Erstellung eines hausübergreifenden IT-Konzepts
Deutsches Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik (AdöR) vertreten durch Herrn Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang M
Im Rahmen der Zukunftsinitiative soll die bestehende IT-Infrastruktur (Prozesse, Hard- und Software) des Deutschen Museums auf den Prüfstand gestellt und bei Bedarf erweitert bzw. erneuert werden (derzeit ca. 530 Beschäftigte, ca. 350 Clients (PC / Laptops), 500 Telefone (teilweise IP-fähig), 30 Multifunktions-Drucker und 50 Kleindrucker).
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-15.
Wer? Wie?- • Dienstleistungen in Verbindung mit Software › Software-Beratung
- • IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung › Hardwareberatung
- • Systemanalyse und Programmierung › Systemberatung
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2016-04-15 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2016-04-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Menge oder Umfang:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsches Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik (AdöR) vertreten durch Herrn Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang M. Heckl
Postanschrift: Museumsinsel 1
Postleitzahl: 80538
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutsches-museum.de 🌏
E-Mail: vergabe@deutsches-museum.de 📧
Telefon: +49 892179385 📞
Fax: +49 892179549 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-04-15 📅
Einreichungsfrist: 2016-05-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-04-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 077-137371
ABl. S-Ausgabe: 77
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Menge oder Umfang:
Referenznummer: 16.079.00
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Museumsinsel 1, 80538 München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindeststandards:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Sonstige besondere Bedingungen:
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
Herrn Michael Haider
Internetadresse: www.deutsches-museum.de 🌏
Name: Die Unterlagen zum Teilnahmeantrag können elektronisch über die Vergabeplattform des Bundesbeschaffungsamtes www.evergabe-online.de heruntergeladen werden
Postanschrift: Die Unterlagen zum Teilnahmeantrag können auch per E-Mail unter vergabe@deutsches-museum.de angefordert werden
Postort: Siehe offizielle Bezeichnung
Name: Ein Einreichen des Teilnahmeantrags zum Abgabetermin ist elektronisch über die Vergabeplattform des Bundesbeschaffungsamtes www.evergabe-online.de möglich
Postanschrift: Ein Einreichen des Teilnahmeantrags zum Abgabetermin ist hilfsweise schriftlich bei der genannten Kontaktstelle möglich
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-07-18 📅
Datum des Endes: 2017-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 16.079.00
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2016/S 077-137371 (2016-04-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Menge oder Umfang:
Der Auftragnehmer (erfahrener IT-Berater bzw. Solution-Architekt) erarbeitet nachstehend genannte Konzepte zur Erlangung einer homogenen, umfassenden und zukunftsorientierten IT-Infrastruktur:1. Rollen- und Gruppenkonzept für User inkl. OU-Struktur2. Namenskonzepte3. Client-Konzept4. IT-Sicherheitskonzept5. DMZ-Konzept6. Groupware-Konzept (Exchange, Skype for Business, Sharepoint)7. Konzept Fileservices inkl. DFS8. Konzept Datenbanken9. Administrations- und Delegationskonzept10. Betriebskonzept11. PKI-Konzept12. Konzept NAC13. Konzept Printing14. Konzept Terminaldienste15. Konzept Virenschutz16. Konzept Datensicherung17. Konzept Monitoring & Reporting18. Konzept BYOD und MDM19. Konzept IdM (inkl. TK-Anbindung usw.)20. Konzept VoIP21. Migrationskonzept22. Konzept OSD und SoftwareverteilungDer Auftrag gliedert sich in 4 Leistungsphasen:Leistungsphase 1: Ermittlung und Analyse der Ist-Situation (Bestandsaufnahme mit Erstellung eines Zeit-/Ablaufplans für die ausgeschriebenen Leistungen, Überprüfung der Konzepte auf ihre Notwendigkeit, Zusammenstellung der Untersuchungsergebnisse und Präsentation)Leistungsphase 2: Erstellung eines „Big Picture“ (Schematische Darstellung und Beschreibung der Abhängigkeiten zwischen den Konzepten, Konkretisierung des Zeit-/Ablaufplans, Zusammenstellung der Untersuchungsergebnisse und Präsentation)Leistungsphase 3: Erstellung eines Grobkonzepts für jedes der aufgelisteten Konzepte (Beschreibung der architektonischen Eckpfeiler der Lösung mit Definition von technischen, logischen und terminlichen Rahmenparametern, Zusammenstellung der Untersuchungsergebnisse und Präsentation)Leistungsphase 4: Erstellung eines Feinkonzepts für jedes der aufgelisteten Konzepte (Ausarbeitung des Grobkonzepts in Details um eine Implementierung zu ermöglichen, Zusammenstellung der Untersuchungsergebnisse und Präsentation)Das Ergebnis des Beratungsauftrags (die Ausarbeitung) jeder einzelnen Leistungsphase ist sowohl in schriftlicher als auch in digitaler Form abzugeben. Die Ausarbeitungen haben hinsichtlich des Inhalts und des Umfangs so zu erfolgen, dass anhand dieser gegebenenfalls auch ein nach den Anforderungen dieser Vergabe geeigneter Dritter die weiteren Leistungsphasen reibungslos leisten kann.Mit Zuschlagserteilung erfolgt die Beauftragung der Leistungsphase 1. Die Beauftragung von weiteren Leistungsphasen bzw. auch einzelnen Konzepten erfolgt durch gesonderten schriftlichen Abruf. Ein Anspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen/Konzepte durch den Auftragnehmer besteht nicht. Es erfolgt keine Vergabe nach Losen.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsches Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik (AdöR) vertreten durch Herrn Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang M. Heckl
Postanschrift: Museumsinsel 1
Postleitzahl: 80538
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutsches-museum.de 🌏
E-Mail: vergabe@deutsches-museum.de 📧
Telefon: +49 892179385 📞
Fax: +49 892179549 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-04-15 📅
Einreichungsfrist: 2016-05-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-04-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 077-137371
ABl. S-Ausgabe: 77
Zusätzliche Informationen
Erhalt der Unterlagen und Angebotsabgabe
Die Vergabeunterlagen sind auf folgenden Wegen erhältlich:
· elektronisch über www.evergabe-online.de zum Selbst-Download
· von der Zentralen Vergabestelle des Deutschen Museums per E-Mail
Die Angebotsabgabe ist möglich
· elektronisch über www.evergabe-online.de als signierte Dokumente
· schriftlich im verschlossenen Umschlag an die Adresse der Zentralen Vergabestelle.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen der Zukunftsinitiative soll die bestehende IT-Infrastruktur (Prozesse, Hard- und Software) des Deutschen Museums auf den Prüfstand gestellt und bei Bedarf erweitert bzw. erneuert werden (derzeit ca. 530 Beschäftigte, ca. 350 Clients (PC / Laptops), 500 Telefone (teilweise IP-fähig), 30 Multifunktions-Drucker und 50 Kleindrucker).
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Der Auftragnehmer (erfahrener IT-Berater bzw. Solution-Architekt) erarbeitet nachstehend genannte Konzepte zur Erlangung einer homogenen, umfassenden und zukunftsorientierten IT-Infrastruktur:
1. Rollen- und Gruppenkonzept für User inkl. OU-Struktur
2. Namenskonzepte
3. Client-Konzept
4. IT-Sicherheitskonzept
5. DMZ-Konzept
6. Groupware-Konzept (Exchange, Skype for Business, Sharepoint)
7. Konzept Fileservices inkl. DFS
8. Konzept Datenbanken
9. Administrations- und Delegationskonzept
10. Betriebskonzept
11. PKI-Konzept
12. Konzept NAC
13. Konzept Printing
14. Konzept Terminaldienste
15. Konzept Virenschutz
16. Konzept Datensicherung
17. Konzept Monitoring & Reporting
18. Konzept BYOD und MDM
19. Konzept IdM (inkl. TK-Anbindung usw.)
20. Konzept VoIP
21. Migrationskonzept
22. Konzept OSD und Softwareverteilung
Der Auftrag gliedert sich in 4 Leistungsphasen:
Leistungsphase 1: Ermittlung und Analyse der Ist-Situation (Bestandsaufnahme mit Erstellung eines Zeit-/Ablaufplans für die ausgeschriebenen Leistungen, Überprüfung der Konzepte auf ihre Notwendigkeit, Zusammenstellung der Untersuchungsergebnisse und Präsentation)
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Leistungsphase 2: Erstellung eines „Big Picture“ (Schematische Darstellung und Beschreibung der Abhängigkeiten zwischen den Konzepten, Konkretisierung des Zeit-/Ablaufplans, Zusammenstellung der Untersuchungsergebnisse und Präsentation)
Leistungsphase 3: Erstellung eines Grobkonzepts für jedes der aufgelisteten Konzepte (Beschreibung der architektonischen Eckpfeiler der Lösung mit Definition von technischen, logischen und terminlichen Rahmenparametern, Zusammenstellung der Untersuchungsergebnisse und Präsentation)
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Leistungsphase 4: Erstellung eines Feinkonzepts für jedes der aufgelisteten Konzepte (Ausarbeitung des Grobkonzepts in Details um eine Implementierung zu ermöglichen, Zusammenstellung der Untersuchungsergebnisse und Präsentation)
Das Ergebnis des Beratungsauftrags (die Ausarbeitung) jeder einzelnen Leistungsphase ist sowohl in schriftlicher als auch in digitaler Form abzugeben. Die Ausarbeitungen haben hinsichtlich des Inhalts und des Umfangs so zu erfolgen, dass anhand dieser gegebenenfalls auch ein nach den Anforderungen dieser Vergabe geeigneter Dritter die weiteren Leistungsphasen reibungslos leisten kann.
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Mit Zuschlagserteilung erfolgt die Beauftragung der Leistungsphase 1. Die Beauftragung von weiteren Leistungsphasen bzw. auch einzelnen Konzepten erfolgt durch gesonderten schriftlichen Abruf. Ein Anspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen/Konzepte durch den Auftragnehmer besteht nicht. Es erfolgt keine Vergabe nach Losen.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Museumsinsel 1, 80538 München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Auskünfte über das eventuelle Bestehen und ggf. die Art einer wirtschaftlichen Verknüpfung mit Unternehmen (§ 4 Abs. 2 VOF).
— Auszug aus dem Handelsregister. Sofern der Bewerber oder die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft im Handelsregister des Herkunftslandes eingetragen sind, ist ein aktueller Auszug, nicht älter als drei Monate bei Einreichung des Teilnahmeantrags, vorzulegen. Anderenfalls genügt eine Eigenerklärung.
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— Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der in § 4 Abs. 6 und 9 VOF genannten Tatbestände.
Sofern es sich um eine Bewerbergemeinschaft handelt, hat jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft für den von ihm zu erbringenden Teil der Leistung die entsprechenden Erklärungen abzugeben.
Beruft sich der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zur Erbringung eines Teils der Leistung auf einen Unterauftragnehmer, so sind im Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen. Durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung hat sich der Unterauftragnehmer dazu zu verpflichten, im Falle der Auftragsvergabe an den Bewerber / die Bewerbergemeinschaft seine Mittel und Kapazitäten für die genannten Leistungsbereiche zur Verfügung zu stellen.
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Es wird empfohlen, die Formblätter des Auftraggebers zu verwenden.
— Eigenerklärung zum Umsatz: Anzugeben ist der Gesamtumsatz sowie der Umsatz, bezogen auf den Auftragsgegenstand für die letzten Geschäftsjahre, ohne Umsatzsteuer.
— Eigenerklärung über eine bestehende Haftpflichtversicherung: Es ist eine Erklärung abzugeben, dass eine Haftpflichtversicherung in ausreichender Deckungshöhe besteht oder die bestehende Versicherung im Auftragsfall entsprechend erhöht wird. Hierzu ist entweder eine Kopie des Versicherungsscheins oder eine entsprechende Bestätigung des Versicherungsunternehmens über die Erhöhung im Auftragsfall beizubringen.
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Sofern es sich um eine Bewerbergemeinschaft handelt, hat jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft für den von ihm zu erbringenden Teil der Leistung die entsprechenden Erklärungen abzugeben.
Beruft sich der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zur Erbringung eines Teils der Leistung auf einen anderen Unternehmer (Nachunternehmer), so sind im Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen. Durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung hat sich der andere Unternehmer dazu zu verpflichten, im Falle der Auftragsvergabe an den Bieter / die Bietergemeinschaft seine Mittel und Kapazitäten für die genannten Leistungsbereiche zur Verfügung zu stellen.
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Es wird empfohlen, die Formblätter des Auftraggebers zu verwenden.
Umsätze ohne Umsatzsteuer aus den letzten zwei Geschäftsjahren.
Versicherung: Gefordert ist eine Deckungssumme je Schadensfall von jeweils mindestens 1.000.000 EUR für Sachschäden, 500.000 EUR für Vermögensschäden und 2.000.000 EUR für Personenschäden. Alternativ genügt eine schriftliche Bestätigung des Versicherungsunternehmens (nicht Versicherungsmaklers) über eine entsprechende Versicherbarkeit im Auftragsfall.
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— Referenzen über in den letzten drei Jahren vor Abgabe des Teilnahmeantrags vollendete, vergleichbare Leistungen (vgl. § 5 Abs. 5 Buchst. b) VOF). Die Referenzen können von öffentlichen oder privaten Auftraggebern stammen und sind durch folgende Angaben zu beschreiben:
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— Bezeichnung des Referenzprojekts;
— Auftraggeber;
— Ort;
— Ausführungszeitraum (Jahr/Monat bis Jahr/Monat)
— Auftragssumme in EUR ohne Umsatzsteuer
— Kurzbeschreibung und Art der ausgeführten Leistung (stichwortartiger Beschreibung der besonderen Anforderungen sowie eventueller Besonderheiten des Auftrags);
Dabei ist zu erläutern, welches der in Ziffer II.2.1 aufgelisteten Konzepte im Rahmen des Auftrags ausgeführt wurde.
— Stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges;
— Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Mitarbeiter;
— Vertragsverhältnis (Hauptauftragnehmer, Partner in einer Arbeitsgemeinschaft, Unterauftragnehmer);
— Fachliche Aufsicht (Firma/Institution, Ansprechpartner, Kontaktdaten)
Die Referenzen sind vom Referenzgeber zu bestätigen.
— Namen und berufliche Qualifikation der Person(en), die für die Ausführung der betreffenden Leistung verantwortlich sein soll(en), einschließlich der Projektleitung (vgl. § 5 Abs. 5 Buchst. a) und c) VOF).
Verlangt wird ein Beraterteam aus maximal 4 Personen, darunter einen zentralen Ansprechpartner sowie ein Stellvertreter, der in der Lage ist, den zentralen Ansprechpartner vollumfassend zu vertreten. Der Bewerber hat für die im Projekt vorgesehenen Mitarbeiter ein Profil zu erstellen.
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Die Mitarbeiterprofile sind durch folgende Angaben zu beschreiben:
— Rolle im ausgeschriebenen Projekt (zentraler Ansprechpartner, Stellvertreter, Berater)
— Zuständigkeit für Teilbereiche aus dem Auftragsgegenstand (Konzepte)
— berufliche Qualifikation (Ausbildung, Studium)
— fachbezogener beruflicher Werdegang und dabei weitere erworbene Qualifikationen
— Schlüsselqualifikation (z.B. Spezialisierung auf bestimmte Themen)
— persönliche Teilnahme an zuvor beschriebenen Referenzprojekten mit Kurzbeschrieb der Rolle und Darstellung, für welche der in Ziffer II.2.1 beschriebenen Referenzprojekte der Mitarbeiter zuständig war.
Die Konzepte aus der Leistungsbeschreibung sind den benannten Personen eindeutig zuzuordnen. Aus dem Mitarbeiterprofil muss hervorgehen, welche Erfahrung die angebotenen Berater in vergleichbaren Projekten haben.
— Eigenerklärung, aus der das jährliche Mittel der in den letzten Jahren vor Ablauf der Bewerbungsfrist Beschäftigten und die Anzahl der Führungskräfte ersichtlich ist (vgl. § 5 Abs. 5 Buchst. d) VOF).
Sofern es sich um eine Bewerbergemeinschaft handelt, hat jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft für den von ihm zu erbringenden Teil der Leistung die entsprechenden Erklärungen abzugeben.
Beruft sich der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zur Erbringung eines Teils der Leistung auf einen anderen Unternehmer (Nachunternehmer), so sind im Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen. Durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung hat sich der andere Unternehmer dazu zu verpflichten, im Falle der Auftragsvergabe an den Bieter / die Bietergemeinschaft seine Mittel und Kapazitäten für die genannten Leistungsbereiche zur Verfügung zu stellen.
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Es wird empfohlen, die Formblätter des Auftraggebers zu verwenden.
Es wird gefordert, dass der Bewerber den Nachweis erbringt, dass bereits alle in Ziffer II.2.1 aufgeführten 22 Konzepte mindestens einmal bearbeitet wurden. Es ist nicht verlangt, dass dies in einer einzigen Referenz nachgewiesen wird.
Es wird verlangt, dass der zentrale Ansprechpartner und dessen Stellvertreter an mindestens einem der beschriebenen Referenzprojekte als Berater tätig waren. Nicht verlangt ist, dass sich deren Tätigkeit auf sämtliche im Referenzprojekt dargestellten Aufgaben erstreckt hat und dass beide im gleichen Referenzprojekt tätig waren.
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Anzahl der Mitarbeiter aus den letzten zwei Geschäftsjahren.
Geforderte Kautionen und Garantien:
Bürgschaft für Vertragserfüllung und Mängelansprüche nach VOL/A, 5 % der Bruttoauftragssumme.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlung nach Leistungsfortschritt, VOL/B.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Wird der Auftrag einer Bietergemeinschaft erteilt, so muss diese die Rechtsform einer gesamtschuldnerisch haftenden Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter annehmen. Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot ihre Mitglieder und deren jeweilige Aufgaben innerhalb des Leistungsumfangs zu beschreiben.
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Eine Änderung der Person der Bieter oder der Bietergemeinschaft ist nach Ende der Bewerbungsfrist nicht mehr zulässig und hat den Ausschluss der betreffenden Bieter/Bietergemeinschaft vom weiteren Verfahren zur Folge. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Verfahrensausschluss sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften und Einzelbieter, sofern sie nicht bereits mit dem Angebot nachweisen, dass sie durch organisatorische oder personelle Maßnahmen sichergestellt haben, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen ist.
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Die Verkehrssprache zwischen Auftraggeber bzw. dessen Beauftragten und den Vertretern der Firmen ist Deutsch.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Zuerst prüft der Auftraggeber die Zuverlässigkeit der Unternehmen auf der Grundlage der Voraussetzungen von §§ 4 Abs. 6 und 9 VOF und der von den Unternehmen vorzulegenden Nachweise und Erklärungen. Als nächstes prüft der Auftraggeber, ob die gestellten Mindestanforderungen an die wirtschaftliche und technische Leistungsfähigkeit erfüllt sind. Bewerber oder Bewerbergemeinschaften, die ihre Eignung nach dem Ergebnis dieser Prüfung nicht nachweisen können, sind nicht weiter teilnahmeberechtigt. Der Auftraggeber wertet die verbliebenen Teilnahmeanträge bezüglich der über die Mindestanforderungen hinausgehenden Leistungsfähigkeit und Fachkunde anhand folgender Kriterien und folgender Gewichtung:
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— Referenzen
Die Punktevergabe hängt davon ab, in wie vielen Referenzen der Bewerber die Bearbeitung der in Ziffer II.2.1 aufgeführten 22 Konzepte nachweisen kann.
22 Punkte werden vergeben, wenn alle 22 Konzepte in 1 Referenz nachgewiesen werden.
Ist dies nicht in 1 Referenz möglich, so wird für jede weitere Referenz, die zu diesem Nachweis nötig ist, 1 Punkt abgezogen.
1 Punkt wird vergeben, wenn zum Nachweis der Bearbeitung der 22 Konzepte 22 Referenzen erforderlich sind.
— Berufliche Qualifikation der Person(en)
Die Punktevergabe hängt davon ab, wie viele von den in Ziffer II.2.1 benannten 22 Konzepten der zentrale Ansprechpartner bzw. dessen Stellvertreter nachweisen kann.
Der Zentrale Ansprechpartner erhält
— 22 Punkte, wenn er die Bearbeitung aller 22 Konzepte nachweisen kann.
— 1 Punkt weniger pro fehlendem Konzept.
— 1 Punkt, wenn er nur die Bearbeitung eines Konzeptes nachweisen kann.
Der Stellvertreter erhält
Die im Rahmen der Wertung erreichten Punkte werden je Bewerbung aufsummiert. Die 5 Bewerber mit der höchsten erreichten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Erhalten zwei Bewerber die gleiche Punktzahl, entscheidet das Los.
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
Herrn Michael Haider
Internetadresse: www.deutsches-museum.de 🌏
Name: Die Unterlagen zum Teilnahmeantrag können elektronisch über die Vergabeplattform des Bundesbeschaffungsamtes www.evergabe-online.de heruntergeladen werden
Postanschrift: Die Unterlagen zum Teilnahmeantrag können auch per E-Mail unter vergabe@deutsches-museum.de angefordert werden
Postort: Siehe offizielle Bezeichnung
Name: Ein Einreichen des Teilnahmeantrags zum Abgabetermin ist elektronisch über die Vergabeplattform des Bundesbeschaffungsamtes www.evergabe-online.de möglich
Postanschrift: Ein Einreichen des Teilnahmeantrags zum Abgabetermin ist hilfsweise schriftlich bei der genannten Kontaktstelle möglich
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-07-18 📅
Datum des Endes: 2017-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 16.079.00
Zusätzliche Informationen
Erhalt der Unterlagen und Angebotsabgabe
Die Vergabeunterlagen sind auf folgenden Wegen erhältlich:
· elektronisch über www.evergabe-online.de zum Selbst-Download
· von der Zentralen Vergabestelle des Deutschen Museums per E-Mail
Die Angebotsabgabe ist möglich
· elektronisch über www.evergabe-online.de als signierte Dokumente
· schriftlich im verschlossenen Umschlag an die Adresse der Zentralen Vergabestelle.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften unverzüglich bei der Vergabestelle des Deutschen Museums zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen.
Mehr anzeigen
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden.
Gemäß § 101a GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in Textform informiert.
Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischen Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
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