Erneuerung Kreuzungsbauwerke Mannheim-Freidrichsfeld

Deutsche Bahn Netz AG

Erneuerung der Kreuzungsbauwerke in Mannheim-Friedrichsfeld mit Anpassung Gleisbau.
ca.2 800 m3 Stahlbetonabbruch
ca.75 000 m3 Bodenaushub
ca.800 m Bohrpfähle
ca.75 to Stahlbau
Einbau von Gleishilfsbrücken
ca.3 300 m2 Verbauarbeiten
3 300 m Anpassung Gleisbau / Gleiserneuerung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-08-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-06-17.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-06-17 Auftragsbekanntmachung
2016-08-17 Ergänzende Angaben
2016-10-10 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2017-12-19 Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
2018-01-16 Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Auftragsbekanntmachung (2016-06-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Eisenbahnbrücken
Referenznummer: 16FEI20546
Kurze Beschreibung:
Erneuerung der Kreuzungsbauwerke in Mannheim-Friedrichsfeld mit Anpassung Gleisbau. ca.2 800 m3 Stahlbetonabbruch ca.75 000 m3 Bodenaushub ca.800 m Bohrpfähle ca.75 to Stahlbau Einbau von Gleishilfsbrücken ca.3 300 m2 Verbauarbeiten 3 300 m Anpassung Gleisbau / Gleiserneuerung.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Eisenbahnbrücken 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Mannheim, Stadtkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Bahn Netz AG
Postanschrift: Schwarzwaldstraße 86
Postleitzahl: 76137
Postort: Karlsruhe
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutschebahn.com 🌏
E-Mail: volker.hiss@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 7219386551 📞
URL der Dokumente: https://bieterportal.noncd.db.de/Portal/ 🌏
URL der Teilnahme: https://bieterportal.noncd.db.de/Portal/ 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-06-17 📅
Einreichungsfrist: 2016-08-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-06-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 119-211797
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 047-078838
ABl. S-Ausgabe: 119
Zusätzliche Informationen
Bieter und Ihre Bevollmächtigte dürfen nicht anwesend sein.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erneuerung der Kreuzungsbauwerke in Mannheim-Friedrichsfeld mit Anpassung Gleisbau.
ca.2 800 m3 Stahlbetonabbruch
ca.75 000 m3 Bodenaushub
ca.800 m Bohrpfähle
ca.75 to Stahlbau
Einbau von Gleishilfsbrücken
ca.3 300 m2 Verbauarbeiten
3 300 m Anpassung Gleisbau / Gleiserneuerung.
Geschätzter Gesamtwert: 1 EUR 💰
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 EUR 💰
Dauer: 39 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Mammheim Friedrichsfeld.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Erklärung über seine Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft. Bieter ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben eine entsprechende Erklärung über die Mitgliedschaft bei dem für sie zuständigen Versicherungsträger abzugeben.
— Erklärung über die Eintragung in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer seines Sitzes oder Wohnsitzes.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Nur die unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
— Sofern vorstehende Erklärungen/Nachweise bereits bei erfolgreicher Teilnahme an einem unter III.2.2 benannten Präqualifikationsverfahren der Deutschen Bahn AG erbracht wurden, können sie durch Vorlage der Präqualifikationsurkunde belegt werden, sofern sich keine wesentlichen Änderungen ergeben haben.
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Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe III.2.2 und VI.3).
Alle unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
— Erklärung über seinen Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen
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— Erklärung über den jährlichen Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre
— Erklärung, dass der Bewerber/Bieter nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen worden ist.
— Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist.
— Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Nur die unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
— Sofern vorstehende Erklärungen/Nachweise bereits bei erfolgreicher Teilnahme an einem unter III.2.2 benannten Präqualifikationsverfahren der Deutschen Bahn AG erbracht wurden, können sie durch Vorlage der Präqualifikationsurkunde belegt werden, sofern sich keine wesentlichen Änderungen ergeben haben.
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Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe III.2.2 und VI.3).
Alle unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
— Erklärung über die Zahl der bei ihm in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegebenenfalls gegliedert nach Berufsgruppen
— Nachweis über das Vorhandensein eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2000 oder vergleichbar
— Erklärung über die von ihm ausgeführten Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Nur die unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Sofern vorstehende Erklärungen/Nachweise bereits bei erfolgreicher Teilnahme an einem unter III.2.2 benannten Präqualifikationsverfahren der Deutschen Bahn AG erbracht wurden, können sie durch Vorlage der Präqualifikationsurkunde belegt werden, sofern sich keine wesentlichen Änderungen ergeben haben.
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Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe III.2.2 und VI.3).
Alle unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Mindeststandards:
Die Ausschreibung beinhaltet Leistungen, für die ein Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG besteht (siehe http://www.deutschebahn.com/lieferantenqualifizierung_downloads -> Abschnitt Präqualifikationssysteme Beschaffung Infrastruktur).
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Die entsprechende, zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültige Präqualifikation ist vom Bieter/ Bietergemeinschaftsmitglied zu erklären. Soweit der Bieter beabsichtigt, für diese Leistungen einen Nachunternehmer einzusetzen, hat er diesen zu benennen und eine entsprechende Erklärung über dessen Präqualifikation abzugeben.
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Diese Leistungen sind:
Produktkategorie Oberbau konventionell – Schotter
Warengruppe (Produkte/Leistungen)
— Produktgruppe Gleise
— Strecken II; Mischverkehr 121 – 160 km/h
— Produktgruppe Weichen
Bekanntgabe der Einrichtung und Anwendung des Präqualifikationsverfahrens mit „Bekanntmachung eines Prüfungssystems – Versorgungssektoren“ im Amtsblatt der EU 2016/S 023-037402 vom 03.02.2016.
Gültige Präqualifikationsnachweise mit analoger Bezeichnung der vor stehenden Warengruppen (Leistungen/Produkte) aus vorangegangenen Präqualifikationsverfahren werden ebenfalls anerkannt.
Für vorliegende Präqualifikationen in den Produktgruppen gelten folgende Einschlussregeln (abwärtskompatibel): „Strecken I“ und „Strecken I-S“ --> „Strecken II“ --> „Strecken III“ --> Instandsetzung
Produktkategorie Konstruktiver Ingenieurbau
Warengruppe (Leistungen/Produkte)
— Produktgruppe Betonbauwerke
— Stahlbetonbrücken
Produktgruppe Stahlbauwerke
— Eisenbahn- und Straßenüberführungen – Stahl
Zusätzliche Präqualifikation nur zu vorstehend genannten Warengruppen
— Konstruktiver Ingenieurbau – "Bauen unter Eisenbahnbetrieb"
Bekanntgabe der Einrichtung und Anwendung des Präqualifikationsverfahrens mit „Bekanntmachung eines Prüfungssystems – Versorgungssektoren“ im Amtsblatt der EU 2016/S 023-037405 vom 03.02.2016.
Das bedeutet, gültige Präqualifikationsnachweise mit den Bezeichnungen
— ‚Brücken III‘, ‚Rahmenbauwerke‘ und ‘Tunnel offene Bauweise‘ erfüllen die Voraussetzungen „Stahlbetonbrücken“
— ‚Brücken I‘ und ‚Brücken II‘ erfüllen die Voraussetzungen „Spannbetonbrücken“
Präqualifikationsnachweise der vorstehend nicht genannten Warengruppen gelten unverändert.
Für vorliegende Präqualifikationen in der Produktgruppe Betonbauwerke gelten folgende Einschlussregeln (abwärtskompatibel):
„Spannbetonbrücken“ --> „Stahlbetonbrücken“ --> „Massive Stützbauwerke“
Produktkategorie Erdbauwerke, Kabeltiefbau, Kabelverlegung
— Erdbauwerke
— Erdbauwerke – Bauen unter Eisenbahnbetrieb
Bekanntgabe der Einrichtung und Anwendung des Präqualifikationsverfahrens mit „Bekanntmachung eines Prüfungssystems – Versorgungssektoren“ im Amtsblatt der EU 2016/S 023-037404 vom 03.02.2016.
— "Bauen unter Eisenbahnbetrieb in der Produktkategorie Erdbauwerke, Kabeltiefbau, Kabelverlegung“ erfüllen die Voraussetzungen „Erdbauwerke – Bauen unter Eisenbahnbetrieb“ und „Bauleistungen für Kabel – Bauen unter Eisenbahnbetrieb“
— „Ver- und Entsorgungsleistungen und Kabelführungssysteme incl. Tiefbau“ erfüllen die Voraussetzungen „Kabelführungssysteme incl. Tiefbau“
Produktkategorie Spezialtiefbau
— Gründungen Pfähle
— Stützbauwerke
— Verankerungen
— Spezialtiefbau – Bauen unter Eisenbahnbetrieb
Bekanntgabe der Einrichtung und Anwendung des Präqualifikationsverfahrens mit „Bekanntmac.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Leistungserbringung durch präqualifizierte Unternehmen
Für die Ausführung der Leistungen in den nachstehenden Produktkategorien (oder analogen Leistungsbereichen
aus vorangegangenen Präqualifikationsverfahren) einschließlich ggf. geforderter Klassifizierung
208.1213V30 Besondere Vertragsbedingungen Seite 5
16FEI20546
muss das ausführende Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG
präqualifiziert sein:
— Oberbau konventionell – Schotter in der Warengruppe Oberbau Gleise,
Strecken II; Mischverkehr 121 – 160 km/h
— Oberbau konventionell – Schotter in der Warengruppe Oberbau Weichen,Strecken II; Mischverkehr 121 – 160 km/h
— Konstruktiver Ingenieurbau in der Warengruppe Stahlbetonbrücken
— Konstruktiver Ingenieurbau in der Warengruppe Eisenbahn- und Straßenüberführungen – Stahl
— Konstruktiver Ingenieurbau in der Warengruppe Konstruktiver Ingenieurbau – „Bauen unter Eisenbahnbetrieb“
— Allgemeiner Erd- und Tiefbau.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v.H. der Auftragssumme
Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 3 v.H. der Abrechnungssumme.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder.
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Bedingungen gemäß Vergabeunterlagen.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-10-10 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-08-16 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 13:01
Ort des Eröffnungstermins: Vorstandsressort Finanzen / Controlling, Beschaffung Infrastruktur, Region Südwest, Einkauf Bauleistungen (FS.EI-SW-B), Deutsche Bahn AG, Schwarzwaldstrasse 82, 76137 Karlsruhe.
Zusätzliche Informationen: Bieter und Ihre Bevollmächtigte dürfen nicht anwesend sein.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: DB Netz AG,I.NP-SW-M-K3, Volker Hiß
Adresse des Käuferprofils: https://bieterportal.noncd.db.de/Portal/ 🌏
Dokumente URL: https://bieterportal.noncd.db.de/Portal/ 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Vorstandsressort Finanzen / Controlling, Beschaffung Infrastruktur,Einkauf Bauleistungen (FS.EI-SW-B)
Nationale Registrierungsnummer: 16FEI20546
Postanschrift: Schwarzwaldstrasse 82
Kontaktperson: Deutsche Bahn AG,Vorstandsressort Finanzen / Controlling, Beschaffung Infrastruktur,Einkauf Bauleistungen (FS.EI-SW-B)
Telefon: +49 7219386046 📞
E-Mail: christian.koenig@deutschebahn.com 📧
Fax: +49 7219386279 📠
Land: Karlsruhe, Stadtkreis 🏙️
URL des Beschaffungsinstruments: https://bieterportal.noncd.db.de/Portal/ 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.2.1 bis III.2.3 genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
Erklärung, ob und in wieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat.
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Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s):
1. Hyder Consulting GmbH Deutschland, An Arcadis Company, Grunewaldstr. 61-62, 10825 Berlin
2. SIGNON Deutschland GmbH, Berliner Straße 7, 01067 Dresden
3. FRITZ GmbH, Fehlheimer Straße 24, 64683 Einhausen
4. SPL Powerlines Germany GmbH, Breitweidig 7, 91301 Forchheim
5. augeon GmbH & Co. KG, Nebeniusstr. 36, 76137 Karlsruhe
6. Emch+Berger GmbH, Lorenzstraße 34, 76135 Karlsruhe
7. WPW GEO.INGENIEURE GmbH, Hochstraße 61, 66115 Saarbrücken
8. Ingenieurgesellschaft Kärcher mbH, Heidengass 16, 76356 Weingarten
9. Ingenieurbüro Roth & Partner GmbH, Hans-Sachs-Str. 9, 76133 Karlsruhe
10. DR. GRABAND & PARTNER GmbH, Heinrich-Büssing-Ring 25, 38102 Braunschweig
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
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Form der geforderten Erklärungen/Nachweise
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Nur die unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
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Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.
Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
I.1) Name und Adressen:
Nationale Identifikationsnummer: 16FEI20546.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 52123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (vgl. § 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per Email bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 – 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Quelle: OJS 2016/S 119-211797 (2016-06-17)
Ergänzende Angaben (2016-08-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erneuerung der Kreuzungsbauwerke in Mannheim-Friedrichsfeld mit Anpassung Gleisbau. ca. 2 800 m ca. 75 000 m ca. 800 m Bohrpfähle; ca. 75 to Stahlbau; Einbau von Gleishilfsbrücken; ca. 3 300 m 3 300 m Anpassung Gleisbau / Gleiserneuerung.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-08-17 📅
Einreichungsfrist: 2016-08-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-08-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 159-287868
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 119-211797
ABl. S-Ausgabe: 159

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
ca. 2 800 m
ca. 75 000 m
ca. 800 m Bohrpfähle;
ca. 75 to Stahlbau;
Einbau von Gleishilfsbrücken;
ca. 3 300 m

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Nationale Registrierungsnummer: 16FEI20546
Quelle: OJS 2016/S 159-287868 (2016-08-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-10-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 15880722.73 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-10-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-10-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 198-356925
ABl. S-Ausgabe: 198
Zusätzliche Informationen
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.2.1 bis III.2.3 genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: Erklärung, ob und in wieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-10-10 📅
Name: Zürcher Bau GmbH
Postanschrift: Robert-Zürcherstraße 1-6
Postort: Meißenheim
Postleitzahl: 77974
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 782464650 📞
E-Mail: zuercher@zuercher.de 📧
Land: Ortenaukreis 🏙️
Internetadresse: www.zuercher.de 🌏
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (vgl. § 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 – 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Quelle: OJS 2016/S 198-356925 (2016-10-10)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2017-12-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 15880722.73 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit

Verfahren
Vergabekriterien
Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-12-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-22 📅
Datum des Beginns: 2016-10-11 📅
Datum des Endes: 2019-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 246-516130
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 198-356925
ABl. S-Ausgabe: 246

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erneuerung der Kreuzungsbauwerke in Mannheim-Friedrichsfeld mit Anpassung Gleisbau:
ca. 800 m Bohrpfähle,
ca. 75 to Stahlbau.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Mannheim Friedrichsfeld
Quelle: OJS 2017/S 246-516130 (2017-12-19)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2018-01-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 15880722.73 EUR 💰

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-01-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-01-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 012-023956
ABl. S-Ausgabe: 12

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erneuerung der Kreuzungsbauwerke in Mannheim-Friedrichsfeld mit Anpassung Gleisbau
Ca. 2 800 m
Ca. 75 000 m
Ca. 800 m Bohrpfähle;
Ca.75 to Stahlbau;
Ca. 3 300 m
3 300 m Anpassung Gleisbau/Gleiserneuerung.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (vgl. § 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per Email bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB). Des Weiteren wird auf die in 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2018/S 012-023956 (2018-01-16)