals und Ausbildungsalltags behandeln.
Die Lernbausteine sollen folgende Elemente enthalten:
— Einführung:
Hier sollte knapp und verständlich in das Thema eingeführt werden. Ein Beispiel aus dem Ausbildungsalltag soll zur anschaulichen Visualisierung der Thematik beitragen.
— Theorieteil:
Was bedeutet das Thema für die Betriebe und im Besonderen für die Berufsausbildung? Welche Veränderungen kommen hier möglicherweise auf die Unternehmen zu?
— Praxisteil:
Bearbeitung der Fragestellung: Was bedeutet das Thema ganz konkret für meinen Betrieb bzw. unsere Berufsausbildung anhand verschiedener Teilfragen.
Diese sind zum Beispiel: Was können Ausbilder und Ausbilderinnen tun, um ihre Ausbildung aktuell zu halten? Welche Kooperationen mit anderen Betrieben, Bildungsdienstleistern, ÜBS, etc. sind nötig und möglich, um die Ausbildungsziele zu erfüllen? Bedeutet eine moderne Ausbildung auch erhöhte Anforderungen an die Organisationentwicklung? Wie kann die an Bedeutung gewinnende (auch digital getragene) Kommunikation und Kooperation im Betrieb bereits in der Ausbildung gefördert/unterstützt werden? Eine mögliche Umsetzung und Qualitätssicherung könnte – falls sinnvoll – an Beispielen demonstriert werden. Idealerweise werden den Betrieben unterstützende Praxishilfen wie beispielsweise Checklisten für den Soll-Ist-Vergleich zur Verfügung gestellt.
— Weiterführende Informationen:
Literaturhinweise, Internetadressen, Projekte.
Ziel des zu vergebenden Auftrags ist es, Betriebe und ihr Ausbildungspersonal vor dem Hintergrund der genannten Themen mit den Erfordernissen der Anpassung und Aktualisierung der betrieblichen Berufsausbildung vertraut zu machen und anhand der jeweiligen Lernbausteine für eine erfolgreiche und moderne Planung, Organisation und Durchführung der Berufsausbildung in ihrem Unternehmen zu befähigen. Dabei sollen mit den zu entwickelnden Lernbausteinen neben den Personal- und Ausbildungsverantwortlichen der Betriebe, besonders die Ausbilder und Ausbilderinnen sowie die ausbildenden Fachkräfte, die für die Durchführung der Berufsausbildung verantwortlich sind, angesprochen werden. Inhalt und Gestaltung der Lernbausteine sollen einen aktivierenden und auffordernden Charakter haben und durch Hilfen und Beispiele ergänzt sein.
Die Lernbausteine müssen eine sach- und zielgruppengerechte Gliederung und einen Umfang von 15 bis maximal 20 Seiten (Word-Datei, DIN A4, Arial 11 pt, 1,5-zeilig) aufweisen.
Selbst erstellte bzw. verwendete Fotos, Illustrationen, Videos etc. müssen frei von Rechten Dritter sein. Eine Umsetzung des Lernbausteins in HTML bzw. die Einpflege in das CMS von foraus.de ist nicht Bestandteil dieses Auftrags.
Für die adressatengerechte Gestaltung des Lernbausteins ist entscheidend, dass schwierige, komplexe oder abstrakte Sachverhalte möglichst einfach (knapp, klar, präzise) formuliert werden, spezielle Fachbegriffe eher vermieden, zumindest aber erläutert werden und zentrale Textaussagen durch Hervorheben bzw. Visualisieren nutzerfreundlich aufbereitet werden (Abbildungen, Grafiken, Tabellen, Fotos, Kernsätze u. ä.).
Zusätzlicher und mit zu kalkulierender Bestandteil des zu vergebenden Auftrags ist die inhaltliche Konzeptionierung, Durchführung und Moderation von je 2 Online-Seminaren zu den Themen der entwickelten Lernbausteine á 1,5 Stunden auf der Webseite von foraus.de. Insgesamt sind also drei Online-Seminare (pro Lernbaustein eins) zu konzipieren und sechs (pro Lernbaustein zwei) durchzuführen und zu moderieren. Die technische Umsetzung und Organisation des Online-Seminars wird vom Auftraggeber (BIBB) übernommen. Dabei wird die Lernplattform „Moodle“ genutzt. Die Terminierung dieser Onlineseminare erfolgt in Abstimmung zwischen BIBB und Auftragnehmer.
Ebenfalls mit zu kalkulierender Bestandteil des Auftrags sind zudem zwei circa zweistündige Arbeitstreffen mit dem Auftraggeber (BIBB) in Bonn zur inhaltlichen Diskussion und Vorbesprechung der Umsetzung der Lernbausteine.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-08-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-07-07.
Wer?
Wie?
Geschichte der Beschaffung
Datum |
Dokument |
2016-07-07
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Auftragsbekanntmachung
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