Durchführung von Schulungen für Führungskräfte und Beschäftigte des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zum Thema „Resilienz im Fokus der flexiblen und mobilen Arbeit“
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend nutzt seit Jahren die vielfältigen Möglichkeiten der Digitalisierung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Grundlagen hierfür sind in der Vergangenheit mit der Einführung der elektronischen Akte, der elektronischen Registratur und der Ausweitung der digitalen Angebote der Bibliothek gelegt worden. Die Digitalisierung des Ministeriumsalltags ermöglicht es schon fast der Hälfte der Beschäftigten, die Angebote des mobilen und flexiblen Arbeitens wahrzunehmen. Ziel der Schulungen ist, durch Selbstreflexion sowie den Ausbau der Kompetenzen zum Selbst- und Stressmanagement die hohe Leistungsfähigkeit und Resilienz der Behörde zu stärken. Angesichts spezifischer Herausforderungen und Aufgaben sollen Führungskräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter getrennt geschult werden an drei Standorten (2 in Berlin und einer in Bonn).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-07-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-06-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-06-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Erwachsenenbildung und sonstiger Unterricht
Kurze Beschreibung:
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend nutzt seit Jahren die vielfältigen Möglichkeiten der Digitalisierung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Grundlagen hierfür sind in der Vergangenheit mit der Einführung der elektronischen Akte, der elektronischen Registratur und der Ausweitung der digitalen Angebote der Bibliothek gelegt worden. Die Digitalisierung des Ministeriumsalltags ermöglicht es schon fast der Hälfte der Beschäftigten, die Angebote des mobilen und flexiblen Arbeitens wahrzunehmen.
Ziel der Schulungen ist, durch Selbstreflexion sowie den Ausbau der Kompetenzen zum Selbst- und Stressmanagement die hohe Leistungsfähigkeit und Resilienz der Behörde zu stärken. Angesichts spezifischer Herausforderungen und Aufgaben sollen Führungskräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter getrennt geschult werden an drei Standorten (2 in Berlin und einer in Bonn).
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend nutzt seit Jahren die vielfältigen Möglichkeiten der Digitalisierung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Grundlagen hierfür sind in der Vergangenheit mit der Einführung der elektronischen Akte, der elektronischen Registratur und der Ausweitung der digitalen Angebote der Bibliothek gelegt worden. Die Digitalisierung des Ministeriumsalltags ermöglicht es schon fast der Hälfte der Beschäftigten, die Angebote des mobilen und flexiblen Arbeitens wahrzunehmen.
Ziel der Schulungen ist, durch Selbstreflexion sowie den Ausbau der Kompetenzen zum Selbst- und Stressmanagement die hohe Leistungsfähigkeit und Resilienz der Behörde zu stärken. Angesichts spezifischer Herausforderungen und Aufgaben sollen Führungskräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter getrennt geschult werden an drei Standorten (2 in Berlin und einer in Bonn).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Erwachsenenbildung und sonstiger Unterricht📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Postanschrift: Glinkastr. 24
Postleitzahl: 10117
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmfsfj.de🌏
E-Mail: zentrale-beschaffung@bafza.bund.de📧
Telefon: +49 22136734267📞
Fax: +49 22136734664 📠
URL der Dokumente: http://www.bafza.de/aufgaben/zentrale-vergabestelle.html🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2016-06-08 📅
Einreichungsfrist: 2016-07-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-06-11 📅
Datum des Beginns: 2016-10-01 📅
Datum des Endes: 2017-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 112-199024
ABl. S-Ausgabe: 112
Zusätzliche Informationen
— Kosten für die Bewerbung, Angebotserstellung und eventuelle Präsentation werden nicht erstattet.
— Der Auftraggeber behält sich die Durchführung einer Verhandlungsrunde vor. Das erste Angebot ist verbindlich.
— Es wird darauf hingewiesen, dass zunächst ein Teilnahmeantrag (Anlage 1 der anzufordernden Unterlagen) unter Beifügung der unter den Punkten III.1.1) – III.1.3) der Bekanntmachung geforderten Nachweise und Erklärungen zu stellen ist.
— Ergänzende Unterlagen können unter http://www.bafza.de/aufgaben/zentrale-vergabestelle.html heruntergeladen werden. Darüber hinaus können die Unterlagen bei der genannten Kontaktstelle Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Daniel Lehmann, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln schriftlich – auch per E-Mail oder Fax – angefordert werden.
— Fragen können bis zum 30.6.2016 bei der genannten Kontaktstelle schriftlich, per Fax oder per E-Mail an zentrale-beschaffung@bafza.bund.de gestellt werden. Die Antworten werden als Ergänzung unter http://www.bafza.de/aufgaben/zentrale-vergabestelle.html bekannt gemacht. Soweit die Beantwortung ergänzende oder berichtigende Angaben für die Ausschreibung enthält, werden sie als Ergänzungen zur Ausschreibung im EU-Supplement und auf der Internetseite www.bund.de veröffentlicht.
— Der Teilnahmeantrag sowie die Eigenerklärungen sind zu unterschreiben (keine digitale, gescannte oder gefaxte Unterschrift).
— Bietergemeinschaften haben in dem Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie einen bevollmächtigten Vertreter/eine bevollmächtigte Vertreterin zu benennen. Im Falle der Auftragsvergabe haften die Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch. Der Auftraggeber erwartet auch im Fall einer Bietergemeinschaft die geschlossene Erbringung der Leistung aus einer Hand. Die unter Punkt III.1.1) und III.1.2) geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
— Senden Sie den Teilnahmeantrag zweifach (einmal im Original und einmal auf handelsüblichem Datenträger) in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Nicht öffnen! Teilnahmeantrag Schulung“ an die genannte Kontaktstelle: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Daniel Lehmann, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln.
— Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich auf dem Post- bzw. Botenweg einzureichen.
— Maßgeblich ist der Eingangsstempel der Poststelle des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben bzw. die Eingangsbestätigung bei persönlicher Übergabe oder Übergabe durch Boten. Der Bewerber/Die Bewerberin hat sicherzustellen, dass über Zustell- oder Kurierdienste versendete Teilnahmeanträge innerhalb der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge bei der genannten Kontaktstelle eingehen. Ein Verschulden der Zustell- oder Kurierdienste wird dem Bewerber/der Bewerberin zugerechnet.
— Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder Fax eingehen, müssen ausgeschlossen werden.
— Die Geltendmachung eigener Allgemeiner Geschäftsbedingungen durch den Bewerber / die Bewerberin bzw. den Bieter / die Bieterin führen zum Ausschluss.
— Mit Abgabe des Teilnahmeantrages unterliegen nicht berücksichtigte Bewerber / Bewerberinnen den Bestimmungen des § 62 VgV.
— Kosten für die Bewerbung, Angebotserstellung und eventuelle Präsentation werden nicht erstattet.
— Der Auftraggeber behält sich die Durchführung einer Verhandlungsrunde vor. Das erste Angebot ist verbindlich.
— Es wird darauf hingewiesen, dass zunächst ein Teilnahmeantrag (Anlage 1 der anzufordernden Unterlagen) unter Beifügung der unter den Punkten III.1.1) – III.1.3) der Bekanntmachung geforderten Nachweise und Erklärungen zu stellen ist.
— Ergänzende Unterlagen können unter http://www.bafza.de/aufgaben/zentrale-vergabestelle.html heruntergeladen werden. Darüber hinaus können die Unterlagen bei der genannten Kontaktstelle Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Daniel Lehmann, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln schriftlich – auch per E-Mail oder Fax – angefordert werden.
— Fragen können bis zum 30.6.2016 bei der genannten Kontaktstelle schriftlich, per Fax oder per E-Mail an zentrale-beschaffung@bafza.bund.de gestellt werden. Die Antworten werden als Ergänzung unter http://www.bafza.de/aufgaben/zentrale-vergabestelle.html bekannt gemacht. Soweit die Beantwortung ergänzende oder berichtigende Angaben für die Ausschreibung enthält, werden sie als Ergänzungen zur Ausschreibung im EU-Supplement und auf der Internetseite www.bund.de veröffentlicht.
— Der Teilnahmeantrag sowie die Eigenerklärungen sind zu unterschreiben (keine digitale, gescannte oder gefaxte Unterschrift).
— Bietergemeinschaften haben in dem Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie einen bevollmächtigten Vertreter/eine bevollmächtigte Vertreterin zu benennen. Im Falle der Auftragsvergabe haften die Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch. Der Auftraggeber erwartet auch im Fall einer Bietergemeinschaft die geschlossene Erbringung der Leistung aus einer Hand. Die unter Punkt III.1.1) und III.1.2) geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
— Senden Sie den Teilnahmeantrag zweifach (einmal im Original und einmal auf handelsüblichem Datenträger) in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Nicht öffnen! Teilnahmeantrag Schulung“ an die genannte Kontaktstelle: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Daniel Lehmann, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln.
— Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich auf dem Post- bzw. Botenweg einzureichen.
— Maßgeblich ist der Eingangsstempel der Poststelle des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben bzw. die Eingangsbestätigung bei persönlicher Übergabe oder Übergabe durch Boten. Der Bewerber/Die Bewerberin hat sicherzustellen, dass über Zustell- oder Kurierdienste versendete Teilnahmeanträge innerhalb der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge bei der genannten Kontaktstelle eingehen. Ein Verschulden der Zustell- oder Kurierdienste wird dem Bewerber/der Bewerberin zugerechnet.
— Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder Fax eingehen, müssen ausgeschlossen werden.
— Die Geltendmachung eigener Allgemeiner Geschäftsbedingungen durch den Bewerber / die Bewerberin bzw. den Bieter / die Bieterin führen zum Ausschluss.
— Mit Abgabe des Teilnahmeantrages unterliegen nicht berücksichtigte Bewerber / Bewerberinnen den Bestimmungen des § 62 VgV.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend nutzt seit Jahren die vielfältigen Möglichkeiten der Digitalisierung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Grundlagen hierfür sind in der Vergangenheit mit der Einführung der elektronischen Akte, der elektronischen Registratur und der Ausweitung der digitalen Angebote der Bibliothek gelegt worden. Die Digitalisierung des Ministeriumsalltags ermöglicht es schon fast der Hälfte der Beschäftigten, die Angebote des mobilen und flexiblen Arbeitens wahrzunehmen.
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend nutzt seit Jahren die vielfältigen Möglichkeiten der Digitalisierung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Grundlagen hierfür sind in der Vergangenheit mit der Einführung der elektronischen Akte, der elektronischen Registratur und der Ausweitung der digitalen Angebote der Bibliothek gelegt worden. Die Digitalisierung des Ministeriumsalltags ermöglicht es schon fast der Hälfte der Beschäftigten, die Angebote des mobilen und flexiblen Arbeitens wahrzunehmen.
Ziel der Schulungen ist, durch Selbstreflexion sowie den Ausbau der Kompetenzen zum Selbst- und Stressmanagement die hohe Leistungsfähigkeit und Resilienz der Behörde zu stärken. Angesichts spezifischer Herausforderungen und Aufgaben sollen Führungskräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter getrennt geschult werden an drei Standorten (2 in Berlin und einer in Bonn).
Ziel der Schulungen ist, durch Selbstreflexion sowie den Ausbau der Kompetenzen zum Selbst- und Stressmanagement die hohe Leistungsfähigkeit und Resilienz der Behörde zu stärken. Angesichts spezifischer Herausforderungen und Aufgaben sollen Führungskräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter getrennt geschult werden an drei Standorten (2 in Berlin und einer in Bonn).
Im Rahmen der öffentlichen Ausschreibung soll eine Anbieterin/ein Anbieter ermittelt werden, der nachstehende Leistungen erbringt:
1. Vorgespräch mit der Auftraggeberin zur Vorbereitung der Schulungen;
2. Durchführung von jeweils 2-tägigen Schulungen, getrennt nach Führungskräften und Beschäftigten, in den Räumlichkeiten des Ministeriums an den beiden Standorten Berlin und Bonn;
3. Evaluierung der Schulungen;
4. Erstellung und Übergabe eines Schulungsskripts.
Zu den Schulungen:
Die Schulungen sollen folgende inhaltliche Schwerpunkte haben:
1. Führungskräfte lernen und vertiefen:
a) Führen über räumliche und zeitliche Distanz.
— Indirekt und über Ergebnisse steuern;
— Kommunizieren, motivieren, Vertrauen bilden, Konflikte bewältigen über Distanz;
— Zusammenarbeit von (virtuellen) Teams stärken;
— Gesund Führen; Kompaktwissen zur Entstehung und von evolutionärem Sinn von Stress;
— Aktuelle Entwicklungen der Stressthematik und Besonderheiten in der modernen Arbeitswelt;
— Risiken der Entgrenzung erfolgreich begegnen – Selbstausbeutung und Überforderung verhindern;
— Kompaktwissen zu möglichen Folgen für die Gesundheit von chronischen Krankheiten;
— Die 7 Faktoren der Resilienz;
— Bedeutung der systemischen, organisationalen Bedingungen damit die Gesundheit und die Arbeits- und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten erhalten bleiben und gestärkt werden (organisationale Resilienz);
— Erfolgreiche Wahrnehmung ihrer Rolle als Vorbild, Multiplikator/in und Förder/in gesundheitsförderlicher Rahmenbedingungen sowie Gestaltung eines gelingenden Transfers auf die eigene Arbeitseinheit.
b) Wie sie eigene Ressourcen zur Erhaltung ihrer Gesundheit und zur Bewältigung von Stress-Situationen erhalten und stärken.
— Eigene Stressoren entdecken und reflektieren;
— Wie sie persönliche Selbstfürsorge zur Erhöhung der Stresskompetenz in den Alltag integrieren (Bewegung, Ernährung, Entspannung, ungestörtes Arbeiten, Zeit für Pausen, geregelte, nicht ausufernde Arbeitszeiten).Wie sie Balance halten, resilient bleiben, im Spannungsfeld zwischen gesetzten Anforderungen inkl. Reflexion und ggf. Hinterfragen der Anforderungen und den Interessen, Wünschen und Bedarfen der Beschäftigten.
— Wie sie persönliche Selbstfürsorge zur Erhöhung der Stresskompetenz in den Alltag integrieren (Bewegung, Ernährung, Entspannung, ungestörtes Arbeiten, Zeit für Pausen, geregelte, nicht ausufernde Arbeitszeiten).Wie sie Balance halten, resilient bleiben, im Spannungsfeld zwischen gesetzten Anforderungen inkl. Reflexion und ggf. Hinterfragen der Anforderungen und den Interessen, Wünschen und Bedarfen der Beschäftigten.
2. Beschäftigte lernen und vertiefen:
a) Wie sie eigene Ressourcen zur Erhaltung ihrer Gesundheit und zur Bewältigung von Stress-Situationen wahrnehmen und stärken können.
— Kompaktwissen zur Entstehung und von evolutionärem Sinn von Stress;
— Risiken der Entgrenzung erfolgreich begegnen – (Selbst)Ausbeutung und Überforderung verhindern;
— Die 7 Säulen der Resilienz.
b) Wie sie persönliche Selbstfürsorge zur Erhöhung der Stresskompetenz in den Alltag integrieren (Bewegung, Ernährung, Entspannung, ungestörtes Arbeiten, Zeit für Pausen, geregelte, nicht ausufernde Arbeitszeiten) – persönliche Resilienz stärken.
c) Wie bei flexiblen Arbeitsformen das Kommunikations-, Informations- und Netzwerkmanagement in den Arbeitseinheiten gelingt und welche Beiträge jede/r Einzelne für kollegialen Austausch und Transparenz leisten kann.
An den beiden Dienstsitzen des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend arbeiten: in Berlin 69 Führungskräfte und 345 Beschäftigte sowie in Bonn 34 Führungskräfte und 234 Beschäftigte. Die Schulungen dürfen nicht mehr als zwei Tage dauern und müssen auch für Teilzeitkräfte attraktiv sein. Vorgesehen ist eine Gruppengröße von ca. 15 Personen. Die Schulungen sollen im Zeitraum von Oktober 2016 und März 2017 stattfinden. Die Abstimmung der Einzeltermine erfolgt in enger Abstimmung mit der Auftraggeberin und berücksichtigt die Schulferien und Sitzungswochen des Deutschen Bundestages.
An den beiden Dienstsitzen des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend arbeiten: in Berlin 69 Führungskräfte und 345 Beschäftigte sowie in Bonn 34 Führungskräfte und 234 Beschäftigte. Die Schulungen dürfen nicht mehr als zwei Tage dauern und müssen auch für Teilzeitkräfte attraktiv sein. Vorgesehen ist eine Gruppengröße von ca. 15 Personen. Die Schulungen sollen im Zeitraum von Oktober 2016 und März 2017 stattfinden. Die Abstimmung der Einzeltermine erfolgt in enger Abstimmung mit der Auftraggeberin und berücksichtigt die Schulferien und Sitzungswochen des Deutschen Bundestages.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Berlin
Bonn.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber/Die Bewerberin hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung der Unterlagen walten zu lassen. Hinweis für Bietergemeinschaften: Die geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Sofern sich ein Bewerber/eine Bewerberin zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten eines Unterauftragnehmens beruft, hat er/sie die geforderten Nachweise auch für das betreffende Unternehmen vorzulegen.
Der Bewerber/Die Bewerberin hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung der Unterlagen walten zu lassen. Hinweis für Bietergemeinschaften: Die geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Sofern sich ein Bewerber/eine Bewerberin zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten eines Unterauftragnehmens beruft, hat er/sie die geforderten Nachweise auch für das betreffende Unternehmen vorzulegen.
Die vorgegebene Reihenfolge soll eingehalten werden.
Fehlende Unterlagen können zum Ausschluss führen.
a) Kurze Darstellung des sich bewerbenden Unternehmens/ der sich bewerbenden Institution (max. eine DIN A4 – Seite)
b) Nennung der für das Unternehmen/die Institution verantwortlichen Person(en)
c) Eigenerklärung zu §§ 123, 124 GWB (Die Eigenerklärung ist vorformuliert den Vergabeunterlagen zum Download beigefügt). Der Bewerber/ Die Bewerberin hat seine/ihre Zuverlässigkeit nachzuweisen. Hierzu sind mit dem Teilnahmeantrag ausgefüllte und unterschriebene Eigenerklärungen zu den § 123, 124 GWB vorzulegen, die u. a. beinhalten, dass der Bewerber/die Bewerberin sich nicht in einem Insolvenzverfahren oder vergleichbaren gesetzlichen Verfahren befindet und seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat.
c) Eigenerklärung zu §§ 123, 124 GWB (Die Eigenerklärung ist vorformuliert den Vergabeunterlagen zum Download beigefügt). Der Bewerber/ Die Bewerberin hat seine/ihre Zuverlässigkeit nachzuweisen. Hierzu sind mit dem Teilnahmeantrag ausgefüllte und unterschriebene Eigenerklärungen zu den § 123, 124 GWB vorzulegen, die u. a. beinhalten, dass der Bewerber/die Bewerberin sich nicht in einem Insolvenzverfahren oder vergleichbaren gesetzlichen Verfahren befindet und seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat.
d) Aktuelle Gewerbezentralregisterauskunft bzw. Eigenerklärung, dass nachweislich die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG nicht vorliegen (Die Eigenerklärung ist vorformuliert den Vergabeunterlagen zum Download beigefügt).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bewerber/Die Bewerberin hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung der Unterlagen walten zu lassen. Hinweis für Bietergemeinschaften: Der geforderte Nachweis ist für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
Fehlende Unterlagen können zum Ausschluss führen.
a) Nachweis über Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bzw. Eigenerklärung, dass im Zuschlagsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Der Bewerber/Die Bewerberin hat Art und Umfang der Leistungen anzugeben, die er/sie an Unterauftragnehmer übertragen will und diese spätestens vor Zuschlagserteilung namentlich zu benennen.
b) Angabe bei Bietergemeinschaften, welcher Partner welche Aufgaben und Themenstellungen übernimmt sowie wer als zentrale Ansprechperson fungiert.
c) Bestätigung, dass das Angebot, die eventuelle Präsentation und die Auftragsleistung in deutscher Sprache erfolgen.
d) Zusicherung, dass es bei Zuschlag eine feste Ansprechperson gibt und dass diese Person kontinuierlich zur Verfügung steht und bei personellen Veränderungen keine inhaltlichen und zeitlichen Probleme im Rahmen der Unterstützung entstehen. Es ist diese Person namentlich zu benennen und zu begründen, warum sich die zu benennende Person als zentrale Ansprechperson empfiehlt.
d) Zusicherung, dass es bei Zuschlag eine feste Ansprechperson gibt und dass diese Person kontinuierlich zur Verfügung steht und bei personellen Veränderungen keine inhaltlichen und zeitlichen Probleme im Rahmen der Unterstützung entstehen. Es ist diese Person namentlich zu benennen und zu begründen, warum sich die zu benennende Person als zentrale Ansprechperson empfiehlt.
e) Angabe von Qualifikationen und Erfahrungen des sich bewerbenden Unternehmens /der sich bewerbenden Institution im Hinblick auf den Ausschreibungsgegenstand, insbesondere im Bereich öffentlicher Dienst, bevorzugt Bundesebene.
f) Angabe der Namen und der beruflichen Qualifikation der Personen, die im Falle einer Beauftragung zuständig sein werden.
Folgende Angaben sollten aus der Vorstellung hervor gehen:
I. Studienabschlüsse.
II. Zusatzausbildungen, Weiterbildungen unter Angabe der jeweiligen Schwerpunkte insbesondere in den Bereichen, Erwachsenenbildung, Personalmanagement, Personal- und Organisationsentwicklung, Coaching, Resilienz.
III. Berufliche Erfahrung in den unter II. genannten Bereichen.
IV. Nennung von Publikationen zu den Themen des Ausschreibungsgegenstandes.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Angaben der Bewerber/Bewerberinnen werden differenziert bewertet und eine Rangfolge der Teilnahmeanträge ermittelt. Die Bewertungsmatrix ist den zum Download bereitgestellten Unterlagen beigefügt.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, 50964 Köln
Internetadresse: www.bmfsfj.de🌏
Dokumente URL: http://www.bafza.de/aufgaben/zentrale-vergabestelle.html🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ
Postanschrift: Sibille-Hartmann-Str. 2-8
Postort: Köln
Postleitzahl: 50969
Kontaktperson: Daniel Lehmann
Telefon: +49 22136734050📞
Land: Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Internetadresse: www.bafza.de🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
— Kosten für die Bewerbung, Angebotserstellung und eventuelle Präsentation werden nicht erstattet.
— Der Auftraggeber behält sich die Durchführung einer Verhandlungsrunde vor. Das erste Angebot ist verbindlich.
— Es wird darauf hingewiesen, dass zunächst ein Teilnahmeantrag (Anlage 1 der anzufordernden Unterlagen) unter Beifügung der unter den Punkten III.1.1) – III.1.3) der Bekanntmachung geforderten Nachweise und Erklärungen zu stellen ist.
— Ergänzende Unterlagen können unter http://www.bafza.de/aufgaben/zentrale-vergabestelle.html heruntergeladen werden. Darüber hinaus können die Unterlagen bei der genannten Kontaktstelle Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Daniel Lehmann, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln schriftlich – auch per E-Mail oder Fax – angefordert werden.
— Ergänzende Unterlagen können unter http://www.bafza.de/aufgaben/zentrale-vergabestelle.html heruntergeladen werden. Darüber hinaus können die Unterlagen bei der genannten Kontaktstelle Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Daniel Lehmann, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln schriftlich – auch per E-Mail oder Fax – angefordert werden.
— Fragen können bis zum 30.6.2016 bei der genannten Kontaktstelle schriftlich, per Fax oder per E-Mail an zentrale-beschaffung@bafza.bund.de gestellt werden. Die Antworten werden als Ergänzung unter http://www.bafza.de/aufgaben/zentrale-vergabestelle.html bekannt gemacht. Soweit die Beantwortung ergänzende oder berichtigende Angaben für die Ausschreibung enthält, werden sie als Ergänzungen zur Ausschreibung im EU-Supplement und auf der Internetseite www.bund.de veröffentlicht.
— Fragen können bis zum 30.6.2016 bei der genannten Kontaktstelle schriftlich, per Fax oder per E-Mail an zentrale-beschaffung@bafza.bund.de gestellt werden. Die Antworten werden als Ergänzung unter http://www.bafza.de/aufgaben/zentrale-vergabestelle.html bekannt gemacht. Soweit die Beantwortung ergänzende oder berichtigende Angaben für die Ausschreibung enthält, werden sie als Ergänzungen zur Ausschreibung im EU-Supplement und auf der Internetseite www.bund.de veröffentlicht.
— Der Teilnahmeantrag sowie die Eigenerklärungen sind zu unterschreiben (keine digitale, gescannte oder gefaxte Unterschrift).
— Bietergemeinschaften haben in dem Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie einen bevollmächtigten Vertreter/eine bevollmächtigte Vertreterin zu benennen. Im Falle der Auftragsvergabe haften die Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch. Der Auftraggeber erwartet auch im Fall einer Bietergemeinschaft die geschlossene Erbringung der Leistung aus einer Hand. Die unter Punkt III.1.1) und III.1.2) geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
— Bietergemeinschaften haben in dem Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie einen bevollmächtigten Vertreter/eine bevollmächtigte Vertreterin zu benennen. Im Falle der Auftragsvergabe haften die Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch. Der Auftraggeber erwartet auch im Fall einer Bietergemeinschaft die geschlossene Erbringung der Leistung aus einer Hand. Die unter Punkt III.1.1) und III.1.2) geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
— Senden Sie den Teilnahmeantrag zweifach (einmal im Original und einmal auf handelsüblichem Datenträger) in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Nicht öffnen! Teilnahmeantrag Schulung“ an die genannte Kontaktstelle: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Daniel Lehmann, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln.
— Senden Sie den Teilnahmeantrag zweifach (einmal im Original und einmal auf handelsüblichem Datenträger) in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Nicht öffnen! Teilnahmeantrag Schulung“ an die genannte Kontaktstelle: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Daniel Lehmann, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln.
— Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich auf dem Post- bzw. Botenweg einzureichen.
— Maßgeblich ist der Eingangsstempel der Poststelle des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben bzw. die Eingangsbestätigung bei persönlicher Übergabe oder Übergabe durch Boten. Der Bewerber/Die Bewerberin hat sicherzustellen, dass über Zustell- oder Kurierdienste versendete Teilnahmeanträge innerhalb der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge bei der genannten Kontaktstelle eingehen. Ein Verschulden der Zustell- oder Kurierdienste wird dem Bewerber/der Bewerberin zugerechnet.
— Maßgeblich ist der Eingangsstempel der Poststelle des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben bzw. die Eingangsbestätigung bei persönlicher Übergabe oder Übergabe durch Boten. Der Bewerber/Die Bewerberin hat sicherzustellen, dass über Zustell- oder Kurierdienste versendete Teilnahmeanträge innerhalb der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge bei der genannten Kontaktstelle eingehen. Ein Verschulden der Zustell- oder Kurierdienste wird dem Bewerber/der Bewerberin zugerechnet.
— Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder Fax eingehen, müssen ausgeschlossen werden.
— Die Geltendmachung eigener Allgemeiner Geschäftsbedingungen durch den Bewerber / die Bewerberin bzw. den Bieter / die Bieterin führen zum Ausschluss.
— Mit Abgabe des Teilnahmeantrages unterliegen nicht berücksichtigte Bewerber / Bewerberinnen den Bestimmungen des § 62 VgV.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 S. 2 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln gerügt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 S. 2 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln gerügt werden.
Gemäß § 160 Abs. 3 S. 3 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln gerügt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 160 Abs. 3 S. 3 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln gerügt werden.
Hilft das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hilft das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Quelle: OJS 2016/S 112-199024 (2016-06-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-12-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend nutzt seit Jahren die vielfältigen Möglichkeiten der Digitalisierung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Grundlagen hierfür sind in der Vergangenheit mit der Einführung der elektronischen Akte, der elektronischen Registratur und der Ausweitungder digitalen Angebote der Bibliothek gelegt worden. Die Digitalisierung des Ministeriumsalltags ermöglicht es schon fast der Hälfte der Beschäftigten, die Angebote des mobilen und flexiblen Arbeitens wahrzunehmen.
Ziel der Schulungen ist, durch Selbstreflexion sowie den Ausbau der Kompetenzen zum Selbst- und Stressmanagement die hohe Leistungsfähigkeit und Resilienz der Behörde zu stärken. Angesichts spezifischer Herausforderungen und Aufgaben sollen Führungskräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter getrennt geschultwerden an 3 Standorten (2 in Berlin und einer in Bonn).
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend nutzt seit Jahren die vielfältigen Möglichkeiten der Digitalisierung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Grundlagen hierfür sind in der Vergangenheit mit der Einführung der elektronischen Akte, der elektronischen Registratur und der Ausweitungder digitalen Angebote der Bibliothek gelegt worden. Die Digitalisierung des Ministeriumsalltags ermöglicht es schon fast der Hälfte der Beschäftigten, die Angebote des mobilen und flexiblen Arbeitens wahrzunehmen.
Ziel der Schulungen ist, durch Selbstreflexion sowie den Ausbau der Kompetenzen zum Selbst- und Stressmanagement die hohe Leistungsfähigkeit und Resilienz der Behörde zu stärken. Angesichts spezifischer Herausforderungen und Aufgaben sollen Führungskräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter getrennt geschultwerden an 3 Standorten (2 in Berlin und einer in Bonn).
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend nutzt seit Jahren die vielfältigen Möglichkeiten der Digitalisierung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Grundlagen hierfür sind in der Vergangenheit mit der Einführung der elektronischen Akte, der elektronischen Registratur und der Ausweitungder digitalen Angebote der Bibliothek gelegt worden. Die Digitalisierung des Ministeriumsalltags ermöglicht es schon fast der Hälfte der Beschäftigten, die Angebote des mobilen und flexiblen Arbeitens wahrzunehmen.
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend nutzt seit Jahren die vielfältigen Möglichkeiten der Digitalisierung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Grundlagen hierfür sind in der Vergangenheit mit der Einführung der elektronischen Akte, der elektronischen Registratur und der Ausweitungder digitalen Angebote der Bibliothek gelegt worden. Die Digitalisierung des Ministeriumsalltags ermöglicht es schon fast der Hälfte der Beschäftigten, die Angebote des mobilen und flexiblen Arbeitens wahrzunehmen.
Ziel der Schulungen ist, durch Selbstreflexion sowie den Ausbau der Kompetenzen zum Selbst- und Stressmanagement die hohe Leistungsfähigkeit und Resilienz der Behörde zu stärken. Angesichts spezifischer Herausforderungen und Aufgaben sollen Führungskräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter getrennt geschultwerden an 3 Standorten (2 in Berlin und einer in Bonn).
Ziel der Schulungen ist, durch Selbstreflexion sowie den Ausbau der Kompetenzen zum Selbst- und Stressmanagement die hohe Leistungsfähigkeit und Resilienz der Behörde zu stärken. Angesichts spezifischer Herausforderungen und Aufgaben sollen Führungskräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter getrennt geschultwerden an 3 Standorten (2 in Berlin und einer in Bonn).
1. Vorgespräch mit der Auftraggeberin zur Vorbereitung der Schulungen,
2. Durchführung von jeweils 2-tägigen Schulungen, getrennt nach Führungskräften und Beschäftigten, in den Räumlichkeiten des Ministeriums an den beiden Standorten Berlin und Bonn,
3. Evaluierung der Schulungen,
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin, Bonn.